Apple eröffnet Niederlassung in Portugal

19. Nov. 2007 16:00 Uhr - sw

Apple ist nun auch in Portugal mit einer eigenen Niederlassung vertreten. Zuvor war dort der Händler Interlog für Vertrieb und Marketing von Apple-Produkten zuständig. Apple eröffnete außerdem einen Online-Store für Portugal und informiert unter apple.com/pt in portugiesischer Sprache über Produkte und Support. Nach Meinung von Experten wird Apple in den nächsten Jahre den europäischen Markt verstärkt erschließen, um das Wachstum zu forcieren. In diesem Zusammenhang fordern seit längerer Zeit Mac-User aus Griechenland und Polen eine Apple-Niederlassung in ihren Ländern zur Verbesserung von Angebot und Support. Dort ist Apple bislang nur über Vertriebsgesellschaften präsent, in Griechenland gibt es immerhin den iTunes Store.

Mac OS X 10.5.1 ist da

15. Nov. 2007 20:00 Uhr - sw

Für das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 ist heute das erste große Update erschienen. Mac OS 10.5.1 "umfasst allgemeine Fehlerbehebungen für das Betriebssystem, die die Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit Ihres Mac-Computers verbessern", so Apple. Wie aus dieser Aufstellung hervorgeht, wurden Bugs im Zusammenhang mit AirPort, Back to my Mac, Druckfunktion, Finder, Flash, iCal, Festplattendienstprogramm, FileVault, Firewall, Mail, Netzwerk und Time Machine behoben.

Apple stellt Final Cut Express 4 vor

15. Nov. 2007 15:00 Uhr - sw

Zum Preis von 199 Euro ist ab sofort Final Cut Express 4 im Handel erhältlich. Der "kleine Bruder" von Final Cut Pro richtet sich an Hobbyfilmer, denen der Funktionsumfang von iMovie nicht ausreicht, sowie an semiprofessionelle Anwender. Final Cut Express 4 setzt einen mit mindestens 1,25 GHz getakteten G4-, einen G5- oder einen Intel Core-Prozessor, 1024 MB Arbeitsspeicher, eine Quartz Extreme-kompatible Grafikkarte und Mac OS X 10.4.10 voraus. Apple verspricht für die neue Version viele Verbesserungen.

Mac OS X 10.4.11 ist da

14. Nov. 2007 22:30 Uhr - sw

Apple hat heute das vermutlich letzte große Update für Mac OS X 10.4 "Tiger" herausgebracht. Mac OS X 10.4.11 steht via Web (PowerPC, Intel) und Software-Aktualisierung zum Download bereit. Zu den Neuerungen zählen Safari 3.0, Unterstützung für RAW-Formate zusätzlicher Digitalkameras, erweiterte Kompatibilität mit WLAN-Geräten von Drittherstellern, Unterstützung für die Microsoft Presenter Mouse 8000 sowie Verbesserungen beim Mounten externer USB-Festplatten, bei der Verwendung von VMware Fusion, bei der Nutzung von OpenType-Schriften in QuarkXPress und beim Import von Fotos, die mit dem iPhone erstellt wurden.

802.11n für ältere Intel-Macs

14. Nov. 2007 20:00 Uhr - sw

Zum empfohlenen Verkaufspreis von 89 Euro ist ab Ende November die Aria Extreme n von Sonnet Technologies im Handel erhältlich. Die WLAN-Karte mit 802.11n-Unterstützung eignet sich für ältere Intel-basierte Macs, die den neuen Funkstandard noch nicht unterstützen. Sie ist nach Herstellerangaben mit Mac Pro, MacBook Pro, MacBook, Intel-iMac und Intel-mac mini kompatibel und ersetzt (sofern vorhanden) die serienmäßig eingebaute AirPort Extreme-Karte. Das für die Umrüstung erforderliche Werkzeug wird mitgeliefert. Die Karte benötigt Mac OS X 10.4.9 oder neuer.

