Nachrichten-Archiv


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LightWave 3D in Version 9.6 verfügbar

30. Jan. 2009 19:00 Uhr - sw

LightWave 3D, eine professionelle Modelling-, Animations- und Rendersoftware, ist kürzlich in der Version 9.6 erschienen. Der Hersteller NewTek spricht von mehr als 625 Fehlerkorrekturen und Verbesserungen, die seit LightWave 9.5 vorgenommen wurden. Dazu gehören beispielsweise Performance- und Stabilitätsoptimierungen, erweitertes Drag & Drop, FiberFX-Cloning, verbesserter Export und zusätzliche Funktionen für Animation und Rendering. Eine Übersicht über alle Änderungen findet sich hier. LightWave 9.6 kostet 895 Dollar, das Update von LightWave 9.x ist kostenfrei. Die Anwendung setzt mindestens einen G4-Prozessor, 512 MB RAM, Mac OS X 10.4.10 und eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM voraus. Eine Demoversion steht zum Download bereit.

Premium-Bereich im App Store?

30. Jan. 2009 15:30 Uhr - sw

Apple will Gerüchten zufolge einen Bereich für Premium-Spiele im App Store eröffnen. Dort sollen qualitativ hochwertige Spiele von großen Herstellern – wie etwa Electronic Arts oder Gameloft – zum Preis von 19,99 Dollar angeboten werden. Dies berichtet das Online-Magazin PocketGamer unter Berufung auf nicht näher spezifizierte Quellen. Apple kommentierte die Spekulationen nicht. Mit der Maßnahme wolle der Hersteller die Attraktivität von iPhone und iPod touch als Spielkonsole stärken, so PocketGamer weiter. Im App Store sind derzeit mehr als 1500 Spiele für iPhone und iPod touch erhältlich – damit ist das Angebot größer als für Nintendo DS oder Playstation Portable. Allerdings gibt es im App Store so gut wie keine Titel, die mehr als zehn Dollar bzw. Euro kosten. Die meisten kostenpflichtigen Spiele sind im Bereich unterhalb von acht Dollar/Euro angesiedelt.

"Secret of the Lost Cavern" jetzt erhältlich

30. Jan. 2009 14:00 Uhr - sw

Das Abenteuerspiel "Secret of the Lost Cavern" ("Das Geheimnis der vergessenen Höhle") ist ab sofort für den Mac verfügbar. Es kostet 40 Euro und läuft auf G4-, G5- und Intel-Macs ab 1,7 GHz mit mindestens 512 MB Arbeitsspeicher und 64 MB VRAM sowie Mac OS X 10.4 oder neuer. Vor dem Hintergrund einer steinzeitlichen Kulisse (15.000 v. Chr.) steuert der Spieler einen jungen Jäger namens Arok, der einen alten Freund aufspüren will. Auf dieser langen Reise gilt es Rätsel zu lösen, Aufgaben zu meistern und mit vielen Charakteren zu interagieren.

Neue Spiele für iPods

29. Jan. 2009 19:00 Uhr - sw

In den vergangenen Wochen sind drei neue Spiele für den iPod nano der dritten und vierten Generation, den iPod classic und den iPod der fünften Generation erschienen. Trivial Pursuit (Preis: 4,99 Euro; Downloadumfang: 10,6 MB) ist eine Umsetzung des bekannten gleichnamigen Wissensspiels. Es enthält 1000 Fragen aus Unterhaltung, Erdkunde, Geschichte und anderen Themenbereichen und bietet zwei Spielmodi. Chinese Checkers (0,99 Euro; 46,3 MB) bringt den Brettspielklassiker Halma auf den iPod. Es bietet mehrere Schwierigkeitsstufen, einen Mehrspielermodus und verschiedene Spielbretter. Crystal Defenders (4,99 Euro; 35,4 MB) ist ein Strategiespiel. "Sie platzieren Ihre Einheiten auf dem Spielfeld so, dass eindringende Monsterhorden daran gehindert werden, die Kristalle Ihrer Gruppe zu stehlen", so die Spielbeschreibung. Crystal Defenders wartet mit zwei Spielmodi und über 200 Spielabschnitten auf.

