Nachrichten-Archiv


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Datum

iPhone: Details zu T-Mobile-Tarifen

31. Okt. 2007 15:00 Uhr - sw

Die von T-Mobile für das iPhone angekündigte Bandbreitenbeschränkung bei der Nutzung des Internets wird nicht von Beginn an aktiv sein. Dies erklärte Unternehmenssprecher Alexander von Schmettow auf Anfrage von MacGadget. "T-Mobile behält sich aber vor, diese zu einem späteren Zeitpunkt einzuführen", so von Schmettow. Zudem gelte die Bandbreitenbeschränkung, falls sie aktiviert werde, ausschließlich für EDGE-Verbindungen. Die Nutzung des Internets via iPhone und den mehr als 8000 T-Mobile-HotSpots ist davon ausgenommen.

iPhone für Australien

31. Okt. 2007 14:30 Uhr - sw

Apple will das iPhone im kommenden Jahr in Australien einführen. Sol Trujillo, Chef des australischen Mobilfunkanbieters Telstra, erklärte gegenüber der Zeitung Daily Telegraph, dass man sich in Gesprächen mit Apple befinde. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Telstra ist das größte Telekommunikationsunternehmen in Australien. Um mit dem Mobilfunknetz von Telstra, das im 850 MHz-Frequenzband operiert, kompatibel zu sein, muss Apple das iPhone jedoch vorher anpassen. Für das nächste Jahr erwarten Experten sowohl ein iPhone der zweiten Generation als auch die Einführung des Handys in Japan, Australien, Kanada sowie weiteren Teilen Europas.

4-Sight Fax an "Leopard" angepasst

31. Okt. 2007 12:00 Uhr - sw

Soft Solutions hat die Version 7.0.5 der Faxsoftware 4-Sight Fax angekündigt. Neu sind volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.5, verbesserte Unterstützung für Class 1-Modems sowie kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes im Zusammenhang mit der Fax-Archivierung, der Speicherverwaltung, Cover-Blättern und der Benutzeroberfläche. Gleichzeitig senkte der Hersteller die Preise für die aus Server und Client bestehende Faxlösung. Die Anwendung ist nun zu Preisen ab 395 Dollar erhältlich. Das Update von Version 7.0.x ist kostenlos. 4-Sight Fax 7.0.5 läuft unter Mac OS 9.2 sowie ab Mac OS X 10.3.

Indiz für neue MacBooks in Mac OS X 10.5

30. Okt. 2007 17:00 Uhr - sw

Die nächste MacBook-Revision basiert möglicherweise auf der aktuellen Intel-Mobilplattform "Santa Rosa". Darauf lässt ein in Mac OS X 10.5 enthaltener Treiber für den GMA X3100-Grafikprozessor schließen, der Bestandteil von "Santa Rosa" ist. Der Treiber liegt im Verzeichnis "Extensions" (in System/Library), zusammen mit dem Treiber für den GMA 950-Grafikchip, der im aktuellen MacBook (und Mac mini) verwendet wird. Der GMA X3100 bietet gegenüber seinem Vorgänger dank eines höheren Takts, Unterstützung für Pixelshader/Vertexshader 4.0, eines höheren Speicherdurchsatzes, OpenGL 1.5-Unterstützung sowie eines Hardware-Vertexshaders eine bessere Grafikleistung.

2D-Look für horizontales Dock

30. Okt. 2007 15:30 Uhr - sw

Eternal Storms Software hat zwei praktische Tools für Mac OS X 10.5 ins Netz gestellt. Wem der neue 3D-Look des horizontal ausgerichteten Docks nicht gefällt, kann mit 2DOrNot2D in den 2D-Look wechseln. Dieser steht normalerweise nur in der vertikalen Ansicht zur Verfügung. Mit einem weiteren Mausklick schaltet 2DOrNot2D das horizontale Dock wieder in den 3D-Look zurück. Das Programm OpaqueMenuBar sorgt dafür, dass die Menüleiste von "Leopard" nicht mehr transparent, sondern mit dem von älteren Mac OS X-Versionen gewohntem weißen Hintergrund eingeblendet wird. Beide Tools sind Freeware.

