Top-News

Mac OS X 10.6: Weitere Neuerungen aufgedeckt

24. Juni 2008 08:00 Uhr - sw

UMTS-iPhone und Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" sind momentan die beherrschenden Gesprächsthemen unter Apple-Usern. Während über das neue Smartphone schon viel geschrieben wurde, gibt es zu "Snow Leopard" noch unzählige offene Fragen. Eine gestern veröffentlichte Analyse versucht, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

OpenCL soll Standard werden

18. Juni 2008 14:00 Uhr - sw

OpenCL, kurz für Open Computing Language, ist eine der wesentlichen Neuheiten von Mac OS X 10.6 "Snow Leopard", das in rund einem Jahr auf den Markt kommen soll. Die Apple-Technologie erlaubt es Entwicklern, die oftmals brachliegende Leistung moderner Grafikprozessoren auszunutzen, um herkömmliche Rechenaufgaben zu beschleunigen. Nun hat sich unter Federführung der Khronos Group ein Industriekonsortium gebildet, dass auf Basis der OpenCL-Spezifikationen eine neuen Standard schaffen will.

Details zu den T-Mobile-Tarifen

17. Juni 2008 11:00 Uhr - sw

T-Mobile nimmt ab sofort Vorbestellungen für das UMTS-iPhone entgegen. Die ersten 1000 Besteller sollen ihr Gerät "garantiert" am 11. Juli erhalten, verspricht das Unternehmen. Gestern hatte die Telekom-Tochter die Preise und Tarife für das neue Apple-Smartphone bekannt gegeben (mehr dazu hier). Inzwischen steht auch die Upgraderegelung für Bestandskunden fest.

Apple legt im Notebookmarkt zu

13. Juni 2008 21:00 Uhr - sw

Im Ranking der weltgrößten Laptophersteller ist Apple im ersten Quartal 2008 vom achten auf den siebten Platz vorgerückt. Dies geht aus Zahlen der Marktforschungsfirma DisplaySearch hervor. Der Mac-Hersteller verkaufte 1,433 Millionen Notebooks, 61 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Damit wuchs Apple fast doppelt so stark wie der gesamte Notebookmarkt, der um 35 Prozent zulegte. Apples Marktanteil beziffert DisplaySearch auf 4,6 Prozent. Sollte der Computerpionier auch künftig so stark wachsen, könnte der Sprung in die Top 5 gelingen. Marktführer ist HP mit 20,8 Prozent, gefolgt von Dell mit 15,1, Acer mit 14,6, Toshiba mit 9,3 und Lenovo mit 7,5 Prozent.

UMTS-iPhone: Erste Tarif-Infos

10. Juni 2008 16:00 Uhr - sw

Während T-Mobile an den Tarifmodellen für das UMTS-iPhone in Deutschland und Österreich arbeitet, sind erste Informationen über die Preisstrukturen in anderen Ländern bekannt geworden. Wer sich in Großbritannien bei O2 für einen der beiden teuersten Tarife (45 bzw. 75 Pfund/Monat) entscheidet, erhält das 8GB- oder sogar das 16GB-iPhone kostenlos dazu. In den günstigeren Tarifen (30 bzw. 45 Pfund/Monat) werden für das Smartphone 99 bzw. 159 Pfund fällig. O2 will erstmals eine Prepaid-Option für das iPhone anbieten, für Bestandskunden soll es Upgrademöglichkeiten geben.

Apple stellt iPhone mit UMTS und GPS vor

09. Juni 2008 21:05 Uhr - sw

Das iPhone der zweiten Generation kommt am 11. Juli in 22 Ländern auf den Markt. Es wird, wie im Vorfeld erwartet, über UMTS und GPS verfügen, mit der iPhone-Software 2.0 laufen und günstiger sein als der Vorgänger.

Apple: MobileMe löst .Mac ab

09. Juni 2008 21:00 Uhr - sw

Mit MobileMe hat Apple einen Nachfolger für den Internet-Service .Mac vorgestellt. Kern von MobileMe ist die Übertragung von Adressen, E-Mails, Kontakten und Terminen im so genannten Push-Verfahren. Musste bei .Mac eine Datensynchronisierung zwischen mehreren Geräten manuell vorgenommen werden, verteilt MobileMe neue Daten automatisch – und zwar sowohl an Macs (iCal, Apple Mail und Adressbuch) als auch an Windows-Systeme (Outlook) sowie iPhone und iPod touch.

