Apple: Neues Mac-Betriebssystem OS X El Capitan mit verbesserter Performance kommt im Herbst

09. Jun 2015 00:01 Uhr - sw

Apple hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2015 in San Francisco das neue Mac-Betriebssystem OS X El Capitan angekündigt. Es löst OS X Yosemite ab, erscheint im Herbst und bietet nach Herstellerangaben umfangreiche Leistungsoptimierungen und eine Vielzahl an Detailverbesserungen, die die Bedienung des Macs intuitiver gestalten sollen. Von der Ausrichtung her erinnert das Betriebssystem an das von vielen Anwendern hochgeschätzte OS X Snow Leopard.

Auch bei der Entwicklung von OS X Snow Leopard standen Optimierungen in puncto Leistung, Bedienung und Zuverlässigkeit im Mittelpunkt. Deswegen wird das im Jahr 2009 veröffentlichte Betriebssystem noch heute von etlichen Usern genutzt, obwohl es dafür keine Sicherheitsupdates mehr gibt. Mit El Capitan folgt nun eine neue OS-X-Version, die an den Ansatz von Snow Leopard anknüpft.

OS X El Capitan

Das neue Mac-Betriebssystem OS X El Capitan kommt im Herbst.
Bild: Apple.



OS X El Capitan ist nach dem Monolith im kalifornischen Nationalpark Yosemite benannt und trägt die Versionsnummer 10.11. Apple benennt die Mac-Betriebssysteme seit der Version 10.9 nach berühmten Orten in Kalifornien. OS X El Capitan ist ab sofort als Betaversion für Mitglieder des Mac-Entwicklerprogramms verfügbar. Eine Vorabfassung für Anwender soll im Sommer folgen. Das finale OS X El Capitan erscheint laut Apple im Herbst und wird kostenlos sein.

Verbesserte Leistung in mehreren Bereichen

"OS X El Capitan verbessert die Systemleistung des Macs und macht viele der alltäglichen Dinge schneller und reaktionsfreudiger", verspricht Apple. Das Starten von Anwendungen wurde in OS X El Capitan nach Herstellerangaben um bis zu 40 Prozent beschleunigt, während das Wechseln zwischen Programmen bis zu doppelt so schnell sein soll wie in OS X Yosemite. Das Öffnen von PDF-Dokumenten in der Vorschau wurde um bis zu 400 Prozent beschleunigt, außerdem werden E-Mails in Apple Mail bis zu doppelt so schnell dargestellt.

OS X El Capitan

OS X El Capitan bringt Performance-Optimierungen mit.
Bild: Apple.



Die iOS-Grafiktechnologie Metal hält mit OS X El Capitan auch auf dem Mac Einzug. Metal soll auf identischer Hardware eine höhere Grafikleistung für – entsprechend angepasste – Spiele und Anwendungen liefern. Apple spricht in diesem Zusammenhang von einem um bis zu 50 Prozent beschleunigten Grafikrendering. Erreicht wird dies unter anderem durch eine effizientere Zusammenarbeit von Haupt- und Grafikprozessor. "Metal nutzt außerdem die CPU und GPU voll aus und liefert dabei bis zu zehn Mal schnellere Draw-Call-Leistung für eine gehaltvollere und flüssigere Erfahrung in Spielen und professionellen Apps", so Apple.

Spotlight wird flexibler, Erweiterungen für Fotos

Das Spotlight-Fenster kann nun verschoben, vergrößert und verkleinert werden. Neu sind Suchabfragen in natürlicher Sprache, wie beispielsweise "E-Mails von Schmidt vom Mai" oder "Dokumente, an denen ich letzte Woche gearbeitet habe". Dies funktioniert laut Apple auf Deutsch, Englisch und weiteren Sprachen. Abfragen in natürlicher Sprache können nicht nur in Spotlight, sondern auch im Finder und in Mail genutzt werden. Außerdem kann Spotlight jetzt auch nach Wetterinformationen, Aktienkursen, Videos und Sportergebnissen im Web suchen.

OS X El Capitan

Spotlight unterstützt jetzt auch Abfragen in natürlicher Sprache.
Bild: Apple.



Das Programm Fotos ist in OS X El Capitan in einer neuen Version enthalten, die eine verbesserte Performance bietet und Erweiterungen unterstützt. Entwickler können Erweiterungen für Fotos schreiben und über den Mac-App-Store vertreiben. Ebenfalls neu: "In Fotos können Orte einem einzelnen Bild oder einem ganzen Moment hinzugefügt und Alben nach Datum oder Titel sortiert werden", so Apple.

