Nachrichten-Archiv


Zum Zugriff auf das Nachrichtenarchiv wählen Sie bitte das gewünschte Jahr und den gewünschten Monat aus. Anschließend werden alle Nachrichten des ausgewählten Monats dargestellt. Durch Klick auf einen Tag können Sie sich die News einzelner Tage anzeigen lassen.

Datum

Apple ernennt neuen General Counsel

28. Sep 2007 16:00 Uhr - sw

Apple nimmt auf dem wichtigen Posten des Chefjustiziars einen Wechsel vor. Das Unternehmen ernannte heute Daniel Cooperman zum neuen General Counsel. Cooperman war zuvor in gleicher Position bei Oracle tätig. Er löst Donald J. Rosenberg ab, der Apple verlässt. Rosenberg hatte den Posten des Chefjustiziars nur zehn Monate bekleidet. Cooperman beginnt seine Tätigkeit bei Apple am 01. November. Cooperman sei in seinem Gebiet ein absoluter Profi mit umfassender Erfahrung, lobt CEO Steve Jobs den Rechtsexperten.

.Mac: Apple untersucht Performance-Problem

28. Sep 2007 15:00 Uhr - sw

Seit geraumer Zeit berichten .Mac-User in Europa von geringen Datenübertragungsraten beim Zugriff auf Apples Online-Service. Sowohl der Upload von Daten als auch der Abruf via Web-Browser sei sehr langsam, lautet die Kritik. Diese Berichte hat Apple laut der Macworld UK nun bestätigt, gleichzeitig aber Vorwürfe zurückgewiesen, die Bandbreite in Europa absichtlich zu begrenzen. Man sei für das Performance-Problem nicht verantwortlich, wolle es aber untersuchen, so Apple. Dazu sammle man in Zusammenarbeit mit .Mac-Usern Daten. Wer dabei helfen will, solle sich unter dieser URL mit dem Unternehmen in Verbindung setzen.

Apple zündet Update-Feuerwerk

28. Sep 2007 00:01 Uhr - sw

Apple hat am späten Donnerstagabend mehrere Software-Updates veröffentlicht, drei davon betreffen die neue Bürosuite iWork '08. Numbers 1.0.1, Pages 3.0.1 und Keynote 4.0.1 bieten nach Herstellerangaben Performance-Verbesserungen und beheben Fehler im Zusammenhang mit Tabellen (Numbers), Animationen (Keynote) und der Funktion "Änderungen protokollieren" (Pages). Darüber hinaus gab es kleinere Bug-Fixes in diesen drei Programmen.

Ranking: Die größten US-Firmen in Deutschland

27. Sep 2007 14:00 Uhr - sw

General Motors, Exxon Mobil und Ford sind die umsatzstärksten US-Unternehmen in Deutschland. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der amerikanischen Handelskammer (AmCham Germany). General Motors setzte demnach im Jahr 2005 in Deutschland 16 Milliarden Euro um, Exxon Mobil kommt auf 14,7 Milliarden, Ford auf 14,3 Milliarden Euro. Apple belegt in dem Ranking den 40. Platz. AmCham beziffert Apples Deutschland-Umsatz im Jahr 2005 auf 0,7 Milliarden Euro. Größter US-Arbeitgeber in Deutschland ist die McDonalds-Kette mit mehr als 52.000 Mitarbeitern, gefolgt von Ford mit über 25.000 und Opel mit mehr als 24.000.

Apple aktualisiert iLife '08

27. Sep 2007 02:00 Uhr - sw

Apple hat mehrere Updates für die Multimediasuite iLife '08 veröffentlicht. Insbesondere die neu entwickelte Videobearbeitungssoftware iMovie '08 profitiert – sie wurde deutlich aufgewertet. Voraussetzung für die Installation der neuen Versionen ist das Update iLife Support 8.1. Es "verbessert die Unterstützung von Systemsoftware-Komponenten, die von allen iLife ’08-Programmen verwendet werden, verbessert die Stabilität und behebt allgemeine Kompatibilitätsprobleme sowie weitere kleinere Probleme", so Apple.