MegaSeg an Mac OS X 10.5 angepasst

30. Okt. 2007 14:30 Uhr - sw

Mehr als 40 Neuerungen verspricht Fidelity Media für die heute erschienene Version 4.1 der professionellen DJ-Software MegaSeg, darunter Kompatibilität mit Mac OS X 10.5, verbesserte Wiedergabequalität, eine verfeinerte Oberfläche, verbesserte MIDI-Handhabung sowie Verbesserungen im Zusammenhang mit Events, QuickTime, ID3-Tags, Import und Tastaturkürzeln. Eine Einzelplatzlizenz von MegaSeg 4.1 schlägt mit 249 Dollar zu Buche, das Update von der Version 4.0.x ist kostenlos. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige MegaSeg richtet sich an DJs, die Live-Auftritte auf Veranstaltungen, in Diskotheken oder für Radiostationen produzieren müssen.

Zwei Millionen "Leopard"-Lizenzen verkauft

30. Okt. 2007 14:00 Uhr - sw

Das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 ist auf Anhieb zum Topseller avanciert. Wie Apple heute per Pressemitteilung verlauten ließ, wurden am ersten Wochenende zwei Millionen Kopien von "Leopard" verkauft oder im Rahmen von Maintenance-Lizenzen ausgeliefert. "Die Verkäufe am ersten Wochenende übertreffen den vergleichbaren Absatz der bisher erfolgreichsten Betriebssystem-Version in Apples Geschichte, Mac OS X Tiger, bei weitem. Die Absatzzahlen beinhalten Verkäufe über Apple Retail Stores, Apple autorisierte Händler, Apple Online Store, Maintenance-Lizenzen sowie vorinstallierte Versionen auf neuen Macintosh Computern", so Apple. Mac OS X 10.5 ist seit Freitag für 129 Euro im Handel erhältlich. Zum Vergleich: Bis die Marke von zwei Millionen verkauften Mac OS X 10.4-Paketen erreicht war, verging im Jahr 2005 mehr als ein Monat.

Timbuktu Pro 8.7 unterstützt Mac OS X 10.5

30. Okt. 2007 11:30 Uhr - sw

Die Remote Control-Software Timbuktu Pro ist ab sofort in der Version 8.7 erhältlich. Diese ist nach Angaben des Entwicklers Netopia mit Apples neuem Betriebssystem Mac OS X 10.5 kompatibel. Upgrades werden ab 4,95 Dollar je Lizenz angeboten. Mit Timbuktu Pro lassen sich andere Computer per Netzwerk oder Internet fernsteuern oder deren Bildschirmaktivitäten überwachen. Außerdem ist es mit Timbuktu Pro möglich, das Monitorbild des Admin-Computers auf Clients anzeigen zu lassen, beispielsweise für Lehrzwecke. Das Programm benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und ist auch für Windows verfügbar.

"Leopard" auf älteren G4-Macs

29. Okt. 2007 19:30 Uhr - sw

Für die Installation von Mac OS X 10.5 wird bekanntlich ein Intel Core-, ein PowerPC G5- oder ein mit mindestens 867 MHz getakteter PowerPC G4-Prozessor vorausgesetzt. Auf langsameren Systemen, selbst auf einem Power Mac G4 800 MHz Dual, verweigert das Installationsprogramm den Dienst. Das Betriebssystem selbst ist auf diesen Macs jedoch problemlos lauffähig. Mit zwei Tricks lässt sich die Beschränkung des Installers umgehen.

90 Aussteller auf MacLive Expo

29. Okt. 2007 17:30 Uhr - sw

Das iPhone und Mac OS X 10.5 gehören zu den Schwerpunkten der Fachmesse MacLive Expo, die vom 15. bis 18. November in Köln stattfindet. "Mit bislang 87 Anbietern und Herstellern ist der Messebereich des EXPO XXI so gut wie ausgebucht; mehr als 10.000 Besucher sind bereits registriert und damit die Hälfte der geplanten Kapazität erreicht", ließ der Messeveranstalter Expomedia heute verlauten. Besucher sollen zudem erste Einblicke in Microsoft Office 2008 erhalten. Die Messe ist an den ersten zwei Tagen nur für Fachbesucher, an den letzten beiden Tagen auch für Privatpersonen geöffnet. Zum Angebot zählen neben Präsentationen und Vorträgen zahlreiche Workshops für Einsteiger und Fortgeschrittene sowie der "Mac Business Park", in dessen Rahmen Unternehmenssoftware für Mac OS X gezeigt werden soll.

