Meldungen vom 11. bis 20. Dezember 2005

Dienstag, 20. Dezember 2005

Die Top-News des Tages

(13:30 Uhr) Spekulationen um iPod nano mit einem GB Kapazität. Apple erwägt offenbar die Einführung eines weiteren iPod nano-Modells. Einem Bericht von AppleInsider zufolge könnte ein iPod nano mit einem GB Speicherkapazität bereits Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommen. Bei Apple gebe es Überlegungen, ob man mit einem solchen Modell den Verkaufserfolg des iPod nano noch ausweiten könne, so das Gerüchteportal. Als Preis sind 149,99 Dollar im Gespräch. Sollte es zu einer Einführung kommen, müsste allerdings die nächste Generation des iPod shuffle deutlich im Preis gesenkt werden. Der inzwischen ausverkaufte iPod shuffle wurde für 129 Dollar verkauft. Ein iPod shuffle der zweiten Generation könnte Gerüchten zufolge für 79,99 Dollar angeboten werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Apple veröffentlicht Final Cut Pro 5.0.4. Apple hat für Final Cut Pro 5.0 ein weiteres Update ins Netz gestellt. Die Version 5.0.4 soll die Zuverlässigkeit der Videobearbeitungssoftware verbessern, teilte das Unternehmen mit. Das Update ist kostenlos und steht wie gewohnt über die Software-Aktualisierung sowie diese Web-Seite zum Download bereit. Final Cut Pro 5.0.4 setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 20. Dezember 2005

(21:00 Uhr) Update für FileMaker Pro 8.0 erschienen. Die Apple-Tochterfirma FileMaker hat heute ein kostenloses Update für die im September erschienene Version 8.0 der Datenbank- und Entwicklungsumgebung FileMaker Pro 8.0 auf den Markt gebracht. FileMaker Pro 8.0v2 soll zahlreiche Fehler in Bereichen wie Scripts, Berechnungen, Schriften und Benutzeroberfläche beseitigen. Auch für FileMaker Advanced 8.0 liegt ein kostenfreies Update auf die Version 8.0v2 vor. Es enthält nahezu die gleichen Änderungen wie FileMaker Pro 8.0v2. (sw)

(20:00 Uhr) Skype 1.4.0.33 mit Bug-Fixes. Der Mac-Client für den Internet-Telefonie-Service Skype liegt seit heute in der Version 1.4.0.33 beta (9,5 MB, mehrsprachig) vor. Diese bietet einige kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und behebt eine Reihe von Bugs. Zum Funktionsumfang der auch für Linux und Windows erhältlichen Software gehören ein Kontaktmanagement, ein globales Kontaktverzeichnis, der (kostenpflichtige) Aufbau von Verbindungen ins Festnetz, eine Anrufweiterleitung, eine Voicemailbox, das Empfangen von Anrufen aus dem Festnetz, das Aufzeichnen von Anrufen in Abwesenheit, das Verschlüsseln der Gespräche, Instant Messaging, Konferenzschaltungen und Unterstützung für Firewalls, Proxies und Router. Skype 1.4.0.33 beta benötigt mindestens Mac OS X 10.3. (sw)

(17:00 Uhr) Mediaboard ONE 1.4 mit deutschsprachiger Oberfläche. InterServices NewMedia hat heute die Version 1.4 (vier MB, mehrsprachig) der Asset-Management-Lösung Mediaboard ONE veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen ein deutschsprachiges GUI, das Speichern von Suchabfragen als Smart Folders, eine automatische Überprüfung von Ordnern auf Änderungen (Hot Folders), zahlreiche Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, Unterstützung für zusätzliche Dateitypen, grundlegende Web Publishing-Funktionen, verbessertes Zuweisen von Schlüsselwörtern und eine Funktion zum Vergleichen von Bildern und Filmen. Mediaboard ONE benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer und kostet 39,95 Dollar, der Workgroup Server mit fünf Lizenzen ist für 495 Dollar zu haben. Das Update von der Version 1.x ist kostenlos. (sw)

(16:00 Uhr) HistoryHound 1.9 durchsucht RSS-Feeds, verbessert Stabilität. St. Clair Software bietet HistoryHound ab sofort in der Version 1.9 (2,2 MBy, englisch) an. Neu sind das Durchsuchen von RSS-Feeds, Stabilitäts-Verbesserungen sowie einige Detailverbesserungen. HistoryHound 1.9 kostet 19,95 Dollar, das Update von der Version 1.x ist kostenlos. Die Software dient zum Durchsuchen der Bookmarks und der Historie gängiger WWW-Browser, darunter der Internet Explorer, OmniWeb und Safari. (sw)

(14:00 Uhr) Verlosung: Spiele zu gewinnen. Gemeinsam mit dem Spiele-Publisher Runesoft verlost MacGadget je ein Exemplar der folgenden Spiele: Airline Tycoon Deluxe (Wirtschaftssimulation) und RHEM 2 (Grafikadventure). Die Teilnahme an der Verlosung ist noch bis zum 27. Dezember möglich. Weitere Informationen zur Teilnahme finden Sie im Anschluss an das Interview mit dem Runesoft-Geschäftsführer Thomas Steiding. Zum Interview... (sw)

(13:00 Uhr) Combustion 4.0 ab sofort erhältlich. Neben Cleaner 6.5 liefert Autodesk auch die Version 4.0 der Effekt-, Mal- und Animationssoftware Combustion ab sofort aus. Zu den Neuerungen zählen u. a. verbesserte Keying-Algorithmen, ein Keyframe-fähiger Remapping Operator zum schnellen Erstellen von Zeitlupen- und Zeitraffereffekten, ein optimiertes Fast Gaussian Blur, eine verbesserte Funktion für das schnelle Vermischen von gleichgroßen Layern mit allen Transfernodes, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, ein verbesserter Im- und Export sowie zusätzliche Malwerkzeuge und Animationstools. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige Combustion 4.0 ist für 1392 Euro zu haben, das Upgrade von Combustion 3.0 schlägt mit 348 Euro zu Buche. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(12:45 Uhr) Griffin Technology: iTrip inklusive Auto-Ladegerät. Griffin Technology hat eine weitere Variante des iPod-Add-ons iTrip vorgestellt. iTrip Auto überträgt die vom iPod gespielte Musik über eine einstellbare Frequenz an ein beliebiges Radio (Mono oder Stereo). Neu gegenüber der bereits erhältlichen Version ist ein integriertes Ladegerät für Autos (12 Volt-Anschluss). iTrip Auto ist mit allen iPods mit Dock-Anschluss - inklusive iPod nano und 5G iPod - kompatibel und verfügt über ein hintergrundbeleuchtetes LCD zur Darstellung der aktuellen Frequenz, eine integrierte Antenne sowie Umschalter für die Modi LX und DX sowie für weltweiten Empfang bzw. Empfang in den USA. Der Preis beträgt 69,99 Dollar. (sw)

(12:30 Uhr) Apple-Manager profitieren von hohem Aktienkurs. Wegen des hohen Kurses der Unternehmensaktie haben Apples Topmanager in diesem Jahr Gewinne in Millionenhöhe eingefahren. Laut einem Bericht der San Jose Mercury News veräußerten sie Apple-Aktien im Gesamtwert von mehr als 322 Millionen Dollar. Es handelt sich dabei um Wertpapiere, die die Führungskräfte mittels Aktienoptionen erworben haben. Diese Aktienoptionen wurden ihnen zuvor als Leistungsprämie gewährt. Zu den Managern, die Apple-Aktien verkauft haben, zählen beispielsweise Chief Software Technology Officer Avadis Tevanian, Beraterin Nancy Heinen, Retailchef Ron Johnson, Chief Financial Officer Ron Johnson sowie Bertrand Serlat (Senior Vice President of Software Engineering). Die Apple-Aktie hat ihren Kurs innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt. (sw)

(12:15 Uhr) Autodesk liefert Cleaner 6.5 aus. Autodesk hat mit der Auslieferung der Mitte November angekündigten Encoding-Software Cleaner 6.5 begonnen. Die Vollversion kostet 600, das Update von Cleaner 6.0 140 Euro. Der Umstieg von Cleaner 4.0/5.0 schlägt mit 210 Euro zu Buche (Preise jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer). Cleaner 6.5, das ab Mac OS X 10.3 lauffähig ist, kann Videomaterial nun auch in die Formate DivX 6.0, Real 10.0 und Flash (FLV und SWF) konvertieren. Außerdem wird das H.264-Format besser unterstützt. Mit der Anwendung lässt sich Videomaterial in ein anderes Format umwandeln. Unterstützt werden eine große Zahl an Eingabe- und Ausgabe-Formaten. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(12:00 Uhr) Intaglio in neuer Version. Das Illustrations- und Zeichenprogramm Intaglio ist in der Version 2.6 (3,4 MB, englisch) erschienen. Neu sind eine verbesserte Core Image-Unterstützung, verbesserte Bearbeitungstools sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Intaglio dient zum Erstellen zweidimensionaler Grafiken und Zeichnungen sowie von Texteffekten. Wiederkehrende Arbeitsschritte lassen sich nach Angaben des Entwicklers Purgatory Design mit AppleScript automatisieren. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Anwendung unterstützt darüber hinaus ColorSync, kann PDF-Graphiken importieren, ermöglicht den Im- und Export im SVG-Format und erlaubt die Nutzung der Core Image-Effekte/Filter von Mac OS X 10.4.x. Eine Lizenz kostet 89 Dollar. Das Update von Intaglio 1.x/2.x ist kostenlos. (sw)

Montag, 19. Dezember 2005

Die Top-News des Tages

(20:30 Uhr) Analyst rechnet mit starkem Absatzplus bei Mac-Notebooks. Ein starkes Wachstum von Apples Notebook-Segment erwartet der Analyst Simon Yang von Topology. Apple werde im nächsten Jahr "ultra-leichte" Laptops mit einem "stylish design" präsentieren und damit die Nachfrage ankurbeln, zitiert die Taipei Times Yang. Demnach soll ein neues 12 Zoll-Notebook von Apple nur noch 1,5, ein 14 Zoll-Notebook weniger als zwei Kilogramm wiegen. In einer Studie prognostiziert Yang ein 42prozentiges Wachstum in Apples Notebook-Sparte - insgesamt sollen 3,27 Millionen Mobilmacs verkauft werden, nach 2,29 Millionen in diesem Jahr. Da Apple voraussichtlich mehr als doppelt so stark wie der gesamte Notebook-Markt wachsen werde - die Prognosen reichen von 17,8 bis 19,8% - könne Apple seinen Anteil von 3,9 auf 4,7% steigern, so Yang weiter. (sw) - Meldung kommentieren -

