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In der Bilanzpressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung der neuesten Quartalszahlen ließ sich Apple einige interessante Details zur aktuellen Situation der Mac-Sparte entlocken. Demnach wächst die installierte Basis an Macs beständig weiter und hat im vergangenen Quartal ein neues Allzeithoch erreicht.
LG hat das UltraFine 5K Display, das in Zusammenarbeit mit Apple entwickelt wurde, in einer überarbeiteten Version angekündigt. Neben Optimierungen gibt es zwei Neuerungen: Erstens werden nun bis zu 94 statt 85 Watt Ladestrom für einen Mobilmac bereitgestellt, außerdem sind jetzt Verbindungen via USB-C möglich (zuvor nur Thunderbolt 3).
Nach zwei Quartalen in Folge mit Umsatzrückgängen ist Apple wieder auf Wachstumskurs: Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2019 erwirtschaftete das Unternehmen Einnahmen in Höhe von 53,8 Milliarden US-Dollar - ein Plus von einem Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (53,4 Milliarden US-Dollar). Gute Nachrichten gibt es aus der Mac-Sparte: Apple erzielte mit Macs einen Umsatz von 5,8 Milliarden US-Dollar - elf Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Im laufenden vierten Quartal könnte sich der Aufwärtstrend fortsetzen.
Vor einer Woche hat Apple neben macOS 10.14.6 ein Sicherheitsupdate für die älteren Betriebssysteme macOS Sierra und macOS High Sierra veröffentlicht. Allerdings musste der Hersteller dieses Update schon kurze Zeit später zurückziehen. Der Grund: Ein schwerwiegender Fehler sorgt für Abstürze beim Beenden des Ruhezustands auf bestimmten Mac-Modellen. Nun ist das Sicherheitsupdate in fehlerbereinigter Form wieder erhältlich.
Seit letzter Woche sind Apples Kameraautos auch in Deutschland unterwegs. Sie fahren in allen Bundesländern gezielt Straßen ab, um das Datenmaterial zu verbessern. Dabei werden nicht nur Straßenverlauf, Verkehrsschilder, Umleitungen und Baustellen berücksichtigt, sondern auch Aufnahmen der Häuser gemacht, um beispielsweise Ladengeschäfte zu erfassen. Ein Feature wird es aber in Deutschland nicht geben.
Apple wird mittelfristig selbst entwickelte Mobilfunkmodems im iPhone einsetzen. Dazu übernimmt der kalifornische Computerkonzern die Mehrheit des Smartphone-Modemgeschäfts von Intel. Die Vereinbarung zwischen beiden Unternehmen sieht vor, dass etwa 2200 Intel-Mitarbeiter zusammen mit geistigem Eigentum, Ausstattung und Verträgen zu Apple wechseln.
Die Projektmanagementsoftware iTaskX ist in der Version 4.0 erschienen. iTaskX ist eine professionelle Anwendung zur Planung, Überwachung und Abwicklung von Projekten alle Art. Sie eignet sich für den Einsatz in Industrie, Gewerbe und Dienstleistungsbereich, beispielsweise zur Organisation von Veranstaltungen alle Art, zur Produktentwicklung, zur Verwaltung von Kundenaufträgen oder zur Erstellung von Bauzeit- und Mediaplänen.
Apple hat das am Montag veröffentlichte Sicherheitsupdate 2019-004 für macOS Sierra und macOS High Sierra zurückgezogen. Es ist nicht mehr über die Softwareaktualisierung erhältlich, die Links für die Web-Downloads funktionieren nicht mehr. Der Grund: Nach der Installation des Sicherheitsupdates stürzen manche Macs bei Beenden des Ruhezustands ab (Kernel Panic).
Zu Wochenbeginn veröffentlichte Apple mit macOS 10.14.6 das sechste große Update für das aktuelle Betriebssystem Mojave. Inzwischen liegen weitere Einzelheiten zu der Systemaktualisierung vor. Es gibt etliche undokumentierte Änderungen, wie zum Beispiel Systemdateien für den neuen Mac Pro und einen Bug-Fix für die Windows-10-Kompatibilität in der Boot-Camp-Software.
Nur ganz selten kommt es vor, dass Apple älteren, bereits nicht mehr unterstützten iOS-Versionen ein Update spendiert. Nun ist es wieder soweit: Der kalifornische Computerpionier hat die Verfügbarkeit von iOS 9.3.6 und iOS 10.3.4 bekannt gegeben.
Das sechste große Update für das aktuelle Mac-Betriebssystem Mojave ist fertig: Die Finalversion von macOS 10.14.6 kann über die Softwareaktualisierung in den Systemeinstellungen heruntergeladen werden. Es handelt sich dabei um Build 18G84. macOS 10.14.6 bietet Verbesserungen für Stabilität, Leistung, Zuverlässigkeit sowie Kompatibilität mit Hard- und Software von Drittherstellern, Behebung von Sicherheitslücken sowie Fehlerkorrekturen.
Apple hat heute das finale iOS 12.4 (Build 16G77) zum Download bereitgestellt. Das Betriebssystemupdate für iPhone, iPod touch und iPad schließt knapp 40 Sicherheitslücken, behebt verschiedene Fehler und wartet mit einem neuen Feature auf.
Apple hat ein selbst entwickeltes Spiel neu aufgelegt. Es handelt sich dabei um die beliebte Poker-Variante Texas Hold‘em. Die Kalifornier haben das Spiel ursprünglich für den iPod entwickelt und dann auf das iPhone übertragen. Die Neuauflage steht kostenlos zum Download bereit.
Apple hat in dieser Woche ein Firmware-Update für die AirPods veröffentlicht. Die neue Version 6.7.8 gibt es aber offenbar nur für die erste Generation der Bluetooth-Ohrhörer und nicht für die seit dem Frühjahr erhältliche zweite Generation. Zu den Änderungen macht Apple keine Angaben.
Das in der vergangenen Woche vorgestellte 2019er MacBook Air ist nicht nur günstiger als das Vorgängermodell aus dem Jahr 2018, es führt außerdem die True-Tone-Displaytechnik ein und ist wie das 2019er MacBook Pro mit einem verbesserten Tastaturdesign ausgerüstet, das die Ausfallraten einzelner Tasten deutlich reduzieren soll. Einen kleinen Negativpunkt gibt es dennoch.
Apples Bezahldienst hat vor kurzem einen Meilenstein erreicht: Apple Pay lässt sich inzwischen in mehr als 50 Märkten nutzen. Zuletzt ging das Angebot in 13 europäischen Ländern gleichzeitig an den Start.
Apples Preisgestaltung für SSD-Upgrades bei Macs sorgte in den letzten Jahren immer wieder für zum Teil heftige Kritik seitens der User. Zwar setzt Apple sehr schnelle Laufwerke mit hohen Schreib- und Lesegeschwindigkeiten ein, trotzdem wurden die Aufpreise für größere SSDs von vielen Nutzern als zu hoch empfunden. Nun entschärfte der Hersteller diese Problematik etwas.
Apple hat das Angebot an Mobilmacs der unteren und mittleren Kategorie überarbeitet und gestrafft: Das Zwölf-Zoll-MacBook gibt es nicht mehr, dafür wurde das MacBook Air günstiger (jetzt ab 1249 Euro) und mit der True-Tone-Displaytechnik ausgestattet. Gleichzeitig gibt es neue MacBook-Pro-Einstiegsmodelle zu Preisen ab 1499 Euro.