GTA-Clone Payback für das iPhone

29. Jan. 2009 15:30 Uhr - sw

Payback ist ein neues Actionspiel für iPhone und iPod touch, das an den Klassiker Grand Theft Auto (GTA) angelehnt ist. Wie in GTA steuert der Spieler auch in Payback eine Figur, die eine kriminelle Laufbahn einschlägt und Aufträge erfüllen muss. Im Rahmen der Story steigt die Spielfigur in der Verbrecherhierarchie auf, was komplexere Aufgaben und Belohnungen mit sich bringt. Payback bietet insgesamt elf Städte, die durchgespielt werden können, und zeichnet sich wie GTA durch große Bewegungsfreiheit aus. Dutzende Fahrzeuge und Waffen stehen zur Verfügung, der Spielstand wird automatisch gespeichert. Payback liegt in mehreren Sprachen vor, ist zum Preis von 5,49 Euro im App Store erhältlich und setzt die Betriebssystemversion 2.1 oder neuer für iPhone und iPod touch voraus. Der Download umfasst 221 MB.

Apple zieht Update zurück

29. Jan. 2009 12:30 Uhr - sw

Apple hat das am Montag veröffentlichte Nvidia Graphics Update 2009 zurückgezogen. Eine Begründung lieferte das Unternehmen nicht. Das Update sollte die Wiedergabe von HD-Videos auf Macs mit GeForce 7300 GT- und GeForce 9600M-Grafikprozessor und außerdem das Cursorverhalten der aktuellen MacBook-, MacBook Air- und MacBook Pro-Modelle im Zusammenspiel mit dem "Mini DisplayPort auf Dual-Link-DVI"-Adapter verbessern. In Apples Diskussionsforen berichten etliche Anwender von zum Teil massiven Darstellungsproblemen, die nach der Installation des Updates aufgetreten sind (siehe hier und hier). Apple hat die Probleme zumindest teilweise eingeräumt und arbeitet an einer Lösung. Workarounds sind bisher nicht bekannt. Betroffenen Anwendern, die nicht auf einen Bug-Fix von Apple warten wollen, bleibt nichts anderes als eine Neuinstallation des Systems bzw. Rückkehr auf ein älteres, noch nicht mit dem Nvidia Graphics Update 2009 aktualisiertes System (etwa via Time Machine) übrig.

Lotus Symphony für den Mac fertig gestellt

29. Jan. 2009 12:00 Uhr - sw

IBM hat die Entwicklungsarbeiten an der Mac-Version von Lotus Symphony abgeschlossen. Das kostenlose Office-Softwarepaket liegt nun in finaler Version in mehreren Sprachen für Intel-basierte Macs ab Mac OS X 10.5 vor. Lotus Symphony besteht aus Textverarbeitung (Lotus Symphony Documents), Tabellenkalkulation (Lotus Symphony Spreadsheets) und Präsentationsprogramm (Lotus Symphony Presentations). Lotus Symphony basiert auf OpenOffice, unterscheidet sich von OpenOffice jedoch durch eine eigenständige Benutzeroberfläche mit Tabs. Alle geöffneten Dokumente, egal ob aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Präsentationsprogramm, können über die Tab-Leiste aufgerufen werden. Der Download von Lotus Symphony setzt eine Registrierung bei IBM voraus.

iPhone-Werbespots: Nächste Runde

28. Jan. 2009 19:00 Uhr - sw

Zwei neue iPhone-Werbespots von Apple: Die Clips namens "Check" und "Fix" haben eine Länge von jeweils 30 Sekunden und sind unter apple.com/iphone/gallery/ads zu finden. Apple lässt sie seit dieser Woche im US-Fernsehen ausstrahlen. Auch in den beiden jüngsten Werbespots hebt der Hersteller die Vielseitigkeit seines Smartphones hervor. "Check" zeigt ein Programm zur Abfrage von Schneehöhen, ein Tool zur Abfrage von Kalorienwerten von Lebensmitteln und eine Software, mit der die Parkposition des eigenen Fahrzeugs gespeichert werden kann – inklusive Wegbeschreibung für den Weg zurück. In "Fix" sind u. a. die Anwendungen Rocket Taxi (für die Taxisuche) und MultiLevel (verwandelt das iPhone in eine Wasserwaage) zu sehen.

