Meldungen vom 11. bis 20. April 2007

Freitag, 20. April 2007

Die Top-News des Tages

(00:01 Uhr) Apple: Security Update 2007-004 und Aperture 1.5.3. Apple hat in der Nacht zum Freitag zwei kostenfreie Updates veröffentlicht. Das Security Update 2007-004 ist für Mac OS X 10.3.9, Mac OS X Server 10.3.9 sowie Mac OS X 10.4.9 PPC, Mac OS X 10.4.9 Intel und Mac OS X 10.4.9 Server erhältlich - es behebt mehr als 20 Schwachstellen. Unter Mac OS X 10.4.9 wird die Sicherheit folgender Komponenten verbessert: AFP Client, AirPort, CarbonCore, diskdev_cmds, fetchmail, ftpd, gnutar, Help Viewer, HID Family, Installer, Kerberos, Libinfo, Login Window, network_cmds, SMB, System Configuration, URLMount, Video Conference und WebDAV. Details finden sich in diesem Dokument. Daraus geht hervor, dass Apple zahlreiche Sicherheitslücken, die im Rahmen des "Month of Apple Bugs" gemeldet wurden, geschlossen hat.

Zahlreiche Fehler soll die Version 1.5.3 der professionellen Fotosoftware Aperture korrigieren. So wurden laut Apple Bugs im Zusammenhang mit Vollbildmodus, der Thumbnail-Erzeugung, Schlagwortlisten, dem Wiederherstellen einer Sicherheitskopie, Import von Aptus 22- und Aptus 75-Fotos, Import von Ordnern als Projekten und ColorSync-Profilen behoben. Alle Updates stehen über die Software-Aktualisierung und die genannten Links zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 20. April 2007

(16:00 Uhr) Arte-Themenabend: "Google, Apple, Microsoft ... Die neuen Herren der Welt". Der Fernsehsender Arte widmet sich am heutigen Freitag im Rahmen eines Themenabends den Erfolgsgeschichten von Apple, Google und Microsoft. Um 22:15 Uhr beginnt die Dokumentation "Wer hat Angst vor Google?". In der Dokumentation sollen Erfinder, Fans und Kritiker von Google zu Wort kommen. Ab 23:45 Uhr wird der Film "Die Silicon Valley Story" ausgestrahlt. "Der Fernsehfilm beschreibt die Anfänge des Zeitalters der Personal Computer und thematisiert die Rivalität zwischen Apple-Computer-Chef Steve Jobs und dem Microsoft-Gründer Bill Gates", so Arte. Die Dokumentation soll nach der Ausstrahlung als Video zum Download angeboten werden. (sw)

(15:00 Uhr) Externe SATA-Anschlüsse für Mac Pro. Newer Technology hat eine Lösung vorgestellt, die den Mac Pro um zwei eSATA-Schnittstellen zum Anschluss externer SATA-Speicherlösungen erweitert. Der Clou dabei: Die Lösung kommt ohne PCI Express-Karte aus, stattdessen wird ein Kabel an zwei ungenutzte SATA-Schnittstellen auf der Mac Pro-Hauptplatine aufgesteckt und aus dem Computer herausgeführt. Das eSATA Extender Cable kostet 24,95 Dollar und eignet sich für Quad-Core- und 8-Core-Mac Pro. (sw)

(14:00 Uhr) Adapter verbindet 2G iPod shuffle mit iPod-Zubehör. Zum Preis von 19,95 Dollar bringt Griffin Technology in Kürze einen Adapter auf den Markt, der den iPod shuffle um einen Dock-Anschluss erweitert. Der iPod shuffle wird auf den Adapter aufgesetzt und kann dadurch mit vielen iPod-Zubehörprodukten, wie etwa Audiosysteme oder Radio-Transmitter, verwendet werden. Der Adapter ist nach Herstellerangaben ausschließlich für den iPod shuffle der zweiten Generation geeignet. (sw)

(13:00 Uhr) equinux: TubeStick wieder verfügbar. Der Anfang März eingeführte DVB-T-Receiver TubeStick ist nach Angaben von equinux wieder im Handel erhältlich. "Wegen der unerwartet hohen Nachfrage [...] war das Lager schon kurz nach dem Verkaufsstart vollständig leer geräumt", so der Hersteller. Der USB 2.0-Stick im weißen Look (Preis: 39,95 Euro) ermöglicht den Empfang von digitalem terrestrischem Fernsehen, das in vielen Regionen Europas verfügbar ist, am Mac (G4-, G5- oder Intel-Chip) und integriert sich nahtlos in die mitgelieferte Mediacenter-Software Media Central. Mit der von equinux entwickelten Anwendung TheTube lässt sich das Fernsehprogramm wiedergeben und aufnehmen. TheTube kann Senderlisten für mehrere Umgebungen anlegen, ist mit der Apple Remote-Fernbedienung kompatibel und bietet einen Vollbild- und einen Fenstermodus. Zum weiteren Lieferumfang gehören eine Antenne mit magnetischem Standfuß, ein MCX-Antennenadapter und ein USB-Verlängerungskabel (0,8m). (sw)

(12:30 Uhr) Mactracker 4.2 mit aktualisierter Datenbank. Der Mactracker, eine Datenbank mit den technischen Daten aller jemals gebauten Macs und iPods, liegt seit heute in der Version 4.2 (18,9 MB, englisch, Universal Binary) vor. Diese erweitert die Datenbank um neue Apple-Hardware, darunter der 8-Core-Mac Pro, Apple TV, die neue AirPort Extreme-Basisstation und die bunten iPod shuffles. Neu sind ferner Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch, kleinere Verbesserungen an der Oberfläche und diverse Aktualisierungen bestehender Einträge. Der Mactracker 4.2 ist kostenlos und setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus. Die Software zeigt außerdem Informationen zu verschiedenen anderen Apple-Hardwareprodukten an und bietet eine Timeline ab 1983. Auch eine Ausführung (1,1 MB, englisch) für den iPod ist erhältlich. (sw)

(12:00 Uhr) Vektor-Zeichentool EazyDraw in Version 2.3.1 erschienen. EazyDraw, ein Programm zur Erstellung von Vektorzeichnungen, ist ab sofort in der Version 2.3.1 (16,5 MB, englisch, Universal Binary) erhältlich. Neu sind verbesserte Spotlight-Unterstützung, eine verfeinerte Benutzeroberfläche und zahlreiche Fehlerkorrekturen. EazyDraw 2.3.1 setzt mindestens Mac OS X 10.4.3 voraus und kostet 95 Dollar. Alternativ ist eine auf neun Monate beschränkte Lizenz zum Preis von 20 Dollar zu haben. Das Update von EazyDraw 1.x/2.x ist kostenlos. EazyDraw verfügt über zahlreiche Zeichenwerkzeuge, kann auch zur Erstellung technischer Zeichnungen verwendet werden und unterstützt zahlreiche Im- und Exportformate. (sw)

Donnerstag, 19. April 2007

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Intel: Santa Rosa ab Mai, Penryn am Horizont. Viele User warten gespannt auf verbesserte Macs. Die dafür notwendige Grundlage liefert Intel ab Mai: die neue Santa Rosa-Prozessortechnologie. Diese wird, so die Einschätzung von Experten, höchstwahrscheinlich den Einzug in die nächste Generation von MacBook, MacBook Pro, iMac und Mac mini halten. Santa Rosa basiert auf Core 2 Duo-Prozessoren mit bis zu 2,4 GHz und dem neuen Chipsatz 965 Express. Welche Verbesserungen bietet dieser gegenüber dem aktuellen Core 2 Duo-Chipsatz? Zu nennen wären hier ein schnellerer Systembus (800 statt 667 MHz), Unterstützung für mehr als drei GB Arbeitsspeicher, ein verbesserter Grafikchip namens GMA X3000, die Flash-basierte Cache-Technologie "Robson" (soll kürzere Bootzeiten ermöglichen und Strom sparen) und integrierte IEEE 802.11n-Unterstützung. Mit neuen Macs ist vermutlich ab Anfang Mai zu rechnen.

Da sich Intel traditionell sehr offen bezüglich neuer Technologien gibt, steht schon jetzt fest, welche Vorzüge der Nachfolger des Core 2 Duo-Prozessors haben wird. Die "Penryn"-Prozessorfamilie soll im fortschrittlichen 45 Nanometer-Verfahren gefertigt und gegen Ende dieses Jahres auf den Markt kommen. Im Vergleich zu einem Core 2 Extreme-Prozessor mit 2,93 GHz soll "Penryn" eine Leistungssteigerung von bis zu 15 Prozent bei der Bildbearbeitung, 25 Prozent beim Rendering von 3D-Objekten, mehr als 40 Prozent im Bereich Gaming und über 40 Prozent beim Video-Encoding bieten, so Intel. Diese Werte basieren auf einem mit 3,33 GHz getakteten "Penryn"-Vorserienmodell mit zwölf MB L2-Cache und einem 1,33 GHz Frontside-Bus. "Penryn" soll mit zwei und vier Kernen für Desktops, Notebooks und Server angeboten werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Apple baut Computer-Marktanteil in USA aus. Obwohl Apple im ersten Quartal dieses Jahres keine neuen Macs vorstellte, hat das Unternehmen seinen Anteil am US-Computermarkt ausgebaut. Nach Zahlen von Gartner erzielte Apple im ersten Quartal ein Absatzwachstum von 30 Prozent und wuchs damit deutlich stärker als der Gesamtmarkt, der nur um 2,9 Prozent zulegte. Der Marktanteil des Macs stieg in den USA nach verkauften Stückzahlen laut Gartner auf 5,0 Prozent - nach 4,0 Prozent ein Jahr zuvor. Marktführer und trotzdem klarer Verlierer ist Dell - der Marktanteil des Herstellers sank im Jahresvergleich von 33,9 auf 27,9 Prozent. HP legte hingegen von 21,0 auf 25,7 Prozent zu. Gateway belegt den dritten Rang (7,7 Prozent), gefolgt von Toshiba (5,4 Prozent) und Apple. Das weltweite Computer-Absatzwachstum betrug von Januar bis März 8,9 Prozent. Marktführer ist HP (17,6 Prozent), auf den weiteren Plätzen liegen Dell (13,9), Acer (6,8), Lenovo (6,3) und Toshiba (4,1). Zu Apples weltweitem Marktanteil machte Gartner keine Angaben. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 19. April 2007

