Meldungen vom 01. bis 10. Juni 2005

Freitag, 10. Juni 2005

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Finaler Build von Mac OS X 10.4.2? Apple hat für Entwickler einen weiteren Build (8C29) von Mac OS X 10.4.2 bereitgestellt. In den Seed Notes listet Apple keine bekannten Fehler auf, so dass 8C29 schon in Kürze - eventuell an diesem Wochenende - als Update für "Tiger" in der Software-Aktualisierung auftauchen könnten. In 8C29 wurden weitere Fehler entfernt, unter anderem im Zusammenhang mit AirPort und Internet-Sharing, daneben wurde der iChat-Programmstart beschleunigt. Wie MacGadget bereits berichtete, enthält Mac OS X 10.4.2 über 80 Bug-Fixes in vielen Bereichen des Betriebssystems und einige kleinere Verbesserungen. (sw) - Meldung kommentieren -

(09:30 Uhr) Erste Intel-Macs mit Pentium M-Nachfolger? Spätestens ab Mitte 2006 sollen die ersten mit Intel-Chips bestückten Macs auf den Markt kommen, kündigte Apple-CEO Steve Jobs zur Überraschung der IT-Welt am Montag auf der WWDC 2005 an. Mittlerweile ist klar: Apple wird nicht etwa auf bestehende Prozessoren wie den Pentium 4, sondern auf neue, noch in der Entwicklung befindliche Intel-CPUs mit deutlich besseren Leistungswerten - gerade auch für Notebooks, einer der Beweggründe Apples für den Switch auf Intel - zurückgreifen. Ein Vorteil gegenüber der IBM- und Motorola-Vergangenheit: Bei Intel gibt es eine klare CPU-Roadmap, die Kunden - gerade im Unternehmensbereich - eine gewisse Sicherheit gibt. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Weiterentwicklung des Pentium M. Der Pentium M basiert auf der x86-Architektur des Pentium 4 und ist bei wesentlich niedriger Taktfrequenz fast genau so schnell wie ein P4 mit 3,6 oder 3,8 GHz - jedoch bei einem deutlich niedrigeren Stromverbrauch. Apple wird nach Ansicht von Experten voraussichtlich den Dual Core-Nachfolger des Pentium M mit dem Codenamen "Yonah" ab 2006 für PowerBooks, iBooks und Mac mini verwenden. "Yonah" soll eine deutlich höhere Performance als der aktuelle Pentium M bieten und im 65 Nanometer-Verfahren gefertig werden. Im iMac könnte ab Mitte 2006 "Sossaman", ein für Desktop-Systeme geeignetes Derivat von "Yonah", zum Einsatz kommen. (sw) - Meldung kommentieren -

(09:15 Uhr) Tri-BACKUP und Tri-CATALOG für MacGadget-Leser mehr als 20 % günstiger! Zusammen mit SoftDes, Distributor für Produkte des Software-Entwicklers Tri-EDRE, bietet MacGadget allen Leserinnen und Lesern die Programme TRI-BACKUP und Tri-CATALOG (beide mit Mac OS X 10.4 "Tiger" kompatibel!) zu attraktiven Sonderkonditionen an. Die Backupsoftware Tri-BACKUP gibt es anstelle von 89 für 69, die Katalogisierungssoftware Tri-CATALOG für 119 anstelle von 149 Euro. Wer beide Anwendungen erwirbt, spart zusätzlich: Der Bundle-Preis liegt bei 179 Euro. Beide Anwendungen verfügen über eine deutschsprachige Oberfläche und Anleitung. Für weitere Infos (mit Bestellungmöglichkeit) hier klicken... (sw) - Meldung kommentieren -

(09:00 Uhr) Umfrage: Macs ab 2006 mit Intel-Chips. Was halten Sie davon? Auf der WWDC 2005 in San Francisco kündigte Apple überraschend den Wechsel auf Intel-Prozessoren an. Als Begründung nannte CEO Steve Jobs die nur langsam fortschreitende Weiterentwicklung des G5-Chips bei IBM. So sei es IBM noch immer nicht gelungen, einen G5-Chip mit 3,0 GHz zu liefern, gleiches gelte für eine stromsparende Notebook-Version. Dagegen würde Intel eine attraktive Prozessor-Roadmap für die nächsten Jahre bieten, erklärte Jobs. Stimmen Sie ab! (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10. Juni 2005

(17:30 Uhr) WWDC 2005: Gewinner der Apple Design Awards stehen fest. Keine WWDC ohne Auszeichnungen für herausragende Software-Produkte. Apple hat auch in diesem Jahr wieder die Design Awards vergeben. Die Gewinner sind: Transmit (Best Mac OS X Tiger Technology Adoption), Delicious Library (Best Mac OS X User Experience), ComicLife (Best Product New to Mac OS X), World of Warcraft (Best Mac OS X Entertainment Product), OsiriX (Best Use of Open Source), Quicksilver InfiniBand Software (Best Mac OS X Scientific Computing Solution) und GraphClick (Best Mac OS X Student Product). (sw)

(17:00 Uhr) Apple: 3 weitere Retail Stores in UK. Apple will in diesem Jahr 3 weitere Retail Stores in Großbritannien eröffnen. Wie aus Stellenangeboten dieser Web-Seite hervorgeht, sucht Apple Mac Geniuses, Mac Specialists und Inventory Specialists in Kent, Manchester und Sheffield. Die Filiale in Kent soll im Juli, die beideren anderen voraussichtlich im Herbst ihren Betrieb aufnehmen. Apple betreibt in UK derzeit 2 Stores: in London und in Birmingham. (sw)

(16:30 Uhr) Musikproduktionsumgebung Reaktor 5.0 jetzt erhältlich. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 499 Euro ist ab sofort die Version 5.0 der Musikproduktionsumgebung Reaktor verfügbar. Diese bietet laut Native Instruments umfassende Neuerungen. So soll die in den vergangenen drei Jahren entwickelte Core-Technologie weit reichende Möglichkeiten für das Design von Synthesizern und Effekten bieten und Zugriff auf grundlegende Signalverarbeitungs-Strukturen zur Konstruktion von Custom-Modulen mit beliebigen Oszillatoren, Filtern, EQs und Delays ermöglichen. Neu sind darüber hinaus eine komplett überarbeitete Oberfläche, erweiterte Möglichkeiten beim Panel-Design, mehr als 20 zusätzliche Synthesizer, Drum Machines, Sampler, Sequenzer und Effekte sowie eine umfangreiche Bibliothek mit Instrumenten und Presets. Das Upgrade von Reaktor 4.x schlägt mit 149 Euro zu Buche. Auch User von Reaktor Session erhalten Reaktor 5.0 im Rahmen einer bis zum 31. August befristeten Sonderaktion für 149 Euro. Käufer von Komplete 2, die das Bundle nach dem 06. April erwerben, erhalten das Upgrade kostenlos, ebenso Besitzer von Komplete Care 2005. Reaktor 5.0 läuft ab Mac OS X 10.2.6 und unter Windows XP. (sw)

(16:00 Uhr) Skype: Mac-Client verbessert. Der Mac-Client für den Internet-Telefonie-Service Skype liegt seit heute in der Version 1.0.0.39 (7,6 MByte, englisch) vor. Neu sind zusätzliche Features für Konferenzschaltungen, eine verfeinerte GUI und einige Bug-Fixes. Außerdem können nun Abonnenten des Voicemail-Dienstes jedem Skype-User Sprachnachrichten hinterlassen. Zum Funktionsumfang der auch für Linux und Windows erhältlichen Software gehören ein Kontaktmanagement, ein globales Kontaktverzeichnis, der (kostenpflichtige) Aufbau von Verbindungen ins Festnetz, eine Voicemailbox, das Empfangen von Anrufen aus dem Festnetz, das Aufzeichnen von Anrufen in Abwesenheit, das Verschlüsseln der Gespräche, Instant Messaging, Konferenzschaltungen und Unterstützung für Firewalls, Proxies und Router. (sw)

(11:00 Uhr) Apple + Intel = Entthronung Microsofts? Apples Partnerschaft mit Intel sei "nichts anderes als ein Versuch, Microsoft zu entthronen", schreibt IT-Experte Robert Cringley in seiner Analyse zu Apples Ankündigung, ab 2006 Intel-Chips in neuen Macs zu verwenden. Seine Begründung ist durchaus stichhaltig: Apple ging es nicht allein darum, den Prozessor zu wechseln - hier wäre der Umstieg auf Cell sinnvoller -, es gehe um etwas ganz anderes, das Big Business. Intel würde Microsoft "hassen", das Verhältnis zwischen beide Unternehmen hätte in den vergangenen Jahren gelitten, weil Microsoft AMD gegen Intel in Stellung gebracht habe und schließlich bei der Xbox zu IBM abgewandert sei. Es gehe nicht darum, Intel die 3% Marktanteil von IBM zu verschaffen, sondern darum, Microsofts Monopolstellung beim Betriebssystem anzugreifen. "Intel is fed up with Microsoft. Microsoft has no innovation that drives what Intel must have, which is a use for more processing power. And when they did have one with the Xbox, they went elsewhere." (sw)

(10:45 Uhr) SmartBooks bringt Buch zu iLife '05. Der SmartBooks-Verlag hat ein Buch zu Apples Multimedia-Suite iLife '05 vorgestellt. Der 496 Seiten starke Titel "iLife '05 für den Mac" (29,95 Euro) wurde vom bekannten Autor Daniel Mandl verfasst, der die Handhabung aller fünf iLife-Programme anhand von Praxisbeispielen erläutert und viele Tipps und Tricks gibt. Er zeigt beispielsweise, wie in iPhoto individuelle Foto-Alben erstellt, in iMovie Urlaubsvideos vertont und mit Effekten versehen oder mit GarageBand mit mehreren Instrumenten Songs aufgenommen werden. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit dem iPod. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(10:30 Uhr) Compression Master 3.1 unterstützt "Tiger" und QuickTime 7.0. Popwire hat die Verfügbarkeit von Compression Master 3.1 bekannt gegeben. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x und QuickTime 7.0 (inklusive H.264) sowie Unterstützung für Windows Media MBR, HD und Flash Video. Für Compression Master 3.0 steht ein kostenloses Update (21,6 MB, englisch) bereit. Compression Master ist eine Encoding-Software für G4- und G5-Macs mit Mac OS X 10.3 oder neuer, die Video-Material in 45 Formate umwandeln kann, darunter Windows Media 9, Real Media, DV, QuickTime, 3GPP, 3GPP2 und MPEG 4. Eine Lizenz ist für 395 Dollar zu haben. (sw)

(10:15 Uhr) Software-Updates von Apple. Apple bietet ab sofort das Desktop Video Update 1.2.1 und das Mail Server Update 10.3.9 zum kostenlosen Download an. Das Desktop Video Update 1.2.1 (benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9) behebt nach Angaben des Unternehmens ein Problem zwischen Final Cut Pro HD 4.5/Final Cut Express HD 3.0 mit Digital Cinema Desktop Preview (Main). Das Mail Server Update 10.3.9 für Mac OS X Server 10.3.9 soll die Genauigkeit bei der Wiederherstellung von Mail-Database-Dateien verbessern. (sw)

