Coronavirus: Apple rechnet mit niedrigerem Umsatz

18. Febr. 2020 10:45 Uhr - Redaktion

Apple hat für das laufende Quartal eine Umsatzwarnung herausgegeben. Die Einnahmen werden aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus voraussichtlich niedriger ausfallen prognostiziert, teilte das Unternehmen mit. Ende Januar erklärte Apple, einen Umsatz zwischen 63 bis 67 Milliarden US-Dollar für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2020 zu erwarten. Dies werde nun wohl nicht mehr zu schaffen sein, erklärte der Computerpionier und führt dafür zwei Gründe an. Erstens Lieferengpässe bei den iPhones infolge einer durch das Coronavirus verlangsamten Produktion in China und zweitens niedrigere Verkäufe in dem bevölkerungsreichsten Land der Erde aufgrund der dortigen Ausnahmesituation.

Apple-Kartendienst mit großem Update: Informationen zum öffentlichen Nahverkehr für weite Teile Deutschlands

17. Febr. 2020 14:00 Uhr - Redaktion

Seit Herbst 2015 ergänzt Apple den hauseigenen Kartendienst schrittweise mit Informationen zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Zum Wochenstart hat das Unternehmen damit begonnen, ein großes Update einzuspielen. ÖPNV-Daten gibt es nun für weite Teile Deutschlands, Frankreichs und Spaniens. Zuvor wurde hierzulande lediglich Berlin versorgt.

Gesundheits-App Streaks startet auf dem Mac

17. Febr. 2020 13:00 Uhr - Redaktion

Dank Projekt Catalyst hat eine weitere beliebte App den Sprung auf den Mac geschafft: Die Gesundheits-App Streaks. Sie erhält im iOS-App-Store überwiegend sehr positive Bewertungen und wurde im Jahr 2016 von Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC mit einem Design-Award ausgezeichnet.

Apple veröffentlicht Mac-Version von Lernsoftware Swift Playgrounds

12. Febr. 2020 12:00 Uhr - Redaktion

Im Herbst spekulierte MacGadget über eine Mac-Version von Swift Playgrounds. Auf Basis von Projekt Catalyst könnte Apple eine macOS-Umsetzung der Swift-Lernsoftware zügig realisieren und damit einen nahtlosen Übergang zu Xcode ermöglichen, schrieben wir damals. Außerdem ist ein leistungsstarkes Desktop-System grundsätzlich viel besser für die Software-Entwicklung geeignet als ein mobiles Gerät. Nun hat Apple geliefert.

Apple Watch erhält Unterstützung für In-App-Käufe

06. Febr. 2020 15:00 Uhr - Redaktion

Die Apple Watch wird Schritt für Schritt unabhängiger vom iPhone: Nachdem Apple mit watchOS 6 eine Softwareaktualisierung und einen App-Store implementierte, ergänzt der Hersteller mit dem nächsten Smartwatch-Betriebssystemupdate eine weitere Funktion.

Apple: Web-Version von iCloud jetzt für Android-Hardware optimiert

04. Febr. 2020 20:00 Uhr - Redaktion

Im Herbst letzten Jahres hat Apple die Web-Oberfläche von iCloud überarbeitet und die Erinnerungen-App aktualisiert. Nun implementierten die Kalifornier weitere Verbesserungen. Das Angebot unter icloud.com ist nun auch für mobile Browser von Android-basierten Geräten optimiert - auf dieser Plattform stand bislang nur die für große Bildschirme ausgelegte Desktop-Ansicht zur Verfügung.

E-Mail-Client Thunderbird: Entwicklerteam wird aufgestockt, Verschlüsselung integriert, Oberfläche überarbeitet

04. Febr. 2020 17:00 Uhr - Redaktion

Gute Nachrichten für Thunderbird-Nutzer: Die Weiterentwicklung des kostenlosen E-Mail-Clients wird verstärkt, es sind umfangreiche Neuerungen in Arbeit. Wie die für Thunderbird zuständige Mozilla-Tochter MZLA Technologies auf der Open-Source-Konferenz FOSDEM 2020 in Brüssel mitteilte, wird das Entwicklerteam im Laufe des Jahres aufgestockt - von aktuell zehn auf 15 bis 17 Vollzeitprogrammierer.

Jetzt auch in Deutschland: Kostenlose Apple-Entwickleraccounts für Bildungseinrichtungen und Non-Profit-Organisationen

04. Febr. 2020 13:00 Uhr - Redaktion

Wer Software in den App-Stores für macOS, iOS/iPadOS, tvOS und watchOS anbieten will, kommt um eine Mitgliedschaft in Apples Entwicklerprogramm nicht herum. Sie ist für Veröffentlichungen in den App-Stores verpflichtend und kostet 99 US-Dollar pro Jahr. Vor zwei Jahren führte Apple eine Regelung ein, in deren Rahmen bestimmte Einrichtungen kostenlose Entwickleraccounts zum Vertrieb von Gratis-Apps erhalten können. Nun hat das Unternehmen dieses Programm ausgeweitet - es gilt ab sofort auch in Deutschland.