Intel: Leistungssprung dank "Nehalem"

06. Juni 2008 16:00 Uhr - sw

Im vierten Quartal kommt Intels neue Prozessorarchitektur "Nehalem" auf den Markt. Die "Nehalem"-CPUs sollen gegenüber der aktuellen "Penryn"-Baureihe (zu finden in iMac, MacBook und MacBook Pro) deutlich mehr Leistung bringen, verspricht der weltgrößte Halbleiterhersteller. Erste Benchmarks bestätigen diese Ankündigung. Dem Online-Magazin AnandTech ist es gelungen, auf der Fachmesse Computex in Taiwan heimlich Tests mit einem "Nehalem"-Prototypensystem durchzuführen. Ergebnis: Bis zu 50 Prozent Leistungszuwachs gegenüber "Penryn".

iPhone-Software 2.0 ist fertig

06. Juni 2008 14:00 Uhr - sw

Apple wird auf der am Montag in San Francisco beginnenden Entwicklerkonferenz WWDC 2008 die finale Version der iPhone-Software 2.0 zeigen. Nach MacGadget-Informationen hat die Software vor wenigen Tagen den "Golden Master"-Status erreicht. Ob sie bereits während der WWDC allen iPhone-Besitzern zur Verfügung gestellt wird oder erst zum Verkaufsstart des UMTS-iPhones, ist noch unklar. Auf jeden Fall wird es ein kostenfreies Upgrade sein.

iPhone-Interessenten warten auf neues Modell

21. Mai 2008 13:30 Uhr - sw

Der Medien-Hype um ein UMTS-fähiges iPhone hat Auswirkungen auf die Kaufbereitschaft der Konsumenten. Wie eine in den USA durchgeführte Umfrage von ChangeWave Research zeigt, haben 25 Prozent der potentiellen iPhone-Käufer ihre Investition in das Apple-Smartphone bis zur Vorstellung des neuen Modells zurückgestellt. ChangeWave Research befragte vom 17. bis zum 24. März knapp 3600 Konsumenten. Eine weitere Frage lautete "Welches Feature wünschen Sie sich am meisten für das neue iPhone?" UMTS-Funktionalität landete mit 19 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Anwendungen von Drittherstellern mit 18 und GPS mit 15 Prozent. Mit der Ankündigung des neuen iPhones wird für die WWDC gerechnet, die am 09. Juni in San Francisco beginnt.

Centrino 2 kommt am 22. Juni

20. Mai 2008 11:00 Uhr - sw

Intel gibt voraussichtlich am 22. Juni den Startschuss für die neue Mobilplattform Centrino 2 (Codename "Montevina"). Dies geht aus einem PDF-Dokument des Chipherstellers für den Handelskanal hervor. Darin ist von neuen Core 2 Duo-Prozessoren mit 2,26, 2,4, 2,53 und 2,8 GHz die Rede, die am 22. Juni ausgeliefert werden sollen. In einer weiteren PDF-Datei findet sich ein Hinweis auf eine 3,06 GHz-Variante. Die neuen CPUs sind für den 1066-MHz-Frontsidebus von Centrino 2 ausgelegt.

Apple beliefert P.A. Semi-Kunden

19. Mai 2008 15:00 Uhr - sw

Apple wird die Produktion von P.A. Semi-Prozessoren für einen begrenzten Zeitraum fortsetzen. Damit kommt der Computerkonzern einer Forderung der US-Rüstungsindustrie nach, die die Strom sparenden Chips von P.A. Semi in verschiedenen militärischen Geräten einsetzt und wegen bestehender Lieferverträge auf eine längerfristige Verfügbarkeit angewiesen ist. Apple habe zu diesem Zweck mehrere von P.A. Semi übernommene Mitarbeiter abgestellt, schreibt das Online-Magazin The Register. P.A. Semi wurde Ende April von Apple für knapp 280 Millionen Dollar aufgekauft.