(18:00 Uhr) Apple: iPod shuffle 1 GB ausverkauft (Update). Eine seltene Notiz können Internet-Surfer derzeit dem Apple Store entnehmen: Der iPod shuffle mit einem GB Speicherkapazität ist ausverkauft, teilte Apple heute mit - ein weiteres Indiz für die starke iPod-Nachfrage in dieser Weihnachtssaison. Erst ab Mitte Januar, d. h. nach der MacWorld Expo in San Francisco, werde die Verfügbarkeit wieder gewährleistet sein, so das Unternehmen weiter. Experten gehen davon aus, dass Apple auf der Mac-Fachmesse komplett überarbeitete iPod shuffles vorstellen wird. Der iPod shuffle mit 512 MB ist noch verfügbar. +++ Nachtrag: Laut AppleInsider produziert und verkauft Apple täglich 100.000 iPod nanos, um die vielen Bestellungen des Weihnachtsgeschäfts erfüllen zu können. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 19. Dezember 2005

(22:00 Uhr) Kurzmeldungen: Aperture im Vergleich, Apple und Palm? Der IT-Inquirer hat Aperture mit iView MediaPro und Portfolio verglichen. +++ BBEdit-Crossgrade-Angebot: Besitzer von Dreamweaver, GoLive, Mailsmith und TextWrangler können für 99 Dollar den Text- und HTML-Editor BBEdit erwerben. +++ Apple-CEO Steve Jobs gehört zu den "People who mattered" - sie wurden vom TIME Magazine gekürt. +++ Apple solle Palm kaufen, meint der Kolumnist Brett Arends vom Boston Herald. +++ Apple nimmt an der Bildungs-Fachmesse BETT 2006 teil - sie findet vom 11. bis 14. Januar in London statt. +++ Ein Skript fügt Final Cut Pro-Dateien automatisch die Endung .mov zu - es wurde vom Mac OS X-Experten André Aulich geschrieben. (sw)

(21:30 Uhr) Web-Browser Shiira in Version 1.2 erschienen. Der auf der Render-Engine von Safari basierende Web-Browser Shiira steht seit heute in der Version 1.2 (drei MB, englisch) zur Verfügung. Neu sind die Darstellung von RSS-Feeds, ein neues Sidebar-Design, die Darstellung von Unterseiten in der Sidebar, (de-) aktivierbares Font-Smoothing und Soundeffekte für die Benutzeroberfläche. Zum Funktionsumfang von Shiira zählen u. a. Tabbed Browsing inkl. Tab-Exposé, der Austausch von Bookmarks mit Safari, eine Sidebar zur Anzeige von Bookmarks und Historie, ein Eingabefeld für Suchabfragen mit einer wählbaren Suchmaschine, privates Browsen, eine anpassbare Symbolleiste und diverse Cache-Optionen. Shiira benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. (sw)

(19:30 Uhr) Dritter Apple Retail Store in New York geplant. Apple will den Ausbau der eigenen Retailkette auch künftig intensiv vorantreiben. Einem Bericht der New York Post zufolge soll in Manhatten ein dritter Apple Retail Store entstehen - und zwar direkt gegenüber dem Empire State Building. Apple habe ein komplettes Gebäude mit fünf Stockwerken und knapp 2800 Quadratmetern Verkaufsfläche gemiete, so die Zeitung. Wann der neue Laden eröffnet werden soll, ist noch nicht bekannt. Apple errichtet derzeit im Gebäude von General Motors den zweiten Store in Manhatten. (sw)

(19:15 Uhr) Microsoft stellt Support für Internet Explorer ein. Microsoft wird am 31. Dezember die Mac-Version des Internet Explorers endgültig einstellen. Es werde dann keinen Support und keine Security-Updates für den Browser mehr geben, erklärte der Softwaregigant. Am 31. Januar 2006 soll der Internet Explorer dann auch aus dem Download-Bereich verschwinden. Microsoft hatte im Juni 2003 die Weiterentwicklung des Internet Explorers gestoppt. Ursache war die Einführung von Safari durch Apple. Microsoft empfiehlt Internet Explorer-Usern, auf Safari umzusteigen. (sw)

(19:00 Uhr) Bald dritte Betaversion von iCab 3.0. Der Entwickler Alexander Clauss will in Kürze eine dritte öffentliche Betaversion seines alternativen Web-Browsers iCab 3.0 freigeben. Seit der zweiten Beta, die im September erschien, wurden zahlreiche Neuerungen implementiert, u. a. ein Cache-Browser, die optische Darstellung von HTML-Ankern, ein einfacher RSS-Newsreader, zusätzliche Kompatibilitäts-Einstellungen sowie Unterstützung für das aktuelle Safari-Bookmarkformat. Darüber hinaus gab es viele Bug-Fixes. Das unter Mac OS 8.5 oder neuer sowie Mac OS X lauffähige iCab 3.0 verfügt über eine komplett neu entwickelte HTML- und CSS-Engine - samt CSS 2.1-Support. Neu sind ferner ein Formular-Manager zum automatischen Ausfüllen von Formularen und der Import von Bookmarks aus fast allen Browsern. (sw)

(18:45 Uhr) Weitere Betaversion von RagTime 6.0. Die RagTime GmbH hat heute eine vierte Betaversion (58,3 MB, mehrsprachig) von RagTime 6.0 ins Netz gestellt. Erneut wurden zahlreiche Bugs entfernt und die Stabilität der Software verbessert. Im Falle eines Programmabsturz kann nun auf Wunsch des Anwenders ein Fehlerbericht an die Entwickler geschickt werden. RagTime 6.0 setzt mindestens Mac OS X 10.3.5 bzw. Windows 2000/XP voraus. Zu den vielen Neuerungen gehören eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, ein Foyer für häufig verwendete Dokumente, Vorlagen und Projektordner, eine Formatpalette mit häufig benutzten Funktionen, Unterstützung von Quartz für Schriftenglättung und für Transparenzen von Bildern, Flächen, Texten und Objekten, Spotlight-Anbindung, Unterstützung für Hyperlinks und OpenType-Schriften, einfacher Zugriff auf Unicode-Zeichen und HTML-Export. Wer RagTime 5.6.4 nach dem 01. Juni erworben hat bzw. erwirbt, kann kostenlos auf RagTime 6.0 umsteigen. Das finale RagTime 6.0 wird für das erste Quartal 2006 erwartet. (sw)

(18:30 Uhr) Yahoo! Widget Engine 3.0.1 behebt Fehler. Die Yahoo! Widget Engine (vormals Konfabulator) liegt nun in der Version 3.0.1 (6,7 MB, mehrsprachig) vor. Diese behebt eine Reihe von Fehlern und erhöht die Stabilität. Die Yahoo! Widget Engine ist kostenlos und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Mit der auch für Windows erhältlichen und kostenlosen Software lassen sich ähnlich wie mit dem Dashboard in Mac OS X 10.4.x kleine Programme, so genannte Widgets, nutzen. Dies können News- und Aktienticker, die Wettervorhersage, Webcams, Suchfenster für Abfragen von Datenbanken oder andere Tools, die Informationen aller Art einblenden, sein. Yahoo! hatte den Konfabulator Mitte Juli übernommen. (sw)

(18:15 Uhr) StickyBrain 4.0 mit vielen Verbesserungen. Chronos hat den universellen Notizmanager StickyBrain in der Version 4.0 (19,9 MB, englisch) vorgestellt. Zu den Neuerungen zählen u. a. Spotlight-Unterstützung, ein integrierter Web-Browser, eine verbesserte Oberfläche, Performance-Optimierungen, Unterstützung für zusätzliche Datenformate (darunter PDF, Bookmarks, Videos und Web-Archive) ein verbessertes Widget und eine verbesserte Palm OS-Unterstützung. StickyBrain 4.0 kostet 39,99 Dollar und läuft unter Mac OS X 10.4.3. Das Update von StickyBrain 3.x schlägt mit 25 Dollar zu Buche. Mit StickyBrain lassen sich Notizen sowie Multimedia-Dateien in einer Apple Mail-ähnlichen Benutzeroberfläche verwalten. (sw)

Freitag/Samstag, 16./17. Dezember 2005

Die Top-News des Tages

(17.12., 12:30 Uhr) Investmentbank: iPod-Absatz bei 12,6 Millionen Stück. Der Analyst Harry Blount von der Investmentbank Lehman Brothers hat die Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende Apple-Quartal deutlich erhöht. Blount rechnet nun mit einem Umsatz von 5,6 Milliarden Dollar (vormals 4,7 Milliarden) und einem Profit von 57 Cents je Aktie (vormals 49 Cents). Die Zahl der in diesem Quartal verkauften iPods schätzt er auf 12,6 Millionen, zuvor ging er nur von 8,7 Millionen aus. Die Apple-Aktie, die den gestrigen Handelstag am Nasdaq Composite mit einem Kurs von 71,11 Dollar (minus 1,07 Dollar oder 1,48%) abgeschlossen hat, bewertet Blount weiter mit "equal weight". Das 52 Wochen-Kursziel setzte er jedoch von 60 auf 78 Dollar herauf. Auch Morgan Stanley korrigierte das Kursziel der Apple-Aktie nach oben - auf nun 90 Dollar. Gleichzeitig spekuliert Morgan Stanley über ein mögliches "iPhone" von Apple. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Apple Deutschland bezieht neue Geschäftsräume. Apple Deutschland schließt heute den Umzug von Feldkirchen in die Münchner Innenstadt ab. Wie MacGadget bereits im September meldete, befinden sich die neuen Geschäftsräume in der Arnulfstraße 19 in 80335 München - und damit in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofes. Wie Apple mitteilte, bleiben die Telefon- und Faxnummern unverändert. Erst vor kurzem berief die Konzernzentrale in Cupertino Freddi Geier zum neuen Geschäftsführer von Apple Deutschland. In seiner Funktion ist er auch für die Verkaufsregion Österreich verantwortlich. Apple Deutschland beschäftigt derzeit ca. 85 Mitarbeiter. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Neue Umfrage: Verschenken Sie ein Apple-Produkt zu Weihnachten? Weihnachten steht vor der Tür und auch in diesem Jahr liegen Elektronikprodukte als Geschenke bei vielen Menschen hoch im Kurs. Apple ist dank iTunes und iPod in aller Munde, so dass die Produkte des Unternehmens weltweit wohl häufiger als je zuvor auf den Geschenklisten auftauchen – gleichzeitig sind sowohl Macs als auch iPods neu so günstig wie noch nie zu haben. Dazu unsere neue Umfrage: Wir wollen von Ihnen wissen: Verschenken Sie ein Apple-Produkt zu Weihnachten? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 16./17. Dezember 2005

