Meldungen vom 11. bis 20. März 2007

Dienstag, 20. März 2007

Die Top-News des Tages

(12:30 Uhr) Apple TV: Auslieferung läuft an. Apple hat mit der Auslieferung der Set-Top-Box Apple TV begonnen. Mehrere MacGadget-Leser erhielten heute vom Online-Store des Unternehmens eine Versandbestätigung für das Gerät. Die ersten Apple TV-Systeme dürften im Laufe der nächsten Tage bei den Bestellern eintreffen. Unterdessen hat Apple die Lieferzeit für die Set-Top-Box in seinem Online-Store geändert. Statt "Mitte März" ist dort nun "versandfertig in drei bis fünf Tagen" (US-Apple Store) bzw. "versandfertig in fünf Tagen" (Apple Store Deutschland) zu lesen. (sw) - Meldung kommentieren -

(08:00 Uhr) Bericht: Apple arbeitet an neuem iMac-Gehäuse. Im Zuge der Umstellung auf Intel-Chips stattete Apple seine Notebooks im vergangenen Jahr mit neuen Gehäusedesigns aus. Beim iMac änderte sich in diesem Punkt nichts - für den Übergang von G5 auf Intel Core Duo wählte der Hersteller den bewährten, im August 2004 erstmals vorgestellten Formfaktor. Wie nun AppleInsider meldet, sind die Tage des aktuellen iMac-Gehäuses angeblich gezählt. Das Nachfolgedesign soll dünner und edler sein als das bisherige. Ob es bereits mit der nächsten iMac-Revision Einzug hält, bleibt abzuwarten. Laut dem Gerüchtemagazin könnten die neu gestalteten iMacs möglicherweise im gleichen Zeitrahmen wie das Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" zur Verfügung stehen. "Leopard" soll im Frühjahr ausgeliefert werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Analysten prognostizieren starken Apple TV-Absatz. Die neue Set-Top-Box Apple TV, die in dieser Woche auf den Markt kommen soll, hat nach Meinung von mehreren Analysten das Zeug zu einem Topseller. Sushil Wagle vom Finanzdienstleister J&W Seligman erwartet für das erste Apple TV-Verkaufsjahr einen Absatz zwischen einer und 1,5 Millionen Geräten. Noch optimistischer sind die Analysten Chris Whitmore von der Deutschen Bank und Gene Munster von Piper Jaffray - beide gehen davon aus, dass Apple bis Jahresende zwei Millionen Apple TV-Systeme absetzen kann. Munster sieht Apple ideal für den Markteintritt in das Set-top-Box-Segment vorbereitet. 90 Millionen verkaufte iPods und rund 110 Millionen aktive iTunes-User seien eine starke Basis für Apple TV. Unterdessen wurde bekannt, dass Apple mit der neuen Version 7.1.5 von QuickTime eine Exportoption für Apple TV eingeführt hat. Besitzer einer QuickTime Pro-Lizenz haben die Möglichkeit, Videos im hoch auflösenden Format für Apple TV zu exportieren (bis zu 1280x720 Pixel). (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 20. März 2007

(19:30 Uhr) Firefox in Version 2.0.0.3 veröffentlicht. Der Open Source-Browser Firefox liegt seit heute in der Version 2.0.0.3 (17,4 MB, deutsch, Universal Binary) vor. Diese beseitigt nach Angaben der Mozilla Foundation eine Schwachstelle und verbessert die Kompatibilität mit Web-Sites. Firefox 2.0.0.3 benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Gegen Jahresende soll die stark verbesserte Version 3.0 der Software erscheinen. Firefox konnte seinen Marktanteil in den vergangenen zweieinhalb Jahren kontinuierlich ausbauen. (sw)

(18:30 Uhr) "Myst Online: Uru Live" jetzt für Intel-Macs erhältlich. GameTap hat eine Mac-Version des Multiplayer-Adventures "Myst Online: Uru Live" herausgebracht. Es benötigt mindestens einen mit 1,83 GHz getakteten Core Duo-Prozessor, 512 MB RAM, eine ATI- oder Nvidia-Grafikkarte und Mac OS X 10.4.8. Für PowerPC-Macs wird "Myst Online: Uru Live" nicht angeboten. Neuer Content und Upgrades sollen künftig gleichzeitig für Mac OS X und Windows erscheinen, so GameTap. Die Hintergrundstory von "Myst Online: Uru Live" baut auf frühere Teile des Abenteuerspiels auf. Die Teilnahme an "Myst Online: Uru Live" kostet monatlich 6,95 Dollar, ein kostenloser Testaccount ist verfügbar. (sw)

(16:00 Uhr) Adobe: Apollo ermöglicht Widget-Entwicklung. Adobe hat eine erste Alphaversion von Apollo veröffentlicht. Mit Apollo lassen sich Widgets - Adobe nennt sie "Rich Internet Applications" - für den Desktop entwickeln. Es handelt sich, wie bereits bei Dashboard- oder Konfabulator-Widgets, um kleine Anwendungen, die mit HTML, CSS, JavaScript/Ajax und Flash erstellt werden. Beispiele sind RSS-Reader, Aktien- und Newsticker, Abfrage-Widgets für Datenbanken oder Webcam-Viewer. In späteren Versionen von Apollo soll es möglich sein, Bilder oder andere Medieninhalte per Drag & Drop in Apollo-Anwendungen zu ziehen. Apollo nutzt das WebKit-Projekt, das die Basis für Apples Browser Safari bildet. Die Runtime-Umgebung, die zur Nutzung der Apollo-Widgets notwendig ist, sowie die Entwicklungsumgebung sind für Mac OS X und Windows kostenlos erhältlich. Das finale Apollo 1.0 wird für die zweite Jahreshälfte erwartet. (sw)

(14:30 Uhr) Software-News: CoMa X 7.9.3, KidsGoGoGo 11.9, Hausverwaltung vX 5.0.7, HoudahSpot 1.4.9. Zahlreiche Optimierungen und Bug-Fixes bietet die Version 7.9.3 von CoMa X, einer Fax-, Anrufbeantworter- und Voiceabruf/Faxabruf-Anwendung. +++ Die Web-Kindersicherung KidsGoGoGo liegt jetzt in der Version 11.9 vor. Neu sind eine aktualisierte Datenbank, verbessertes Filtern von Blogs sowie diverse Sicherheitsverbesserungen. +++ Intex Publishing hat Hausverwaltung vX 5.0, eine Software für das Immobilien-Management, ein weiteres Update spendiert. Die Version 5.0.7 bietet eine optimierte Menüstruktur und ein integriertes Mahnwesen (ab Ausführung "L"). +++ Das Spotlight-basierte Suchtool HoudahSpot beseitigt in der Version 1.4.9 diverse Fehler. (sw)

(12:00 Uhr) Weitere Einzelheiten zur WWDC 2007. Apple hat weitere Details zur Worldwide Developer Conference 2007 (WWDC) bekannt gegeben, die vom 11. bis zum 15. Juni in San Francisco stattfindet. So bietet das Unternehmen nun Beschreibungen zu den mehr als 100 Workshops und Präsentationen an. Diese behandeln nahezu alle Bereiche des Betriebssystems, wobei ein Schwerpunkt auf Mac OS X 10.5 "Leopard" liegt. Tickets für die WWDC 2007 sind weiterhin mit Frühbucherrabatt erhältlich. Die WWDC-Teilnehmer haben Zutritt zu sämtlichen Workshops und Präsentationen. Ob Unternehmenschef Steve Jobs die Entwicklerkonferenz mit einer Keynote eröffnen wird (wie in den Vorjahren), gilt als wahrscheinlich, wurde jedoch bislang noch nicht von Apple bestätigt. Im vergangenen Jahr haben über 4000 Entwickler an der WWDC teilgenommen. (sw)

(11:30 Uhr) "Die Sims: Lebensgeschichten": Deutsche Version geplant. Application Systems Heidelberg hat heute eine deutschsprachige Ausführung des Spiels "Die Sims: Lebensgeschichten" angekündigt. Sie ist ohne Altersbeschränkung freigegeben, kostet 44,95 Euro und soll in Kürze ausgeliefert werden. Das neue Spiel, das auf der populären Simulation "Die Sims" basiert, benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor bzw. einen Intel Core-Chip, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9. Aus der Spielbeschreibung: "Durchspiele alle großen Momente, die die Lebensgeschichte deines Sims für dich bereithält in einer leicht spielbaren, Laptop-freundlichen Version von 'Die Sims' [...]. In einem neuen und mitreißenden Storymodus führst du deine Sims durch einen einzigartigen und unterhaltsamen Handlungsstrang voller romantischer und dramatischer Wirrungen. Ganz nebenbei kannst du Belohnungen freischalten, indem du vorgegebene Ziele erreichst. Im Klassik-Modus erstellst du Sims und bestimmst dann, ob und wie sich ihre Wünsche und Träume in den wichtigsten Momenten des Lebens erfüllen. Es liegt in deinen Händen, wie sich ihre Lebensgeschichten entfalten werden". (sw)

