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Nachdem in Frankreich mehrere Fälle von zersplitterten iPhone-Displays bekannt wurden, hat Apple nun eine Stellungnahme abgegeben. Nach Angaben des Herstellers seien die Displays von drei betroffenen Geräten nicht durch einen überhitzten Akku zersprungen. Ursache sei eine "äußere Krafteinwirkung", schreibt die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Apple-Europazentrale.
Apples neues Betriebssystem Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" ist seit heute im Handel erhältlich. Es kostet 29 Euro und läuft ausschließlich auf Intel-basierten Macs. Apple verkauft das Betriebssystem zwar als "Upgrade" für Macs, die mit Mac OS X 10.5 laufen, doch wie sich herausgestellt hat, handelt es sich dabei um eine Vollversion, die auf jedem beliebigen Intel-Mac (egal ob mit Mac OS X 10.4 oder 10.5) installiert werden kann.
Apple hat heute den Auslieferungstermin für Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" bekannt gegeben. Das neue Betriebssystem kommt an diesem Freitag (28. August) weltweit in den Handel. Mac OS X 10.6 läuft ausschließlich auf Intel-Macs und kostet 29 Euro (als Upgrade von Mac OS X 10.5). Wer am oder nach dem 08. Juni 2009 einen Mac kauft bzw. erworben hat, auf dem Mac OS X 10.6 nicht installiert ist, zahlt für das neue Betriebssystem lediglich 8,95 Euro.
Apple hat in Nordamerika mit der Auslieferung von Logic Express 9.0 begonnen. Logic Express ist der "kleine Bruder" von Logic Pro. Logic Express, das 199 Dollar kostet, zielt auf ambitionierte Heimanwender. Das Musikproduktionsprogramm eignet sich "beispielsweise für GarageBand-Nutzer, die mehr Power und Kontrollmöglichkeiten wollen", so Apple. Die deutschsprachige Version von Logic Express 9.0 kommt im nächsten Monat auf den Markt.
Nach Medienberichten über einen iPhone-Displayschaden und einen explodierten iPod touch sieht Apple kein "generelles Problem" mit den Geräten. Das erklärte eine Sprecherin der EU-Kommission laut der Nachrichtenagentur dpa. Die Verbraucherschutzabteilung der Kommission hatte zuvor bei Apple Informationen über mögliche Probleme mit den Handhelds angefordert. "Sie haben uns mitgeteilt, dass sie das für Einzelfälle halten. Sie (die Hersteller) glauben nicht, dass es ein generelles Problem gibt", sagte die Sprecherin der Kommission.
Microsoft hat heute weitere Details zur nächsten Office-Version für Mac OS X bekannt gegeben. Sie soll im Herbst 2010 auf den Markt kommen. Eine der Neuerungen: Die E-Mail-Software Outlook kehrt auf den Mac zurück und wird Entourage ersetzen. "Outlook für Mac wird dank neuer Funktionen – wie das Management von Informationsrechten – das plattformübergreifende Arbeiten weiter erleichtern. Der Anwender wird schnell merken, dass hinter Outlook für Mac mehr steckt als nur ein Namenswechsel", erläutert Eric Wilfrid, General Manager der Mac Business Unit von Microsoft.
Adobe stellt die Unterstützung für PowerPC-Macs größtenteils ein. Wie das Unternehmen mitteilte, werden künftige Versionen der Creative Suite ausschließlich auf Intel-basierten Macs laufen. Die Entscheidung von Adobe ist keine Überraschung. Intel-Macs werden seit Anfang 2006 ausgeliefert, zudem hat Apple vor kurzem damit begonnen, die softwareseitige PowerPC-Unterstützung einzustellen.
Apple hat das "Multi-Touch Trackpad Update 1.1 for Windows" herausgebracht. Das Update verbessert die Leistung des Multi-Touch-Trackpads einiger MacBook-Modelle bei der Windows XP/Vista-Nutzung via Boot Camp. Das Update zielt nach Herstellerangaben auf das im Oktober 2008 angekündigte MacBook Air, das im Juni 2009 vorgestellte MacBook Air und das im Oktober 2008 erschienene 13-Zoll-Aluminium-MacBook. Eine Installationsanleitung hat Apple auf dieser Web-Seite veröffentlicht.
Gute Nachrichten für Anwender, die von den glänzenden Displays in Apple-Laptops nicht begeistert sind: Apple bietet seit heute auch das 15-Zoll-MacBook Pro optional mit mattem (entspiegeltem) Display an. Der Aufpreis gegenüber der Standardversion mit Hochglanzbildschirm beträgt 45,01 Euro (bzw. 65 Franken). Zuvor war ein mattes Display nur für das 17-Zoll-MacBook Pro erhältlich. Apple erfüllt damit einen Wunsch vieler Anwender.
Apple hat eine Technik entwickelt, mit der sich feststellen lässt, ob ein Apple-Gerät vom Anwender unsachgemäß behandelt wurde. Dies berichtet das Magazin New Scientist. Die Technologie soll beispielsweise aufzeichnen, wenn das Gerät extrem hohen oder niedrigen Temperaturen ausgesetzt war, aus größerer Höhe gefallen ist oder wenn das Gehäuse geöffnet wurde. Auch Wassereintritt kann festgestellt werden. Sollte sich Apple dazu entschließen, diese Technik, die in den USA zum Patent angemeldet wurde, in seine Produkte zu integrieren, könnte der Hersteller künftig solche Garantieansprüche abwehren, die auf unsachgemäße Behandlung eines Geräts zurückzuführen sind. Denn die Garantie deckt, wie bei allen anderen Herstellern, ausschließlich Produktionsfehler, nicht jedoch durch den Anwender verursachte Schäden ab. Bereits seit einigen Jahren stattet Apple seine Handhelds mit Wassersensoren aus, die sich beim Eintritt von Flüssigkeiten verfärben.
Apple hat Mac OS X 10.5.8 zum Download freigegeben. Das Betriebssystemupdate verbessert Sicherheit und Stabilität und behebt zahlreiche Fehler in Bereichen wie WLAN, Bluetooth, Datensynchronisierung, Systemeinstellungen und MobileMe.
Electronic Arts hat eine erste Erweiterung für die Lebenssimulation "Die Sims 3" angekündigt. Sie trägt den Namen Reiseabenteuer und soll am 19. November für Mac OS X und Windows auf den Markt kommen. "In Die Sims 3 Reiseabenteuer brichst du mit deinen Sims zum größten Abenteuer ihres Lebens auf. Entscheide, ob sie in der Fremde ihr Glück finden oder sich ihr Ausflug als Alptraum entpuppt. Du kannst deine Sims auf die Suche nach verborgenen Schätzen an exotische Orte schicken, neue Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale entdecken und Belohnungen sammeln. Besuche dazu die uralten Gräber in den ägyptischen Pyramiden, erlerne fernöstliche Kampfkünste und mach dich mit der reichen Kultur und den berühmten Sehenswürdigkeiten Frankreichs vertraut. Dir und deinen Sims stehen große Abenteuer und Entdeckungen bevor", so der Hersteller. Der Preis steht noch nicht fest.