Apple: Neue SSD-Konfigurationsoptionen für den iMac

Apple hat dem iMac neue SSD-Konfigurationsoptionen spendiert. Alle iMac-Modelle lassen sich ab sofort optional mit einer 256-GB- oder einer 512-GB-SSD bestellen. Zuvor bot Apple nur für die 27-Zoll-iMacs eine SSD-Option (768 GB) an.

Neue SSD-Optionen für den iMac

Neue SSD-Konfigurationsoptionen für den iMac.
Bild: apple.com.



Für die 256-GB-SSD verlangt Apple einen Aufpreis von 300 Euro. Der Aufpreis für die 512-GB-SSD beträgt 600 Euro. Die 768-GB-SSD bleibt weiterhin den 27-Zoll-iMacs vorbehalten.

Die aktuelle iMac-Generation wurde im Oktober vorgestellt. Die Auslieferung begann allerdings erst Ende November (21,5-Zoll-Modelle) bzw. Mitte Dezember (27-Zoll-Modelle) (27-Zoll-Modelle). In den ersten Monaten nach dem Verkaufsstart waren die neuen iMacs nur schlecht verfügbar – bis in den März hinein gab es mehrwöchige Lieferzeiten. Mitte April räumte Apple-Chef Tim Cook vor diesem Hintergrund ein, dass es besser gewesen wäre, die neuen iMacs erst Anfang 2013 anzukündigen (MacGadget berichtete).

Kommentare

Völlig überteuert

Wie immer bei RAM oder SSD Optionen bei Apple: Viel zu teuer!

Eine 256er SSD bekommt man im Handel für etwa 150 Euro, eine 500er für etwa 300 Euro.

Leider ist der iMac nur recht schwer zu zerlegen

Daher gestaltet sich der nachträgliche Einbau einer SSD eher als schwierig.

Und aus diesem Grund werden etliche User wohl die SSD-Option von Apple in Anspruch nehmen...

Das sage ich meinem Italiener auch ...

DualCore schrieb:
Wie immer bei RAM oder SSD Optionen bei Apple: Viel zu teuer!

Eine 256er SSD bekommt man im Handel für etwa 150 Euro, eine 500er für etwa 300 Euro.

Wenn ich dessen Pizza-Preise sehe sage ich ihm auch: Viel zu teuer!
Ich gehe lieber zu Feinkost-Aldi, da bezahle ich fürne Tasse voll Mehl, eine Tomate, eine Scheibe Käse, eine halbe Scheibe Schinken und etwas Gewürze insgesamt nur ca. einen Eurofünfzig.
Bei seinen Getränkepreisen siehts noch schlimmer aus ...

Bei Apple, und dessen Macs, ist das selber machen, etwa einen Hackintosh, schon schwieriger, die Ersparnis im Verhältnis zum Aufwand gering.
Jährlich klicke ich mal, nur aus Interesse und als ehemaliger SelberPCZusammenschrauber, die Komponenten zusammen.
Sehr guter 27" Monitor, Maus, Lüfter, Kabel, gute Lautsprecher, und den ganzen großen Rest, komme ich auf etwa 2/3 eines iMac-Preises.

Früher, als mein Hobby noch PC-Zusammenschrauben war, und das Erfolgserlebnis wenn die Kiste mehrere Tage fehlerfrei lief wie 5 Richtige im Lotto war, habe ich trotzdem kein Geld gespart: es gab immer etwas neues, was zu verbessern, Grund zum Geld in die Kiste stecken, und wenns nur Kabel waren die nicht 1/2 Meter zu lang waren und den Kühlluftstrom behinderten.
Also, günstiger ist ein PC über mehrere Jahre gerechnet nicht. Wer glaubt, da kann ich bei Bedarf fix mal und günstig die Graka aufrüsten oder den Prozessor z. B., der hat schlicht keine Ahnung. Das Netzteil zu schwach, der Sockel wird alle zwei Jahre von Intel gewechselt, die Lüfter werden Laut, eigentlich hat man eine ewige Baustelle und Geldgrab - das Windows ist es sowieso.

Nach meinem Wechsel zu Macs habe ich dann auch sehr schnell in Apple investiert, für ca. 62 € habe ich Aktien gekauft. Durch diese Rendite könnte ich mir quasi kostenfrei jedes neue Apple Gerät kaufen, wobei man für das alten 1 Jahr Gerät IMO immer noch 2/3 vom Neupreis kriegt.

Fazit:
Z. Z. hat die Apple-Aktie Einstiegsniveau, 800 € ist das Kursziel für Ende 2014. Dann kann man sich auch ne SSD-Option für 300 € ohne zeitintensives Rumnörgeln leisten.

Preis ist okay....

... ausnahmsweise. Normalerweise verbauen sie ja keine Schrott SSDs, im Gegensatz zu den Festplatten.