(17.12., 13:00 Uhr) Kurzmeldungen: Handy-Klingeltöne im iTMS? Traffic auf Apple.com stark gestiegen. Apple wollte angeblich ins Geschäft mit Handy-Klingentönen einsteigen, meldet The Register. +++ Der C64-Emulator Power64 liegt nun in der Version 4.9.1 vor, die zahlreiche Fehler beseitigt. +++ Die Nachrichtenagentur AP hat die wichtigsten Ereignisse im Apple-Jahr 2005 zusammengefasst. +++ In QuickTime 7.0.3 und iTunes 6.0.1 ist eine Sicherheitslücke entdeckt worden - sie betrifft sowohl Mac OS X als auch Windows. +++ Der Traffic auf Apple.com ist innerhalb eines Jahres um 112% gestiegen, so comScore. +++ Addison-Wesley hat eine Trainings-DVD zu Final Cut Pro 5.0 auf den Markt gebracht - sie wurde vom Final Cut Pro-Profi Andreas Zerr erstellt und enthält acht Stunden Video-Training (Amazon.de-Partnerlink). +++ Minions of Mirth ist ein neues Rollenspiel für Mac OS X - es bietet einen kostenlosen Multiplayer-Modus, auch der Source Code ist erhältlich. +++ Google Music verlinkt auf den iTunes Music Store - aber auch auf Rhapsody, Amazon.com und eMusic wird verwiesen. (sw)

(17.12., 12:00 Uhr) Pro Tools|HD jetzt auch für PCI Express-Power Macs. Digidesign bietet das professionelle Audioproduktionssystem Pro Tools|HD ab sofort auch für die neuen, mit PCI Express ausgerüsteten Power Mac G5-Modelle an. Die PCI-Versionen für ältere Power Macs bleiben weiterhin im Angebot. Die Preise für beide Ausführungen sind identisch. Bestehende Kunden können im Rahmen eines Crossgrades-Programms zu Sonderkonditionen auf die PCI Express-basierte Version von Pro Tools|HD wechseln. Die Zahl der verfügbaren PCI-Plätze lässt sich mit Digidesigns Expansion|HD erweitern. (sw)

(17.12., 11:00 Uhr) Preissenkung für Space Colony. Application Systems Heidelberg hat den Preis der Weltraum-Wirtschaftssimulation Space Colony von 30 auf 20 Euro gesenkt. In Space Colony muss der Spieler auf einigen der unwirtlichsten Planeten der Galaxis Weltraumkolonien aufbauen, Angriffe von Außerirdischen abwehren und Profite erwirtschaften. Aus der Spielbeschreibung: "Sie fangen bei Null an und müssen Ihre Kolonie von einer einfachen Überlebenskapsel zu einer blühenden Meteor-Metropole entwickeln, die den extravaganten Bedürfnissen ihrer Bewohner gerecht wird. Es geht auch um das große Geld, und dazu müssen Sie das Letzte aus dem Planeten herausholen. Sie können wählen, ob Sie die Ureinwohner in einen Alien-Zoo stecken, um Touristen anzulocken, bis zum Planeteninneren nach Rohstoffen bohren, eine riesige Disko bauen, in der sich selbst Techno- und Country-Fans aus dem Weg gehen können oder Ihre Siedlung gegen einen Angriff der Aliens verteidigen." Space Colony benötigt mindestens einen G4-Prozessor mit 733 MHz, 256 MB RAM und Mac OS X 10.2.8. (sw)

(16:30 Uhr) AirClick jetzt auch für 5G iPod erhältlich. Griffin Technology liefert die Funk-Fernbedienung AirClick ab sofort in einer neuen Version für den 5G iPod aus. Der Empfänger wird direkt mit dem Dock-Anschluss des Audioplayers verbunden und ist dadurch neben dem 4G iPod, dem iPod photo und dem iPod mini auch mit dem neuen 5G iPod kompatibel. Die Reichweite gibt der Hersteller mit ca. 18 Metern an. Mit der Fernbedienung, die fünf Tasten bietet, lässt sich die Musik-Wiedergabe des iPod steuern. AirClick with Dock Connector kostet 39,99 Dollar. (sw)

(15:30 Uhr) RapidWeaver in deutschsprachiger Version angekündigt. Die Web-Entwicklungsumgebung RapidWeaver 3.2.1 liegt nun auch in einer deutschsprachigen Ausführung vor. Allerdings handelt es sich dabei um keine offizielle Version des Herstellers Realmac Software, die Lokalisierung wurde in Eigenregie von Jörn Lütgen und Mario Hamann vorgenommen. Mit RapidWeaver lassen sich Web-Seiten ohne CSS-, HTML- oder JavaScript-Kenntnisse erstellen, zahlreiche Themes erleichtern die Site-Erzeugung. Eine Lizenz der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Software kostet 34,95 Dollar. (sw)

(12:15 Uhr) Apple will weitere iPod-Software für Windows entwickeln. Apple plant offenbar die Einführung weiterer iPod-Software für das Windows-Betriebssystem. Wie aus einem Jobangebot bei Yahoo hervorgeht, sucht der IT-Konzern Programmierer zur Entwicklung "komplexer iPod-Anwendungen" für Windows. Bewerber sollen u. a. über fünf Jahre Berufserfahrung, exzellente Kenntnisse in C++ unter Windows und Erfahrungen mit Win32, MFC, .NET, COM und Mac OS X verfügen. Da Apple in der Vergangenheit keine Anwendungen nur für Windows herausgebracht hat, ist davon auszugehen, dass sich auch für Mac OS X neue iPod-Software in Arbeit befindet. (sw)

(12:00 Uhr) Power Mac G5 Quad spielt um Schachtitel. Beim 15th International Paderborn Computer Chess Championship (15th IPCCC ) tritt auch ein Mac an. Es handelt sich dabei um einen brandneuen Power Mac G5 2,5 GHz Quad mit vier Prozessorkernen, der mit einer Mac-Version des Schachprogramms Deep Shredder 9 läuft. Diese kann zwei oder mehr CPUs gleichzeitig nutzen. Deep Shredder nimmt seit Jahren einen Spitzenplatz in der Rangliste der Computerschachprogramme ein. Die 15th IPCCC, einer der weltweit größten Events dieser Art, wird vom 27. bis zum 30. Dezember an der Uni Paderborn ausgetragen. (sw)

(11:45 Uhr) Adobe vermeldet Rekordumsatz, kündigt Entlassungen an. Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2005 hat Adobe einen Rekordumsatz erwirtschaftet. Wie das Unternehmen bekannt gab, stieg der Umsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 19% von 429,5 auf 510,4 Millionen Dollar. Auch beim Gewinn legte das Softwarehaus, das erst vor wenigen Tagen die Übernahmen des Erzrivalen Macromedia erfolgreich abgeschlossen hat, kräftig zu. Dieser kletterte von 113,5 oder 23 Cents auf 156,3 Millionen Dollar oder 31 Cents je Aktie. Die Erwartungen der Finanzwelt, die im Durchschnitt mit einem Profit von 29 Cents pro Anteilsschein rechnete, übertraf Adobe. Der Kauf von Macromedia wird einen deutlichen Umsatzschub zur Folge haben - für das erste Quartal rechnet Adobe mit Einnahmen im Bereich zwischen 630 und 660 Millionen Dollar. Im Zuge der Vereinigung beider Firmen sollen weltweit 650 bis 700 Stellen gestrichen werden. (sw)

(11:15 Uhr) Apple-Systemhaus Cancom erweitert sich. Die Cancom IT Systeme AG will Teile des Systemhauses Holme Computer übernehmen. "Im Detail ist geplant, die Bereiche Mobile Computing und Apple inklusive der spezialisierten Mitarbeiter sowie des dazugehörigen Kundenstamms der in Augsburg ansässigen Gesellschaften zu übernehmen", teilte Cancom heute mit. Vorbehaltlich eines positiven Ausgangs der Vertragsverhandlungen soll die Transaktion bis Jahresende abgeschlossen werden. (sw)

(10:45 Uhr) The Ball: Trackball mit Bluetooth-Schnittstelle. Der Distributor MacLand hat The Ball von MacMice in sein Angebot aufgenommen. The Ball ist ein Trackball mit Bluetooth-Schnittstelle. " Augestattet mit zwei Tasten, einem Scrollwheel und Scroll Switch ergeben sich die linken und rechten Tastenaktionen durch eine leichte Bewegung der Oberfläche nach links und rechts mittels Fingerdruck", so MacLand. Der empfohlene Verkaufspreis von The Ball liegt bei 89 Euro. Eine USB Mini-Ladestation sowie zwei aufladbare AAA-Batterien sind im Lieferumfang enthalten. (sw)

(10:30 Uhr) Instant Messenger Adium X 0.8.7 mit Bug-Fixes. Der beliebte Instant Messenger Adium X liegt seit heute in der Version 0.8.7 (8,8 MB, mehrsprachig) vor. Neu sind aktualisierte Lokalisierungen, einige kleinere Verbesserungen an der Oberfläche sowie viele Fehlerkorrekturen. Adium X ist eine ab Mac OS X 10.2 lauffähige Open Source-Software, die die Netzwerke AIM, Gadu-Gadu, GroupWise, Jabber, MSN, Napster, Trepia und Yahoo unterstützt, eine unbegrenzte Zahl von Accounts verwalten kann, eine Verschlüsselungsfunktion für Textnachrichten bietet und viele Einstellungsoptionen zur Verfügung stellt. Im ersten Quartal 2006 soll Adium X 1.0 erscheinen. (sw)