WWDC erstmals ausverkauft

15. Mai 2008 14:30 Uhr - sw

Apples Worldwide Developers Conference (WWDC) ist erstmals in ihrer Geschichte komplett ausverkauft. Nach Angaben des Computerkonzerns sind für die diesjährige WWDC, die vom 09. bis zum 13. Juni in San Francisco stattfindet, keine Tickets mehr erhältlich. Eine konkrete Zahl nannte Apple nicht, allerdings war bereits die WWDC 2007 mit über 5000 Teilnehmern fast ausgebucht. Aufgrund der wachsenden Verbreitung des Macs und der Popularität des iPhones wurde die Apple-Entwicklerkonferenz in den vergangenen Jahren immer beliebter.

Apple: Weitere iPhone-Deals perfekt

14. Mai 2008 21:00 Uhr - sw

Apple hat mit weiteren Telekommunikationsunternehmen Vertriebsabkommen für das iPhone geschlossen. Im Laufe dieses Jahres wird das Smartphone von SingTel in Singapur, von Bharti Airtel in Indien, von Globe auf den Philippinen und von Optus in Australien eingeführt, heißt es in einer Presseerklärung. Erst in der vergangenen Woche gab America Movil bekannt, in Latainamerika in den iPhone-Verkauf einzusteigen. Darüber hinaus sicherte sich Vodafone die Vertriebsrechte für zehn Länder. Unterdessen deutet sich immer mehr eine Aufweichung von Apples bisheriger Strategie (ein Partner pro Land an). Sowohl in Italien als auch in Australien und Indien wird es zwei Netzbetreiber geben, die mit Apple Verträge haben.

Apple öffnet iPhone-Entwicklerprogramm

05. Mai 2008 11:00 Uhr - sw

Apple akzeptiert seit wenigen Tagen internationale Anmeldungen für das iPhone-Entwicklerprogramm. Zuvor erhielten nur ausgesuchte Unternehmen und Programmierer ausschließlich aus den USA einen Zugang zu dem Angebot. Eine Mitgliedschaft im iPhone Developer Program (Kosten: ab 99 Dollar pro Jahr) ist Voraussetzung, um Betaversionen der iPhone-Software 2.0 zu erhalten und um Programme zum Verkauf im App Store bei Apple einzureichen. Die iPhone-Software 2.0 soll bis Ende Juni fertig gestellt und allen iPhone-Besitzern kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Neue Software für iPod classic und iPod nano

02. Mai 2008 17:00 Uhr - sw

Für den iPod classic und den iPod nano (3. Generation) ist ein Update erschienen. Die Softwareversion 1.1.2 enthalte Fehlerkorrekturen, teilte Apple ohne Nennung von Einzelheiten mit. Anwenderberichten zufolge sollen Albengrafiken in der Cover Flow-Ansicht sowie Fotos nun schneller geladen werden. Die Softwareversion 1.1.2 für iPod classic und iPod nano steht via iTunes unter Mac OS X und Windows zum kostenlosen Download bereit. Ebenfalls erschienen ist das iPod Reset Utility 1.0.4 für Windows. Es versetzt den iPod shuffle (1. und 2. Generation) in den Auslieferungszustand und installiert die aktuellste Software. Das Tool hilft bei verschiedenen Problemen, etwa wenn der iPod shuffle nicht mehr von iTunes erkannt wird oder keine Musik abspielt. Für Mac OS X ist weiter die Version 1.0.3 aktuell.

Details zu den neuen iMacs

29. Apr 2008 13:00 Uhr - sw

Die gestern vorgestellten iMac-Modelle ließen Marktbeobachter aufhorchen: Hat Apple schon Zugriff auf die neue Mobilplattform "Montevina", die Intel eigentlich erst im Juni einführen will? Grund für diese Spekulationen sind der mit 1066 MHz getaktete Frontside-Bus und Core 2 Duo-Prozessoren mit bis zu 3,06 GHz in den neuen iMacs – beides zwei Kernmerkmale von "Montevina". Doch Intel sorgte schnell für Aufklärung: Der All-in-One-Computer basiert weiterhin auf der "Santa Rosa"-Mobilplattform, die für Apple lediglich auf einen Frontside-Bus von 1066 MHz (statt 800 MHz) aufgebohrt wurde.

