Nachrichten-Archiv


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Datum

Textverarbeitung Nisus Writer Pro ist fertig

04. Juli 2007 17:30 Uhr - sw

Die neue Textverarbeitung Nisus Writer Pro liegt seit heute in der ersten Finalversion vor. Sie kostet 79 Dollar, wer Nisus Writer Express besitzt, kann für 45 Dollar ein Upgrade erwerben. Gegenüber Nisus Writer Express, das weiter für 45 Dollar zu haben ist, bietet die Pro-Ausführung zusätzliche Funktionen, wie z. B. Inhaltsverzeichnisse, Zeilennummerierung, Indexierung, eine verbesserte Suchen- und Ersetzen-Funktion, eine erweiterte Makrosprache, Import von Word- und WordPerfect-Dokumenten sowie Zeilenumbruch für Bilder, Glossare und Bookmarks. Verbesserungen gibt es in Bereichen wie Benutzeroberfläche, Vollbildmodus, LinkBack-Unterstützung, RTF-Unterstützung und Textbearbeitung. Nisus Writer Pro benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9, eine Demoversion steht zum Download (103,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit.

Universal bestätigt neue iTunes-Regelung

04. Juli 2007 16:30 Uhr - sw

Ein Bericht der New York Times, wonach die Universal Music Group die Zusammenarbeit mit dem iTunes Store auf eine neue Grundlage stellt, hat sich bestätigt. Man habe sich dazu entschlossen, die langfristige Vereinbarung mit Apple nicht zu verlängern, erklärte das weltgrößte Musiklabel gegenüber der Macworld UK. Stattdessen werde man die eigene Musik ohne festgeschriebene Laufzeit im iTunes Store anbieten, so wie man dies auch mit anderen Retail-Partnern praktiziere, so Universal. Das Musikunternehmen hat damit die Möglichkeit, den Vertrieb über den iTunes Store sofort einseitig zu beenden. Insider vermuten, dass das Musikunternehmen mit dieser Entscheidung den Druck auf Apple erhöhen wolle. So fordert die Musikindustrie schon seit einiger Zeit von Apple, ein gestaffeltes Preismodell im iTunes Store einzuführen.

iPhone-Aktivierung geknackt

04. Juli 2007 15:30 Uhr - sw

Einem Programmierer ist es erstmals gelungen, das iPhone ohne iTunes zu aktivieren. Jon Lech Johansen, der es in den letzten Jahren mehrmals mit diversen Hacks in die Schlagzeilen schaffte, hat den Mechanismus in der Apple-Software genau untersucht und eine alternative Aktivierungsmöglichkeit gefunden. Mit dem Phone Activation Server (benötigt Windows mit .NET 2.0) lässt sich das iPhone ohne iTunes aktivieren und ohne Abschluss eines AT&T-Vertrags nutzen. Die Telefonfunktionen stehen dann zwar nicht zur Verfügung, sowohl die Musik- und Videowiedergabe als auch Synchronisation und WLAN würden laut Johansen aber problemlos funktionieren. Bleibt die Frage, ob es überhaupt eine Zielgruppe für diesen Hack gibt - denn wer investiert mehrere Hundert Dollar für ein Handy, um letztlich auf dessen Kernfunktionalität zu verzichten?

Wartungsupdate für Tables

04. Juli 2007 15:00 Uhr - sw

Die Tabellenkalkulation Tables ist heute in der Version 1.3.3 (5,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Diese korrigiert etliche Probleme, u. a. im Zusammenhang mit Diagrammen, Prozentwerten in Formeln, der integrierten Hilfe, der Rechtschreibprüfung und der Benutzeroberfläche. Daneben wurde die Performance beim XML-Handlung verbessert. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Tables 1.3.2 kostet 39 Euro. Die Software bietet mehr als 120 mathematische Funktionen, verschiedene Diagrammtypen und Statistiken sowie Export im Excel-Format. Das Update von Version 1.x ist kostenlos.

Apple-Aktie schließt auf Rekordniveau

04. Juli 2007 14:00 Uhr - sw

Die Apple-Aktie hat am Dienstag am Technologieindex Nasdaq Composite um fast sechs Dollar zugelegt. Hintergrund ist ein Bericht der Marktforschungsfirma iSuppli, wonach Apple mit dem iPhone angeblich eine Bruttogewinnspanne (Herstellungs- und Materialkosten) von mehr als 50 Prozent erziele. AAPL beendete den gestrigen Handel mit einem Kurs von 127,17 Dollar (plus 4,87 Prozent oder 5,91 Dollar) - der höchste Schlusskurs in der Geschichte des Unternehmens.

Entwicklerrichtlinien für iPhone veröffentlicht

04. Juli 2007 13:00 Uhr - sw

Entwickler haben die Möglichkeit, Web-basierte Anwendungen für das iPhone zu schreiben, die genauso gut in die Oberfläche integriert sind wie die vorinstallierten Programme – so lautet das Versprechen Apples. Um die Softwareentwicklung für das neue Handy zu vereinfachen hat der Hersteller nun Richtlinien veröffentlicht. Die Dokumentation umfasst eine Einführung in das iPhone-Bedienungskonzept, ein Überblick über die unterstützten Web-Standards, die Anbindung an Mail, Safari und Google Maps, Tips für Lesbarkeit und Layout der Anwendung und die Verwendung von Audio- und Videoinhalten. Bislang existieren nur sehr wenige iPhone-Anwendungen, die mangels Dokumentation nach dem Trial & Error-Prinzip erstellt wurden.

VMware Fusion: Release Candidate erschienen

04. Juli 2007 12:00 Uhr - sw

Die Entwicklungsarbeiten an der neuen Virtualisierungssoftware Fusion stehen kurz vor dem Abschluss. VMware hat heute einen Release Candidate von Fusion 1.0 veröffentlicht, der nach Herstellerangaben in puncto Funktionsumfang vollständig ist. Neu sind verbesserte Performance bei der Nutzung von Boot Camp-Partitionen, Unterstützung für systemweite Mac-Tastaturbefehle, erweiterte Kompatibilität mit Mac OS X 10.5, 3D-Unterstützung für den GMA 950-Grafikchip, Drag & Drop von Finder-Dateien in Windows-Anwendungen, Funktionen zur Optimierung der RAM-Auslastung und verbesserte Nutzung von Windows ohne Windows-Desktop. Fusion 1.0 soll spätestens Ende August auf den Markt kommen und kann für 39,99 Dollar vorbestellt werden. Die Lösung ermöglicht die gleichzeitige Nutzung von Mac OS X und Windows bzw. anderen x86-basierten Betriebssystemen auf Intel-Macs.

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