Nachrichten-Archiv


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Datum

Apple: Adapter für Mini-CDs/DVDs

30. Nov. 2007 16:30 Uhr - sw

Slot Loading-Laufwerke, die über keinen Schlitten verfügen und in die CDs und DVDs einfach eingeschoben werden, sind aufgrund ihrer kompakten Bauweise für Notebooks und kompakte Computer wie iMac oder MacBoook Pro geradezu prädestiniert. Ein Nachteil besteht jedoch - Mini-CDs/DVDs mit einem Durchmesser von acht Zentimetern können nicht genutzt werden. Apple hat für dieses Problem vor einiger Zeit eine Lösung entwickelt, wie aus einem im Mai 2006 eingereichten und jetzt in den USA veröffentlichten Patentantrag hervorgeht.

Buch zu Photoshop Lightroom

30. Nov. 2007 16:00 Uhr - sw

Galileo Design liefert seit dieser Woche ein Buch zur Fotosoftware Photoshop Lightroom aus. "Dieses Buch ist ein Kompendium, das sämtliche Regler und Werkzeuge erklärt und im Einsatz anhand von Arbeitsbeispielen zeigt. Darüber hinaus gibt Istvan Velsz, selbst Fotoprofi aus München, viele Tipps, wie die anfänglichen Schwächen von Lightroom umgangen werden können und worauf im Betrieb zu achten ist", so Galileo Design. "Photoshop Lightroom. Das Praxisbuch für den digitalen Foto-Workflow" kostet 39,90 Euro (Amazon.de-Partnerlink, versandkostenfreie Lieferung), umfasst knapp 370 Seiten und behandelt die aktuelle Version 1.2 von Photoshop Lightroom. Auf der mitgelieferten DVD sind die Übungsbilder aus dem Buch sowie lizenzfreie RAW-Fotos enthalten. Die Grundlagenkapitel stehen im HTML- und PDF-Format zum Download bereit.

Update für Suitcase Fusion

30. Nov. 2007 15:30 Uhr - sw

Extensis hat die Verfügbarkeit von Suitcase Fusion 12.1.7 bekannt gegeben. Die neueste Version der Font-Management-Software bietet Unterstützung für Mac OS X 10.5, Stabilitäts- und Performance-Optimierungen und nimmt notwendige Änderungen an Systemeinstellungen automatisch vor. Suitcase Fusion kostet 139,95 Dollar, das Update von der Version 12.x ist gratis. Zum Funktionsumfang der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Anwendung zählen u. a. automatische Aktivierung benötigter Schriften in InDesign, XPress und Illustrator, das Aufspüren doppelter Schriften, das Reparieren beschädigter Fonts, eine zentrale Schriftendatenbank und die Darstellung umfangreicher Informationen zu jedem Zeichensatz.

Yahoo Widgets in neuer Version

30. Nov. 2007 13:00 Uhr - sw

Die kostenlose Widget-Umgebung Yahoo Widgets steht ab sofort in der Version 4.5 (23,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung. Nach Angaben von Yahoo wurde diese um zusätzliche Möglichkeiten für Widget-Entwickler ergänzt, darunter HTML-Unterstützung via WebKit sowie Flash-Unterstützung. Dadurch sollen sich beispielsweise Videos in Widgets integrieren lassen. Neu sind ferner Kompatibilität mit Mac OS X 10.5, Sicherheitsverbesserungen, Performance-Optimierungen, eine überarbeitete Widget-Gallerie sowie etliche Bug-Fixes. Yahoo Widgets setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 beziehungsweise Windows 2000 voraus und ist eine Alternative zu Dashboard von Apple. Es stehen mehr als 4000 Yahoo Widgets zum Download bereit.