(10:30 Uhr) Galileo kündigt Praxisbuch zu QuarkXPress 7 an. Zum Preis von 29,90 Euro erscheint Ende März im Verlag Galileo Design der neue Titel "QuarkXPress 7 - Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen" (Amazon.de-Partnerlink, versandkostenfreie Lieferung). Auf 330 Seiten beschreibt der Autor Thomas Armbrüster alle Neuerungen von QuarkXPress 7, erklärt den Umstieg von QuarkXPress 4/5/6 und gibt viele Tipps und Tricks für die tägliche Arbeit. "Dieses Praxishandbuch versammelt das ganze Wissen rund um QuarkXPress 7: Es eignet sich zunächst zum Erlernen der Layoutsoftware, denn alle interessanten Themen werden anhand von Praxisbeispielen erklärt: angefangen beim Anlegen von Dokumenten über die Arbeit mit Text, Bildern und Objekten bis hin zur Erläuterung der Druckausgabe und der Erzeugung von PDF-Dateien. Sie erfahren, wie man mit QuarkXPress 7 Tabellen gestaltet, Ebenen einsetzt und die Internet-Werkzeuge verwendet", so der Verlag. (sw)

(10:00 Uhr) IEEE 802.11n für den Mac mini. In puncto WLAN hat der Mac mini gegenüber anderen Macs einen Nachteil: Er bietet keine Unterstützung für den neuen Standard IEEE 802.11n, der höhere Datenübertragungsraten und Reichweiten als 802.11g ermöglicht. Die Aufrüstung des Mac mini mit 802.11n ist machbar, doch dafür muss tief in die Trickkiste gegriffen werden, wie MacBidouille zeigt. Man benötigt die AirPort Extreme-Karte eines Mac Pro und eine zweite WLAN-Antenne, die baugleich mit einer Antenne aus dem MacBook Core 2 Duo ist. Beide Komponenten sind bei autorisierten Apple-Fachhändlern erhältlich. Die Installation ist nichts für ungeübte Anwender. Der Mac mini muss komplett zerlegt werden, was einen Garantieverlust nach sich zieht, außerdem ist für die zweite Antenne kein Platz im Gehäuse, so dass diese nach außen verlegt werden muss. Wer die Prozedur erfolgreich abgeschlossen hat, nennt zwar einen mit 802.11n aufgerüsteten Mac mini sein Eigen, doch dürften Kosten/Aufwand und Nutzen in einem kaum akzeptablen Verhältnis stehen. Laut MacBidouille lassen sich auch MacBook (Pro) Core Duo mit 802.11n nachrüsten. (sw)

(09:30 Uhr) Videokonverter EasyWMV 1.0.2 mit Bug-Fixes. Der Entwickler Patrice Bensoussan hat für sein neues Tool EasyWMV ein Update vorgestellt. EasyWMV konvertiert Videodateien der Formate bzw. Container WMV, ASF, AVI, MP4, MPG, MPEG, MOV und VOB in eine MP4- oder MPG-Datei zur Verwendung mit dem QuickTime-Player oder dem iPod. Das Shareware-Programm (15 Dollar) bietet eine manuelle oder automatische Festlegung der Bitrate (32 bis 320 kbps) sowie H.264-Unterstützung und iTunes-Anbindung und unterstützt die Stapelverarbeitung. Die jetzt verfügbare Version 1.0.2 (3,9 MB, englisch, Universal Binary) behebt diverse Probleme im Zusammenhang mit der Audiokonvertierung und der Benutzeroberfläche. EasyWMV läuft ab Mac OS X 10.2. (sw)

Montag, 19. März 2007

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Musicload spricht sich gegen DRM-Systeme aus. Nach Apple hat auch Musicload die Abschaffung von Kopierschutzsystemen (Digital Rights Management, kurz DRM) beim digitalen Musikvertrieb gefordert. Diese würden "die Nutzung von Musik für den Verbraucher erschweren und verhindern, dass sich der legale Download zum Massenmarkt entwickelt", zitiert heise online aus einem an Medienvertreter verschickten Musicload-Newsletter. Die Experten seien sich einig, dass die von der Musikindustrie bis zum Jahr 2010 angestrebte Steigerung des Online-Umsatzes auf 25 Prozent des Gesamtumsatzes nur mit offenen Standards zu erzielen sei, heißt es in dem Newsletter weiter. Die Front der DRM-Befürworter würde bröckeln, die fehlende Interoperabilität zwischen den einzelnen DRM-Systemen behindere den Wettbewerb und bremse das Wachstum des digitalen Musikvertriebs. Das von T-Online betriebene Kaufportal Musicload zählt den schärfsten Konkurrenten des iTunes Store in Deutschland. Der Apple-Chef Steve Jobs hatte sich Anfang Februar öffentlich für die Abschaffung von Kopierschutzsystemen ausgesprochen. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple TV ab Dienstag erhältlich? Morgen soll es endlich soweit sein. Wie CNNMoney unter Berufung auf Apple-nahe Quellen meldet, soll die Set-Top-Box Apple TV ab Dienstag ausgeliefert werden. Nach Einschätzung von Analysten hat das Unternehmen mehr als 100.000 Vorbestellungen für das Gerät erhalten. Ursprünglich sollte Apple TV bereits im Februar auf den Markt kommen, aus nicht genannten Gründen verschob der Hersteller die Einführung auf März. Gerüchten zufolge verhinderten Probleme mit der Bildschirmdarstellung die pünktliche Einführung von Apple TV. Apple TV empfängt Filme, Foto-Slideshows, Musik und Video-Podcasts per Kabel- oder Funkverbindung vom Computer und spielt diese auf einem angeschlossenen Fernseher ab. Der Preis beträgt 299 Euro. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 19. März 2007

(20:30 Uhr) Apple Retail Store in Rom: Eröffnung am 31. März? (Update) Der erste Apple Retail Store in Kontinentaleuropa wird möglicherweise gegen Monatsende eröffnet. Wie ifoAppleStore meldet, ist das Einkaufszentrum Roma Est, das sich östlich von Rom befindet, vor wenigen Tagen fertig gestellt worden. Es soll am 31. März für die Öffentlichkeit freigegeben werden. Der dortige Apple Retail Store werde wahrscheinlich am gleichen Tag seinen Betrieb aufnehmen, eine Ankündigung des Unternehmens steht allerdings noch aus. Apples Retailkette besteht bislang aus Niederlassungen in den USA, in Kanada, in Großbritannien und in Japan. +++ Nachtrag (20.03.): Apple hat die Eröffnung des Retail Stores im Einkaufszentrum Roma Est am 31. März inzwischen bestätigt. (sw)

(19:30 Uhr) Mellel 2.2 vereinfacht Arbeit mit Zitaten. Die Textverarbeitung Mellel ist heute in der Version 2.2 (12,2 MB, englisch, Universal Binary) erschienen. Sie wurde nach Angaben des Entwicklers RedleX um zahlreiche Funktionen für die Arbeit mit Zitaten ergänzt. Neu sind ferner Textmarkierungen, eine integrierte Hilfefunktion, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, eine erweiterte Rechtschreibprüfung, zusätzliche Optionen für die Textformatierung und etliche Bug-Fixes. Mellel 2.2 ist derzeit nur mit englischsprachiger Oberfläche erhältlich, lokalisierte Versionen sollen innerhalb einer Woche erscheinen. Die ab Mac OS X 10.3 lauffähige Software kostet 49 Dollar, das Update ist für alle Anwender, die Mellel innerhalb der letzten drei Jahre erworben haben, kostenfrei. (sw)

(18:30 Uhr) Rückdatierte Pixar-Aktienoptionen: Steve Jobs entlastet. Auch beim Animationsfilmproduzenten Pixar ist ein Fall von rückdatierten Aktienoptionen entdeckt worden. Dies habe laut Walt Disney eine interne Untersuchung ergeben. Walt Disney hatte Pixar im Januar 2006 übernommen. Der frühere Pixar-CEO Steve Jobs ist jedoch entlastet worden. Der Verwaltungsratsvorsitzende John E. Pepper erklärte laut der dpa, niemand der gegenwärtig mit der Gesellschaft verbunden sei, habe sich eines vorsätzlichen Fehlverhaltens schuldig gemacht. Die strittige Rückdatierung fand vor dem Kauf von Pixar durch Disney statt. Steve Jobs ist seit der Übernahme größter Disney-Einzelaktionär und hat einen Sitz im Verwaltungsrat. (sw)

