Apple übernimmt Startup-Firma Matcha
Apple hat das Startup-Unternehmen Matcha gekauft. Das bestätigte der Mac- und iPhone-Hersteller gegenüber dem Online-Magazin VentureBeat.
Apple hat das Startup-Unternehmen Matcha gekauft. Das bestätigte der Mac- und iPhone-Hersteller gegenüber dem Online-Magazin VentureBeat.
Apple hat ein Rücknahmeprogramm für iPhone-, iPad- und iPod-Ladegeräte von Drittherstellern angekündigt. Ab dem 16. August können USB-Netzteile beliebiger Hersteller in einem Apple-Ladengeschäft oder bei einem autorisierten Apple-Service-Provider abgegeben werden. Gleichzeitig bietet das Unternehmen neun Dollar/Euro Rabatt beim Kauf des Apple-USB-Ladegeräts, das regulär 19 Dollar/Euro kostet.
Apple ist weiter auf Einkaufstour. Erst vor kurzem hat der Mac- und iPhone-Hersteller die Startup-Firmen HopStop und Locationary aufgekauft. Nun gab Apple die Übernahme des Chipherstellers Passif bekannt.
Apple hat heute eine neue Version der Musikproduktionssoftware Logic Pro angekündigt. Logic Pro X ist ab sofort zum Preis von 179,99 Euro im Mac-App-Store erhältlich. Apple verspricht für Logic Pro X eine vollständig überarbeitete Benutzeroberfläche, neue Kreativ-Werkzeuge für Musiker (darunter Drummer zur Erzeugung von professionellen Schlagzeug-Sounds) und eine erweiterte Sammlung an Effekten und Instrumenten (darunter Retro Synth zur Emulation des Sounds klassischer Vintage-Synthesizer). Apple stellte außerdem MainStage 3.0 vor.
Jedes Jahr gibt das renommierte Wirtschaftsmagazin Fortune eine Rangliste mit den 500 weltgrößten Unternehmen heraus. Grundlage der Erhebung sind die im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielten Umsätze der Firmen.
Das neue Betriebssystem OS X 10.9 "Mavericks" hat die gleichen Systemanforderungen wie OS X 10.8 "Mountain Lion". OS X 10.9 läuft auf iMacs ab Mitte 2007, auf Mac-Pro-Modellen ab Anfang 2008, auf Mac-mini-Modellen ab Anfang 2009, auf MacBooks ab Ende 2008, auf MacBook-Pro-Modellen ab Mitte 2007, auf MacBook-Air-Modellen ab Ende 2008 und auf der letzten Xserve-Generation. Die Systemanforderungen beziehen sich auf die OS-X-10.9-Betaversion und können sich bis zur Markteinführung des Betriebssystems noch ändern, was jedoch im Hinblick auf Erfahrungen mit früheren OS-X-Betas als unwahrscheinlich gilt.
Apple hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2013 den lange erwarteten neuen Mac Pro vorgestellt. Er bietet ein komplett überarbeitetes Gehäusedesign ohne interne Erweiterungsmöglichkeiten und ohne optisches Laufwerk und kommt im Laufe dieses Jahres auf den Markt. Zu den technischen Eckdaten gehören aktuelle Xeon-E5-Prozessoren mit bis zu zwölf Kernen, zwei AMD-FirePro-Grafikchips, sechs Thunderbolt-2-Schnittstellen, vier USB-3.0-Anschlüsse, PCIe-basierter Flash-Speicher und Vier-Kanal-ECC-DDR-Arbeitsspeicher mit 1866 MHz. Der neue Mac Pro ist nur knapp halb so hoch (25 Zentimeter) wie der Vorgänger.
Apple hat heute eine neue MacBook-Air-Generation vorgestellt. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören eine längere Akkulaufzeit, eine höhere Grafikleistung, schnellere SSDs und Unterstützung für den WLAN-Standard 802.11ac. Die neuen MacBook-Air-Modelle sind ab sofort zu Preisen ab 999 Euro erhältlich.
Apple bringt im Herbst eine neue Version des Betriebssystems OS X auf den Markt. Sie heißt OS X 10.9 "Mavericks" und soll über 200 neue Funktionen bieten, darunter Finder-Tabs, Dokumenten-Tagging, erweiterte Mehrmonitorunterstützung, höhere Energieeffizienz für eine längere Akkulaufzeit, Leistungsoptimierungen, Keychain-Synchronisation via iCloud, Karten-Anwendung und iBooks.
Apple hat heute das iOS 7.0 vorgestellt. Das Betriebssystem soll im Herbst auf den Markt kommen und über eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche und weitere Neuerungen verfügen, darunter Control-Center, ein weiterentwickeltes Multitasking, AirDrop und den Internetradio-Dienst iTunes Radio.