T-Mobile nennt iPhone-Tarife

29. Okt. 2007 15:30 Uhr - sw

Apple und T-Mobile haben heute die Tarife für das iPhone bekannt gegeben. Die grobe Tarifstruktur war bereits seit vergangener Woche kein Geheimnis mehr, als ein Bericht der Berliner Zeitung vom Telekom-Technikvorstand Günther Ottendorfer indirekt bestätigt wurde. Drei Tarife sind vorgesehen: Complete M, Complete L und Complete XL zu monatlichen Preisen von 49, 69 und 89 Euro. Darin enthalten sind 100, 200 bzw. 1000 Inklusivminuten sowie 40, 150 bzw. 300 Inklusiv-SMS.

Europa Universalis III für den Mac

29. Okt. 2007 12:30 Uhr - sw

Noch in diesem Quartal soll das Strategiespiel Europa Universalis III als Mac-Version erscheinen. Dies gab der Spielepublisher Virtual Programming bekannt. Der Titel soll demnach auf PowerPC- und Intel-Macs lauffähig sein und mindestens 512 MB RAM, Mac OS X 10.3.9 und eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM voraussetzen (Intel GMA 950 wird unterstützt). "Europa Universalis III taucht tief in die Bereiche Entdeckung, Handel, Kriegsführung und Diplomatie ein. Dieses epische Strategiespiel gibt den Spielern die Kontrolle über eine Nation und lässt sie diese durch die Zeiten führen, um ein globales Imperium zu schaffen", so die Spielbeschreibung.

Apple verbessert iLife '08

26. Okt. 2007 01:00 Uhr - sw

Apple hat in der Nacht zum Freitag mehrere Software-Updates veröffentlicht. iLife Support 8.1.1 verbessert nach Herstellerangaben die Stabilität aller iLife '08-Anwendungen und behebt allgemeine Kompatibilitätsprobleme sowie diverse kleinere Bugs. Auch für iLife '06 gibt es zwei Updates: iDVD 6.0.4 bietet Stabilitätsverbesserungen und verbessert die Kompatibilität mit dem neuen Betriebssystem Mac OS X 10.5. Letzteres gilt ebenso für GarageBand 3.0.5. Ebenfalls neu: Das iMac MXM Update 1.0 für den 24 Zoll-iMac (im September 2006 vorgestelltes Modell). Es verbessert die Kompatibilität mit der Boot Camp-Software. Alle Updates stehen über die genannten Links sowie die Software-Aktualisierung zum Download bereit.

CSSEdit 2.6 mit "Leopard" kompatibel

25. Okt. 2007 12:30 Uhr - sw

Der beliebte Stylesheet-Editor CSSEdit steht seit heute in der Version 2.6 (2,2 MB, englisch, Universal Binary) zur Verfügung. Nach Angaben des Entwicklers MacRabbit wurde diese an Apples neues Betriebssystem Mac OS X 10.5 angepasst. Darüber hinaus gab es diverse Verbesserungen, die das Arbeiten mit CSS-Code vereinfachen sollen, sowie viele Optimierungen und Bug-Fixes. Eine Einzelplatzlizenz von CSSEdit 2.6 schlägt mit 29,95 Dollar zu Buche, Käufer von CSSEdit 2.x erhalten ein kostenloses Update. CSSEdit bietet einen leichten Einstieg in die Erstellung und Bearbeitung von Stylesheets, eignet sich aufgrund seines großen Funktionsumfangs aber auch für professionelle Anwender.