T-Mobile Deutschland: Neue iPhone-Tarife

28. Jan. 2009 18:30 Uhr - sw

T-Mobile Deutschland führt neue Tarife für das iPhone ein. Die bisherigen "Complete"-Tarife werden zum 02. März vollständig abgeschafft. iPhone-Käufer können künftig aus vier "Combi Flat"- und vier "Combi Relax"-Tarifen wählen. Die "Combi Flat"-Tarife sind bereits ab dem 02. Februar buchbar, die "Combi Relax"-Tarife ab dem 02. März. [Nachtrag (24.02.): T-Mobile hat die Tarife "Combi Flat" und "Combi Relax" wieder in "Complete" umbenannt. Mehr dazu hier.]

"A Vampyre Story": Mac-Version ist fertig

28. Jan. 2009 14:00 Uhr - sw

Runesoft hat die Portierung des Spiels "A Vampyre Story" auf den Mac abgeschlossen. Die Auslieferung wird für Mitte Februar erwartet. "A Vampyre Story" ist ein klassisches "Point & Click"-Abenteuerspiel aus der Feder von Bill Tiller, der u. a. an Genre-Klassikern wie "The Dig", und "The Curse of Monkey Island" beteiligt war.

QuickTime Broadcaster 1.5.3 veröffentlicht

28. Jan. 2009 10:30 Uhr - sw

Apple hat den QuickTime Broadcaster in der Version 1.5.3 herausgebracht. Das kostenlose Programm komprimiert Video- und Audio-Inhalte und stellt diese als Livestream bereit. Der QuickTime Broadcaster ist laut Apple einfach zu bedienen, unterstützt eine Vielzahl an Eingangsformaten, kann an den QuickTime Streaming Server angebunden werden und ist für die direkte Aufnahme von FireWire-Kameras ausgelegt. Die Version 1.5.3 soll die Audio/Video-Synchronisation bei der Aufzeichnung auf Festplatte verbessern. Der QuickTime Broadcaster läuft ab Mac OS X 10.4.10.

Apple: Grünes Licht für Papermaster

28. Jan. 2009 07:00 Uhr - sw

Mark Papermaster kann nun doch den Posten als Senior Vice President of Devices Hardware Engineering bei Apple antreten. Dies ließ Apple per Presseerklärung verlauten. Demnach wird Papermaster am 24. April seine Arbeit aufnehmen. Die Auseinandersetzung zwischen Papermaster und seinem früheren Arbeitgeber IBM, der Einwände gegen Papermasters Wechsel zu Apple gerichtlich geltend machte, sei beigelegt. In seiner Position als Senior Vice President of Devices Hardware Engineering wird Papermaster nun wie geplant für die Weiterentwicklung von iPhone und iPod verantwortlich sein. Er untersteht direkt Apple-Chef Steve Jobs.

iPhone-Betriebssystem 2.2.1 erschienen

27. Jan. 2009 20:00 Uhr - sw

Apple hat heute die Betriebssystemversion 2.2.1 für das iPhone veröffentlicht. Nach Herstellerangaben sind verschiedene Fehlerkorrekturen und Detailverbesserungen vorgenommen worden, darunter Stabilitätsoptimierungen für Safari und Behebung eines Problems beim Sichern von Bildern aus dem Mail-Client. Das iPhone-Betriebssystem 2.2.1 steht per iTunes kostenlos zum Download bereit. Nachtrag (20:30 Uhr): Inzwischen ist auch die Betriebssystemversion 2.2.1 für den iPod touch verfügbar.