Apple hat verbesserte WLAN-Router vorgestellt, die den neuen WLAN-Standard 802.11ac unterstützen und ein neues Gehäusedesign bieten.
Intel hat heute den Startschuss für die neue "Haswell"-Prozessorarchitektur gegeben. "Haswell" löst die Prozessorarchitektur "Ivy Bridge" ab, die in allen Mac-Baureihen mit Ausnahme des Mac Pro zu finden ist. "Haswell"-Prozessoren sollen eine bis zu zehn Prozent höhere Rechenleistung als "Ivy Bridge"-CPUs mit gleicher Taktfrequenz bieten. Im Bereich der Gleitkommaberechnungen sind noch höhere Leistungszuwächse zu erwarten. Intel verspricht außerdem eine längere Akkulaufzeit und eine deutlich höhere Grafikleistung.
Apple hat heute nicht nur einen neuen Einsteiger-iPod-touch vorgestellt (mehr dazu hier), sondern außerdem bekannt gegeben, dass der Gesamtabsatz des iOS-basierten Geräts die Marke von 100 Millionen Stück geknackt hat. Der iPod touch wurde im Jahr 2007 eingeführt und ist laut Apple das beliebteste iPod-Modell. Nach Herstellerangaben entfällt mehr als die Hälfte des gesamten iPod-Absatzes auf den iPod touch.
Apple hat heute ein neues iPod-touch-Einsteigermodell vorgestellt. Es handelt sich dabei um einen iPod touch der fünften Generation mit 16 GB Speicherkapazität ohne Rückseitenkamera. Der iPod touch ist ab sofort zum Preis von 239 Euro in Silber und Schwarz erhältlich. Zuvor hatte Apple den iPod touch der vierten Generation als Einstiegsmodell in Ergänzung zur fünften iPod-touch-Generation angeboten. Den iPod touch der vierten Generation hat der Hersteller nun aus seinem Angebot entfernt.
Apple wird die Entwicklerkonferenz WWDC 2013 mit einer Keynote eröffnen. Das erklärte das Unternehmen gegenüber AllThingsD. Die WWDC 2013 findet vom 10. bis zum 14. Juni in San Francisco statt. Die Keynote ist für den 10. Juni angesetzt, zum Beginn und zu den Rednern der Keynote hat Apple noch keine Angaben gemacht. In den vergangenen Jahren begannen die WWDC-Keynotes immer um 10:00 Uhr Ortszeit (19:00 Uhr MESZ). Apple will auf WWDC 2013 neue Versionen der Betriebssysteme Mac OS X und iOS vorstellen. Außerdem wird die Ankündigung eines neuen Mac Pro und neuer MacBook-Air- und MacBook-Pro-Modelle erwartet.
Apple hat seinem Online-Shop ein Facelift spendiert. Mit dem überarbeiteten Design setzt das Unternehmen verstärkt auf große Bilder und Schriftzüge. Von der dreispaltigen Struktur hat sich Apple verabschiedet.
Drei Ladengeschäfte betreibt Apple derzeit in der Schweiz – in den kommenden Monaten kommt ein viertes hinzu. Das geht aus Stellenangeboten des Unternehmens hervor. Demnach will Apple einen Store in Basel eröffnen. Für den Laden werden unter anderem ein Store-Leader, Creative-, Genius- und Specialist-Mitarbeiter, Lagerverwalter und Mitarbeiter für das Business-Team gesucht.
Apple hat das "Thunderbolt Firmware Update 1.2" veröffentlicht. Es bietet Stabilitätsverbesserungen für die Thunderbolt-Schnittstelle und den Target-Disk-Mode. Das "Thunderbolt Firmware Update 1.2" setzt Mac OS X 10.8.3 voraus und steht per Softwareaktualisierung zum Download bereit. Nach der Installation des Updates ist ein Neustart erforderlich.
Der Softwarehersteller Adobe hat einen Strategiewechsel angekündigt: Künftig kann Adobe-Software nur noch gemietet, jedoch nicht mehr gekauft werden. Damit setzt das Unternehmen voll auf den im letzten Jahr gestarteten Dienst Creative-Cloud. Im Rahmen einer Creative-Cloud-Mitgliedschaft erhalten Anwender vollen Zugriff auf alle Creative-Suite-Programme in den aktuellen Versionen.
Jedes Jahr gibt das renommierte Wirtschaftsmagazin Fortune eine Rangliste mit den 500 größten US-Unternehmen heraus. Grundlage der Erhebung sind die im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielten Umsätze der Firmen. Dank der wachsenden Popularität von Mac, iPhone sowie iPad und des damit verbundenen Umsatzwachstums hat Apple im diesjährigen Fortune-Ranking einen großen Sprung nach vorn gemacht – vom 17. auf den sechsten Platz.
