Nachrichten-Archiv


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ZDF-Moderator: Apple als Vorbild

20. Febr. 2008 21:00 Uhr - sw

Claus Kleber, Chef der ZDF-Nachrichtensendung heute-journal, sieht in Apple ein Vorbild für seine Arbeit. "Ich war im Januar in New York in dem neuen großen Apple-Store in SoHo", sagte Kleber dem Magazin Stern. "Da standen hinter den coolen Bildschirmen Schwarze und Weiße, Junge und Alte, Business-People und HipHop-Boys. Apple hat es geschafft, aus einem Arbeitsgerät etwas zu machen, was alle anzieht. Es geht darum, originell, direkt und einfach gut zu sein. Dann zählen Altersschranken nicht. So was Ähnliches müssen wir beim 'heute-Journal' auch schaffen." Gerade jüngere Zuschauer für das heute-journal zu gewinnen, sei eine Herausforderung, so Kleber. Ende des Jahres soll die ZDF-Nachrichtensendung in ein neues Studio umziehen und ein modernisiertes Design erhalten - ohne Schreibtisch, mit Einblendungen von Grafiken und Animationen neben den Moderatoren.

Airfoil 3.1 streamt Musik an Apple TV

20. Febr. 2008 20:00 Uhr - sw

Rogue Amoeba hat das Programm Airfoil in der Version 3.1 (9,9 MB, englisch, Universal Binary) um die Möglichkeit ergänzt, die Audiowiedergabe einer beliebigen Anwendung nicht nur an eine AirPort Express-Basisstationen oder einen Computer in einem lokalen Netzwerk, sondern auch an Apple TV drahtlos zu übertragen. Voraussetzung ist, dass auf Apple TV die neueste Software installiert ist. Airfoil 3.1 bietet außerdem Performance-Optimierungen auf älteren Macs sowie erweiterte Kompatibilität mit Front Row und Mac OS X 10.5.2. Eine Einzelplatzlizenz des ab Mac OS X 10.4 lauffähigen Airfoil 3.1 kostet 25 Dollar (Update von Version 3.0: gratis).

E-Mail-Server mit CalDAV

20. Febr. 2008 18:00 Uhr - sw

Der auf mehreren Plattformen lauffähige Kerio MailServer steht seit dieser Woche in der Version 6.5 zur Verfügung. Wichtigste Neuerungen: Volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.5.x sowie Safari 3.0, Unterstützung für Entourage 2008 und ein Kalenderserver basierend auf dem offenen Standard CalDAV, der einen Datenabgleich mit iCal, Outlook, Entourage, Windows Mobile und Palm Treo ermöglicht. Der Hersteller verspricht zudem mehrere Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen und viele Bug-Fixes. Der E-Mail- und Groupware-Server läuft unter Mac OS X 10.4 oder neuer, Linux und Windows. Die Preise beginnen bei 374 Euro. Der Kerio MailServer 6.5 unterstützt IMAP, POP3, SMTP, LDAP, NNTP sowie WAP, bietet eine Viren- und Spamabwehr und stellt eine Web-Oberfläche zur E-Mail-Abfrage zur Verfügung.

Ticker: Mac Pro im Test; Maya 2008 günstiger

20. Febr. 2008 17:00 Uhr - sw

ArsTechnica hat den neuen Mac Pro einem ausführlichen Test unterzogen und eine gute Note vergeben. Harsche Kritik verteilten die Tester aber für die schwachbrüstige Standard-Grafikkarte Radeon HD 2600XT. +++ FileMaker 9-Zertifizierung - Entwickler und Datenbankspezialisten können sich ab sofort für die FileMaker 9-Software zertifizieren lassen. +++ Das Aperture Users Professional Network hat sich die Neuerungen von Aperture 2.0 im Detail angesehen. +++ Preissenkung für Maya Unlimited 2008 - die bekannte Modelling-, Animations- und Rendersoftware kostet nun 5575 anstelle von 7349 Euro. Die Network-Edition gibt es für 6970 statt 8819 Euro (Preise zzgl. Mehrwertsteuer).

FileMaker-Entwicklerkonferenz im Juli

20. Febr. 2008 16:00 Uhr - sw

Der Termin der diesjährigen FileMaker-Entwicklerkonferenz steht fest – sie findet vom 13. bis zum 17. Juli in Phoenix statt. "In über 70 Sessions und Workshops werden Themen wie Best Practices und neue Techniken mit dem Fokus auf Web-Services und PHP-Einsatz, aber auch neue Ansätze beim Entwickeln von sichereren, effizienteren und kreativeren Datenbanklösungen, praxisnah behandelt", teilte die Apple-Tochterfirma FileMaker heute mit. Daneben sind eine Produktausstellung, Treffen mit dem FileMaker-Entwicklungsteam und Networking-Veranstaltungen geplant. Die Teilnahme kostet pro Person ab 1195 Dollar, im Preis inbegriffen ist eine Vollversion von FileMaker Pro 9.0 Advanced. Bis zum 16. Mai wird ein Frühbucherrabatt in Höhe von 200 Dollar angeboten. FileMaker rechnet mit über 1000 Teilnehmern.