(17:30 Uhr) SpamSieve 2.6 unterstützt Thunderbird, verbessert Spam-Erkennung. Die Anti-Spam-Software SpamSieve steht seit heute in der Version 2.6 zum Download (3,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. Neu sind beispielsweise Kompatibilität mit dem E-Mail-Client Thunderbird, eine verbesserte Erkennung von Spam- und Phishing-Mails, verbesserte Kompatibilität mit den Developer-Builds von Mac OS X 10.5 "Leopard", ein verbessertes Plug-in für Apple Mail, Performance-Optimierungen sowie erweiterte AppleScript-Unterstützung. Das ab Mac OS X 10.2.8 lauffähige SpamSieve kostet 30 Dollar, das Update von der Version 2.x ist kostenlos. SpamSieve unterstützt alle gängigen Mail-Clients für Mac OS X. (sw)

(16:30 Uhr) Apple erhält erneut Awards für Produktdesign. Vor wenigen Tagen erhielt Apple anlässlich der Cebit 2007 sieben iF Gold Awards für herausragendes Produktdesign, nun gab es die nächste Ehrung für den IT-Pionier. Apple ist mehrfacher Gewinner der diesjährigen red dot design awards. Für die red dot design awards 2007 wurden insgesamt 2548 Produkte eingereicht, 623 erhielten die begehrte Auszeichnung, darunter der iPod nano, das MacBook und iPod Hi-Fi. Der iPod shuffle wurde als eines von 43 Produkten für "wegweisendes Design und besondere Innovation" mit einem "red dot: best of the best"-Award prämiert. "Sowohl die Anzahl der eingereichten Produkte als auch ihr Qualitätsstandard waren in diesem Jahr herausragend", kommentiert Professor Dr. Peter Zec, Initiator des red dot design award und Präsident des internationalen Designverbandes Icsid, den diesjährigen Wettbewerb. Die preisgekrönten Produkte werden in der Sonderausstellung "Design on stage - winners red dot award: product design 2007" vom 26. Juni bis zum 23. Juli 2007 im Essener red dot design museum auf dem Weltkulturerbe Zeche Zollverein gezeigt. (sw)

(14:30 Uhr) iTunes 7.1.1 verbessert Kompatibilität mit Windows Vista. Am Freitag veröffentlichte Apple die Version 7.1.1 von iTunes, die auf dem Mac Stabilitätsverbesserungen und Bug-Fixes mit sich bringt. Doch auch Nutzer des Betriebssystems Windows Vista profitieren laut Apple vom neuesten Release der Jukebox-Software. Demnach soll die Windows-Ausgabe von iTunes 7.1.1 zahlreiche Probleme im Zusammenhang mit Vista beseitigen. Einige Bugs würden allerdings noch bestehen. Man arbeite zusammen mit Microsoft an der Problembehebung, so Apple. iTunes 7.0.2/7.1 ließen sich nur mit etlichen Einschränkungen unter Vista verwenden. (sw)

(13:30 Uhr) Podcast-Produktionsumgebung Übercaster erscheint Anfang April. Die Podcast-Produktionsumgebung Übercaster kommt am 04. April in der ersten Finalversion auf den Markt. Dies gab der Entwickler E.R.S "Pleasant software for the people" heute bekannt, gleichzeitig wurde ein erster Release Candidate des Programms veröffentlicht. Dieser bietet eine verbesserte Audio-Engine und beseitigt zahlreiche Bugs. Übercaster kann bis zum 04. April für 69 Dollar vorbestellt werden, danach steigt der Preis auf 79,95 Dollar. Die Software soll sich durch eine einfache zu bedienende Oberfläche auszeichnen und Features für Vorbereitung, Aufnahme, Schneiden und Veröffentlichen von Podcasts zur Verfügung stellen. (sw)

(13:00 Uhr) CADintosh in neuer Version. Die 2D-CAD-Software CADintosh liegt seit dem Wochenende in der Version 5.5.3 (23,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind eine Funktion zum Entfernen von Textstilen beim Öffnen von Dateien, verbesserte Kompatibilität mit Mac OS X 10.5 "Leopard", optionale Darstellung der Werkzeugleiste in einer Zeile oder Spalte sowie zahlreiche Fehlerkorrekturen. CADintosh kostet 30 Euro (Update von Version 5.x: kostenlos) und ist sowohl für Mac OS 8.6/9.x als auch Mac OS X erhältlich. CADintosh bietet u. a. beliebig viele Unterfenster zur Darstellung und Bearbeitung von Ausschnitten, einen Autofang-Modus für beschleunigtes Zeichnen, acht Linienbreiten, -farben und -stifte, eine Linienbreite von 0,0 bis 99,99 Millimeter, verschiedene Zeichenwerkzeuge, Im- und Exportfilter für DXF, HPGL, IGES und PICT, sechs Linientypen und 1024 Layer. (sw)

(13:00 Uhr) FoxTrot Personal Search 1.5 veröffentlicht. CTM Development hat die Suchsoftware FoxTrot Personal Search in der Version 1.5 (5,2 MB, englisch, Universal Binary) auf den Markt gebracht. Als Neuerungen nennt der Entwickler u. a. eine überarbeitete Benutzeroberfläche, zusätzliche Suchoptionen, verbesserte Unterstützung für PowerMail, eine erweiterte Hilfefunktion sowie zusätzliche Befehle im Dienste-Menü. Das ab Mac OS X 10.4.8 lauffähige FoxTrot Personal Search 1.5 kostet 29 Euro (Update gratis). Im Gegensatz zu Spotlight zeigt FoxTrot Personal Search bei der Durchsuchung von Dateiinhalten nicht nur eine Trefferliste an, sondern präsentiert eine Vorschau des Dokuments, in dem der gesuchte Begriff farblich hervorgehoben dargestellt wird. Außerdem stellt das Tool eine Vielzahl an Suchoptionen zur Verfügung. Per Kategorien-Auswahl und einen Relevanzregler lässt sich die Zahl der Treffer einengen. (sw)

(12:30 Uhr) Neue Beta von "Missing Sync for BlackBerry". Mark/Space hat eine zweite Betaversion (9,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von "Missing Sync for BlackBerry" ins Netz gestellt. Neu sind das Synchronisieren von Kontaktbildern, Stabilitäts- und Kompatibilitätsverbesserungen, verbesserte Yojimbo-Unterstützung sowie viele Bug-Fixes. "Missing Sync for BlackBerry" ermöglicht den Datenabgleich zwischen BlackBerry-Handhelds/Smartphones (ab Version 4.0 des BlackBerry-Betriebssystems) und dem Mac. Das ab Mac OS X 10.4.8 lauffähige Programm synchronisiert Mac OS X-Adressbuch, iCal, iTunes und iPhoto mit den entsprechenden Anwendungen auf dem BlackBerry. Alternativ lassen sich auch andere Mac-Programme, die die Synchronisationsengine von Mac OS X nutzen, verwenden, wie z. B. Entourage 2004, SOHO Organizer oder Yojimbo. Das finale Produkt soll gegen Quartalsende zum Preis von 39,95 Dollar auf den Markt kommen. (sw)

Freitag, 16. März 2007

Die Top-News des Tages

(19:30 Uhr) iTunes 7.1.1 verbessert Stabilität, behebt Fehler. Für Apples Jukebox-Software iTunes ist heute ein weiteres Update erschienen. Die Version 7.1.1 verbessert nach Angaben des Unternehmens die Stabilität von iTunes und behebt diverse kleinere Kompatibilitätsprobleme. iTunes 7.1.1 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und steht unter dieser URL sowie via Software-Aktualisierung zum Download bereit. Die Windows-Version findet sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(18:00 Uhr) Apple veröffentlicht iPod Reset Utility 1.0. Für den iPod shuffle der ersten und zweiten Generation ist ab sofort das iPod Reset Utility 1.0 verfügbar. Es versetzt den iPod shuffle in den Auslieferungszustand und installiert gleichzeitig die aktuelle Software: Version 1.1.5 für den 1G iPod shuffle und Version 1.0.2 für den 2G iPod shuffle. Laut Apple hilft das iPod Reset Utility bei verschiedenen Problemen, etwa wenn der iPod shuffle nicht mehr von iTunes erkannt wird oder keine Musik abspielt. Das iPod Reset Utility wird für Mac OS X und Windows angeboten. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) Umfrage: Mit welchem System begann für Sie der Einstieg in die Computerwelt? Vor rund 30 Jahren begann der Siegeszug des Computers in private Haushalte und Unternehmen. Heute ist er aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Egal ob für die Informationsbeschaffung, für die Erledigung der Arbeit, für die Kommunikation oder für die Unterhaltung - ohne Computer geht praktisch nichts mehr. In den letzten Jahrzehnten kamen und verschwanden zahllose Computersysteme – nur die wenigsten schafften es zu weltweiter Bekanntheit. Unsere neue Umfrage zielt auf die persönliche Computergeschichte unserer Leser ab: Mit welchem System begann für Sie der Einstieg in die Computerwelt? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 16. März 2007

