Meldungen vom 11. bis 20. Februar 2005

Samstag, 19. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(02:30 Uhr) Neuer iPod mini mit Farbdisplay? ThinkSecret hat unter Berufung auf "zuverlässige Quellen" weitere Details zur nächsten iPod mini-Generation veröffentlicht. So soll der 2G iPod mini über ein Farbdisplay verfügen, das auch bei hellem Licht eine kontrastreiche Darstellung bietet. Sowohl an der Auflösung des Displays (176 mal 132 Pixel) als auch am Formfaktor soll sich gegenüber dem iPod mini der ersten Generation nichts ändern. Erstmals ist für den neuen iPod mini auch eine Festplatten-Kapazität von sechs GByte im Gespräch - bisher ging man von fünf GByte aus. Der Preis soll unverändert bei 249 Dollar liegen. ThinkSecret rechnet innerhalb der nächsten zwei Wochen mit der Ankündigung des 2G iPod mini. Auch die Standard-iPods sollen im Rahmen des nächsten Produkt-Upgrades mit Farbdisplays ausgerüstet werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:15 Uhr) Neue Details zu Mac OS X 10.4 "Tiger". Bei Apple schreitet die Entwicklung von Mac OS X 10.4 "Tiger" voran. Weiterhin implementiert der IT-Konzern Detailverbesserungen in das neue Betriebssystem, dessen Markteinführung mittlerweile für Mai oder Juni erwartet wird. Laut einem AppleInsider-Bericht soll die im Herbst von Apple übernommene mathematische Software Curvus Pro X unter dem Namen "Graphulator" zusammen mit "Tiger" ausgeliefert worden. Das Programm wurde in den vergangenen Monaten mit etlichen Verbesserungen und einer überarbeiteten GUI ausgestattet, ferner hat Apple für "Graphulator" Anfang Februar einen Antrag auf Markeneintragung gestellt. Ebenfalls in den jüngsten "Tiger"-Builds aufgetaucht: Zusätzliche Sound-Effekte für die Benutzeroberfläche und Verbesserungen beim DVD Player (Version 4.5). Dieser kann nun ein beliebiges Bild anzeigen, falls die Wiedergabe gestoppt wird, außerdem gibt es ein Sleep Timer-Funktion. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Wie wichtig ist das Thema "Mac OS X Sicherheit" für Sie? Das Thema "Sicherheit am Mac" ist in den vergangenen Monaten verstärkt in den Blickpunkt gerückt. Presseberichte über Sicherheitslücken in Mac OS X, regelmäßige Security Updates von Apple und Spekulationen darüber, wie lange Mac OS X noch frei von Viren, Würmern und Trojanern sein wird, haben viele User aufhorchen lassen. Wir wollen von Ihnen wissen, wie wichtig dieses Thema für Sie ist und ob Sie sich auf MacGadget eine tiefergehende Berichterstattung dazu wünschen. Sie können ab sofort abstimmen! (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 19. Februar 2005

(04:30 Uhr) Apple: Aus "Rendezvous" wird "Bonjour". Apple wird in den kommenden Monaten eine neue Bezeichnung für die Rendezvous-Netzwerktechnologie einführen. Wie AppleInsider meldet, wurden in jüngsten internen Builds von Mac OS X 10.4 "Tiger" sämtliche Hinweise auf Rendezvous durch den Begriff "Bonjour" ersetzt. "Bonjour" wurde von Apple am 28. Januar als Marke angemeldet. Der Hintergrund: Im Juli vergangenen Jahres einigte sich Apple außergerichtlich mit der Firma Tibco Software. Diese verwendet den Begriff "Rendezvous" bereits seit 1994 und hatte Apple 2003 wegen Urheberrechtsverletzung verklagt. Ursprünglich war die Bezeichnung "OpenTalk" als Ersatz für Rendezvous im Gespräch, Apple beantragte dafür auch eine Markeneintragung. Laut dem Gerüchtemagazin entschied sich Apple für "Bonjour", weil "OpenTalk" zu technisch sei. (sw)

(04:15 Uhr) Neue Sammelklage gegen Apple eingereicht. In den USA hat eine Gruppe von Consumern und Händlern eine Sammelklage gegen Apple eingereicht. Sie werfen dem IT-Konzern illegale Geschäftspraktiken, Vertragsbruch, Unterschlagung von Geschäftsgeheimnissen und Verletzung der Verbrauchergesetze vor. Wie MacObserver meldet, wurde die Klage am Freitag beim Bezirksgericht in San Francisco eingereicht. Konkret werfen die Kläger Apple unter anderem den Verkauf von gebrauchten Geräten als neue Produkte, die Bevorzugung der eigenen Retail Stores gegenüber dem Fachhandel bei der Belieferung mit Produkten, den Verkauf von Produkten mit Education-Discounts an nicht berechtigte Kunden und den Diebstahl von Kundenadressen vor. (sw)

(04:00 Uhr) Kurzmeldungen: Preissenkung für iPod photo? Auszeichnung für PowerBook 100. AppleInsider erwartet in Kürze eine Preissenkung für den iPod photo, außerdem soll der 40 GByte-Standard-iPod eingestellt werden. +++ Der eWeek-Kolumnist Andreas Pfeiffer spekuliert über ein iPod-Handy. +++ Das PowerBook 100 belegt in der Rangliste "The Top 100 Gadgets" von Mobile PC den ersten Platz. +++ Macworld hat Tests zu iMovie HD und iDVD 5.0 veröffentlicht. +++ Die freie Enzyklopädie Wikipedia braucht Spenden zur Deckung laufender Kosten. +++ Der AV4100 ist ein portabler Video-Recorder und -Player mit 100 GByte Kapazität von Archos. (sw)

(03:15 Uhr) "Missing Manual" zu Office 2004. Der O'Reilly-Verlag hat ein Buch aus der Reihe "Missing Manual" über Office 2004 von Microsoft auf den Markt gebracht. Die Autoren Mark H. Walker und Franklin Tessler gehen auf 752 Seiten ausführlich auf die Programme Entourage, Excel, PowerPoint sowie Word inklusive der Neuerungen in der jüngsten Version ein und liefern Schritt-für-Schritt-Anleitungen für viele Funktionen. "Office 2004 for Macintosh: The Missing Manual" kostet 26,50 Euro und liegt in englischer Sprache vor. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(03:00 Uhr) iStumbler: Release 91 mit verbesserter GUI. iStumbler ist eine ab Mac OS X 10.3 lauffähige Open Source-Software zum Aufspüren von WLANs (AirPort- oder AirPort Extreme-Karte vorausgesetzt) und mDNS-Netzwerken. Sie zeigt in Echtzeit die Signalstärke der gefundenen Netzwerke zusammen mit weiteren Informationen, darunter Netzwerkname, Status und Verschlüsselung, an. iStumbler findet ferner aktive Bluetooth-Geräte. Neu im jetzt verfügbaren Release 91 (429 KByte, englisch) sind eine überarbeitete Benutzeroberfläche, Stabilitätsverbesserungen, ein niedrigerer RAM-Verbrauch sowie eine niedrigere CPU-Auslastung. (sw)