Musiksoftware: Reason 4.0 ist da

26. Sep 2007 15:00 Uhr - sw

Propellerhead Software hat heute die Verfügbarkeit von Reason 4.0 bekannt gegeben. Das neueste Release der Musikproduktionsumgebung kostet 449 Euro, das Upgrade von einer Vorversion schlägt mit 99 Euro zu Buche. Wer Reason 3.0.5 nach dem 01. Juni 2007 erworben hat, erhält Reason 4.0 kostenlos. Als Neuerungen verspricht der Hersteller einen komplett überarbeiteten Sequencer, Workflow-Verbesserungen, neue Synthesizer namens ReGrovve und Thor, eine vollständige deutschsprachige Übersetzung, eine erweiterte Soundbibliothek und vereinfachte Steuerung von Hardware. Reason 4.0 setzt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Mac bzw. einen Intel-Prozessor, 512 MB RAM und Mac OS X 10.4 voraus. Eine Demoversion steht zum Download (107 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit.

"Die Mitarbeit von Freiwilligen ist unverzichtbar"

26. Sep 2007 03:00 Uhr - sw

Interview mit

Eric Bachard, Leiter des Entwicklungsteams von OpenOffice.org Aqua.

OpenOffice.org wird immer beliebter – aus gutem Grund. Die aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank sowie Präsentations- und Zeichenprogramm bestehende Open Source-Bürosoftware ist kostenfrei und bietet einen großen Funktionsumfang. Das Thema Mac-Unterstützung ist allerdings noch eine Schwachstelle. OpenOffice.org setzt auf dem Mac die X11-Fensterumgebung voraus – echtes Look & Feel einer Mac OS X-Anwendung und Anbindung an Betriebssystemtechnologien fehlen. Abhilfe ist in Sicht – unter der Leitung von Eric Bachard wird seit geraumer Zeit an der Anpassung von OpenOffice.org an Mac OS X gearbeitet. MacGadget sprach mit dem Professor der Technischen Universität von Belfort Montbeliard über das Projekt.

Apple warnt vor iPhone-Unlocking

25. Sep 2007 20:00 Uhr - sw

Apple warnt in einer Pressemitteilung vor Unlocking-Tools, die die SIM-Sperre des iPhone entfernen. Diese könnten die iPhone-Software irreparabel beschädigen, im schlimmsten Fall könnte ein modifiziertes iPhone unbrauchbar werden, wenn darauf ein von Apple bereitgestelltes Update installiert wird. Gleichzeitig weist Apple darauf hin, dass das Unlocking gegen die Lizenzbestimmungen verstößt und einen Garantieverlust nach sich zieht. Noch in dieser Woche will Apple ein neues Update für das iPhone mit vielen neuen Features und Unterstüztung für den iTunes Wi-Fi Store veröffentlichen. Man wolle keine modifizierten iPhones absichtlich unbrauchbar machen, man könne aber auch nicht für die Konsequenzen dieser vom User vorgenommenen Modifikationen verantwortlich gemacht werden, sagte Phil Schiller, Vice President of Worldwide Product Marketing von Apple in einem Interview.

"Leopard"-Nachfolger nur für Intel-Macs?

25. Sep 2007 17:00 Uhr - sw

Obwohl Mac OS X 10.5 erst in einigen Wochen in die Regale der Händler kommt, machen bereits Gerüchte über den Nachfolger die Runde. Mac OS X 10.6 werde möglicherweise nur noch auf Intel-Macs laufen, spekuliert das Gerüchtemagazin AppleInsider und beruft sich dabei auf Entwicklerkreise. Allerdings wird mit Mac OS X 10.6 frühestens im Jahr 2009, wahrscheinlicher jedoch 2010 gerechnet. Zum Vergleich: Zwischen der Einführung von "Tiger" (Ende April 2005) und "Leopard" liegen zweieinhalb Jahre. Die ersten Intel-basierten Macs kamen im Januar 2006 auf den Markt, PowerPC-basierte Systeme verschwanden im Sommer 2006 aus dem Angebot Apples.

Startschuss für Apple Expo in Paris

25. Sep 2007 02:00 Uhr - sw

Am heutigen Dienstag beginnt in Paris die Apple Expo 2007. Europas wichtigste Fachmesse rund um Mac und iPod findet bis einschließlich 29. September auf dem Messegelände des Porte de Versailles in der Halle 5 statt. Erwartet werden mehr als 250 Aussteller, darunter Apple. Wie bereits in den Vorjahren verzichtet Apple auf eine Keynote. Trotzdem ist nicht ausgeschlossen, dass das Unternehmen heute für den europäischen Raum relevante Ankündigungen vornimmt. Der Eintritt zur Apple Expo 2007 kostet zwölf Euro pro Person (kostenfreier Eintritt für Kinder unter zwölf Jahren sowie Menschen mit Behinderungen). Die Tickets sind für die gesamte Messedauer gültig.

