Dateisystem APFS: Apple streicht Kompatibilität mit macOS Sierra

08. Sep 2017 10:00 Uhr - Redaktion

Wenige Wochen vor der Markteinführung von macOS High Sierra hat Apple eine bedeutende Änderung bezüglich des Dateisystems APFS bekannt gegeben: Die geplante Abwärtskompatibilität mit macOS Sierra wurde gestrichen. Dies geht aus einem von Apple aktualisierten Support-Dokument hervor. Demnach werden sich APFS-formatierte Laufwerke ausschließlich unter macOS High Sierra lesen und beschreiben lassen.

Ursprünglich sollte der Lese- und Schreibzugriff auf APFS-Volumes auch mit macOS Sierra möglich sein. In der älteren, auf Deutsch vorliegenden Version des Support-Dokuments heißt es dazu: "APFS-formatierte Geräte können von folgenden Geräten gelesen und beschrieben werden: Andere APFS-formatierte Geräte; HFS+-formatierte Geräte mit macOS 10.12.6 oder neuer."

Letzteren Passus hat Apple in dieser Woche in "HFS+-formatierte Geräte mit macOS High Sierra" geändert. Die mit den Betas von macOS High Sierra erzeugten APFS-Volumes lassen sich unter macOS Sierra mounten, mit der bald erscheinenden Finalversion des neuen Betriebssystems entfällt die APFS-Abwärtskompatibilität. Eine Begründung dafür nannte der Hersteller nicht. Denkbar ist, dass die zuletzt an APFS vorgenommenen Optimierungen und Fehlerkorrekturen eine Inkompatibilität mit der APFS-Unterstützung in macOS 10.12.6 (veröffentlicht Mitte Juli) verursacht haben.



Die Änderung hat in der Praxis konkrete Auswirkungen, wenn es um den Dateiaustausch zwischen Macs mittels USB-Sticks, Speicherkarten, SSDs oder Festplatten geht. Nutzer von macOS High Sierra müssen bei der Formatierung eines Laufwerks nun noch mehr darauf achten, das Dateisystem HFS+ zu verwenden, da Macs mit macOS Sierra oder älteren Betriebssystemen sonst nicht darauf zugreifen können.

Ob macOS Sierra zu einem späteren Zeitpunkt ein Update erhalten wird, das die APFS-Kompatibilität wieder herstellt, ist unklar. Aufgrund von Apples Betriebssystemstrategie gilt dies jedoch als eher unwahrscheinlich. Sobald der Hersteller ein neues Betriebssystem veröffentlicht hat, wird der Vorgänger normalerweise nur noch mit Sicherheitsupdates und wichtigen Bug-Fixes versorgt, erhält jedoch keine Verbesserungen mehr.

Wie berichtet, werden bei der Installation von macOS High Sierra SSD-basierte Bootvolumes automatisch von HFS+ auf APFS umgestellt, dies lässt sich vom Anwender nicht verhindern. Für Fusion-Drives und Festplatten gibt es hingegen noch keine APFS-Unterstützung, diese wird Apple zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen.

Nachtrag: Tests haben ergeben, dass der Zugriff auf unverschlüsselte APFS-Laufwerke mit macOS Sierra entgegen Apples Angaben trotzdem klappt, allerdings ist dies risikobehaftet. Mehr dazu im Artikel "macOS High Sierra und die halbgare Implementierung von APFS".

Kommentare

Das heisst alle unsere Macbook Pro ab 2012 Air´s und MacPro 6.1 lassen sich nach dem Update auf High Sierra im Target Modus nich mehr pflegen.
Ebenso können wir DiskWarrior Sticks und mobile Bootplatten vergessen.

Das heisst für uns alle älteren Macbooks und alle MacPro 6.1 bekommen kein Upgrade auf High Sierra.
Toll Apple selbst ins Knie geschossen.

Warum soll das nicht mehr möglich sein? Dein „Pflegerechner“ muss halt auch High Sierra haben, was ja sicherlich nicht so schwer ist.

Lieber ein klarer Schnitt als eine halbgare APFS-Implementierung in Sierra.

Notfall-Sticks mit High Sierra und APFS kann man sich selbst in wenigen Minuten erstellen, ich sehe da kein Problem.

Bin sehr auf den Performance Boost auf SSDs gespannt!

Das war bei der Umstellung HFS auf HFS+ auch so. Mit System 8 bekam man den Text "Where have all the files gone", wenn man auf eine HFS+-Platte (System 8.1) zugriff.
Ich meine, man wurde sogar gezwungen HFS+ bei Installation 8.1 zu nehmen.

