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Apple hat ein umfangreiches Update für die professionelle Mac-Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro X vorgelegt. Die Version 10.4.7 führt volle Unterstützung für den neuen, demnächst erhältlichen Mac Pro ein und kann Rechenaufgaben auf bis zu 28 Prozessorkerne und 56 Threads verteilen. Daneben gibt es weitere Neuerungen, darunter erweiterte Unterstützung für mehrere Grafikprozessoren. Wichtig zu wissen: Die Systemanforderungen wurden angehoben.
Lange haben wir mit uns gerungen, ob wir Ihnen anlässlich der gestern erfolgten Freigabe von macOS Catalina an dieser Stelle unseren gewohnten Leitfaden für den Umstieg auf ein neues Mac-Betriebssystem präsentieren sollen. Wir haben uns jedoch bewusst dagegen entschieden und sprechen an dieser Stelle eine Upgrade-Warnung für produktiv genutzte Macs aus: Wenn Sie Ihre Macs für Ihren Beruf, für Ihre selbstständige Tätigkeit, für Ihre Firma, für Ihr Studium oder eine andere produktive Tätigkeit nutzen, dann warten Sie mit der Installation von macOS Catalina noch einige Wochen oder Monate! Sie gehen damit unnötigen Risiken aus dem Weg.
Apple hat heute die Finalversion von macOS Catalina veröffentlicht. Es handelt sich dabei um Build 19A583. Das neue Betriebssystem steht im Mac-App-Store kostenlos zum Download bereit (unter macOS Mojave wird es auch über die Softwareaktualisierung in den Systemeinstellungen angeboten). MacGadget empfiehlt: Produktiv genutzte Macs sollten noch nicht auf macOS Catalina umgestellt werden. Warten Sie noch eine Weile ab (zum Beispiel bis zur Version 10.15.1 oder 10.15.2), bis das neue System etwas ausgereifter ist und Hard- und Software von Drittherstellern entsprechend angepasst wurde.
Apple und Spotify sind im Bereich des Musikstreamings erbitterte Rivalen. Zwar ist Spotify weiterhin die klare Nummer eins, doch Apple verfügt über eine enorme Marktmacht mit einer installierten Basis von über 1,4 Milliarden aktiv genutzter Geräte. Dieser Konkurrenzkampf eskalierte im Frühjahr.
Apple hat ein Reparaturprogramm für das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus ins Leben gerufen. Grund: Aufgrund einer defekten Komponente lassen sich die Smartphones unter Umständen nicht einschalten. Betroffen sind laut Apple aber nur Geräte aus einem bestimmten Seriennummernbereich, die zwischen Oktober 2018 und August 2019 hergestellt wurden.
In wenigen Wochen kommt das nächste große Release des Mac-Betriebssystems auf den Markt. Zu den Systemanforderungen von macOS Catalina hat sich Apple zwar schon Anfang Juni auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2019 geäußert, in einem neuen Support-Dokument listet der Hersteller nun aber der Vollständigkeit halber alle unterstützten Modelle auf.
Apple hat die Lernsoftware Swift Playgrounds in der Version 3.1 veröffentlicht. Die App hilft bei der Einarbeitung in die fortschrittliche Programmiersprache des Computerpioniers. Mittelfristig könnte es eine Mac-Umsetzung geben.
Apple hat für diesen Herbst mehrere neue HomePod-Funktionen versprochen. Im ersten Schritt hat der Hersteller nun die Anbindung an Internet-Radios aktiviert. Das Feature wurde zusammen mit dem gestern erschienenen iPhone-Betriebssystemupdate iOS 13.1.2 implementiert.