Trotz Vista: XP weiter gefragt

24. Sep 2007 20:00 Uhr - sw

Obwohl Windows Vista vor fast einem Jahr eingeführt wurde, hält sich das Interesse an dem neuen Microsoft-Betriebssystem bei Unternehmenskunden offenbar in Grenzen. Wie die Financial Times meldet, hat Microsoft nun den Herstellern erlaubt, Windows XP allen neuen Systemen, die mit Vista Business oder Vista Ultimate ausgeliefert werden, beizulegen. "Es gibt noch viele Kunden, die sich für XP entscheiden", wird Lothar Lechtenberg von Fujitsu-Siemens Computers von der Zeitung zitiert. Fujitsu packe, wie die meisten Hersteller, bei Bedarf eine Windows XP-DVD in den Karton, zudem biete Fujitsu nach wie vor Computer mit vorinstalliertem Windows XP an. Im Juli hatte Acer-Chef Gianfranco Lanci deutliche Kritik an Microsoft geübt – Vista sei eine Enttäuschung.

Hacks für den iPod touch

24. Sep 2007 16:00 Uhr - sw

Nach dem iPhone ist nun der iPod touch in das Interesse von Hackern gerückt. Beide Handhelds nutzen Mac OS X als Betriebssystem – Programmierern, die bereits Grundlagenforschung beim iPhone betrieben haben, dürfte das Erstellen von Hacks für den iPod touch daher nicht sonderlich schwer fallen. Bemühungen in diese Richtung fasst das neu gegründete Wiki Touchdev zusammen. Zwei Hacks sind bislang bekannt: Die Übertragung des Mail-Clients des iPhone auf den iPod touch und die Verwendung des iPod touch als Speichermedium. Da der iPod touch seit kurzem weltweit verfügbar ist, dürfte die Zahl der Hacks bald sprunghaft steigen.

Mac-Rekordabsatz im laufenden Quartal?

24. Sep 2007 09:00 Uhr - sw

Die derzeitige Mac-Nachfrage ist offenbar stärker als von Experten erwartet. Bereits in den vergangenen Wochen gaben etliche Analysten Absatzprognosen von um die zwei Millionen Macs für das laufende vierte Quartal des Apple-Geschäftsjahres 2007 aus. Einem Bericht von TheStreet.com zufolge könnten diese Schätzungen jedoch zu niedrig ausgefallen sein. Demnach sei für das laufende Quartal ein Absatz von bis zu 2,35 Millionen Macs zu erwarten – dies wäre ein Rekord in der 23-jährigen Geschichte des Computers. Das Online-Magazin beruft sich nach eigenen Angaben auf Apple-nahe Quellen. Demnach sei die Resonanz auf Apples diesjährige "Back-to-School"-Promotion und die neuen iMacs hervorragend. Die Zahlen des vierten Quartals legt der Hersteller Ende Oktober vor.

"Leopard"-Systemanforderungen

24. Sep 2007 08:00 Uhr - sw

Die Entwicklungsarbeiten an Mac OS X 10.5 stehen kurz vor dem Abschluss. Ende September oder Anfang Oktober wird Apple den so genannten "Golden Master"-Build für die Produktion freigeben – zwei bis drei Wochen später kommt das neue, von Anwendern mit Spannung erwartete Betriebssystem in den Handel. Inzwischen stehen auch die endgültigen Systemanforderungen fest. Nach MacGadget vorliegenden Informationen setzt "Leopard" mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB RAM und ein DVD-Laufwerk voraus. Auf langsameren Systemen, egal ob mit G3- oder G4-CPU, soll sich Mac OS X 10.5 standardmäßig nicht installieren lassen. Das Tool XPostFacto könnte - in neuer Version - diese Hürde möglicherweise umgehen. Mac OS X 10.5 wird laut Apple 129 Euro kosten.

