Apple stattet USB-C-Adapter mit Unterstützung für HDMI 2.0 aus
Apple hat den "USB‑C Digital AV Multiport Adapter" überarbeitet. Der Adapter für Macs mit USB-C-Anschluss stellt einen HDMI-Ausgang, eine USB-A-Schnittstelle und einen USB-C-Port bereit.
Apple hat den "USB‑C Digital AV Multiport Adapter" überarbeitet. Der Adapter für Macs mit USB-C-Anschluss stellt einen HDMI-Ausgang, eine USB-A-Schnittstelle und einen USB-C-Port bereit.
Wenn Apple in wenigen Wochen die 2019er iPhones vorstellt, dürfte es kaum Überraschungen geben – die wesentlichen Neuerungen (Triple-Kamera, Aufladen von AirPods, WLAN 6, A13-Chip...) sind in den letzten Monaten aus der asiatischen Zuliefererindustrie durchgesickert und werden von Insidern als plausibel eingestuft. Die große Frage ist, was die Kalifornier sonst noch in petto haben. Tut sich möglicherweise etwas bei den iCloud-Speicherplänen?
Die Apple-Tochterfirma FileMaker hat wieder ihren ursprünglichen Namen angenommen: Claris. Das gab das Unternehmen heute auf der FileMaker-Entwicklerkonferenz in Orlando, Florida, bekannt.
Apple hat heute ein Ergänzungsupdate für macOS 10.14.6 zum Download bereitgestellt. Es behebt nach Herstellerangaben ein Problem, durch das bei manchen Macs der Ruhezustand nicht ordnungsgemäß beendet wurde.
Nach zwei Quartalen in Folge mit Umsatzrückgängen ist Apple wieder auf Wachstumskurs: Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2019 erwirtschaftete das Unternehmen Einnahmen in Höhe von 53,8 Milliarden US-Dollar - ein Plus von einem Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (53,4 Milliarden US-Dollar). Gute Nachrichten gibt es aus der Mac-Sparte: Apple erzielte mit Macs einen Umsatz von 5,8 Milliarden US-Dollar - elf Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Im laufenden vierten Quartal könnte sich der Aufwärtstrend fortsetzen.
Vor einer Woche hat Apple neben macOS 10.14.6 ein Sicherheitsupdate für die älteren Betriebssysteme macOS Sierra und macOS High Sierra veröffentlicht. Allerdings musste der Hersteller dieses Update schon kurze Zeit später zurückziehen. Der Grund: Ein schwerwiegender Fehler sorgt für Abstürze beim Beenden des Ruhezustands auf bestimmten Mac-Modellen. Nun ist das Sicherheitsupdate in fehlerbereinigter Form wieder erhältlich.
Apple wird mittelfristig selbst entwickelte Mobilfunkmodems im iPhone einsetzen. Dazu übernimmt der kalifornische Computerkonzern die Mehrheit des Smartphone-Modemgeschäfts von Intel. Die Vereinbarung zwischen beiden Unternehmen sieht vor, dass etwa 2200 Intel-Mitarbeiter zusammen mit geistigem Eigentum, Ausstattung und Verträgen zu Apple wechseln.
Apple hat das am Montag veröffentlichte Sicherheitsupdate 2019-004 für macOS Sierra und macOS High Sierra zurückgezogen. Es ist nicht mehr über die Softwareaktualisierung erhältlich, die Links für die Web-Downloads funktionieren nicht mehr. Der Grund: Nach der Installation des Sicherheitsupdates stürzen manche Macs bei Beenden des Ruhezustands ab (Kernel Panic).
Das sechste große Update für das aktuelle Mac-Betriebssystem Mojave ist fertig: Die Finalversion von macOS 10.14.6 kann über die Softwareaktualisierung in den Systemeinstellungen heruntergeladen werden. Es handelt sich dabei um Build 18G84. macOS 10.14.6 bietet Verbesserungen für Stabilität, Leistung, Zuverlässigkeit sowie Kompatibilität mit Hard- und Software von Drittherstellern, Behebung von Sicherheitslücken sowie Fehlerkorrekturen.
Apple hat heute das finale iOS 12.4 (Build 16G77) zum Download bereitgestellt. Das Betriebssystemupdate für iPhone, iPod touch und iPad schließt knapp 40 Sicherheitslücken, behebt verschiedene Fehler und wartet mit einem neuen Feature auf.