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Entwicklerdokumentation zum 8-Core-Mac Pro, Apple-Fotogalerie zur NAB. Treiber-Update für Retrospect 6 - die Version 6.1.10.100 wurde um Unterstützung für weitere Laufwerke ergänzt. +++ Apple hat die Entwicklerdokumentation zum 8-Core-Mac Pro veröffentlicht - das neue Flaggschiff in Apples Computerangebot ist seit Anfang April lieferbar. +++ Auf Apple.com finden sich Fotos von Apples Messeauftritt auf der NAB in Las Vegas - dort stellte das Unternehmen Final Cut Studio 2 vor. Weitere Fotos gibts bei AppleInsider. +++ iTunes-Bibliothek mit 200.000 Songs - ein Redakteur der New York Sun hat 200.000 Songs auf seinem Mac. +++ Die MacWorld hat CrossOver getestet - ebenso TechTool Protogo. +++ Mireth hat die Version 2.1 von Music Man vorgestellt - mit der Software lassen sich Audioformate konvertieren, Musik-CDs brennen bzw. importieren und Musik abspielen. (sw)

(18:30 Uhr) iPhone-Gerüchte: Vodafone wiegelt ab. In den USA hat Apple den Netzbetreiber AT&T als exklusiven Vertriebspartner für das iPhone ausgewählt, für Europa ist seit einiger Zeit Vodafone im Gespräch. Diese Spekulationen wurden in dieser Woche durch den Analysten Shaw Wu von American Technology angeheizt. Wu hält es für wahrscheinlich, dass Vodafone in Europa als Netzbetreiber und Vertriebspartner für das neue Multifunktionshandy fungieren wird. Vodafone sei aufgrund einer umfassenden Präsenz in Europa und 200 Millionen Kunden ideal geeignet, so Wu. Diese Spekulationen spielt Vodafone nun herunter. Es handele sich um reine Spekulation, erklärte Vodafone laut einem Artikel des Irish Examiner. Apple hat noch mehrere Monate Zeit, sich zu entscheiden. Das iPhone soll erst im vierten Quartal in Europa ausgeliefert werden. (sw)

(16:30 Uhr) BBEdit 8.6.2 mit Fehlerkorrekturen. Für den beliebten HTML- und Texteditor BBEdit ist ein weiteres Update erschienen. Die Version 8.6.2 beseitigt nach Angaben des Entwicklers Bare Bones Software zahlreiche Fehler, u. a. im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, TeX, der CSS-Bearbeitung sowie SQL-Dateien. BBEdit 8.6.2 kostet 125 Dollar, benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Das Update von BBEdit 8.5 oder neuer ist kostenlos. (sw)

(14:00 Uhr) "Star Wars: Empire at War" auf Deutsch verfügbar. Application Systems Heidelberg liefert seit heute die deutschsprachige Ausführung des neuen Echtzeitstrategiespiels "Star Wars: Empire at War" aus. Sie kostet 55 Euro und ist ab zwölf Jahren freigegeben. Das Spiel benötigt mindestens einen mit 1,83 GHz getakteten Intel Core-Prozessor, 512 MB RAM, 3,5 GB Festplattenspeicher, einen Intel GMA 950-Grafikchip mit 64 MB RAM und Mac OS X 10.4.8. In "Star Wars: Empire at War" - das Spiel ist einige Jahre vor "Star Wars Episode IV angesiedelt" - entscheidet sich der Spieler entweder für die Seite der Rebellen oder für das Imperium und muss um die Vorherrschaft in der Galaxie kämpfen. Das Spiel soll Weltraum- und Bodenschlachten, diverse Multiplayer-Modi, ein im Vergleich zu anderen Titeln stark vereinfachtes Ressourcenmanagement und abwechslungsreiche Missionsziele bieten. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(13:30 Uhr) AT&T bestätigt: iPhone ab Ende Juni lieferbar. Der Mobilfunkbetreiber AT&T hat laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters die Markteinführung des iPhone in den USA Ende Juni bestätigt. Die Tests würden gut verlaufen, man habe eine positive Erwartungshaltung, sagte COO Randall Stephenson. AT&T dementierte damit indirekt Spekulationen, wonach das iPhone wegen angeblicher technischer Probleme später als geplant auf den Markt kommen soll. Erst in der vergangenen Woche erklärte Apple, dass das Multifunktionshandy planmäßig zum Ende des Monats Juni ausgeliefert werden soll. AT&T hat nach eigenen Angaben starkes Kundeninteresse am iPhone verzeichnet. Der Mobilfunkbetreiber ist Apples exklusiver Vertriebspartner in den USA. (sw)

(13:00 Uhr) Sonnet: RAID-Speichersystem für bis zu vier SATA-Festplatten. Fusion D400Q ist ein neues Festplattengehäuse von Sonnet Technologies. Es verfügt über vier Hot-Swap-fähige Einschübe für SATA-Festplatten und ist für eine maximale Speicherkapazität von vier TB ausgelegt. Das Gehäuse kann sowohl per FireWire 400-, FireWire 800- und USB 2.0- als auch per eSATA-Schnittstelle mit dem Computer verbunden werden. Für letztere wird ein SATA-Controller benötigt, den der Hersteller optional anbietet. Fusion D400Q ist für die RAID-Stufen 0, 1 und 10 ausgelegt und unterstützt zusätzlich JBOD. Der interne Lüfter soll sich durch einen niedrigen Geräuschpegel auszeichnen. Das Gehäuse kostet 699,95 Euro und kommt im Mai auf den Markt. Verbindungskabel für alle Schnittstellentypen werden mitgeliefert. (sw)

(12:00 Uhr) Download-Manager iGetter verbessert. Presenta hat den Download-Manager iGetter in der Version 2.6 (3,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) veröffentlicht. Als Neuerungen nennt der Entwickler u. a. automatisches Sortieren abgeschlossener Downloads, verbesserte Safari- und Camino-Unterstützung, Performance-Optimierungen auf Multicore-Macs, eine verfeinerte Oberfläche, Unterstützung für die Web-Suite SeaMonkey sowie diverse Bug-Fixes. iGetter 2.6 benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer und kostet 25 Dollar. Das Update von iGetter 2.x ist kostenlos. Die Software bietet Unterstützung für (verschlüsselte) FTP- und HTTP-Dateitransfers, Proxy- und Firewall-Unterstützung sowie eine Bandbreiten-Begrenzung. (sw)

(02:00 Uhr) Thunderbird 2.0 ist fertig (Update). Die Entwicklung des neuen E-Mail-Clients Thunderbird 2.0 wurde von mehreren Verzögerungen begleitet - ursprünglich sollte die Software bereits im Spätsommer 2006 erscheinen. Nun hat das Warten ein Ende, die Mozilla Foundation die Verfügbarkeit der finalen Version 2.0 (18,9 MB, deutsch, Universal Binary) bekannt gegeben. Thunderbird 2.0 wartet mit vielen Neuerungen auf, darunter eine überarbeitete Oberfläche mit neuem Design, verbesserter Spam- und Phishing-Schutz, eine Live-Suche, Ordner-Zusammenfassungen als Popups, das Zuweisen von Tags zu E-Mails, Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen, verbesserte Unterstützung für .Mac-Accounts, ein kombinierter Manager für Erweiterungen und Themes, anpassbare Ordner-Ansichten, verbesserte Benachrichtigung über neue E-Mails und Performance-Optimierungen. Die Open Source-Anwendung benötigt mindestens Mac OS X 10.2 und ist auch für Linux und Windows erhältlich. +++ Nachtrag: Die Mozilla Foundation teilte außerdem mit, dass die Unterstützung für Firefox 1.5 am 24. April endet. Ab diesem Datum sollen keine weiteren Sicherheitsupdates für Firefox 1.5 veröffentlicht werden, der Umstieg auf Firefox 2.0 wird dringend empfohlen. (sw)

(01:30 Uhr) VLC media player 0.8.6b verbessert Mac- und Flash-Unterstützung. Der beliebte VLC media player steht seit heute in der Version 0.8.6b zum Download (23,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. Neu sind Stabilitätsverbesserungen, erweiterte Unterstützung für Flash-Video, verbesserte Anpassung an Mac OS X, Unterstützung für Videotext-Untertitel sowie zahlreiche Fehlerkorrekturen. Die Open Source-Software benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und kann Videos in vielen Formaten abspielen, darunter MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, DivX, Flash, H.264, VCD, SVCD und WMV. Außerdem werden diverse Streaming-Formate unterstützt. (sw)

(01:00 Uhr) OmniPlan 1.1 in Finalversion erschienen. Omni Group bietet die Projektmanagementsoftware OmniPlan ab sofort in der finalen Version 1.1 (10,9 MB, englisch, Universal Binary) an. Der Hersteller verspricht für das neue Release u. a. umfassende Stabilitäts- und Performance-Optimierungen, einen verbesserten Im- und Export, erweiterte AppleScript-Unterstützung, eine verbesserte Druckfunktion und viele Bug-Fixes. Die ab Mac OS X 10.4.8 lauffähige Anwendung kostet 149,95 Dollar und soll sich über eine intuitive Benutzeroberfläche auszeichnen. (sw)

Mittwoch, 18. April 2007

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Analyst erhöht Kursziel für Apple-Aktie auf 145 Dollar. Der Analyst Shaw Wu von American Technology Research hat das Kursziel für die Apple-Aktie überraschend stark von 118 auf 145 Dollar angehoben. Apple sei bestens für die Zukunft aufgestellt, neue Produkte wie Mac OS X 10.5 "Leopard", iPhone sowie verbesserte iPods und Macs würden starkes Wachstum bei Umsatz und Gewinn versprechen. Wu erhöhte die Umsatz- und Gewinnprognose für das Apple-Geschäftsjahr 2008 von 28,8 auf 31,1 Milliarden Dollar beim Umsatz und von 3,75 auf 4,15 Dollar je Aktie beim Gewinn. Der Analyst behält die Kaufempfehlung für die Unternehmensaktie bei. AAPL beendete den gestrigen Handel am Nasdaq Composite mit einem Kurs von 90,35 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Weitere Updates für "Tiger" wahrscheinlich. Die Ankündigung Apples, die Auslieferung von Mac OS X 10.5 "Leopard" auf Oktober zu verschieben, dürfte für Anwender von Mac OS X 10.4.x einen positiven Nebeneffekt mit sich bringen. Denn nach MacGadget vorliegenden Informationen sind weitere Updates für "Tiger" geplant. Demnach sei mit mindestens einem größeren Betriebssystemupdate, das vermutlich die Versionsbezeichnung 10.4.10 tragen wird, zu rechnen. Ein solches Update ist aus mehreren Gründen sinnvoll. Einerseits ergänzt Apple das jeweils aktuelle Betriebssystem regelmäßig um zusätzliche bzw. aktualisierte Gerätetreiber, andererseits entdecken Hersteller bei der Entwicklung von Software gelegentlich Inkompatibilitäten im Zusammenhang mit Mac OS X, die Apple im Rahmen dieser Updates normalerweise behebt. Da bis zur Auslieferung von "Leopard" noch sechs Monate vergehen, bietet sich ein weiteres "Tiger"-Update geradezu an, um das System aktuell zu halten. Außerdem könnten bei dieser Gelegenheit diverse Bugs beseitigt werden - so berichten beispielsweise mehrere MacGadget-Leser von Problemen mit der Druckfunktion unter Mac OS X 10.4.9. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 18. April 2007