(10:00 Uhr) iNews 1.0: Neuer RSS-/Atom-Newsreader für den Mac. PixelatedSoftware bietet mit iNews einen neuen Reader für RSS- und Atom-Newsfeeds an. Die Besonderheit: iNews enthält eine durchsuchbare Datenbank mit mehr als 100.000 Feeds. Nach einer erfolgreichen Suchabfrage lassen sich die gewünschten Feeds aus der Datenbank aktivieren. Daneben können Feeds auch per Drag & Drop hinzugefügt werden. Die Feeds werden automatisch aktualisiert und lassen sich zu Channels zusammenfassen, auch Smart Channels werden unterstützt. iNews 1.0 benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer und kostet 25 Dollar. Eine Demoversion steht zum Download (1,1 MB, englisch) zur Verfügung. (sw)

(09:45 Uhr) "Die Sims 2" ab nächster Woche erhältlich, Feature bei Apple.com. Nächste Woche ist es soweit: Dann kommt die lange erwartete Mac-Version von "Die Sims 2" in den Handel. Wer sich bereits auf das Game einstimmen will, findet bei Apple.com ein ausführliches Feature, einen Trailer gibt es hier. "Die Sims 2" kostet 50 Euro (deutschsprachige Ausführung) und wird von Application Systems Heidelberg auf der MacExpo 2005 in Köln (16. bis 18. Juni) gezeigt und - wenn alles nach Plan verläuft - dort bereits verkauft. In "Die Sims 2" übernimmt der Spieler die Kontrolle über das Leben und die Beziehungen der Bewohner eines kleinen Viertels. Gegenüber dem ersten Teil steuert der Spieler nicht nur einen Lebensabschnitt, sondern das gesamte Leben eines Sims und legt ihre Ziele fest: Ruhm, Glück, Familie, Romanze oder Wissen. Darüber hinaus gibt es noch umfangreichere Möglichkeiten zur Beeinflussung der Sims, auch lassen sich Sims-Filme erstellen. Die Simulation benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, 4,2 GB Festplattenspeicher, eine Grafikkarte mit 32 MB (Radeon 8500 oder Geforce Mx 2 oder besser), ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.4. (sw)

Donnerstag, 09. Juni 2005

Die Top-News des Tages

(03:30 Uhr) PowerPC-Emulator basiert auf Transitive-Technologie. Die Intel-kompatible Version von Mac OS X wird bekanntlich mit Rosetta über einen Emulator verfügen, der den Einsatz von nicht angepassten Mac OS X/PPC-Anwendungen auf künftigen Intel-basierten Macs ermöglicht. Dabei handelt es sich um Technologie des Unternehmens Transitive Technologie, wie MacObserver meldet. Sie besteht aus drei Komponenten: Einem Decoder, der den Code in ein Übergangsformat konvertiert, einer Core Processing Engine, die prüft, wie schnell die alte Software in ihrer neuen Form ausgeführt werden kann, und einem Konverter. Laut Transitive Technologie soll nicht angepasste Mac-Software etwa 25% mehr RAM verbrauchen und etwa 20 bis 30% langsamer laufen. Rosetta ist ein wichtiger Bestandteil von Apples Strategie, sukszessive auf Intel-CPUs umzustellen. Das Unternehmen will damit sicherherstellen, dass in der Übergangsphase auch solche Programme auf den Next-Generation-Macs laufen, die noch nicht für Intel-Chips compiliert wurden. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:15 Uhr) Mac OS X 10.4.2 mit 80 Bug-Fixes. Die Entwicklungsarbeiten an Mac OS X 10.4.2 stehen kurz vor dem Abschluss. Nach MacGadget-Informationen steht den Entwicklern seit kurzem der Build 8C27 der neuen Betriebssystemversion zur Verfügung. Gegenüber dem letzten verteilten Build (8C26) hat Apple weitere Bug-Fixes vorgenommen, außerdem gibt es ein neues Feature: Widgets lassen sich nun aus der Widget-Leiste im Dashboard entfernen. Insgesamt behebt Mac OS X 10.4.2 rund 80 Fehler in vielen Bereichen des Betriebssystems. Das Update soll schon bald - möglicherweise noch in dieser Woche - zum Download freigegeben werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Security Update für "Panther" und "Tiger" erschienen. Apple hat das Security Update 2005-006 veröffentlicht. Es steht für Mac OS X (Server) 10.3.9 "Panther" sowie Mac OS X (Server) 10.4.1 "Tiger" zum Download bereit. Es enthält mehrere Sicherheitsverbesserungen und wird allen Usern empfohlen. Aktualisiert wurden die Komponenten AFP Server, Bluetooth, CoreGraphics, Folder Permissions, launchd, LaunchServices, NFS, PHP und VPN. Details zu den behobenen Sicherheitslücken finden sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. Juni 2005

(19:00 Uhr) Quark sucht neuen CEO. Quark hat überraschend die Trennung von CEO Kamar Aulakh bekannt gegeben. Einen Grund für die Entscheidung nannte der Entwickler der bekannten DTP-Software XPress nicht. Bis zur Berufung eines Nachfolgers übernimmt Linda Chaes, Senior Vice President of Commerce Product Development, die Aufgaben des CEO. Die Trennung von Aulakh beeinflusst nach Unternehmensangaben weder die finanzielle Position noch das Tagesgeschäft. In der 2. Jahreshälfte will Quark die Version 7.0 von XPress auf den Markt bringen. (sw)

(18:00 Uhr) Kurzmeldungen: Experten begrüßen Switch auf Intel, Finder wegen Spotlight vor dem Aus? Der renommierte Wall Street Journal-Kolumnist Walter S. Mossberg begrüßt Apples Umstieg auf Intel-Prozessoren und hat eine FAQ gepostet. +++ Seagate hat eine 1,0 Zoll-Festplatte mit 8 GB Speicherkapazität vorgestellt - ein iPod mini mit 8 GB Kapazität wäre dadurch möglich. +++ Mac-Spieleexperte Peter Cohen analysiert den Switch zu Intel-Chips. +++ Umweltschützer haben Kritik an Apples iPod-Recyclingprogramm geäußert. +++ Wird Spotlight den Finder verdrängen? Diese Frage wird in einem Wired-Artikel aufgeworfen - Apple hält dagegen: "Den Finder wird es noch lange geben". +++ Bei Joy of Tech findet sich ein humorvolles Cartoon zu den Entwickler-Reaktionen auf Intel-basierte Macs. +++ Das Final Cut-Forum finalcutprofi.de besteht seit vier Jahren - und enthält über 70.000 Beiträge. (sw)

(17:00 Uhr) Kodak verbessert Easyshare-Software für Mac OS X. Kodak hat die Version 5.0 der Easyshare-Software für den Mac angekündigt. Mit dem kostenlosen Tool lassen sich Fotos und Videos verwalten, organisieren und drucken. Mit der neuen Version führt Kodak zusätzliche Features für die Videobearbeitung ein. So lassen sich Videos beispielsweise drehen, zusammenfügen oder mit Musik versehen. Zu den weiteren Neuerungen gehören Features zur automatischen Bildoptimierung, einfache Größenanpassung für Thumbnails und zusätzliche Sharing-Optionen. Easyshare 5.0 kommt im Sommer auf den Markt und ist mit allen Digicams kompatibel. (sw)

(16:30 Uhr) Boom Box von Roxio: Fünf Software-Tools für den iPod. Mit der Boom Box hat Roxio heute ein Bundle aus fünf Programmen vorgestellt, die die Funktionalität des iPod erweitern. Enthalten sind die Tools Spin Doctor (zur Digitalisierung von Schallplatten und Kassetten), Audio Hijack (zur Aufzeichnung der Audio-Wiedergabe beliebiger Anwendungen), MusicMagic Mixer (zur Erstellung von Playlists anhand persönlicher Vorlieben, iPodderX (zum automatischen Herunterladen von Podcasts) sowie iSpeak it (erstellt aus Textdokumenten Audiofiles). Die Boom Box ist ab sofort zum Preis von 49,95 Dollar erhältlich und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. (sw)

(14:30 Uhr) MacKonto X mit vereinfachter Bedienung. msuBerlin hat die Buchhaltungssoftware MacKonto in einer neuen Version angekündigt. MacKonto X wurde nach Angaben des Entwicklers gründlich überarbeitet, "um das Arbeiten leichter und angenehmer zu gestalten". Dabei sollen viele Anwenderwünsche umgesetzt worden sein. Zu den Neuerungen zählen ein zentrales Bericht-Center zum Ausdrucken aller Listen, vergrößerte und neu gestaltete Fenster, ein verbesserter Workflow bei der Verwaltung von Reisekosten, ein überarbeiteter Buchen-Dialog, zwei Assistenten für Offene Posten und Reisekosten sowie sich wiederholende Offene Posten. MacKonto X ist für Freiberufler und Selbstständige geeignet und kostet 98,90 Euro. Eine Demoversion steht zum Download (26,6 MByte, deutsch) bereit. (sw)

(14:00 Uhr) Roadshow: Cancom zeigt Apple-Serverlösungen. Die Einsatzmöglichkeiten Mac-basierter Serverlösungen steht im Mittelpunkt der Xserve Xpertise Tour, die das Mac-Systemhaus Cancom Ende Juni ausrichtet. Serverspezialist Hannes Gnad und Cancom-Trainingsleiter Anton Ochsenkühn präsentieren in Vorträgen und einer Case Study sowohl den Xserve G5 als auch Xserve RAID, Xsan und das Betriebssystem Mac OS X Server 10.4.x. Die Xserve Xpertise Tour findet am 27. Juni in Köln und am 28. Juni in Frankfurt statt, Beginn ist jeweils um 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine vorherige Anmeldung wird gebeten. (sw)

(05:15 Uhr) WWDC 2005: Presseecho zu Apples neuer Prozessor-Strategie. Apples Ankündigung, ab 2006 schrittweise auf Intel-Prozessoren umzustellen, sorgt weiter für ein großes Presseecho. Hier Links zu den interessantesten Artikeln: Die Sicherheit des Macs macht das Betriebssystem, nicht die Hardware aus, so die Analystin Dana Gardner von der Yankee Group. +++ CoolTechZone beschäftigt sich in einer Kolumne mit der Frage, welche Maßnahmen Apple ergreifen könnte, um die Intel-Version von Mac OS X mit der eigenen Hardware zu verknüpfen. +++ World of Warcraft soll 2006 in einer Version für Intel-basierte Macs erscheinen. +++ Sci-Tech Today spekuliert, dass Notebook-Prozessoren der ausschlaggebende Grund für Apples Switch zu x86-Chips sind. +++ Die nächste Version des Pentium M wird wahrscheinlich das Herz kommender PowerBooks, iBooks und Mac minis. +++ XLR8yourmac hat das Intel-basierte Apple-Testsystem genau analysiert - Benchmarks finden sich bei ThinkSecret. +++ Der IT-Experte Andreas Pfeiffer betrachtet Apples Wechsel auf die Intel-Prozessorarchitektur kritisch - momentan gebe es mehr Fragen als Antworten, gerade für Unternehmenskunden. (sw)