Split-View-Darstellung für den Vollbildmodus, neue Systemschrift

Der OS-X-Vollbildmodus wurde in El Capitan um eine Split-View-Darstellung erweitert. Es lassen sich nun zwei Anwendungen gleichzeitig im Vollbildmodus anzeigen, wovon besonders Macs mit großen Bildschirmen profitieren. Die Systemschrift wird erneut gewechselt. Erst mit OS X Yosemite hat Apple von Lucida Grande auf Helvetica Neue umgestellt. In OS X El Capitan kommt der von Apple entworfene Font San Francisco als neue Systemschrift zum Einsatz. San Francisco soll sich gegenüber Helvetica Neue durch eine bessere Lesbarkeit auszeichnen.

OS X El Capitan

Split-View-Darstellung im Vollbildmodus.
Bild: Apple.



Besonders auf großen Bildschirmen oder Systemen mit mehreren Monitoren gerät der Mauszeiger gelegentlich aus den Augen. Apples Lösung dafür: durch Schütteln der Maus oder schnelles Bewegen des Fingers auf dem Trackpad wird der Mauszeiger vorübergehend größer dargestellt und kann so leicht gefunden werden.

Verbesserungen für Mail, Safari, Notizen und Karten

Der Web-Browser Safari wurde um Pins ergänzt, um häufig genutzte Web-Sites in der Tab-Leiste offen zu halten. Ebenfalls neu ist ein Mute-Button, mit der die Audio-Wiedergabe eines Tabs abgeschaltet werden kann. Beim AirPlay-Streaming eines Web-Videos wird nun nur der Film und nicht der Rest des Desktops an Apple TV übertragen.

OS X El Capitan

Mail erkennt Termine und Kontakte.
Bild: Apple.



Im E-Mail-Client können Nachrichten jetzt mit einer Wischgeste wie im iOS gelöscht und mehrere Mails gleichzeitig in der Vollbild-Ansicht organisiert werden. Die Funktion "Smart Suggestions" erkennt, wenn eine E-Mail Termine und Kontaktdaten enthält und bietet an, diese in den Kalender bzw. in das Adressbuch zu übertragen. Auch über geänderte E-Mail-Adressen von Kontakten soll "Smart Suggestions" informieren.

Das Programm Notizen wurde komplett überarbeitet. Dazu Apple: "Mit der ganz neuen Notizen-App in El Capitan können Fotos, PDFs, Videos und andere Daten per Drag & Drop in Notizen und weitere Inhalte aus anderen Apps wie Safari oder Karten über das Share Menü eingefügt werden. Einfach zu erstellende Checklisten helfen dabei wichtige To-Do-Einträge zu verfolgen und die neue Anhangsübersicht organisiert Anhänge auf einen Blick um das Finden gesuchter Inhalte zu erleichtern. Mit iCloud bleiben Notizen über alle iCloud-fähigen Geräte synchron."

Das Programm Karten gibt nun auch Nahverkehrsinformationen aus und kann mit dem Mac geplante Routen an iOS-Geräte übergeben. Mission Control hat ein überarbeitetes Design erhalten hat. Dadurch soll sich ein benötigtes Fenster noch einfacher finden lassen. Wenn der Desktop zu überfüllt ist, kann das Fenster einfach an den oberen Rand des Bildschirms gezogen werden, um die neue Spaces Bar in Mission Control zu erreichen und einen neuen Space zu erstellen.

OS X El Capitan

Weitere Neuerungen in OS X El Capitan.
Bild: Apple.



Viele weitere Neuerungen

OS X 10.11 wartet mit zahlreichen weiteren Neuerungen auf, die Apple auf der Produkt-Webseite noch nicht erwähnt, aber die während der WWDC-Keynote kurz auf einer Übersichtsgrafik zu sehen waren. Dazu gehören ein überarbeitetes Festplattendienstprogramm, Kopieren des Datei-Pfads im Finder, ein neuer Farbwähler, Pausieren und Fortsetzen von Kopiervorgängen im Finder, anpassbare Schrift im Safari-Reader, die Option "Durchstreichen" in der Formatierungsleiste von Mail, verbessertes Ausfüllen von Formularen in Safari und die Option "Letzte Suche".

In der Entwicklerdokumentation sind weitere Informationen zu OS X 10.11 zu finden. Demnach werden die Programmierschnittstellen für das Force-Touch-Trackpad nun auch in Safari unterstützt. Die Softwareentwicklung für OS X 10.11 erfolgt mit der neuen Entwicklungsumgebung Xcode 7.0, die ebenfalls als Betaversion vorliegt und die die Programmiersprache Swift 2.0 enthält. Ferner wurde in Safari die Unterstützung von Web-Standards erweitert.

Systemanforderungen von OS X El Capitan

Gute Nachrichten für Besitzer älterer Macs: die Betaversion von OS X El Capitan hat nach Angaben von Apple die gleichen Systemanforderungen wie OS X Yosemite. Das neue Betriebssystem läuft auf folgenden Systemen:

- iMac (Mitte 2007 oder neuer)
- Mac mini (Anfang 2009 oder neuer)
- Mac Pro (Anfang 2008 oder neuer)
- Xserve (Anfang 2009)
- MacBook Air (Ende 2008 oder neuer)
- MacBook Pro (Mitte 2007 oder neuer)
- MacBook (Ende 2008 oder neuer)

Es ist - basierend auf Erfahrungen mit Betas früherer OS-X-Releases - davon auszugehen, dass sich die Systemanforderungen von OS X El Capitan bis zum Erscheinen der Finalversion in drei oder vier Monaten nicht ändern werden.