Colin McRae Rally ab Freitag zu haben

24. Okt. 2007 13:30 Uhr - sw

Die Mac-Version der Rennsimulation Colin McRae Rally, die wegen Problemen in der Entwicklung mehrmals verschoben wurde, kommt an diesem Freitag in den Handel. Das Spiel kostet 50 Euro und benötigt mindestens einen mit 1,6 GHz getakteten G4-Chip bzw. einen Intel Core-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und Mac OS X 10.4. Colin McRae Rally soll sich durch eine realitätsnahe Simulation (auch hinsichtlich der Beschädigungen der Rennwagen), detailreiche Grafiken, über 30 Fahrzeuge, verschiedene Spielmodi (Karriere, Championship und Multiplayer), mehr als 300 Wertungsprüfungen und 20 Rally-Events an neun Locations auszeichnen. Eine Demoversion steht zum Download bereit.

ShowMacster: Erweiterung für iChat

24. Okt. 2007 12:00 Uhr - sw

Pleasant Software hat die Version 1.9 der iChat-Erweiterung ShowMacster angekündigt. ShowMacster ermöglicht es, Bilder, Filme, Soundclips und Live-Übertragungen des aktuellen Bildschirms während Videokonferenzen an die Gesprächspartner zu senden. Außerdem stehen diverse Tools für Skizzen zur Verfügung. Neu in ShowMacster 1.9 sind zusätzliche Zeichenwerkzeuge (Kreis, Rechteck, Linie) und ein Textwerkzeug, direkte Übertragung von Audio an iChat sowie kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. ShowMacster 1.9 liegt derzeit als Betaversion vor und läuft ab Mac OS X 10.3.9. Eine Einzelplatzlizenz kostet 19 Dollar. Die neue iChat-Version in Mac OS X 10.5 enthält ähnliche Features wie ShowMacster.

Boot Camp nicht mehr als Download

24. Okt. 2007 10:00 Uhr - sw

Wenige Tage vor Verkaufsstart von Mac OS X 10.5 hat Apple die Betaversion der Boot Camp-Software von seinen Servern entfernt. Boot Camp gehört zum Lieferumfang des neuen Betriebssystems, das ab Freitag für 129 Euro zu haben ist. Apple hatte den öffentlichen Betatest von Boot Camp im April 2006 gestartet. Ob der Hersteller Boot Camp als Einzelprodukt für Mac OS X 10.4 anbieten wird, ist unklar. Die Software ermöglicht die Nutzung von Windows XP/Vista auf Intel-basierten Macs. User haben die Möglichkeit, entweder in Mac OS X oder in Windows zu booten. Im Gegensatz zu Virtualisierungslösungen werden Windows-Anwendungen und –Spiele via Boot Camp mit voller Geschwindigkeit ausgeführt.

Globaler Marktanteilszuwachs für Apple

24. Okt. 2007 09:00 Uhr - sw

Apple hat im dritten Quartal dieses Jahres nicht nur in den USA, sondern auch weltweit seinen Marktanteil im Computersegment ausgebaut. Apple verkaufte im Juli, August und September insgesamt 2,164 Millionen Macs. Weltweit gingen im gleichen Zeitraum laut einer Schätzung von IDC 66,85 Millionen Computer über den Ladentisch, die Marktforscher von Gartner kommen auf 68,48 Millionen. Damit errechnet sich für Apple ein aktueller weltweiter Marktanteil von ca. 3,2 Prozent nach verkauften Stückzahlen. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum waren es rund 2,7 Prozent. In den USA erreichte Apple im dritten Quartal einen Marktanteil von 6,2 Prozent (IDC) bzw. 8,1 Prozent (Gartner).

Apple plant Retail Store in China

23. Okt. 2007 14:00 Uhr - sw

Im neuen Geschäftsjahr 2008 will Apple seine Retailkette weltweit um ca. 40 Filialen erweitern. Erstmals soll auch ein Store in China eröffnet werden. Dies sagte der Konzern-Finanzchef Peter Oppenheimer am gestrigen Montag in der Bilanzpressekonferenz anlässlich der Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen. Der Apple Retail Store in Peking werde im Sommer 2008 seinen Betrieb aufnehmen und damit wahrscheinlich vor Beginn der Olympischen Sommerspiele, die vom 08. bis zum 24. August in Peking stattfinden. Darüber hinaus wolle man neue Stores u. a. in Boston und New York City eröffnen, sagte Oppenheimer. Zu weiteren Apple-Läden in Europa wurde nichts bekannt.