Tables 1.4 mit vielen Verbesserungen

30. Nov. 2007 12:00 Uhr - sw

Die Tabellenkalkulation Tables ist heute in der finalen Version 1.4 (5,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Zu den zahlreichen Neuerungen zählen beispielsweise verbesserter Import von Dateien im OpenDocuments-Format, Arbeitsblätter mit dynamischer Größe, Import von AppleWorks-Dokumenten, verbundene Zellen, farbige Verweise in Formeln, verbesserte Unterstützung für Bedienungshilfen (wie etwa VoiceOver), zusätzliche Formeln, ein Schreibschutz für Zellen und Arbeitsblätter sowie kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche. Tables 1.4 kostet 39 Euro, das Update ist kostenfrei. Die ab Mac OS X 10.4 lauffähige, von Daniel Schwill entwickelte Software bietet mehr als 120 mathematische Funktionen, verschiedene Diagrammtypen und Statistiken sowie Export im Excel-Format.

Google-Widgets für Dashboard

29. Nov. 2007 20:00 Uhr - sw

Google Desktop für den Mac ist heute in der Version 1.4 (2,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Diese wurde um die Möglichkeit ergänzt, Google Gadgets (Miniprogramme ähnlich den Yahoo- und Dashboard-Widgets) unter Mac OS X zu nutzen. Die Google Gadgets werden direkt in das Dashboard geladen und dort ausgeführt. Bis auf wenige Ausnahmen sollen die meisten Google Gadgets auf dem Mac funktionieren. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige Google Desktop 1.4 verbessert außerdem die Performance des eingebauten Suchtools.

Backupintervall für Time Machine festlegen

29. Nov. 2007 19:30 Uhr - sw

Apples neues Betriebssystem Mac OS X 10.5 kommt mit der Backupsoftware Time Machine, die den Inhalt der Festplatte auf ein externes Laufwerk sichert. Standardmäßig nimmt Time Machine stündlich eine Datensicherung vor. Doch dies ist nicht in allen Fällen sinnvoll, etwa wenn für längere Zeit die maximale Rechenkapazität für andere Zwecke benötigt wird. Abhilfe schafft das von Stefan Klieme geschriebene Freeware-Tool TimeMachineScheduler, mit dem sich das Backup-Intervall auf einen Wert zwischen einer und zwölf Stunden festlegen lässt. Zusätzlich kann eingestellt werden, dass Time Machine unmittelbar nach dem Login eine Datensicherung startet.

Skype an Mac OS X 10.5 angepasst

29. Nov. 2007 18:30 Uhr - sw

Skype 2.7 für Mac OS X liegt seit heute in einer zweiten Betaversion (34,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Diese bietet volle Unterstützung für "Leopard" und bringt Unterstützung für Videokonferenzen mit bis zu 640 x 480 Pixeln mit. Eine erste Preview von Skype 2.7 erschien Mitte August mit Neuerungen wie Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch, automatische Wiederwahl bei besetzten Anschlüssen, beliebig vielen Kontaktgruppen, überarbeitetes Dateitransferfenster und vereinfachtes Eröffnen öffentlicher Chats sowie vereinfachte Lautstärkeregelung während Gesprächen. Die kostenlose Internet-Telefonie-Software ist für Audio- und Videoübertragungen ausgelegt und bietet Features wie Voicemailbox, Instant Messaging, Festnetz-Anbindung, SMS-Versand, Verschlüsselungsfunktion und Unterstützung für Konferenzschaltungen.

Frankreich: Verkaufsstart für das iPhone

29. Nov. 2007 18:00 Uhr - sw

Das iPhone ist in Frankreich angekommen. Mit einem abendlichen Verkauf in ausgewählten Läden des Apple-Exklusivpartners Orange wurde am Mittwoch der Startschuss für das Multifunktionshandy gegeben. Seit heute ist es in allen Orange-Filialen zu haben. Der Andrang zum Verkaufsbeginn war enorm - vor dem Orange-Store am Champs-Elysées in Paris bildete sich am Mittwochabend eine mehr als 100 Meter lange Warteschlange. Auf die Funktion Visual Voicemail müssen sich französische iPhone-Besitzer allerdings noch etwas gedulden. Laut Orange soll Visual Voicemail Ende Januar aktiviert werden. Visual Voicemail ermöglicht es, jede Sprachmitteilung direkt abzurufen, ohne die vorherigen anhören zu müssen. Orange will bis Jahresende 100.000 iPhones verkaufen.