Ergänzungen

10. Juni: Weitere Einzelheiten zu OS X El Capitan (darunter Sicherheitsfunktion Rootless, ausblendbare Menüleiste).

11. Juni: Hintergrundbilder von OS X 10.11 und iOS 9 zum Download.

12. Juni: OS X El Capitan mit TRIM-Unterstützung für SSDs von Drittanbietern.

17. Juni: OS X 10.11: Reparatur von Zugriffsrechten durch den User nicht mehr nötig.

19. Juni: OS X El Capitan: Metal läuft auf allen Macs ab Baujahr 2012.

26. Juni: OS X El Capitan: Hinweis auf 21,5-Zoll-Retina-iMac entdeckt?

Kommentare

Na das klingt doch ganz gut. Endlich wieder ein OS X "Performance Release". Metal für OS X halte ich ebenfalls für den richtigen Schritt, damit die Grafik-Performance unter OS X vielleicht endlich mal zu Windows aufschließen kann.

Der Name "OS X El Capitan" klingt jedoch etwas sperrig.

Aber leider immer noch kein neues Dateisystem und von unbeschränkter TRIM-Unterstützung ist auch keine Rede. Immerhin tut sich beim Thema Performance und Grafik etwas.

Lobenswert ist, dass in 10.11 die Systemanforderungen gegenüber 10.10 nicht angehoben werden. Ich habe ehrlich gesagt damit gerechnet, dass im Zuge der Leistungs-Optimierung alte Zöpfe abgeschnitten werden.

Nun warten wir mal ab, was "der Kapitän" noch alles an Neuerungen bringt. Es wurde noch nicht alles angekündigt und vielleicht steckt in dem neuen System noch die eine oder andere positive Überraschung.

Unterm Strich sag ich mal so: Es hätte wesentlich schlimmer kommen können, oder was meint Ihr?

So wie sich daß darstellt sind dies alles Dinge welche die Freeware (Linux/GNU) Gemeinde schon lange hat.

ZFS Dateisystem Fehlanzeige! Performance? Bei den Werten? Flüssiges Arbeiten? Die Geschwindigkeit bringen in erster Linie SSD Platten und diese werden, wenn nicht von Apple, nach wie vor nicht mit Trimm unterstützt.

Ich kann jeden nur empfehlen mal in einen Windosenladen zu gehen und Windows 8.1 mit aktueller Hardware hochzufahren. Das ist mit einer herkömmlichen Platte genauso schnell wie OSX mit einer SSD. Und da redet APPLE von Geschwindigkeit?

Jeder aktuelle Rechner mit Linux/GNU ist schneller und hat mehr innovative Bedienbarkeit , als daß so moderne OSX.

Ob dann das "neue" El (Bandy) Captain OSX wirklich so flüssig, zuverlässig und schnell ist wie angekündigt, steht auf einem anderen Blatt.

Yosemite hakelt und ruckelt an allen Ecken und Enden mit SSD, dann soll es besser werden! Sagt Apple. Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt!

Das sehe ich auch so. Modernisierung des Dateisystems steht an, abspecken auf Nützliches wäre fortschrittlich. Die ruhen sich aber nur noch auf Jobs Lorbeeren aus. Das wird hoffentlich nicht lange gut gehen. Aber da die meisten, nennen wir sie mal Neo-users nur Schicki-Micki Spielzeug haben will und nicht viel mehr als Email, Facebook und Photos brauchen, wird sich da wahrscheinlich auf absehbare Zeit nix ändern.

Du meinst doch nicht etwa AL BUNDY oder? wie kannst du so eine so große Philosophische Filmfigur, einen absoluten Kultstar, wie kannst du denn diesen Klangvollen Namen mit einem Mac OS nennen?

Also erstmal dauert das booten mit Windows auf einer HDD ca. 38 sekunden, mit Raid deutlich schneller, und mit SSD noch schneller, ob es beim booten schneller als Mac OS ist, stelle ich mal in Frage, mein Mac System ist schneller oben, als ich den Finger vom an/aus Knopf habe (übertrieben gesagt), Mac OS X schreibt ja beim start keine Registry neu, daher ist es Windows auch zu verzeihen, Architektonisch gesehen, langsamer hochzufahren, wem interessiert es denn ob ich 8 sekunden oder 38 sekunden warten muss, beim hochfahren?

Macht man eh nur einmal am Tag, zumindest meiner einer.