Preissenkung für Mac mini

28. Apr 2008 16:30 Uhr - sw

Eine neue Mac mini-Generation stellte Apple zwar heute nicht vor, dafür reduzierte der Hersteller die Preise aufgrund des schwachen Dollars. Der Mac mini 1,83 GHz kostet nun 499 statt 599 Euro, das 2,0 GHz-Modell ist für 699 statt 779 Euro zu haben. In der Schweiz liegen die Preise bei 749 Franken bzw. 1149 Franken. Der Lieferumfang blieb unverändert.

Apple: iMacs jetzt ab 999 Euro

28. Apr 2008 14:30 Uhr - sw

Apple hat heute verbesserte iMacs zu niedrigeren Preisen vorgestellt. Die Desktop-Systeme werden nun von den neuesten Core 2 Duo-Prozessoren ("Penryn"-Kern) angetrieben und sind bereits ab 999 Euro erhältlich. Zuvor begann der Einstieg in die iMac-Produktreihe bei 1199 Euro.

Apple kauft Chiphersteller

23. Apr 2008 13:30 Uhr - sw

Apple will offenbar künftig die Prozessoren für iPhone und iPod in Eigenregie produzieren. Wie das Magazin Forbes meldet, hat ein Apple-Sprecher die Übernahme des Chipherstellers P.A. Semi bestätigt. Der Kaufpreis soll bei 278 Millionen Dollar liegen. P.A. Semi wurde im Jahr 2003 gegründet und hat sich auf energiesparende CPUs für Kleinstgeräte spezialisiert. Die Vermutung liegt Nahe, dass Apple diese Chips in künftigen iPhone- und iPod-Generationen einsetzen wird. Zuletzt wurde Intels Atom-Plattform als heißer Kandidat für neue Versionen der Apple-Handhelds gehandelt.

Apple verstärkt Rechtsabteilung

14. Apr 2008 15:30 Uhr - sw

Apple hat seine Rechtsabteilung mit einem renommierten Fachanwalt verstärkt. Wie Law.com berichtet, wechselt Charles Charnas, zuvor hochrangiger Jurist beim Computerkonzern HP, mit sofortiger Wirkung zu Apple. Charnas wird bei Apple die Leitung der Abteilung "Corporate Department" übernehmen, eine Position, die mehrere Jahre nicht besetzt war. Zuletzt war Charnas bei HP als Deputy General Counsel tätig. Seine Karriere bei HP erstreckte sich über 18 Jahre, zwischenzeitlich war er dort als Interims-Chefjustiziar tätig.

Aperture 2.1 mit Plug-in-Schnittstelle

28. März 2008 14:00 Uhr - sw

Nur sechs Wochen nach der Markteinführung von Aperture 2.0 hat Apple die Fotosoftware nachgebessert. Neu in Aperture 2.1 ist eine Plug-in-Architektur, die zuvor von Profi-Usern schmerzlich vermisst wurde. Dritthersteller haben dadurch die Möglichkeit, Erweiterungen für Aperture zu schreiben. Zum Lieferumfang von Aperture 2.1 gehört das von Apple entwickelte Plug-in "Dodge & Burn", das dem Anwender "auf dem Pinsel-Werkzeug basierende Tools zum Abwedeln, Nachbelichten, zur Kontrast- und Sättigungseinstellung sowie zum Scharf- und Weichzeichnen zur Verfügung stellt."

AirPort Express jetzt mit 802.11n

17. März 2008 13:30 Uhr - sw

Apple hat heute eine neue Version von AirPort Express vorgestellt. Die WLAN-Basisstation funkt ab sofort mit dem schnellen Standard 802.11n. Zuvor war AirPort Express lediglich für die langsameren Protokolle 802.11b/g ausgelegt. 802.11n bietet gegenüber 802.11g einen bis zu fünfmal höheren Datendurchsatz und eine doppelt so große Reichweite – bei voller Abwärtskompatibilität.

