Nachrichten-Archiv


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Apple TV: Neue Software ist da

13. Feb. 2008 00:01 Uhr - sw

Auf der Macworld Expo 2008 in San Francisco wurde sie erstmals präsentiert, jetzt ist sie verfügbar: Die neue Software für Apple TV. Die Benutzeroberfläche wurde überarbeitet und um eine direkte iTunes Store-Anbindung ergänzt, so dass sich Filme, Songs und TV-Serien nun ohne Umweg über den Computer kaufen lassen. In den USA haben Apple TV-Besitzer zudem die Möglichkeit, Filme auszuleihen. Dieser Service soll im Laufe des Jahres auch in Europa starten.

Lücke in Office 2004 geschlossen

12. Feb. 2008 21:00 Uhr - sw

Microsoft hat ein weiteres Update für die Bürosoftware Office 2004 ins Netz gestellt. Die Version 11.4 entfernt eine Schwachstelle, durch die Angreifer Schadcode einschleusen und ausführen konnten. Betroffen sind Word, Excel, PowerPoint und Entourage. Das Update steht kostenlos zum Download (12,6 MB, deutsch) bereit. Weitere Änderungen enthält es nicht. Zur Installation wird Office 2004 11.3.9 vorausgesetzt. Der Nachfolger Office 2008 kommt am morgigen Mittwoch im deutschsprachigen Raum in den Handel.

Update für PowerMail

12. Feb. 2008 20:00 Uhr - sw

CTM Development hat die E-Mail-Software PowerMail in der Version 5.6.2 (10,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) veröffentlicht. Diese bietet Performance-Verbesserungen und andere Optimierungen infolge der Umstellung auf Xcode 3.0. Daneben wurde ein Bug behoben, der beim Empfang bestimmter fehlerhaft formatierter Spam-Mails einen Absturz verursachte. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige PowerMail kann mehrere E-Mail-Accounts verwalten und bietet u. a. Unterstützung für die Protokolle POP3, APOP, IMAP4, SMTP, SSL und StartLS, Spam-Filter, Import von Apple Mail, eine schnelle Suchfunktion, Textbausteine und die Möglichkeit, mehrere Benutzerumgebungen anzulegen. Der Preis beträgt 49 Euro bzw. 65 Euro inklusive der Anti-Spam-Lösung SpamSieve (Update von Version 5.x: gratis).

iPhone in Österreich bis Juni

12. Feb. 2008 18:00 Uhr - sw

Das iPhone kommt in Österreich noch im ersten Halbjahr 2008 auf den Markt. Dies gab Hamid Akhavan, Chef von T-Mobile International, laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters am heutigen Dienstag bekannt. Bereits seit längerem ist klar, dass sich die Tochter der Deutschen Telekom neben Deutschland auch in Österreich die Vertriebsrechte für das Apple-Smartphone gesichert hat. Das iPhone wird damit spätestens im Juni in Österreich zu haben sein. Noch vor kurzem hieß es bei T-Mobile, dass das iPhone wahrscheinlich "vor Weihnachten" in Österreich in den Handel kommt. Das Unternehmen begründete dies mit der aufwendigen Anpassung des Geräts an die Mobilfunksysteme des Landes. Diese Vorbereitungen als auch die Gespräche mit Apple seien in den letzten Tagen jedoch enorm vorangekommen, ergänzt futurezone.orf.at.

Für "Leopard": FontExplorer X 1.2.3

12. Feb. 2008 17:00 Uhr - sw

Das gestern von Apple veröffentlichte Mac OS X 10.5.2-Update sorgt bei Anwendern des FontExplorer X für Kopfzerbrechen. Das Schriften-Tool stürzt unter Mac OS X 10.5.2 kurz nach dem Start ab und legt zudem andere Anwendungen lahm. Der Hersteller Linotype hat in kürzester Zeit reagiert und heute die Version 1.2.3 (9,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) der Software herausgebracht. Diese behebt die erwähnten Probleme in Verbindung mit Mac OS X 10.5.2 und bietet allgemeine Kompatibilitätsverbesserungen sowohl für "Leopard" als auch für QuarkXPress 6.5. Mit dem kostenlosen Font Explorer X lassen sich Schriften (de-) aktivieren, beliebig strukturieren, exportieren und bewerten. Außerdem verfügt der FontExplorer X über eine Anbindung an den Online-Font-Shop von Linotype und Plug-ins für InDesign, Illustrator und QuarkXPress.