Macworld Expo 2008 wirft Schatten voraus

21. Sep 2007 15:30 Uhr - sw

Die Registrierung für die Macworld Expo 2008 in San Francisco ist ab sofort möglich. Im Gegensatz zu diesem Jahr findet die Mac-Fachmesse 2008 nicht in der zweiten, sondern in der dritten Januarwoche statt – vom 14. bis zum 18. Januar. Veranstaltungsort ist wieder das Moscone Center. Bei Registrierung bis zum 14. Dezember gibt es Sonderkonditionen. Neben einem normalen Messeticket werden unterschiedliche Pakete, die den Besuch der Keynote und die Teilnahme von Konferenzen, Workshops und Partys beinhalten, angeboten. Die Konferenzen beginnen bereits am 14. Januar, einen Tag später wird mit einer Keynote – die vermutlich erneut von Apple-CEO Steve Jobs gehalten wird – die eigentliche Messe eingeläutet.

Apple liefert Logic Express 8 aus

21. Sep 2007 14:00 Uhr - sw

Die neue Musiksoftware Logic Express 8 ist ab sofort verfügbar. Mehrere MacGadget-Leser, die Logic Express 8 kurz nach der Ankündigung in Apples Online-Store bestellt haben, wurden gestern bzw. heute beliefert. Während Apple mit Logic Studio auf den professionellen Bereich abzielt, ist Logic Express 8 für ambitionierte Heimanwender bzw. kleinere Projekte ausgelegt. Die Anwendung kostet 199 Euro, das Upgrade von Logic Express 6/7 oder Logic Audio 5/6 schlägt mit 99 Euro zu Buche. Logic Express 8 wartet u. a. mit einer komplett überarbeiteten Oberfläche, zusätzlichen instrumenten und Effekten und neuen Audiobearbeitungstools auf.

Frankreich: Orange vertreibt iPhone

20. Sep 2007 15:00 Uhr - sw

Nach Großbritannien und Deutschland steht nun auch in Frankreich der Exklusivpartner Apples für das iPhone fest. Der Mobilfunkbetreiber Orange, eine Tochterfirma der France Telecom, bestätigte heute, eine Vertriebsvereinbarung mit Apple getroffen zu haben. Das iPhone werde in Frankreich voraussichtlich im November auf den Markt kommen, Preis und Tarife sind noch nicht bekannt. Verkaufsstart in Deutschland und Großbritannien ist bekanntlich der 09. November. Das iPhone sei ein "sehr wichtiges Produkt" für das Unternehmen, da es in Frankreich "viele Technikliebhaber" gebe, zitiert die Nachrichtenagentur AFP den France Telecom-Chef Didier Lombard.

Online-Musicstores im Vergleich

20. Sep 2007 14:00 Uhr - sw

Verbraucherschützer haben neun bekannte Musik-Einkaufsplattformen im Internet einem Vergleichstest unterzogen – und dabei Preisunterschiede von über 30 Prozent festgestellt. Der iTunes Store zählt dabei zu den günstigeren Anbietern. Beim neuen Hip-Hop-Mix "Hamma" von Culcha Candela habe man Preise von 95 Cent bis 1,29 Euro ermittelt, berichtet die Verbraucherzentrale NRW. Am oberen Ende der Preisskala rangieren T-Online, AOL und Sony, im Mittelfeld liegen Weltbild und MSN, am günstigsten sind Saturn, Apple und one4music.de. Auch bei den Alben fanden die Tester ein starkes Preisgefälle: "Für die zehn Top-Alben verlangte AOL stolze 131,90 Euro, bei Saturn waren dafür gerade mal 99,90 Euro fällig. Günstig war das Download-Paket ebenfalls bei T-Online (102,50 Euro) und Apple (102,90 Euro)."

Tool bringt Webcam auf den Desktop

20. Sep 2007 13:00 Uhr - sw

PiP ist ein neues Freeware-Tool (974 KB, englisch, Universal Binary) für Mac OS X 10.4 oder neuer. "Das kostenlose Programm kann Video von jeder Webcam oder anderen Mac-Videoquelle auf dem Schreibtisch anzeigen. Die 'Bild in Bild'-Einblendung des Livevideos macht PiP ideal für Präsentationen, Screencast-Aufnahmen und Anwendungen im Bildungsbereich", teilte der Entwickler Pleasant Software heute mit. PiP wird über ein Menüleistenicon bedient, per Tastenkombination lässt sich das Videofenster ein- oder ausblenden. Benötigt wird eine iSight oder eine andere Mac-kompatible Webcam.