(05:00 Uhr) Maxon unterstützt Intel-basierte Macs. Maxon hat umfangreiche Unterstützung für die nächste, mit Intel-Prozessoren bestückte Mac-Generation bekannt gegeben. "Für einen Cross-Plattform-Entwickler wie MAXON ist dies eine freudige Nachricht. Da der Programmcode unserer Produkte bereits zu über 95% plattformunabhängig ist, ist eine Portierung in kürzester Zeit umsetzbar. Auch hat sich Intel bereits in der Vergangenheit als extrem agiler und engagierter Partner für uns als Software-Entwickler gezeigt", erklärt CTO Harald Schneider. Schon seit längerem habe man intern auch mit Apples Entwicklungsumgebung Xcode lauffähige Versionen von Cinema 4D erzeugt, die im Handel befindlichen Versionen wurden mit CodeWarrior erstellt. "Erste Universal-Binaries für Intel- und PowerPC-basierte Apple-Rechner liegen intern bereits vor. Gerade leistungshungrige Programme wie CINEMA 4D oder BodyPaint 3D profitieren von mehr Prozessorleistung. Die Kombination des komfortablen und durchdachten Betriebssystems Mac OS X, die zuverlässige und wegweisende Hardware von Apple mit dem Prozessor-Knowhow von Intel sind die perfekte Lösung um der dreidimensionalen Kreativität freien Lauf zu lassen", so Maxon weiter. (sw)

(04:45 Uhr) RagTime 6.0 mit verbesserter Oberfläche. Die RagTime GmbH hat die Version 6.0 der Büro-Software RagTime angekündigt. Eine Preview will das Unternehmen erstmals auf der MacExpo 2005 in Köln (16. bis zum 18. Juni) am Stand 560 zeigen und gleichzeitig einen Termin für den Start des öffentlichen Beta-Tests bekannt geben. "Großen Wert bei der Überarbeitung von RagTime 6.0 wurde auf einfachere Handhabung, besseres Aussehen und verbesserte Programmleistungen gelegt", so die RagTime GmbH. Preise und Systemvoraussetzungen stehen noch nicht fest. (sw)

(04:30 Uhr) MacExpo 2005-News: Arktis, FileMaker Magazin, ASH, Addison-Wesley. In der kommenden Woche beginnt in Köln die MacExpo 2005. Hier in Kürze News zur Mac-Fachmesse: Beim Online-Retailer Arktis (Stand 650) gibt der Ex-VIVA-Moderator Mola Adebisi am Donnerstag um 12:00 Uhr Autogramme und empfiehlt iPod-Zubehör. +++ Am Stand 550 bietet das FileMaker Magazin Abos mit 20% Preisnachlass an. +++ Application Systems Heidelberg verschenkt für die Messe kostenlose Gasttickets und zeigt am Stand 845 Bank X 2.0, Die Sims 2 und RealBasic 2005. +++ Aktuelle Mac-Bücher präsentiert der Verlag Addison-Wesley am Stand 700. (sw)

(04:15 Uhr) Apple dementiert Gerüchte über baldige Eröffnung von iTMS Japan. Apple hat gegenüber der Web-Site Internet Watch Gerüchte dementiert, wonach der lange erwartete iTunes Music Store für Japan im August seinen Betrieb aufnehmen soll. Solche Berichte seien "komplett unwahr", erklärte ein Sprecher des Konzerns. Er bestätigte lediglich, dass man sich in Gesprächen mit den Musiklabels befinde. Vor einigen Tagen meldete die Zeitung Nihon Keizai, dass Apple den iTMS Japan im August eröffnen wolle. Mit einem Preis je Song von umgerechnet 1,40 Dollar wolle Apple die Konkurrenz unterbieten. (sw)

(04:00 Uhr) eBay-Software iSale mit "Tiger"-Unterstützung. Das eBay-Verkaufstool iSale liegt jetzt in der Version 1.7 (26,5 MByte, mehrsprachig) vor. Zu den Neuerungen zählen Unterstützung für Spotlight und Automator unter "Tiger", iCal-Integration, ein Dashboard-Widget zum Beobachten von Auktionen und ein verbesserter .Mac-Support. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige iSale kostet 39,95 Dollar. Das Update von iSale 1.x ist kostenlos. iSale wurde nach Angaben des Entwicklers equinux von eBay für verschiedene Länder zertifiziert. Zum Funktionsumfang zählen unter anderem ein beliebig formatierbarer Artikeltext, das Prüfen aller Werte vor dem Einstellen einer Auktion auf Gültigkeit, .Mac-Anbindung für Bilder, die Übernahme von Fotos aus iPhoto, das Verwalten mehrerer Auktionen, Offline-Bearbeitung, Unterstützung für Festpreise und "Sofort Kaufen"-Angebote, eine Verkaufsabwicklung und Vorlagen für Versteigerungs-Layouts. (sw)

(03:45 Uhr) HistoryHound 1.8 mit neuer GUI. St. Clair Software bietet HistoryHound ab sofort in der Version 1.8 (2,6 MByte, englisch) an. Neu sind eine überarbeitete Benutzeroberfläche, eine verbesserte Suchfunktion, Performance-Optimierungen sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. HistoryHound 1.8 kostet 19,95 Dollar, das Update von der Version 1.x ist kostenlos. Die Software dient zum Durchsuchen der Bookmarks und der Historie gängiger WWW-Browser, darunter der Internet Explorer, OmniWeb und Safari. (sw)

Dienstag, 07. Juni 2005

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Adobe: Creative Suite 2 nun auch auf Deutsch erhältlich. Adobe liefert die Anfang April angekündigte Creative Suite 2.0 seit heute in der deutschsprachigen Version aus. Die Creative Suite 2 Premium (Photoshop CS2, InDesign CS2, Illustrator CS2, GoLive CS2, Acrobat 7.0 Professional und Cue CS2) kostet ca. 2100 Euro beziehungsweise 2925 Franken, die Creative Suite 2 Standard (ohne GoLive und Acrobat) ist für etwa 1630 Euro beziehungsweise 2275 Franken zu haben. Upgrades gibt es ab 620 Euro/860 Franken. Die Creative Suite 2 ist ab Mac OS X 10.2.8 sowie unter Windows 2000/XP lauffähig. Gestern gab Adobe zur WWDC 2005 bekannt, Software künftig sowohl für PowerPC- als auch für Intel-basierte Macs anbieten zu wollen. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Schnellere G4-Prozessoren in der Entwicklung. IBM und Freescale haben in Statements auf die Ankündigung Apples, auf Intel-Prozessoren umzustellen, reagiert. IBM werde dieser Schritt "nicht viel Schlaf rauben". Man sei gerade dabei, mit der Power-Architektur in weitere Einsatzgebiete vorzudringen, wie dies die Vereinbarungen mit Sony, Microsoft und Nintendo für die nächste Generation an Spielkonsolen zeigen, erklärte IBM-Sprecher Glan Brandow. Freescale zeigte sich nicht überrascht, man verstehe, dass man irgendwann einen Punkt erreiche, an dem man getrennte Wege gehe, erklärte Tim Doke, Vice President of Communications bei Freescale. Apple ist für Freescale nur ein kleiner Kunde und macht lediglich 3% des Freescale-Umsatzes aus. Bei Freescale befinden sich schnellere G4-Chips für künftige iBooks und Mac minis in Arbeit - Details liegen noch nicht vor. Mit verbesserten iBook- und Mac mini-Revisionen wird für die kommenden Monate gerechnet. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:30 Uhr) Mac OS X weiterhin nur auf Apple-Computern lauffähig (Update). Einen Tag nach der Ankündigung Apples, wegen der nur langsam fortschreitenden Weiterentwicklung des PowerPC-Chips bei IBM ab 2006 sukzessive auf Intel-Prozessoren umzusteigen, klären sich langsam offene Fragen. So hat Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing, gegenüber News.com klargestellt, dass Mac OS X auch künftig ausschließlich auf von Apple produzierten Computern laufen werde. Damit erteilte er Spekulationen eine Absage, wonach sich künftige Intel-kompatible Versionen des Betriebssystems auch auf anderen Systemen mit Intel-CPUs installieren lassen werde. Die Aussage Schillers überrascht nicht. Apple ist einerseits - zumindest mittelfristig - von den Hardwareverkäufen stark abhängig, andererseits kann Apple durch die Verzahnung von Mac OS X mit eigener Hardware weiterhin eine integrierte, vollständig getestete Lösung aus einer Hand anbieten. Nachtrag: Nach Angaben von Schiller gibt es keine Pläne, Windows auf künftigen Macs offiziell zu unterstützen. Allerdings ist davon auszugehen, dass findige Hacker eine Möglichkeit finden werden, eventuell vorhandene Beschränkungen zu umgehen. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:30 Uhr) WWDC 2005: Transition Kit soll Umstellung auf Intel erleichtern. Zeitgleich mit der Ankündigung, alle Macs schrittweise auf Intel-Chips umzustellen, hat Apple ein Developer Transition Kit vorgestellt. Es "enthält alle notwendigen Komponenten zur Erstellung von Universal Binaries (Programme), die sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs lauffähig sind". Das Kit besteht aus einem Computer mit Pentium 4-Prozessor, eine Intel-kompatible Version von Mac OS X 10.4.x "Tiger" als Preview, Programmierrichtlinien, Beispielcode, Xcode 2.1 und Support durch Apple-Entwickler. Es kostet 999 Dollar und kann von Select- und Premier-Mitgliedern der Developer Connection erworben werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) WWDC 2005: Aufzeichnung der Jobs-Keynote online. Apple hat eine Aufzeichnung der Keynote von Steve Jobs zur WWDC 2005 ins Netz gestellt. In seiner einstündigen Eröffnungsrede gab der Apple-CEO vor 3800 Entwicklern überraschend den Umstieg auf Intel-Prozessoren ab dem Jahr 2006 an. Die Aufzeichnung liegt im MPEG 4-Format vor und benötigt mindestens QuickTime 6.0. Alles zu Apples gestriger Ankündigung erfahren Sie in unserem ausführlichen Sonderbericht. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07. Juni 2005

(17:30 Uhr) Spieleentwickler begrüßen Chip-Wechsel. Apples Ankündigung, den bisherigen Prozessorlieferanten IBM und Motorola den Rücken zu kehren und ab 2006 Intel-CPUs zu verbauen, ist von den Mac-Spieleentwicklern durchgängig begrüßt worden. Peter Tamte von MacSoft/Destineer erklärte gegenüber InsideMacGames, dass für x86/Windows entwickelte Spiele künftig wesentlich schneller für Mac OS X umgesetzt werden können, weil für den PowerPC notwendige Anpassungen nicht mehr vorgenommen werden müssen. Ähnlich sieht es Ryan Gordon von Epic Games. Es sei künftig nur noch nötig, den Code an das Mac-Framework und nicht mehr an eine komplett andere CPU-Technologie anzupassen. So sei beispielsweise Unreal Tournament 2004 in kürzester Zeit auf x86/Mac OS X zu portieren. Außerdem sei es künftig einfacher, gespeicherte Spielstände auf beiden Prozessorarchitekturen zu verwenden oder volle Multiplayer-Kompatibilität zwischen Mac OS X und Windows herzustellen. (sw)