(20:00 Uhr) EyeTV 2.4 unterstützt Apple TV. Die EyeTV-Software von Elgato ist heute in der Version 2.4 erschienen. Zu den Neuerungen gehören der Export von aufgenommenen Sendungen bzw. Filmen für Apple TV, Spotlight-Unterstützung, ein verbesserter elektronischer Programmfrüher (EPG), Stabilitätsverbesserungen, Unterstützung für die TV-Adapter TerraTec Cinergy T XE und Hauppauge WinTV Nova-TD sowie viele Bug-Fixes. EyeTV 2.4 benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM sowie Mac OS X 10.4.3. Eine Einzelplatzlizenz kostet 79 Euro. Das Update von der Version 2.x ist kostenlos. EyeTV ist eine TV-Aufnahme/Wiedergabesoftware, die eine breite Palette an Receivern unterstützt. (sw)

(17:00 Uhr) Kurzmeldungen: ProRes 422 beleuchtet, Geldstrafe für Apple (Update). Der Markt für den Online-Musikvertrieb in den USA boomt - im Jahr 2006 stieg der Umsatz um 75% auf 878 Millionen Dollar. +++ AppleInsider hat das neue High-End-Videoformat ProRes 422 beleuchtet, das in Final Cut Studio 2 unterstützt wird. +++ Neuer Mac OS X-Treiber von Wacom - dieser verbessert die Unterstützung für Stifttabletts und behebt etliche Fehler. +++ Geldstrafe für Apple: Da in Apples Firmengebäude in El Grove ohne Grund die Notstromaggregate liefen, muss das Unternehmen wegen Luftverschmutzung eine Strafe von 43.200 Dollar zahlen. +++ Dolby Media Producer für Intel-Macs - die Audio-Mastering-Software läuft nun native auf der neuesten Mac-Generation. +++ Nachtrag: Im iTunes Store ist ein neues iPod-Spiel gesichtet worden - der Titel namens iQuiz war kurzzeitig im iTunes Store für Frankreich zu sehen. Es soll sich um ein Musikquiz handeln. (sw)

(15:30 Uhr) Arte-Themenabend: "Google, Apple, Microsoft ... Die neuen Herren der Welt". Der Fernsehsender Arte widmet sich an diesem Freitag im Rahmen eines Themenabends den Erfolgsgeschichten von Apple, Google und Microsoft. Um 22:15 Uhr beginnt die Dokumentation "Wer hat Angst vor Google?". In der Dokumentation sollen Erfinder, Fans und Kritiker von Google zu Wort kommen. Ab 23:45 Uhr wird der Film "Die Silicon Valley Story" ausgestrahlt. "Der Fernsehfilm beschreibt die Anfänge des Zeitalters der Personal Computer und thematisiert die Rivalität zwischen Apple-Computer-Chef Steve Jobs und dem Microsoft-Gründer Bill Gates", so Arte. Die Dokumentation soll nach der Ausstrahlung als Video zum Download angeboten werden. (sw)

(14:30 Uhr) Firefox-Verbreitung in Europa nimmt zu. Firefox schickt sich an, dem Internet Explorer in Europa den Rang als beliebtester Web-Browser abzulaufen. Nach neuesten Zahlen von XiTi Monitor stieg der Firefox-Marktanteil europaweit von April 2006 auf März 2007 von 19,4 auf 24,1 Prozent. Ein Aufwärtstrend sei laut den Marktforschern in fast allen europäischen Ländern zu beobachten. In Deutschland kletterte der Firefox-Anteil beispielsweise um 3,1 auf 36,2 Prozent, in Slovenien um 4,0 auf 44,5 Prozent, in Frankreich um 1,7 auf 22,3 Prozent, in Großbritannien um 2,2 auf 18,0 Prozent und in Tschechien um 4,8 auf 31,5 Prozent. In Europa ist Firefox damit stärker verbreitet als global betrachtet - weltweit erreicht der Open Source-Browser laut NetApplications im März einen Marktanteil von 15,1 Prozent. (sw)

(13:30 Uhr) Sonnet: Neue RAID-Lösungen für Videobearbeitung. Sonnet Technologies hat zwei RAID-Speicherlösungen vorgestellt, die speziell für High-End-Videobearbeitung und die Broadcast-Branche entwickelt wurden. Fusion D800RAID (bis zu acht SATA-Festplatten) und Fusion D400RAID (bis zu vier SATA-Festplatten) bieten eine PCI Express RAID-Adapterkarte für RAID 0, 1, 4, 5, 10, 50 sowie JBOD-Konfigurationen. "Fusion RAID Disk-Array-Systeme sind für Einsatzbereiche konzipiert, in denen es auf Leistung und Fehlertoleranz ankommt. Konfiguriert als RAID 4 (7 Laufwerke striped und 1 Parity-Laufwerk) verarbeitet das Fusion D800RAID bis zu 340MB/s (AJA Kona 1080HD-Test); das ist schnell genug für die Bearbeitung unkomprimierter Daten in 10-bit 1080 4:4:4 HD, mehrerer DV, HDV, DVCPRO Streams oder auch unkomprimiertem SD Video", so der Hersteller. Beide Systeme sollen sich durch einen leisen Betrieb auszeichnen und verfügen über einen austauschbaren Lüfter. Sie setzen einen Power Mac G5 mit PCI Express bzw. einen Mac Pro voraus und kosten 1795 Euro (D400RAID) bzw. 2095 Euro (D800RAID). (sw)

(12:30 Uhr) Sparkurs wirkt: Intel mit deutlich höherem Gewinn. Trotz eines starken Wettbewerbs mit AMD hat Intel den Gewinn im ersten Quartal um 19 Prozent auf 1,61 Milliarden Dollar gesteigert. Intel-CEO Paul Otellini begründet dies sowohl mit einer kosteneffizienteren Unternehmensstruktur als auch dem Erfolg der Core-Prozessorfamilie. Der weltgrößte Chiphersteller hatte im vergangenen Jahr ein Restrukturierungsprogramm gestartet und mehr als 10.000 Arbeitsplätze gestrichen. Der Stellenabbau sei nun abgeschlossen, so Otellini. Der Umsatz ging im ersten Quartal allerdings leicht von 8,94 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum auf 8,9 Milliarden Dollar zurück. Intel gab zwar für das zweite Quartal eine Umsatzprognose unterhalb der Markterwartungen ab, dafür rechnet der Konzern für das Gesamtjahr mit einer höheren Bruttogewinnspanne als bislang prognostiziert. Im kommenden Monat bringt Intel die neue Mobilplattform "Santa Rosa" auf den Markt, die nach Expertenmeinung die Grundlage für neue MacBook-, iMac- und Mac mini-Modelle bilden wird. (sw)

(12:00 Uhr) Adobe veröffentlicht Camera Raw 4.0. Adobe hat das Camera Raw-Plugin für die Bildbearbeitungssoftware Photoshop in der Version 4.0 herausgebracht. Diese ist ausschließlich für Photoshop CS3 und Photoshop Elements 4.0 geeignet und wurde um Unterstützung für die Digitalkamera Panasonic Lumix DMC-FZ8 ergänzt. Das kostenlose Plugin ermöglicht den direkten Zugriff auf unkomprimiertes RAW-Fotomaterial von mehr als 150 Digitalkameras. Im Download enthalten ist der DNG Converter 4.0, der RAW-Dateien in das DNG-Format umwandelt. (sw)

(11:30 Uhr) Cheetah3D 4.1 verbessert Charakter-Animation. Der Entwickler Martin Wengenmayer hat Cheetah3D, eine Software zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Objekten und -Szenen, heute in der Version 4.1 (19,4 MB, englisch, Universal Binary) angekündigt. Zu den Neuerungen zählen zusätzliche Tools für die Charakter-Animation, verbesserter Im- und Export im FBX-Format, verbessertes Drag & Drop im Objektbrowser sowie Dutzende Bug-Fixes und Detailverbesserungen. Das unter Mac OS X 10.4.x lauffähige Cheetah3D 4.0 kostet 129 Dollar, das Update von Cheetah3D 4.0 ist kostenfrei (von einer älteren Version: 59 Dollar). (sw)

(10:30 Uhr) Erstes Update für Übercaster. Für die neue Podcast-Produktionsumgebung Übercaster ist ein erstes Update erschienen. Die Version 1.0.1 (13,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bietet verbesserte Spotlight-Unterstützung, einen aktualisierten Media-Browser und einige kleinere Änderungen. Die ab Mac OS X 10.4 lauffähige Software soll sich durch eine einfache zu bedienende Benutzeroberfläche auszeichnen und Features für Vorbereitung, Aufnahme, Schneiden und Veröffentlichen von Podcasts zur Verfügung stellen. Übercaster kann von mehreren Mikrofonquellen sowie von Skype, iChat und Gizmo aufnehmen, erstellte Podcasts in verschiedenen Formaten exportieren und auf Servern publizieren und für regelmäßige Podcasts Vorlagen erstellen. Eine Einzelplatzlizenz kostet 79,95 Dollar. (sw)

Dienstag, 17. April 2007

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Apple-Termine: Quartalsbericht, Aktionärsversammlung. Nach der Verschiebung von Mac OS X 10.5 "Leopard", der Vorstellung von Final Cut Studio 2 und der Ankündigung des Vertriebs DRM-freier Musik rückt in den kommenden Wochen verstärkt Apples Finanzperformance in den Mittelpunkt. Am Mittwoch, den 25. April, legt das Unternehmen die Zahlen des zweiten Quartals des Geschäftsjahres 2007 vor. Zwei Wochen später, am 10. Mai, findet in der Konzernzentrale in Cupertino die jährliche Aktionärsversammlung statt. Die Bilanzpressekonferenz im Anschluss an die Veröffentlichung des Quartalsberichts wird wieder live als Audiostream ausgestrahlt. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, wollen auf der Aktionärsversammlung einige Anleger Apple dazu auffordern, die Vergaberichtlinien für Aktienoptionen zu ändern. Das Unternehmen war im vergangenen Jahr wegen der Rückdatierung von Aktienoptionen in die Kritik geraten und musste seine Bilanzen um 84 Millionen Dollar korrigieren. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Apple: WWDC-Keynote am 11. Juni (Update). Apple hat den Termin der diesjährigen WWDC-Keynote bekannt gegeben. Diese findet demnach am 11. Juni ab 09:00 Uhr Ortszeit (18:00 Uhr MESZ) statt - eingeplant sind satte drei Stunden. Dies ist vermutlich eher eine grobe Schätzung als eine konkrete Zeitangabe. Wahrscheinlich wird erneut Apple-CEO Steve Jobs die Keynote halten, als Redner wurde er bislang aber nicht angekündigt. In der Vergangenheit dauerten die WWDC-Keynotes von Jobs rund eineinhalb Stunden. Die Apple Worldwide Developer Conference 2007 findet vom 11. bis zum 15. Juni im Moscone Center in San Francisco statt. Apple will auf der Entwicklerkonferenz eine fast fertige Version von Mac OS X 10.5 zeigen und den Teilnehmern eine Betaversion zur Verfügung stellen. Die Auslieferung von "Leopard" soll im Oktober beginnen. Mit Spannung wird die Offenlegung der "Top Secret"-Features des neuen Betriebssystems erwartet. +++ Nachtrag: Apple hat die Dauer der WWDC-Keynote inzwischen auf 90 Minuten korrigiert. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 17. April 2007

