Neues MacBook Air: Akku lässt sich einzeln tauschen

08. Nov. 2018 12:15 Uhr - Redaktion

Die 2018er Generation des MacBook Air wartet mit mehreren Neuerungen auf, darunter ein hochauflösender Retina-Bildschirm, zwei kombinierte Thunderbolt-3-/USB-C-Schnittstellen, der Touch-ID-Fingerabdrucksensor, eine höhere Performance sowie ein dünneres, leichteres und kompakteres Design. Nun wurde ein weiteres Detail bekannt – es betrifft den Akku.

Wie aus den Reparaturrichtlinien für das neue Notebook hervorgeht, lässt sich der Akku einzeln tauschen – es nicht notwendig, das gesamte Topcase zu ersetzen. Damit unterscheidet sich das neue MacBook Air von anderen Mobilmacs, die in den letzten Jahren vorgestellt wurden. Bei diesen Geräten muss beim Wechsel eines schwachen oder defekten Akkus das Topcase ersetzt werden.

 

 

Die Änderung beim neuen MacBook Air spart Zeit beim Austausch des Energiespeichers, zudem werden die Kosten verringert und die Umwelt geschont, da weniger Teile ersetzt werden müssen. Der Wechsel des Akkus erfolgt wie gewohnt in einem Apple-Ladengeschäft oder bei einem autorisierten Apple-Service-Provider.

Außerhalb der Garantie bzw. ohne Servicepaket AppleCare werden für den Ersatz eines schwachen oder defekten MacBook-Air-Akkus 139 Euro fällig. Laut Apple soll ein Akku auch nach 1000 Ladezyklen noch 80 Prozent der Kapazität aufweisen, wobei anzumerken ist, dass die Leistung eines Akkus bzw. dessen chemische Alterung von einer Vielzahl an Faktoren abhängt.

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