Das Systemutility TinkerTool System liegt seit heute in der Version 2.11 (4,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. TinkerTool System 2.11 bietet punktuelle Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und zahlreiche Fehlerkorrekturen. Ein Überblick über alle Änderungen findet sich hier. Das Programm setzt mindestens Mac OS X 10.5 voraus und kostet 11,90 Euro. Das Update von der Version 2.x ist kostenlos.
Steinberg hat heute eine Demoversion der Musikproduktionssoftware Cubase 5.0 veröffentlicht. Die Demoversion stellt den vollen Funktionsumfang von Cubase 5.0 für einen Testzeitraum von 30 Tagen zur Verfügung. Der Download setzt eine Registrierung voraus. Cubase 5.0 ist zum Preis von 599 Euro im Handel erhältlich. Die Anwendung ist auf G5- und Intel-Macs lauffähig und benötigt mindestens 1024 MB Arbeitsspeicher und Mac OS X 10.5.5. Nähere Informationen zu Cubase 5.0 sind auf dieser Web-Seite zu finden.
Recosoft hat die Version 5.0 von PDF2Office Professional auf den Markt gebracht. PDF2Office Professional wandelt PDF-Dokumente in editierbare Word-, Excel- oder PowerPoint-Dateien um. Auch die Konvertierung in die Formate HTML, RTF, reiner Text, JPEG oder TIFF wird unterstützt. Die PDFs werden nach Herstellerangaben unter Beibehaltung des Originallayouts in ein editierbares Dokument konvertiert.
OpenOffice 3.2 steht kurz vor der Fertigstellung. Seit heute ist ein zweiter Release Candidate (190 MB, deutsch, nur für Intel-Macs) der neuen Bürosoftware verfügbar. Im Vergleich zu OpenOffice 3.2rc1 sind mehrere Fehler beseitigt worden. Release Candidate bezeichnet die abschließende Entwicklungsphase bei Softwareprojekten. Das finale OpenOffice 3.2 soll noch im Januar erscheinen. OpenOffice 3.2 wartet mit zahlreichen Verbesserungen auf.
Die Spekulationen um einen Tablet-Computer von Apple und die vierte iPhone-Generation reißen nicht ab. Der Hype geht inzwischen so weit, dass das Online-Magazin Valleywag bis zu 100.000 Dollar Belohnung für Informationen über das Apple-Tablet bietet. Für ein Foto sollen 10.000, für ein Video 20.000 Dollar gezahlt werden. 100.000 Dollar gibt es, wenn Valleywag das Tablet für eine Stunde zum Testen überlassen wird. Unterdessen will die Web-Site BGR, die in der Vergangenheit mehrfach Treffsicherheit bei Gerüchten bewies, technische Details über den Tablet-Computer von Apple erfahren haben.
Update für Path Finder - die Version 5.5.7 der Finder-Alternative bietet umfangreiche Performance-Optimierungen und wurde um Growl-Anbindung ergänzt. Path Finder 5.5.7 (für Mac OS X 10.6.x) kostet 39,95 Dollar, das Update von Version 5.x ist kostenfrei. +++ Kontakt- und Kundenverwaltung für Bento 3.0 - die Apple-Tochterfirma FileMaker hat eine kostenlose Bento-Vorlage für das Kontakt- und Kundenmanagement veröffentlicht. +++ Cnet hat ein Interview mit Avie Tevanian, bis Anfang 2006 Chief Software Technology Officer von Apple, geführt. Darin erklärt er, dass Apple schon zu seiner Zeit an der Multi-Touch-Technologie gearbeitet habe. Er sieht Multi-Touch noch ganz am Anfang und hält es für einen "big deal". Tevanian freut sich, dass viele Apple-Produkte, die er als Prototypen kennen gelernt habe, sich so gut verkaufen.
Intego hat die Verfügbarkeit von VirusBarrier X6 bekannt gegeben. VirusBarrier X6 erkennt und entfernt Windows-Viren, -Würmer und –Trojaner. Auch Mac-Trojaner, von denen einige im Internet kursieren, kann die Intego-Software, die auf Deutsch und Englisch vorliegt, aufspüren. Das ab Mac OS X 10.5 lauffähige VirusBarrier X6 kostet 59,95 Euro – im Preis inbegriffen sind zwei Einzelplatzlizenzen. Das Upgrade von VirusBarrier X5 schlägt mit 35,95 Euro zu Buche. Neu in VirusBarrier X6 sind ein Zwei-Wege-Firewall, 64-Bit-Unterstützung unter Mac OS X 10.6.x, ein Phishing-Schutz für Web-Sites, AppleScript-Anbindung, zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten und verbesserter Schutz vor Spyware und Schadsoftware. Eine Demoversion ist verfügbar.
Apple hat den Mac-Absatz in den USA im vergangenen Quartal deutlich gesteigert, dennoch rutschte das Unternehmen in der Rangliste der größten Computerhersteller vom vierten auf den fünften Platz ab – so lassen sich die neuesten Berichte der Marktforschungsinstitute Gartner und IDC zusammenfassen.