(02:45 Uhr) ConvertToBW 3.0 erzeugt Schwarz-Weiß-Bilder. Das Photoshop-Plug-in ConvertToBW liegt jetzt in der Version 3.0 vor. Neu sind eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, eine Echtzeit-Preview, User-definierbare Presets für jede Parameter-Sektion und eine optimierte Engine. ConvertToBW 3.0 kostet 99,95 Dollar. Wer die Software vor dem 30. Juni 2004 erworben hat, zahlt für das Upgrade 39,95 Dollar, bei einem Kauf nach diesem Zeitpunkt ist es kostenfrei. Das Plug-in wandelt Fotos in Schwarz-Weiß-Bilder um und stellt dafür umfangreiche Einstellungsoptionen zur Verfügung. Eine Demoversion ist verfügbar. (sw)

Freitag, 18. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Spekulationen über nächste iMac G5-Revision. Apple hat überraschend die Lieferzeiten für den iMac G5 im Apple Store geändert. Anstelle von "sofortige Lieferung" gibt das Unternehmen nun eine Lieferzeit von drei bis fünf Tagen (USA) beziehungsweise von vier Tagen (Europa) an. Laut AppleInsider könnte dies ein Indiz für ein bevorstehendes Upgrade der iMac G5-Produktlinie sein. Der All-in-One-Computer verkaufe sich weiterhin sehr gut, durch eine verbesserte Revision könnte dieses Absatzniveau gehalten werden, zumal ein mit 2,0 GHz getakteter iMac G5 schon seit einiger Zeit stabil laufe, so das Gerüchtemagazin. Als Neuerungen für verbesserte iMacs sind neben einem höheren CPU-Takt auch eine schnellere Grafikkarte, größere Festplatten und Preissenkungen im Gespräch. Der iMac G5 wurde am 31. August vorgestellt und kam Mitte September auf den Markt. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Erste Details zu XPress 7.0. Auf der TypoTechnica-Konferenz hat Quark erstmals die Version 7.0 der DTP-Software XPress vorgestellt. Wie Publish meldet, handelt es sich dabei um das bedeutendste Upgrade in der Produktgeschichte. Große Teile des Codes wurden demnach neu geschrieben, um Unicode und OpenType vollständig zu unterstützen. Einen Erscheinungstermin für XPress 7.0 nannte Quark noch nicht. Im Gespräch ist eine Zusammenlegung von XPress und XPress Passport, der internationalen Version der Software. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 18. Februar 2005

(20:00 Uhr) Macromedia: Neue MX-Produktlinie im Spätsommer. Im Herbst 2003 führte Macromedia die Produktreihe MX 2004 ein. Zwei Jahre später soll nun der Nachfolger erscheinen. Wie Forbes.com meldet, kommt nach Informationen der Analysten von Merrill Lynch im Spätsommer eine runderneuerte MX-Produktlinie auf den Markt. Details sind derzeit noch nicht bekannt. Merrill Lynch erhöhte unterdessen das Kursziel für die Macromedia-Aktie von 32 auf 45 Dollar. Neben MX 2006 erwartet Merrill Lynch durch eine verstärkte Flash-Lizenzierung und zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten höhere Umsätze bei Macromedia. (sw)

(19:00 Uhr) Conference Recorder zeichnet iChat-Videokonferenzen auf. Zum Preis von 14,95 Dollar ist ab sofort das Programm Conference Recorder erhältlich. Es zeichnet Audio- und Videokonferenzen von iChat AV auf und speichert diese als QuickTime-Datei. Größe und Qualität der Videodatei lassen sich vorher festlegen. Die Aufnahme kann auf Wunsch auch automatisch erfolgen. Eine Demoversion (616 KByte, englisch) ist erhältlich. Hersteller ist die Firma Ecamm Network. (sw)

(18:00 Uhr) c't magazin.tv testet Online-Musicstores. c't magazin.tv, das TV-Magazin des IT-Magazins c't, testet in der nächsten Ausgabe 14 Online-Musicstores, darunter auch den iTunes Music Store von Apple. "König Kunde kann heute zwischen einer Vielzahl legaler Musik-Download-Alternativen wählen. Doch wie steht es mit der Qualität der legalen Kaufmusik und darf man übermorgen noch anhören, was man jetzt herunterlädt? Halten die Portale auch Titel abseits des Mainstreams parat?", so das c't magazin.tv. Weitere Themen: eBay-Händler bedroht Kunden, Gefahren bei WLAN-Nutzung. Die Sendung wird morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen ausgestrahlt und bis Mitte nächster Woche mehrmals auf verschiedenen Sendern wiederholt. (sw)

(17:30 Uhr) Kurzmeldungen: Sony entwickelt neuen iPod-Konkurrenten, News.com-Kolumnist jetzt Mac-User. Die Chicago Sun-Times lobt den Mac mini und geht davon aus, daß Apple seinen Marktanteil ausbauen wird. +++ Sony will bis Jahresende einen neuen iPod-Konkurrenten auf den Markt bringen. +++ iSpeak It! 1.7 liest Dokumente vor und speichert die Ausgabe als Audiodatei. +++ Der News.com-Kolumnist Charles Cooper, der in der Vergangenheit öfters Apple-kritische Artikel veröffentlichte, ist auf den Mac umgestiegen. +++ Die New York Times ist von m:robe 500i von Olympus - ein Audioplayer mit integrierter Digitalkamera - nicht begeistert. +++ Der AudioUnitManager (verwaltet AudioUnit-Plug-ins) liegt nun in der Version 1.1 (627 KByte, englisch) vor, die Stabilität und Zuverlässigkeit erhöht. (sw)

(17:00 Uhr) X-Plane 8.0 ab 07. März auf deutsch. Am 07. März kommt die deutschsprachige Version des Flugsimulators X-Plane 8.0 für Mac OS X, Linux und Windows auf den Markt. Dies gab der Distributor Application Systems Heidelberg heute bekannt. Der Preis beträgt 39,95 Euro (DVD mit gedrucktem Handbuch). X-Plane liegt derzeit in der Version 8.0.6 vor und bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen, eine Wetter-Simulation mit Live-Daten und rund 30 Luftfahrzeuge (weitere stehen kostenlos zum Download bereit). Die Software benötigt neben Mac OS X mindestens einen mit 400 MHz getakteten G4-Prozessor, 128 MByte RAM, sechs GByte Festplattenspeicher und eine Grafikkarte mit 16 MByte VRAM. (sw)