AT&T-Chef: UMTS-iPhone kommt 2008

29. Nov. 2007 17:30 Uhr - sw

Apple wird im kommenden Jahr ein verbessertes iPhone mit UMTS einführen. Dies sagte AT&T-Chef Randall Stephenson heute auf einer Konferenz in Santa Clara, Kalifornien. AT&T ist der exklusive Netzbetreiber für das iPhone in den USA. Dort wurden bis Ende September 1,4 Millionen iPhones verkauft. Ob das UMTS-iPhone teurer wird als die aktuelle Version, die nur EDGE unterstützt, konnte Stephenson nicht sagen: "Der Preis wird von Steve Jobs bestimmt." Apple will im kommenden Jahr weltweit zehn Millionen iPhones absetzen. Nach Expertenmeinung wird der Hersteller den Vertrieb dann deutlich ausweiten - sowohl auf Asien als auch auf Australien und Kanada sowie weitere Teile Europas.

"Leopard"-Updates von Devonthink

29. Nov. 2007 16:30 Uhr - sw

Devonthink hat seine Anwendungen an Apples neues Betriebssystem Mac OS X 10.5 angepasst. Devonnote 1.9.11, Devonagent 2.3, Devonthink Pro (Office) 1.3.4 und Devonthink Personal 1.9.11 bieten etliche Bug-Fixes, kosmetische Änderungen sowie Optimierungen für "Leopard". Darüber hinaus verspricht der Hersteller etliche allgemeine Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen. Devonagent 2.3 wurde zudem um eine Funktion zum Übersetzen von Web-Sites ergänzt und bietet verbesserte Filter und Suchmaschinen-Plugins. Devonthink stellt die Updates kostenfrei zum Download bereit. Devonthink ist eine Arbeitsumgebung zum Archivieren, Verwalten und Analysieren von Dokumenten und E-Mails, Devonagent ist ein Suchassistent für das Internet.

Autodesk kündigt Combustion 2008 an

29. Nov. 2007 14:26 Uhr - sw

Autodesk bringt im kommenden Monat Combustion 2008 für Mac OS X und Windows auf den Markt. Combustion 2008 ist eine für die Filmbearbeitung entwickelte Effektsoftware mit einem umfangreichen Funktionsumfang, der auch Malwerkzeuge, Farbkorrektur und Animationstools umfasst. Wichtigste Neuerung in Combustion 2008 ist das Tool Color Warper, das die Farbkorrektur vereinfachen und verbessern soll. Mit Color Warper können primäre und selektive Farbkorrekturen durchgeführt werden, außerdem ist präzises Fine-Tuning von mehreren Anpassungen in einem einzigen Durchgang möglich. Combustion kostet 1200 Euro, Upgrades sind ab 235 Euro zu haben (Preise zuzüglich Mehrwertsteuer).

Testsieger: Gute Note für MacBook Pro

29. Nov. 2007 12:30 Uhr - sw

Die Stiftung Warentest hat in der neuesten Ausgabe ihrer Zeitschrift test 14 Notebooks verglichen. Zum Sieger wurde das MacBook Pro von Apple gekürt. "Qualität hat ihren Preis: 1.900 Euro muss man für das Apple Notebook im Aludesign ausgeben. Dafür erhält man jedoch das rundeste Angebot. Das MacBook Pro mit 39-Zentimeter-Bildschirm lag im Test in den meisten Disziplinen vorn - besonders deutlich bei Geräuschentwicklung und Akkulaufzeit", schreiben die Tester.

Adventure Jack Keane für den Mac

29. Nov. 2007 12:00 Uhr - sw

Das Abenteuerspiel Jack Keane, das seit dem Sommer für Windows erhältlich ist und mehrfach ausgezeichnet wurde, wird auf den Mac portiert. Eine entsprechende Vereinbarung haben 10Tacle Studios und die auf Spieleumsetzungen spezialisierte Firma Runesoft geschlossen. Die Mac OS X-Version des Spiels soll im Frühjahr erscheinen. Der Preis und die Systemanforderungen stehen noch nicht fest. Jack Keane ist ab sechs Jahren freigegeben.