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: iPhone-Rabatt? Hinweise auf Apple TV 2? Einige Programmierer haben die U-Boot-Simulation Danger from the Deep auf Mac OS X portiert - Danger from the Deep spielt im 2. Weltkrieg, das Spiel ist Open Source. +++ iPhone-Rabatt? In den USA könnte das iPhone möglicherweise mit einem Rabatt von 50 bis 150 Dollar angeboten werden, falls sich der Kunde für bestimmte Sprach- und Datentarife entscheidet, so AppleInsider. +++ Die Macworld hat die Anti-Spam-Software SpamSieve 2.6.1 getestet - sie erhielt die Bestnote. Ebenfalls im Test: Spamfire 2.3. +++ Ein neues Patent enthält möglicherweise Hinweise auf Apple TV 2.0, berichet Ars Technica. +++ Intel hat einen 80-Core-Prozessor mit einer Rechenleistung von zwei Teraflops demonstriert - es handelt sich dabei um einen Prototyp zu Forschungszwecken. (sw)

(19:00 Uhr) Sauerbraten: Kostenloser Egoshooter für Mac OS X. Für gute Spiele muss man nicht zwangsläufig den Geldbeutel zücken, dies beweisen Titel wie Battle for Wesnoth (Strategie), Flightgear (Flugsimulation), FreeCiv (Strategie) oder VDrift (Rennsimulation). Ein weiteres Beispiel ist Sauerbraten, ein Open Source-basierter Egoshooter, der seit kurzem in der Frühjahrs-Edition vorliegt. Sauerbraten bietet mehrere Einzelspielermissionen und Mehrspielermodi (u. a. Deathmatch, Team Deathmatch und Capture) inklusive eines Browsers zum Finden aktiver Server. Wie bereits aus Titeln wie Quake oder Doom bekannt, stehen auch in Sauerbraten verschiedene Waffen und Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung, die sich der Spieler aneignen und damit seine Gegner bekämpfen kann. Untermalt wird das Spiel von Heavy-Metal-Musik. Sauerbraten läuft unter Mac OS X, Linux und Windows. (sw)

(17:30 Uhr) Adobe kündigt Media Player für Flash an. Adobe will im Laufe des Jahres einen kostenlosen Media Player herausbringen, mit dem sich Flash-Dateien online als auch offline wiedergeben lassen sollen. "Dazu kommen die Vollbild-Wiedergabe, Inhalts-Bewertungen mit einem Klick und eine Favoriten-Funktion, die neue Folgen von Lieblingssendungen oder Video-Podcasts automatisch herunter lädt. Der Player funktioniert plattformübergreifend, basiert auf offenen Standards - darunter RSS und SMIL - und versetzt Zuschauer in die Lage, das beliebteste Internet-Video-Format außerhalb ihres Webbrowsers abzuspielen", so eine Pressemitteilung des Unternehmens. Anbietern digitaler Inhalte soll der Media Player bessere Möglichkeiten bieten, Videos zu verbreiten, zu vermarkten, zu schützen und nachzuverfolgen. Adobe: "Dazu zählen eine Reihe von Video-Distributionsmöglichkeiten für eine hochwertige Online- und Offline-Wiedergabe, die Streaming auf Abruf, Live-Streaming, schrittweises Herunterladen und geschütztes Herunterladen-und-Abspielen beinhalten". (sw)

(16:30 Uhr) TinkerTool 3.7 mit zusätzlichen Safari-Einstellungsoptionen. Der Entwickler Marcel Bresink hat das Systemutility TinkerTool heute in der Version 3.7 (626 KB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgestellt. Neu sind eine Funktion zum Umsortieren und vorübergehenden Deaktivieren von Anmeldeobjekten, Verwendung des "Unified"-Systemleistenlooks von Mac OS X 10.4.x, optionale Darstellung von versteckten und Systemdateien im Kontextmenü von Dock-Ordnern, optionale Abschaltung der Favicons-Datenbank in Safari sowie zahlreiche zusätzliche Einstellungsoptionen. Ebenfalls neu (und praktisch): TinkerTool 3.7 kann Safari so modifizieren, dass per Hilfetexteinblendung die Adresse von Links dargestellt wird. TinkerTool 3.7 schaltet den Zugriff auf viele versteckte Einstellungsoptionen von Mac OS X 10.2 oder neuer frei. Das Programm ist kostenlos. (sw)

(15:30 Uhr) Neuauflage des Macinday bei Würzburg. Die Mac User Group Macintisch e. V. hat den Termin des diesjährigen Macinday, ein Event rund um den Mac, bekannt gegeben. Der 6. Macinday findet demnach am Samstag, den 12. Mai, im Cineworld-Erlebniskino im Mainfrankenpark in Dettelbach bei Würzburg statt. Nach Angaben des Veranstalters ist eine "interessante Mischung" aus Messe, Vorträgen und Workshops geplant. Im Mittelpunkt sollen die Creative Suite 3 von Adobe, QuarkXPress 7.2, iLife, iWork und die neueste Apple-Hardware stehen. Weitere Highlights sind eine Tombola und ein Computer-Flohmarkt für Privatpersonen. Der 6. Macinday wird in Zusammenarbeit mit den Mac-Händlern comacs und FMS Computer ausgerichtet. Der Eintritt ist frei. (sw)

(14:30 Uhr) Adobe zeigt Creative Suite 3 auf Stuttgarter Messe. Adobe stellt auf der fmx/07 die neue Creative Suite 3 Web Premium und die Creative Suite 3 Production Premium vor. Die 12. Internationale Konferenz für Animation, Effekte, Echtzeit und Content findet vom 01. bis 04. Mai im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. "Besucher des großen europäischen Treffens der digitalen Community erhalten hier wertvolle Anregungen und Informationen rund um die Kreation, Produktion und Distribution jeder Art von digitalen Bildern", so Adobe. Das Unternehmen tritt außerdem als Sponsor der im Rahmen der fmx/07 stattfindenden flashconference auf. Adobe will dort über seine Pläne in den Bereichen Flash- und Web-Anwendungen informieren. (sw)

(13:30 Uhr) Yummy FTP 1.6 mit vielen Verbesserungen. Der FTP-Client Yummy FTP steht seit heute in der Version 1.6 (7,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung. Als Neuerungen nennt der Entwickler Yummy Software u. a. beschleunigte Batch-Dateitransfers, eine Bandbreiten-Begrenzung für Up- und Downloads, Etiketten für Serverdateien, eine eingebaute Updatefunktion, umfangreiche Performance-Optimierungen, verbesserte Growl-Unterstützung, ein erweiterter Texteditor, Verbindungsaufbau per Dock-Menü sowie viele weitere Verbesserungen. Eine Einzelplatzversion von Yummy FTP kostet 25 Dollar, das Update von der Version 1.x ist kostenlos. Die Software lässt sich ab Mac OS X 10.3.9 einsetzen und unterstützt FTP-, SFTP- (SSH) und FTPS-Verbindungen (SSL/TLS). (sw)

(12:30 Uhr) 30 Jahre Apple II. Vor 30 Jahren wurde Apples erstes Erfolgsmodell, der Apple II, vorgestellt. Am 16. und 17. April 1977 präsentierten Steve Jobs und Steve Wozniak den neuen Computer auf einer Fachmesse in San Francisco. Die Apple II-Reihe wurde bis zum Jahr 1993 gebaut, in dieser Zeit wurden mehr als zwei Millionen Geräte verkauft. Das Erfolgsgeheimnis des Apple II: Die Darstellung von Farbgrafik, acht Steckplätze für Erweiterungskarten und natürlich leistungsstarke Software wie die Tabellenkalkulation VisiCalc oder AppleWorks, durch die der Apple II Einzug in Unternehmen und Bildungseinrichtungen hielt. Der Apple II verfügte über einen MOS-6502-Prozessor mit 1,02 MHz (8 Bit) und vier KB Arbeitsspeicher, der sich bis 64 KB erweitern ließen. In späteren Modellen war ein Ausbau bis 16 MB möglich. Der Apple II gehörte zu den ersten Computern, die nicht als Bausatz (wie etwa der Apple I), sondern als sofort einsatzbereites Gerät verkauft wurden. (sw)

(11:30 Uhr) Alien Skin: Photoshop-Erweiterungen als Universal Binaries. Alien Skin Software hat seine Photoshop-Plugins an Intel-basierte Macs angepasst. Als Universal Binaries liegen ab sofort Snap Art, BlowUp, Exposure, Xenofex 2, Image Doctor, Splat!, Eye Candy 5: Textures, Nature und Impact vor. Die Erweiterungen sind darüber hinaus mit dem neuen Photoshop CS3 kompatibel. Wer eines oder mehrere dieser Plugins nach dem 01. Januar 2007 erworben hat, erhält ein kostenfreies Update. Alle anderen Anwender erhalten jedes Universal Binary-Update für je 19,99 Dollar. Die Plugins erweitern das Adobe-Bildbearbeitungsprogramm um zahlreiche Filter und Effekte. (sw)

(10:30 Uhr) Adium X 1.0.3 kurz vor Fertigstellung. Das nächste Release des populären Instant Messengers Adium X steht kurz vor der Veröffentlichung. Adium X 1.0.3 soll diverse Fehler korrigieren, etwa im Zusammenhang mit der Druckfunktion, dem Speichern von Sicherheitseinstellungen, dem MSN-Netzwerk und Spotlight. Außerdem soll nun auch der manuelle Import von Accounts des eingestellten Instant Messengers Fire möglich sein. Mit der Freigabe von Adium X 1.0.3 wird noch für April gerechnet. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Open Source-Programm ist für Textchats ausgelegt und unterstützt alle gängigen Instant Messenger-Netzwerke. (sw)