(16:30 Uhr) Kritik an Mini Retail Stores von Apple. Vor vier Monaten eröffnete Apple die ersten Mini Retail Stores. Das Konzept: Durch den geringeren Raumbedarf ist Apple in der Lage, eine größere Zahl an Filialen zu betreiben, das eigens entwickelte Design (Wände aus Stahl sowie weiße Böden und Decken) soll vor allem jüngere Kundschaften anziehen. ifoAppleStore hat nun eine Bilanz gezogen, die nicht besonders gut ausfällt. Das Fachmagazin kritisiert unter anderem, daß drei der fünf Mini-Stores zu nah an bereits bestehenden Retail Stores liegen und kaum zusätzliche Kundschaft erreichen. Außerdem seien sowohl Leasing- als auch Einrichtungskosten nicht unbedingt niedriger als in einem herkömmlichen Retail Store. Weiter: Die Selbstzahlterminals würden immer noch nicht funktionieren, das grelle Licht blende beim Shoppen. (sw)

(15:30 Uhr) Deutschsprachige Version von Rise of Nations angekündigt. Wie Application Systems Heidelberg heute mitteilte, kommt das Echtzeitstrategiespiel "Rise of Nations Gold Edition" in einigen Wochen auch in einer deutschsprachigen Ausführung in den Handel. Der Preis liegt bei 50 Euro, inbegriffen ist die Erweiterung "Thrones and Patriots". In "Rise of Nations" führt der Spieler eine von 18 Nation. Er muß neue Städte gründen, vorhandene Infrastrukturen verbessern, Technologien erforschen, die Grenzen ausdehnen und gegen andere Länder Krieg führen. Das Spiel deckt die Epochen der letzten 6000 Jahre ab und bietet ein großes Waffenarsenal, eine nicht-lineare Kampagne und einen Mehrspielermodus für bis zu acht Personen. "Rise of Nations Gold Edition" benötigt mindestens einen mit 600 MHz getakteten G3- oder G4-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Grafikkarte mit 32 MByte VRAM und Mac OS X 10.2.8. Das Spiel ist ab zwölf Jahren freigegeben. (sw)

(15:00 Uhr) OmniOutliner 3.0.1 verbessert Stabilität und Performance. Die Ideen- und Aufgabenverwaltung OmniOutliner liegt seit heute in der Version 3.0.1 vor. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Omni Group eine höhere Stabilität, Performance-Verbesserungen, ein verbesserter Im- und Export sowie eine verfeinerte GUI. OmniOutliner 3.0.1 kostet 39,95 Dollar. Die Professional-Ausführung schlägt mit 69,95 Dollar zu Buche. Diese bietet zusätzliche Bearbeitungsfeatures, Clipping Service-Support sowie Unterstützung für Audio-Aufnahmen und Vorlagen. Die Software setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus. (sw)

(14:30 Uhr) Immobilien-Management mit Hausverwaltung vX. Mit Hausverwaltung vX bietet Intex Publishing eine Software für das Immobilien-Management an. Sie basiert auf FileMaker Pro 7.0 und bietet eine Kontakt- und eine Objektverwaltung, kann sämtliche Vorauszahlungen und Kosten je Einheit erfassen und berechnet die entsprechenden Umlagefaktoren. Hausverwaltung vX berücksichtigt dabei die Betriebskosten- und Heizkostenverordnung. Zum weiteren Funktionsumfang zählen ein Buchungs-Modul für laufende Kosten, das Speichern sämtlicher Vorgänge inklusive Wiedervorlage in iCal und das Erstellen von Abrechnungen. Hausverwaltung vX ist für 299 Euro zu haben. Ein Upgrade von früheren Versionen schlägt mit 99 Euro zu Buche. Das Programm ist unter Mac OS X und Windows lauffähig. Eine Demo steht zum Download (9,6 MByte, englisch) bereit. (sw)

Donnerstag, 17. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(20:00 Uhr) American Technology Research erhöhen Kursziel für Apple-Aktie. Die Analysten von American Technology Research haben heute das Kursziel für die am Nasdaq Composite gehandelte Apple-Aktie von 84 auf 99 Dollar erhöht. Die Kaufempfehlung für das Wertpapier wurde beibehalten. Die Aktie des IT-Pioniers erreichte gestern mit einem Kurs von 90,13 Dollar ein neues Allzeithoch. Am morgigen Freitag führt Apple einen Aktiensplit im Verhältnis 2-für-1 durch. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:30 Uhr) Neuer iPod mini nächste Woche? Bereits seit Anfang Januar erwarten Experten die Einführung eines verbesserten iPod mini. Einem Bericht von AppleInsider zufolge könnte es nun nächste Woche soweit sein. So hat der Apple Store außerhalb den USA plötzlich die Lieferzeit des Mac mini weltweit auf acht Tage verlängert (vormals: sofortige Lieferung). Ähnliches geschah bereits wenige Tage vor Ankündigung der verbesserten PowerBook G4-Modelle. Interessant in diesem Zusammenhang: In Japan endet eine iPod mini-Verlosung am 20. Februar. Die Frage der Neuerungen des 2G iPod mini wurde bereits mehrfach diskutiert. Im Raum stehen eine Erhöhung der Speicherkapazität auf fünf GByte, eine längere Akkulaufzeit, neue beziehungsweise zusätzliche Farben, Detailverbesserungen und eine Preissenkung. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:15 Uhr) Final Cut Pro 5.0 zur NAB im April? Bei Apple machen die Arbeiten an der nächsten Version von Final Cut Pro offenbar gute Fortschritte. Wie ThinkSecret meldet, soll Final Cut Pro 5.0 voraussichtlich Mitte April auf der Medien-Fachmesse NAB vorgestellt werden. Die Software soll auf die Core Video-Technologie von Mac OS X 10.4 "Tiger" und QuickTime 7.0 aufsetzen. Bestimmte Berechnungen, wie zum Beispiel Echtzeit-Effekte, könnten dann direkt von der Grafikkarte ausgeführt werden, was die Performance spürbar erhöhen soll. Als weitere Neuerungen sind Unterstützung für mehr als zwei Audio-Tracks und Multicams und das Verteilen von Render-Jobs auf mehrere Netzwerk-Macs im Gespräch. Auch neue Versionen von Motionen, DVD Studio Pro und Shake befinden sich nach Informationen des Gerüchtemagazins in der Entwicklung. Details sind allerdings noch nicht bekannt. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Neuer Rekord für AAPL: Kurs über 90 Dollar. Die Apple-Aktie hat am dritten Tag in Folge ein neues Allzeithoch erreicht und kletterte gestern am Nasdaq Composite erstmals auf einen Kurs von über 90 Dollar. Der Kurs des unter dem Kürzel AAPL notierten Wertpapiers stieg bei einem starken Umsatz (29,289 Millionen gehandelte Anteilsscheinen) um 1,95 Prozent oder 1,72 auf 90,13 Dollar. Den Aufwärtstrend der letzten Tage hatten ein am Freitag von Apple angekündigter Aktien-Split sowie positive Aussagen mehrerer Analysten über die Zukunftsaussichten des Unternehmens ausgelöst. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 17. Februar 2005