Apple-Entwicklerkonferenz im Juni

14. März 2008 09:00 Uhr - sw

Apple hat den Termin der diesjährigen Entwicklerkonferenz bekannt gegeben. Die Worldwide Developer Conference 2008 findet vom 09. bis 13. Juni in San Francisco unter dem Motto "A landmark event. In more ways than one." statt. Schwerpunkte der Veranstaltung sind das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 und das iPhone. In puncto iPhone wird sich alles um das seit kurzem verfügbare Entwicklerkit und die Softwareversion 2.0 drehen, die Ende Juni als kostenloses Update veröffentlicht werden soll. Gerüchten zufolge könnte auch das seit einiger Zeit in Entwicklung befindliche QuickTime 8.0 ein Rolle spielen.

iPhone kommt nach Österreich

13. März 2008 20:00 Uhr - sw

Das iPhone kommt am morgigen Freitag in Österreich auf den Markt. Apples Exklusivpartner ist, wie bereits in Deutschland, T-Mobile. Das iPhone mit acht GB Speicherkapazität ist für 399, die Variante mit 16 GB Flash-Speicher für 499 Euro zu haben – Zweijahresvertrag inklusive. Auffällig: Die Tarife sind deutlich attraktiver als in Deutschland.

iPhone SDK: Über 100.000 Downloads

12. März 2008 13:30 Uhr - sw

Das am Donnerstag vorgestellte iPhone SDK erfreut sich großer Beliebtheit. Wie Apple heute bekannt gab, wurde das kostenlose Entwicklerkit in den ersten vier Tagen mehr als 100.000 Mal heruntergeladen. "Darüber hinaus haben mehr als eine Million Leute das Video der Einführungsveranstaltung auf apple.com angeschaut. Das unterstreicht eindrucksvoll das riesige Interesse, das für die Entwicklung von Anwendungen für das iPhone herrscht", so Philip Schiller, Vice President Worldwide Product Marketing von Apple.

Apple: Business-Features fürs iPhone

06. März 2008 20:00 Uhr - sw

Apple macht das iPhone für den Unternehmenseinsatz attraktiver. Die heute auf einer Pressekonferenz (Aufzeichnung hier) vorgestellte Softwareversion 2.0 bringt zahlreiche Funktionen für Business-Anwender mit, allen voran die Unterstützung von Exchange-Servern via ActiveSync. Das im Oktober angekündigte iPhone-Entwicklerkit für das iPhone ist ab sofort als Betaversion erhältlich. Es ermöglicht die Erstellung von nativer Software für das Smartphone und den iPod touch.

Neue Intel-Plattform heißt Centrino 2

06. März 2008 16:00 Uhr - sw

Die nächste Intel-Mobilplattform (Codename "Montevina") kommt unter der Bezeichnung Centrino 2 auf den Markt. Sie löst die aktuelle "Santa Rosa"-Architektur ab, die in MacBook, MacBook Pro und iMac zu finden ist, und wird voraussichtlich ab Juni verfügbar sein. Centrino 2 bietet gegenüber "Santa Rosa" einen schnelleren Frontsidebus (1066 statt 800 MHz), Unterstützung für DDR3-800-RAM (verbraucht gegenüber DDR2-800 weniger Strom), verbesserte Stromsparfunktionen und den Grafikprozessor GMA X4500, der laut Intel eine deutlich höhere Grafikleistung als der GMA X3100 liefern soll.

iPod nano und iPod classic günstiger

04. März 2008 14:00 Uhr - sw

Apple hat heute die Preise für den iPod nano und den iPod classic in Europa leicht gesenkt – Hintergrund ist der weiter schwächelnde Dollarkurs im Vergleich zum Euro. Den iPod nano mit vier GB Speicherkapazität gibt es nun für 139 statt 149 Euro, das in mehreren Farben erhältliche Modell mit acht GB Flash-Speicher kostet statt 199 ab sofort 189 Euro. Der Preis des 80 GB-iPod classic fiel von 249 auf 229 Euro (160 GB-Version: 329 anstelle von 349 Euro). Erst kürzlich nahm Apple wegen des starken Euros Preisanpassungen bei MacBook, MacBook Pro und iPod shuffle vor.