Montag, 16. April 2007

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Adobe liefert Creative Suite 3 aus (Update). Adobe hat heute die sofortige Verfügbarkeit der Creative Suite 3 Web und der Creative Suite 3 Design (englische Versionen) bekannt gegeben. Die deutschsprachigen Ausführungen werden für Anfang Mai erwartet. Die Creative Suite 3 Design Standard enthält InDesign CS3, Photoshop CS3, Illustrator CS3 und Acrobat 8.0 Professional, sie kostet 1699 Euro. Die Creative Suite 3 Design Premium enthält InDesign CS3, Photoshop CS3 Extended, Illustrator CS3, Flash CS3 Professional, Dreamweaver CS3 und Acrobat 8.0 Professional, sie ist für 2199 Euro zu haben. Zum Lieferumfang der Creative Suite 3 Web Standard gehören Flash CS3 Professional, Dreamweaver CS3, Fireworks CS3 und Contribute CS3 (Preis: 999 Euro). Die Creative Suite 3 Web Premium verfügt über Flash CS3 Professional, Dreamweaver CS3, Fireworks CS3, Contribute CS3, Photoshop CS3 Extended, Illustrator CS3 und Acrobat 8.0 Professional (Preis: 1899 Euro). Für Besitzer älterer Versionen bietet der Hersteller Upgrades an. Weitere Informationen über die Creative Suite 3 finden Sie in unserem Special Report. +++ Nachtrag: Adobe hat zahlreiche Video-Workshops zur Creative Suite 3 veröffentlicht. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Apple kündigt Final Cut Studio 2 und Final Cut Server an. Apple hat auf der NAB in Las Vegas, der weltgrößten Fachmesse für elektronische Medien, die nächste Generation der Videoproduktionslösung Final Cut Studio vorgestellt. Das Unternehmen verspricht für Final Cut Studio 2, das ab Mai zum Preis von 1299 Euro ausgeliefert wird, umfassende Neuerungen. Außerdem führt Apple den Final Cut Server ein. Es handelt sich dabei um eine skalierbare Serverlösung für Media Asset-Management und Workflow-Automation. Details zu Final Cut Studio 2 und Final Cut Server erfahren Sie in unserem Special Report. Weiterlesen... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 16. April 2007

(20:30 Uhr) Cinema 4D Architecture Edition visualisiert Architekturentwürfe. Maxon hat heute mit der Cinema 4D Architecture Edition eine weitere Variante seiner Animations-, Modelling- und Rendersoftware vorgestellt. Sie ist speziell für die Architekturvisualisierung, d. h. zur Erzeugung realitätsnaher Gebäude auf Basis von Entwürfen, geeignet. "Neben den Möglichkeiten zum Datenaustausch mit Allplan, ArchiCAD und VectorWorks zeichnet sich die neue Edition vor allem durch die randvoll gefüllten Objekt- und Materialbibliotheken und den Virtual Walkthrough aus", teilte der Entwickler mit. So sind mehr als 300 Möbel und Ausstattungsgegenstände sowie über 400 Materialien enthalten. Per Virtual Walkthrough kann der Betrachter aktiv eine Szene im Editor durchwandern. Treppen und Wände werden von der Kollisionserkennung berücksichtigt. Die abgeschrittenen Wege können auch aufgezeichnet und anschließend als Pfad genutzt werden, um fotorealistische Animationen zu rendern. Die Cinema 4D Architecture Edition ist für Mac OS X und Windows zum Preis von 1666 Euro zu haben. Wer bereits Cinema 4D 10.0 besitzt, kann das Architecture Extension Kit für 298 Euro erwerben. Es wertet Cinema 4D zur Architecture Edition auf. (sw)

(19:30 Uhr) TextSoap 5.5.3 erschienen. Unmarked Software hat die Version 5.5.3 (8,4 MB, englisch, Universal Binary) des beliebten Textformatierungsprogramms TextSoap herausgebracht. Neu sind zahlreiche Bug-Fixes, u. a. in Verbindung mit Mac OS X 10.3.9 und der Oberfläche, sowie ein neuer Befehl zur Korrektur von Absätzen. TextSoap kostet 29,95, die Deluxe-Ausführung 39,95 Dollar (Update von Version 5.x: gratis). Mit dem ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Programm lassen sich u. a. Leerzeichen und Tabulatoren, eckige Klammern in weitergeleiteten E-Mails und Zeilenumbrüche entfernen sowie MIME-Zeichen, die Schreibweise von Anführungszeichen, Text in Groß- oder Kleinschreibung und MIME-Zeichen umwandeln. Mehrere Aktionen lassen sich gruppieren und mit einem Mausklick aufrufen. (sw)

(17:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apple im Forbes 500-Ranking verbessert, Spiele-Benchmarktests auf 8-Core-Mac Pro (Update). Apple-CEO Steve Jobs hat auch im letzten Jahr nur 1$ Gehalt erhalten - allerdings hält Jobs Apple-Aktien im Wert von knapp einer Milliarde Dollar. +++ Neues Fortune 500-Ranking der größten US-Unternehmen - Apple verbesserte sich von Rang 159 auf Rang 121. +++ Der 8-Core-Mac Pro ist bei Spielen kaum schneller als ein Quad-Core-MacPro, so ein Test von Barefeats. +++ Apple hat einen weiteren "Get a Mac"-Werbespot veröffentlicht - Apple spielt darin auf die große Zahl an vorinstallierter Trialware auf neuen Windows-Systemen an. +++ Apple sucht nach neuen Konzepten für seine Retail Stores, meldet Design Week. +++ Nachtrag: Aspyr Media hat ein Update für "Die Sims 2: Haustiere" veröffentlicht. Die Version 1.6 Rev A beseitigt einige Fehler, außerdem wurde Multithreaded-OpenGL aktiviert. (sw)

(16:00 Uhr) Apple TV per Scart an Fernseher anschließen. Serienmäßig lässt sich Apple TV nur per HDMI oder Komponenten-Anschlüssen mit einem Fernseher verbinden. Die Verwendung älterer, mit Scart ausgerüsteter TV-Geräte mit der neuen Set-top-Box ist nicht vorgesehen. Diese Beschränkung kann allerdings mit einem Video-Konverter von Hama umgangen werden, wie die Web-Site iFun herausgefunden hat. Dazu wird Apple TV mit Komponenten-Kabeln an den Konverter angeschlossen, dieser wiederum führt das Signal per Scart-Kabel zum Fernseher. Die zusätzlichen Kosten sind allerdings nicht ganz unerheblich - der Hama-Konverter kostet knapp 70 Euro. (sw)

(15:00 Uhr) Fachmagazin übt Kritik an Vista. Seit knapp drei Monaten ist Windows Vista für Endverbraucher erhältlich, doch die Zwischenbilanz fällt ernüchternd aus, berichtet das Fachmagazin c't in der neuen Ausgabe 9/07: "Fehlende Gerätetreiber, absurde Fehlermeldungen und penetrante Sicherheitsabfragen überschatten die erste Freude über transparente Fenster und Farben. Die deutsche Übersetzung verwirrt zudem mit unverständlichem Kauderwelsch." Die neuen Sicherheitsfunktionen von Vista würden den Komfort stark beeinträchtigen. "Immer wieder fragt das System, ob eine bestimmte Funktion tatsächlich ausgeführt werden soll, ohne dabei über Hintergründe aufzuklären. Mitunter erscheint schon eine Rückfrage der Benutzerkontensteuerung, wenn man nur ein Symbol im Startmenü verschieben will", so die c't. Das Upgrade auf Vista ziehe zudem weitere Schwierigkeiten nach sich. Für etliche Programme gebe es Kompatibilitätsupdates nur gegen Gebühr, andere Produkte wurden eingestellt. Auch Hardware-Hersteller würden für ältere Produkte nur selten Vista-Treiber anbieten. (sw)

(13:30 Uhr) Neue Screenshots von Mac OS X 10.5. Die Web-Sites Gizmodo und Think Secret haben zahlreiche Screenshots des neuesten Entwicklerbuilds (9A410) von Mac OS X 10.5 "Leopard" veröffentlicht. Auffällig sind diverse Veränderungen an der Benutzeroberfläche. Die Titelleisten von Fenstern sind dunkler als früher, vom "Brushed Metal"-Look hat sich Apple verabschiedet, stattdessen gibt es jetzt einen einheitlichen Look im Stil der iApps. Die Bedienung der Software-Aktualisierung wurde vereinfacht - mit einem einzigen Mausklick lassen sich alle verfügbaren Updates installieren, weiterhin können aber nur ausgewählte Pakete aufgespielt werden. Neu ist das Tool Directory zur Abfrage von Adressverzeichnissen auf Mac OS X 10.5 Server. In Automator, iCal und Photo Booth wurden etliche Detailverbesserungen vorgenommen, Mail wartet nun mit einer einfachen Auswahl von Vorlagen und To-Do-Listen auf. Mac OS X 10.5 soll im Oktober auf den Markt kommen. (sw)

(12:30 Uhr) Adobe: Betaversionen von Premiere Pro CS3 und After Effects CS3. Seit heute liefert Adobe die Creative Suite 3 Web/Design aus (siehe Meldung unter "Top-News"), auf die Varianten Production Premium und Master müssen die Anwender noch etwas warten. Beide kommen im Sommer auf den Markt, da die Entwicklung von Premiere Pro CS3, Soundbooth CS3 und After Effects CS3 noch nicht abgeschlossen ist. Die Wartezeit lässt sich jedoch mit den heute von Adobe veröffentlichten Betaversionen dieser drei Anwendungen überbrücken. Die Previews von Premiere Pro CS3, Soundbooth CS3 und After Effects CS3 finden sich unter labs.adobe.com - sie stehen nach Registierung kostenfrei zum Download bereit. After Effects CS3 läuft als Universal Binary auf G4-, G5- und Intel-Macs (mindestens 1024 MB RAM, Mac OS X 10.4.9), Premiere Pro CS3 und Soundbooth CS3 setzen einen Intel-Prozessor voraus. (sw)

(12:00 Uhr) Office 2007-Konverter für Mac OS X im Mai. Etliche Mac-User, die Office 2004 einsetzen, warten auf den von Microsoft angekündigten Konverter, der Dokumente von Office 2007 in das Format von Office 2004 umwandeln kann. Im Mai soll es nun soweit sein, meldet das APC Magazine unter Berufung auf Microsoft. Dann soll eine Beteaversion des Tools veröffentlicht werden, das aus Open XML-Dokumenten von Office 2007 Dateien erstellt, die sich mit Office 2004 öffnen lassen. Die Finalversion des Konverters soll sechs bis acht Wochen nach der Markteinführung von Office 2008 erscheinen. Office 2008 befindet sich seit März im Betastatus und soll im zweiten Halbjahr ausgeliefert werden. (sw)