(21:00 Uhr) Carrara 4.1 mit zahlreichen Verbesserungen. Eovia hat heute ein weiteres Update für Carrara 4.0.x ins Netz gestellt. Neu in der Version 4.1 sind unter anderem Performance-Optimierungen (unter anderem bei der Simulation von Atmosphären und beim Netzwerk-Rendern), eine verbesserte Erzeugung von Wolken, eine höhere Stabilität sowie eine Vielzahl an Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das Update steht sowohl für Carrara 4.0.x Standard als auch für Carrara 4.0.x Pro zum Download zur Verfügung. Carrara 4.1 ist eine Modelling-, Animations- und Rendersoftware für Mac OS X 10.1 oder neuer und Windows 98 oder neuer. Sie kostet 358 (Standard) beziehungsweise 716 Euro (Pro). (sw)

(16:30 Uhr) IT-News: Microsoft tauscht Xbox-Kabel, Firefox 1.0 mit 25 Millionen Downloads. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Dell hat einen hochauflösenden 24 Zoll-Breitbild-TFT angekündigt - er kommt Anfang März für 1216 Euro in den Handel. +++ Aldi Nord und Süd wollen am 01. April einen Online-Fotoabzugsdienst starten - auch über den Online-Musikvertrieb wird nachgedacht. +++ Microsoft tauscht 14,1 Millionen Xbox-Stromkabel wegen Überhitzungsgefahr aus. +++ Das Gesetzgebungsverfahren für Softwarepatente innerhalb der EU wird neu gestartet. +++ Ende April soll eine neue Developer-Preview von "Longhorn" verteilt werden. "Longhorn" ist die nächste Version-Version - sie soll im zweiten Halbjahr 2006 erscheinen. +++ Firefox 1.0 hat die Marke von 25 Millionen Downloads überschritten. (sw)

(16:00 Uhr) Cancom setzt Color Management Tour fort. Cancom hat eine Neuauflage der Color Management Tour angekündigt. In einem sechsstündigen Seminar vermittelt das IT-Systemhaus zusammen mit den Unternehmen GretagMacbeth, Xerox und Eizo die Grundlagen des Color Managements, die Profilierung von Ein- und Ausgabegeräten, die sichere Weitergabe von Daten, den Umgang mit Fremddaten und das farbverbindliche Arbeiten mit Photoshop. Die Teilnahmegebühr beträgt 299 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer - darin enthalten ist ein Gutschein im Wert von 249 Euro netto für das Eye-One Display II von GretagMacbeth. Folgende Termine sind vorgesehen: 02. März (Jettingen-Scheppach und Wien), 03. März (Frankfurt), 09. März (Stuttgart und Hamburg), 10. März (München), 17. März (Berlin und Zürich), 22. März (Leipzig), 06. April (Köln) und 12. April (Hannover). (sw)

(15:00 Uhr) KeyStrokes 3.5: Bildschirm-Tastatur für Mac OS X. Die Bildschirm-Tastatur KeyStrokes liegt seit heute in der Version 3.5 vor. Neu sind eine gesteigerte Effizienz der Textvorhersage (zehn bis 40 Prozent), die Verwendung normaler Hardware-Tastaturen, Unterstützung von SwitchXS 1.7 sowie viele Detailverbesserungen. KeyStrokes 3.5 setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus und kostet 249 Euro plus Mehrwertsteuer. Das Upgrade von früheren Versionen ist kostenlos. Die Anwendung ermöglicht die Texteingabe über die Maus. Beim Anklicken einiger Buchstaben liefert KeyStrokes Wortvorschläge. Die Textvorhersage wird nach Angaben des Herstellers Niemeijer Consult rasch an das Vokabular des Users angepaßt. Eine Demo steht zum Download (9,7 MByte, mehrsprachig) bereit. (sw)

(14:00 Uhr) Kurzmeldungen: SpamSieve 2.2.4 auf deutsch, Konzept für Mac mini-Dock (Update). Die Version 2.2.4 der Anti-Spam-Software SpamSieve liegt nun auch in einer deutschsprachigen Ausführung vor. +++ Das erste iTunes-Handy von Motorola soll ROKR heißen. +++ Microsoft-Chairman Bill Gates glaubt nicht, daß 80 Prozent seiner Angestellten einen iPod besitzen, trotzdem sei der Apple-Audioplayer ein großer Erfolg. Gates selbst nutzt einen Creative Zen. +++ Der Wall Street-Kolumnist Walter S. Mossberg nennt Gründe, die einem Wechsel auf dem Mac entgegenstehen. +++ Das Blog Asteroid hat einen Entwurf für eine Mac mini-Dockingstation veröffentlicht. Nachtrag: Apple hat die Entwickler-Dokumentation zum neuen 15,2 und 17 Zoll-PowerBook veröffentlicht. (sw)

(13:00 Uhr) "Command & Conquer Generäle: Zero Hour" ab März. Voraussichtlich Anfang März erscheint die deutschsprachige Ausführung von "Zero Hour" ("Die Stunde Null"), einer Erweiterung für das Echtzeitstrategiespiel "Command & Conquer Generäle". Dies teilte Application Systems Heidelberg auf MacGadget-Anfrage mit. "Die Stunde Null" ergänzt das Spiel um 30 neue Einheiten, 20 Upgrades, eine neue Einzelspielerkampagne, 25 Multiplayer-Karten und den neue Spielmodi "Generals Challenge". Die Erweiterung (Preis: 30 Euro; freigegeben ab 16 Jahren) setzt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Grafikkarte mit 32 MByte RAM und Mac OS X 10.2.8 voraus. In "Command & Conquer Generäle" schlüpft der Spieler in die Rolle eines von neun Generälen und übernimmt die Kontrolle über eine Armee - zur Auswahl stehen die US-Armee, die Armee des asiatischen Pakts sowie eine weltweite Befreiungsarmee - und muß diese von Sieg zu Sieg führen. (sw)

(06:00 Uhr) Apple enthüllt Retail-Box von Mac OS X 10.4 "Tiger". Apple hat heute die Retail-Box des neuen Betriebssystems Mac OS X 10.4 "Tiger" vorgestellt. Der schwarze Karton enthält ein über die gesamte Frontseite verteiltes "X" (inklusive Schatten-Effekt) und ist erstmals in Apples aktuellem Newsletter zu sehen. Einen konkreten Erscheinungstermin nennt das Unternehmen weiterhin nicht. Vom "ersten Halbjahr 2005" ist nach wie vor die Rede. (sw)