Apple liefert Mac Box Set aus

27. Jan. 2009 14:00 Uhr - sw

Neben iLife '09 liefert Apple ab sofort auch das Softwarebundle Mac Box Set aus. Es kostet 169 Euro und besteht aus dem Betriebssystem Mac OS X 10.5.6 "Leopard", der neuen Multimedia-Suite iLife '09 und der neuen Home-Office-Lösung iWork '09. Die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf der drei Produkte beträgt 118 Euro. Eine Familienlizenz von Mac Box Set, die die Installation des Betriebssystems und aller Programme auf bis zu fünf Macs innerhalb eines Haushalts erlaubt, ist für 229 Euro zu haben. Das Mac Box Set eignet sich vor allem für Anwender, die noch Mac OS X 10.4 "Tiger" und ältere iLife/iWork-Versionen einsetzen und auf Apples neueste Software umsteigen wollen.

Erste 2-TB-Festplatte angekündigt (Update)

27. Jan. 2009 13:00 Uhr - sw

Western Digital bringt als erster Hersteller eine Festplatte mit 2000 GB (zwei TB) Speicherkapazität auf den Markt. Das 3,5-Zoll-Laufwerk mit der Bezeichnung WD20EADS arbeitet mit 7200 Umdrehungen pro Minute und wird per SATA-2-Schnittstelle mit dem Computer verbunden. Weitere technische Daten: 32 MB Cache und 8,9 Millisekunden durchschnittliche Zugriffszeit. Moderne Stromspartechniken sollen für einen niedrigen Energieverbrauch sorgen. So kann die WD20EADS beispielsweise auf 5400 Umdrehungen/Minute herunterschalten, wenn nicht die volle Leistung benötigt wird. Als Preis sind knapp 200 Euro im Gespräch. Die Auslieferung soll in Kürze anlaufen. Western Digital gibt auf die neue Festplatte drei Jahre Garantie. Nachtrag (14:30 Uhr): Inzwischen hat Western Digital weitere Informationen zur neuen 2-TB-Festplatte bekannt gegeben.

Neue Updates für iLife '08

27. Jan. 2009 10:30 Uhr - sw

Zeitgleich mit der Auslieferung von iLife '09 (mehr dazu hier) hat Apple zwei weitere Updates für den Vorgänger iLife '08 herausgebracht. Die Version 7.0.3 der DVD-Authoringsoftware iDVD bietet Stabilitätsverbesserungen und behebt eine Reihe kleinerer Fehler. iDVD 7.0.3 ist unter Mac OS X 10.4.11 bzw. Mac OS X 10.5.6 lauffähig. Das iLife Media Browser Update soll ebenfalls die Stabilität verbessern und Bugs beseitigen. Apple empfiehlt die Installation dieses Updates allen Anwendern von iLife '08, iWork '08, Aperture und Mac OS X 10.5.6. Beide Updates sind über die genannten Links und die Software-Aktualisierung erhältlich.

Apple bringt Nvidia Graphics Update 2009

27. Jan. 2009 00:15 Uhr - sw

Apple hat in der Nacht zum Dienstag das Nvidia Graphics Update 2009 veröffentlicht. Es soll die Wiedergabe von HD-Videos auf Macs mit GeForce 7300 GT- und GeForce 9600M-Grafikprozessor verbessern. Der GeForce 7300 GT wurde zusammen mit dem Mac Pro der ersten Generation und dem Ende 2006 vorgestellten 24-Zoll-iMac ausgeliefert, der GeForce 9600M steckt im aktuellen 15- und 17-Zoll-MacBook Pro mit Ganzmetallgehäuse. Das Nvidia Graphics Update 2009 soll außerdem das Cursorverhalten der aktuellen MacBook-, MacBook Air- und MacBook Pro-Modelle im Zusammenspiel mit dem "Mini DisplayPort auf Dual-Link-DVI"-Adapter verbessern. Das Update setzt Mac OS X 10.5.6 voraus und steht per Software-Aktualisierung und via Web zum Download bereit. Nachtrag (29.01.): Apple hat das Update inzwischen zurückgezogen. Mehr dazu hier.

Neues 17-Zoll-MacBook Pro vor Auslieferung

26. Jan. 2009 21:30 Uhr - sw

iWork '09 ist seit zwei Wochen erhältlich, iLife '09 kommt morgen in den Handel und das neue 17-Zoll-MacBook Pro - die dritte Produktankündigung Apples auf der Macworld Expo 2009 in San Francisco - steht offenbar kurz vor der Auslieferung. In seinen Online-Stores gibt der Computerkonzern seit heute eine Lieferzeit von sieben bis zehn Tagen für das Laptop-Flaggschiff an. Die ersten Lieferungen an Einzelpersonen wie Händler werden für Anfang nächster Woche erwartet.