Neues Update für iLife '08

12. Feb. 2008 16:30 Uhr - sw

Von Apple gibt es ein neues Update für die Multimedia-Suite iLife '08. iLife Support 8.2 "verbessert die Unterstützung von Systemsoftware-Komponenten, die von allen iLife ’08 Programmen verwendet werden, um deren Stabilität und Leistung zu optimieren. Außerdem enthält es wichtige Fehlerbehebungen für Aperture 2.0", verspricht Apple. Das kostenlose Update ist über den genannten Link und über die Software-Aktualisierung erhältlich und setzt Mac OS X 10.4.9 oder neuer voraus. Einzelheiten zu den Änderungen sind nicht bekannt.

TimeLog 4.2 mit iWork-Export

12. Feb. 2008 15:30 Uhr - sw

Die Zeiterfassungssoftware TimeLog ist in der Version 4.2 (5,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. "TimeLog 4.2 verfügt neu über einen direkten Export zu iWork (Pages und Numbers), eine Exportfunktion für die Programmaufzeichnung sowie eine norwegische Übersetzung. Auch detaillierte Zusatzkosten können jetzt gedruckt werden. Zudem wurde das Interface verbessert", gab der Entwickler Media Atelier heute bekannt. Eine Einzelplatzlizenz von TimeLog kostet 25 Dollar. Anwender von TimeLog 3.0 oder neuer können kostenlos auf die neue Version wechseln. Die ab Mac OS X 10.5 lauffähige Software analysiert iCal-Einträge und die Nutzungsdauer verschiedener Programme zur Berechnung der für Projekte aufgewendeten Zeit und bietet eine Zeitleistenansicht, Anbindung an Mac OS X-Adressbuch und Growl sowie XML-Export.

Aperture 2.0 ab sofort verfügbar

12. Feb. 2008 15:00 Uhr - sw

Mehr als 100 Verbesserungen stellt Apple für das heute angekündigte Aperture 2.0 in Aussicht. Die neue, seit langem erwartete Version der Fotosoftware ist ab sofort zum Preis von 199 Euro im Handel erhältlich. Das Upgrade von Aperture 1.x schlägt mit 99 Euro zu Buche. Vor allem mit der vollständig überarbeiteten Benutzeroberfläche und umfassenden Performance-Optimierungen will Apple punkten.

Microsoft reagiert auf Yahoo-Ablehnung

12. Feb. 2008 14:00 Uhr - sw

Gestern hat Yahoo dem milliardenschweren Übernahmeangebot von Microsoft eine klare Absage erteilt. In einer Stellungnahme bezeichnet Microsoft diese Entscheidung als "bedauerlich". Nun könnte eine intensive Schlacht zwischen beiden Seiten entbrennen. Microsoft will sich alle Schritte vorbehalten, um die Yahoo-Aktionäre von dem Übernahmeangebot zu überzeugen. Dessen Attraktivität ist allerdings deutlich gesunken. Microsoft will 31 Dollar je Yahoo-Aktie zahlen. Letztere notiert jedoch derzeit am Nasdaq Composite bei knapp 30 Dollar. Microsoft kann nun mehr Geld auf den Tisch legen oder versuchen, mit dem aktuellen Gebot eine feindliche Übernahme gegen den Willen des Yahoo-Managements zu starten. Zahlreiche Analysten gehen aber davon aus, dass der weltgrößte Softwarehersteller sein Angebot aufstocken wird.