Windows 8.1 ist nun wirklich nicht der Empfehlung wert, es sei denn man hat Vista drauf, das wahr noch schlechter, oder hat Bock auf ein kostenloses Upgrade auf Windows 10, das macht nun wirklich Sinn, DirectX12 lässt grüßen.

Du kannst auch nicht eine normale Linux/GNU mit Mac OSX vergleichen, Linux erfordert schon hier und da etwas Anwenderwissen, während MacOs X für Primaten geeignet ist, schau dir den durchschnittsuser von Apple an, dann weisst du was ich meine.

Das Yosemite hakelt liegt nicht an der SSD, sondern an Yosemite, auf welche Platte ein nicht gut funktionierendes OS liegt, ist egal, es funktioniert einfach auf keiner gut, nur schneller schlecht auf einer ssd als auf einer hdd, aber gleich schlecht.

Das hat mir sehr gut gefallen, Evernote kann vieles davon auch, kostet aber gleich was, sobald die verwalteten Daten grösser als ein Stick aus dem letzten Jahrzehnt sind (aus dem Anfang ;))

Spotlight Fenster variabel - hat mich öfter genervt - gut

Die Integration der Dienste ist weiter fortgeschritten, das wird erst in der praktischen Nutzung klar

Das stimmt doch einfach nicht! Auf einem iMac von 2013 läuft 10.10.3 wunderbar flüssig! Parallel dazu startet Windows 7 ultimate unter Parallels um den Faktor 2 bis 3 mal schneller als auf einem aktuellen Windows Laptop. Ebenso Windows 8.1!

Zudem finde ich das Dateisystem nach wie vor hervorragend. Ich nutze auch Ubuntu und Linux allgemein und kann keinerlei Vorteile entdecken.

Es ist zudem nicht so, dass ich nur die Standardprogramme verwende. Matlab 2015a läuft unter Yosemite wesentlich schneller und ruckelfreier als auf einem PC mit aktuellem i7! Das Gleiche gilt für SSPS v23 von IBM und Mathematica. Grafiken sind zudem wesentlich flimmerfreier und detailreicher. Was soll denn diese Dauernörgelei?

Mehrfach hatte ich mir hier in den Kommentaren eine Art Neuauflage von OS X Snow Leopard gewünscht. Nun scheint "Snow Leopard Reloaded" tatsächlich da zu sein. :-)

Wie groß die Leistungszuwächse tatsächlich ausfallen, müssen natürlich erst Tests zeigen. Auf jeden Fall ist es äußerst positiv dass sich Apple dem Bereich Performance angenommen hat.

In dem - übrigens sehr informativen und ausführlichen - MacGadget-Artikel sind mir noch einige Neuheiten aufgefallen, die mir auf den ersten Blick gefallen:

[quote]Das Spotlight-Fenster kann nun verschoben, vergrößert und verkleinert werden. Neu sind Suchabfragen in natürlicher Sprache....

Das Programm Fotos ist in OS X El Capitan in einer neuen Version enthalten, die eine verbesserte Performance bietet und Erweiterungen unterstützt.

San Francisco soll sich gegenüber Helvetica Neue durch eine bessere Lesbarkeit auszeichnen.

durch Schütteln der Maus oder schnelles Bewegen des Fingers auf dem Trackpad wird der Mauszeiger vorübergehend größer dargestellt und kann so leicht gefunden werden.

Ebenfalls neu ist ein Mute-Button, mit der die Audio-Wiedergabe eines Tabs abgeschaltet werden kann.

überarbeitetes Festplattendienstprogramm, Kopieren des Datei-Pfads im Finder, ein neuer Farbwähler, Pausieren und Fortsetzen von Kopiervorgängen im Finder,[/quote]

Genau wegen solcher sinnvollen Kleinigkeiten hatten wir damals Snow Leopard ins Herz geschlossen. Ich bin positiv gestimmt und bin gespannt auf die weitere Entdeckungen in El Capitano.

Ganz toll ich kann jetzt die Maus schütteln, und hab ein Mute Button (hatte ich schon immer auf meiner Tastatur) und die hässliche Helvetica ist wieder verschwunden, gut könnte man eher als Rückschritt als als Fortschritt bezeichnen aber gut, aber Snow Leopard heisst bei dir jetzt El Captain?

Dann ist bei dir wahrscheinlich ein Mars auch ein Schnickers, dachtest du auch Twix wäre ein neuer Raider?

Zum Glück ist Steve Jobs schon tot, spätestens bei so einem Vergleich wäre er vor Scham gestorben, aber ich mach mal Butter bei de Fische:

Öffne: Launchpad-Andere-Aktivitätsanzeige
Nun schau mal wieviel Ram El-Captain frisst und vergleich das mal mit Snow Leopard, das ist eine ganz andere Hausnummer, von der Engine mal ganz abgesehen.

Kann man El-Captain auch als DVD beziehen? Das wahr eines der großen besonderheiten bei Snow Leopard... auch nicht?