(18:30 Uhr) Mac OS X 10.4.9 unterstützt zusätzliche Handys. Apple hat mit dem in dieser Woche veröffentlichten Mac OS X 10.4.9-Update die Unterstützung für Handys erweitert. Die Synchronisation von Kontakten, Terminen und Aufgaben via iSync ist nun auch mit den folgenden Mobiltelefonen möglich: Motorola K1, K1m, V3m und L2; Samsung D600 und D900; Nokia N80, E61, E62, N71, N72, N73, N91, N93, 6102, 6103 und 6131; Sony Ericsson K610i, K790i, K800i und K525a. Eine Liste sämtlicher von iSync unterstützten Geräte findet sich hier. Populäre Handys wie etwa das Nokia 6233, Nokia N95 oder Sony Ericsson W880i fehlen allerdings nach wie vor. Abhilfe schaffen beispielsweise die iSync phone plugins von nova media oder die Sony Ericsson Phone Plugins for iSync von Julian Wright. (sw)

(17:30 Uhr) Update für Small Office-Lösung DW-Shop 6.1. DeltaworX hat ein neues Update für DW-Shop 6.1, eine Büroverwaltungssoftware für Kleinunternehmer, Dienstleister und Freiberufler, veröffentlicht. "Die neue Version 6.1 Dv2a verbessert den Umgang mit verschiedenen MwSt.-Sätzen, korrigiert Probleme beim E-Mail-Versand und setzt einige oft geäußerte Kundenanregungen um", teilte der Entwickler heute mit. Für User von DW-Shop 6.x ist der Umstieg auf die neue Version kostenfrei. Zum Funktionsumfang von DW-Shop 6.1 gehören eine Adressverwaltung, eine Auftragsbearbeitung mit kompletter Faktura sowie eine Termin-, Projekt- und Dokumentenverwaltung. Die ab Mac OS 8.6, Mac OS X 10.1.5 bzw. Windows 98 lauffähige Software kostet 69 Euro (quelloffene Unlimited-Ausführung: 298 Euro). Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(17:00 Uhr) O'Reilly-Verlag: Buch "iPod + iTunes" in 2. Auflage erschienen. Der Verlag O'Reilly liefert seit kurzem die zweite Auflage des Buchs "iPod + iTunes" (29,90 Euro; versandkostenfreie Lieferung; Amazon.de-Partnerlink) aus. Auf 700 Seiten gehen die Autoren Charlotte Stanek und Gerald Erdmann auf nahezu alle Aspekte von Apples populärem Audioplayer sowie der iTunes-Software ein. Zu den behandelten Themen gehören u. a. iPod mit Mac, Linux und Windows synchronisieren, Akku-Tipps, iPod-Problembehebung, iPod-Hacks, weitere Einsatzgebiete des iPod, Überblick über Kompressionsformate, Musik- und Videoverwaltung sowie Musikexport mit iTunes, Funktionen des iTunes Store, Übertragung analoger Musik auf den Computer, Konvertierung von Videos für iTunes und iPod und Erweiterungen für iTunes. Die neue Auflage berücksichtigt alle neuen iPod-Modelle sowie iTunes 7. Auf der Umschlagsseite gibt "iPod + iTunes" einen Überblick über die iTunes 7-Tastaturkürzel, eine Übersichtskarte zeigt, auf welcher Seite Informationen zu einzelnen Teilen der iTunes-Oberfläche zu finden sind. (sw)

(16:30 Uhr) Sound Studio 3.5 unterstützt Apple Lossless. Sound Studio, eine Software zur Audioaufnahme und -bearbeitung, ist in der Version 3.5 erschienen. Zu den Neuerungen zählen nach Angaben des Entwicklers Freeverse u. a. Unterstützung für die Audioformate Apple Lossless, ADTS AAC, NeXT/Sun Audio sowie Ogg Vorbis, ein Editor für ID3 und iTunes-Metadaten, verbesserte AppleScript-Unterstützung sowie zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige Programm kostet 79,95 Dollar, das Update von Version 3.0.x ist gratis. Sound Studio ermöglicht eine Sample-genaue Bearbeitung von Soundfiles und bietet diverse Tools und Effekte, wie z. B. Markers, Time Ruler, Equalizer, Delays, Dual Waveform View und Pitch adjustment. Unterstützt werden alle gängigen Soundformate sowie Audio Unit-Plugins. Die Audioaufnahme erfolgt mit 24 Bit/96 kHz in Mono oder Stereo. (sw)

(16:00 Uhr) Art Text 1.2 mit zusätzlichen Vorlagen und Oberflächen. Die ab Mac OS X 10.4 lauffähige Software Art Text dient zur Erstellung von Schriftzügen, Logos, Icons und Bannern. Dazu stehen diverse Werkzeuge zur Verfügung, darunter mehr als 50 vorbereitete Stile, Schattierungen, Effekte, Materialoberflächen, Verformungen und viele Vorlagen. Die jetzt verfügbare Version 1.2 (8,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) wurde um 36 zusätzliche Stil-Vorlagen, 19 zusätzliche Materialoberflächen, 70 zusätzliche Icons und LinkBack-Unterstützung. Darüber hinaus gab es Verbesserungen bei Export und Bearbeitungstools. Eine Einzelplatzlizenz von Art Text 1.2 kostet 29,95 Dollar. <(sw)

(15:30 Uhr) Rex: Kompakte Fernbedienung mit Front Row-Unterstützung. SiK hat mit Rex eine Front Row-kompatible Infrarot-Fernbedienung mit sechs Knöpfen auf den Markt gebracht. Die Besonderheit: Sie kann im ExpressCard/34-Erweiterungsteckplatz des MacBook Pro untergebracht werden, wodurch sie sich ideal für den mobilen Einsatz eignet. Rex ist mit allen Apple-Produkten, die im Jahr 2005 oder später vorgestellt wurden und über einen Infrarot-Empfänger verfügen, kompatibel - darunter Apple TV und das iPod Universal Dock. Der Preis beträgt 25,95 Dollar. (sw)

Donnerstag, 15. März 2007

Die Top-News des Tages

(09:00 Uhr) EU-Verbraucherschutzkommissarin: Keine Maßnahmen gegen Apple. Die EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva hat ihre kritische Äußerung zum geschlossenen iPod/iTunes-System relativiert. Sie habe lediglich eine Debatte anstoßen wollen, rechtliche Schritte gegen Apple seien nicht geplant. "Ich würde hier wirklich gerne eine Diskussion in Gang bringen. Darüber, was für die Entwicklung dieses Marktes am besten ist, und wie man mehr Konsumenten dazu bringen kann, diese wirklich wichtige und moderne Form des Musikgenusses zu erleben", sagte sie laut musikwoche.de. Gegenüber dem Magazin Focus hatte Kuneva vor einigen Tagen erklärt: "Finden Sie es in Ordnung, dass eine CD auf allen CD-Playern läuft, ein iTunes-Song aber nur auf einem iPod? Ich nicht. So etwas muss sich ändern." Kuneva wolle in dieser Angelegenheit künftig mit der Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes zusammenarbeiten. Deren Ressort habe laut musikwoche.de bislang keine Gründe gefunden, um Ermittlungen gegen Apple einzuleiten. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. März 2007

(17:00 Uhr) Cebit 2007: Sieben iF Gold Awards für Apple. Auf der Cebit 2007 ist Apple zwar nicht vertreten, bei der Vergabe der diesjährigen iF Product Design Awards sind die Produkte des Mac- und iPod-Herstellers jedoch allgegenwärtig. 50 Produkte wurden zur Cebit 2007 mit dem iF Gold Award für herausragendes Produktdesign ausgezeichnet - sieben davon gingen an Apple. In der Kategorie "Consumer Electronics/Telekommunikation" erhielt Apple die begehrte Auszeichnung für iPod, iPod nano, iPod Hi-Fi, iPod Radio Remote und iPod Leather Case, in der Kategorie "Computer" für MacBook sowie MacBook Pro. Zum MacBook Pro schreibt die Jury: "Es ist fast ein Genuss, das Gerät in die Hand zu nehmen, er hat eine unglaublich hohe, taktile Qualität. Es gibt nicht ein einziges Detail, über das man sich ärgern müsste. Das perfekte Produkt." (sw)

