Nachrichten-Archiv


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Apple: Steve Jobs nimmt Arbeit wieder auf

30. Juni 2009 01:00 Uhr - sw

Apple-Chef Steve Jobs hat seine krankheitsbedingte Auszeit planmäßig beendet. Wie ein Unternehmenssprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärte, nahm Jobs seine Tätigkeit als CEO wieder auf: "Steve ist zurück bei der Arbeit. Er hält sich für einige Tage in der Woche bei Apple auf und arbeitet die restlichen Wochentage von zu Hause aus. Wir sind sehr froh, ihn wieder zurück zu haben."

Softwareupdate für MacBook Air

30. Juni 2009 00:30 Uhr - sw

Apple hat heute das MacBook Air SMC Firmware Update 1.2 veröffentlicht. Das Softwareupdate stellt Kompatibilität zu den aktuellen Austauschakkus für das Notebook her. Es setzt Mac OS X 10.5.7 voraus und zielt auf alle MacBook Air-Modelle. Der Download umfasst 623 KB. Das MacBook Air SMC Firmware Update 1.2 ist über den genannten Link und per Software-Aktualisierung erhältlich. Einzelheiten zum Updatevorgang erläutert der Hersteller in diesem Support-Dokument.

Projektor für iPhone und iPod touch

29. Juni 2009 18:00 Uhr - sw

Mili Pro verwandelt iPhone oder iPod touch in einen mobilen Projektor. Das von Phonesuit entwickelte Gerät verfügt über einen eigenen Akku (austauschbar; Ersatzakku wird mitgeliefert), der entweder den Projektor mit Strom versorgt oder den Akku des Apple-Handhelds lädt. Mili Pro arbeitet mit einer Auflösung von 640 mal 480 Pixeln, für die Beleuchtung sorgt eine LED mit zehn Lumen, deren Lebensdauer der Hersteller mit 20.000 Betriebsstunden angibt. Die Projektsgröße kann bis zu 1,78 Metern betragen. Weitere Features: Ein Lautsprecher und Anschlusskabel für Composite-Video und VGA. Einsatzgebiete: Präsentationen, Filmwiedergabe oder Spiele. Mili Pro soll ab September ausgeliefert werden und ist mit allen iPhone- und iPod touch-Generationen kompatibel. Der Preis steht noch nicht fest.

3D-Software modo in neuer Version

29. Juni 2009 16:00 Uhr - sw

Luxology hat die Verfügbarkeit von modo 401 bekannt gegeben. modo ist eine Modelling-, Rendering- und Animationssoftware für Mac OS X und Windows. Für die neue Version 401 verspricht der Hersteller eine Vielzahl an Neuerungen, darunter verbesserte bzw. zusätzliche Animations- und Renderfunktionen, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, Unterstützung für bis zu 32 Prozessorkerne, eine beschleunigte Rendering-Vorschau sowie verbesserter Im- und Export. Alle Neuerungen hat Luxology in einem PDF-Dokument aufgeführt. modo 401 kostet 995 Dollar. Das Upgrade von einer beliebig alten Version schlägt mit 395 Dollar zu Buche. Die Anwendung läuft auf G5- und Intel-Macs mit mindestens zwei GB Arbeitsspeicher und Mac OS X 10.4.11 oder neuer. Eine Demoversion soll in Kürze veröffentlicht werden.

Einheitliches Handy-Ladegerät kommt

29. Juni 2009 14:00 Uhr - sw

Führende Handy-Hersteller haben sich auf einen Standard für Ladegeräte geeinigt. Ab dem Jahr 2010 sollen Mobiltelefone mit einer einheitlichen Schnittstelle für Ladegeräte ausgerüstet werden. Dann können auch Geräte von unterschiedlichen Herstellern dasselbe Ladegerät verwenden. Die Vereinbarung für eine einheitliche Ladeschnittstelle wurde von zahlreichen Mobiltelefonherstellern unterzeichnet, die zusammen für 90 Prozent des europäischen Marktes stehen. Dazu gehören u. a. Apple, Nokia, Sony Ericsson, Motorola, LG, Samsung und Texas Instruments. Die technische Basis für die Schnittstelle liefert der MicroUSB-Stecker. Die verbraucherfreundliche Einigung kam auf Druck der EU-Kommission zustande.

iPhone-Marketingchef verlässt Apple

29. Juni 2009 13:00 Uhr - sw

Apple verzeichnete in der vergangenen Woche einen hochkarätigen personellen Abgang: Bob Borchers, Chef des weltweiten iPhone-Marketings, hat den Computerkonzern verlassen. Wie aus einem Artikel des Wall Street Journal hervorgeht, hat sich Borchers der Venture-Capital-Firma Opus Capital angeschlossen. Borchers war ab dem Jahr 2004 für Apple tätig, zuvor arbeitete er bei Nike und Nokia. Seine Zeit bei Apple sei großartig gewesen, Opus biete ihm nun die Möglichkeit, in großem Rahmen in Mobilfunktechnologien zu investieren, sagte Borchers. Mit Opus will er neue Märkte im Mobilfunkbereich erschließen, beispielsweise für medizinische Anwendungen.

Gerücht: iMacs sollen günstiger werden

29. Juni 2009 13:00 Uhr - sw

Die iMacs sollen im Rahmen der nächsten Produktaktualisierung günstiger werden – dies berichtet das Gerüchteportal AppleInsider unter Berufung auf Apple-nahe Quellen. Es seien Preissenkungen im Bereich zwischen sieben und zehn Prozent zu erwarten. Apple bietet derzeit vier iMac-Modelle zu Preisen ab 1099 Euro an. Das Einstiegsmodell könnte, sofern sich die Gerüchte bewahrheiten, auf 999 Euro sinken. Die aktuelle iMac-Serie ist seit März auf dem Markt. Mit neuen Modellen wird für September oder Oktober gerechnet. Der Computerkonzern hat erst kürzlich die Preise für die MacBook Pro-Familie gesenkt – um bis zu 600 Euro (mehr dazu hier).

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