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Apple hat in einer WWDC-Session weitere Einzelheiten zu den kommenden Macs mit ARM-basierten Prozessoren bekanntgegeben. Nachdem inzwischen bestätigt ist, dass sich auch auf ARM-Macs Software aus beliebigen Quellen installieren und nutzen lässt, betreffen die neuen Informationen den Startvorgang, den Target-Disk-Modus, die Systemwiederherstellung, die Sicherheitseinstellungen und die Anmeldung.
Der auf HomeKit-kompatible Smart-Home-Hardware spezialisierte Hersteller Eve hat mit der Auslieferung der zu Jahresbeginn angekündigten Indoor-Sicherheitskamera Eve Cam begonnen. Sie kostet 105,90 Euro, nimmt mit 1080p-Auflösung mit 24 Bildern pro Sekunde auf und verfügt über einen Nachtmodus, einen Magnetfuß sowie Zwei-Wege-Kommunikation per Mikrofon und Lautsprecher.
Langjährige Mac-Nutzer erinnern sich: Als Apple vor 15 Jahren von PowerPC- auf Intel-Prozessoren wechselte, ermöglichte eine Kompatibilitätsfunktion namens Rosetta die Nutzung von noch nicht angepasster Software auf den neuen Rechnern. Nun feiert Rosetta ein Comeback: Auf Macs mit Apple-eigenen, ARM-basierten Prozessoren wird die Version 2 der Übersetzungstechnologie dafür sorgen, dass sich x86-basierte Software weiternutzen lässt.
Neben bedeutenden Ankündigungen wie die Umstellung von Macs auf ARM-basierte Prozessoren und den neuen Betriebssystemen macOS Big Sur und iOS/iPadOS 14 hat Apple auf der virtuellen Entwicklerkonferenz WWDC20 eine Reihe weiterer interessanter Funktionen und Initiativen vorgestellt. Ein Beispiel: iPhone und Apple Watch werden sich künftig als digitaler Autoschlüssel verwenden lassen - inklusive der Möglichkeit, den Autoschlüssel mit anderen Personen digital zu teilen.