(04:45 Uhr) Transmit 3.0 ab sofort erhältlich. Panic hat die sofortige Verfügbarkeit des Mitte Januar auf der MacWorld Expo in San Francisco gezeigten Transmit 3.0 bekannt gegeben. Zu den vielen Neuerungen zählen unter anderem eine Spalten-Ansicht, SSL-Verbindungen, WebDAV-Unterstützung, eine verbesserte Benutzeroberfläche mit Tabs, eine neue Bookmark-Verwaltung, eine verbesserte Voransicht, Spring-Loaded-Folders, ein Suchfeld, Server-zu-Server-Transfers, eine Status-Anzeige im Dock, eine verbesserte Synchronisation und Zugriff auf häufig benötigte Dateien über eine Sidebar. Der FTP- und SFTP-Client kostet 29,95 Dollar, das Upgrade von Transmit 2.x schlägt mit 17,95 Dollar zu Buche. Wer Transmit 2.x nach dem 01. Januar erworben hat, erhält die neue Version kostenlos. Eine Demo steht zum Download (1,5 MByte, englisch) bereit. (sw)

(04:30 Uhr) Motorola: E1060 kein iTunes-Handy. Motorola hat gegenüber MobileTracker einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters dementiert, wonach das am Montag vorgestellte Handy E1060 vorinstalliert mit iTunes ausgeliefert wird. Das Gerät wurde lediglich zur Vorführung der Apple-Software benutzt, sei aber nicht serienmäßig mit iTunes ausgestattet, so Motorola. MobileTracker erwartet die Vorstellung des ersten offiziellen iTunes-kompatiblen Motorola-Mobiltelefons für März. (sw)

(04:15 Uhr) Toast Titanium 6.0.9 mit Bug-Fixes. Für Toast Titanium 6.0.x steht ab sofort ein weiteres Update bereit. Die Version 6.0.9 behebt nach Angaben von Sonic Solutions verschiedene Probleme, unter anderem in den Bereichen Audio und Video sowie beim Kopieren von Medien. Das mehrsprachige Update ist auch in einer Ausführung für Toast Lite 6.0.x erhältlich. Vor dem Download ist eine Registrierung erforderlich. (sw)

(04:00 Uhr) Apple lenkt im Streit mit Gerüchtemagazinen ein. AppleInsider und PowerPage haben in der Auseinandersetzung mit Apple einen ersten Erfolg erzielt. Der IT-Hersteller will die Vorladungen der beiden Herausgeber vorerst nicht zustellen. Vorher soll eine Anhörung beim zuständigen Gericht stattfinden, so die eWeek. Apple will von PowerPage und AppleInsider die Offenlegung der Quellen erzwingen, die Informationen über noch nicht angekündigte Apple-Produkte weitergegeben haben. Die Verteidiger beider Sites argumentieren, die journalistische Arbeit der Web-Sites sei von der US-Verfassung geschützt. Daher käme eine Quellenoffenlegung nicht in Frage. (sw)

(03:45 Uhr) Köln: 25. Mac-Börse am 20. Februar mit Mac OS X-Seminaren. Am Sonntag, den 20. Februar, wird in Köln in der Zeit von 11:00 bis 16:00 Uhr die 25. Mac-Börse ausgerichtet. Dort haben private und gewerbliche Anbieter die Möglichkeit, Macs, Hard- und Software, Bücher und sonstige Produkte rund um den Mac anzubieten. Ein Ausstellungstisch kostet 18 Euro. Einzelne Geräte können auf einem Sammeltisch kostenlos angeboten werden. Daneben sind Mac OS X-Seminare für Ein- und Umsteiger sowie erfahrene User geplant. Veranstaltungsort ist das Bürgerzentrum, Venloer Straße 429 in 50825 Köln-Ehrenfeld. Der Eintritt schlägt pro Person mit drei Euro zu Buche. (sw)

Mittwoch, 16. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Apple: Spekulationen über Neuauflage der Switch-Kampagne. Apple bereitet offenbar eine Neuauflage der Switch-Werbekampagne vor. Der IT-Konzern sucht über seine Web-Site "New to Mac"-Stories. Mac-Einsteiger können über ein Formular ihre Gründe nennen, die zum Umstieg auf die Apple-Plattform geführt haben. Außerdem möchte Apple wissen, für welche Zwecke die Switcher ihren Mac nutzen. Die Switch-Werbekampagne zur Neukundengewinnung wurde im Jahr 2002 von Apple gestartet, führte jedoch nicht zum erhofften Marktanteilsgewinn. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:30 Uhr) WWDC 2005: Termin steht fest. Apple hat den Termin für die diesjährige World Wide Developer Conference bekannt gegeben. Sie findet vom 06. bis zum 10. Juni im Moscone Center in San Francisco statt. Im Mittelpunkt der WWDC 2005 (Motto: "Spotlight on Innovation") steht - wie bereits im Vorjahr - das neue Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger", das im ersten Halbjahr ausgeliefert werden soll. Einen genauen Erscheinungstermin hat Apple bislang noch nicht genannt. Die WWDC ist das wichtigste Event für alle Hard- und Software-Entwickler im Mac-Markt. Während den fünf Tagen finden eine Vielzahl an Workshops und technischen Sessions statt, in denen Apple-Developer neue Technologien vorstellen und Programmiertechniken erläutern. Die WWDC 2004 wurde mit einer Keynote von Apple-CEO Steve Jobs eröffnet, auf der er Mac OS X 10.4 "Tiger" erstmals der Öffentlichkeit präsentierte und gleichzeitig neue Cinema Displays vorstellte (siehe unser Special Report). Für die WWDC 2005 wurde die Keynote noch nicht festgelegt, allerdings rechnen Insider fest mit einer Rede von Jobs. Die Teilnahme kostet pro Person ab 1595 Dollar. Bei Anmeldung bis zum 22. April gibt es einen Frühbucherrabatt. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:15 Uhr) Wie wichtig ist das Thema "Mac OS X Sicherheit" für Sie? Das Thema "Sicherheit am Mac" ist in den vergangenen Monaten verstärkt in den Blickpunkt gerückt. Presseberichte über Sicherheitslücken in Mac OS X, regelmäßige Security Updates von Apple und Spekulationen darüber, wie lange Mac OS X noch frei von Viren, Würmern und Trojanern sein wird, haben viele User aufhorchen lassen. Wir wollen von Ihnen wissen, wie wichtig dieses Thema für Sie ist und ob Sie sich auf MacGadget eine tiefergehende Berichterstattung dazu wünschen. Sie können ab sofort abstimmen!