"Missing Sync for iPhone" jetzt auf Deutsch

20. Febr. 2008 15:00 Uhr - sw

Mark/Space hat dem Tool "Missing Sync for iPhone" eine deutsch- und französischsprachige Benutzeroberfläche spendiert. Die Version 1.0.1 (kostenfreies Update) enthält Lokalisierungen in beiden Sprachen und bietet zusätzliche Befehle für die Bearbeitung des Gesprächs- und SMS-Protokolls. "Missing Sync for iPhone" ermöglicht die Migration von Kontakten, Aufgaben, Terminen und Fotos von Palm OS-, Windows Mobile- und Blackberry-Handhelds auf das iPhone. Darüber hinaus kann das Programm die Anruferliste, SMS-Mitteilungen und Notizen des iPhones durchsuchen und archivieren und Notizen exportieren. "Missing Sync for iPhone" läuft ab Mac OS X 10.4.9 und kostet 39,95 Dollar.

Wertpapier-Verwaltung mit Stox

20. Febr. 2008 14:30 Uhr - sw

Stox ist eine neue Mac-Software von Joesoft für die Verwaltung von Wertpapierdepots. Sie liefert aktuelle Aktien- und Devisenkurse und gibt einen Überblick über Analysten-Einschätzungen, marktspezifische Nachrichten und Performance-Analysen. Nach Eingabe des eigenen Wertpapierbestands bietet Stox Funktionen wie ständige Kursaktualisierung, Warnungen bei Erreichen eines definierten Kauf/Verkaufslimits, eine Gewinn- und Verlust-Kalkulation, Filterung von Unternehmensnachrichten, einen Passwortschutz und etliche Auswertungen. Auch mit virtuellen Portfolios kann "spekuliert" werden. Stox kostet 49,98 Euro und benötigt Mac OS X 10.4. Eine auf 30 Tage und zehn Aktien beschränkte Demoversion steht zum Download bereit.

Adobe: Director 11.0 kommt im Mai

20. Febr. 2008 14:00 Uhr - sw

Adobe hat heute Director 11.0 angekündigt. Die neue Version der Multimedia-Entwicklungsumgebung kommt voraussichtlich Ende März auf Englisch bzw. im Juni auf Deutsch zum Preis von 999 Euro auf den Markt und läuft auf Intel-Macs ab Mac OS X 10.4 und 512 MB Arbeitsspeicher. Das Upgrade von einer der vorhergehenden drei Versionen schlägt mit 299 Euro zu Buche. Die Edu-Version für Schüler, Studenten, Lehrer, Dozenten und Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen kostet ebenfalls 299 Euro (Preise zzgl. Mehrwertsteuer). Zu den Neuerungen in Director 11.0 zählen u. a. erweiterte Unterstützung für Video-, Audio- und Grafikformate, Import von Flash-Inhalten, Verbesserungen bei Text-Engine und Bitmap-Filter, eine überarbeitete Oberfläche und Unicode-Unterstützung.

Apple stellt Xserve RAID ein

20. Febr. 2008 13:00 Uhr - sw

Apple hat sich aus dem Geschäft mit RAID-Speicherlösungen zurückgezogen. Gleichzeitig mit der Ankündigung des Storage Area Network-Dateisystems Xsan 2.0 wurde das Xserve RAID aus dem Angebot genommen. Stattdessen bietet Apple nun die RAID-Speichersysteme von Promise Technology als ideale Ergänzung für den Xserve an. Die Preise in Apples Online-Store beginnen bei 10.499 Euro (VTrak E-Class mit sechs TB Speicherkapazität; zwei redundante RAID-Controller; zwei GB Cache mit Fehlerkorrektur; Fibre Channel-Anschlüsse; aufrüstbar auf bis zu 12 TB).

Neverwinter Nights 2 ist fertig

20. Febr. 2008 12:00 Uhr - sw

Aspyr Media hat die Entwicklungsarbeiten an der Mac-Version von Neverwinter Nights 2 abgeschlossen. Das Rollenspiel soll ab kommender Woche in den USA ausgeliefert werden. Die deutschsprachige Version wird 55 Euro kosten und ist ab zwölf Jahren freigegeben. Neverwinter Nights 2 setzt mindestens einen mit 2,0 GHz getakteten Intel-Prozessor, 1024 MB RAM, eine Grafikkarte mit 128 MB VRAM (Radeon X1600/Geforce 7600 oder besser) sowie Mac OS X 10.4.11 voraus. Empfohlen werden eine 2,33 GHz-CPU, 2048 MB RAM und 256 MB VRAM. Auf PowerPC-Macs ist das Spiel nicht lauffähig.

Opera 9.2.6 mit Fehlerkorrekturen

20. Febr. 2008 11:00 Uhr - sw

Der Web-Browser Opera liegt seit heute in der Version 9.2.6 (11,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Diese beseitigt drei Sicherheitslücken und bietet mehrere Stabilitätsverbesserungen, außerdem werden RealPlayer-Inhalte nun wieder korrekt dargestellt. Unter Mac OS X 10.5.x wurde ein Problem behoben, das das Öffnen von Opera verhinderte, wenn FileVault aktiviert war. Opera ist kostenlos und läuft ab Mac OS X 10.3.9 sowie unter Linux, Solaris, Unix und Windows. Neben einem Web-Browser gehören ein Mail- und IRC-Client, eine Widget-Umgebung und ein BitTorrent-Client zum Funktionsumfang der Software. Demnächst soll das stark verbesserte Opera 9.5 erscheinen.

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