Na aber dankenswerter Weise kann man jetzt durch den Verbau der neuen Haswell´s bei Apple und der H87 Mainboard´s Mac OS auf jeden gleichausgestatteten 500€ PC zum laufen bringen, das ging unter Snow Leopard nicht, danke Apple, für nix.

Habe meine Maus auch so geschüttelt, gut passiert nix, ist mir aber auch lieber.
Instalier mal Logic dann merkst du was Snow Leopard konnte und was El-Captain nicht kann.

Mehr Performance kann man immer gebrauchen. Sogar bis zu 8 Jahre alte Macs werden noch unterstützt, fein fein. Wie sieht es denn eigentlich bezüglich BugFixes aus? Es wurde ja über "tonnenweise Fehlerkorrekturen" für OS X 10.11 spekuliert.

Also um es mal mit einfachen Worten zu sagen, Apple macht daß, was so ziemlich alle Hersteller mitlerweile machen, verschlimmbessern!

Kauf heute mal ein Auto, mit allem Schnickschnack (den niemand wirklich braucht).
Jede Menge Elektronik und elektrische Helferlein. Hört sich alles sehr schön an.
Nur werden damit auch immer mehr Fehlerquellen mit eingebaut.

Früher war ein Auto zum fahren da, ein Computer zum Arbeiten. Heute ist daß wohl noch genauso, nur wenn man fahren will dann geht immer mal irgend eine Lampe an und man soll gefälligst in die Werkstatt den Fehler beheben lassen. Zeit und Geld dahin. Anstatt anzukommen wo man hin will fährt man in die Werkstatt.

Bei Computern ist daß ebenso, früher ging alles einfach und reibungslos (bei Apple zumindest) und nun soll ja irgendwas besser werden nur daß Gegenteil tritt ein.

Apple hatte mal einfach funktionierende Rechner und Software. Drag and Drop ging immer. Nun ist so viel unsinniger Mist im Betriebsystem, daß zwar alles sehr gut aussieht und auch sicher einiges Sinnvoll, aber von "Einfach funktionieren", entfernen sie sich immer weiter. Drag and Drop geht schon lange nicht mehr überall in OSX.

Bestes Beispiel ist iWork. Die "alte" Version, geht einfach, die Neue sieht vielleicht besser aus, nur funktioniert nichts mehr so richtig wie gedacht!

und das ist eine Feststellung, keine Nörgelei ;-)

Was man bislang so aus der Entwickler-Ecke hört, läuft El Capitan offenbar wirklich deutlich flüssiger als Yosemite. Starten von Programmen, Animationen in der Oberfläche, Scrollen in Dokumenten, Booten, Darstellung von Web-Sites in Safari ... - all das wurde beschleunigt, sowohl auf aktuellen als auch auf älteren Macs.

Weitere Leistungssteigerungen sind zu erwarten, wenn die Entwickler ihre Software auf die Grafiktechnologie Metal umstellen.

Lieber piquadrat,

es ist schön, dass die von dir verwendete Software auf dem Mac so gut läuft, sogar schneller als unter Windows.

Ich finde es aber nicht sehr sportlich von dir, dass du berechtigte Kritik an OS X mit Dauernörgeln gleichsetzt.

Negierst du etwa die zahlreichen Mängel in OS X? Die selbst auf HighEnd Macs auftretenden Lags und Ruckler bei der UI? Die im Vergleich zu Mountain Lion und Mavericks erheblich längeren Bootzeiten? Die gegenüber Windows-Kisten zum Teil erheblich niedrigeren fps-Raten in Spielen? Die vielen kleinen und mittelschweren, von Testern und Entwicklern gemeldeten, aber immer noch nicht gefixten Bugs? Die gravierenden Probleme, die bei den letzten Releases aufgetreten sind und die erst nach etlichen Updates behoben wurden?

Die Qualitätsprobleme sind doch offensichtlich. Gleichzeitig ist der Mac immer noch ein produktives Arbeitsgerät. Man sollte die Sache realistisch sehen. Ich meine, dass Apple bei der Softwarequalität Nachholbedarf hat. Dass Apple das auch so sieht, zeigen ja die öffentlichen Betatestprogramme, die sicher nicht ohne guten Grund eingerichtet wurden. Wenn es wirklich so ist, dass es in OS X 10.11 "weniger zwickt und hakt", dann ist das doch zu begrüßen, oder etwa nicht?

Liebe Grüße,

jetlag (Mac-Nutzer seit 1991).

würde niemals an der Qualität und Performance arbeiten wenn es dort nicht eindeutige Probleme gäbe. Das sagt doch schon alles!

[quote=jetlag]Lieber piquadrat,

es ist schön, dass die von dir verwendete Software auf dem Mac so gut läuft, sogar schneller als unter Windows.

Ich finde es aber nicht sehr sportlich von dir, dass du berechtigte Kritik an OS X mit Dauernörgeln gleichsetzt.