Die vorherige Umfrage ("Sind Sie mit der Qualität von Apple-Produkten zufrieden?") endete mit 1824 abgegebenen Stimmen. 66,23 Prozent votierten mit "Ja", 20,5 Prozent mit "Geht so" und 13,27 Prozent mit "Nein". (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Apple-Aktie bald bei 90 Dollar? Die Spekulationen von Merrill Lynch haben Apples Aktie gestern beflügelt. Sie kletterte am Technologieindex Nasdaq Composite bei einem sehr hohen Umsatzvolumen von 41,489 Millionen gehandelten Anteilsscheinen um 3,78 Dollar beziehungsweise 4,47 Prozent auf 88,41 Dollar. Die Investmentbank hatte das Kursziel für die Aktie unter Hinweis auf eine mögliche Kooperation zwischen Apple und Sony von 85 auf 102 Dollar erhöht (MacGadget berichtete). Experten erwarten für die nahe Zukunft weitere Kurssteigerungen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 16. Februar 2005

(15:30 Uhr) Kurzmeldungen: Neue PowerBooks im Test, neuer Apple Retail Store in Tokio. MacDevCenter gibt Tips und Tricks zum iPod shuffle. +++ Macworld hält die Performance aktueller PowerBooks für ausreichend. +++ Bei CNNMoney analysiert die Situation verschiedener iPod-Zulieferer. +++ In New York haben sich zuletzt Überfälle auf Schulkinder mit iPods gehäuft. +++ In Tokyo entsteht ein zweiter Apple Retail Store. +++ Oxford Semiconductor hat einen Serial ATA-/USB 2.0-Bridge-Chip vorgestellt. +++ Pheeder ist ein neuer Atom- und RSS-Reader für Mac OS X 10.3.x. (sw)

(15:00 Uhr) Stylus Photo R1800 druckt randlose Fotos bis DIN A3+. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 599 Euro kommt im April der Stylus Photo R1800 auf den Markt. Der neue Fotodrucker von Epson arbeitet mit acht Farben in separaten Tintentanks und druckt bis zum Format A3+ randlos. Er bietet eine optimierte Auflösung von bis zu 5760 mal 1440 dpi und eine Tröpfchengröße von minimal 1,5 Picolitern. Für den Druck auf CD- und DVD-Oberflächen steht ein separates Fach zur Verfügung. Der Stylus Photo R1800 wird über die FireWire- oder USB 2.0-Schnittstelle an den Computer angeschlossen. Treiber für Mac OS 9.1 oder neuer beziehungsweise Mac OS X 10.2 oder neuer werden mitgeliefert. (sw)

(14:00 Uhr) LaunchBar 4.0 in Finalversion. Nach einer mehrmonatigen Betatestphase liegt der Programmstarter LaunchBar nun in der fertigen Version 4.0 (469 KByte, englisch) vor. LaunchBar ermöglicht raschen Zugriff auf Anwendungen, Dateien, E-Mail-Adressen, URLs, Voreinstellungen und Ordner. Nach Eingabe der Anfangsbuchstaben des gewünschten Objekts zeigt LaunchBar eine Trefferliste an. Neu in LaunchBar 4.0 sind unter anderem eine komplett überarbeitete Konfigurationsoberfläche, die Indexierung im Hintergrund und zusätzliche Einstellungsoptionen. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige LaunchBar 4.0 kostet für den privaten Gebrauch 19,95 Dollar. Eine Lizenz für den kommerziellen Einsatz schlägt mit 39 Dollar zu Buche. (sw)

(13:00 Uhr) IT-News: Telekom senkt Preise, Napster-Kopierschutz geknackt. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Die Telekom senkt zum 01. März die Preise für Orts- und Ferngespräche deutlich und führt eine Flatrate für Ortsgespräche ein. +++ Der PDA-Markt in Deutschland ist im Dezember um sieben Prozent gewachsen - Marktführer ist palmOne mit einem Anteil von 34 Prozent. +++ Lucent und mPhase entwickeln eine Batterie mit Nanotechnologie, die eine extrem lange Lagerzeit bieten soll. +++ Neue Digicams von Nikon: Coolpix 5900 (5,1 Megapixel; 319 Euro) und Coolpix 7900 (7,1 Megapixel; 429 Euro). +++ Der Kopierschutz des Online-Musicstores Napster ist geknackt worden. +++ Der MediaPlayer-3 von Freecom ist eine Festplatte mit HiFi- und TV-Anschluß (Markteinführung zur Cebit). (sw)

(12:30 Uhr) brainworks: Seminar zu Xsan von Apple. brainworks richtet vom 30. März bis zum 01. April ein Seminar zu Xsan, Apples neuem SAN-Dateisystem für Mac OS X, aus. Der dreitägige Kurs wird von speziell dafür ausgebildeten Apple-Trainern abgehalten. "Englische Sprachkenntnisse sind unerlässlich, da sowohl Unterlagen als auch Zertifizierungstest in englischer Sprache zur Verfügung stehen. Darüber hinaus sollten grundlegende Kenntnisse im Bereich von Speicherlösungen, Netzwerkkommunikation und Serverbetriebssystemen vorhanden sein", so brainworks. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 1392 Euro. Die Kursteilnehmer können auf Wunsch einen Test zur Zertizifierung als Xsan-Administrator belegen. (sw)

(11:30 Uhr) Beleuchteter Untersatz für Mac mini. The Plasticsmith bietet den Mac mini-Untersatz mini Skirt ab sofort in einer weiteren Variante an. blue-glo verfügt über eine blaue LED, die den gesamten Untersatz beleuchtet. Die Stromversorgung erfolgt über die USB-Schnittstelle, ein Ein-/Aus-Schalter ist vorhanden. Der Preis liegt bei 29,95 Dollar. Die unbeleuchtete Standardvariante ist weiterhin für 19,95 Dollar zu haben. (sw)

(03:00 Uhr) Kurzmeldungen: X-Plane 8.1 in der Entwicklung, Opera 8.0 im Test. Die Version 4.4.5 (4,7 MByte, englisch) des File Sharing-Clienten LimeWire enthält Bug-Fixes. +++ 22 Millionen US-Bürger besitzen einen Audioplayer. +++ Dutzende Neuerungen und Verbesserungen verspricht Laminar Research für X-Plane 8.1, darunter zusätzliche Instrumente und Systemausfälle sowie verbesserte Flugmodelle. Erscheinungstermin noch nicht bekannt. +++ LowEndMac hat Opera 8.0 getestet und ist sehr zufrieden. +++ Die Version 2.5.2 von NameCleaner, ein Tool zur Manipulation von Dateinamen und -typen, verbessert die GUI und die Dokumentation und unterstützt lange Dateiendungen. +++ CBS MarketWatch beurteilt Apples Zukunftsaussichten positiv. (sw)

