Fotografieren mit dem iPhone: Apple veröffentlicht Tutorials

12. Mai 2017 16:15 Uhr - Redaktion

Bei der Weiterentwicklung des iPhones legt Apple bekanntlich besonderen Wert auf die Verbesserung der Kamera. Sie gehört zu den am häufigsten genutzten Funktionen des Smartphones und machte in den letzten zehn Jahren gewaltige Entwicklungssprünge. Konnte das erste iPhone lediglich Zwei-Megapixel-Bilder in – für heutige Verhältnisse – schlechter Qualität aufnehmen, verfügt das iPhone 7 Plus über eine Zwölf-Megapixel-Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv, optischem Zoom, optischer Bildstabilisierung und Vierfach-LED-Blitz. Doch wie setzt man die iPhone-Kamera optimal ein?




Mit dieser Frage beschäftigt sich eine neue Web-Seite namens "How to shoot on iPhone 7", die Apple in dieser Woche ins Leben gerufen hat. Dort sind zahlreiche Videos mit einer Länge von jeweils bis zu 40 Sekunden zu finden, die sich zum Beispiel um Nah- und Portraitaufnahmen, Selfies, Panoramas und verschiedenen Lichtverhältnisse drehen.



Bislang liegen die Videos nur auf Englisch vor, sie sind allerdings leicht verständlich gehalten. Ob es zu einem späteren Zeitpunkt deutsche Übersetzungen geben wird, ist nicht bekannt. Apple stellt in den Filmen zwar das iPhone 7 (Plus) in den Vordergrund, die meisten Filme können aber auch für Besitzer älterer Modelle von Interesse sein.

Kommentare

... Leuten, die von Fotografie so null und gar keine Ahnung haben, ein paar Grundregeln und die Funktionen des iPhones nahezubringen. Die Ansprüche regeln den Rest... und wer glaubt, dass diese Aufnahmen in den Tutorials eben mit dem iPhone 7 erzeugt wurden, dem wird halt etwas vorgegaukelt.

Sowohl bei Lichtsammlern (Objektiven) wie auch bei Sensoren gibt es physikalische Grenzen, die die Minituarisierung nicht durchbrechen kann: eine Linsenkombination im Millimeterbereich wird aufgrund der Fertigungstoleranzen und der Physik herkömmlichen Objektiven und einer Kamera mit Vollformatsensor unterlegen bleiben.

Egal: das Smartphone hat man meistens dabei, die Kameraausrüstung in der Regel nicht, daher ist es der richtige Ansatz, die damit erzielten Ergebnisse im Rahmen der Möglichkeiten optimieren zu wollen, da freut sich mit Sicherheit die komplette Social-Media-Gemeinde