Negierst du etwa die zahlreichen Mängel in OS X? Die selbst auf HighEnd Macs auftretenden Lags und Ruckler bei der UI? Die im Vergleich zu Mountain Lion und Mavericks erheblich längeren Bootzeiten? Die gegenüber Windows-Kisten zum Teil erheblich niedrigeren fps-Raten in Spielen? Die vielen kleinen und mittelschweren, von Testern und Entwicklern gemeldeten, aber immer noch nicht gefixten Bugs? Die gravierenden Probleme, die bei den letzten Releases aufgetreten sind und die erst nach etlichen Updates behoben wurden?

Die Qualitätsprobleme sind doch offensichtlich. Gleichzeitig ist der Mac immer noch ein produktives Arbeitsgerät. Man sollte die Sache realistisch sehen. Ich meine, dass Apple bei der Softwarequalität Nachholbedarf hat. Dass Apple das auch so sieht, zeigen ja die öffentlichen Betatestprogramme, die sicher nicht ohne guten Grund eingerichtet wurden. Wenn es wirklich so ist, dass es in OS X 10.11 "weniger zwickt und hakt", dann ist das doch zu begrüßen, oder etwa nicht?

Liebe Grüße,

jetlag (Mac-Nutzer seit 1991).[/quote]

Natürlich ist das zu begrüßen. Ich sehe in diesen Kommentaren und vielen anderen ähnlichen auch, dass stets nur negativ kritisiert wird. Einige Fehler hatte ich tatsächlich auch, die wurden aber in den updates stets relativ schnell verbessert. Zugegeben, ich habe ein sehr schnelles Gerät und 32 GB RAM installiert, aber ich verwende auch noch einen alten Quicksilver und mehrere MacBooks. So kann ich auch einige Vergleiche ziehen. Und viele der angesprochenen "Fehler" ließen sich sehr schnell selbst beseitigen. Aber ein Ruckeln und Flimmern oder ein langsames Booten des Systems habe ich kaum erlebt. Bei mir läuft zwangsweise auch Windows 7 und 8.1 - beruflich bedingt. und das Dauerupdaten von Microsoft (immer mit Sicherheitsupdates begründet) sowie ein stetes Neustarten und Hoffen auf fehlerfreie Funktion gibt es so bei MacOS 10 überhaupt nicht. Man sollte halt schon ein wenig Systempflege betreiben, etwa mit TinkerTool System.
Ich finde auch nicht alles gut, was von Apple mittlerweile geliefert wird. Etwa die Einsparung eines ordentlichen line-Eingangs oder die Auslagerung vieler Programme in die sogenannte "cloud". Aber da ich auch noch den hier so vielgeliebten snow leopard mittels parallels betreibe, sehe ich schon erhebliche Fortschritte in 10.9 und 10.10! Auch bei der Benutzung meines iPads und iPhones. Es nähert sich alles an, was man ja eigentlich immer wollte, nun aber massiv kritisiert. Das finde ich schade.

Und berechtigte Kritik erkenne ich sehr wohl und kann diese von Dauernörgeln unterscheiden...

Also der Optimismus mancher Beiträge hier wird sicher bald verfliegen.
Apple ist aktuell "betriebsblind" - natürlich haben sie viele neue FEATURES in 10.10 eingeführt und das scheint sich mit 10.11. fortzusetzen. Es ist schon kühn von Apple, sich damit zu brüsten, wie viele auf 10.10 umgestiegen sind - das hatte super viele Gründe. Man wollte vor allem dem 10.9. entfliehen, das selbst in der letzten Version noch neue BUGs dazu bekommen hatte. Man wollte die neuen FEATURES, denn 10.9. war ja nur der erste zaghafte Schritt. Man musste aufgrund der Software wechseln. etc...
Dasselbe wird auch mit 10.11. geschehen, denn selbst in der aktuellsten BETA 10.10. sind fast alle Fehler noch vorhanden, die ich regisitriert und gemeldet habe (fast nicht mehr zählbare ca. 60 + x) !
Das frustet ganz schön. Davon sind ca. 3 schwerere, aber auch die anderen sind nicht gerade angenehm und bedeuten vor allem für weniger Geübte, manche Hürden mit Mühe nehmen zu müssen. 10.10.4 war bis letzte Woche gefühlt schlechter wie 10.10.3.
Na, wir werden ja sehen.
Weiterhin bevorzuge ich OS X vor jedem anderen System. Mit Freude über neue Features, die ich reichlich nütze, aber auch mit anwachsendem Ärger über die immer zahlreicher zu vermerkenden Probleme (BUGs). Aus meiner Sicht war LION das stabilste Betriebssystem, auch stabiler wie Snow Leopard. Frühere kenne ich nicht. Unter SL stürzten bei mir Air und Mac Pro regelmäßig ab und ich musste den recovery-Stick zum Starten einsetzen. Die Flucht nach vorne mit LION in der ersten Version musste ich nicht bereuen. Es war in der 3. Version fast schon fehlerfrei :)