Nach einer rund zweijährigen Bauzeit wurde heute der erste Apple-Store in Berlin eröffnet. Er befindet sich in bester Lage am Kurfürstendamm 26, im denkmalgeschützten und vollständig sanierten "Haus Wien", in dem bis zum Jahr 2000 ein Kino residierte.
Apples iOS-App-Store steht kurz davor, die Marke von 50 Milliarden Downloads zu knacken. Aus diesem Anlass hat das Unternehmen eine Countdown-Webseite eingerichtet und ein Gewinnspiel gestartet.
Apple hat heute das iOS 6.1.4 für das iPhone 5 zum Download bereitgestellt. Das Update bietet ein aktualisiertes Audioprofil für die Freisprecheinrichtung. Das iOS 6.1.4 ist via iTunes und die iOS-Softwareaktualisierung erhältlich.
Apple hat dem iMac neue SSD-Konfigurationsoptionen spendiert. Alle iMac-Modelle lassen sich ab sofort optional mit einer 256-GB- oder einer 512-GB-SSD bestellen. Zuvor bot Apple nur für die 27-Zoll-iMacs eine SSD-Option (768 GB) an.
Der iTunes-Store feiert am 28. April sein zehnjähriges Bestehen. Am 28. April 2003 gab Apple in den USA den Startschuss für den iTunes-Store, der damals nur Musik verkaufte. Zu Beginn standen mehr als 200.000 Songs zur Auswahl – inzwischen sind es über 35 Millionen Lieder. Im Laufe der Jahre kamen Spielfilme, Fernsehserien, E-Books, Podcasts und iOS-Apps zum Angebot hinzu.
Im Mai 2011 startete Apple ein Gehäuse-Austauschprogramm für das weiße MacBook. Nach Herstellerangaben kann sich die an der Unterseite des Notebooks angebrachte Gummibeschichtung in manchen Fällen vom Gehäuse lösen. Betroffen sind weiße MacBooks, die zwischen Oktober 2009 und April 2011 ausgeliefert wurden. Dieses Austauschprogramm hat Apple nun um zwei Jahre verlängert.
Apple hat heute das iOS 6.1.3 zum Download bereitgestellt. Das Update "behebt ein Problem, bei dem die Telefon-App ohne Eingabe des Codes benutzt werden könnte", teilte der Hersteller mit. Außerdem bietet das iOS 6.1.3 Verbesserungen für Maps in Japan. Das iOS 6.1.3 ist via iTunes und die iOS-Softwareaktualisierung erhältlich. Das Mobilbetriebssystem läuft auf iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S, iPhone 5, dem iPad der zweiten, dritten und vierten Generation, dem iPad mini und dem iPod touch der vierten und fünften Generation. Nachtrag (23:15 Uhr): Wie aus diesem Support-Dokument hervorgeht, schließt das iOS 6.1.3 weitere Sicherheitslücken.
Im Apple-Online-Shop ist die Lieferzeit für iMac-Modelle mit Standfuß deutlich gesunken. Alle Konfigurationen sind nun innerhalb von 24 Stunden versandfertig. Zuvor lag die Lieferzeit bei fünf bis sieben Geschäftstagen für die 21,5-Zoll-iMacs und bei ein bis zwei Wochen für die 27-Zoll-iMacs. Die in der vergangenen Woche von Apple vorgestellten iMacs mit VESA-Adapter (MacGadget berichtete) sind unverändert in sieben bis zehn Geschäftstagen versandfertig.
Apple bietet die aktuelle iMac-Generation ab sofort auch mit einem VESA-Adapter anstelle eines Standfußes an. Der Adapter ermöglicht im Zusammenspiel mit einer VESA-kompatiblen Halterung die Befestigung des iMacs an einer Wand, auf einem Schreibtisch oder an einem Schwenkarm. Der Aufpreis für iMacs mit VESA-Adapter gegenüber den Modellen mit Standfuß beträgt je 40 Euro.
Apple hat in den USA eine neue iMac-Konfiguration für Bildungseinrichtungen auf den Markt gebracht. Das Gerät kostet 1099 Dollar und verfügt über einen 21,5-Zoll-Bildschirm, einen Core-i3-Prozessor mit 3,3 GHz (zwei Kerne), vier GB Arbeitsspeicher, eine 500-GB-Festplatte und einen HD-Graphics-4000-Grafikchip. Wie Apple auf MacGadget-Anfrage mitteilte, wird das Gerät derzeit nicht in Europa angeboten.