Apples Preisgestaltung für SSD-Upgrades bei Macs sorgte in den letzten Jahren immer wieder für zum Teil heftige Kritik seitens der User. Zwar setzt Apple sehr schnelle Laufwerke mit hohen Schreib- und Lesegeschwindigkeiten ein, trotzdem wurden die Aufpreise für größere SSDs von vielen Nutzern als zu hoch empfunden. Nun entschärfte der Hersteller diese Problematik etwas.
Apple hat das Angebot an Mobilmacs der unteren und mittleren Kategorie überarbeitet und gestrafft: Das Zwölf-Zoll-MacBook gibt es nicht mehr, dafür wurde das MacBook Air günstiger (jetzt ab 1249 Euro) und mit der True-Tone-Displaytechnik ausgestattet. Gleichzeitig gibt es neue MacBook-Pro-Einstiegsmodelle zu Preisen ab 1499 Euro.
Apples Software-Entwicklungschef Craig Federighi hat für macOS Catalina Verbesserungen für die Programme Home, Sprachmemos und Aktien in Aussicht gestellt. Die drei Anwendungen wurden im letzten Jahr mit Mojave erstmals für den Mac verfügbar gemacht, erinnern in puncto Design und Bedienung jedoch eher an die iOS-Pendants (mit denen sie die Codebasis teilen) denn an echte Mac-Apps.
Apple hat ein Rückruf- und Austauschprogramm für Akkus des 15,4-Zoll-MacBook-Pro der Baureihe "Mitte 2015" gestartet. Demnach können bestimmte Akkus aufgrund eines Defekts unter Umständen überhitzen, was ein Sicherheits- oder sogar Brandrisiko darstellen kann. Die betroffenen Geräte wurden laut Apple hauptsächlich zwischen September 2015 und Februar 2017 verkauft. Ob ein 15,4-Zoll-MacBook-Pro der Baureihe "Mitte 2015" mit einem problematischen Akku ausgeliefert wurde, lässt sich über die Seriennummer herausfinden.
Ende Mai veröffentlichte Apple ein Sicherheitsupdate für die eingestellten WLAN-Router AirPort Extreme und AirPort Time Capsule. Es handelt sich dabei um die Firwmare-Version 7.9.1 für Modelle mit 802.11ac-Unterstützung. Nun hat Apple ein identisches Update für ältere AirPort-Extreme-, AirPort-Express- und AirPort-Time-Capsule-Modelle mit 802.11n-Unterstützung nachgereicht: Die Firmware-Version 7.8.1.
Im tvOS 13 wurde eine bislang nicht von Apple kommunizierte Neuerung entdeckt. Es handelt sich dabei um einen Bild-in-Bild-Modus, wie er bereits von Fernsehern und anderer Hardware bekannt ist. Zusätzlich zur laufenden Wiedergabe wird in einem kleinen Fenster eine zweite Sendung eingeblendet.
Zu den wichtigsten Neuerungen des watchOS 6 gehört ein integrierter App-Store, um Software unabhängig vom iPhone zu finden und herunterzuladen. Doch das neue Betriebssystem geht noch einen Schritt weiter, wie jetzt bekannt wurde. In Zukunft wird sich die Apple Watch komplett unabhängig vom iPhone nutzen lassen.
Apple hat das "macOS Mojave 10.14.5 Boot Camp Update" veröffentlicht. Es behebt auf bestimmten iMac- und Mac-mini-Modellen ein Problem, durch das keine neue Boot-Camp-Partition angelegt werden konnte.
Apple hat ein umfangreiches Update für die professionelle Mac-Musikproduktionssoftware Logic Pro X bereitgestellt. Die Version 10.4.5 führt Unterstützung für den neuen, ab Herbst erhältlichen Mac Pro ein und kann Rechenaufgaben auf bis zu 28 Prozessorkerne und 56 Threads verteilen. Daneben gibt es über 300 weitere Änderungen. Wichtig zu wissen: Die Systemanforderungen wurden angehoben.
Die Marktforschungsfirma Kantar hat ihre Rangliste "BrandZ Top Global Brands" der weltweit wertvollsten Marken in der diesjährigen Ausgabe veröffentlicht. Bereits seit eineinhalb Jahrzehnten berechnet Kantar anhand von Faktoren wie Finanzdaten, Bekanntheitsgrad, Konsumentenbefragungen und Wachstumspotenzial den Markenwert namhafter Unternehmen. Im neuen BrandZ-Ranking hat sich Amazon an Apple und Google vorbei auf den ersten Platz geschoben.
