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Fast zehn Jahre lang verharrte Thunderbolt bei einer Geschwindigkeit von 40 Gbit/Sekunde. In Zeiten immer schnellerer SSD-Laufwerke und immer höher auflösender Bildschirme ist die Schnittstelle inzwischen (fast) zum Flaschenhals geworden. Die neue Version 5 von Thunderbolt, die mit den neuen M4-Macs unterstützt wird, ändert dies.
Zu Jahresbeginn hat Microsoft den für Unternehmen konzipierten, zuvor nur für Windows verfügbaren Dienst Universelles Drucken für macOS angekündigt. Vor kurzem hat die Mac-Software die Betaphase verlassen. Zugleich teilte Microsoft mit, dass an der iPhone- und iPad-Unterstützung gearbeitet wird.
In der vergangenen Woche hat Apple erste Macs mit der neuen Prozessorserie M4 vorgestellt, jetzt erfolgt der Verkaufsstart im Handel: Mac mini M4, Mac mini M4 Pro, iMac M4, MacBook Pro (14,2 Zoll) und MacBook Pro (16,2 Zoll) sind ab sofort verfügbar (Amazon-Werbepartnerlinks*). Neben einer höheren Rechen- und Grafikleistung durch die M4-Reihe gibt es weitere willkommene Verbesserungen, allen voran mehr standardmäßiger Arbeitsspeicher (jetzt mindestens 16 GB) und Unterstützung für Thunderbolt 5 (M4 Pro und M4 Max).
Vor einigen Jahren hat Apple in macOS einen Hochleistungsmodus eingeführt, um die Bearbeitung von rechenintensiven Aufgaben zu beschleunigen. Nachdem die Funktion bislang auf das MacBook Pro mit Max-Prozessoren beschränkt war, steht sie beginnend mit der M4-Serie weiteren Modellen zur Verfügung.