iPod touch der zweiten Generation
Apple hat am iPod touch kräftig gefeilt. Die überarbeitete Version des Touchscreen-Handhelds ist dünner, günstiger und bringt etliche Neuerungen mit. Veränderungen gab es auch bei iPod classic und iPod shuffle.
Apple hat am iPod touch kräftig gefeilt. Die überarbeitete Version des Touchscreen-Handhelds ist dünner, günstiger und bringt etliche Neuerungen mit. Veränderungen gab es auch bei iPod classic und iPod shuffle.
Heute vor einem Jahr, am 05. September 2007, stellte Apple mit dem iPod touch die nächste Evolutionsstufe des weltweit meistverkauften Mediaplayers vor. Der iPod touch ist weit mehr als nur ein Abspielgerät für Musik, Hörbücher, Bilder und Videos. Der integrierte WLAN-Chip öffnet dem iPod touch die Welt des Internets, passend dazu werden ein Web-Browser, ein Mail-Client sowie ein YouTube- und ein Karten-Tool mitgeliefert. Ab der Betriebssystemversion 2.0 lassen sich zudem Programme und Spiele von Drittherstellern auf den iPod touch laden. Dadurch, und wegen der vom iPhone bekannten Multi-Touch-Bedienung, avancierte der iPod touch schnell zum Bestseller. Nun steht die zweite Generation des Handhelds in den Startlöchern.
Das mathematische Tool Solver steht ab sofort für die aktuelle Excel-Version kostenlos zum Download bereit. Solver für Excel 2008 läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs ab Mac OS X 10.4.11 bzw. Mac OS X 10.5.4 und liegt in mehreren Sprachen, darunter Deutsch, Englisch und Französisch, vor. Vorausgesetzt wird die aktuelle Version 12.1.2 von Excel 2008. Der Solver hilft bei vielen mathematischen Berechnungen, wie zum Beispiel bei Gleichungen mit mehreren Unbekannten oder Berechnungen mit mehreren Variablen samt Nebenbedingungen. Es handelt sich dabei um eine eigenständige Anwendung, der Datenaustausch mit Excel erfolgt via AppleScript.
Der iPhone-Vertrieb hat am heutigen Freitag eine deutliche Ausweitung erfahren. Das Apple-Smartphone ist ab sofort in 20 weiteren Ländern erhältlich darunter Indien, Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechien, Litauen, Chile und Argentinien. Derzeit gibt es das iPhone in mehr als 40 Ländern, bis zum Jahresende soll die Zahl nach Angaben Apples auf über 70 wachsen. In Polen ist es unterdessen zu einer recht bizarren Situation gekommen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, hat der Mobilnetzbetreiber Orange Dutzende von Schauspielern engagiert, die Schlangen vor 20 Orange-Filialen bilden sollen um ein riesiges Interesse am iPhone vorzugaukeln. Reuters bezieht sich auf einen Orange-Firmensprecher.
Auf dem Intel Developer Forum in San Francisco hat Intels Chief Technology Officer (CTO) Justin Rattner einen Ausblick auf die Zukunft gewagt. Ein Thema seiner Präsentation war die kabellose Stromübertragung. "Man stelle sich vor, man betritt eine Flughafen Lounge mit seinem Notebook und statt Batteriestrom zu verbrauchen, ist dieses automatisch aufgeladen. Intel Forscher arbeiten an einem Wireless Resonant Energy Link (WREL), der drahtlos Energie bereitstellt", erläutert der weltgrößte Halbleiterhersteller.
Die dritte Generation von Serial ATA (SATA) wirft ihren Schatten voraus. Das für den Schnittstellenstandard zuständige Industriekonsortium SATA-IO will die Spezifikationen von SATA 3.0 bis Jahresende finalisieren. SATA 3.0 soll den maximal möglichen Datendurchsatz im Vergleich zu SATA 2.0 verdoppeln – von drei auf sechs Gbit pro Sekunde. Daneben sind Verbesserungen in den Bereichen Datenstreaming und Energiesparmanagement geplant. Da die Stecker unverändert bleiben, wird SATA 3.0 abwärtskompatibel zu früheren Revisionen der Schnittstelle sein. Erste SATA 3.0-kompatible Produkte werden für das Jahr 2009 erwartet. SATA ist heute die dominierende Schnittstelle zum Anschluss von Festplatten. Inzwischen gibt es aber auch SATA-basierte DVD-Brenner und Bandlaufwerke.
Heute vor zehn Jahren, am 15. August 1998, brachte Apple den ersten iMac auf den Markt. G3-Prozessor mit 233 MHz, 15-Zoll-Röhrenbildschirm, CD-ROM-Laufwerk, 32 MB Arbeitsspeicher, eine Festplatte mit vier GB Kapazität und ein Modem – das sind die technischen Kennziffern. Viel wichtiger jedoch: Apple kehrte wieder zum Konzept des All-in-One-Desktops zurück und schnitt alte Zöpfe ab. SCSI und ein Diskettenlaufwerk suchte man vergebens (was dem Konzern anfangs herbe Kritik einbrachte, Jahre später von der Mehrheit der IT-Welt jedoch als zukunftsweisende, richtige Entscheidung gewürdigt wurde), stattdessen setzte Apple als erster Hersteller auf die noch junge Schnittstelle USB, die heute den Computeralltag dominiert.
Apple bietet Spielfilme ab sofort auch in Australien und Neuseeland zum Kaufen oder Leihen an. Zuvor stand dieses Angebot nur in den USA, in Kanada und in Großbritannien zur Verfügung. In den iTunes Stores für Australien und Neuseeland können mehr als 700 Filme von großen Studios wie 20th Century Fox, Walt Disney, Paramount Pictures, Warner Bros., MGM, Sony Pictures und Lionsgate gemietet oder gekauft werden. Die Preise sind wie üblich gestaffelt. Neue Filme kosten 24,99, ältere 9,99 oder 17,99 australische bzw. neuseeländische Dollar. Die Leihgebühr beträgt 3,99 Dollar für Titel jüngeren Datums und 5,99 Dollar für ältere Spielfilme. Wann Apple auch in Deutschland in den Filmvertrieb einsteigen wird, ist unklar.
Die Firma ZPower will mit neuartigen Silber-Zink-Akkus den Markt für Handy- und Laptop-Energiespeicher erobern. Bei gleicher Größe sollen moderne Silber-Zink-Akkus rund 40 Prozent mehr Energie speichern können als heutzutage gängige Lithium-Ionen-Akkus und so eine längere Laufzeit mobiler Geräte ermöglichen, verspricht ZPower. Die neue Technologie will der Hersteller auf dem Intel Developer Forum, das in der kommenden Woche in San Francisco stattfindet, erstmals der Öffentlichkeit präsentieren.
Apple hat ein Problem mit den MagSafe-Netzteilen von MacBook und MacBook Pro eingeräumt. "Vielleicht ist Ihnen eine Abnutzung der weißen Kabelisolierung am magnetischen Ende des MagSafe Netzteils aufgefallen. Mit der Zeit kann sich das Kabel verfärben. Auch die Gummiisolierung kann sich verformen", teilte der Hersteller in einem Dokument seiner Support-Datenbank mit.