(10:15 Uhr) Betriebskosten vX: Kostenverwaltung für Häuser. INtex Publishing hat Betriebskosten vX, eine Anwendung zur Abrechnung von Neben- und Betriebskosten von Häusern und Mietern, heute in der Version 4.0 vorgestellt. Die Lösung wurde auf FileMaker 8.0 Advanced umgestellt und profitiert von den entsprechenden Neuerungen, wie etwa angepasste Menüs und Infotipps. Darüber hinaus verspricht der Entwickler "zusätzliche professionelle Features" und eine "modernere Optik". Betriebskosten vX kostet 79 Euro, das Update schlägt mit 39 Euro zu Buche. Das unter Mac OS X und Windows lauffähige Programm unterstützt alle üblichen Umlagefaktoren, die Aufschlüsselung der Kosten erfolgt nach den Kategorien der Betriebskostenverordnung. Eine Demoversion steht zum Download (16,6 MB, deutsch) zur Verfügung. (sw)

Donnerstag, 15. Dezember 2005

Die Top-News des Tages

(12:30 Uhr) Mac OS X 10.4.4 noch vor Weihnachten? Apple arbeitet weiter intensiv am nächsten Update für "Tiger". Das Unternehmen hat nach MacGadget vorliegenden Informationen eine weitere Preview-Version (Build 8G20) von Mac OS X 10.4.4 gestellt - nur eine Woche nach Build 8G17. Die Zahl der beseitigten Probleme ist erneut gestiegen, insgesamt bietet Mac OS X 10.4.4 nun ca. 150 Bug-Fixes und kleinere Verbesserungen in Bereichen und Programmen wie Bluetooth, Software-Update, Synchronisierung, Core Audio, Core Image, Dashboard, ATI- und NVIDIA-Grafiktreiber, AppleScript, iChat, DVD Player, AirPort, iSync, GarageBand, .Mac, Disk Utility, Spotlight, Safari, Netzwerkdienste und USB- und FireWire-Geräte. Läuft alles nach Plan, könnte Mac OS X 10.4.4 bereits kurz vor Weihnachten über die Software-Aktualisierung zum Download bereitstehen. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Nach Downgrades: Apple-Aktie fällt um vier Prozent. Zwei Analysten haben die Apple-Aktie gestern überraschend heruntergestuft. Die Investmentbank Bear Stearns und die Banc of America begründeten ihre Entscheidung damit, dass die unter dem Kürzel AAPL notierte Aktie mit dem aktuellen Kurs angemessen bewertet sei. Die Anleger reagierten prompt: Der Kurs fiel am Nasdasq Composite in New York bei einem sehr hohen Handelsvolumen von 51,81 Millionen Anteilsscheinen um 2,97 Dollar oder 3,96% auf 72,01 Dollar. Bear Stearns hatte die Einstufung des Papiers von "outperform" auf "peer perform" gesetzt, die Banc of America stufte von "buy" auf "neutral" herab. Zuletzt legte AAPL an der Börse eine regelrechte Rallye hin und erreichte mit 75,46 Dollar ein neues Allzeitthoch. Nach Ansicht von Bear Stearns und der Banc of America ist im aktuellen Kurs sowohl die gegenwärtige Stärke Apples als auch der kurzfristige Optimismus der Anleger enthalten. Beide bewerten Apples langfristige Geschäftsaussichten unverändert als hervorragend. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. Dezember 2005

(18:00 Uhr) Quake 4 für den Mac angekündigt. Gute Nachrichten für alle Fans von First Person-Shootern: Aspyr Media hat heute eine Mac OS X-Version von Quake 4 angekündigt. Sie soll Anfang 2006 auf den Markt kommen. Quake 4 ist der Nachfolger von Quake 2 und basiert auf der Technologie von Doom 3. Quake 4 knüpft laut Aspyr Media nahtlos an die Story von Quake 2 an. Der Preis und die Systemanforderungen der Mac-Version stehen noch nicht fest. Quake 4 für Windows ist seit Anfang November erhältlich und ab 16 Jahren freigegeben. Da die Windows-Version mindestens einen mit 2,0 GHz getakteten Pentium 4 benötigt, dürfte auf dem Mac ein G5 bzw. künftige Intel-basierte Macs benötigt werden. (sw)

(17:00 Uhr) Adobe setzt auf monatliche Sicherheitsupdates. Adobe will künftig monatlich Security-Updates für seine Software-Produkte bereitstellen. Bislang hat das Unternehmen solche Updates in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht. Adrian Ludwig, Manager of Secure Software Engineering bei Adobe, sagte laut Digit Online, dass die eigene Kundschaft diesbezüglich nicht überrascht werden möchte. Adobe will innerhalb des nächsten halben Jahres mit dem monatlichen Update-Zyklus beginnen. (sw)

(15:00 Uhr) Mobile High Speed 4.2.4 verbessert Geräte-Unterstütung. nova media hat heute die Version 4.2.4 von Mobile High Speed vorgelegt. Neu sind Unterstützung der Globetrotter UMTS+EDE PC Data Card (für PowerBooks ab Mac OS X 10.3.9) von A1 Mobilkom, der Handys Motorola RAZR V3x und ROKR E1, N70 und N90 von Nokia, ZM60 und D600 von Samsung, w550i von Sony Ericsson und der PC Cards AC 750, 775 und 850 von Sierra Wireless. Die ab Mac OS X 10.3 lauffähige Software ermöglicht den Aufbau einer Verbindung ins Internet über EDGE, GPRS, HSCSD oder UTMS. Es sind Zugangsdaten für mehr als 250 Mobilfunkanbieter aller Weltregionen enthalten. Unterstützt werden nahezu alle gängigen Handys und PC Card-Modems. Eine Lizenz kostet 87 Euro. Für User von Mobile High Speed 3G 4.x ist ein kostenloses Update (11 MB, mehrsprachig) erhältlich. (sw)

(13:30 Uhr) Dual 1,7 GHz-G4-Karte für ältere Power Macs. Für einen ordentlichen Leistungsschub sorgt die neue Encore/ST G4 Duet 1,7 GHz von Sonnet Technologies. Das CPU-Upgrade besteht aus zwei mit je 1,7 GHz getakteten G4-Prozessoren vom Typ PowerPC 7447A. Jeder Prozessor verfügt über 512 KB L2-Cache. Die Encore/ST G4 Duet 1,7 GHz ist mit Power Mac G4-Modellen der Baureihen "AGP Graphics", "Gigabit Ethernet", "Digital Audio" und "Quicksilver" kompatibel. Das mit Mac OS 9.2.2 und Mac OS X (ab Version 10.3.5) kompatible Upgrade ersetzt die 1,3 GHz-Version - der Preis bleibt mit 599,95 Dollar gleich. Sonnet Technologies gibt auf die Encore/ST G4 Duet 1,7 GHz drei Jahre Garantie. (sw)

(13:00 Uhr) Kurzmeldungen: Aperture auf 12 Zoll-PowerBook, iPod ist Top-Suchbegriff. Der PC Card-Slot der aktuellen PowerBooks ist offenbar langsamer als bei früheren Modellen, meldet Barefeats. +++ Mit einem Trick lässt sich Aperture auf einem 12 Zoll-PowerBook installieren. +++ The Age hat fünf Regeln, die Apple cool machen, analysiert. +++ Bei MacDevCenter findet sich ein Artikel zum Thema MySQL unter Mac OS X. +++ "Working with Xcode Build Settings" heißt der neueste Artikel der Apple Developer Connection. +++ Mit dem iPod lassen sich auch Flugzeugtickets speichern - eine Firma hat ein aus iPod und iTrip bestehendes System erfolgreich getestet, es eigne sich auch für andere Zugangsberechtigungen. +++ Das Wort "iPod" ist der Top-Suchbegriff der diesjährigen Weihnachts-Einkaufssaison, so die Marktforscher von comScore Networks. +++ HighPoint Technologies liefert ab sofort eine Reihe von Multi-Channel-Serial ATA-Karten für die neuen Power Macs mit PCI Express aus. +++ iVideoBlast.com vertreibt Animationsfilme und TV-Shows für den 5G iPod. +++ Neues ScriptPak für die Spracherkennungssoftware iListen - es ermöglicht die Steuerung von iDVD 5.0 per Sprache. (sw)

(12:00 Uhr) Rechtsstreit um illegale "Tiger"-Verbreitung endgültig beigelegt. Einem Bericht von News.com zufolge ist der Rechtsstreit um die illegale Verbreitung von Preview-Versionen des Betriebssystems Mac OS X 10.4 vollständig beigelegt worden. Demnach hat sich Apple nun auch mit der dritten Person, die letztes Jahr nur für Entwickler bestimmter Builds von "Tiger" über das File Sharing-Netzwerk BitTorrent verbreitet hat, außergerechtlich geeinigt. Details der Einigung, die Apple mit David Schwartzstein, einem früheren Mitglied der Apple-Entwicklerabteilung, getroffen hat, wurden nicht bekannt. Neben Schwartzstein hatte Apple zwei weitere Personen verklagt. Mit diesen wurde bereits im Frühjahr eine außergerichtliche Übereinkuft erzielt. Weitere Details finden sich im DrunkenBlog. (sw)

(11:45 Uhr) Umstieg auf Intel-Chips: Apple veröffentlicht Trainings-Videos. Die Apple Developer Connection (ADC) hat eine Reihe von Trainings-Videos veröffentlicht, die Entwicklern bei der Anpassung ihrer Hard- und Software an künftige Intel-basierte Macs helfen sollen. In den insgesamt sieben Filmen gehen Apple-Experten auf die Themen "An Introduction to Universal Binaries", "Making Your Code Universal", "Building Universal Binaries with Xcode", "Compiling with GCC 4", "Xcode: Introduction and Importing Projects", "Xcode: Targets and Build Configurations" und "Xcode: Debugging and Project Settings" ein und geben Tipps und Tricks. Die Videos sind für alle ADC-Mitglieder erhältlich. Die Mitgliedschaft in der ADC ist kostenfrei. (sw)