(13:45 Uhr) TurboCAD jetzt auch für Mac OS X erhältlich. IMSI hat die Verfügbarkeit einer Mac OS X-Version von TurboCAD bekannt gegeben. Die 2D-CAD-Anwendung benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer und kostet 99,95 Dollar. TurboCAD bietet mehr als 250 Design- und Zeichen-Tools und unterstützt eine Vielzahl an Dateiformaten (15 Import-, 11 Exportformate). Zum weiteren Funktionsumfang zählen unter anderem ein Layer-Manager, eine Symbolpalette und anpassbare Tastaturkürzel. Im Laufe des Jahres will IMSI auch eine 3D-Version von TurboCAD für den Mac veröffentlichen. (sw)

(13:15 Uhr) iTunes Music Store ab August auch in Japan? Apple bereit in Japan offenbar die seit längerem erwartete Eröffnung des iTunes Music Store vor. Wie die Zeitung Nihon Keizai meldet, soll der Online-Musicstore voraussichtlich im August den Betrieb aufnehmen. Das Unternehmen wolle mit einem Preis von 1,40 Dollar je Song die Konkurrenz unterbieten, der Katalog solle anfangs 500.000 bis 1 Million Songs umfassen. Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, haben bis auf Sony alle bedeutenden Label bereits Verträge mit Apple unterzeichnet. (sw)

(13:00 Uhr) MojoWorld 3.1 mit Poser-Import. Pandromedia bietet den Landschaftsgenerator MojoWorld seit heute in der Version 3.1 an. Neu sind Import von Poser 5.0/6.0-Dateien, eine verbesserte Preview, eine verbesserte Render-Engine und zusätzliche Bearbeitungstools. Das unter Mac OS 9.x, Mac OS X und Windows lauffähige MojoWorld 3.1 wird in Europa von Eovia vertrieben. Die MojoWorld 3 Standard Edition ist für 199, MojoWorld 3 Professional für 479 Euro zu haben. Für registrierte MojoWorld 3.0-User steht ein kostenloses Update zum Download bereit. (sw)

(12:00 Uhr) WebObjects 5.3 veröffentlicht; jetzt Bestandteil von Xcode 2.1. WebObjects, eine Entwicklungsumgebung für Java-basierte E-Commerce-Lösungen, ist ab sofort Bestandteil der Entwicklungsumgebung Xcode. Dies teilte Apple zur WWDC 2005 mit, die noch bis zum 10. Juni in San Francisco stattfindet. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen die Version 5.3 der Software an, die mit an das ebenfalls neue Xcode 2.1 angebunden ist. Zu den Neuerungen zählen ein aktualisierter WebObjects Builder, eine verbesserte HTML- und XHTML-Kompatibilität, Unterstützung für Java Collection Classes, aktualisierte WebServices und Oracle 10g-Unterstützung. (sw)

(11:30 Uhr) PGP Desktop 9.0.1 mit "Tiger" kompatibel. Die Verschlüsselungslösung PGP Desktop liegt jetzt in der Version 9.0.1 vor. Neu sind nach Angaben der PGP Corporation Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x, eine deutschsprachige Oberfläche und eine verbesserte Unterstützung internationaler Zeichen. Das ab Mac OS X 10.3.8 lauffähige PGP Desktop gibt es als Professional- und als Home-Ausführung. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(11:15 Uhr) Entwicklungsumgebung Revolution 2.6 mit "Tiger"-Support. Runtime Revolution hat heute die Version 2.6 der Entwicklungsumgebung Revolution auf den Markt gebracht. Neu sind unter anderem Unterstützung der Suchtechnologie Spotlight sowie der Core Image-Effekte unter Mac OS X 10.4.x "Tiger", eine Funktion zur Erzeugung animierter transparenter Fenster, eine verbesserte Suchen-/Ersetzen-Funktion und verbessertes Auswählen von Dateien. Runtime Revolution erlaubt die Erstellung von Anwendungen für Mac OS 7.1 oder neuer, Mac OS X, Linux, Windows und verschiedenen Unix-Derivaten mit Hilfe einer Skriptsprache. Zum Funktionsumfang von Revolution zählen unter anderem das einfache Erzeugen von Benutzeroberflächen über Objekte, Unterstützung für alle gängigen Multimedia-Formate, Anbindung an das Internet inklusive Unterstützung für gängige Standards, ein integrierter Compiler, eine umfangreiche Bibliothek mit Befehlen und das Erzeugen von Animationen. Die Software ist in den Ausführungen Revolution Studio (199 Pfund) und Revolution Enterprise (599 Pfund) erhältlich. Das Update von der Version 2.5 ist kostenlos. (sw)

Montag, 06. Juni 2005

Special Report zur WWDC 2005 in San Francisco

(20:00 Uhr) Apple kündigt Umstieg auf Intel-Prozessoren an. Die Überraschung des Jahres in der IT-Branche ist perfekt: Apple kündigte heute auf der Worldwide Developer Conference 2005 (WWDC) in San Francisco an, künftig auf Prozessoren von Intel zu setzen. Gleichzeitig kehrt Apple den bisherigen Prozessorherstellern Motorola und IBM, die die CPUs für alle seit 1984 gebauten Macs lieferten, den Rücken. Der erste Mac mit Intel-Chip soll in 12 Monaten auf den Markt kommen, bis Ende 2007 soll der PowerPC in allen Baureihen ersetzt werden.

In seiner Keynote zur Eröffnung der WWDC sagte der Apple-CEO und -Mitbegründer Steve Jobs als Begründung für diese Entscheidung vor 3800 Entwicklern, dass IBM die Weiterentwicklung des G5-Prozessors nicht schnell genug vorantreibe. Tatsächlich konnte IBM das Versprechen, Mitte 2004 einen G5-Chip mit 3,0 GHz zu liefern, nicht einlösen, und wegen der problematischen Umstellung auf den 90 Nanometer-Fertigungsprozess Apples Nachfrage bis Herbst letzten Jahres nicht befriedigen. Und schließlich ist es IBM bis dato, d. h. 2 Jahre nach der Vorstellung des G5, nicht gelungen, eine für Notebooks geeignete Version des Prozessors zu produzieren. Dagegen biete Intel laut Jobs eine "viel bessere Performance pro Watt".

Die Umstellung von Betriebssystem und Software auf Intel-Prozessoren ist, so das Versprechen von Jobs, sehr einfach. Mac OS X sei von der Architektur her Cross-Plattform-fähig. Jedes Mac OS X-Release der letzten 5 Jahre sei sowohl für PowerPC- als auch heimlich für Intel-Chips entwickelt worden. Jobs demonstrierte das neue Betriebssystem Mac OS X 10.4.x "Tiger" mit sämtlichen Features auf einem System mit Pentium-Prozessoren. Die Anpassung bestehender Mac-Software an die neue Architektur soll schnell gehen. Cocoa-Anwendungen sollen sich innerhalb weniger Tage, Carbon-Programme in wenigen Wochen portieren lassen. Die neue, heute vorgestellte Version 2.1 der Entwicklungsumgebung Xcode ist in der Lage, Programme für beide CPU-Architekturen zu erzeugen. Apple geht noch einen Schritt weiter: Durch die Technologie Rosetta - ein so genannter Dynamic Binary Translator (übersetzt PowerPC-Code in Intel-Code) - soll sich auch nicht angepasste Software auf Intel-basierten Macs nutzen lassen, dies sogar mit nur geringen Geschwindigkeitseinbußen.

"Wir verfolgen das Ziel, unseren Kunden die besten Personalcomputer der Welt zu bieten. Und wenn man vorausblickt, dann hat Intel die bei weitem überzeugendste Prozessor-Roadmap", sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "Es ist zehn Jahre her, seitdem wir auf den PowerPC gewechselt sind. Wir sind davon überzeugt, dass uns die Technologie von Intel dabei helfen wird, die besten Personalcomputer für die nächsten zehn Jahre zu bauen."

"Wir freuen uns den innovativsten Personalcomputer-Hersteller der Welt als Kunden zu haben", erklärt Paul Otellini, President und CEO von Intel. "Apple hat dazu beigetragen, die PC-Industrie zu begründen und war in all den Jahren für seine frischen Ideen und neuen Ansätze bekannt. Wir werden unsere Chip-Technologien weiterentwickeln und bei neuen Initiativen zusammenarbeiten, um Apple dabei zu helfen in den nächsten Jahren weiterhin innovative Produkte vorzustellen."

Jobs beendete seine einstündige Keynote mit der Bemerkung, dass weniger der Prozessor oder die Hardware, sondern das Betriebssystem die "Seele" des Macs sei. Adobe und Microsoft haben bereits angekündigt, Apples Pläne zu unterstützen. Beide Unternehmen wollen Software sowohl für PowerPC- als auch Intel-basierte Macs anbieten. Jobs kündigte außerdem an, dass die nächste Version von Mac OS X den Codenamen "Leopard" tragen wird. Es soll Ende 2006 oder Anfang 2007 auf den Markt kommen. Details zu "Leopard" will Apple auf der WWDC 2006 bekannt geben.

Apples Ankündigung wirft eine Menge Fragen auf. Werden Macs durch Intel-Chips künftig preiswerter? Wird Mac OS X auch auf Intel-Systemen laufen, die nicht von Apple gebaut wurden? Wird sich Windows auf den Intel-Macs installieren lassen? Was für Gründe gibt es, sich jetzt noch einen Mac mit PowerPC-Chip zu kaufen? MacGadget wird über diese und all die anderen offenen Fragen in den kommenden Wochen ausführlichst berichten.

Was halten Sie von Apples Plänen, den PowerPC ab Mitte 2006 durch Intel-Prozessoren zu ersetzen? Für Meinungen und Diskussionen steht Ihnen unser Forum zur Verfügung. Unsere Umfrage zum Thema: "Macs ab 2006 mit Intel-Chips. Was halten Sie davon?"