(15:00 Uhr) Bericht: Illustrator CS3 kurz vor Fertigstellung. Adobe steht offenbar kurz vor dem Abschluss der Entwicklungsarbeiten an der neuen Creative Suite 3. Wie Think Secret meldet, hat Illustrator CS3 in dieser Woche die abschließende Entwicklungsphase erreicht. Adobe will die lange erwartete Creative Suite 3 am 27. März offiziell vorstellen und Features, Preise und Verfügbarkeit bekannt geben. Bis Ende April dürfte die Entwicklung von Illustrator CS3 - und wahrscheinlich auch der anderen Creative Suite 3-Anwendungen - abgeschlossen sein, schreibt das Gerüchteportal unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Als Neuerungen für Illustrator CS3 sind Anpassung an Intel-basierte Macs, Performance-Optimierungen, verbesserte Flash-Integration und ein neues Farbmanagementool im Gespräch. (sw)

(12:00 Uhr) Details zu Mac OS X 10.4.9. Apples neuestes Betriebssystemupdate bringt einige für den User wichtige, aber nicht dokumentierte Änderungen mit sich. So reagiert die Auswurftaste für das optische Laufwerk ab Mac OS X 10.4.9 nur noch nach längerem Drücken. Damit wird verhindert, dass eine CD oder DVD durch versehentliches Drücken der Taste ausgeworfen bzw. die Schublade des DVD-Brenners geöffnet wird. Eine gute Nachricht gibt es für Besitzer eines Mac Pro mit Nvidia GeForce 7300GT-Grafikkarte. Das Mac OS X 10.4.9-Update schaltet auf dieser Konfiguration das Drehen des Bildschirminhalts frei. Bestimmte USB-Webcams werden von Mac OS X 10.4.9 unterstützt. Mehrere Anwender berichten, dass diverse Logitech-Webcams von iChat erkannt werden. (sw)

(11:00 Uhr) Startschuss für Cebit 2007. Die Cebit 2007 in Hannover ist seit heute für Besucher geöffnet. Bis zum 21. März zeigen mehr als 6000 Unternehmen die neuesten Trends aus der Computer- und Telekommunikationstechnik sowie der Unterhaltungselektronik. Schwerpunkte der Cebit 2007 sind u. a. Fernsehen via Internet und Handy, Voice over IP, mobiles Internet und Digital Living. Die Veranstalter der Cebit 2007 rechnen mit rund 430.000 Besuchern. Die Ausstellungsfläche ist gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent auf knapp 280.000 Quadratmeter geschrumpft. Apple ist wie in den Vorjahren nicht auf der Cebit vertreten. (sw)

(10:30 Uhr) Apple: Notebook-Absatz brummt. Die Nachfrage nach Mac-Notebooks ist offenbar ungebrochen stark. Laut neuesten Zahlen der Marktforschungsfirma NPD Group erreichte Apple im Januar beim Notebook-Absatz in den USA einen Marktanteil von 10,1 Prozent. Die Marktforscher berücksichtigten nach eigenen Angaben nur Verkäufe des Retailsegments. Im vergangenen Quartal konnte Apple fast eine Million Notebooks absetzen. Für das Frühjahr erwarten Experten verbesserte MacBook- und MacBook Pro-Modelle. Apples Stellung bei Audioplayern ist weiter dominant. Im Januar lag Apples Marktanteil in den USA bei 72,7 Prozent - den zweiten Platz belegt SanDisk mit 8,9 Prozent. (sw)

(10:00 Uhr) iSale 4.0.2 veröffentlicht. Der eBay-Verkaufsmanager iSale ist in der detailverbesserten Version 4.0.2 (54,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Laut dem Hersteller werden Auktionen nun zuverlässiger an eBay übermittelt, daneben wurden das Plug-in für Delicious Library und die Handhabung von Texten verbessert. Die Flickr- und Amazon-Anbindung musste laut equinux dagegen aus rechtlichen Gründen entfernt werden. iSale 4.0.2 beseitigt außerdem einige Bugs. Mit der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Software lassen sich eBay-Auktionen erstellen, uploaden und verwalten. (sw)

(09:30 Uhr) Adium X 1.0.2 im Betatest. Die nächste Version des beliebten Internet Messengers Adium X steht in den Startlöchern. Zu den Neuerungen von Adium X 1.0.2, das sich seit wenigen Tagen im Betatest befindet, zählen u. a. Stabilitätsverbesserungen, verbesserter Import von Accounts des eingestellten Instant Messengers Fire und schnelleres Öffnen der Gesprächshistorie inklusive einer beschleunigten Suchfunktion. Das finale Adium X 1.0.2 wird für die nahe Zukunft erwartet. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Open Source-Programm ist für Textchats ausgelegt und unterstützt alle gängigen Instant Messenger-Netzwerke. (sw)

(08:30 Uhr) Update für Toast 8.0 Titanium. Roxio hat ein Update für die neue CD/DVD/Blu-ray-Brennsoftware Toast 8.0 Titanium veröffentlicht. Die Version 8.0.1 soll die Stabilität verbessern und zahlreiche Fehler beheben, u. a. im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, der Erstellung von Audio-CDs. Darüber hinaus installiert das Update die Version 6.4 des DivX-Encoders. Toast 8.0.1 Titanium kostet 99,95 Euro und benötigt mindestens einen G4- bzw. einen Intel Core-Prozessor sowie Mac OS X 10.4.8 oder neuer. (sw)

(08:00 Uhr) Dateiserver CrushFTP verbessert. Der Java-basierte Fileserver CrushFTP ist seit heute in der Version 4.1 (5,3 MB, englisch, Universal Binary) erhältlich. Zu den Neuerungen gehören eine Suchfunktion für das Web-Interface, verbesserter Upload via WebDAV, verbesserte Unterstützung für LDAP-Server, Performance-Optimierungen, verbesserter SFTP-Unterstützung, ein verbesserter Updatemechanismus sowie diverse Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige CrushFTP 4.1 ist zu Preisen ab 30 Dollar erhältlich (Update von Version 4.0.x: kostenfrei) und unterstützt FTP-, SFTP-, WebDAV-, FTP via SSL- und HTTP(S)-Verbindungen. (sw)

Mittwoch, 14. März 2007

Die Top-News des Tages

(02:00 Uhr) Apple veröffentlicht Mac OS X 10.4.9 und weitere Updates. Apple hat ein weiteres Update für Mac OS X 10.4 "Tiger" herausgebracht. Mac OS X 10.4.9 steht für PowerPC- und Intel-Macs über die Software-Aktualisierung zum Download bereit und bietet Dutzende Bug-Fixes und Verbesserungen, u. a. im Zusammenhang mit .Mac, Bluetooth, iChat (Unterstützung für USB-Webcams), iCal, iSync (Unterstützung für zusätzliche Handys), Aperture, Drucken, Netzwerk, Modem, Rosetta, OpenGL, Classic, DVD Player und X11. Auch zahlreiche Sicherheitslücken wurden geschlossen, darunter solche, die im Rahmen des "Month of Apple Bugs" gemeldet wurden. Für Aperture verspricht Apple zum Beispiel Unterstützung für zusätzliche RAW-Formate, außerdem gab es Verbesserungen bei Export und Bildbearbeitung. .Mac soll dank des Updates schneller und zuverlässiger arbeiten. Ältere "Tiger"-Installationen lassen sich mit dem "Mac OS X Update 10.4.9 Combo" (PowerPC --- Intel) auf den neuesten Stand bringen. Mac OS X Server 10.4.9 (PowerPC --- Intel) bietet sämtliche Änderungen von Mac OS X 10.4.9 plus Bug-Fixes in Server-spezifischen Bereichen. Auch Mac OS X Server 10.4.9 gibt es als Combo-Ausführung (PowerPC --- Intel).

Ebenfalls neu von Apple: iPhoto 6.0.6. Die neue Version behebt Probleme im Zusammenhang mit EXIF-Daten und Photocasting. Das Security Update 2007-003 ist ausschließlich für Mac OS X 10.3.9 und Mac OS X Server 10.3.9 erhältlich. Es beseitigt Schwachstellen in den Komponenten ColorSync, CoreGraphics, Crash Reporter, cups, Directory Services, DiskImages Framework, Flash Player Plug-in Foundation, gnutar, OpenSSH, Print Center, QuickDraw, servermgrd und sudo. Details hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. März 2007

(14:00 Uhr) Synthesizers PRO-53 an Intel-Macs angepasst. Der auf Musiksoftware spezialisierte Entwickler Native Instruments hat eine weitere Anwendung in nativer Form für Intel-basierte Macs herausgebracht. Für registrierte User des Synthesizers PRO-53 steht ab sofort ein kostenloses Update auf die Version 3.0.3 zum Download bereit. "Die neue Version ist nun auch im Universal Binary-Format verfügbar, so dass nun auch Benutzer von Intel-basierten Macintosh-Computern das volle Potential dieser originalgetreuen Emulation des Analog-Klassikers nutzen können", so Native Instruments. PRO-53 läuft unter Mac OS X und Windows, die Software ist eine originalgetreue Nachbildung des gleichnamigen Analog-Synthesizers der 80er Jahre. (sw)