.zip-Plugin für Quick Look

28. Nov. 2007 16:30 Uhr - sw

Die Zahl an Plugins für die Funktion Quick Look im Finder von Mac OS X 10.5 nimmt beständig zu. Nachdem am Montag ein Plugin zur Preview von EPS-Dateien erschienen ist, liegt nun auch eine Erweiterung für .zip-Archive vor. Der Zip.qlgenerator zeigt den Inhalt von gepackten .zip-Dateien im Quick Look-Fenster an - ein vorheriges Entpacken ist dazu nicht erforderlich. Das Plugin wird einfach im Verzeichnis System/Library/QuickLook abgelegt, anschließend genügt ein Neustart des Finders (Rechtsklick mit gedrückter Alt-Taste auf das Finder-Icon im Dock) um es zu aktivieren.

Ticker: 200 "Leopard"-Tastaturkürzel; Ehrung für Jobs

28. Nov. 2007 15:00 Uhr - sw

Usingmac.com hat 200 Tastaturkürzel für Mac OS X 10.5 aufgelistet - sie umfassen Finder, System und mitgelieferte Utilities. +++ Die Macworld hat einen ersten Blick auf Final Cut Express 4 geworfen - die neue Apple-Videobearbeitungssoftware ist seit kurzem erhältlich. +++ MacBook Pro-Benchmarktest - das neue 2,6 GHz-Modell tritt gegen die Konfigurationen mit 2,2 und 2,4 GHz an. +++ Das Magazin Fortune hat Steve Jobs zum mächtigsten Geschäftsmann gekürt - erst habe Jobs Pionierarbeit in der Computerbranche geleistet, schließlich habe er bedeutende Veränderungen im Bereich der Consumer Electronic vorangetrieben.

Neue iPod-Software von Apple

28. Nov. 2007 14:00 Uhr - sw

Apple hat Software-Updates für mehrere iPod-Modelle veröffentlicht. Für den 5G iPod liegt nun die Softwareversion 1.2.3, für den 3G iPod nano und den iPod classic die Softwareversion 1.0.3 vor. Laut Apple sollen die Updates diverse Fehler beheben. Nähere Angaben macht der Hersteller wie gewohnt nicht. Frühere Updates für iPod classic und den aktuellen iPod nano enthielten etliche Performance-Optimierungen. Die Updates stehen kostenlos über iTunes zum Download bereit. Für die Installation wird die aktuelle iTunes-Version empfohlen.

Details zu PowerPoint 2008

28. Nov. 2007 13:30 Uhr - sw

Microsoft hat weitere Einzelheiten zur neuen Bürosoftware Office 2008 bekannt gegeben, die ab Januar ausgeliefert wird. Demnach soll mit PowerPoint 2008 der Export von Präsentationen nach iPhoto, iPod und iPhone möglich sein. Dazu werden die einzelnen Folien der Präsentation als Bilddateien gespeichert, schreiben die Entwickler im Microsoft-Blog Mac Mojo. PowerPoint 2008 werde darüber hinaus die Fernbedienung Apple Remote unterstützen. Weitere Details zu Office 2008 finden sich unter macoffice2008.com. Die Software soll in drei Editionen zu Preisen ab 149 Dollar angeboten werden.

iPhone ab 2008 in Österreich

28. Nov. 2007 10:00 Uhr - sw

Das iPhone kommt im nächsten Jahr nach Österreich. Exklusiver Apple-Vertriebspartner und Mobilfunkbetreiber wird - wie in Deutschland - T-Mobile sein. Dies bestätigte das Unternehmen einem Bericht von futurezone.orf.at zufolge in dieser Woche. Einen konkreten Termin nannte Robert Chvatal, Chef von T-Mobile Österreich, nicht. Die Vorbereitungen für den Verkaufsstart würden allerdings bereits laufen.