Die MacGadget-Mitarbeiter Rico Pfirstinger und Herbert Steinford kommentieren Apples Ankündigung. Lesen Sie die Kolumnen: "Augen zu und durch" sowie "Zeitenwende". (sw) - Meldung kommentieren -

Die Top-News des Tages

(22:00 Uhr) WWDC 2005: Xcode 2.1 erzeugt Software für PowerPC- und Intel-basierte Macs. Mit der neuen, auf der Worldwide Developer Conference 2005 in San Francisco vorgestellten Version 2.1 der Entwicklungsumgebung Xcode will Apple den Entwicklung die Umstellung auf künftige Intel-basierte Macs erleichtern. Mit Xcode 2.1 lassen sich Universal Binaries - Programme, die sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs lauffähig sind - erzeugen. Die Richtlinien für die Erzeugung solcher Universal Binaries hat Apple als PDF-Dokument (1,5 MB, englisch) veröffentlicht. Xcode 2.1 steht für alle Mitglieder der Developer Connection kostenlos zum Download zur Verfügung. (sw) - Meldung kommentieren -

(21:00 Uhr) Mac OS X 10.4 "Tiger" zwei Millionen Mal ausgeliefert. Apple gab auf der WWDC 2005 in San Francisco bekannt, dass bis Ende dieser Woche die zweimillionste Kopie von Mac OS X 10.4 "Tiger" ausgeliefert wird. Diese Zahl setzt sich aus Retailverkäufen, Upgrades sowie den mit neuen Macs mitgelieferten Kopien zusammen und macht "Tiger" nach Unternehmensangaben 6 Wochen nach Verkaufsstart zu dem am stärksten nachgefragten Apple-Betriebssystem aller Zeiten. Hunderte von Entwicklern haben bereits Unterstützung für "Tiger" angekündigt, schon jetzt gibt es mehr als 400 Dashboard-Widgets, 550 Automator-Actions und 40 Plug-ins für die Suchmaschine Spotlight. "Die Resonanz auf Tiger ist schier unglaublich", sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "Die Kritiker sind voll des Lobes, unsere Kunden höchst erfreut und die Entwicklergemeinde profitiert von den innovativen Möglichkeiten in Tiger wie Spotlight, Dashboard oder Automator und entwickelt hunderte von Widgets und Anwendungen." Wie MacGadget bereits berichtete, erscheint voraussichtlich Mitte Juni das zweite Wartungs-Update für "Tiger" - es trägt die Versionsnummer 10.4.2. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:30 Uhr) Mac OS X 10.4.2: Entwicklung schreitet voran. Apple kommt mit der Entwicklung des nächsten Updates für "Tiger" - Mac OS X 10.4.2 - gut voran. Nach MacGadget vorliegenden Informationen hat der IT-Konzern den Entwicklern einen weiteren Build (8C26) der neuen Betriebssystemversion zur Verfügung gestellt. Mac OS X 10.4.2 soll mehr als 50 Bugs in Bereichen und Programmen wie Automator, Adress Book, AppleScript, Core Graphics, Core Audio, Voreinstellungen, Finder, iCal, iDisk-Synchronisierung, iWork, JavaScript, ATI- und Nvidia-Grafiktreiber, .Mac, File Sharing, Mail, AirPort, Drucken, Safari, Disk Utility und Spotlight beseitigen. Das Update umfasst knapp 45 MByte und soll innerhalb der nächsten 2 Wochen zum Download freigegeben werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) Apple liefert Final Cut Studio aus. Apple hat in Europa mit der Auslieferung von Final Cut Studio begonnen. Mehrere MacGadget-Leser erhielten vom Apple Store eine Versandbestätigung für das Mitte April auf der Medien-Fachmesse NAB in Las Vegas angekündigte Produkt. Final Cut Studio ist eine Lösung für die Video-Produktion in den Formaten DV, SD und HD. Die unter Mac OS X 10.3.9 sowie Mac OS X 10.4 "Tiger" lauffähige Suite besteht aus den Softwaretiteln Final Cut Pro 5.0 (Videobearbeitung), Motion 2.0 (Animationen und Effekte), DVD Studio 4.0 (DVD-Authoring) sowie Soundtrack Pro (Sounderzeugung und -bearbeitung) und ist zum empfohlenen Verkaufspreis von 1249 Euro erhältlich. Das Upgrade von einer beliebigen Final Cut Pro-Version kostet 679, von der Production Suite 479 Euro. Alle Programme sind außerdem einzeln erhältlich: DVD Studio Pro 4.0: 479 Euro (Upgrade 199 Euro), Final Cut Pro 5.0: 969 Euro (Upgrade 389 Euro), Motion 2.0: 289 Euro (Upgrade 99 Euro), Soundtrack Pro: 289 Euro (Upgrade 99 Euro). (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Tri-BACKUP und Tri-CATALOG für MacGadget-Leser mehr als 20 % günstiger! Zusammen mit SoftDes, Distributor für Produkte des Software-Entwicklers Tri-EDRE, bietet MacGadget allen Leserinnen und Lesern die Programme TRI-BACKUP und Tri-CATALOG (beide mit Mac OS X 10.4 "Tiger" kompatibel!) zu attraktiven Sonderkonditionen an. Die Backupsoftware Tri-BACKUP gibt es anstelle von 89 für 69, die Katalogisierungssoftware Tri-CATALOG für 119 anstelle von 149 Euro. Wer beide Anwendungen erwirbt, spart zusätzlich: Der Bundle-Preis liegt bei 179 Euro. Beide Anwendungen verfügen über eine deutschsprachige Oberfläche und Anleitung. Für weitere Infos (mit Bestellungmöglichkeit) hier klicken... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 06. Juni 2005

(21:30 Uhr) WWDC 2005: QuickTime 7.0 als Preview für Windows. QuickTime 7.0 liegt seit heute als Preview-Version für Windows 2000/XP vor. Zu den Neuerungen zählen unter anderem Unterstützung für H.264-Video, eine Größenänderung des Players bei Wiedergabe, Streaming ohne Konfiguration, Surround-Sound, verbesserte Wiedergabe-Steuerungen und zusätzliche HotPicks. QuickTime 7.0 gehört zum Lieferumfang von Mac OS X 10.4 "Tiger". Die Pro-Ausführung ist im Apple Store für 29,99 Euro zu haben und bietet zusätzliche Features wie die Video- und Audio-Aufnahme von einer FireWire-Webcam, ein Fullscreen-Modus, das Speichern von QuickTime-Videos von Web-Sites, das Erzeugen von H.264- und MPEG 4-Videos und diverse Authoring-Features. Das finale QuickTime 7.0 für Windows soll im Sommer erscheinen. QuickTime 7.0 ist Bestandteil von Mac OS X 10.4.x "Tiger" und auch für Mac OS X 10.3.9 erhältlich. (sw)

(14:45 Uhr) Colin McRae Rally 2005 wird auf den Mac portiert. Im Herbst soll die Rennsimulation Colin McRae Rally 2005 in einer Version für den Mac erscheinen. Dies gab Feral Interactive bekannt. Das Spiel wird derzeit von Zonic auf die Mac-Plattform portiert. Colin McRae Rally 2005 soll sich durch eine realitätsnahe Simulation (auch hinsichtlich der Beschädigungen der Rennwagen), detailreiche Grafiken, über 30 Fahrzeuge, verschiedene Spielmodi (Karriere, Championship und Multiplayer), mehr als 300 Wertungsprüfungen und 20 Rally-Events an neun Locations auszeichnen. Der Preis und die Systemvoraussetzungen stehen noch nicht fest. (sw)

(14:30 Uhr) Widgets und Automator-Actions für FileMaker Pro. Die Apple-Tochterfirma FileMaker hat heute eine Reihe von Add-ons für FileMaker Pro zur Verwendung mit dem neuen Betriebssystem Mac OS X 10.4.x "Tiger" veröffentlicht. Das Dashboard-Widgets Datagraph zeigt den aktuellen Status einer FileMaker Pro-Datenbank an. Daneben stehen nun verschiedene Automator-Actions zur Verfügung, beispielsweise zum Ausführen von Scripts, zur Anzeige aller Datensätze, zum Schließen von Datenbanken oder zum Datenexport nach InDesign. Sowohl Datagraph als auch die Automator-Actions liegen derzeit als Technology Previews vor. (sw)

(14:15 Uhr) X-Plane 8.1.5 mit vielen Verbesserungen. Laminar Research hat heute eine Betaversion von X-Plane 8.1.5 ins Netz gestellt. Zu den Neuerungen zählen zusätzliche Instrumente, verbesserte Flugmodelle, Anti-Aliasing, verbesserte Grafiken sowie eine Vielzahl an Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das finale X-Plane 8.1.5 soll als kostenloses Update für Käufer der Version 8.x veröffentlicht werden. X-Plane 8.0.6 wird von Application Systems Heidelberg als deutschsprachige Version für 39,95 Euro angeboten. Der Flugsimulator bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen, eine Wetter-Simulation mit Live-Daten und rund 30 Luftfahrzeuge (weitere stehen kostenlos zum Download bereit). (sw)

(14:00 Uhr) iCab 3.0 jetzt als öffentliche Betaversion erhältlich. Der alternative Web-Browser iCab 3.0 liegt nun als öffentliche Betaversion vor. Zuvor konnten sich nur registrierte iCab-User Previews der Software herunterladen. iCab 3.0 verfügt über eine komplett neu entwickelte HTML- und CSS-Engine - samt CSS 2.1-Support. Neu sind ferner ein Formular-Manager zum automatischen Ausfüllen von Formularen und der Import von Bookmarks aus fast allen Browsern. iCab 3.0 steht für Mac OS 8.5 oder neuer sowie für Mac OS X 10.1 oder neuer zum Download bereit. Einen Erscheinungstermin für die Finalversion nannte der Entwickler Alexander Clauss noch nicht. (sw)

(13:30 Uhr) SoftRAID jetzt mit Mac OS X 10.4.x kompatibel. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige RAID-Lösung SoftRAID liegt ab sofort in der Version 3.2 vor. Zu den Neuerungen zählen nach Angaben des Entwicklers SoftRAID LLC volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x "Tiger", Unterstützung für Volumes mit bis zu vier Petabyte und schnelleres Wiederherstellen von Mirror-Volumes auf stark ausgelasteten Servern. Käufer von SoftRAID 3.x können die Demoversion (4,4 MByte, englisch) als Update einsetzen. Die Software unterstützt über die FireWire-, UltraATA-, SCSI-, USB-Schnittstelle angeschlossene Laufwerke, ebenso Fibre Channel-Massenspeicher. Gegenüber dem in Mac OS X eingebautem RAID-System bietet SoftRAID nach Herstellerangaben eine viele zusätzliche Funktionen, darunter eine Datenträgeroptimierung, die Erzeugung bootfähiger RAID-Speichersysteme, Mirror-Features und Benachrichtungen bei Fehlern. (sw)

Freitag, 03. Juni 2005

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Banc of America Securities rechnet mit neuen Produkten zur WWDC. Die Banc of America empfiehlt die Apple-Aktie laut einem Bericht von Forbes.com weiter zum Kauf. Nach Angaben der Bank seien neue Produkte zur WWDC 2005, die nächste Woche in San Francisco stattfindet, zu erwarten, wie etwa neue iPod shuffles mit mehr Kapazität oder ein iTunes-kompatibles Telefon von Motorola. Mit verbesserten iBooks oder gar einem Video-iPod rechnet die Banc of America, die als 52 Wochen-Kursziel für die Apple-Aktie 44 Dollar angibt, jedoch nicht zur WWDC. (sw) - Meldung kommentieren

(10:00 Uhr) WWDC 2005: Startschuss am Montag. In drei Tagen beginnt das wichtigste Mac-Event des Sommers: Die World Wide Developer Conference. Die Apple-Entwicklerkonferenz findet vom 06. bis zum 10. Juni im Moscone Center in San Francisco statt. Im Mittelpunkt steht Mac OS X 10.4.x "Tiger". In den meisten der über 140 technischen Workshops dreht sich alles um das neue Betriebssystem. Eröffnet wird die WWDC 2005 am 06. Juni um 10:00 Uhr mit einer Keynote von CEO Steve Jobs. Das Event wird mit Spannung erwartet, entsprechend hoch ist auch die Erwartungshaltung. Über ein PowerBook G5 und auch ein Mac mit Dual Core-Prozessor wurde zuletzt heftig spekuliert. MacGadget wird ausführlich - auch mit einem Stimmungsbericht vor Ort - von der WWDC 2005 berichten. Bitte beachten Sie auch unsere bis Montag laufende Umfrage: Was erwarten Sie sich von der WWDC 2005? (sw) - Meldung kommentieren