Kniffel und Cubis als iPod-Spiel

12. Feb. 2008 13:30 Uhr - sw

Im iTunes Store sind ab sofort zwei weitere Spiele für den iPod verfügbar. Die von Electronic Arts entwickelte Kniffel-Umsetzung Yahtzee bietet laut Apple eine leicht verständliche Punkteübersicht, automatisches Speichern von Spielständen sowie verschiedene Spielmodi und Regelvarianten. Yahtzee lässt sich sowohl gegen menschliche Gegner als auch gegen den Computer mit wählbarem Schwierigkeitsgrad spielen. Hilfe-Menüs und Hinweise erklären die Grundlagen des Spiels. Ebenfalls neu ist Cubis 2 von Fresh Games.

Bald Flash-Plugin fürs iPhone?

12. Feb. 2008 13:00 Uhr - sw

iPhone und iPod touch haben dank Safari bewährte Browser-Technologie an Bord. Dennoch sind beide Handhelds wegen der fehlenden Unterstützung des Flash-Formats nur eingeschränkt für das Surfen im Web zu gebrauchen. Dieser häufig genannte Kritikpunkt könnte laut einem Bericht von Gear Live schon in naher Zukunft der Vergangenheit angehören. Man habe aus "zuverlässiger Quelle" erfahren, dass das iPhone schon "sehr bald" um ein Flash-Plugin ergänzt werde, schreibt das Online-Magazin. Die lange Wartezeit auf diese Erweiterung sei auf intensive Verhandlungen – offenbar zwischen Apple und Adobe – zurückzuführen. Bereits im Juli 2007 berichtete der Wall Street Journal-Redakteur Walt Mossberg von einem angeblich in der Entwicklung befindlichen Flash-Plugin für das Apple-Handy.

iMaginator 4.0 verbessert Performance

12. Feb. 2008 12:30 Uhr - sw

Stone Design hat das Bildbearbeitungsprogramm iMaginator in der Version 4.0 (11,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgelegt. Diese wurde um 16 neue Effekte ergänzt und soll Render-Aufgaben gegenüber der Vorversion doppelt so schnell erledigen. Mit iMaginator lassen sich alle in Mac OS X 10.4/10.5 integrierten und von der Grafikkarte beschleunigten Effekte, Filter und Übergänge (Core Image Units) für die Bearbeitung von Bildern verwenden, zudem liefert Stone Design etliche eigene Core Image Units mit. iMaginator bietet ferner Batch-Processing, AppleScript-Unterstützung, diverse Malwerkzeuge, das Speichern von Effekt-Sets mit voreingestellten Parametern, unbegrenztes Undo und LinkBack-Anbindung. Die Software kostet 49 Dollar (Update kostenlos).

Speed Download komplett überarbeitet

12. Feb. 2008 12:00 Uhr - sw

Der Dateitransfer-Manager Speed Download liegt seit heute in der Version 5.0 (6,6 MB, englisch, Universal Binary) vor. Wie der Hersteller YazSoft mitteilte, wurde Speed Download 5.0 mit einer neuen und individuell konfigurierbaren Benutzeroberfläche ausgestattet. Als weitere Neuerungen nennt das Unternehmen u. a. Performance- und Kompatibilitätsverbesserungen, einen überarbeiteten FTP-Client, Verbesserungen bei der automatischen Wiederaufnahme abgebrochener Up- und Downloads, Dock-Benachrichtigungen und verbessertes Scheduling.

Apple legt in Europa zu

12. Feb. 2008 03:00 Uhr - sw

Dank der ungebrochenen Mac-Nachfrage zählt Apple in den USA seit einiger Zeit wieder zu den drei größten Computerherstellern. Im vierten Quartal 2007 erreichte Apple dort einen Marktanteil von rund sechs Prozent. Doch auch in Europa wird die Position des kalifornischen IT-Pioniers zunehmend stärker. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres verkaufte Apple in der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) knapp 745.000 Macs und erzielte einen Marktanteil von 2,6 Prozent nach 2,1 Prozent im Vorjahreszeitraum. Dies teilten die Marktforscher von IDC auf Anfrage von MacGadget mit.

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