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von-Windows über 15 Jahre ermüdet... ;-) seit 2010: 4xAir-13" 2012, 3xiMac 27"-2012, BookProRet, MacPro, 4xiMac 21" 2013-alle mit SSDs + 10.10.x, diverse iPhones und iPads

------------------- von-Windows über 15 Jahre ermüdet... ;-) seit 2010: 4xAir-13",4xiMac 27"-MBP 15"-MacPro-5xiMac 21"-iPhones+iPads

[quote=interessiert]denn selbst in der aktuellsten BETA 10.10. sind fast alle Fehler noch vorhanden, die ich regisitriert und gemeldet habe (fast nicht mehr zählbare ca. 60 + x) ![/quote]

Welche Bugs sind das denn? Kannst du mal die wichtigsten hier aufzählen? Würde mich sehr interessieren!

Also, dass früher alles besser war, kann man wohl kaum sagen. Weder bei Autos noch bei Computern.

Man braucht nur an die Zeit vor Plug&Play denken, wo man manuell Treiber (sofern vorhanden) installieren musste, manuell den Internetzugang konfigurieren musste und vieles nicht miteinander kompatibel war. Oder wo häufige Abstürze alles mit sich ins Nirvana rissen.

Ich finde, es ist sehr vieles viel besser geworden (bei Autos und PCs), aber es ist auch unnötiger Schnickschnack dazugekommen, die Komplexität ist permanent gestiegen und wahrscheinlich auch dadurch ist die Fehleranfälligkeit höher.

Als Normaluser nerven mich eher Kleinigkeiten wie regelmäßig plötzlich ausfallendes Drag&Drop (10.9), lahme Programmoperationen (buntes Rädchen) trotz SSD (10.10) und das zunehmende Weglassen von liebgewonnenen Funktionen (in 10.6.8 gab´s noch die Schiebehand in Apple Vorschau, und ein Adressbuch-Icon in Mail).

Wenn 10.11 tatsächlich ein stabileres und schnelleres 10.10 wird, bin ich zufrieden und werde auch meinen Privat-Mac von 10.9 updaten.

Wenn man lange genug sucht findet man in jeder Suppe ein Haar, und wenn’s das eigene ist, das beim suchen hineingefallen ist.
Ich muss jedenfalls nach mehr als 30 Jahres beruflicher und privater Erfahrungen mit unzähligen Mac Systemen feststellen, das kein OS so stabil und zuverlässig läuft wie das OSX von Apple, trotz der hier immer wieder geposteten „Fehler Litaneien“. Ich glaube das diverse Probleme bei den hier geposteten Beiträgen in den Systemen der User selber zu suchen sind. Auch die angeblich so vielen Sicherheitslücken sind im Vergleich zu den Windows Lücken und Virenprobleme absolut marginal und in der Praxis nicht relevant. Wer ist denn davon in der Realität betroffen. Welcher der das Forum lesenden User kann den mit einem eigenem Beispiel aufwarten (nicht nur vom Hörensagen). Bitte um Fallbeispiele. Und wer hier Linux oder andere UNIX Derivate to hoch jubelt, der hat ganz vergessen, das die allermeisten User eben keine IT oder Programmierfreaks sind, sondern nur ein IT- System suchen, mit dem man die Standard Anwendungen der Office Welt benutzen kann. Ich teste jedenfalls jedes neues BS erst einmal gründlich und prüfe ob alle meine Anwendungen sowie die benötigte Peripherie auch damit spielt bevor ich es produktiv einsetzte.
Ein sauber aufgesetztes und gewartetes OS System läuft rund und stabil und kann gerade von dem normalem DAU sehr gut bedient werden. Bevor man immer auf Apple haut sollte man sich ganz sicher sein, nicht selber die Ursache zu sein. Man kann jedes BS-System durch diverse „Tools" und „Optimierter“, def. Font etc. und/oder defekte Peripherie verschlimmbessern. Derzeit läuft Yosemite auf meinem iMac (BJ 2009) ohne Zicken und Abstürze. Wer in diesem Forum immer die schlechte Qualität anmeckert sollte dann auch ganz konkrete Fehlerbeschreibungen mitliefern, die andere nachvollziehen und ggfls. bestätigen oder mit Lösungstips helfen können. Alles andere ist nur Bashing ohne jeden Wert.

von Mac begeistert seit über 30 Jahren... :-), seit 1983, LISA, Mac 512k, SE, Mac II, ci, cix, 7000, 8000, G3, G4, G5, MacPro, X-Server (alle Versionen), MacBook, macBookPro, iMac, alle iPhone Versionen, alle iPad Versionen (privat & beruflich), WIN alle Versionen seit 95 bis WIN7 (beruflich)

Wie ich letzte Woche bereits vermutet hatte sind meine entauschungen riesig.

Habe die beta installiert.