Apple: Tutorials zu iLife '09

26. Jan. 2009 18:00 Uhr - sw

Am morgigen Dienstag ist weltweiter Verkaufsstart für iLife '09 (siehe MacGadget-Meldung dazu). Vor allem in die Filmbearbeitungssoftware iMovie und in die Bildverwaltung iPhoto sind viele Verbesserungen integriert worden. iMovie '09 kann beispielsweise Fotos nun auch auf Basis von Orten und Gesichtern organisieren - eine Funktion zur automatischen Gesichtserkennung und GPS-Unterstützung inklusive. iMovie '09 kommt mit einem deutlich vergrößerten Arsenal an Bearbeitungswerkzeugen, Effekten und Übergängen sowie einem Bildstabilisator und einem Präzisionseditor. Wie die neuen Funktionen von iLife '09 in der Praxis einzusetzen sind, erläutert Apple in zahlreichen Tutorials. Mehr als 70 Schritt-für-Schritt-Anleitungen (englischsprachig) hat das Unternehmen bereitgestellt. Sie vermitteln einen guten Eindruck von den neuen Möglichkeiten der iApps.

Neuer iPhone-Werbespot von Apple

26. Jan. 2009 15:00 Uhr - sw

Apple bleibt dem vor einigen Monaten eingeschlagenen Weg, in Werbespots auf die inzwischen enorme Programmvielfalt für das iPhone hinzuweisen, treu. So dreht sich auch im neuesten iPhone-Werbeclip alles um Software von Drittherstellern. Der 30-sekündige Spot namens "Read", der seit dem Wochenende im US-Fernsehen ausgestrahlt wird, zeigt die drei Anwendungen Yelp (Restaurantkritiken), OsiriX (zur Darstellung von medizinischen Bildern im Dicom-Format) und Classics (digitale Buchsammlung). Im App Store stehen inzwischen mehr als 15.000 Programme und Spiele für iPhone und iPod touch zum Download bereit.

Apple liefert iLife '09 aus (Update)

26. Jan. 2009 08:00 Uhr - sw

Startschuss für iLife '09: Apple verschickt seit dem Wochenende Versandbestätigungen an Kunden, die das neue Softwarepaket im Online-Store des Computerkonzerns bestellt haben. Die ersten Lieferungen sollen am Dienstag sowohl in den USA als auch in Europa eintreffen. Bei den Händlern dürfte iLife '09 vermutlich ab Ende der Woche im Regal stehen. iLife '09 wurde auf der Macworld Expo 2009 in San Francisco vorgestellt und enthält stark verbesserte Versionen von iPhoto und iMovie. Wer am oder nach dem 06. Januar 2009 einen neuen Mac erworben hat, dem iLife '09 nicht beiliegt, kann das Softwarepaket gegen eine Versand- und Bearbeitungsgebühr von 8,95 Euro bei Apple bestellen. Nachtrag (14:45 Uhr): Apple bestätigt per Pressemitteilung die Auslieferung von iLife '09.

Verkratzte iPod nanos: Apple zahlt Entschädigung

23. Jan. 2009 20:30 Uhr - sw

Wegen kratzanfälliger iPod nano-Displays hatte sich Apple vor einigen Jahren in den USA eine Sammelklage eingefangen. Hintergrund: Die Displays einiger Geräte der ersten iPod nano-Generation sind sehr kratzempfindlich, weil laut der Klägerseite eine Schutzbeschichtung fehlt. Apple räumt das Problem laut einem Bericht von CNBC nun ein und will betroffenen Kunden eine Entschädigung zahlen. 25 Dollar für diejenigen Besitzer eines iPod nano, die von Apple keine Schutzhülle erhalten haben, und 15 Dollar für diejenigen, die den iPod nano zusammen mit Schützhülle gekauft haben. Insgesamt stellt Apple 22,5 Millionen Dollar für die Entschädigungszahlungen bereit. Die Einigung muss allerdings noch von einem Gericht bestätigt werden. Ob auch betroffene Kunden außerhalb den USA berechtigt sind, die Zahlung zu erhalten, ist noch nicht klar. Weitere Infos unter ipodnanosettlement.com.