Apple übertrifft Erwartungen deutlich

22. Okt. 2007 22:30 Uhr - sw

Apple bleibt auf Erfolgskurs. Auch im abgelaufenen Quartal konnte der IT-Pionier mit hervorragenden Zahlen glänzen und stellte die Prognosen der Wall Street in den Schatten. Für den Mac-Markt besonders erfreulich: Die starke Mac-Nachfrage hält an. Apple verkaufte im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2007 insgesamt 2,164 Millionen Computer – ein neuer Rekord. Das Stückzahlenwachstum lag im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei 34 Prozent, damit wuchs der Konzern mehr als doppelt so stark wie der gesamte Computermarkt. Den Umsatz steigerte Apple von 4,84 auf 6,22 Milliarden Dollar, den Gewinn von 542 auf 904 Millionen Dollar (bzw. von 62 Cents auf 1,01 Dollar je Aktie).

Apple: Neues OS alle 12 bis 18 Monate

22. Okt. 2007 17:00 Uhr - sw

Apple will die Weiterentwicklung von Mac OS X auch künftig mit hohem Tempo vorantreiben. Für die absehbare Zukunft plane man, alle zwölf bis 18 Monate ein neues Betriebssystem herauszubringen, sagte Apple-Chef Steve Jobs der New York Times. Das Unternehmen hat in den letzten sechseinhalb Jahren sechs Releases von Mac OS X auf den Markt gebracht – das am Freitag erscheinende "Leopard" mitgerechnet. Microsoft hingegen wird offenbar noch viel Zeit für die Fertigstellung des Windows Vista-Nachfolgers benötigen. Laut der New York Times sei mit "Windows 7" (so der Codename) nicht vor dem Jahr 2010 zu rechnen.

Umfrage zu "Leopard"

22. Okt. 2007 15:00 Uhr - sw

Die Katze ist aus dem Sack: Am 26. Oktober kommt Mac OS X 10.5 weltweit in den Handel. Mit mehr als 300 Neuerungen und einem niedrigen Preis will Apple die Anwender zum Wechsel auf das neue Betriebssystem, das sich mehr als zwei Jahre in der Entwicklung befand, bewegen. Doch wie viele Mac-User wollen bereits sofort oder in näherer Zukunft den Sprung auf "Leopard" wagen? Dazu unsere neue Umfrage: Wann steigen Sie auf Mac OS X 10.5 um?

Studie: iPhone ein Topseller

19. Okt. 2007 19:00 Uhr - sw

Nach nur kurzer Zeit ist das iPhone in den USA zu einem Topseller avanciert. Im dritten Quartal sei das iPhone das beliebteste Handy bei AT&T gewesen, vermelden die Marktforscher von Strategy Analytics. Knapp 1,1 Millionen iPhones seien abgesetzt worden – Platz 4 im Ranking der meistverkauften Handys in den USA. Bereits im Jahresendquartal könnte das Apple-Mobiltelefon den ersten Rang erobern, so Strategy Analytics. Die Verkaufszahlen von Mac, iPod und iPhone im letzten Quartal gibt Apple am Montag bekannt. MacGadget wird ausführlich berichten.

Adventure Global Conflicts jetzt erhältlich

19. Okt. 2007 13:30 Uhr - sw

"Global Conflicts: Palestine", eine Mischung aus Rollen- und Abenteuerspiel, ist ab sofort zum Preis von 20 Euro als vollständig lokalisierte Version im Handel erhältlich. In "Global Conflicts: Palestine" schlüpft der Spieler in die Rolle eines jungen Kriegsberichterstatters vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung zwischen Israel und Palästinensern. Der Spieler hat die Aufgabe, mit Berichten ein möglichst ausgeglichenes Bild des Konflikts zu liefern. "Um dieses Ziel zu erreichen, können Sie mit beiden Seiten kommunizieren, um an Informationen zu kommen, Neuigkeiten zu erfahren und sich somit ein umfassendes Bild über die Komplexität dieses Konfliktes zu machen", so die Spielbeschreibung.