(13:30 Uhr) Nur noch heute: Sechs Mac-Bücher zu gewinnen. Gemeinsam mit dem Verlag Mandl & Schwarz verlost MacGadget je zwei Exemplare der folgenden Bücher: "iMovie HD und iDVD 06 - Videofilmen auf dem Mac" (240 Seiten), "iPhoto 06 - Digitale Fotografie und Apple" (192 Seiten) sowie "iTunes 7 und iPod - Musik, Hörbuch, Spiele, Podcast" (240 Seiten). Alle drei Bücher bieten eine unterhaltsam aufbereitete Einführung in die Welt von iLife und iPod - durchgehend vierfarbig, mit vielen Praxisbeispielen sowie Tipps und Tricks. Die Verlosung endet heute um Mitternacht! Nähere Informationen finden Sie in unserem Interview mit dem Autor Daniel Mandl. Zum Interview... (Verlosung beendet) (sw)

(13:00 Uhr) iSync phone plugins 4.0 unterstützen USB-Verbindungen. Wenige Stunden nach der Freigabe von Mac OS X 10.4.9 durch Apple hat die Firma nova media reagiert und eine angepasste Version der iSync phone plugins vorgestellt. Die Version 4.0 wurde an Mac OS X 10.4.9 und iSync 2.4 angepasst und unterstützt für viele Handys nun auch Verbindungen per USB-Datenkabel. Die iSync phone plugins sind eine Sammlung von Handydefinitionen. Sie ermöglichen die Verwendung von mehr als 60 Mobiltelefonen, die von Apple nicht unterstützt werden, mit Mac OS X 10.4.7 oder neuer zur Synchronisation von Kontakten und Terminen. Die phone plugins sind für 11,54 Euro zu haben. Wer innerhalb der letzten zwölf Monate eine Lizenz der Software erworben hat, erhält ein kostenfreies Update. (sw)

(12:30 Uhr) CRM-Software Daylite verbessert. Marketcircle hat die CRM-Lösung (CRM = Customer Relationship Management) Daylite in der Version 3.2.2 auf den Markt gebracht. Neu sind eine aktualisierte Datenbankengine (OpenBase 10.0.5), zusätzliche Menüpunkte und Shortcuts im Kalender, ein verbesserter Report Designer sowie weitere Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Die Software besteht aus einem Kontaktmanagement, einem Kalender, Aufgabenlisten, einer Projektverwaltung und bietet Funktionen für die Verkaufsunterstützung. Daylite 3.2.2 kostet 149 Euro, liegt als Universal Binary vor und benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor und Mac OS X 10.3.9. Eine Demoversion steht zum Download (26,4 MB, englisch) bereit. Das Update von Daylite 3.x ist gratis. (sw)

(12:00 Uhr) FontBook 4.5 als Universal Binary veröffentlicht. Lemke Software hat heute die Version 4.5 (10,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von FontBook vorgelegt. Zu den Neuerungen zählen Anpassung an Intel-basierte Macs, optionale Protokollierung, Unterstützung für Multi 1x8 Rev 2 und optionales Abschalten des hierarchischen Zeichensatzmenüs. Mit FontBook können sich Anwender einen schnellen Überblick über ihre Schriftensammlung verschaffen. "Lassen Sie sich von FontBook nicht installierte Zeichensätze am Bildschirm in verschiedenen Layouts anzeigen. Drucken Sie Referenz-Seiten für ausgewählte Schriften zur Beurteilung von Schriftbild, Größen und Anmutung. Oder finden Sie die Tastaturkürzel für wenig benutzte Sonderzeichen", so der Entwickler. Das ab Mac OS X 10.4.4 lauffähige FontBook 4.5 kostet zehn Euro, das Update von Version 4.x ist gratis. (sw)

Dienstag, 13. März 2007

Die Top-News des Tages

(01:00 Uhr) Hinweis auf 8 Core-Mac Pro im Apple Store. Gerüchte über verbesserte Mac Pro-Modelle mit bis zu acht Prozessorkernen halten sich seit Monaten hartnäckig. Ein Versehen in Apples Online-Store hat diesen Spekulationen nun neuen Auftrieb gegeben. Wie AppleInsider und MacRumors - jeweils mit Screenshots - melden, gab der Apple Store UK nach Eingabe von "Mac Pro" in die Suchfunktion kurzzeitig einen Hinweis auf die nächste Mac Pro-Generation aus. "Now quad-core or 8-core processing power. Configure yours today", war in der Trefferliste zu lesen. Apple hat umgehend auf die Presseberichte reagiert. Um 01:00 MEZ waren sowohl der Apple Store UK als auch der Apple Store Deutschland offline. Möglicherweise wird Apple die neuen Mac Pro-Systeme bereits am heutigen Dienstag - an diesem Wochentag nimmt das Unternehmen traditionell gern Produktankündigungen vor - einführen. Nach Meinung von Analysten wird die Creative Suite 3, die am 27. März offiziell vorgestellt und wenige Wochen danach ausgeliefert werden soll, den Absatz professioneller Macs wie Mac Pro oder MacBook Pro deutlich ankurbeln. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Neue Umfrage: Mit welchem System begann für Sie der Einstieg in die Computerwelt? Vor rund 30 Jahren begann der Siegeszug des Computers in private Haushalte und Unternehmen. Heute ist er aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Egal ob für die Informationsbeschaffung, für die Erledigung der Arbeit, für die Kommunikation oder für die Unterhaltung - ohne Computer geht praktisch nichts mehr. In den letzten Jahrzehnten kamen und verschwanden zahllose Computersysteme – nur die wenigsten schafften es zu weltweiter Bekanntheit. Unsere neue Umfrage zielt auf die persönliche Computergeschichte unserer Leser ab: Mit welchem System begann für Sie der Einstieg in die Computerwelt?

Die vorherige Umfrage zum Thema "Sind Sie mit der Qualität von Apple-Hardware zufrieden?" wurde mit 2246 abgegebenen Stimmen beendet. Für "Ja" stimmten 61,8 Prozent, auf "Nein" entfielen 15,4 Prozent. Mit "Geht so" votierten 22,8 Prozent der Leser. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 13. März 2007

(19:00 Uhr) Quark XPert Tools Pro für QuarkXPress 7.0 bald kostenlos. Quark will die XPert Tools Pro für die DTP-Software QuarkXPress 7.0 ab dem 02. April kostenlos zum Download anbieten. Es handelt sich dabei um eine Sammlung zahlreicher XTensions, die die Arbeit mit QuarkXPress erleichtern sollen. Sie waren früher unter dem Namen Quark ALAP XPert Tools Pro bekannt und wurden nun an QuarkXPress 7.0 angepasst. "Dank solcher Funktionen wie XPert Find/Change (Suchen/Ersetzen), welche ermöglichen, nicht nur Text, sondern ganze Dokumente in Sekunden zu modifizieren, können Designer mit Quark XPert Tools Pro signifikant Zeit sparen. XPert Item Styles - Stilvorlagen für Objekte - erlauben es dem Benutzer, via Drag and Drop Design-Vorlagen auf Objekte anzuwenden. Dies beschleunigt den Aufbau von Seiten, und auch bei nachträglicher Änderung bleibt das Design stets konsistent. Und XPert Pilot ersetzt die kleinen Miniaturen durch eine große, grafisch ansprechende Projektübersicht", so Quark. Eine Übersicht über die in XPert Tools Pro enthaltenen Xtensions findet sich hier. (sw)

(18:30 Uhr) Macworld Expo 2007 mit Besucheranstieg. Das steigende Interesse an Mac und iPods belegen nicht nur Apples Verkaufszahlen - auch die Fachmesse Macworld Expo 2007, die Mitte Januar in San Francisco stattfand, ist ein Indiz dafür. 45.572 Besucher habe man gezählt, 19 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, teilte der Messeveranstalter IDG World Expo mit. Knapp 400 Firmen zeigten Produkte rund um Mac und iPod. Für die Macworld Expo 2008 (14. bis 18. Januar in San Francisco) plant der Veranstalter ein noch größeres Event mit neuen Attraktionen. (sw)

(17:00 Uhr) Spanning Sync 1.0 ist fertig. Das neue Tool Spanning Sync liegt ab sofort in der ersten Finalversion (1,9 MB, englisch, Universal Binary) vor. Die unter Mac OS X 10.4.8 lauffähige Software synchronisiert Kalender zwischen iCal und Google Calendar. Spanning Sync bietet eine Zwei-Wege-Datenübertragung. Änderungen in Google Calendar werden nach iCal übertragen und umgekehrt. Die Synchronisierung lässt sich entweder manuell oder nach wählbaren Intervallen durchführen. Weitere Features: Datenabgleich zwischen iCal-Kalendern mehrerer Macs und Google Calendar sowie Synchronisierung von Google Calendar mit Mobilgeräten. Das Programm kostet 65 Dollar, eine auf ein Jahr befristete Lizenz ist für 25 Dollar zu haben. (sw)