(11:30 Uhr) GimmeSomeTunes 3.6 verbessert Cover-Download. Eternal Storms Software bietet GimmeSommeTunes, eine Erweiterung für iTunes, jetzt in der Version 3.6 (997 KB, englisch, Universal Binary) an. Diese verbessert den Cover-Download, beseitigt einige Bugs, speichert Cover auf Wunsch nicht im ID3-Tag sondern in einem Ordner und verbessert die Unterstützung für Internet-Radios. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Freeware-Tool stellt einen Mini-Controller zur Steuerung von iTunes zur Verfügung und blendet zu jedem Song Informationen (inkl. Liedtexte) und ggf. das Cover ein. Sowohl der Umfang der Informationen als auch Position und Größe des Fensters sowie die Dauer der Einblendung lassen sich frei wählen. Cover und Liedtexte lädt das Programm auf Wunsch aus dem Internet. (sw)

Freitag, 13. April 2007

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Apple verschiebt Auslieferung von Mac OS X 10.5 auf Oktober. Apples neues Betriebssystem Mac OS X 10.5 kommt später auf den Markt als geplant. Die Auslieferung von "Leopard" solle im Oktober anlaufen, teilte das Unternehmen in einem Statement mit. Um die Software für das iPhone - eine spezielle Version von Mac OS X 10.5 "Leopard" - fertig stellen und das Multifunktionshandy pünktlich ausliefern zu können, habe man Entwickler aus dem "Leopard"-Entwicklungsteam abziehen müssen, so Apple. "Mit dem Ergebnis, dass wir Leopard nicht wie ursprünglich vorgesehen zur weltweiten Entwicklerkonferenz WWDC Anfang Juni fertig stellen können. Auch wenn alle Features bis dahin komplett sein werden, weist Leopard zu jenem Zeitpunkt noch nicht die geforderte Qualität auf, die wir und unsere Kunden von uns erwarten. Es ist jetzt vorgesehen, eine nahezu fertige Version von Leopard auf der WWDC zu zeigen, den teilnehmenden Entwicklern eine Beta-Version zu Testzwecken mitzugeben und Leopard im Oktober auszuliefern", ist in dem Statement zu lesen.

Somit ist davon auszugehen, dass Apple die "Top Secret"-Features von Mac OS X 10.5 auf der WWDC 2007, die vom 11. bis zum 15. Juni in San Francisco stattfindet, zeigen wird. Das iPhone soll planmäßig Ende Juni in den USA ausgeliefert werden. Das Gerät habe bereits mehrere der erforderlichen Zertifizierungstests durchlaufen. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) iCreate 3/07: iLife extrem, DVD-Authoring, iMovie vs. Final Cut Express. Die Ausgabe 3/07 der iCreate, das Magazin für kreative Mac-User, ist da! Die Themen: iLife extrem: Lesen Sie auf 15 Seiten, mit welchen Tools und Plug-ins Sie Ihre Kreativität ausdrücken und die Zeit bis iLife '07 überbrücken können. Vom Design zur Disk: iCreate zeigt, worauf es ankommt, damit die eigene DVD ein Augenschmaus wird. Lassen Sie sich von uns durch die Planung einer DVD bis zu ihrer Vervielfältigung führen und dabei den Profis über die Schulter schauen. iMovie vs. Final Cut Express: Ambitionierte User erreichen rasch die Grenzen von iMovie. Trotz vieler Plug-ins für iMovie ist der Umstieg auf Final Cut Express oftmals der sinnvollere Schritt. Wir erklären, welche Möglichkeiten der Wechsel eröffnet. Vom Foto zum Kunstwerk: Wenn aus Fotos Ölgemälde, Aquarelle oder Collagen werden, dann muss nicht Photoshop der Helfer gewesen sein. Auf acht Seiten zeigen wir, wie Sie mit Photoshop, Painter, ArtRage 2, Illustrator oder iPhoto besondere Bilder erschaffen. Vorschau: Photoshop CS3. Tutorials: u. a. zu Mac OS X, iCal, TextEdit, Pages, Final Cut Express und Aperture.

Exklusiv bei MacGadget erhältlich: Das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 13. April 2007

(16:00 Uhr) LaCie: Neuer Breitbild-LCD für Grafik- und CAD-Profis. Ende April kommt der neue Breitbild-LCD LaCie 526 auf den Markt. Der 25,5 Zoll-Bildschirm bietet eine Auflösung von 1920 mal 1200 Pixeln (Platz für zwei komplette DIN A4-Seiten) und soll sich durch eine breite Farbskala - 95 Prozent AdobeRGB und 98,5 Prozent ISO-Coated - auszeichnen. Dadurch soll er sich besonders für digitale Fotografie, Prepress-Aufgaben, CAD, Videobearbeitung und kreatives Design eignen. Eine glatte Darstellung von Farbverläufen wird laut LaCie durch 12-Bit-LUT (Look Up Table) und 16-Bit-Verarbeitung gewährleistet. "Jeder LaCie 526 Monitor wird im Werk separat vermessen und korrigiert, um die Einheitlichkeit des Displays sicherzustellen. Von einem integrierten, als ColorKeeper bezeichneten Sensor wird die Stärke der Hintergrundbeleuchtung analysiert und stabilisiert, wodurch gleichzeitig die Aufwärmzeit verkürzt wird", so der Hersteller. Zum Lieferumfang gehören die Software blue eye pro zur Hardware-Kalibrierung und der Monitoraufsatz easyHood mit reflexionshemmender schwarzer Samtauflage. Der LaCie 526 kostet 2349 Euro bzw. 2589 Euro inklusive Colorimeter - drei Jahre Garantie inklusive. Weitere technische Daten: Helligkeit: 400 cd/m2, Kontrastverhältnis: 800:1, Anschluss via VGA oder DVI. (sw)

(15:30 Uhr) Strategiespiel Defcon kurz vor Fertigstellung. Das Strategiespiel Defcon kommt voraussichtlich Ende April auf den Markt. Die Software habe vor kurzem die abschließende Entwicklungsphase (Final Candidate) erreicht, gab Ambrosia Software bekannt. Das Spiel ist an den Film WarGames (1983) angelehnt, in dem sich jugendliche Hacker Zugriff zu einem Steuerungscomputer für Nuklearwaffen verschaffen. In Defcon übernimmt der Spieler vor dem Hintergrund des Kalten Krieges die Kontrolle über das Atomwaffenarsenal eines Landes und muss gegen seine Gegner Krieg führen. Das für Multiplayer-Spiele ausgelegte Defcon soll 25 Dollar kosten und native auf PowerPC- und Intel-Macs laufen. (sw)

(14:30 Uhr) Neuer Flash Player von Adobe. Adobe hat die Version 9.0.45 des Flash Player veröffentlicht. Diese korrigiert nach Herstellerangaben zahlreiche Fehler, u. a. im Zusammenhang mit Flash CS3 Professional und ActionScript 3.0. Außerdem wurde eine Absturzursache behoben. Der Flash Player 9.0.45 steht für PowerPC- und Intel-Macs zum kostenlosen Download bereit und benötigt Mac OS X 10.1 oder neuer. Das kostenlose Plug-in zur Darstellung von Flash-Inhalten ist mit allen Web-Browsern kompatibel. (sw)

(14:00 Uhr) Live 6.0.7 verbessert Stabilität, behebt Fehler. Für die Musikproduktionsumgebung Live 6.0 gibt es ein neues Update. Die Version 6.0.7 soll die Stabilität der Software verbessern und zahlreiche Fehler beheben. Darüber hinaus gab es Detailverbesserungen im Zusammenhang mit dem MIDI Controller und der Hilfefunktion. Das Update von Live 6.0.x ist kostenfrei. Live 6.0.7 kostet 469 Euro (Download) bzw. 549 Euro (Boxversion mit gedrucktem Handbuch) und ist für Mac OS X und Windows verfügbar. (sw)

(13:30 Uhr) File Buddy 9.0 auf Deutsch. Im Februar kam das Dateiutility File Buddy 9.0 auf den Markt, seit kurzem ist auch eine deutschsprachige Ausgabe (3,3 MB, Universal Binary) der Software verfügbar. File Buddy 9.0 kostet 39,95 Dollar (Update: 19,95 Dollar) und beöntigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Wer File Buddy 8.x nach dem 01. März 2006 erworben hat, erhält File Buddy 9.0 kostenfrei. Als Neuerungen nennt der Entwickler SkyTag Software u. a. eine komplett überarbeitete Suchfunktion, Einstellungssets, verbesserte Kontextmenüs, Löschen nicht benötigter Sprachpakete, eine verfeinerte Oberfläche, eine verbesserte Snapshot-Funktion, Suche nach doppelten Ordnern und Neuaufbau der Launch Services-Datenbank. File Buddy stellt eine Vielzahl an Funktionen für die Arbeit mit Dateien zur Verfügung. (sw)

(12:30 Uhr) Interarchy 8.5.2 mit Fehlerkorrekturen. Zahlreiche Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, Mac OS X 10.4.9 und WebDAVS, verspricht Nolobe für Interarchy 8.5.2, das sich ab sofort im Betatest (8,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) befindet. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 59,95 Dollar (Update von Version 8.x: gratis). Interarchy ist ein Dateitransfer-Manager, der alle gängigen FTP- und HTTP-Übertragungsmodi sowie WebDAV unterstützt. Zu den weiteren Features zählen ein Scheduler, Batch-Processing, ein Dashboard-Widget, Bonjour-Unterstützung und Tools zur Analyse und Überwachung von Servern und Internet-Verbindungen. (sw)