(02:45 Uhr) Browserkrieg: Microsoft kündigt Internet Explorer 7.0 an. Die rasch steigende Verbreitung des alternativen Web-Browsers Firefox hat Microsoft zu einem Strategiewechsel bewogen. Ursprünglich sollte eine neue Version des Internet Explorer erst zusammen mit dem nächsten Windows-Release, "Longhorn", im kommenden Jahr auf den Markt kommen. Jetzt gab der Branchenriese überraschend bekannt, den Internet Explorer 7.0 noch vor Longhorn zu veröffentlichen. Eine Betaversion soll bereits im Sommer erscheinen. Der Internet Explorer 7.0 soll zahlreiche Sicherheitsverbesserungen - einer der Hauptkritikpunkte an dem Microsoft-Browser - bieten. Ob auch Features hinzugefügt werden, ist noch offen. Firefox wurde laut Spread Firefox mittlerweile knapp 25 Millionen Mal herunterladen und wurde auf unzähligen CDs und DVDs verteilt. Auf einigen Web-Sites, wie zum Beispiel heise.de, hat der Browser bereits einen Anteil von über 30 Prozent. In Kürze soll die Version 1.0.1 mit zahlreichen Bug-Fixes erscheinen. (sw)

(02:30 Uhr) Dietician X: Lebensmittel-Datenbank für Mac OS X. Dietician X ist eine umfangreiche Lebensmittel-Datenbank für Mac OS X. Sie enthält über 1000 Lebensmittel, zu denen bis zu 18 Makro- und Mikronährstoffe sowie die Eignung für vier Krankheitsbilder (Übergewicht, Diabetes, Gicht und Herzerkrankungen) angezeigt werden. "Nach Anwahl des Lebensmittels erfolgt die Berechnung des prozentualen Anteils an der täglichen Zufuhrempfehlung (nach DGE), sowie eine Beurteilung des Lebensmittel auf der Grundlage der Nährstoffdichte", so der Anbieter Ethernetworks. Daneben werden Broteinheiten, Kohlenhydrataustausch-Einheiten, das Magnesium-Calcium-Verhältnis und das Natrium-Kalium-Verhältnis berechnet. Eine Lizenz der Software kostet 34,99 Euro. Eine Demoversion steht zum Download (312 KByte, deutsch) bereit. (sw)

(02:15 Uhr) PHP-Entwicklungsumgebung Zend Studio verbessert. Am 23. Februar kommt die Version 4.0 der PHP-Entwicklungsumgebung Zend Studio auf den Markt. Zu den Neuerungen gehören beispielsweise Unterstützung für SQL-Datenbanken und PHPDocs, Integration des PHPDocumentor, Syntax-Highlithing für CSS und XML, 100 fertige Code-Bausteine und 50 Beispiel-Datenbankanwendungen. Die Standard-Ausführung ist für 99, die Professional-Variante für 299 Dollar zu haben. Im Preis enthalten sind technischer Support und ein Jahr kostenlose Updates und Upgrades für die Dauer von einem Jahr. Zend Studio läuft unter Mac OS X, FreeBSD 4.x/5.x, Solaris und Linux. (sw)

(02:00 Uhr) CoMa X 7.1 unterstützt Modem von G5-Macs. Die Anrufbeantworter-, Fax- und Voice-Software CoMa X steht jetzt in der Version 7.1 zur Verfügung. Die wichtigste Neuerung ist Unterstützung für das interne Modem von G5-basierten Macs. Neu sind ferner ein Modem-Test zur Ermittlung von Typ und Fähigkeiten des angeschlossenen Modems, eine automatische oder manuelle Versionsprüfung sowie einige Optimierungen und Bug-Fixes. CoMa X gibt es in folgenden Ausführungen: Fax (39 Euro; nur Fax-Funktionen), Voice (59 Euro; nur Anrufbeantworter), Voice&Fax (79 Euro; Anrufbeantworter und Fax) sowie Professional (Fax- und Voice-Abrufsystem). Das Update auf CoMa 7.1 ist für Kunden, die innerhalb der letzten zwölf Monate eine Lizenz erworben haben, gratis. (sw)

(01:45 Uhr) MPFreaker vervollständigt Metadaten in Songs. MPFreaker ist ein neues, ab Mac OS X 10.2.8 lauffähiges Programm, das Metadaten von Liedern (MP3- und AAC-Format) vervollständigt. Die Software sucht im Internet automatisch die fehlenden Informationen, wie zum Beispiel Name des Albums, Genre, Track-Nummer oder Erscheinungsdatum, und fügt diese hinzu. Die Daten werden nach Angaben des Entwicklers LairWare von iTunes und Audioplayern wie den iPod erkannt. MP3Freaker kostet 20 Dollar, eine Demo steht zum Download (2,4 MByte, englisch) bereit. (sw)