Ich werde mit der Nutzung von APFS lange warten. Die Meisterleistungen von Apple der letzten Jahre in zentralen Bereichen (z.B. Alias-Dateien in Mavericks, discoveryd in Yosemite, USB3 in El Capitan, PDF in Sierra) haben mich vorsichtig gemacht.

Den immer wieder erwarteten Performance-Schub von APFS konnte ich in den ersten Betas nicht feststellen. Da war HFS+ um einiges schneller als APFS. Solche Vergleiche sind nur statthaft, wenn der gleiche Systemstand auf 2 Partitionen der gleichen SSD (HFS+, APFS) installiert ist. Vielleicht werde ich das noch einmal testen.

Außerdem war ja APFS eigentlich schon für Sierra angekündigt und teilweise implementiert. Jetzt räumt man halt auf.

[quote=bmonno]Ich werde mit der Nutzung von APFS lange warten. Die Meisterleistungen von Apple der letzten Jahre in zentralen Bereichen (z.B. Alias-Dateien in Mavericks, discoveryd in Yosemite, USB3 in El Capitan, PDF in Sierra) haben mich vorsichtig gemacht.
[/quote]Sehe ich auch so - ich warte immer gern etwas länger - evtl. wird ein gelungenes High Sierra mich dann zu einem komplett neu aufgestelltem System bewegen.

Gruß Uli

PS: Apple, gebt Euch Mühe, für Linux wird die Programmauswahl auch immer fetter, und die Ubuntu-Kiste eines Bekannten zu administrieren ist für mich auch ein Kinderspiel geworden.

Gruß Uli

...gebellt:

Solange Apple sein Finder-Desaster nicht behoben hat, sind mir die - angeblichen - Geschwindigkeitsvorteile von APFS so was von egal, denn sie können den Zeitverlust niemals aufwiegen, der durch erzwungene umständliche Suchverfahren bis hin zu EasyFind verloren geht.

Ganz einfach also.

Und schon aus Sicherheitsgründen ist ein schneller Sprung auf High Sierra (mit der SSD/FileVault-APFS-Pflicht) nicht ratsam.

Nur zur Erinnerung die Kurzfassung der Finder-BUGs:

FINDER-Suche funktioniert nur teilweise (manchmal findet Finder bei Eingabe eines Zahlenstrings (wie z.B. die Datumsinformation eines Dateinamens wie 090917) die Datei nicht, selbst wenn sie im selben Ordner liegt - oft findet Finder eine Datei nur, wenn man die ERSTEN Buchstaben oder Ziffern eingibt - Zahlen- oder Buchstabenfolgen in der Mitte von Dateinamen werden oft nicht erkannt. (Alles das funktionierte früher fantastisch schnell und sicher bis Mountain Lion).

Finder-Duplizieren (springt nach oben, duplizierte Datei steht unten)

Finder-Einfügen nach Kopieren (springt nicht an den Einfügeort, sondern bleibt oben oder unten an falscher Stelle stehen)

Merkt sich bei Kopieren die Datei nicht, wenn man die kopierte Datei zuvor in den Papierkorb verschiebt (war der Ersatz für Ausschneiden)

Papierkorb leeren bei sehr großen TM-Backup-Dateien nicht möglich - Zuhilfenahme von Trash! oder Terminal-Befehl nötig.

Bei Wechsel mittels cmd+TAB erscheint der FINDER trotz Auswahl nicht und das bisherige Fenster bleibt aktiv

Beim Öffnen eines Ordners kann es sein, dass die Ordner und Dateien darin nach einigen Schrecksekunden plötzlich NEU sortiert werden (lief früher im Hintergrund ab und stört, weil man vielleicht gerade eine Datei/Ordner anklicken will und plötzlich wird dieser verschoben - ein nettes Spiel)

Neuestens Ruckeln bei 4-Finger-Geste (Mission Control).

Wer hat noch andere Seltsamkeiten erlebt?!

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von-Windows über 15 Jahre ermüdet... ;-) seit 2010: 4xAir-13",4xiMac 27"-MBP 15"-MacPro-5xiMac 21"-iPhones+iPads

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Du kennst Dich in Deinen eigenen Finder-Einstellungen nicht aus. Zumindest drei Deiner Beschwerden deuten darauf hin, dass Du – anscheinend unwissentlich und unwillentlich – im Finder die Anzeige-Option "Sortiert nach Hinzufüge-Datum" gewählt hast.

zu denen die "Normalfunktionen" des Finders alle mal intakt waren... Deswegen auch der "Mut", den Finder von Apple aktuell als "verbuggt" zu bezeichnen - er ist zum Schatten seiner selbst verkümmert. (Anekdote: Manchmal haben wir bei dringenden Arbeiten sogar den Dateibaum auf einen Windows-Rechner kopiert und dort - mit Erfolg - gesucht - das sollte Bände sprechen und gewährt auch einen Einblick auf den Stand des Rennens zwischen macOS und Windows).

