Gerücht: iPhone 7 ohne hervorstehende Rückseitenkamera?

Die Spekulationen über die nächste iPhone-Generation gehen in die nächste Runde. Nach Informationen von MacRumors wird Apple angeblich einen häufig geäußerten Kritikpunkt am iPhone 6 (Plus) und iPhone 6s (Plus) beheben. Demnach soll die Rückseitenkamera künftig wieder bündig mit dem Gehäuse abschließen und nicht mehr hervorstehen. Die Web-Site beruft sich in ihrem Bericht auf eine in der Vergangenheit zuverlässige Quelle.

Zudem sei eine weitere Änderung in puncto Gehäusedesign geplant. Demnach sollen die Antennenstreifen auf der Rückseite verschwinden und nur noch an den Gehäuserändern zu finden sein. Die Ankündigung der neuen iPhones wird für den September erwartet. Bereits im März soll ein verbessertes Vier-Zoll-iPhone als neues Einstiegsmodell präsentiert werden.

iPhone 6s und iPhone 6s Plus

iPhones: Künftig ohne hervorstehende Rückseitenkamera?
Foto: Apple.



Als weitere Neuerungen der nächsten iPhones sind der Wegfall des Klinkenstecker-Anschlusses, ein dünneres und wasserdichtes Gehäuse, ein leistungsstärkerer Akku und eine Zwei-Linsen-Rückseitenkamera für das Plus-Modell, ein drahtloses Ladesystem, ein leistungsstärkerer Prozessor und Integration des Home-Buttons in das Display im Gespräch. Letzteres würde es Apple ermöglichen, die Smartphones entweder zu verkleinern oder mit größeren Displays auszustatten. Die Funktionalität des Home-Buttons soll dank der 3D-Touch-Technologie direkt in das Display eingebettet werden.

Welche der diskutierten Neuerungen es in die nächste iPhone-Generation schaffen werden, bleibt abzuwarten. Vor allem in puncto drahtloses Aufladen, Wegfall des 3,5-Millimeter-Klinkensteckers und Integration des Home-Buttons in das Display gibt es aus der Gerüchteküche zum Teil widersprüchliche Informationen. Beispielsweise rechnen einige Experten mit einem induktiven Ladesystem erst für das Jahr 2017.