Apple hat heute das iOS 12.3.2 zum Download bereitgestellt. Das Betriebssystemupdate ist exklusiv für das iPhone 8 Plus erhältlich. Es behebt ein Problem, durch das auf dem iPhone 8 Plus bei der Fotoaufnahme im Portraitmodus unter Umständen kein Tiefeneffekt gespeichert wurde.
Mit macOS Catalina hebt Apple die ohnehin schon enge Verzahnung seiner unterschiedlichen Hardware-Kategorien auf die nächste Stufe. iPads lassen sich als nützliches Werkzeug für den Mac einsetzen (als Zusatzdisplay mit optionaler Touch-Bar-Darstellung sowie als Grafiktablett zum Zeichnen mit dem Apple Pencil), während sich mit der Apple Watch viele macOS-Sicherheitsabfragen autorisieren lassen. Nun wurde eine weitere Neuerung von Version 10.15 bekannt.
Apple hat zur Entwicklerkonferenz WWDC 2019 in San Jose den lange erwarteten neuen Mac Pro vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine absolute High-End-Workstation, die vom Nutzer erweitert und aufgerüstet werden kann: Zum Einsatz kommen neueste Xeon-W-Prozessoren von Intel mit bis zu 28 Kernen und 56 Threads, es gibt acht Erweiterungssteckplätze für PCIe-Karten, zwölf DIMM-Slots für bis zu 1,5 TB ECC-Arbeitsspeicher, High-End-Grafikkarten und einen Afterburner genannten Hardwarebeschleuniger für die Videobearbeitung.
Zusammen mit einer neuen Mac-Pro-Generation hat Apple einen neuen Monitor vorgestellt: Das Pro Display XDR bietet auf 32 Zoll eine Auflösung von 6K (6016 mal 3384 Pixel bei 218 ppi) und zeichnet sich durch eine hohe Helligkeit von 1000 Nits und bis zu 1600 Nits in der Spitze sowie eine Pivot-Funktion (der Bildschirm lässt sich drehen) aus.
Apple hat ein Firmware-Update für die eingestellten WLAN-Router AirPort Extreme und AirPort Time Capsule bereitgestellt. Es schließt acht Sicherheitslücken, darunter mehrere als kritisch eingestufte Schwachstellen. Die Firmware-Version 7.9.1 ist für Modelle mit 802.11ac-Unterstützung erhältlich.
Eineinhalb Wochen nach der Freigabe des finalen iOS 12.3 hat Apple heute ein kleines Wartungsupdate nachgelegt. Besitzer von iPhone, iPod touch und iPad können sich ab sofort ein Update auf die Betriebssystemversion 12.3.1 herunterladen. Es handelt sich dabei um Build 16F203.
Zu Wochenbeginn stellte Apple eine aktualisierte MacBook-Pro-Modellreihe mit schnelleren Prozessoren und einer nochmals verbesserten Tastatur vor. Das Highlight ist der neue Core-i9-Achtkernprozessor - zuvor gab es das MacBook Pro mit maximal sechs Kernen. Inzwischen liegen erste Benchmarks zum Achtkerner vor, der mit 2,4 GHz Basistakt läuft und bei höherer Last auf bis zu 5,0 GHz hochfahren kann. Die CPU der neunten Intel-Generation bietet 16 Threads und 16 MB L3-Cache.
Als Apple zu Monatsbeginn sowohl das UltraFine 4K Display als auch das UltraFine 5K Display aus dem Programm nahm, wurde dies als Hinweis auf die nahende Rückkehr des Mac-Herstellers ins Bildschirmgeschäft gewertet. Doch die Situation stellt sich anders dar: Das UltraFine 4K Display gibt es seit dieser Woche in einer überarbeiteten Ausführung, während das UltraFine 5K Display nun wieder bei Apple verfügbar ist - sofort lieferbar im Online-Shop und den Retail-Stores des Unternehmens.
Apple hat heute ein Softwareupdate für bestimmte MacBook-Pro-Modelle veröffentlicht. Es hört auf den Namen "macOS 10.14.5 Ergänzendes Update", richtet sich an 15,4-Zoll-Konfigurationen der Baureihen 2018 und 2019 und soll ein nicht näher beschriebenes Problem in der Firmware des T2-Coprozessors beheben.
Apple hat heute eine aktualisierte MacBook-Pro-Produktreihe vorgestellt. Bis zu acht Prozessorkerne (vormals maximal sechs) sollen für eine höhere Leistung sorgen. Zum Einsatz kommen Intel-Prozessoren der achten und neunten Generation. Außerdem gibt es eine Neuerung, auf die viele Nutzer sehnlichst gewartet haben: Apple hat das Tastaturdesign überarbeitet.