Mac-Absatz boomt: Apple steigert Marktanteil

18. Okt. 2007 09:00 Uhr - sw

Apples Position im US-Computermarkt wird zunehmend stärker. Im dritten Quartal dieses Jahres konnte der Mac-Hersteller seinen Marktanteil nach neuesten Zahlen von IDC und Gartner deutlich ausbauen. Laut Gartner verkaufte Apple im dritten Quartal 1,338 Millionen Macs in den USA und damit 37,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Apples Marktanteil kletterte von 6,2 auf 8,1 Prozent. Der gesamte Computerabsatz sei lediglich um 4,7 Prozent gestiegen, so Gartner.

Apple kündigt Entwicklerkit für iPhone an

17. Okt. 2007 18:00 Uhr - sw

Apple-Chef Steve Jobs hat heute ein Entwicklerkit für iPhone und iPod touch angekündigt. Es soll im Februar 2008 zur Verfügung stehen und die Erstellung nativer Programme für beide Handhelds erlauben, schreibt Jobs auf apple.com/hotnews. Bislang unterstützte Apple lediglich Browser-Anwendungen für das iPhone, die auf Web-Techniken beruhen. Dies hatten Analysten wie Entwickler mehrfach als unzureichend kritisiert.

iPhone in Frankreich ohne SIM-Lock

17. Okt. 2007 17:30 Uhr - sw

Das iPhone wird in Frankreich auch ohne SIM-Sperre zu haben sein. Dies gab der Netzbetreiber Orange bekannt. Orange ist Apples Mobilfunkpartner für den französischen Markt. Dort kommt das iPhone am 29. November in den Handel. Aufgrund der geltenden Gesetzgebung müssen Mobiltelefone in Frankreich auch ohne Vertrag und ohne SIM-Lock angeboten werden, so Orange. Das serienmäßig entsperrte iPhone werde aber mehr als 399 Euro (die für ein iPhone mit Vertragsbindung fällig werden) kosten. Der Preis soll zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.

200. Apple Retail Store vor Eröffnung

17. Okt. 2007 14:00 Uhr - sw

Seit dem Jahr 2001 hat Apple seine Retailkette kontinuierlich ausgebaut. Jetzt steht laut ifoAppleStore ein weiterer Meilenstein bevor. Am 26. Oktober wird das Unternehmen in Gilbert im US-Bundesstaat Arizona sein 200. Ladengeschäft eröffnen. Rechnerisch eröffnete Apple damit alle zwölf Tage einen neuen Store. Auch in den kommenden Jahren dürfte die Retailkette stark wachsen. Neben einem noch dichteren Netz in Nordamerika werden vermehrt Filialen in Europa und auch in Australien sowie Japan erwartet. Der erste Apple Retail Store in Kontinentaleuropa nahm im März in Rom seinen Betrieb auf.

Guter Geschäftsgang bei Intel

17. Okt. 2007 13:00 Uhr - sw

Intel hat im dritten Quartal bei Umsatz und Gewinn deutlich zugelegt und die Erwartungen der Finanzwelt übertroffen. Apples Chiplieferant vermeldete einen Umsatz in Höhe von 10,09 Milliarden Dollar (plus 15 Prozent) und einen Gewinn von 1,86 Milliarden Dollar oder 31 Cents je Aktie (plus 43 Prozent). Die Analysten rechneten im Durchschnitt mit 9,62 Milliarden Dollar beim Umsatz und mit 30 Cents/Aktie beim Gewinn. Intel-CEO Paul Otellini führt das gute Quartalsergebnis auf eine starke Produktnachfrage sowie auf Effizienzsteigerungen durch Umstrukturierungsmaßnahmen zurück.

iPhone ab Ende November in Frankreich

16. Okt. 2007 21:00 Uhr - sw

Das iPhone kommt am 29. November auch in Frankreich auf den Markt. Dies gaben Apple und der Mobilfunkbetreiber Orange heute in einer gemeinsamen Presseerklärung bekannt. Das mit acht GB Flash-Speicher ausgestattete iPhone kostet in Frankreich genauso viel wie in Deutschland – 399 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Die Tarifoptionen will Orange zu einem späteren Zeitpunkt ankündigen. In Großbritannien und in Deutschland wird das iPhone ab dem 09. November zu haben sein. In anderen Teilen Europas kommt es vermutlich erst 2008 in den Handel.

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