(11:30 Uhr) "Tiger"-Buch für Power-User und Administratoren. Der auf Mac-Bücher spezialisierte Verlag SmartBooks hat ein weiteres Werk zu Apples aktuellem Betriebssystem auf den Markt gebracht. Mit "Mac OS X Tiger 10.4 - für Power-User und Administratoren" spricht der Autor Matthias Eckardt vor allem Profi-User an, die mehr aus ihrem System herausholen und es automatisieren möchten. Zu den Themen gehören u. a. "Unix für Ein- und Umsteiger, wichtige Terminal-Befehle/-Hacks und Shell-Skripte", "Spotlight-Unix-Befehle", "Tiger-Technologien", "User Interface-Scripting mit AppleScript (Studio)", "Automatisierung von Arbeitsabläufen mit dem Automator", "Macs per SSH fernsteuern", "Systempflege und -analyse", "Interface-Modifikationen", "Distributed Computing" und "Fink und X11". Mac OS X-Grundlagenwissen wird vorausgesetzt. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(11:15 Uhr) Quark übernimmt ALAP. Quark, Hersteller der weit verbreiteten DTP-Anwendung XPress, hat die Übernahme der Firma ALAP bekannt gegeben. ALAP hat sich auf die Entwicklung von Plug-ins für XPress, InDesign und Acrobat spezialisiert. ALAP-Gründer Paul Schmitt wechselt im Zuge der Transaktion ins Quark-Management und übernimmt dort die Position als Vice President of Product Development. Ob die ALAP-Produkte in künftige Versionen von XPress, etwa das seit einiger Zeit in Entwicklung befindliche XPress 7.0, integriert oder eigenständig weitergeführt werden sollen, ist unklar. Die finanziellen Details der Übernahme wurden nicht veröffentlicht. (sw)

(11:00 Uhr) "Civilization III: Complete" verspätet sich. Die Mac-Version von "Civilization III: Complete" kommt später als geplant auf den Markt. Wie Aspyr Media mitteilte, erreichte das Spiel jetzt die Betaphase. Ursprünglich sollte "Civilization III: Complete" bereits ab Mitte Dezember erhältlich sein, ein neuer Erscheinungstermin steht noch nicht fest. "Civilization III: Complete" ist ein Bundle aus dem beliebten Strategiespiel Civilization III sowie aus den Erweiterungen "Play the World" und "Conquests!". Das Spiel kostet 50 Dollar und benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G4- oder G5-Prozessor, 256 MB RAM, zwei GB Festplattenspeicher, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.9. (sw)

(10:45 Uhr) Neues Update für ThinkFree Office 3.0. Für die Java-basierte Büro-Software ThinkFree Office 3.0 liegt seit heute ein weiteres kostenloses Update vor. Die Version 3.0.0628.98 bringt einige Verbesserungen an der Benutzeroberfläche sowie etliche Fehlerkorrekturen mit sich. ThinkFree Office 3.0 kostet 49,95 Dollar und setzt Mac OS X 10.4.x voraus. Die Software besteht aus einer Textverarbeitung, einer Tabellenkalkulation und einem Präsentationsprogramm (inklusive Zeichen- und Chart-Modul) und kann Dokumente im Word-, Excel- oder PowerPoint-Format lesen und schreiben. Eine Demoversion steht zum Download (62,6 MB, deutsch) bereit. Käufer von ThinkFree Office 3.0 können diese als Update einsetzen. (sw)

(10:30 Uhr) Nisus Writer Express 2.6 verbessert Oberfläche und Performance. Nisus Software bietet seit heute eine Betaversion von Nisus Writer Express 2.6 zum Download (17 MB, englisch) an. Neu sind eine verfeinerte Benutzeroberfläche, zusätzliche Einstellungsoptionen, Performance-Verbesserungen sowie eine Vielzahl an Fehlerkorrekturen. Die Textverarbeitung ist ab Mac OS X 10.3 lauffähig und kostet 69 Dollar. Das Update von Nisus Writer 1.x/2.x ist kostenlos. Ein Erscheinungstermin für die Finalversion steht noch nicht fest. (sw)

(10:15 Uhr) Zeiterfassungssoftware Work-Timer in neuer Version. Cherryware.de hat das Zeiterfassungsprogramm Work-Timer in der Version 2.0 (674 KB, mehrsprachig) vorgestellt. Zu den Neuerungen zählen u. a. eine optionale Menü-Erweiterung zur spontanen Erfassung von Arbeitszeit, eine verbesserte Benutzeroberfläche, PDF- und CSV-Export und rascher Zugriff auf zuletzt benutzte Dokumente. Work-Timer erfasst Zeit und Kosten, die im Zusammenhang mit der Arbeit an einem Projekt anfallen. Während der Arbeit läuft ein Timer mit, alternativ können auch manuell Einträge hinzugefügt werden. Die Software ist unter Mac OS X 10.4.x lauffähig und kostet bei regelmäßiger oder geschäftlicher Nutzung 15 Euro (Update von Version 1.0: kostenlos). (sw)

Mittwoch, 14. Dezember 2005

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Interview mit Runesoft-Geschäftsführer Thomas Steiding. Die bevorstehende Umstellung auf Intel-Chips beschäftigt Mac-Software-Entwickler seit Monaten. Auch Spiele-Publisher wie Runesoft machen sich Gedanken über dieses Thema. MacGadget hat dazu den Runesoft-Geschäftsführer Thomas Steiding befragt. Runesoft hat sich auf die Portierung von Windows-Spielen auf den Mac sowie auf die Veröffentlichung von deutschsprachigen Versionen bestehender Mac-Titel spezialisiert. Auf die Frage, welche Auswirkungen der Umstieg auf Intel-Prozessoren für den Mac-Spielemarkt hat, antwortete Steiding: "Eine Erleichterung bedeutet dies für die Entwickler im Mac-Spielemarkt zunächst einmal sicherlich nicht. Im Grunde muss das Spiel ja jetzt 2x portiert und getestet werden, also im Prinzip eine Situation, die wir von 2000-2003 ohnehin schon hatten. [...]. Mittel- und langfristig wird die Portierung natürlich erleichtert, da es dann nicht mehr notwendig sein wird, den Code an den PowerPC-Prozessor anzupassen. Aber zumindest für die nächsten drei Jahre wollen wir Spiele sowohl für PowerPC- als auch Intel-basierte Macs anbieten." Lesen Sie das vollständige Interview... (inklusive Verlosung von Mac-Spielen). (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Analyst: Konkurrenz kommt an iPod nicht heran. Trotz umfangreicher Bemühungen der Konkurrenz, dem iPod das Wasser abzugraben, werde Apples Mediaplayer auch weiterhin den Markt dominieren. Das ist das Fazit einer Untersuchung des Analysten Gene Munster von Piper Jaffray. Zwar seien Konkurrenzprodukte oft mit zusätzlichen Features wie Mikrofon oder Radio-Tuner ausgerüstet, doch in puncto "cool factor" und Bedienung komme kein Gerät an den iPod heran. Außerdem sei die Konkurrenz oftmals teurer als Apple, so Munster weiter. Durch die enormen iPod-Stückzahlen könne Apple das Produkt zu einem sehr niedrigen Preis anbieten. (sw) - Meldung kommentieren -

(08:00 Uhr) Neue Umfrage: Verschenken Sie ein Apple-Produkt zu Weihnachten? Weihnachten steht vor der Tür und auch in diesem Jahr liegen Elektronikprodukte als Geschenke bei vielen Menschen hoch im Kurs. Apple ist dank iTunes und iPod in aller Munde, so dass die Produkte des Unternehmens weltweit wohl häufiger als je zuvor auf den Geschenklisten auftauchen – gleichzeitig sind sowohl Macs als auch iPods neu so günstig wie noch nie zu haben. Dazu unsere neue Umfrage: Wir wollen von Ihnen wissen: Verschenken Sie ein Apple-Produkt zu Weihnachten? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. Dezember 2005

(19:30 Uhr) Kurzmeldungen: PowerBook G4 im Audi A6, Salling Clicker 3.0.1. Ars Technica hat einen Nachschlag zum Aperture-Test veröffentlicht - das Online-Magazin hatte Apples neue Foto-Software zuvor stark kritisiert. +++ Ein Mac-User hat ein PowerBook G4 in einen Audi A6 eingebaut - samt Front Row-Software zur Fernsteuerung. +++ QuickerTek hat eine WLAN-Verstärkungsantenne für den iMac G5 vorgestellt. +++ MTV und Microsoft wollen Anfang 2006 einen Online-Musicstore eröffnen - er soll URGE heißen und einen Musikkatalog mit mehr als zwei Millionen Songs umfassen. +++ Die Version 3.0.1 (4,8 MB, englisch) von Salling Clicker verbessert die Handy-Unterstützung und bietet diverse Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen - mit der Software lässt sich der Mac von einem PDA oder Mobiltelefon via Bluetooth- oder WLAN-Verbindung fernsteuern. +++ Better Finder Rename liegt seit heute in der Version 7.0.5 (1,9 MB, englisch) vor, die zahlreiche Fehler beseitigt - mit dem Tool kann eine beliebige Zahl an Dateinamen umbenannt bzw. bearbeitet werden. (sw)

(18:30 Uhr) 4th Dimension 2004.3 mit Mirroring-System und Bug-Fixes. 4D hat heute die Verfügbarkeit der Version 2004.3 des Datenbank- und Entwicklungssystems 4th Dimension bekannt gegeben. Die wichtigste Neuerung ist ein integriertes Mirroring-System. "Das Mirroring System bietet ein ausgefeiltes Backup-System. Administratoren können über einen zweiten Computer, der im Betrieb laufend aktualisiert wird, die Ausfallsicherheit des Produktivsystems praktisch vollständig gewährleisten", so das Unternehmen. Zu den weiteren Neuerungen zählen ein für das Debugging zugeschnittenes Fehlerprotokoll sowie viele Bug-Fixes. Für 4th Dimension 2004.x steht ein kostenfreies Update zum Download (254 MB, deutsch) bereit. Im kommenden Jahr will 4D das stark verbesserte 4th Dimension 2007 mit einer komplett neuen Datenbank-Engine auf den Markt bringen. (sw)

(17:30 Uhr) Steve Jobs im CEO-Ranking 2005 auf Platz zwei. Burson-Marsteller hat das Ranking "The World's Most Admired CEOs of 2005" herausgegeben. Befragt wurden mehr als 600 einflussreiche Manager aus der ganzen Welt. In der aus 15 Personen bestehenden Liste, die neben CEOs auch Chairmen umfasst, ließ Apple-CEO Steve Jobs 13 Manager hinter sich - er belegte den zweiten Rang. An der Spitze steht Microsoft-Mitbegründer Bill Gates. Zu den weiteren Topmanagern des Rankings zählen u. a. Warren Buffet, Michael Dell, Rupert Murdoch und Jorma Ollila. Eine Frau hat es in die Top 15 nicht geschafft. (sw)