Greenpeace attestiert Apple Fortschritte

28. Nov. 2007 09:00 Uhr - sw

In regelmäßigen Abständen stellt Greenpeace die Anstrengungen großer Elektronikhersteller für den Umweltschutz auf den Prüfstand. Nun liegt die neueste Ausgabe des Berichts "Guide to Greener Electronics" vor. Die Umweltschutzorganisation sieht darin Fortschritte bei Apple. Der Mac-Hersteller habe in seinen neuesten Produkten die Verwendung giftiger Chemikalien reduziert. Der neue iMac sowie die meisten iPods würden nun mit Bromid-freien Gehäusen und PVC-freien Kabeln ausgeliefert.

iPhone-Tarif von debitel (Update)

28. Nov. 2007 08:30 Uhr - sw

debitel steigt in das Geschäft mit dem iPhone ein und hat einen eigenen Tarif für das Apple-Handy aufgelegt. Kunden, die bei T-Mobile ein entsperrtes iPhone zum Preis von 999 Euro kaufen, erhalten bei Abschluss eines Vertrags mit debitel eine Vergütung in Höhe von 600 Euro. "Damit gleicht debitel den Mehrpreis aus, den T-Mobile für das Gerät ohne SIM-Sperre verlangt", erklärte das Mobilfunkunternehmen gegenüber der Nachrichtenagentur dpa-afx. Das iPhone selbst wird debitel allerdings nicht verkaufen.

Icon-Tool CandyBar an "Leopard" angepasst

28. Nov. 2007 08:00 Uhr - sw

Panic und Iconfactory haben die Verfügbarkeit von CandyBar 3.0 bekannt gegeben. Das Icon-Tool wurde an Mac OS X 10.5 angepasst (inklusive Unterstützung für Quick Look und Icons mit bis zu 512 x 512 Pixeln) und integriert den zuvor separat erhältlichen Icon-Manager Pixadex. Zu den weiteren Neuerungen zählen zusätzliche Iconsets, Funktionen zur Anpassung des "Leopard"-Docks, eine überarbeitete Benutzeroberfläche und Performance-Optimierungen. Mit CandyBar 3.0 lassen sich Systemicons gegen beliebige Symbole oder Symbolsets austauschen. Das unter Mac OS X 10.5.x lauffähige CandyBar 3.0 kostet 29,99 Dollar (Update ab 19 Dollar). Wer CandyBar 2.6 oder Pixadex 2.0 nach dem 01. Oktober 2007 erworben hat, erhält CandyBar 3.0 kostenlos. Eine Demoversion (24,6 MB, englisch, Universal Binary) ist verfügbar.

Freeway 4.4.1 behebt Fehler

27. Nov. 2007 17:30 Uhr - sw

Softpress hat die Web-Design-Anwendung Freeway pro/express heute in der Version 4.4.1 herausgebracht. Diese bietet Stabilitätsverbesserungen und Bug-Fixes im Zusammenhang mit Mac OS X 10.5. Darüber hinaus wurde ein Problem bei der Verwendung von zwei Monitoren behoben. Das Update von Freeway pro/express 4.x ist kostenlos. Die Software läuft ab Mac OS X 10.2.8 und liegt als Universal Binary vor. Freeway pro kostet 229, Freeway express 89 Euro.

Animationssoftware für Kinder

27. Nov. 2007 16:00 Uhr - sw

Mit Flip Boom hat Toon Boon Animation eine speziell für Kinder konzipierte Animationssoftware auf den Markt gebracht. Sie stellt über eine einfach bedienbare Oberfläche grundlegende Werkzeuge für die Frame-basierte 2D-Animation bereit, wie etwa Pinsel in wählbarer Größe, Radiergummi, Darstellung des vorherigen und nächsten Frames, Malen hinter Objekten und Befüllen von Flächen. Grafiktabletts werden unterstützt. Flip Boom ist zum Einführungspreis von 29,99 Dollar erhältlich und setzt Mac OS X 10.4 oder neuer bzw. Windows XP/Vista voraus. Eine Demoversion steht nach Registrierung zum Download bereit.