Bericht: Apple verdoppelt iPhone-Produktion

20. Sep 2007 09:00 Uhr - sw

Durch die deutliche Preissenkung und die Markteinführung in Europa hat sich die mittelfristige Absatzprognose für das iPhone verbessert. Um dafür gewappnet zu sein, habe Apple die für das vierte Quartal geplante Produktionsmenge fast verdoppelt, berichtet TheStreet.com unter Berufung auf Apple-nahe Quellen. Ursprünglich sei das Unternehmen von einem Produktionsvolumen von 1,54 Millionen iPhones für das Jahresendquartal ausgegangen, diese Zahl sei inzwischen auf 2,7 Millionen Stück nach oben korrigiert worden. Insgesamt werde Apple in diesem Jahr 4,8 Millionen iPhones produzieren, so das Online-Magazin. Zuletzt hatten mehrere Analysten ihre Absatzerwartung für das iPhone erhöht. In den USA wurden bisher eine Million iPhones abgesetzt.

iPhone: Apple schaltet dt. Infoseiten frei

19. Sep 2007 17:00 Uhr - sw

Zusammen mit T-Mobile gab Apple heute Einzelheiten zur Markteinführung des iPhone in Deutschland bekannt, gleichzeitig schaltete der Hersteller mehrere deutschsprachige Informationsseiten zum Multifunktionshandy frei. Startpunkt ist apple.com/de/iphone. Dort sind u. a. eine Fotogalerie, eine FAQ und die technischen Daten zu finden. Die iPhone-Features werden unter dieser URL in mehreren Videos vorgestellt. Die aus den USA bekannten iPhone-Werbespots wurden auf der Pressekonferenz von Apple und T-Mobile auf Deutsch gezeigt, sie sind jedoch noch nicht online verfügbar.

iPhone ab November bei T-Mobile für 399 Euro

19. Sep 2007 12:00 Uhr - sw

Was sich in den vergangenen Wochen immer stärker abzeichnete, wurde heute offiziell. Auf einer Pressekonferenz in Berlin gaben Apple und T-Mobile eine Partnerschaft bekannt. Die Tochterfirma der Deutschen Telekom ist exklusiver Netzbetreiber und Vermarktungspartner für das iPhone, das am 09. November in Deutschland auf den Markt kommt. Der Preis für das mit acht GB Flash-Speicher ausgestattete Multifunktionshandy beträgt 399 Euro - inklusive Zweijahresvertrag. Die Tarifoptionen stehen noch nicht fest und sollen zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

USB 3.0 in den Startlöchern

19. Sep 2007 11:30 Uhr - sw

Intel hat zusammen mit Unternehmen wie HP, NEC und Texas Instruments erste Details zu USB 3.0 bekannt gegeben. Der neue Standard soll eine maximale Datenübertragungsrate von fünf Gbit/Sekunde bieten, was der zehnfachen Geschwindigkeit von USB 2.0 entspricht. "Darüber hinaus wird die USB 3.0 Spezifikation optimiert sein für einen geringen Stromverbrauch und effizientere Datenübertragung", so Intel. Die Abwärtskompatibilität zu USB 1.1/2.0 soll gewahrt bleiben. Die Verabschiedung der USB 3.0-Spezifikationen ist für das erste Halbjahr 2008 geplant.

AmTech erhöht Quartalsprognose für Apple

18. Sep 2007 15:00 Uhr - sw

Die Marktforschungsfirma American Technology Research (AmTech) hat ihre Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende vierte Quartal des Apple-Geschäftsjahres 2007 erhöht. Nach Ansicht des AmTech-Analysten Shaw Wu, der sich auf Apple-nahe Quellen beruft, sei die Mac- und iPod-Nachfrage stärker als erwartet. AmTech setzte die Umsatzprognose von 5,8 auf 5,96 Milliarden Dollar und die Gewinnprognose von 73 auf 83 Cents je Aktie herauf. Die Wall Street erwartet 5,94 Milliarden Dollar bzw. 81 Cents/Aktie.