(13:30 Uhr) IT-News: Neue Runde im Mobilfunk-Preiskrieg, Linux-Erfinder schießt gegen GNOME. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Laut Toshiba verzögert sich die Einführung der ersten HD-DVD-Player - die Technik macht nach Unternehmensangaben noch Probleme. +++ Neue Runde im Mobilfunk-Preiskrieg: Lidl will Aldi unterbieten und Gespräche in fremde Netze für 14 Cent pro Minute anbieten. +++ Quanta soll das geplante 100 Dollar-Notebook für ärmere Weltregionen bauen - die Produktion soll im vierten Quartal 2006 anlaufen. +++ Der Linux-Erfinder Linus Torvalds hat die GNOME-Oberfläche scharf kritisiert - immer mehr Optionen würden verschwinden. Torvalds empfiehlt stattdessen KDE. +++ Steigende Ausstellerzahl auf der CeBIT 2006 - gegenüber 2005 steigt die Zahl der teilnehmenden Firmen leicht, so der Veranstalter Deutsche Messe AG. (sw)

(12:00 Uhr) Yonah: Offizielle Vorstellung vermutlich Anfang Januar. Am 06. Januar und damit nur wenige Tage vor Beginn der MacWorld Expo soll der neue Intel-Prozessor Yonah offiziell präsentiert werden. Dies berichtet die Web-Site CoolTechZone unter Berufung auf Intel-Partner. Apple könnte so zu den ersten Herstellern gehören, die Yonah-basierte Computer auf den Markt bringen. Wie bereits mehrfach berichtet, wird die Vorstellung der ersten Intel-Macs für die Mac-Fachmesse in San Francisco erwartet - als heißer Kandidat gilt die Yonah-CPU. Yonah ist ein im 65 Nanometer-Verfahren gefertiger Dual Core-Prozessor. Der Nachfolger des Pentium M eignet sich aufgrund seiner geringen Leistungsaufnahme vor allem für den Einsatz in Notebooks und anderen mobilen Geräten. Ein Yonah-PowerBook könnte durch die zwei Prozessorkerne zeitgemäße Performance liefern. Anfangs soll Yonah in Taktraten von bis zu 2,13 GHz erhältlich sein, auch eine Single Core-Variante ist geplant. (sw)

(10:00 Uhr) Omnidirektionales Mikrofon für ältere iPods. TuneTalk von Belkin ist ein omnidirektionales Mikrofon für den iPod 3G, iPod 4G und den iPod photo. Es wird mit dem Kopfhörer-Anschluss des Audioplayers verbunden und zeigt über eine LED den Aufnahmestatus an. Das aufgezeichnete Audiomaterial lässt sich mit dem iPod-Ohrhörern anhören oder auf den Computer überspielen. TuneTalk bietet außerdem einen flexiblen Mikrofonhals und einen Windschutz. TuneTalk ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 29,99 Euro bzw. 44,90 Franken erhältlich - eine lebenslange Garantie ist inklusive. (sw)

(09:15 Uhr) Erste Erweiterung für "Die Sims 2" wird ausgeliefert. Aspyr Media liefert seit heute in Nordamerika die erste Erweiterung für "Die Sims 2" aus. "Wilde Campus-Jahre" ergänzt die beliebte Simulation um mehr als 100 Objekte und vier Karrieren. Die deutschsprachige Ausführung des Add-ons, die 30 Euro kostet, wird für Anfang 2006 erwartet. Aus der Spielbeschreibung: "In Die Sims 2 - Wilde Campus-Jahre tauchen die Sims in die Uni-Welt ein und werden mit ein wenig Glück zum 'Big Sim' auf dem Campus. Sie genießen ihre neu entdeckte Freiheit, wohnen in einer neuen 'College-Stadt', feiern mit ihren Freunden, treten einer Studentenverbindung bei und toben sich so richtig aus. Die Sims erkunden die wichtigsten Plätze des Campus wie Aufenthaltsräume, Sporthallen, Cafés und vieles mehr. Doch auch das Lernen ist nicht ganz unwichtig: Wenn sie den Abschluss schaffen, öffnen sich ihnen vier neue Karrierepfade. Die neuen College-bezogenen Wünsche und Ängste führen zu neuen Belohnungen und Kräften, die den Sims helfen, ihre Ziele zu erreichen und die Vorzüge des Studentenlebens voll und ganz auszuleben." (sw)

(09:00 Uhr) Banking-Software MacPay X bald für Intel-Macs. Der Entwickler Quartesoft will seine Online-Banking-Software MacPay X schon kurz nach der Vorstellung der ersten Intel-basierten Macs in einer entsprechend angepassten Version auf den Markt bringen. "Unsere Tests erlauben uns zu melden, dass MacPay für Intel zur Verfügung stehen wird, sobald Apple die neuen Maschinen liefert (oder kurz danach). Das Update wird frei sein. Wir müssen natürlich diese Version noch mit einer Produktionsmaschine testen, bevor wir sie veröffentlichen können", so das Unternehmen. Mit dem ab Mac OS X 10.3 lauffähigen MacPay X lassen sich Schweizer Bankkonten online verwalten. Bis zum 31. Dezember ist das Programm zum Sonderpreis von 100 Franken (Download-Version) erhältlich. Der Normalpreis beträgt 198 Franken. (sw)

(08:45 Uhr) Now Up-to-Date & Contact 5.1 verbessert Stabilität und GUI. Now Software hat für die Termin- und Kontaktmanagementsoftware Now Up-to-Date & Contact 5.0 ein weiteres Update (17,5 MB, englisch) vorgelegt. Zu den Neuerungen der Version 5.1 gehören eine verfeinerte Oberfläche, Stabilitätsverbesserungen, schnelleres Speichern von Dateien sowie eine Vielzahl an Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Now Up-to-Date & Contact 5.1 ist zum Preis von 119,95 (Download) bzw. 129,95 Dollar (CD) erhältlich. Das Update von der Version 5.0.x ist gratis. Spätere Versionen des Programms sollen um Unterstützung der Suchtechnologie Spotlight und der neuen Synchronisations-Engine sowie Dashboard-Widgets ergänzt werden. (sw)

(08:30 Uhr) Amnesty Widget Browser in neuer Version. Der Amnesty Widget Browser von Mesa Dynamics ermöglicht die Nutzung von Dashboard-Widgets unter Mac OS X 10.3.9 "Panther". Die neue Version 1.1 (5,3 MB, englisch) erlaubt das Skalieren der Widgets im Bereich von 50 bis 150% sowie das Rotieren von Widgets und bietet eine verbesserte Engine. Der Amnesty Widget Browser soll mit allen Widgets mit Ausnahme der von Apple entwickelten kompatibel sein. Mit dem Amnesty Widget Browser lassen sich außerdem Widgets unter "Tiger" unabhängig vom Dashboard auf dem Desktop einblenden. Eine Einzelplatzlizenz kostet 19,95 Dollar. (sw)

(08:15 Uhr) Media-Player VLC: Version 0.8.4a behebt Fehler. Der populäre VLC Media Player ist jetzt in der Version 0.8.4a (13 MB, mehrsprachig) erhältlich. Sie beseitigt zahlreiche Bugs, u. a. im Zusammenhang mit der SPDIF-Ausgabe, UPnP und H.264/H.263. Die Open Source-Software ist für die Betriebssysteme Mac OS X 10.2 oder neuer, BeOS, Linux, Windows, Pocket PC und Zaurus erhältlich und unterstützt viele Audio- und Videoformate, darunter AAC, Apple Lossless, AVI, DivX, DVD, H.264, MP3, MPEG 1, MPEG 2, MPEG 4, SVCD, VCD, WAV und WMV. (sw)

Dienstag, 13. Dezember 2005

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) MacGadget-Händlerverzeichnis erweitert und aktualisiert. Das Händler- und Dienstleisterverzeichnis auf MacGadget liegt seit heute in einer erweiterten und aktualisierten Version vor. Mit dem jüngsten Update wurden Händler/Dienstleister aus Deutschland (Postleitzahlengebiete 51, 52, 68, 79, 80, 86) hinzugefügt sowie diverse bestehende Einträge aktualisiert bzw. nicht mehr existierende Unternehmen entfernt. Das Verzeichnis besteht aus ca. 430 Adressen aus dem deutschsprachigen Raum. Apple-Händler sowie Dienstleister, die noch nicht in der Liste aufgeführt sind, können sich kostenlos eintragen lassen. Teilen Sie uns dazu via E-Mail Ihre vollständige Adresse (inklusive URL Ihrer Web-Site und E-Mail-Adresse) sowie Telefon- und Faxnummer mit. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:15 Uhr) Apple: Neues iPod-Zubehör zur MacWorld Expo? Apple will offenbar künftig stärker vom boomenden iPod-Zubehörmarkt profitieren. Einem Bericht von AppleInsider zufolge bereitet der IT-Konzern die Vorstellung des ersten Produkts einer ganzen Reihe von "iPod companions" vor. Details liegen zum jetzigen Zeitpunkt kaum vor, doch nach Informationen der Gerüchtesite soll das Produkt in die Kategorie "Home Audio" einzuordnen sein. Im Gespräch sind integrierte Lautsprecher, Wireless-Streaming-Fähigkeiten und ein Satelliten-Radio-Tuner. Die Premiere soll das Produkt auf der MacWorld Expo in San Francisco (10. bis 13. Januar) feiern. Der iPod-Zubehörmarkt umfasst inzwischen ein jährliches Umsatzvolumen von 300 Millionen Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 13. Dezember 2005

(16:30 Uhr) Demoversion von Traktor DJ Studio 3.0. Das seit Ende November erhältliche Traktor DJ Studio 3.0 steht seit heute als Demoversion zum Download (19 MB, mehrsprachig) bereit. Traktor DJ Studio ist eine professionelle Lösung für DJ-Mixing, Live-Remixing und die Mix-Produktion mit Tracks unterschiedlicher Formate. Zu den Neuerungen in Traktor DJ Studio 3.0 zählen u. a. die Erweiterung auf vier Wiedergabe-Decks, ein neuer Vier-Kanal-Mixer mit Emulation des Allen & Heatz Xone:92 Mixers, vier zusätzliche temposynchronisierbare DJ-Effekte, integrierter Zugang zum Beatport Online-Music-Store, eine Track-Datenbank und eine verbesserte Integration von MIDI-Controllern. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 249 Euro. Das Upgrade von Traktor DJ Studio 2.x schlägt mit 79 Euro zu Buche. Die Software setzt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM und Mac OS X 10.3.9 voraus. (sw)