QuickTime 7.6: StuffIt macht Probleme

23. Jan. 2009 15:00 Uhr - sw

Einige Anwender berichten von Problemen im Zusammenhang mit der am Mittwoch von Apple veröffentlichten QuickTime-Software 7.6. Der Übeltäter ist jedoch nicht QuickTime selbst, sondern das Komprimierungsprogramm StuffIt, das nicht vollständig mit der neuen QuickTime-Version kompatibel ist. Auf Macs, die mit StuffIt ausgerüstet sind und auf denen QuickTime 7.6 installiert wurde, beendet sich der Finder nach wenigen Minuten und startet danach neu. Dieser Vorgang wiederholt sich ständig. Lösung: In den Systemeinstellungen "StuffIt AVR" öffnen und dort auf "Stop" klicken. Darüber hinaus können nach der Installation von QuickTime 7.6 unter Umständen einige Videocodecs von Drittherstellern nicht mehr funktionieren. In diesem Fall sollte der betreffende Codec entfernt und auf ein Update des jeweiligen Herstellers gewartet werden. Problemfrei mit QuickTime 7.6 funktioniert die Open-Source-Codecsammlung Perian.

Intel will bis zu 6000 Mitarbeiter entlassen

22. Jan. 2009 16:00 Uhr - sw

Die aufgrund der Weltwirtschaftskrise schwächere Computernachfrage trifft Intel als größten Halbleiterhersteller besonders hart. Erst in dieser Woche wurde bekannt, dass Intel für das laufenden Quartal einen Verlust nicht mehr ausschließt. Zur Erinnerung: Intel war mehr als 20 Jahre durchgängig profitabel. Um die Folgen der gesunkenen Nachfrage abzufangen, legt der Konzern nun ein Restrukturierungsprogramm auf. Zwei Fabriken in Malaysia und eine Fabrik auf den Philippinen sollen geschlossen werden. Zudem will Intel die Produktion in einem Werk im US-Bundesstaat Oregon vorläufig stoppen und einen Teilbereich der Produktion am Stammsitz in Santa Clara, Kalifornien, schließen.

Neue Foto-Drucksoftware für das iPhone

22. Jan. 2009 15:00 Uhr - sw

Nach iPrint Photo von HP ist eine weitere Drucksoftware für iPhone und iPod touch auf den Markt gekommen. Air Photo Wifi Printing ermöglicht die drahtlose Ausgabe von Fotos auf jedem WLAN-Drucker, der unter Mac OS X oder Windows angemeldet ist. Dazu muss zuerst eine kostenlose Serverkomponente, die es für Mac OS X 10.5.x (Universal Binary) und für Windows XP/Vista gibt und an den Druckertreiber "andockt", installiert werden. Sie stellt die Brücke zwischen iPhone bzw. iPod touch und dem WLAN-Drucker dar. Anschließend lassen sich mit Air Photo Wifi Printing die auf dem Apple-Handheld gespeicherten Fotos ausdrucken. Vor dem Druck lassen sich weiße Ränder hinzufügen oder beschneiden. Zudem können die Bilder rotiert werden. Air Photo Wifi Printing kostet 1,59 Euro und eignet sich für diejenigen Anwender, die nur einzelne Fotos auf ihrem heimischen Drucker ausgeben und dazu nicht jedes Mal eine Synchronisierung mit iPhoto vornehmen möchten.

Black & White 2 wird ausgeliefert

22. Jan. 2009 14:00 Uhr - sw

Die Mac-Version des Strategiespiels Black & White 2 ist seit heute im Handel erhältlich. Sie kostet 40 Euro (Software und Handbuch auf Deutsch) und setzt mindestens einen mit 1,8 GHz getakteten Intel-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, einen Grafikprozessor mit 128 MB VRAM (Intel GMA wird nicht unterstützt) und Mac OS X 10.4.8 voraus. In Black & White 2 schlüpft der Spieler in die Rolle eines Gottes, der sein Volk beschützen, sich um den Aufbau einer Infrastruktur kümmern und Gegner bekämpfen muss. Entwickelt wurde das Spiel von Peter Molyneux, der bereits für den Klassiker Populous verantwortlich zeichnete. Die Erweiterung "Battle Of The Gods" wird mitgeliefert.