CS3: Mögliche Probleme mit "Leopard"

18. Sep 2007 14:00 Uhr - sw

Adobe weist darauf hin, dass die Creative Suite 3 noch nicht vollständig mit Apples neuem Betriebssystem Mac OS X 10.5 getestet wurde. Deswegen könnten Inkompatibilitäten bei der Nutzung der CS3 mit "Leopard" auftreten. In diesem Fall werde man die notwendigen Änderungen nachreichen, erklärte Adobe-CEO Bruce Chizen gegenüber Reuters, der zugleich betont, noch keine finale Version von Mac OS X 10.5 von Apple erhalten zu haben. Der Mac-Hersteller will das Betriebssystem im nächsten Monat in den Handel bringen. Ein genauer Erscheinungstermin steht noch nicht fest.

Spiele für 3G iPod nano und iPod classic

18. Sep 2007 13:00 Uhr - sw

Apple liefert den 3G iPod nano und den iPod classic serienmäßig mit den Spielen iQuiz, Vortex und Klondike aus. Die im iTunes Store angebotenen Spiele waren bislang allerdings inkompatibel mit den neuen iPods. Dies hat sich heute zum Teil geändert. Die Titel Tetris, Ms. Pac-Man und Sudoku gibt es ab sofort in neuen Versionen, die sich sowohl auf dem 3G iPod nano und dem iPod classic als auch auf dem 5G iPod spielen lassen. Der Preis beträgt je 4,99 Euro.

iPhone kommt nach Europa - ohne UMTS

18. Sep 2007 11:00 Uhr - sw

Apple hat heute auf einer Pressekonferenz in London Einzelheiten zur Markteinführung des iPhone in Großbritannien bekannt gegeben. Das Handy soll dort ab dem 09. November zum Preis von 269 Pfund (knapp 390 Euro) mit acht GB Speicherkapazität ausgeliefert werden. Als Partner wurde O2 ausgewählt – der Netzbetreiber darf das iPhone neben Apple exklusiv vertreiben. Trotz der starken Verbreitung von UMTS unterstützt das iPhone auch in Europa lediglich den EDGE-Standard für die Datenübertragung.

WLAN-Lösung für Mac Pro

17. Sep 2007 20:30 Uhr - sw

QuickerTek hat zwei WLAN-Upgrades für Apples Desktop-Workstation Mac Pro vorgestellt. Zum Preis von 129,95 Dollar ist eine externe Antenne für Mac Pro-Systeme mit eingebauter AirPort Extreme-Karte erhältlich. Diese soll die WLAN-Signalstärke um bis zu 50 Prozent erhöhen. Wer einen Mac Pro ohne AirPort Extreme-Karte besitzt, kann bei QuickerTek für 179,95 Dollar ein Bundle bestehend aus externer Antenne und 802.11a/b/g/n-Karte beziehen.

Software-Updates für neue iPods

17. Sep 2007 15:00 Uhr - sw

Apple hat für den neuen iPod nano (3G) und den iPod classic eine verbesserte Software herausgebracht. Die Version 1.0.1 soll Bug-Fixes bieten – Details nennt der Hersteller allerdings nicht. Ersten Anwenderberichten zufolge verbessert die neue Version die Performance der iPod classic- und iPod nano-Benutzeroberfläche. Auch einige Probleme wurden offenbar behoben. Die knapp 60 MB umfassenden Updates stehen via iTunes kostenfrei zum Download bereit.

Apple bewirbt iPod nano

17. Sep 2007 10:00 Uhr - sw

Vor zwei Wochen hat Apple eine runderneuerte iPod-Familie auf den Markt gebracht - und gleichzeitig einen neuen Werbespot präsentiert. In dem 30-sekündigen Clip, der auf apple.com verfügbar ist, stellt das Unternehmen den neuen iPod nano in allen Farbvarianten vor. Nachdem der Clip zuvor nur im US-Fernsehen zu sehen war, wird er seit einigen Tagen auch auf TV-Kanälen in Deutschland ausgestrahlt. Wie uns mehrere Leser mitteilten, war der Werbespot am Wochenende zur Primetime auf Sendern wie RTL, Pro 7 und SAT.1 zu sehen. Bislang bewirbt Apple nur den neuen iPod nano, ob Fernsehwerbung auch für den iPod touch oder andere iPods geplant ist, ist nicht bekannt.

Zum Archiv Januar 2005 bis Mai 2007