Apple: macOS 10.12.2 behebt Grafikprobleme beim neuen MacBook Pro

Apple hat sich zu den Problemen mit der Bilddarstellung bei der neuen MacBook-Pro-Generation geäußert. Demnach sollen die Fehler mit dem kommenden Betriebssystemupdate macOS 10.12.2 ausgeräumt werden. Dies geht aus einer E-Mail von Apples Chef der Softwareentwicklung, Craig Federighi, hervor.

"Wir gehen davon aus, alle diese Grafikprobleme mit der aktuellen Betaversion von macOS Sierra 10.12.2 behoben zu haben", schreibt Federighi. Apples Manager sind bekannt dafür, regelmäßig direkt auf Anfragen von Kunden zu antworten – so auch in diesem konkreten Fall. Die Veröffentlichung der Finalversion von macOS 10.12.2 wird für die nahe Zukunft erwartet.



Wie berichtet, kann es bei den neuen Mobilmacs – sowohl auf den internen als auch auf externen Displays - zu Verzerrungen, der Darstellung von Artefakten und Falschfarben sowie zu Bildschirmflackern kommen. Diese Probleme sollen laut Apple mit macOS 10.12.2 der Vergangenheit angehören. Das Betriebssystemupdate wird vermutlich noch einige weitere Kinderkrankheiten der neuen MacBook-Pro-Produktreihe beheben und die softwareseitige Unterstützung für die Systeme weiter verbessern.

Kommentare

Na also!

Softwareproblem, Apple ist dran, Bug Fixes werden schon eingepflegt. Ging doch recht fix!

Aber hauptsache die "Jammer Fraktion" hat passend zum Zeitgeist bissl geflamed. ;-)

Kritik berechtigt

derballistrund schrieb:
Softwareproblem, Apple ist dran, Bug Fixes werden schon eingepflegt. Ging doch recht fix!

Aber hauptsache die "Jammer Fraktion" hat passend zum Zeitgeist bissl geflamed. ;-)

Es ist ja nicht der einzige Patzer beim neuen Macbook Pro:

Apple-Patzer Nr. 2. Silvesterknaller-Lautsprecher beim Betrieb unter Windows 10
Apple-Patzer Nr. 3. Abstürze wenn zuviele USB Platten

2: https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Boot-Camp-beschaedigt-MacBook-Pro-Lautsprecher-Apple-mahnt-zu-Audiotreiber-Update-3550011.html
3: https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Probleme-mit-USB-Platten-am-neuen-MacBook-Pro-3564101.html

Apple mutiert zum zweitklassigen Kistenschrauber. Beim Kistenschrauber zahle ich allerdings die Hälfte.