Verbessertes weißes MacBook in Europa verfügbar

22. Jan. 2009 13:30 Uhr - sw

Gestern brachte Apple in den USA ein überarbeitetes weißes MacBook auf den Markt, ab heute kann es nun auch in Europa bestellt werden. Wie erwartet blieb der Preis des Einsteiger-Laptops unverändert – bei 949 Euro. Die Auslieferung in Europa soll Anfang nächster Woche beginnen. Das aktualisierte MacBook verfügt – wie bereits die seit Oktober 2008 erhältlichen Alu-MacBooks – über einen Nvidia-Chipsatz, der gegenüber dem im Vorgängermodell verbauten Intel-Chipsatz einen schnelleren Grafikprozessor (GeForce 9400M statt GMA X3100) und einen höher getakteten Systembus (1066 statt 800 MHz) bietet. Außerdem hat Apple die RAM-Ausstattung von 1024 auf 2048 MB verdoppelt. Mehr über das verbesserte weiße MacBook erfahren Sie hier.

Apple mit Rekordumsatz, übertrifft Erwartungen

21. Jan. 2009 22:45 Uhr - sw

Als Apple im Oktober 2008 eine sehr zurückhaltende Finanzprognose für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2009 abgab, befürchteten Anleger wie Analysten, dass die Weltwirtschaftskrise nun auch beim Mac- und iPhone-Hersteller angekommen ist. Doch weit gefehlt: In den letzten drei Monaten des Jahres 2008 trotzte Apple den um sich greifenden Negativtrends und legte glänzende Zahlen hin, die die Erwartungen der Finanzwelt in den Schatten stellten.

Preissenkungen für populäre iPhone-Spiele

21. Jan. 2009 21:00 Uhr - sw

Drei der momentan beliebtesten iPhone/iPod touch-Spiele sind im Preis reduziert worden. "Brothers in Arms: Hours of Heroes", Rolando und "Hero of Sparta" gibt es im App Store seit kurzem für je 4,99 Euro statt zuvor 7,99 Euro. "Brothers in Arms: Hours of Heroes" ist ein Third-Person-Shooter, in dem der Spieler als Soldat der 101. US-Luftlandedivision am 2. Weltkrieg teilnimmt. Im Actiontitel "Hero of Sparta" steuert der Spieler vor dem Hintergrund einer mystischen antiken Kulisse einen Helden, der sich durch acht Levels kämpfen und eine Vielzahl von Gegnern besiegen muss. In Rolando müssen die Spielfiguren namens Rolandos durch viele Levels voller Gefahren ans Ziel gesteuert werden.

Apple bringt Update für QuickTime

21. Jan. 2009 20:30 Uhr - sw

Apple hat die QuickTime-Software heute in der Version 7.6 veröffentlicht. "QuickTime 7.6 verbessert die Zuverlässigkeit, Kompatibilität sowie die Sicherheit. Dieses Update wird allen Benutzern von QuickTime 7 empfohlen", teilte der Computerkonzern mit. Das per Software-Aktualisierung erhältliche QuickTime 7.6 schließt sieben als kritisch eingestufte Schwachstellen. Die Lücken konnten von Angreifern zum Einschleusen und Ausführen von Schadcode ausgenutzt werden. Einzelheiten erläutert Apple auf dieser Web-Seite. Darüber hinaus verbessert QuickTime 7.6 die Kompatibilität mit iChat und Photo Booth, die Wiedergabe von JPEG-Dateien sowie die H.264- und AAC-Unterstützung. QuickTime 7.6 steht für Mac OS X 10.4.10/10.4.11, Mac OS X 10.5.x sowie Windows XP/Vista zum Download bereit. Nach der Installation ist ein Neustart erforderlich.

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