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Die drahtlose Datenübertragung via AirDrop funktionierte bisher nur zwischen Apple-Geräten. Nun gab Google bekannt, die Unterstützung für AirDrop im Android-Betriebssystem implementiert zu haben. Dadurch können Dateien schnell und einfach zwischen iPhones und Android-Smartphones ausgetauscht werden. Momentan funktioniert dies nur bei den Pixel-10-Geräten von Google, weitere Android-basierte Smartphones sollen aber folgen.
Das Industriekonsortium Connectivity Standards Alliance hat die Version 1.5 des Smart-Home-Standards Matter angekündigt. Wichtigste Neuerung: Kameras werden nun unterstützt, dazu wird die WebRTC-Technologie genutzt. Ebenfalls neu in Matter 1.5 sind Unterstützung für Bodensensoren, ein erweitertes Energiemanagement, TCP-Datentransport und verbesserte Unterstützung von Schließ- und Öffnungsmechanismen wie Jalousien, Vorhänge, Markisen und Tore.
Das Kraftfahrt-Bundesamt hat die Verfügbarkeit der i-Kfz-App für das iPhone bekanntgegeben. Damit lässt sich der Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) digital speichern. Das Abrufen des Fahrzeugscheins in der App erfüllt nach Behördenangaben rechtlich die Mitführungspflicht für die Zulassungsbescheinigung. Der digitale Führerschein soll voraussichtlich Ende 2026 in der App umgesetzt werden.
Der Berliner Netzwerkspezialist FRITZ! hat zwei seiner Apps in neuen Versionen vorgelegt: FRITZ!App Smart Home 2.5.0 und und FRITZ!App Fon 5.5.0. Mit FRITZ!App Fon lässt sich ein iPhone per WLAN mit einer FRITZ!Box verbinden und als Festnetztelefon nutzen. FRITZ!App Smart Home ermöglicht die Steuerung von Smart-Home-Geräten der FRITZ!-Serie sowie kompatibler Zigbee-Hardware.
Im Gegensatz zu iPhone und iPad bietet Apple bei MacBook Air und MacBook Pro noch immer keine Möglichkeit, das Aufladen des Akkus mit Bordmitteln auf 80 Prozent zu begrenzen. Denn: Akkus sollten am besten immer im Bereich zwischen 20 und 80 Prozent Ladestand gehalten werden. Zu häufiges volles Aufladen, auf 100 Prozent, verkürzt die Lebensdauer (ebenso komplettes Entladen). Für macOS gibt es zu diesem Zweck ein kleines Tool aus der Open-Source-Welt.
Die im Betatest befindliche Systemversion macOS Tahoe 26.2 enthält eine Neuerung, die wohl eine der interessantesten und zugleich relevantesten der jüngeren Vergangenheit sein dürfte: Mehrere Macs lassen sich mit Bordmitteln via Thunderbolt 5 zusammschließen, um gemeinsam Berechnungen durchzuführen. Dadurch kann quasi ein "Mac-Supercomputer" erstellt werden, der auf CPU, GPU und RAM aller zusammengeschlossenen Rechner zugreift - mit handelsüblichen Thunderbolt-5-Kabeln, ohne zusätzliche Software.
Das in China sehr erfolgreiche Open-World-Rollenspiel Where Winds Meet ist seit kurzem weltweit verfügbar. Das gab der Publisher NetEase Games bekannt. Eine Mac-Version wurde bereits im letzten Jahr angekündigt und im Sommer erneut bestätigt, bislang gibt es jedoch keine Informationen zu den Systemanforderungen. Die Ausführung für iPhone und iPad soll gegen Jahresende erscheinen.
Blender, eine umfangreiche und zugleich kostenfreie 3D-Grafiksoftware für Modelling, Animation und Rendering, ist in der finalen Version 5.0 erschienen. Wichtigste Änderung auf dem Mac: Es werden keine Rechner mit Intel-Prozessor mehr, sondern nur noch Apple-Silicon-Macs unterstützt. Damit ist Blender eines der ersten großen Softwarepakete, das sich von Intel-Macs verabschiedet.