Neue Software für 5G iPod

14. Nov. 2007 14:00 Uhr - sw

Apple hat für den Festplatten-iPod der fünften Generation eine neue Software bereitgestellt. Die Version 1.2.2 soll diverse Fehlerkorrekturen bieten, ließ der Hersteller verlauten. Nähere Angaben macht Apple – wie so häufig – allerdings nicht. Die Softwareversion 1.2.2 für den 5G iPod steht über iTunes kostenlos zum Download bereit. Empfohlen wird eine vorherige Aktualisierung auf die neue Version 7.5 von iTunes. Der 5G iPod wurde im September durch den iPod classic abgelöst, der in Kapazitäten von bis zu 160 GB im Handel erhältlich ist.

Zehn Jahre Apple Store

12. Nov. 2007 16:30 Uhr - sw

Apples Online-Store feiert sein zehnjähriges Bestehen. Am 10. November 1997 stieg der Mac-Hersteller in den Internet-Vertrieb seiner Produkte ein. Das zunächst nur auf die USA beschränkte Angebot erzielte im ersten Monat einen Umsatz von über zwölf Millionen Dollar. Zeitgleich mit der Eröffnung des Online-Shops führte Apple die ersten PowerPC G3-basierten Systeme (Power Mac G3, PowerBook G3) ein. Im Januar 1999 nahm der Apple Store auch in Deutschland und anderen Teilen Europas den Betrieb auf. Für das Unternehmen ist der Online-Verkauf – zusammen mit der eigenen Retailkette - heute eine unverzichtbare Stütze im Vertriebskonzept. Apple Retail und Online Stores erzielten im vergangenen Quartal einen Umsatz von 1,25 Milliarden Dollar.

Time Machine verträgt keine Sonderzeichen

06. Nov. 2007 17:00 Uhr - sw

Wer die Backupsoftware Time Machine in Mac OS X 10.5 benutzen möchte, muss bei der Vergabe des Computernamens (unter Systemeinstellungen/Sharing) einige Dinge beachten. Wie Apple in einem Support-Dokument erklärt, darf der Gerätename ausschließlich aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Ziffern bestehen. Werden Umlaute oder Sonderzeichen verwendet, könnten angelegte Backups unter Umständen nicht in Time Machine angezeigt werden, so Apple. Wer mit seiner Time Machine-Festplatte auf einen neuen Mac umzieht, muss außerdem darauf achten, dass der Gerätename dem des alten Macs entspricht.

Mehr FireWire 800-Ports für MacBook Pro

05. Nov. 2007 13:00 Uhr - sw

FireWire 800 ExpressCard/34 heißt das neueste Produkt aus dem Hause Sonnet Technologies. Die Erweiterungskarte für den ExpressCard/34-Steckplatz stattet das MacBook Pro mit zwei zusätzlichen FireWire 800-Schnittstellen aus. Per Adapter lassen sich auch FireWire 400-Geräte betreiben. Die FireWire 800 ExpressCard/34 ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 79 Euro im Fachhandel erhältlich. Sie setzt ein MacBook Pro mit Mac OS X 10.5 voraus, ist aber auch mit Windows XP/Vista-Notebooks kompatibel. Der Hersteller gibt auf das Produkt eine einjährige Garantie.

Neue MacBooks: Euro-Preise

02. Nov. 2007 14:00 Uhr - sw

Einen Tag nach der Ankündigung verbesserter MacBooks stehen die Euro-Preise fest. Gegenüber der vorherigen Modellreihe gab es keine Veränderungen. Das MacBook mit 2,0 GHz kostet in Deutschland und Österreich unverändert 1049, das weiße MacBook mit 2,2 GHz 1249 und das schwarze 2,2 GHz-MacBook 1449 Euro (Preise in der Schweiz: 1579, 1849 bzw. 2149 Franken). Die Lieferzeit für alle Konfigurationen beträgt derzeit rund eine Woche. Wer das MacBook Pro mit 2,6 GHz bestellen möchte, zahlt einen Aufpreis von 240 Euro bzw. 350 Franken. Diese Aufrüstoption gibt es nicht für das MacBook Pro-Einsteigermodell. Details zu den neuen MacBooks finden Sie in unserem Special Report.