Weitere Meldungen vom 03. Juni 2005

(17:30 Uhr) Apple lenkt im Streit um iPod-Akkus ein. Im Herbst 2003 reichten iPod-Käufer in den USA eine Klage gegen Apple ein, weil die vom Unternehmen beworbene Akkulaufzeit von zehn Stunden und die Lebensdauer von 18 Monaten nach ihrer Ansicht nicht erreicht wurde. Apple hat nun laut der Nachrichtenagentur AP eine außergerichtliche Einigung in der Angelegenheit erzielt. Besitzer von iPods der 1. bis 3. Generation erhalten einen 50 Dollar-Gutschein für den Kauf von Apple-Produkten und eine verlängerte Garantie. Allerdings betrifft dies nur Apple-Kunden in den USA. Details finden sich unter www.appleipodsettlement.com. (sw)

(16:30 Uhr) DiscBlaze 5.1 mit verbesserter GUI. Die CD- und DVD-Brennsoftware DiscBlaze liegt seit heute in der Version 5.1 (2,2 MByte, englisch) vor. Diese enthält diverse Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und kann ISO Disc Images nun in einem für Wechselspeicher tauglichen Format erzeugen. Die Basisausführung von DiscBlaze 5.1 ist kostenlos, das für 29,95 Dollar erhältliche DiscBlaze Pro 5.1 kann zusätzlich Disk-Images sowie Hybrid- und UDF-CDs/-DVDs erzeugen. (sw)

(12:30 Uhr) Musikproduktion: Live 5.0 mit vielen Neuerungen. Ableton hat die Echtzeit-Musik-Produktionsumgebung Live in der stark verbesserten Version 5.0 vorgestellt. Sie kommt voraussichtlich Ende Juli zum empfohlenen Verkaufspreis von 499 Euro für Mac OS X und Windows auf den Markt. Upgrades gibt es ab 49 Euro. Zu den Neuerungen in Live 5.0 zählen beispielsweise ein optimierter Dateibrowser, ein verbessertes Presets-Management, zusätzliche Effekte (Beat Repeat, Phaser und Flanger, Auto Pan, Saturator und Arpeggiator), eine verfeinerte GUI, Plug-In Delay-Kompensation (verzögert Tracks so, dass von Plug-ins und anderen Effekten verursachte Latenzen automatisch ausgeglichen werden), Clip Freeze (einfacher Projekttransfer zwischen verschiedenen Computern), ein spielbarer Arrangement-Locator (zum Markierern und quantisiertem Abruf von Song-Teilen im Arragement), Mackie Control-Unterstützung, MP3-Support, automatische Tempo-Anpassung, der Export von Live-Clips auf die Festplatte und die gleichzeitige Bearbeitung von Einstellungen von mehreren Clips. Der Betatest von Live 5 soll im Laufe des Juni beginnen. (sw)

(12:00 Uhr) Tri-BACKUP 4.0.3 jetzt auf deutsch erhältlich. Die Backupsoftware Tri-BACKUP 4.0.3 liegt ab sofort in einer deutschsprachigen Ausführung vor. Dies teilte die Firma SoftDes, für Übersetzung und Distribution von Produkten des Entwicklers Tri-EDRE, mit. Neu sind volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x "Tiger" sowie diverse Detailverbesserungen. So kann beispielsweise festgelegt werden, dass keine Spotlight-Daten gesichert werden, daneben gibt es zusätzliche Einstellungsoptionen. Mit dem unter Mac OS 8.6/9.x und Mac OS X lauffähigen Tri-BACKUP lassen sich ganze Volumes oder einzelne Ordner sichern. Zum weiteren Funktionsumfang zählen das Anlegen inkrementaler und bootfähiger Backups. Für Nutzer von Tri-BACKUP 4.0.x gibt es ein kostenloses Update. Auch eine Demoversion ist erhältlich. Tri-BACKUP ist im Handel zum regulären Preis von 89 Euro zu haben. Im Rahmen einer exklusiven Sonderaktion mit SoftDes bietet MacGadget allen Leserinnen und Lesern die Software zum Vorzugspreis von 69 Euro an. Mehr dazu hier. (sw)

(11:30 Uhr) SmartBooks bringt Buch zu iLife '05. Der SmartBooks-Verlag hat heute ein Buch zu Apples Multimedia-Suite iLife '05 angekündigt. Der 496 Seiten starke Titel "iLife '05 für den Mac" (29,95 Euro) wurde vom bekannten Autor Daniel Mandl verfasst, der die Handhabung aller fünf iLife-Programme anhand von Praxisbeispielen erläutert und viele Tipps und Tricks gibt. Er zeigt beispielsweise, wie in iPhoto individuelle Foto-Alben erstellt, in iMovie Urlaubsvideos vertont und mit Effekten versehen oder mit GarageBand mit mehreren Instrumenten Songs aufgenommen werden. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit dem iPod. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(11:00 Uhr) MapMemo 2.0.1 behebt Bugs, mit "Tiger" kompatibel. Mit MapMemo lassen sich beliebige Dateien in Grafiken (Landkarten, Fotos, Diagramme...) verlinken. Die Dateien (oder auch Ordner) werden per Drag & Drop auf eine beliebige Grafik (die Map) gezogen - MapMemo erzeugt ein Alias (das Memo), das über eine Stecknadel visualisiert wird. Bei einem Klick auf eine Stecknadel öffnet sich die verankerte Datei in der Ursprungs-Software. Die jetzt verfügbare Version 2.0.1 (2,5 MByte, mehrsprachig) behebt einige Fehler und ist mit Mac OS X 10.4.1 kompatibel. MapMemo setzt Mac OS X 10.3 oder neuer voraus und kostet 18 Euro. (sw)

(10:30 Uhr) Sonnet und Wacom auf der MacExpo 2005. Sonnet Technologies und Wacom sind auf der diesjährigen MacExpo in Köln (16. bis 18. Juni) vertreten. Der Hersteller Sonnet Technologies präsentiert am Stand 420 des auf Multimedia-Lösungen spezialisierten Distributors ComLine seine neuesten Serial ATA-Lösungen sowie G4-Prozessorkarten. Wacom stellt am Stand 300 die Grafiktabletts Intuos3 und Graphire Bluetooth sowie das Cintiq 21UX Interactive vor. An zwei Tagen (16. Juni von 16:45 bis 17:15 Uhr und 18. Juni von 11:00 bis 11:45 Uhr) hält der Photoshop-Experte Doc Baumann Sprechstunden ab und zeigt das Zusammenspiel zwischen der neuen Creative Suite 2 und den Wacom-Tabletts. (sw)

(10:15 Uhr) Medien-Datenbank Portfolio jetzt mit "Tiger" kompatibel. Für die Medien-Datenbank Portfolio 7.0.x ist ab sofort ein weiteres Update erhältlich. Die Version 7.0.6 der Software wurde nach Angaben des Entwicklers an Apples neues Betriebssystem Mac OS X 10.4.x "Tiger" angepasst. Neue Features oder andere Verbesserungen wurden hingegen nicht implementiert. Das Update (derzeit nur auf englisch) liegt für Mac OS X und Windows vor und ist kostenlos. (sw)

Donnerstag, 02. Juni 2005

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Europäischer iTunes Music Store akzeptiert Zahlungen via Firstgate. Apple hat heute im europäischen iTunes Music Store (ausgenommen der iTMS Schweiz) eine weitere Zahlungsmöglichkeit eingeführt. Über das Click & Buy-System von Firstgate können Musik, Hörbücher und Geschenkgutscheine wahlweise per Lastschrift, Kreditkarte, Debitkarte oder Rechnung bezahlt werden. In Großbritannien und in Irland gibt es darüber hinaus die Möglichkeit der Abrechnung über die Telefonrechnung. Das Affiliate Program für Web-Site-Betreiber - eine Umsatzbeteiligung für über Partnerlinks verkaufte Songs und Alben - bietet Apple nun auch in Europa an. Die Zahl der im iTunes Music Store Deutschland erhältlichen Tracks gibt Apple mit 1,3 Millionen an. (sw) - Meldung kommentieren

(01:30 Uhr) Neue Umfrage: Was erwarten Sie sich von der WWDC 2005? In wenigen Tagen ist es wieder soweit: Dann beginnt in San Francisco die jährliche Apple-Entwicklerkonferenz, die World Wide Developer Conference 2005. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen das Event für bedeutende Ankündigungen genutzt. 2003 stellte Apple auf der WWDC den Power Mac G5 vor, im letzten Jahr wurde Mac OS X 10.4 "Tiger" das erste Mal gezeigt. Die Erwartungshaltung im Vorfeld der WWDC 2005 ist enorm: Nicht nur das PowerBook G5, sondern mittlerweile auch ein Mac mit Dual Core-Prozessoren steht auf der Wunschliste vieler User ganz oben. Wir wollen von Ihnen im Rahmen unserer neuen Umfrage wissen: Welche Ankündigung bzw. Produktvorstellung erhoffen Sie sich von der WWDC 2005 am meisten? (sw) - Meldung kommentieren

Weitere Meldungen vom 02. Juni 2005

(19:00 Uhr) HP nimmt iPod mini ins Programm. Der Computerkonzern HP hat nun auch den iPod mini in sein Angebot aufgenommen. Wie das Unternehmen mitteilte, sind ab sofort beide Modelle mit vier und sechs GByte Speicherkapazität über das HP-Vertriebsnetz in Nordamerika zu haben. Die Preise entsprechen denen von Apple, ebenso der Lieferumfang (USB 2.0-Kabel; Gürtelclip und Ohrhörer). Zuvor hat HP nur den iPod mit 20 GByte sowie den iPod photo mit 30 und 60 GByte angeboten. Ob HP den Vertrieb von Apples Audioplayern auch auf Europa und andere Regionen ausdehnen wird, ist weiter nicht bekannt. (sw)

(18:00 Uhr) UMTS- und GPRS-PC Card für weltweiten Einsatz. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 389 Euro bietet nova media ab sofort die UMTS- und GRPS-PC Card Globetrotter 3G Quad an. Sie unterstützt neben UMTS auch alle vier GPRS-Frequenzen (850, 900, 1800, 1900 MHz) und lässt so sich weltweit einsetzen. Mitgeliefert wird die bewährte Software Mobile High Speed 3G, die den Aufbau einer GPRS- oder UMTS-Verbindung über die Globetrotter 3G Quad ermöglicht. Sie enthält Zugangsdaten für mehr als 200 Netzbetreiber weltweit. Die Lösung setzt ein PowerBook G4 mit Mac OS X 10.2.6 oder neuer voraus. (sw)