Ab die Stange funktionieren die Kalender und Kontakte nicht mehr mit mein Private Cloud, der basiert ist auf ein OS X 10.6.8 Server.

Durch das löschen des CalDAV-Account und das neu anlegen könnte ich die Verbindung zum Kalender wieder herstellen und einlesen, leider nicht über ein SSL Verbindung. Ist also ein sicherheits-risiko.

Mit die Kontakte klappt gar nichts mehr :-(

Das einzig Positive ist das die Menü-Optionen zum anmelden an CardDAV und CalDAV noch vorhanden sind. Hier sind die Verbindungsproblemen hoffentlich zurück zu führen auf Fehler in diese Beta Version.

Gruss
Gérard

Lieber Gerard, was erwartest du? Du setzt eine BETA eines neuen OS in einer Produktivumgebung ein und erwartest, dass sofort alles funktioniert? Warum probierst du es nicht im Herbst, wenn 10.11 fertig ist? Ich glaube, du bist ein klein wenig übers Ziel hinausgeschossen. Die aktuelle Beta ist NUR für Entwickler, damit die ihre Software anpassen und die neuen API's erlernen können!

[quote=qwert]Lieber Gerard, was erwartest du? Du setzt eine BETA eines neuen OS in einer Produktivumgebung ein und erwartest, dass sofort alles funktioniert? Warum probierst du es nicht im Herbst, wenn 10.11 fertig ist? Ich glaube, du bist ein klein wenig übers Ziel hinausgeschossen. Die aktuelle Beta ist NUR für Entwickler, damit die ihre Software anpassen und die neuen API's erlernen können![/quote]

Wir arbeiten gar nicht in eine Produktive Umgebung. Wir testen nur an die Produktive Umgebung heran. Was geht alles und was geht nicht. Ich möchte nicht mitDummy Daten arbeiten, da von Menge her sonnst kaum mit der Performance zu Testen ist. Werde die nächste Woche das gleiche testen mit unsere 10.8.5, 10.9.5 und 10.10.4 Server testen

Es hatte 3 Tage bedauert bis ich als developer den Download machen könnte. War nur ein schnelltest um zu sehen was geht und nicht geht. Kalender & Kontakten fielen negativ auf und das habe ich berichtet.

Aber Beta heißt eben Beta, weil es eben noch nicht fertig ist. Und die aktuelle Beta ist ja obendrein nur für Entwickler, nicht für Endanwender, weil noch viel weniger fertig ist. Du probierst einen Kuchen doch auch erst, nachdem er gebacken wurde. Nicht schon bevor wenigstens alle Zutaten zum fertigen Teig verrührt sind, oder? ;-)

Test Geekbench mit einem Macbook Pro 13-inch (Mid-2012) Core i7

Mountain Lion 8405
Maverick 8016
Yosemite 7841

Heisst es jetzt bei den angegebenen Verbesserung das El Captain jetzt mindestens so schnell ist wie 10.8.5 oder noch nicht mal das?

Traurig, aber mal ganz ehrlich, wem interessiert es ob mein Mail Programm bei Apple (das ich eh nicht nutze) jetzt schneller öffnet oder nicht, ob der Finder (nutze ich auch nicht) oder sonstige Apple-Apps (die ich auch nicht nutze)etwas schneller machen?

Kennt ihr Apple User das auch, das ihr all die Jahre euch gewünscht habt, oh wie schön wäre es, wenn sich meine Apps schneller öffnen?

Ich nicht, lief eigentlich bis 10.8.5 alles super, ab da ging es Bergab, von den Fehlern die Apple am Fließband produziert mal ganz zu schweigen, wer sich die Update´s mal durchliest was wann warum behoben wird, kann nur mit dem Kopf schütteln, Microsoft hat solche Böcke seit Windows 98 nicht mehr geschossen, ich poste mal folgende Überschrift "OS X: Schwere Sicherheitslücke im Mac-Betriebssystem wird ausgenutzt" unglaublich sowas.

Musikern wird eh prinzipiell vom Upgrade abgeraten, was soll man dazu noch sagen, wem das Thema am Herzen liegt, lest mal die Bewertungen des OS auf der Appleseite nach, die mit weniger als volle Punktzahl sind die von Nichtapplemitarbeitern.

10.8.5 forever, liebe Appleleute, macht doch mal ein Praktikum bei Microsoft, die haben euch mit Windows 10 gezeigt was ihr seit Jahren versucht, 1 OS für alle Plattformen, abwärtskompatibel, Bugfrei, und läuft besser als jedes Windows zuvor und Windows 7 wahr schön recht mächtig gelungen.

Verzichtet künftig auf irgendwelche IU Design´s erstens sind die euch nicht gut gelungen finde ich und 2. nutze ich meinen Mac nicht dazu um auf die Oberfläche zu starren, sondern um meine Programme zu starten und zu nutzen, performanceverbessserungen wären hier willkommen, scheint ihr aber nicht hinzukriegen.