Natürlich hat dieses Finder-Desaster - abgesehen vom Zeitverlust, der den Gewinn eines schnelleren APFS bei weitem übersteigt - mit APFS etwas zu tun, weil der Finder direkt an die Daten des FS andockt (Dateiname, Speicherzeitpunkt, Öffnunszeitpunkt etc.) und meine Hoffnung seit Jahren dahingeht, dass sich die Fehler im Zuge der vorbereitenden Umstellungen eingeschlichen haben und möglicherweise mit APFS, wenigstens zum Teil, wieder verschwinden werden.

Manche mögen diese BUGs vielleicht auch deshalb nicht erkennen, weil sie nicht - so wie wir - darauf angewiesen sind, laufend in einem Ordner mit 31,81 GB für 47.396 Objekte suchen und ordnen müssen ;-)

[quote=KJM]Du kennst Dich in Deinen eigenen Finder-Einstellungen nicht aus. Zumindest drei Deiner Beschwerden deuten darauf hin, dass Du – anscheinend unwissentlich und unwillentlich – im Finder die Anzeige-Option "Sortiert nach Hinzufüge-Datum" gewählt hast.[/quote]

Diese "Deutung" geht fehl - kenne mich in den Finder-Einstellungen aller unserer Rechner freilich bestens aus - da geschieht wenig unwissentlich oder gar unwillentlich - macht nichts ;-) :)))
Vorsorglicher Hinweis: die Funktion des Indizierens ist uns ebenso bekannt, wie wir wissen, die Ordnereinstellungen über das System hinweg konstant einzurichten :)

ALLE Ordnereinstellungen sind seit dem Start mit OSX (Snow Leopard) in 2010 über cmd+j eingerichtet worden:
Immer in Listendarstellung öffnen /In Listendarstellung öffnen /Ausrichten nach: Ohne und /Sortiert nach: Änderungsdatum
hinterlegt.
Dieselben beschriebenen Phänomene treten aber auch auf, wenn man die Sortierungsauswahl durch Anklicken der Spalten-Header bestimmt (hier also Spalte: Änderungsdatum)

Einen BUG hatte ich noch vergessen - der Neunte (!):

In manchen Fällen ordnen sich in einem Ordner die Unter-Ordner NICHT - wie angeklickt - nach Änderungsdatum und springen z. B. nach Einfügen einer Datei, entgegen der Erwartung, nicht nach oben, sondern verharren weit unten, wo sie lange zuvor mal gelandet waren.

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von-Windows über 15 Jahre ermüdet... ;-) seit 2010: 4xAir-13",4xiMac 27"-MBP 15"-MacPro-5xiMac 21"-iPhones+iPads

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[quote=interessiert]...
Manche mögen diese BUGs vielleicht auch deshalb nicht erkennen, weil sie nicht - so wie wir - darauf angewiesen sind, laufend in einem Ordner mit 31,81 GB für 47.396 Objekte suchen und ordnen müssen ;-)[/quote]Dem war ich auch Jahrelang ausgesetzt - entweder, man nimmt Windows und findet seine Dateien schnell und bequem mit Wildcards direkt aus dem Öffnen-Dialog seines Arbeitsprogramms, oder – auf dem Mac – mit Pathfinder, also einem Ersatzprogramm für den hier gerügten Apple-Finder. Ersteres macht mehr Spaß.

Ich hatte die Entwickler von DEVONtechnologies, also dem EasyFind-Hersteller mal vorgeschlagen, die Suchfunktionen direkt in die Dialogboxen einzubauen. Zurück kam die Antwort, dass Apple es verbietet, an den Dialogboxen herum zu basteln, und er deshalb davor Angst hätte.
Für mich ein klarer Verweis darauf, das Apple seine Produkte eben nur für Privatanwender und kleinere Firmenprojekte entwickelt.

Gruß Uli

Gruß Uli

in der Tiefe - denn auch das von den Intelligenzlern bei Apple so hoch gelobte SPOTLIGHT versagt bei der Suche in gleicher Weise...

Daher meine Hoffnung, dass die FINDER-Suche nach erfolgreicher Implementierung von APFS wieder aus der Asche aufsteigt - zu alten Höhen würde vollkommen reichen, denn die Suche auch anhand von Kürzeln eines Dateinamens funktionierte unter Snow Leopard, Lion, Mountain Lion perfekt. Das Desaster begann mit Yosemite. Wir waren 2010 beeindruckt, gerade mit Apple und OS X angefangen, wie schnell und perfekt die Dateisuche funktionierte.