(15:30 Uhr) ASH liefert iStopMotion aus. Der Distributor Application Systems Heidelberg liefert seit heute iStopMotion an den Apple-Fachhandel im deutschsprachigen Raum aus. iStopMotion Plus kostet 49 Euro und enthält zusätzlich das Still Camera-Plug-in. iStopMotion HR (mit Unterstützung für höhere Auflösungen sowie weiteren Features) schlägt mit 349 Euro zu Buche. Beide Ausführungen enthalten eine gedruckte Anleitung und Beispielfilme auf CD. Für den Support wird nach Angaben von Bonix Software ebenfalls Application Systems Heidelberg zuständig sein. Mit dem ab Mac OS X 10.3 lauffähigen iStopMotion, das derzeit in der Version 1.8.1 vorliegt, lassen sich Trickfilme und Zeitrafferaufnahmen erstellen, das Datenmaterial kommt von einer Digicam oder Videokamera. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(14:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apple Retail Store in Frankfurt? Intel hofft auf Apple. Die frühere Einkommensteuererklärungs-Software SteuerFuchs ist nun Web-basiert - die Steuererklärungen können dank digitaler Signatur rechtsverbindlich abgegeben werden. +++ IBM kann offenbar nicht genügend PowerPC-Chips für die Xbox 360 liefern - in Japan wird die Spielkonsole zu Beginn nur wenig nachgefragt. +++ Apple will angeblich 2008 einen Retail Store in Frankfurt eröffnen - das Unternehmen habe bereits einen Mietvertrag unterschrieben, meldet die Immobilien Zeitung. +++ Intel erhofft sich durch Apple neue Umsatzimpulse, so CFO Andy Bryant. +++ Beim Stern findet sich ein Porträt von Apple-Chefdesigner Jonathan Ive. +++ LowEndMac gibt Tipps zu Apple Mail. +++ Der Verlag SmartBooks hat das Buch "IP-Telefonie der nächsten Generation" angekündigt - es wurde von zwei Cisco-Topmanagern verfasst (Amazon-Partnerlink). +++ Für das Content Management System webEdition gibt es nun ein verbessertes Shop-Modul - gleichzeitig wurde die Version 3.5 der Software vorgestellt. (sw)

(13:30 Uhr) Verbessertes Safari für "Panther". Während User von Mac OS X 10.4.x regelmäßig mit Updates für Safari versorgt werden, gab es für die zu Mac OS X 10.3.x gehörende Version des Web-Browsers zuletzt nur Security-Updates. Nun arbeitet Apple offenbar an einer verbesserten Safari-Version für "Panther", das noch von vielen Anwendern genutzt wird. Safari 1.3.2 soll laut haligon.blogspot.com zwar keine neuen Features, aber die aktuelle Version der Render-Engine WebKit bieten, die die Kompatibilität mit Web-Sites sowie die Unterstützung von Web-Standards verbessert. Wann Safari 1.3.2 auf den Markt erscheinen soll, ist noch unklar. (sw)

(13:00 Uhr) Strategiespiel "Hearts of Iron 2" bald auf Deutsch. Runesoft hat heute eine deutschsprachige Version des Strategiespiels "Hearts of Iron 2" angekündigt. Sie soll Mitte Januar in den Handel kommen und benötigt neben Mac OS X mindestens einen mit 500 MHz getakteten G4-Prozessor und 256 MB RAM. In "Hearts of Iron 2" nimmt der Spieler mit einem Land seiner Wahl am zweiten Weltkrieg teil, muss Schlachten gewinnen, diplomatisches Geschick beweisen und nach neuen Waffen forschen. Die neue Version wurde komplett überarbeitet und bietet ein verbessertes Kampfsystem, eine neue Karte, eine vereinfachte Benutzeroberfläche, einen neuer Technologiebaum sowie hunderte Detailverbesserungen. Zu den Features zählen u. a. detaillierte Diplomatie- und Produktionssysteme mit Hilfefunktion zur Vermeidung von Mikromanagement, Missions-basierte Luft- und Seekampfsysteme, 15 Schlachtenszenarien, 175 Länder und ein kooperativer Mehrspielermodus. (sw)

(12:00 Uhr) Adobe bringt Update für InDesign CS2 und InCopy CS2. Für die DTP-Software InDesign CS2 steht ein weiteres kostenloses Update zum Download (38,7 MB, mehrsprachig) bereit. Die Version 4.0.2 soll eine Vielzahl an Fehlern beseitigen, u. a. in Verbindung mit Text und Schriften, Scripting, XML, QuickTime 7.0, Drucken, Grafiken, deutsche Silbentrennung und Benutzeroberfläche. Außerdem sind sämtliche Bug-Fixes aus InDesign CS2 4.0.1 enthalten. Ebenfalls neu von Adobe: Die Version 4.0.2 des Textsystems InCopy CS2. Das Update (36,6 MB, mehrsprachig) bietet Bug-Fixes in Bereichen wie Text und Schriften, Grafiken, deutsche Silbentrennung, Text-Import und Benutzeroberfläche. Auch hier sind die Änderungen des InCopy CS 4.0.1-Updates enthalten. InDesign CS2 und InCopy CS2 setzen mindestens Mac OS X 10.2.8 voraus. (sw)

(11:30 Uhr) Konfabulator heißt jetzt Yahoo! Widget Engine. Der Konfabulator liegt jetzt in der Version 3.0 (6,7 MB, mehrsprachig) vor, gleichzeitig wurde die Software in Yahoo! Widget Engine umbenannt. Zu den Neuerungen zählen zusätzliche Widgets mit Anbindung an Yahoo-Dienste, zusätzliche Befehle für die Widget-Erstellung sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Die Yahoo! Widget Engine ist kostenlos und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Mit der auch für Windows erhältlichen und kostenlosen Software lassen sich ähnlich wie mit dem Dashboard in Mac OS X 10.4.x kleine Programme, so genannte Widgets, nutzen. Dies können News- und Aktienticker, die Wettervorhersage, Webcams, Suchfenster für Abfragen von Datenbanken oder andere Tools, die Informationen aller Art einblenden, sein. Yahoo! hatte den Konfabulator Mitte Juli übernommen. (sw)

(11:15 Uhr) Metadaten zwischen Aperture und iView MediaPro abgleichen (Update). Der Entwickler Adam Tow hat mit Annoture ein Programm vorgestellt, das Foto-Metadaten zwischen Apples neuer Foto-Software Aperture und der Digital Asset Management-Software iView MediaPro abgleicht. Die Synchronisierung erfolgt in beide Richtungen, so dass die Datenbestände in beiden Anwendungen auf dem neuesten Stand sind. Annoture setzt Mac OS X 10.4.3 voraus und ist für 15 Dollar zu haben. Eine Demoversion steht zum Download (138 KB, englisch) zur Verfügung. Tow will Annoture in künftigen Versionen um Unterstützung für weitere Anwendungen ergänzen. +++ Nachtrag: In einem Knowledge Base-Artikel gibt Apple Schwierigkeiten beim Metadaten-Im-/Export mit Aperture zu. (sw)

(11:00 Uhr) TechTool Pro 4.1.1 unterstützt aktuelle Macs, bietet Performance-Verbesserungen. Micromat hat für das Diagnose- und Reparaturprogramm TechTool Pro 4.0.x ein weiteres kostenloses Update (19,9 MB, englisch) ins Netz gestellt. Neu in der Version 4.1.1 sind Unterstützung für den PowerPC 970MP-Prozessor sowie aktuelle Mac-Modelle, schnellere Volume Structure-Tests und -Reparaturen, beschleunigter Neuaufbau von Volume-Verzeichnissen, PDF-Export sowie diverse kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. Mit TechTool Pro können Festplattenprobleme beseitigt, Datenträger defragmentiert, Systemkomponenten getestet und Notfalllaufwerke mit startfähigem Betriebssystem und wichtigen Anwendungen erzeugt werden. Die Software kostet 115 Euro und setzt Mac OS X 10.3 oder neuer voraus. (sw)

(10:45 Uhr) OmniWeb 5.1.3 mit Fehlerkorrekturen. Omni Group bietet OmniWeb jetzt in der Version 5.1.3b2 (11,1 MB, mehrsprachig) an. Sie bietet zahlreiche Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit RSS und Mac OS X 10.3.9, sowie zusätzliche Lokalisierungen. Der alternative Web-Browser ist ab Mac OS X 10.2.8 lauffähig und kostet 29,95 Dollar. Das Update von OmniWeb 5.x ist kostenlos. OmniWeb basiert auf der Render-Engine von Safari und zeichnet sich durch eine Vielzahl an Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten aus. (sw)

(10:30 Uhr) Systemutility Xupport 3.1.5 mit Bug-Fixes. Der Entwickler Laurent Muller hat heute die Version 3.1.5 (vier MB, mehrsprachig) des universellen Systemutilities Xupport veröffentlicht. Neu sind eine verbesserte Sicherheitstechnologie, eine Mehrfachauswahl im Browser sowie Bug-Fixes im Zusammenhang mit Mac OS X 10.4.x, der Speicheroptimierung, der Ausschalt- und Neustart-Funktion sowie dem schnellen Benutzerwechsel. Xupport 3.1 kostet 19,90 Dollar (Update von Version 3.x: kostenfrei) und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. Die Software stellt für Unix-Befehle und versteckte Funktionen eine GUI zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem Befehle zum Löschen von Protokolldateien, zur Anzeige von "Man"-Einträgen, zum Löschen von Caches, zur (De-) Aktivierung des Journaling-Dateisystems oder zum Anlegen startfähiger Datensicherungen. Xupport ermöglicht ferner das Reparieren von Zugriffsberechtigungen, das Löschen von Schreibtischdateien, das Optimieren der Netzwerkeinstellungen sowie das Durchführen verschiedener Wartungsoperationen und bietet zusätzliche Einstellungen für Dock, Finder, Exposé und Netzwerk. (sw)