(14:00 Uhr) Microsoft bringt neues Office-Dateiformat auf den Mac. Mit Office 12 für Windows führt Microsoft ein neues, XML-basiertes Dateiformat ein. Es ersetzt das bisherige Format und soll den Datenaustausch mit anderen Anwendungen vereinfachen, platzsparender sein und die Sicherheit erhöhen. Wie die Mac Business Unit von Microsoft heute mitteilte, soll das neue Dateiformat in künftigen Mac-Versionen von Office unterstützt werden. Eine neue Office-Version für den Mac wird für nächstes Jahr erwartet. Office 12 für Windows soll in der zweiten Jahreshälfte 2006 erscheinen. (sw)

(13:30 Uhr) Update für Poser 6.0 verfügbar. Curios Labs hat ein kostenloses Update für Poser 6.0 ins Netz gestellt. Das Service Release 1 - es steht nach der Registrierung zum Download bereit - soll die Stabilität der Software erhöhen und bietet Performance-Optimierungen und zahlreiche Detailverbesserungen sowie Bug-Fixes. Poser 6.0 kam Mitte März auf den Markt. Die ab Mac OS X 10.2 und Windows 2000 lauffähige Anwendung dient zum Konstruieren und Animieren von 3D-Figuren und kostet 229 Euro (Upgrade 119 Euro). (sw)

(12:30 Uhr) Cheetah3D 2.2 mit vielen Verbesserungen. Cheetah3D, eine Software zum Konstruieren und Rendern von 3D-Objekten, steht seit heute in der finalen Version 2.2 (10,7 MByte, mehrsprachig) zur Verfügung. Cheetah3D 2.2 wurde Angaben des Entwicklers Martin Wegenmayer um Animation-Tools wie Keyframes, Timeline, Key-Editor, F-Curve-Editor und OpenGL-Preview ergänzt. Es sollen sich fast alle Objekte, Tags und Materialien animieren lassen. Neu in Cheetah3D 2.2 sind darüber hinaus eine verfeinerte GUI, Kompatibilität mit Mac OS X 10.4x "Tiger", eine beschleunigte OpenGL-Vorschau, eine maximale Render-Auflösung von 4096 x 4096 Pixel verbesserte Polygon-Tools, beschleunigte Polygon-Tools, neue Tools "Object Info" und "Scene Info", eine höhere DXF-, STL- und 3DS-Kompatibilität sowie viele Bug-Fixes und Detailverbesserungen. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige Cheetah3D kostet 69 Euro, das Update von der Version 2.x ist gratis. (sw)

(03:15 Uhr) Kurzmeldungen: Peak an "Tiger" angepasst, Installer VISE 2.0 erschienen (Update). Für registrierte iCab-User gibt es eine neue Betaversion von iCab 3.0 - sie behebt etliche Fehler. +++ Das PC Magazine ist vom neuen eMac G4 begeistert. +++ Die Musikproduktionssoftware Peak ist nun mit Mac OS X 10.4.x kompatibel - aktuell ist die Version 4.1.4, kostenlose Updates stehen für Peak 4.x, Peak LE 4.x und Peak DV 4.x bereit. +++ Ein ehemaliger Beauftragter des Cobb County will per Gericht einen Vertrag mit Apple stoppen - der Bezirk hatte sich mit dem Unternehmen auf den Kauf von 7100 iBooks für Schüler und Lehrer mit der Option auf 63.000 weitere Geräte geeinigt. +++ Ein Scherzkeks verkauft auf eBay einen "old school iPod" - es handelt sich dabei um einen schlichten Plattenspieler. +++ Installer VISE liegt nun in der Version 2.0 vor - die Software zur Erstellung von Installationsprogrammen unterstützt "Tiger" und bietet zusätzliche Features. Nachtrag: Laut AppleInsider will Apple einen Retail Store im US-Bundesstaat Rhode Island eröffnen.AppleInsider hat Details zum Apple Retail Store auf Rhode Island veröffentlicht. (sw)

(03:00 Uhr) QTAmateur: Gratis-Tool zur Vollbild-Darstellung von QuickTime-Filmen. QTAmateur ist ein neues Programm, das QuickTime-Filme im Vollbildmodus darstellen kann. Dies ist mit dem QuickTime Player nur in der kostenpflichtigen Pro-Ausführung möglich. QTAmateur ist hingegen kostenlos. Die von Michael Ash entwickelte Software (77 KByte, englisch) benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und QuickTime 7.0 und kann Filme in jedes von QuickTime unterstützte Format exportieren. Eine Batch-Funktion erleichtert die Konvertierung einer großen Zahl von Filmen. (sw)

(02:45 Uhr) PS/2-Eingabegeräte am Mac verwenden. Zum Preis von 19,99 Dollar bietet Keyspan ab sofort einen Adapter an, der die Verwendung von PS/2-Eingabegeräten an der USB-Schnittstelle von Mac- und Windows-Systemen ermöglicht. Er eignet sich insbesondere für Switcher, die sich einen Mac mini zugelegt haben und ihre bestehende Tastatur und Maus weiter verwenden wollen. Dazu liegt eine Software für Mac OS X bei, die die Tasten der PS/2-Tastatur für die optimale Nutzung am Mac entsprechend belegt. Der Adapter verfügt über zwei PS/2-Anschlüsse. (sw)

(02:30 Uhr) FileMaker Pro-Lösungen auf der MacExpo 2005. Die Apple-Tochterfirma FileMaker zeigt zusammen mit einigen Partnerfirmen FileMaker Pro-basierte Lösungen auf der MacExpo 2005, die vom 16. bis zum 18. Juni in Köln stattfindet. Am Stand 550 sind die komplette FileMaker-Produktpalette - FileMaker Pro 7.0, FileMaker Server 7.0, FileMaker Server 7.0 Advanced, FileMaker Developer 7.0 und FileMaker Mobile 7.0 - sowie aus Vorlagen bestehende Starterpakete für Druck und Verlagswesen sowie für Agenturen zu sehen. Daneben stellen die Firmen fileWorker (kaufmännische Lösungen), Günther Datenverarbeitung (Business-Software), daily.business.software (Geschläftslösung) und mair pro GmbH (Bürolösung für Architektur- und Planungsbüros) ihre Produkte vor. (sw)

(02:15 Uhr) Fast DVD Copy 4.0 mit Performance-Verbesserungen und neuer GUI. Velan Software hat die Version 4.0 (6,4 MByte, englisch) von Fast DVD Copy veröffentlicht. Neu sind eine komplett überarbeitete Oberfläche, Performance-Optimierungen, eine überarbeitete Anleitung und zusätzliche Optionen für das Brennen von DVDs. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software (Preis: 99,95 Dollar) kopiert Video-DVDs (NTSC, PAL sowie DVD-+R-Medien) ohne Regionalcode sowie Playstation 2-Spiele. Menüs, Untertitel, verschiedene Sprachen und Mehrkanal-Audiospuren werden einzeln oder komplett mitkopiert und können auf Wunsch auch weggelassen werden. Das Update von Fast DVD Copy 1.x/2.x/3.x ist kostenlos. (sw)

(02:00 Uhr) Fetch 5.0.1 mit Bug-Fixes. Der FTP-Client Fetch liegt ab sofort in der Version 5.0.1 (3,2 MByte, englisch) vor. Sie verbessert die Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x "Tiger" und behebt diverse Bugs. Das Mitte Mai vorgestellte Fetch 5.0 bietet eine Vielzahl an Neuerungen, darunter Unterstützung für verschlüsselte SFTP-Verbindungen, eine höhere Kompatibilität mit Firewalls und Servern, Komprimieren von Dateien vor dem Upload als StuffIt X-, Zip-, Gzip- oder Tar-Archiv, Unterstützung der Bonjour-Technologie (vormals Rendezvous), beschleunigte Dateitransfers, eine verbesserte AppleScript-Unterstützung und eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche. Die von Fetch Softworks entwickelte Anwendung benötigt mindestens Mac OS X 10.2.4 und kostet 25 Dollar. (sw)

Mittwoch, 01. Juni 2005

Die Top-News des Tages

(04:00 Uhr) Apple: Tetris und neue Übergänge für iPod photo. Im Laufe des Monats soll nach Informationen des Gerüchtemagazins AppleInsider ein Software-Update für den iPod photo erscheinen. Die Version 1.2 der Software soll eine Reihe neuer Übergänge für Slideshows, darunter "Mosaic", "Cube" und "Fade", und das beliebte Geschicklichkeitsspiel Tetris auf dem Audioplayer installieren. Die Tetris-Blöcke sollen sich mit dem Click Wheel horizontal bewegen und per Button rotieren lassen. Auf AppleInsider finden sich Fotos sowohl von Tetris als auch den neuen Effekten. Die Version 1.1 der iPod photo-Software wurde Ende März veröffentlicht. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 01. Juni 2005

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Radeon X850XT bald für den Mac? Gute Bewertung für neuen iMac G5. Apple bietet Hilfestellung für kreative Projekte in weiteren Retail Stores an - Apple-Mitarbeiter helfen bei der Erstellung von Filmen, Songs und Fotoalben. +++ Gerüchten zufolge soll es die Grafikkarte Radeon X850XT bald als BTO-Option für den Power Mac G5 geben. +++ Exzellente Bewertung für den iMac G5: Das PC Magazine gibt dem All-in-One-Computer fünf von fünf Punkten. +++ Das Make Magazine hat das iPod shuffle-Plagiat Super Tangent getestet und ist durchaus zufrieden. +++ Robert Tremmel ist seit heute als neuer Geschäftsführer von Apple Österreich tätig - das Unternehmen hatte ihn Anfang Mai als Nachfolger von Christian Maranitsch benannt, der letzten Sommer zur Microsoft wechselte. +++ PodCaseMini ist eine neue Schutzhülle für den iPod mini mit Platz für Ohrhörer. (sw)

(20:30 Uhr) Tiger Woods PGA Tour 2005 erreicht Betastatus. Nach Angaben von Aspyr Media hat die Mac-Version der Golfsimulation Tiger Woods PGA Tour 2005 den Betastatus erreicht. Die Markteinführung des Spiels ist für Juli vorgesehen. Die neueste Version der beliebten Golf-Reihe soll sich durch zusätzliche Einstellungsoptionen und noch detailreichere Grafiken auszeichnen. In Tiger Woods PGA Tour 2005 tritt der Spieler gegen Golf-Profis wie Tiger Woods, Arnold Palmer, Jack Nicklaus und Ben Hogan an. Daneben steht ein Multiplayer-Modus für LANs und Internet zur Verfügung. Tiger Woods PGA Tour 2005 benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Chip, 256 MByte RAM, 2,5 GByte Festplattenspeicher, eine Grafikkarte der Geforce 2 oder Radeon 8500-Klasse mit 32 MByte RAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.6. Der Preis liegt bei 39,99 Dollar. (sw)

(20:00 Uhr) IT-News: Grünen-Wahlprogramm als Wiki, Athlon 64 X2 schlägt Intel-Konkurrenz. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Pandora ist ein Mac mini-ähnlicher Computer mit Intel-Notebook-CPU - zu Verfügbarkeit und Preis machte der Hersteller AOpen noch keine Angaben. +++ Der Computermarkt in Osteuropa wächst weiter stark - im ersten Quartal stieg der Absatz um 23 Prozent, so die Marktforscher von IDC. +++ Grünen-Wahlprogramm als Wiki: Die Partei hat den Teil "Digitale Gesellschaft" ihres Wahlprogramms für die Bundestagswahl 2005 als Wiki-Projekt veröffentlicht und laden alle Bürger ein, es zu ergänzen. +++ Der neue Dual Core-Chip Athlon 64 X2 ist laut Tests meist schneller als die Dual Core-Konkurrenz von Intel. +++ GeForce 7800 GTX heißt der neueste High-End-Grafikchip von Nvidia. (sw)