Auch die Logik und Bedienbarkeit der Listendarstellung hatte uns auf Anhieb überzeugt und wir halten trotz einiger Einschränkungen an der Grundsatzentscheidung fest, mit originären Apple-Programmen zu arbeiten (Finder, Mail, Kalender etc.), soweit dies möglich ist (Ausnahme: Pages, Num) :)) - das erspart uns den (manchmal kostenden) Update/Upgrade- und Kompatibilitäts-Reigen im Schlepptau des jährlichen macOS-Upgrades ;-)
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von-Windows über 15 Jahre ermüdet... ;-) seit 2010: 4xAir-13",4xiMac 27"-MBP 15"-MacPro-5xiMac 21"-iPhones+iPads

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[quote=interessiert]Daher meine Hoffnung, dass die FINDER-Suche nach erfolgreicher Implementierung von APFS wieder aus der Asche aufsteigt - zu alten Höhen würde vollkommen reichen, denn die Suche auch anhand von Kürzeln eines Dateinamens funktionierte unter Snow Leopard, Lion, Mountain Lion perfekt. Das Desaster begann mit Yosemite. Wir waren 2010 beeindruckt, gerade mit Apple und OS X angefangen, wie schnell und perfekt die Dateisuche funktionierte.[/quote]Mir scheint, Dein Ordner mit 31,81 GB für 47.396 Objekte liegt auf der eigenen Festplatte - ich kenne Arbeiten in diesen Größenordnungen nur auf Firmenservern, dort hat sich Spotlight ab OS X 10.5 schon als nutzlos erwiesen - bis dahin war Spotlight ein Segen, aber seit Leo braucht es zwingend eine Indexierung, leider wurden Novel-Server nicht indexiert (und auf meinem eigenen Rechner brauche ich kein Suchprogramm für eigene Dateien, weil ich Ordnung halten kann).

Aber in diesem Thread geht es um APFS, da erstmal vorsichtig zu sein, darin sind wir uns einig :-)

Gruß Uli

Gruß Uli

[quote=interessiert]
Finder-Duplizieren (springt nach oben, duplizierte Datei steht unten)

Papierkorb leeren bei sehr großen TM-Backup-Dateien nicht möglich - Zuhilfenahme von Trash! oder Terminal-Befehl nötig.

Bei Wechsel mittels cmd+TAB erscheint der FINDER trotz Auswahl nicht und das bisherige Fenster bleibt aktiv

Beim Öffnen eines Ordners kann es sein, dass die Ordner und Dateien darin nach einigen Schrecksekunden plötzlich NEU sortiert werden (lief früher im Hintergrund ab und stört, weil man vielleicht gerade eine Datei/Ordner anklicken will und plötzlich wird dieser verschoben - ein nettes Spiel)

Neuestens Ruckeln bei 4-Finger-Geste (Mission Control).[/quote]

All diese Bugs kann ich in keinster Weise auf keinem meiner Macs nachvollziehen. Abgesehen davon gehts hier um APFS, nicht um Finder. Mach nen Thread für deine sich wiederholenden Finder Bug Reports auf, dann hast du dafür eine zentrale Anlaufstelle.

Teilweise kann ich die beschriebenen Bugs nachvollziehen. Aber meist nur auf Netzwerkfreigaben. Daraus schliesse ich, dass es durchaus etwas mit dem Dateisystem zu tun hat. HFS+ hat nun seine Tage gesehen und es wird Zeit für etwas Neues, zumal die Speichergrößen ja nicht mehr wie damals im Megabyte-, sondern im Terabyte-Bereich liegen und RAIDs oder verteile Systeme mehr Bedeutung bekommen haben. Wenn Apple aber genauso qualitativ "hochwertige" Arbeit abliefert, wie beim SMB-Protokoll, dann sehe ich schwarz für APFS. Hoffen wir, dass ich mich täusche!

Liegt immer auf der HD des jeweiligen Rechners und wird durch Synchronisation 1:1 auf dem Laufenden gehalten (Stick-Transfer) - unsere Systeme sind sauber - das liegt einzig bei Apple - aber wenn die nur noch Gaming auf iOS als Lebenselexir zu sich nehmen, bekommen die von solchen Krisen gar nichts mehr mit - Mr. Craigh Federighi wäre wohl zuständig - wer sagt es ihm? :)))

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von-Windows über 15 Jahre ermüdet... ;-) seit 2010: 4xAir-13",4xiMac 27"-MBP 15"-MacPro-5xiMac 21"-iPhones+iPads

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