(14:30 Uhr) Apple Design Awards 2007: Herausragende Mac-Software gesucht. Vom 11. bis zum 15. Juni findet in San Francisco die World Wide Developer Conference 2007 statt. Auch in diesem Jahr wird Apple auf seiner Entwicklerkonferenz besonders überzeugende Mac OS X-Software auszeichnen. Für den Wettbewerb Apple Design Awards 2007 nimmt der Mac- und iPod-Hersteller ab sofort Anmeldungen entgegen. Entwickler können ihre Programme für folgende Kategorien anmelden: "Best Mac OS X Leopard Application", "Best Mac OS X User Experience", "Best Mac OS X Developer Tool", "Best Mac OS X Game", "Best Mac OS X Scientific Computing Solution", "Best Mac OS X Dashboard Widget" und "Best Student Application". Anmeldeschluss ist der 23. April. Der Gewinner jeder Kategorie erhält zwei MacBook Pro-Notebooks (15 Zoll), zwei 30 Zoll-Cinema Displays, eine Premier-Mitgliedschaft in der Apple Developer Connection sowie ein Ticket für die WWDC 2007. Der Gewinner der Kategorie "Best Student Product" wird mit einem 15 Zoll-MacBook Pro, einem 23 Zoll-Cinema Display, einer Studenten-Mitgliedschaft in der Apple Developer Connection und einem WWDC-Ticket ausgezeichnet. (sw)

(13:30 Uhr) iPhone-Riesenplakat am New Yorker Apple Retail Store. Apple verstärkt die Werbeaktivitäten für das iPhone. Erst vor kurzem war - anlässlich der diesjährigen Oscar-Verleihung - der iPhone-Werbespot "Hello" im US-Fernsehen zu sehen. Gestern hat das Unternehmen - wenn auch nur vorübergehend - eine Seite des Glaswürfels des Retail Stores in der New Yorker Fifth Avenue mit einem riesigen iPhone-Plakat bedeckt. Es trägt den Schriftzug "Introducing iPhone. Apple reinvents the phone". Aus bisher nicht bekannten Gründen wurde das Plakat kurze Zeit später wieder entfernt. Das iPhone soll im Juni in den USA und im vierten Quartal in Europa auf den Markt kommen. (sw)

(13:00 Uhr) Bericht: Bald neues Update für Aperture. Apple will in Kürze ein weiteres Update für die professionelle Fotosoftware Aperture bereitstellen. Dies berichtet AppleInsider unter Berufung auf den Apple Senior Product Manager Joe Schorr. Die neue Aperture-Version soll um Unterstützung für die RAW-Formate zusätzlicher Digitalkameras ergänzt werden, darunter die Modelle Pentax K10D, K100D, and K110D, Nikon D40, Leica Digilux 3, Panasonic Lumx DMC-L1 und Samsung GX-1L. Das kostenfreie Update soll in Kürze veröffentlicht werden. (sw)

(12:30 Uhr) EasyWMV: Konverter für Videoformate. Der Entwickler Patrice Bensoussan, bekannt durch die Software EasyWMA (Audiokonverter), hat mit EasyWMV ein neues Tool vorgestellt. EasyWMV konvertiert Videodateien der Formate bzw. Container WMV, ASF, AVI, MP4, MPG, MPEG, MOV und VOB in eine MP4- oder MPG-Datei. Das Shareware-Programm (15 Dollar) bietet eine manuelle oder automatische Festlegung der Bitrate (32 bis 320 kbps) sowie H.264-Unterstützung und iTunes-Anbindung und unterstützt die Stapelverarbeitung. EasyWMV läuft ab Mac OS X 10.2. Eine Demoversion steht zum Download (3,9 MB, englisch, Universal Binary) bereit. (sw)

(12:00 Uhr) Unternehmenssoftware Firma vX verbessert. Intex Publishing hat die Version 5.0.8 der Business-Software Firma vX angekündigt. Als Neuerungen nennt der Hersteller u. a. eine optimierte Menüstruktur, eine flexiblere Seriennummern-Generierung, erweitertes Autofill und verbesserte Querverweislisten. Das Update von Firma vX 5.0.x ist kostenfrei. Firma vX 5.0 ist eine integrierte Unternehmenslösung bestehend aus Warenwirtschaft, Kontaktmanagement, Finanzbuchhaltung, Webshop und Statistik. Firma vX 5.0 ist in den unterschiedlich leistungsstarken Ausführungen S, M, L, XL, XXL und XXXL zu Preisen ab 79 Euro erhältlich. (sw)

Montag, 12. März 2007

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) EU-Verbraucherschutzkommissarin kritisiert Apple. Mit deutlichen Worten hat die EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva das geschlossene iPod/iTunes-System kritisiert. "Finden Sie es in Ordnung, dass eine CD auf allen CD-Playern läuft, ein iTunes-Song aber nur auf einem iPod? Ich nicht. So etwas muss sich ändern", sagte Kuneva in einem Interview mit dem Magazin Focus. Sie unterstreicht außerdem das Potenzial von mehr Verbrauchschutz für den europäischen Binnenmarkt. In den USA würde der Konsum 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmachen, in der EU aber nur 58 Prozent. "Möglicherweise gibt es also ein zusätzliches Konsumpotenzial von über tausend Milliarden Euro", so Kuneva weiter. Am 13. März soll eine europaweite Verbraucherschutzstrategie vorgestellt werden, die die Rechte der Konsumenten stärken soll. Apple steht seit Sommer 2006 im Kreuzfeuer der Kritik von europäischen Verbraucherschutzverbänden. Hauptvorwurf: Fehlende Interoperabilität von im iTunes Store gekauften Songs mit anderen Abspielgeräten als dem iPod. Anfang Februar sprach sich Apple-Chef Steve Jobs öffentlich für eine Abschaffung von Kopierschutzsystemen aus. (sw) - Meldung kommentieren -

(17:00 Uhr) Apple TV: Auslieferung in dieser Woche? (Update) Die Markteinführung der neuen Set-Top-Box Apple TV steht unmittelbar bevor. Wie Cnet meldet, könnte die Auslieferung noch in dieser Woche beginnen. Ende Februar erklärte Apple, dass das Gerät erst Mitte März und damit später als geplant in den Handel komme. Eine Begründung nannte das Unternehmen nicht, einige Experten spekulierten damals über Verzögerungen bei der FCC-Zulassung. Alle Geräte, die für Funkübertragungen ausgelegt sind, müssen durch die US-Behörde FCC zertifiziert werden. Apple TV empfängt Filme, Foto-Slideshows, Musik und Video-Podcasts per Kabel- oder Funkverbindung vom Computer und spielt diese auf einem angeschlossenen Fernseher ab. Der Preis beträgt 299 Euro. +++ Nachtrag (19:00 Uhr): Laut AppleInsider sollen Probleme bei der Grafikdarstellung für die verschobene Apple TV-Einführung verantwortlich sein. Diese seien nun behoben. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) ThinkEquity erhöht Umsatz- und Gewinnerwartung für Apple (2. Update). Der Finanzdienstleister ThinkEquity hat sich heute positiv zu Apples mittelfristigen Zukunftsaussichten geäußert. Aufgrund mehrerer Faktoren habe das Unternehmen beste Wachstumschancen, erklärte der ThinkEquity-Analyst Jonathan Hoopes. Das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" und die Creative Suite 3 werden nach Ansicht von Hoopes den Mac-Absatz spürbar ankurbeln, auch das iPhone verspricht ein großer Erfolg zu werden. Hinzu kommen Apples starke Retailpräsenz, die hochgradig erfolgreiche iPod/iTunes-Kombination und die populäre "Get a Mac"-Werbekampagne, so der Analyst. ThinkEquity erhöhte die Gewinn- und Umsatzprognose für das laufende Apple-Geschäftsjahr von 23,6 auf 24,4 Milliarden Dollar beim Umsatz und von 3,06 auf 3,24 Dollar je Aktie beim Gewinn. Damit würde Apple gegenüber dem Vorjahr um 43 Prozent beim Gewinn und um 26,3 Prozent beim Umsatz wachsen. +++ Nachtrag (17:15 Uhr): Die Anleger reagieren positiv auf die Einschätzungen von ThinkEquity - die Apple-Aktie kratzt am New Yorker Technologieindex Nasdaq Composite an der 90 Dollar-Marke. +++ Nachtrag (23:00 Uhr): AAPL beendete den heutigen Handelstag mit einem Kurs von 89,87 Dollar (plus 1,90 Dollar oder 2,16 Prozent). (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 12. März 2007