(17:00 Uhr) "Die Sims 2" ab Mitte Juni auf deutsch. Gute Nachrichten für alle "Die Sims"-Fans. Der zweite Teil der beliebten Simulation kommt Mitte Juni in der deutschsprachigen Ausführung auf den Markt. Dies gab Application Systems Heidelberg heute bekannt. Verläuft alles nach Plan, soll "Die Sims 2" bereits auf der MacExpo 2005 in Köln (16. bis 18. Juni) verkauft werden. Der Preis liegt bei 50 Euro. In "Die Sims 2" übernimmt der Spieler die Kontrolle über das Leben und die Beziehungen der Bewohner eines kleinen Viertels. Gegenüber dem ersten Teil steuert der Spieler nicht nur einen Lebensabschnitt, sondern das gesamte Leben eines Sims und legt ihre Ziele fest: Ruhm, Glück, Familie, Romanze oder Wissen. Darüber hinaus gibt es noch umfangreichere Möglichkeiten zur Beeinflussung der Sims, auch lassen sich Sims-Filme erstellen. Die Simulation benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MByte RAM, 4,2 GByte Festplattenspeicher, eine Grafikkarte mit 32 MByte (Radeon 8500 oder Geforce Mx 2 oder besser), ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.4. Der Preis beträgt 49,99 Dollar. Ein Trailer findet sich hier. (sw)

(15:30 Uhr) Firefox 1.1 ab sofort als Alphaversion erhältlich. Die Mozilla Foundation bietet seit heute eine Alphaversion (8,9 MByte, englisch) von Firefox 1.1 zum Download an. Zu den Neuerungen im jüngsten Release des beliebten alternativen Web-Browsers zählen unter anderem eine stark verbesserte Render-Engine, überarbeitete Voreinstellungen, eine verbesserte Anpassung an Mac OS X, eine Funktion zum schnellen Entfernen von Historie, Caches, Cookies und anderen gespeicherten Daten, ein verbessertes Erweiterungs-System sowie unzählige Bug-Fixes. Eine Beta von Firefox 1.1 soll im Laufe des Juni, das finale Produkt im Juli auf den Markt kommen. Firefox wurde seit der Markteinführung im November weltweit mehr als 60 Millionen Mal heruntergeladen und hat einen Marktanteil von knapp zehn Prozent, in Deutschland sogar von über 22 Prozent. (sw)

(15:00 Uhr) MXF-Import in Final Cut Pro 5.0. Telestream hat mit "Flip4Mac MXF Import Component" eine Software angekündigt, die den Import von MXF-Content, wie er beispielsweise vom Sony-Camcorder XDCAM oder PDW-1500 Compact Deck beziehungsweise eVTR IMX MPEG erzeugt wird, in Final Cut Pro 5.0 ermöglicht. Die QuickTime-Erweiterung erstellt eine .mov-Datei, die sich in jeder QuickTime-kompatiblen Anwendung öffnen und weiterbearbeiten lässt. "Flip4Mac MXF Import Component" kostet 495 Dollar. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(14:00 Uhr) Stiftung Warentest: iPod mini-Plagiat fällt im Test durch. Die Stiftung Warentest hat dem iPod mini-Klon des Discounters Plus ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Die Bedienung des Audioplayers sei nicht komfortabel, die Klangqualität schlecht und der Akku schwach. Weitere Schwachpunkte: Die im Vergleich zum Original schlechtere Verarbeitung und die lange Startzeit. "Der MP3-Player von Plus bietet wenig Leistung und ist mit 179 Euro eindeutig zu teuer. Der Original iPod mini von Apple ist mit 199 Euro nur wenig teurer als das Gerät von Plus, bietet aber höhere Qualität" lautet das Fazit der Stiftung. Plus bietet den micromaxx MM42452 mit einer vier GByte-Festplatte seit Montag an. Apple will gegen das Plagiat rechtlich vorgehen. (sw)

(13:30 Uhr) Projektmanagementlösung ConceptDraw Project stark verbessert. Viele Neuerungen verspricht Computer Systems Odessa für die heute erschienene Version 1.3.5 der ab Mac OS X 10.2 lauffähigen Projektmanagementsoftware ConceptDraw Project. Dazu zählen zum Beispiel eine überarbeitete Benutzeroberfläche, ein anpassbarer Projekt-Kalender, Performance-Optimierungen, zusätzliche Reports, ein Toolset zum einfachen Bearbeiten von Gantt-Charts, Import von MS Project XML-Dateien, eine unbegrenzte Zahl an Tasks mit einer einstellbaren Laufzeit (Minuten, Stunden, Tage...) sowie Dokumente mit mehreren Projekten. ConceptDraw Projekt 1.3.5 kostet 149 Dollar, das Update von der Version 1.x ist kostenfrei. (sw)

(13:00 Uhr) Bluetooth- und AirPort Extreme-Nachrüstkit für Mac mini. Zum Preis von 99 Euro bietet der Apple-Händler SOS Systemtechnik ein Bluetooth- und Nachrüstkit für den Mac mini an. Es besteht aus einem Bluetooth 1.1-Modul und einer AirPort Extreme-Karte (WLAN nach IEEE 802.11g). Da der Einbau schwierig ist und von unerfahrenen Anwendern nicht durchgeführt werden sollte, bietet SOS-Systemtechnik das Kit auch inklusive Einbau für 159 Euro an. (sw)

(12:30 Uhr) Konfabulator 2.0.1 mit Bug-Fixes. Zahlreiche Fehlerkorrekturen bietet nach Angaben des Entwicklers Pixoria die heute veröffentlichte Version 2.0.1 (5,1 MByte, mehrsprachig) von Konfabulator. Mit der Software (19,95 Dollar; auch für Windows erhältlich) lassen sich - ähnlich wie mit dem Dashboard in Mac OS X 10.4.x "Tiger" - kleine Programme, so genannte Widgets, einblenden. Für den Konfabulator existieren über 1000 solcher Widgets für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke. Konfabulator 2.0 wurde Mitte Mai veröffentlicht und bietet sowohl Autoren als auch Anwendern von Widgets mehr Kontroll- und Einstellungsmöglichkeiten. (sw)

(12:00 Uhr) ApfelWiki feiert einjähriges Bestehen. Das deutschsprachige Mac-Wiki-Projekt ApfelWiki hat eine positive Bilanz seines ersten Jahres seit der Gründung am 01. Juni 2004 gezogen. Mittlerweile stehen über 1350 Artikel zu den verschiedensten Mac- und iPod-Themen sowie ein ausführlicher Test von Word-Alternativen zur Verfügung. Ein Dashboard-Widget erleichtert unter Mac OS X 10.4.x die Suche in ApfelWiki. ApfelWiki soll - neben allgemeinen Artikeln - künftig um weitere Testreihen, Tutorials und Migrationsseiten ergänzt werden. (sw)

(11:30 Uhr) ActiveDeveloper 2.1.8 unterstützt "Tiger" und Xcode 2.0. Das Development-Tool ActiveDeveloper liegt seit heute in der Version 2.1.8 vor. Neu sind Unterstützung für Mac OS X 10.4.x "Tiger" sowie Xcode 2.0. ActiveDeveloper ist ab Mac OS X 10.3 und unter Windows lauffähig und dient zur inkrementalen Erzeugung von Cocoa- und WebObjects-Software in Objective C. Das Tool bietet einen Runtime IDE & JIT Compiler und soll sich auch zum Debuggen komplexer Objektstrukturen eignen. ActiveDeveloper kostet 49 Dollar für private Nutzung und 99 Dollar für Unternehmen. Das Update von ActiveDeveloper 2.x ist kostenlos. (sw)

(05:00 Uhr) Analyst sieht Wachstumschancen für Apple. Der Analyst Shaw Wu von American Technology Research beurteilt Apples Zukunftsaussichten laut einem MacObserver-Bericht positiv. Im Mac-Geschäft könne das Unternehmen ein ordentliches Wachstum erzielen, im Markt für Audioplayer sei es hervorragend aufgestellt. Die Apple-Aktie stuft er weiterhin mit "Hold" bei einem Kursziel von 40 Dollar ein. Das Papier sei derzeit gut bewertet, außerdem gebe es Bedenken wegen eines sich eventuell abschwächenden Wachstums. Wu äußerte sich auch zu künftigen iPods. Einem Flash-iPod mit vier GByte sieht er nicht in Reichweite, weil solche Speicherchips noch zu teuer seien. Allerdings hält er einen iPod shuffle mit zwei GByte und LCD (aber ohne Click Wheel) oder einen iPod mini mit zwei GByte GByte Flash-Speicher für möglich. (sw)

(04:30 Uhr) Weltraum-Actionspiel "X2 - The Threat": Entwicklung abgeschlossen. Wie Virtual Programming mitteilte, sind die Entwicklungsarbeiten an dem Weltraum-Actionspiel "X2 - The Threat" abgeschlossen worden. Es steht in der englischen Download-Version ab sofort zum Kauf bereit. Die deutschsprachige Ausführung soll im Laufe des Juni folgen. Der Spieler startet in "X2 - The Threat" aus der First Person-Perspektive eine Karriere und kann durch Handel, die Erforschung des Weltraums und das Durchführen von Missionen Ansehen und Reichtum gewinnen. "X2 - The Threat" soll sich durch eine durchgehende, dynamische Storyline, State-of-the-Art-Grafiken, über 70 Schiffe mit unzähligen Defensiv- und Offensiv-Waffen sowie tausenden Weltraumstationen, Gütern und Waffen auszeichnen. Ein abgestufter Schwierigkeitsgrad soll den Spieleinstieg erleichtern. X2 - Die Bedrohung" kommt voraussichtlich Mitte Juni auf den Markt. Das Spiel setzt mindestens einen mit 1,25 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Grafikkarte der Radeon 7000- oder Geforce 3-Klasse und Mac OS X 10.2 voraus und ist ab zwölf Jahren freigegeben. (sw)

(04:15 Uhr) Snapz Pro X jetzt mit Mac OS X 10.4.x kompatibel. Ambrosia Software hat die Version 2.0.2 (9,5 MByte, englisch) von Snapz Pro X auf den Markt gebracht. Zu den Neuerungen zählen volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x "Tiger", Performance-Verbesserungen dank Hardware-Beschleunigung, ein Uninstaller sowie zahlreiche Bug-Fixes. Snapz Pro X erlaubt Erstellen von Screenshots sowie von Audio-Aufnahmen und bietet eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten, eine einfache Bedienung, Optimierung für die Velocity-Vektoreinheit des G4- und G5-Prozessors und Unterstützung für alle gängigen Bildformate. Die Anwendung kostet in der Standardausführung 29 Dollar. Die Pro-Ausführung, mit der auch Filme aufgezeichnet werden können, schlägt mit 69 Dollar zu Buche. (sw)