Montag, 12. Dezember 2005

Die Top-News des Tages

(14:30 Uhr) Intel-basiertes 13,3 Zoll-Widescreen-iBook zur MacWorld Expo? In vier Wochen ist es bereits soweit, dann öffnet in San Francisco die MacWorld Expo 2006 ihre Pforten. Unter Experten und Analysten gilt die Einführung der ersten Intel-basierten Macs auf der Mac-Fachmesse als sicher, spekuliert wird darüber, welche Baureihen zuerst umgestellt und welche technische Daten sie haben werden. Think Secret scheint nun ein weiteres Mosaiksteinchen für dieses Puzzle zu liefern. Wie das in der Vergangenheit äußerst treffsichere Gerüchtemagazin - es berichtete bereits Ende Dezember 2004 über den Mac mini - meldet, soll Anfang 2006 ein neu entwickeltes, Intel-basiertes iBook vorgestellt werden. Es soll über ein 13,3 Zoll-Breitbild-LCD mit einer WXGA-Auflösung von 1280x720 Bildpunkten verfügen - 15% mehr Pixel als das aktuelle 14,1 Zoll-iBook, das eingestellt werden soll. Ein 12 Zoll-Notebook von Apple soll es auch weiterhin geben, jedoch nur noch in der iBook-Produktlinie. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Neue Umfrage: Verschenken Sie ein Apple-Produkt zu Weihnachten? Weihnachten steht vor der Tür und auch in diesem Jahr liegen Elektronikprodukte als Geschenke bei vielen Menschen hoch im Kurs. Apple ist dank iTunes und iPod in aller Munde, so dass die Produkte des Unternehmens weltweit wohl häufiger als je zuvor auf den Geschenklisten auftauchen – gleichzeitig sind sowohl Macs als auch iPods neu so günstig wie noch nie zu haben. Wir wollen von Ihnen wissen: Verschenken Sie ein Apple-Produkt zu Weihnachten?

Die vorherige Umfrage ("Würden Sie sich ein Handy mit iTunes-Software kaufen?") endete mit 1385 abgegebenen Stimmen. Auf "Nein" entfielen 42,1, auf "Ja" 30,5%. Mit "Ja, aber nicht von Motorola" stimmten 20,3, für "Weiß nicht", 7,1%. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 12. Dezember 2005

(17:30 Uhr) iPod-Zubehörmarkt gigantisch gewachsen. Der iPod ist weltweit nicht nur der meistverkaufte Audioplayer, für ihn gibt es mittlerweile eine enorme Zahl an Zubehörprodukten - für viele Menschen ein wichtiges Kaufkriterium. Laut einem Bericht des Boston Globe hat der iPod-Zubehörmarkt inzwischen ein jährliches Umsatzvolumen von 300 Millionen Dollar erreicht. Mehr als 1000 Produkte gibt es bereits: Hüllen, Taschen, Lautsprechersysteme, Bluetooth-Headsets, KFZ-Einbausets, Radio-Transmitter und -Tuner, Voicerecorder, High-End-Ohrhörer und noch vieles mehr. Nach Angaben von Gavin Downey vom Zubehörspezialisten Belkin hat sich der Absatz in den vergangenen Jahren deutlich beschleunigt. Ging anfangs für 15 bis 20 verkaufte iPods ein Zubehörprodukt über den Ladentisch, habe man heute fast ein 1:1-Ratio. (sw)

(16:30 Uhr) ConceptDraw in Version 5.5 vorgestellt. Computer Systems Odessa bietet ConceptDraw, eine Anwendung zur Erstellung von Zeichnungen und Diagrammen, seit heute in der Version 5.5 an. Neu sind der Export im Microsoft Visio-Format, Unterstützung für Transparenzen für jedes Objekt, zusätzliche Maßeinheiten für Objekte sowie einige kleinere Verbesserungen. ConceptDraw kostet in der Standard-Ausführung 149, in der Professional-Edition 349 Dollar. Updates gibt es ab 79 Euro. Die Software läuft ab Mac OS X 10.1.5. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(14:00 Uhr) IT-News: Günstige UMTS- und GPRS-Flatrate, Quelle-Werbeplakate mit Infrarot. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Der Mobilfunkbetreiber Base will am 01.01. eine UMTS- und GPRS-Flatrate zum Preis von 25 Euro/Monat einführen - Voraussetzung ist eine Mobilfunk-Flatrate, Voice over IP ist ausgeschlossen. +++ Google wird vorzeitig in den Nasdaq 100-Index aufgenommen - normalerweise ist dies erst zwei Jahre nach dem Börsengang üblich, allerdings macht die Börse aufgrund des stark gestiegenen Marktwertes von Google eine Ausnahme. +++ Quelle rüstet Werbeplakate mit Infrarot-Schnittstelle aus - per Handy können Passanten so an Verlosungen teilnehmen. +++ Die Chipverkäufe haben in diesem Jahr einen neuen Rekord erreicht, so die Marktforscher von Gardner. (sw)

(13:30 Uhr) Plaxo bald auch für Mac OS X. Einem Bericht des Gerüchteportals Think Secret zufolge soll es bald eine Mac OS X-Software für den Online-Service Plaxo geben. Eine nicht-öffentliche Betaversion sei vor kurzem an ausgewählte User verteilt worden. Plaxo stellt ein Web-basiertes Adressbuch samt Kalender, Notizbuch und Aufgabenverwaltung zur Verfügung. Die Daten können mit beliebigen Computern abgeglichen werden, außerdem kann per Mausklick eine Anfrage an gespeicherte Kontakte mit der Bitte, die Adressdaten zu aktualisieren, verschickt werden. Die öffentliche Ankündigung von Plaxo für den Mac wird in Kürze erwartet - möglicherweise zur MacWorld Expo in San Francisco. (sw)

(13:00 Uhr) Auszeichnung für Apple-CEO Steve Jobs. Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, Anlass für das renommierte Magazin BusinessWeek, die Rankings "Best Business Leaders of 2005", "Best Products of 2005" sowie "Best Ideas of 2005" herauszugeben. In der ersten Kategorie wird Steve Jobs ganz am Anfang genannt. Niemand in der IT-Welt habe ein besseres Jahr gehabt, als der Mitbegründer und CEO von Apple, schreibt die BusinessWeek. Er konnte für die Distribution von Videos und TV-Shows neben der Musik- nun auch die Filmbranche auf seine Seite ziehen, Produkte wie Mac mini und iPod nano sorgten dafür, dass sich der Aktienkurs seit Jahresanfang mehr als verdoppelt habe. Unter die besten Produkte dieses Jahres hat es der iPod nano geschafft, zu den besten Ideen zählen u. a. das Blogging und Podcasts. (sw)

(12:30 Uhr) Screen Mimic zeichnet Bildschirmaktivität als Flash-Datei auf. Von Polarian Technology stammt das neue Tool Screen Mimic. Es zeichnet die Aktivität des Mac OS X-Bildschirms auf und speichert die Videodaten im Flash-Format ab. Screen Mimic eignet sich beispielsweise für Programm-Demos, Trainings-Videos oder für den technischen Support. Audio-Unterstützung soll zu einer späteren Version hinzugefügt werden. Screen Mimic 1.0 setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus und kostet 24,95 Dollar. Eine Demoversion steht zum Download (488 KB, englisch) bereit. (sw)

(12:00 Uhr) Ansehen Apples gestiegen. Die steigende Popularität von iPod, iTunes Music Store und Macs hat positive Auswirkungen auf das Ansehen Apples. Wie aus dem aktuellen Ranking der meist angesehensten Unternehmen der Welt von der Wirtschafts-Prüfungsgesellschaft Pricewaterhouse-Coopers und der Financial Times hervorgeht, schaffte Apple in diesem Jahr unter allen Firmen den größten Sprung nach vorne - von Platz 42 auf Rang neun. An der Spitze löste Microsoft die langjährige Nummer eins General Electric ab. Das Ranking, über das die Chip vorab berichtet und das in Kürze vollständig veröffentlicht werden soll, beruht auf einer Umfrage unter 954 Top-Managern. (sw)

(11:00 Uhr) RailModeller 2.3.1 verbessert Kompatibilität mit "Tiger". MacRailSoft hat RailModeller, eine Anwendung zum Erstellen von Gleisplänen für Modelleisenbahnen, heute in der Version 2.3.1 (6,8 MB, mehrsprachig) vorgestellt. Sie beseitigt ein Problem unter Mac OS X 10.4.x und enthält aktualisierte Bibliotheken. Der RailModeller bietet eine (erweiterbare) Bibliothek mit über 150 Gleissortimenten verschiedener Hersteller in allen relevanten Baugrößen und kann Gleispläne dreidimensional darstellen, exportieren und drucken. Die Software kostet 30 Euro (Update kostenlos) und ist unter Mac OS 8.6/9.x und Mac OS X lauffähig. (sw)

(10:30 Uhr) 4th Dimension 2007 soll SQL beherrschen. 4D hat erste Details zum nächsten Release der Datenbank- und Entwicklungsumgebung 4th Dimension bekannt gegeben. 4th Dimension 2007, das im Laufe des nächsten Jahres auf den Markt kommen soll, wird nach Angaben des Unternehmens über eine komplett neue Datenbank-Engine verfügen. "Diese wird nicht nur mehr Datensätze, größere Daten-Files und umfangreichere Tabellen und Felder erlauben, sondern auch hochperformante Volltextsuchen bieten", so 4D. Den Entwicklern soll dann neben der klassischen 4GL-Sprache auch SQL als Programmier- und Abfragesprache zur Verfügung stehen. Das noch aktuelle 4th Dimension 2004 ist seit Sommer 2004 erhältlich. (sw)

(10:00 Uhr) Betaversion von iDive 1.5 verfügbar. Aquafadas hat heute eine Betaversion (16,2 MB, englisch) von iDive 1.5 veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung ist das Präsentations-Tool Mosaic, mit dem sich Animationen und Slideshows (inklusive QuickTime- und iTunes-Export) mit den am besten bewerteten Bildern samt Titeln und weiterer Informationen erstellen lassen. Darüber hinaus wurden in iDive 1.5 diverse Verbesserungen an der Benutzeroberfläche vorgenommen. iDive ist ein Katalogisierungsprogramm für Videos, das die Suche nach einer bestimmten Aufnahme innerhalb eines Videos erleichtert. Alle Frames werden übersichtlich als Thumbnail dargestellt und können mit Tags (und einer Bewertung) versehen werden, beispielsweise um Personen oder Orte schneller zu finden. iDive setzt Mac OS X 10.3 oder neuer voraus und kostet 59,95 Euro. Das Update von iDive 1.x ist gratis. (sw)