Shopping-Event im Apple Store

27. Nov. 2007 15:00 Uhr - sw

In Anlehnung an den "Black Friday" in den USA richtet Apple an diesem Freitag (30. November) europaweit ein Shopping-Event in seinem Online-Store aus. An diesem Tag sollen ausgewählte Apple-Produkte zu Sonderpreisen angeboten werden. Details liegen bislang nicht vor. Der "Black Friday", der Tag nach Thanksgiving, markiert in den USA den Beginn der Weihnachtssaison. Er zählt zu den umsatzstärksten des gesamten Jahres. Apple lockte in der vergangenen Woche mit vielfältigen Rabatten die Kunden zum "Black Friday"-Shopping in seine Retailkette. Macs gab es bis zu 100 Dollar, iPods bis zu 30 Dollar günstiger.

Orange will 100.000 iPhones verkaufen

27. Nov. 2007 14:00 Uhr - sw

In zwei Tagen kommt das iPhone in Frankreich in den Handel. Obwohl der Dezember bereits vor der Tür steht, zeigt sich der französische Netzbetreiber und Apple-Exklusivpartner Orange zuversichtlich, was die erwarteten Absatzzahlen angeht. Ziel sei es, knapp 100.000 iPhones bis Jahresende zu verkaufen, sagte Orange-Chef Didier Lombard in einem Interview mit Europe 1 Radio. Zudem wolle man ein entsperrtes iPhone "deutlich günstiger" als T-Mobile anbieten. T-Mobile verkauft ein iPhone ohne Vertrag und ohne SIM-Lock derzeit aufgrund einer richterlichen Entscheidung für 999 Euro in Deutschland. In Frankreich werde es das iPhone laut Lombard sowohl mit einem Zweijahres- als auch mit einem Einjahresvertrag geben.

Typinator 2.1 unterstützt Mac OS X 10.5

27. Nov. 2007 13:30 Uhr - sw

Das Texteingabetool Typinator liegt seit heute in der Version 2.1 (1,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind zahlreiche Anpassungen an Mac OS X 10.5, verbesserte Kompatibilität mit Microsoft Office, Flash, Numbers, Zend Development Environment und You Control sowie diverse Bug-Fixes. Typinator 2.1 kostet 19,99 Euro und setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus. Wer Typinator 1.x/2.0 innerhalb der letzten zwei Jahre erworben hat, erhält ein kostenfreies Update.

Sicherheitsupdate für Firefox 2.0

27. Nov. 2007 13:00 Uhr - sw

Die Mozilla Foundation hat den Web-Browser Firefox in der Version 2.0.0.10 (16,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgelegt. Diese soll die Stabilität der Software verbessern und einige Sicherheitslecks schließen. Demnach wurde u. a. ein Bug behoben, durch den Angreifer bestimmte Sicherheitsvorkehrungen auf Web-Sites umgehen und so an Logindaten von Usern gelangen konnten. Eine weitere nun geschlossene Schwachstelle ermöglichte das Referer-Spoofing. Firefox 2.0.0.10 setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus und ist auch für Linux und Windows verfügbar. Für Anfang 2008 wird Firefox 3.0 erwartet, das sich seit kurzem im Betatest befindet.

Ticker: "Leopard"-Tipps; Drag & Drop-Dateiaustausch

26. Nov. 2007 18:00 Uhr - sw

VectorWorks 12.5.3 erschienen - das Update stellt Kompatibilität mit Mac OS X 10.5 her. Es ist kostenlos für alle Anwender von VectorWorks 12.x. +++ Zehn Tipps für "Leopard" - das Macworld-Video enthält u. a. Tipps für Safari, iCal, Application Switcher, Finder, Quick Look und Spaces. +++ DropCopy ermöglicht den einfachen Dateiaustausch innerhalb eines lokalen Netzwerks per Drag & Drop. Das Tool ist für die private Nutzung kostenlos. +++Die USB-Schnittstellen der aktuellen MacBooks liefern mehr Strom als die Vorgänger (1,1 statt 0,5A), berichtet MacBidouille. Grund sind Verbesserungen im Zuge der Umstellung auf die Santa Rosa-Mobilplattform. Besonders USB-Festplatten profitieren davon. +++

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