Donnerstag, 12. April 2007

Die Top-News des Tages

(20:00 Uhr) Mac OS X 10.5: Neuer Build für Entwickler. Apple hat laut einem Bericht von AppleInsider den Entwicklern in dieser Woche eine neue Preview-Version von Mac OS X 10.5 "Leopard" (Build 9A410) zur Verfügung gestellt. Für die Apple-Programmierer gibt es offenbar noch allerhand zu tun - die Liste der bekannten Bugs des aktuellen Builds soll knapp drei Dutzend Einträge umfassen. Da allerdings mittlerweile viele Analysten davon ausgehen, dass Apple das neue Betriebssystem erst im Juni zur WWDC ausliefern wird, dürfte noch genug Zeit bleiben, um Mac OS X 10.5 zur Marktreife zu bringen. Apple beteuert nach wie vor, das neue Betriebssystem im Laufe des Frühjahrs ausliefern zu wollen - die WWDC 2007 fällt gerade noch in das Frühjahr. Ob das Unternehmen die "Top Secret"-Features von Mac OS X 10.5 erst zur WWDC oder bereits vorher aufdecken wird, bleibt abzuwarten. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Beschleunigtes OpenGL und QuickTime in Mac OS X 10.5? Nach wie vor steht der Auslieferungstermin von Mac OS X 10.5 nicht fest, auch ist weiterhin unklar, was sich hinter den "Top Secret"-Features des neuen Betriebssystems verbirgt - die gesamte Mac-Community wartet gespannt auf eine Ankündigung Apples. Unterdessen versucht die Gerüchteküche, weitere Geheimnisse von "Leopard" zu lüften. So berichtet Think Secret, dass Apple angeblich die OpenGL- und QuickTime-Implementierungen für Mac OS X 10.5 komplett überarbeitet - mit dem Ziel, beide zu modernisieren und die Performance zu verbessern. Von einem beschleunigten OpenGL würden insbesondere Spiele profitieren, während eine neue QuickTime-Architektur sehr vielen Anwendungen zugute kommen würde. Die Früchte dieser Arbeit sind in den Entwickler-Builds von Mac OS X 10.5 bislang noch nicht zu sehen. Allerdings könnte es schon bald eine neue Preview-Version geben, so die Gerüchtesite. Der letzte "Leopard"-Build wurde Anfang März verteilt. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) 6000 Anwendungen als Universal Binaries. Die Zahl der in nativer Version für Intel-Macs vorliegenden Softwaretitel ist in den vergangenen Monaten weiter gewachsen. Inzwischen stehen mehr als 6000 Anwendungen und Spiele als Universal Binaries zur Verfügung. In wenigen Wochen gibt es prominenten und auch lange erwarteten Zuwachs: Dann beginnt Adobe mit der Auslieferung der Creative Suite 3. Für den weiteren Jahresverlauf werden Office 2008 und das nächste Release der Entwicklungsumgebung 4th Dimension erwartet - beide werden native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-Macs laufen. Zudem will Aspyr Media für zahlreiche Spiele kostenlose Universal Binary-Updates bereitstellen, darunter SimCity 4, "Star Wars: Knights of the Old Republic" und möglicherweise auch Call of Duty. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 12. April 2007

(19:00 Uhr) Kostenlose Komprimierungstools für Mac OS X. Mac OS X verfügt serienmäßig über die Möglichkeit, Dateien und Ordner im Zip-Format zu komprimieren bzw. Zip-Archive zu entpacken (per Kontextmenü im Finder). Doch was ist mit Kompressionsformaten, die das Apple-Betriebssystem nicht unterstützt? Abhilfe schaffen etliche Freeware-Tools. Wem es nur um das Dekomprimieren geht, findet in The Unarchiver 1.6 ein leistungsstarkes Programm. Es kann Archivdateien der Formate Zip, Tar-GZip, Tar-BZip2, Rar, 7-zip, LhA und StuffIt entpacken. Mit GZipanda 2.1 ist der umgekehrte Weg möglich - das Tool komprimiert in den Formaten GZip und BZip2. Wer mit den modernen Kompressionsformaten 7z und s7z arbeiten möchte (beide komprimieren effizienter als das herkömmliche Zip-Format), sollte sich die Software 7zX 1.6 ansehen - sie berücksichtigt sogar Finder- und Spotlight-Metadaten. Weitere kostenfreie Tools sind CocoaZip 3.0, TarGz 1.0, GUI Tar 1.1 und Compress 2.1. (sw)

(16:00 Uhr) Beatles-Musik: Online-Verkauf rückt näher. Der gesamte Musikkatalog der Beatles wurde für den digitalen Vertrieb neu aufbereitet, Apple und die Beatles-Plattenfirma Apple Corps haben ihren Rechtsstreit vor kurzem beigelegt. Nun ist eine weitere Hürde auf dem Weg zum Online-Verkauf der Beatles-Musik genommen worden. Apple Corps und das Musiklabel EMI haben ihre Auseinandersetzung laut BBC News beendet. Hintergrund ist ein Streit um angeblich nicht gezahlte Tantiemen an Paul McCartney und Ringo Starr sowie der Erben von John Lennon und George Harrison. Diese hatten EMI im Jahr 2005 verklagt. Man habe eine akzeptable Lösung gefunden, sagte eine EMI-Sprecherin ohne ins Detail zu gehen. Experten erwarten, dass die Beatles-Musik schon bald im iTunes Store und bei anderen Anbietern zu haben sein wird. (sw)

(14:30 Uhr) Kernel Panic: Der etwas andere Bildschirmschoner. Bildschirmschoner werden ihrem Namen schon seit längerer Zeit nicht mehr gerecht. Ging es früher schlicht und ergreifend darum, das Einbrennen der Bildröhre zu verhindern, erfüllt der Bildschirmschoner heute andere Zwecke: Zur Unterhaltung und zum Schutz vor unbefugtem Zugriff. Bildschirmschoner für Mac OS X gibt es in großer Zahl kostenlos im Internet - mit einer neuen Variante wartet nun Mark Johns auf. Er hat einen Bildschirmschoner entwickelt, der einen Kernel Panic-Screen einblendet und sogar die iTunes-Wiedergabe stoppt. Bei so manchem Betrachter dürfte dieser Bildschirmschoner sicherlich für (kurzes) Erstaunen sorgen, ist doch die Simulation eines Kernel Panic durchaus gelungen. (sw)

(14:00 Uhr) Markt für legale Musik-Downloads wächst weiter. Das Einkaufen von Musik per Internet wird immer beliebter. Laut media control wurden im ersten Quartal 2007 in Deutschland rund 8,6 Millionen Songs online erworben - dies entspricht einem Zuwachs von 36,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Marktanteilszahlen für die einzelnen Anbieter, wie iTunes Store oder Musicload, machte media control nicht. Allerdings rechnen die Marktforscher mit einem weiteren Wachstum: "Es ist davon auszugehen, dass der angekündigte DRM-Verzicht sowie die speziellen Angebote den Markt weiter beflügeln werden und dadurch das Wachstum anhalten wird", so Ulrike Altig, Geschäftsführerin von media control. Der Absatz von Tonträgern ging insgesamt um 3,4 Prozent zurück, allerdings werden laut media control Musik-DVDs immer beliebter. (sw)

(13:30 Uhr) Apple: Zwei neue "Get a Mac"-Werbespots (Update). Apples "Get a Mac"-Werbekampagne wird fortgesetzt. Das Unternehmen hat zwei neue Werbeclips veröffentlicht - "Computer Cart" und "Flashback". Beide werden seit dieser Woche im US-Fernsehen ausgestrahlt und sind auf Apples Web-Site in verschiedenen Größen verfügbar. Ebenfalls seit dieser Woche läuft in den USA der AppleTV-Werbespot "It's on your computer. It's on your iPod. Now, it's on your TV" (MacGadget berichtete). Über "Get a Mac"- und AppleTV-Fernsehwerbung in Deutschland ist bislang nichts bekannt. +++ Nachtrag: Wie die MediaPost meldet, plant Apple zur Markteinführung des iPhone angeblich eine groß angelegte Werbekampagne. (sw)

(12:30 Uhr) Betaversion von Textverarbeitung Nisus Writer Pro. Zur Macworld Expo in San Francisco kündigte Nisus Software mit Nisus Writer Pro eine neue Textverarbeitung an, seit heute steht eine Betaversion zum Download (39,3 MB, englisch, Universal Binary) bereit. Nisus Writer Pro ist eine erweiterte, mit zusätzlichen Funktionen ausgestattete Ausführung von Nisus Writer Express. Zum erweiterten Funktionsumfang gehören u. a. Inhaltsverzeichnisse, Zeilennummerierung, Indexing, eine verbesserte Suchen- und Ersetzen-Funktion, eine erweiterte Makrosprache, Import von Word- und WordPerfect-Dokumenten, Zeilenumbruch für Bilder, Glossare und Bookmarks. Verbesserungen gab es in Bereichen wie Benutzeroberfläche, Vollbildmodus, LinkBack-Unterstützung, RTF-Unterstützung und Textbearbeitung. Die Finalversion soll noch im Frühjahr auf den Markt kommen, der Preis steht noch nicht fest. Nisus Writer Pro benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. (sw)

(12:00 Uhr) E-Mail-Client Correo in neuer Version. Der E-Mail-Client Correo liegt ab sofort in der Version 0.2 (20,2 MB, englisch, Universal Binary) vor. Bei Correo handelt es sich um eine Cocoa-Anwendung, die auf Technologien der Open Source-Projekte Camino und Thunderbird basiert und besonders Mac-like sein soll. Zu den Neuerungen in Correo 0.2 zählen Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch und den Schlüsselbund, Unterstützung für Attachements, ein Ein-Fenster-Modus, automatische Vervollständigung von Textfeldern sowie kleinere Verbesserungen an der Oberfläche. In den kommenden Monaten soll der Funktionsumfang von Correo kontinuierlich ausgebaut werden, das erste Finalrelease soll im Frühjahr 2008 erscheinen. (sw)

(11:30 Uhr) "Missing Sync for Windows Mobile 3.0.2" mit Bug-Fixes. Mark/Space hat ein weiteres Update für "Missing Sync for Windows Mobile 3.0" ins Netz gestellt. Neu in der Version 3.0.2 sind Stabilitätsverbesserungen, zahlreiche Bug-Fixes und kleinere Verbesserungen bei der Datensynchronisation. Das Update steht hier kostenlos zum Download bereit. "Missing Sync for Windows Mobile" gleicht Daten (Adressen, Aufgaben, Bilder, Songs, Notizen, Safari-Bookmarks, Ordner...) zwischen Mac OS X und Windows Mobile-basierten PDAs und Smartphones via USB oder Bluetooth ab und ermöglicht außerdem die Installation von Software auf den Handhelds. Eine Einzelplatzlizenz ist für 39,95 Dollar (Download) bzw. 49,95 Dollar (CD) zu haben. Das Programm setzt einen G4-, G5- oder Intel Core-Prozessor und Mac OS X 10.4.8 voraus. (sw)