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Combo-Laufwerk für Blu-ray und HD-DVD, H.264-Chip in künftigen Macs? Inside Mac Games hat einen ersten Blick auf "Star Wars: Empire at War" geworfen - das Echtzeitstrategiespiel soll im März erscheinen. +++ Elgato hat das Lizenzabkommen mit Miglia beendet - eine Begründung wurde nicht genannt. Miglia darf seine TV-Tuner ab sofort nicht mehr mit der EyeTV-Software von Elgato verkaufen. +++ Hitachi-LG Data Storage hat ein Combo-Laufwerk für Blu-ray und HD-DVD vorgestellt - es kann Blu-ray-Medien sowie CDs und DVDs beschreiben und lesen und auch HD-DVDs lesen. +++ Die Computerworld hält Apple TV für eine bedeutendere Produkteinführung als das iPhone. +++ MacDrive 7 ist verfügbar - mit der Software haben Windows-User Schreib- und Lesezugriff auf HFS+ Laufwerke. +++ H.264-Decoder-Chip in künftigen Macs? Dies will der bekannte Kolumnist Robert Cringley aus namentlich nicht genannten Quellen erfahren haben. Ein solcher Chip würde Video-Konvertierungen drastisch beschleunigen. (sw)

(18:00 Uhr) "Rollercoaster Tycoon 3: Soaked" wird ausgeliefert. Aspyr Media liefert seit heute "Soaked", eine Erweiterung für die Wirtschaftssimulation Rollercoaster Tycoon 3, in Nordamerika aus. In Rollercoaster Tycoon 3 hat der Spieler die Aufgabe, einen Vergnügungspark nach seinen Vorstellungen zu entwerfen, zu bauen, zu betreiben und zu erweitern. Mit allem was dazugehört: Shops, Achterbahnen, Wegen, Geldautomaten und andere Fahrgeschäfte. "Soaked" erweitert das Spiel um die Möglichkeit, Erlebnisbäder und Wasser-Attraktiven zu errichten. Das Addon kostet 20 Dollar und benötigt neben der Vollversion des Spiels mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4- oder G5-Prozessor, 256 MB RAM, eine Radeon 9000- oder GeForce FX5200-Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.4.8. (sw)

(16:30 Uhr) Mac-Software für Sony Ericsson-Handys. MacMedia hat das Tool PhoneAgent heute in der Version 1.4.1 (17,9 MB, englisch, Universal Binary) vorgelegt. Mit PhoneAgent lassen sich Kontakte, Kalendereinträge, Aufgaben, Grafiken, Sounds und WAP-Bookmarks zwischen Sony Ericsson-Mobiltelefonen und Mac OS X via Bluetooth-Verbindung austauschen. Zum weiteren Funktionsumfang zählen das Erzeugen von MMS-Mitteilungen, das Versenden von SMS-Nachrichten, das Bearbeiten von Kontakten, das Ändern von Betreiberlogos, ein Themes-Editor und Ergänzen/Hinzufügen von Notizen auf dem Handy. Die neue Version 1.4.1 wurde um Unterstützung für das Sony Ericsson W880i ergänzt. PhoneAgent, das eine Vielzahl an Sony Ericsson-Handys unterstützt, kostet 29,95 Euro und setzt MacOS X 10.3.9 oder neuer voraus. Wer das Programm nach dem 01. April 2006 erworben hat, erhält ein Gratis-Update. (sw)

(15:30 Uhr) CrossOver 6.0.1 verbessert Stabilität, behebt Fehler. CodeWeavers hat ein erstes Update für die neue Virtualisierungssoftware CrossOver 6.0 veröffentlicht. Die Version 6.0.1 bietet nach Herstellerangaben diverse Stabilitätsverbesserungen und beseitigt zahlreiche Fehler, u. a. im Zusammenhang mit Office/Outlook 2003, der Druckfunktion und der Software-Installation. Außerdem wurde die Rendering-Performance optimiert. Mit CrossOver 6.0 lässt sich Windows-Software auf Intel-Macs nutzen. Im Gegensatz zu Boot Camp, VMware oder Parallels Desktop benötigt CrossOver jedoch keine Lizenz des Windows-Betriebssystems. CrossOver nutzt die als Open Source vorliegende Windows-API-Implementierung Wine und ist mit mehr als 2000 Programmen kompatibel. Eine Einzelplatzlizenz ist für 59,95 Dollar zu haben. (sw)

(15:00 Uhr) FotoMagico 2.0 mit zahlreichen Verbesserungen. Boinx Software bietet seit dem Wochenende die finale Version 2.0 (20,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) der Slideshow-Software FotoMagico 2.0 an. Zu den Neuerungen zählen ein neues Oberflächendesign mit einer Toolbar für raschen Zugriff auf häufig benutzte Funktionen, das Erzeugen selbst lauffähiger (standalone) Slideshows, Export von Slideshows als Bildschirmschoner, Wasserzeichen, Spotlight-Anbindung und eine beschleunigte Thumbnail-Darstellung. FotoMagico 2.0 Express ist für 49, die Pro-Version für 129 Dollar zu haben. Letztere ist mit weiteren Features wie Aperture-Anbindung und verbessertem Export ausgestattet. Der Umstieg von FotoMagico 1.x auf FotoMagico 2.0 Express ist kostenfrei, das Upgrade von FotoMagico 1.x auf FotoMagico 2.0 schlägt mit 30 Dollar zu Buche. (sw)

(14:30 Uhr) Helios: Backuptool Xtar läuft native auf Intel-Macs. Helios hat das kostenlose Backuptool Xtar an Intel-basierte Macs angepasst. "Xtar sichert jede HFS-Datei als Doppeldatei im Standard 'tar'-Format. Unicode-Dateinamen und die gesamten Metadaten inklusive Erzeugungs- und Änderungsdatum bleiben erhalten. Während des Entpackens mit Xtar auf einem HFS-Volume werden Finder- und Ressourceinformationen in eine gültige HFS-Datei geschrieben. Dabei bleiben alle Mac OS X spezifischen Metainformationen erhalten, so dass insbesondere auch Volumes nach dem Entpacken bootfähig sind", so der Hersteller. Xtar eignet sich zum Klonen von Mac OS X-Systempartitionen, in Helios-Serverinstallationen gewährleistet das Tool die zuverlässige Datenmigration von Mac OS X-Systemen zu Helios-Volumes und umgekehrt. Bei Verwendung des kommerziellen Backuptools htar bleiben Mac-Metadaten auch beim Entpacken von Dateien auf Helios-Volumes unter Windows erhalten. (sw)

(13:30 Uhr) "Die Sims: Lebensgeschichten": Mac-Version fast fertig. Noch im März soll die Mac-Version von "Die Sims: Lebensgeschichten" erscheinen. Dies gab Aspyr Media bekannt. Das neue Spiel, das auf der populären Simulation "Die Sims" basiert, benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor bzw. einen Intel Core-Chip, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM (Radeon 9000 bzw. Geforce FX 5200 oder besser), ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.9. "Durchspiele alle großen Momente, die die Lebensgeschichte deines Sims für dich bereithält in einer leicht spielbaren, Laptop-freundlichen Version von 'Die Sims' [...]. In einem neuen und mitreißenden Storymodus führst du deine Sims durch einen einzigartigen und unterhaltsamen Handlungsstrang voller romantischer und dramatischer Wirrungen. Ganz nebenbei kannst du Belohnungen freischalten, indem du vorgegebene Ziele erreichst. Im Klassik-Modus erstellst du Sims und bestimmst dann, ob und wie sich ihre Wünsche und Träume in den wichtigsten Momenten des Lebens erfüllen. Es liegt in deinen Händen, wie sich ihre Lebensgeschichten entfalten werden", so die Spielbeschreibung. (sw)

(13:00 Uhr) Editor für kreative Autoren: Ulysses 1.5. Die Blue Technologies Group hat Ulysses - ein speziell für Schriftsteller und kreative Autoren entwickelter Texteditor - in der Version 1.5 vorgestellt. Neu sind beispielsweise ein verbesserter Fullscreenmodus, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, verbesserter Export, ein neuer Editor mit Inline Style Formats, eine globale Suchen/Ersetzen-Funktion, Projektnotizen, zusätzliche Einstellungsoptionen und viele weitere Neuerungen. Die Software benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und kostet 79,99 Euro (Update von Ulysses 1.x: kostenlos). Die Anwendung bietet weder Formatierungsfunktionen noch Strukturvorgaben, sondern beschränkt sich nach Angaben des Entwicklers rein auf das inhaltliche Bearbeiten beliebig langer Textdokumente. Alle zu einem Projekt gehörenden Dokumente können mit Notizen und Sortierkriterien versehen, geordnet und durchsucht werden. (sw)