Mittwoch, 11. April 2007

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Prudential Financial erhöht Kursziel für Apple-Aktie. Der Finanzdienstleister Prudential Financial hat das 52 Wochen-Kursziel für die Apple-Aktie von 105 auf 110 Dollar angehoben. Apple werde angeblich im dritten Quartal den Festplatten-basierten iPod einstellen und durch zwei neue (vermutlich Flash-basierte) Modelle ersetzen. Dadurch sei ein weiteres Stückzahlenwachstum zu erwarten, begründet die Analystin Jesse Tortora ihre Entscheidung. Tortora geht davon aus, dass es künftig vier iPod-Produktreihen geben werde. Prudential Financial bewertet die Apple-Aktie weiterhin mit "overweight". Die Gewinnerwartung für das Geschäftsjahr 2008 erhöhte sie von 3,90 auf 4,00 Dollar je Aktie. Der AAPL-Kurs notiert seit einiger Zeit am Nasdaq Composite stabil über 90 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Umfrage: Ist Ihnen DRM-freie Musik einen Aufpreis von 30 Cents je Song wert? Europäische Verbraucherschützer halten es für rechtlich bedenklich, Konsumenten kritisieren es als unhandlich: Das Kopierschutzsystem für im iTunes Store gekaufte Musik. Selbst Steve Jobs schloss sich der Forderung nach Abschaffung im Februar öffentlich an, jetzt ließ der Apple-Chef zusammen mit dem Musiklabel EMI erste Taten folgen. Ab Mai ist der komplette Musikkatalog von EMI weltweit im iTunes Store auch ohne Kopierschutz erhältlich - für einen Aufpreis von 30 Cents je Song, dafür aber mit besserer Qualität (256 statt 128 kbps AAC). Die ungeschützte Musik lässt sich dann - ohne den umständlichen Weg des Brennens auf CD und erneuten importierens - auf jedem beliebigen Gerät, das das AAC-Format unterstützt, abspielen. Bis Jahresende soll, so der Plan von Apple, die Hälfte der im iTunes Store verfügbaren Musik als DRM-freie Version angeboten werden. Dazu unsere Umfrage: Ist Ihnen DRM-freie Musik einen Aufpreis von 30 Cents je Song wert? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 11. April 2007

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: 500 Millionen verkaufte iPods? Palm-Handhelds mit Linux. Eine Analystin rechnet mit 500 Millionen verkauften iPods - der Markt sei noch weit von der Sättigung entfernt, so Ingrid Ebeling von JMP Securities. +++ FAZ-Story "Apple: Das Glück des Mac": "Wir haben über drei Jahre lang parallel zum PC ein iBook von Apple benutzt und schnell gelernt, dass das Betriebssystem OS X von Apple stabiler ist als unser Windows." +++ Palm-Handhelds mit Linux - künftige PalmOS-Versionen sollen auf dem Open Source-Betriebssystem basieren, meldet News.com. +++ QuickSnap ist ein neues Screenshot-Tool für Mac OS X - es soll sich durch zahlreiche Einstellungsoptionen auszeichnen, mehrere Formate unterstützen und kostet 14,95 Dollar. +++ Anti-Spam-Lösungen im Test: Die Macworld hat SpamSweep 1.5 und Personal Antispam X4 10.4 getestet. +++ Virtual Programming arbeitet an neuen Mac-Spielen - geplant sind u. a. Europa Universalis III, Championship Manager 2007 und X3: Reunion. +++ Die Macworld beschreibt Einsatzgebiete für alte Macs. (sw)

(18:30 Uhr) Skype 2.6 für Mac OS X mit Exklusiv-Feature. Der Internet-Telefonie-Service Skype hat einen verbesserten Mac-Client angekündigt - mit an Bord ist eine Neuerung, die bislang nur für die Apple-Plattform zur Verfügung steht. So bietet Skype 2.6 für Mac OS X, das sich im öffentlichen Betatest (29,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) befindet, die Funktion "Call Transfer", mit der es möglich ist, Gespräche zu einem anderen Kontakt weiterzuleiten. Neu sind außerdem Stabilitäts- und Qualitätsverbesserungen, eine Erinnerungsfunktion für Geburtstage und andere Aufgaben, Teilnahme an öffentlichen Chats, eine integrierte Updatefunktion, Mehrfrequenzwahltöne für automatische Anrufbeantworter und Nutzung von Skype Prime Premium. Skype 2.6 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. (sw)

(16:30 Uhr) Filme vom MGM im iTunes Store. Apple hat einen weiteren Unterstützer für den digitalen Filmvertrieb über den iTunes Store gewonnen. Seit heute ist auch das Filmstudio MGM mit zahlreichen Titeln im US-iTunes Store vertreten. Dazu zählen beispielsweise "Mad Max", "Dances with Wolves", "Rocky", "The Great Train Robbery", "Ronin" und "The Thomas Crown Affair". Die Zahl der verfügbaren Filme hat sich auf über 500 erhöht. Laut Eddy Cue, Vice President of iTunes bei Apple, wurden bislang mehr als zwei Millionen Filme im iTunes Store erworben. MGM ist nach Walt Disney, Paramount und Lionsgate das vierte bekannte Filmstudio, das im iTunes Store vertreten ist. Im Laufe dieses Jahres will Apple Film- und TV-Serien-Downloads auch in Europa einführen. (sw)

(15:30 Uhr) Web-Browser Opera 9.2 ist fertig. Der Web-Browser Opera ist seit heute in der finalen Version 9.2 (11,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erhältlich. Die wichtigste Neuerung ist ein Feature namens Speed Dial. Bis zu neun Web-Adressen lassen sich mit einer Tastenkombination verknüpfen und dadurch schnell aufrufen. Außerdem werden beim Öffnen eines neuen Browserfensters oder Tabs Miniaturansichten dieser maximal neun Web-Sites angezeigt. Darüber hinaus bietet Opera 9.2 diverse Stabilitäts-, Kompatibilitäts- und Sicherheitsverbesserungen. Die Software ist kostenlos und läuft ab Mac OS X 10.3.9 sowie unter Linux und Windows. (sw)

(14:00 Uhr) Nokia veröffentlicht kostenlose iSync-Plugins. Obwohl das kürzlich erschienene Mac OS X 10.4.9-Update die Handy-Unterstützung verbessert, lassen sich viele Mobiltelefone nach wie vor nicht mit dem Apple-Betriebssystem zur Synchronisation von Kontakten und Terminen verwenden. Abhilfe schaffen iSync-Plugins von Drittanbietern, mal Freeware, mal kostenpflichtig. Einen anderen Weg geht Nokia. Der weltweit führende Handyproduzent bietet seit kurzem eigene Plugins für iSync an, die Kompatibilität zwischen zahlreichen, bisher nicht von Apple unterstützten Nokia-Handys der Serien E und N und Mac OS X 10.4.9 herstellen. Dazu zählen etwa das E50, das E60, das E65, das N70, das N76, das N80, das N95 und N-Gage. Die Nokia-Plugins sind kostenlos. (sw)

(13:30 Uhr) 8-Core-Mac Pro im Test. Barefeats hat das neue Computer-Flaggschiff in Apples Angebot, den mit acht Prozessorkernen ausgerüsteten Mac Pro, einem ersten Test unterzogen. Im Vergleich mit einem Quad-Core-Mac Pro (ebenfalls 3,0 GHz) mit identischer RAM- und Festplattenausstattung schnitt der 8-Core-Mac Pro nur in einigen Tests deutlich besser ab. In Cinebench erzielte er einen um 45 Prozent höheren Benchmarkwert als der Quad-Core-Mac Pro, in Geekbench waren es 56 Prozent. Testaufgaben in Photoshop CS3 und Aperture 1.5 erledigte der Achtkern-Mac jedoch nur marginal schneller als sein mit vier Cores ausgerüsteter kleiner Bruder. Diese liege einerseits an dem zu schwach ausgelegten Speicherbus, wodurch der 8-Core-Mac Pro bei sehr RAM-intensiven Rechenaufgaben gegenüber dem Vierkern-Modell nur geringe Leistungszuwächse biete (Details im diglloyd Blog). Andererseits sei das Handling mehrerer CPU-Kerne in Mac OS X 10.4 "Tiger" alles andere als optimal, so Barefeats. In diesem Punkt verspreche vermutlich Mac OS X 10.5 "Leopard" Abhilfe. (sw)

(13:00 Uhr) Software-Kurzmeldungen: SpamSieve 2.6.1, Export-Plugin für Poser 7.0, Mori 1.6, Synergy 3.1.2. Die Version 2.6.1 von SpamSieve behebt einige Bugs und eine mögliche Absturzursache unter Mac OS X 10.4.9. Die Anti-Spam-Software unterstützt alle gängigen E-Mail-Clients. +++ e frontrier hat ein Plug-in für Poser 7.0 veröffentlicht, das den Export nach Photoshop CS3 Extended ermöglicht. Es ist kostenfrei für Mac OS X und Windows erhältlich. +++ Das digitale Notizbuch Mori liegt nun in der Version 1.6 vor - diese verbessert die Oberfläche und bietet zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten. +++ Synergy 3.1.2b behebt einige Bugs - mit dem Shareware-Tool lässt sich iTunes über drei Menüleisten-Buttons steuern. (sw)

(12:30 Uhr) Comspot Partner Network präsentiert Creative Suite 3. Vom 17. April bis zum 15. Mai ist das Händlernetzwerk Comspot Partner Network mit einer Roadshow zur neuen Creative Suite 3 auf Tour. Das Händlernetzwerk zeigt zusammen mit Apple und Adobe die neuen Features des lange erwarteten Softwarepakets auf aktueller Mac-Hardware. Weitere Themen sind Colormanagement und Fotodrucker von HP. Geplant sind folgende Termine: 17. April (Halle/Saale), 24. April (Kempten/Allgäu), 26. April (Stuttgart), 08. Mai (Bielefeld), 09. Mai (Hamburg) und 15. Mai (Dresden). Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine vorherige Anmeldung wird gebeten. (sw)

(11:30 Uhr) Terminplaner even-t 2.0: Neue Beta. even-u software hat eine fünfte Betaversion des neuen Terminplaners even-t 2.0 ins Netz gestellt. Diese "enthält neben der komplettierten Benutzeroberfläche für Französisch erweiterte Druckfunktionen, Verbesserungen in der allgemeinen Verarbeitungsgeschwindigkeit, weitere Verbesserungen sowie Fehlerkorrekturen", teilte der Entwickler mit. Die Finalversion soll spätestens Ende April auf den Markt kommen. even-t 2.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und ist während der Betatestphase zu Einführungspreisen ab 59,25 Dollar erhältlich (Upgrades ab 44,25 Dollar). Neu in even-t 2.0 sind u. a. eine vereinfachte Bedienung, verbesserte Integration mit Mac OS X, Google Calendar- und Google Map-Anbindung sowie umfangreiche Optionen für Darstellung und Organisation von Terminen. Die Professional-Ausführung bietet weitere Funktionen wie etwa Shared Editing via .Mac oder WebDAV und Druck selbst gestalteter Kalender. (sw)

(11:00 Uhr) Actionspiel Gooball als Universal Binary. Für das Actiongame Gooball ist ein kostenfreies Update erschienen. Neu in der Version 1.0.2 sind nach Angaben von Ambrosia Software Anpassung an Intel-basierte Macs, eine verbesserte Simulation physikalischer Kräfte sowie verschiedene Bug-Fixes und Detailverbesserungen. Gooball kostet 25 Dollar und benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer. Der Spieler muss in Gooball einen Ball durch 3D-Welten mit Dutzenden Levels steuern, Gefahren ausweichen und möglichst viele Punkte sammeln. Eine Demoversion (89,8 MByte, englisch, Universal Binary) ist erhältlich. (sw)