Dienstag, 15. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Merrill Lynch erhöht Kursziel für Apple-Aktie. Die Investmentbank Merrill Lynch spekuliert auf eine Partnerschaft zwischen Apple und Sony und hat daher das Zwölf-Monats-Kursziel für die Apple-Aktie von 85 auf 102 Dollar erhöht. Eine Kooperation zwischen den beiden Konzernen könnte laut Merrill Lynch in verschiedenen Bereichen stattfinden. Denkbar wäre zum Beispiel ein iMovie Store mit einer iTunes-ähnlichen Oberfläche, in dem Pixar- und Sony-Videos im H.264-Format angeboten werden. Ebenso eine Apple-Workstation mit dem neuen Cell-Prozessor von IBM, Sony und Toshiba für professionelle Videobearbeitung. Allerdings unterstreicht Merrill Lynch, daß es sich bei den eigenen Aussagen lediglich um Vermutungen handelt. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:30 Uhr) HP-Marketingchefin wechselt zu Apple. Apples Marketingabteilung erhält prominente Verstärkung. Wie News.com meldet, wechselt Allison Johnson, Senior Vice President of Marketing bei HP, zu Apple. Johnson war die engste Beraterin der letzte Woche überraschend zurückgetretenen HP-Chefin Carly Fiorina. Allerdings soll der Wechsel von Johnson zu Apple laut unternehmensnahen Quellen nicht in Verbindung mit dem Weggang von Fiorina stehen. Bei Apple wird sie ebenfalls für das Marketing zuständig sein - sie erhält den Posten des Vice President of Worldwide Marketing Communications. Johnson soll sich um das globale Apple-Marketing und damit zusammenhängende Aufgaben kümmern. Sie berichtet direkt an Apple-CEO Steve Jobs. Johnson arbeitete bereits früher für Apple und ging 1999 zu HP. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:15 Uhr) Apple-Aktie kratzt an 85 Dollar-Marke. Die Apple-Aktie hat ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Die Erhöhung der Gewinn- und Umsatzprognose für das laufende Quartal durch die Investmentbank UBS (siehe unsere gestrige Meldung) war maßgeblich für den Kurssprung von 4,21 Prozent oder 3,42 auf 84,63 Dollar verantwortlich (Handelsvolumen: 22,724 Millionen Anteilsscheinen). Das unter dem Kürzel AAPL am Nasdaq Composite in New York notierte Wertpapier erreichte damit ein neues Allzeithoch. Unterdessen hält die Beratungsfirma Piper Jaffray die Bewertung "outperform" für die Apple-Aktie aufrecht. Der gegenwärtige Kurs sei angesichts des Wachstums gerechtfertigt. Nach Informationen von Piper Jaffray sei die Nachfrage nach dem Mac mini stark, aber nicht überwältigend: "Viele Händler glauben, daß sich die Mac mini-Nachfrage nicht signifikant erhöhen werde, solange Apple nicht das Marketing für dieses Produkt verstärkt". (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) MacGadget-Händlerverzeichnis aktualisiert und erweitert. Das MacGadget-Händlerverzeichnis ist heute erneut aktualisiert und erweitert worden - diesmal wurden Händler aus Deutschland (Postleitzahlengebiete 47 und 87) hinzugefügt und diverse bestehende Einträge aktualisiert. Das Händlerverzeichnis besteht aus über 400 Adressen aus dem deutschsprachigen Raum. Apple-Händler, die noch nicht in der Liste aufgeführt sind, können sich kostenlos eintragen lassen. Teilen Sie uns via E-Mail Ihre vollständige Adresse (inklusive URL Ihrer Web-Site und E-Mail-Adresse) sowie Telefon- und Faxnummer mit. Unser Angebot richtet sich an alle Händler, auch an solche, die nicht in der offiziellen Apple-Händlerliste aufgeführt sind. Neu ist die Rubrik "Dienstleister" - hier nehmen wir seit kurzem kostenlos Unternehmen und Selbständige auf, die rund um den Mac Dienstleistungen aller Art anbieten, wie zum Beispiel Support, Systemberatung, Einrichtung von Hard- und Software, Software-Entwicklung oder Schulungen. Für die Eintragung genügt eine E-Mail. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. Februar 2005

(21:00 Uhr) IT-News: World of Warcraft erfolgreich, Wikipedia wächst. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: RedHat Linux soll auch für PowerPC-Prozessoren angeboten werden. +++ phishreport.net sammelt Phishing-Attacken in einer Datenbank. +++ Palm OS soll um Push-to-Talk-Unterstützung ergänzt werden. +++ Neue Digitalkameras von Casio: EX-Z57 (2,7 Zoll-TFT; fünf Megapixel) und EX-Z750 (2,5 Zoll-TFT, 7,2 Megapixel). +++ World of Warcraft erfolgreich in Europa gestartet: Innerhalb von 24 Stunden wurden 280.000 Exemplare des Rollenspiels verkauft. +++ Die freie Enzyklopädie Wikipedia umfaßt nun 200.000 deutschsprachige Artikel. +++ Das Wachstum des globalen Computermarkts wird sich laut Gartner in diesem Jahr auf neun Prozent abschwächen. (sw)

(20:00 Uhr) Büromanagement: DW-Shop 6.0 ab sofort lieferbar. Deltaworx Software gab heute die Verfügbarkeit von DW-Shop 6.0 bekannt. Die neueste Version der Büroverwaltungssoftware für Kleinunternehmen, Dienstleister und Freiberuflicher wurde unter anderem um eine Mailbox (POP3-Empfang und SMTP-Versand), eine Dokumentenverwaltung, einen Verteiler, wiederkehrende Rechnungen und Termine sowie Unterstützung für Bank X und eCommerce-Systeme ergänzt. DW-Shop 6.0 kostet 69 Euro, die quelloffene Unlimited-Ausführung ist für 298 Euro zu haben (Updates von früheren Versionen: ab 25 Euro). Eine Demoversion der ab Mac OS 8.6, Mac OS X 10.1.5 sowie Windows 98 lauffähigen Software steht zum Download bereit. DW-Shop dient zur Verwaltung von Vorgängen, Kunden, Aufträgen, Rechnungen, Projekten und Terminen. (sw)

(17:30 Uhr) iPod-Einbausatz für Mercedes-Fahrzeuge. Die DaimlerCrysler AG hat einen iPod-Einbausatz für fast alle Mercedes-Baureihen angekündigt. Das iPod Interface Kit integriere den Apple-Audioplayer vollständig in den PKW, so der Hersteller. Das System soll ab Mai in der B-Klasse eingeführt und ab Juli auch für die A-, C-, E- und M-Klasse sowie für die Modellreihen CLK, CLS, SLK (R-Klasse folgt später) angeboten werden. Der Preis beträgt 183 Euro plus Einbaukosten. Die Bedienung erfolgt über die Tasten des Multifunktionslenkrats. Mit dem Bordelektronik verbunden wird der iPod über die Schnittstelle im Handschuhfach. (sw)

(16:45 Uhr) Update für Guest PC erschienen. Lismore Software hat heute das erste Update für den neuen x86-Emulator Guest PC veröffentlicht. Die Version 1.0.1 erhöht die Stabilität, bietet Unterstützung für zusätzliche Disk Images (.toast, .cdr, .floppyimages, NextStep und OpenStep) und behebt zahlreiche Bugs. Guest PC erlaubt die Installation von Windows-Betriebssystemen und -Anwendungen unter Mac OS X 10.3.x. Ein Windows Setup Assistant soll den Installationsvorgang vereinfachen und wichtige Einstellungen vornehmen. Nach Angaben des Entwicklers lassen sich auch andere x86-basierte Betriebssysteme, wie Linux oder Solaris, nutzen. Auch die Einrichtung mehrerer Emulations-Umgebungen ist möglich. Guest PC kostet 56,99 Euro und setzt einen G3-, G4- oder G5-Prozessor und mindestens 256 MByte RAM voraus. DOS gehört zum Lieferumfang. Käufer vom Vorgänger Blue Label PowerEmulator erhalten 50 Prozent Rabatt. Ein Guest PC-Testbericht findet sich hier. (sw)

(16:15 Uhr) RealBasic 2005 angekündigt. Innerhalb der nächsten drei Monate soll RealBasic 2005 auf den Markt kommen. Dies gab Real Software heute bekannt. RealBasic ist eine objektorientierte Entwicklungsumgebung zur Erzeugung von Mac OS X-, Linux- und Windows-Software. RealBasic 2005 soll die Anbindung an Visual Basic deutlich verbessern. Ein Migrationstool zur Umwandlung von Visual Basic- in RealBasic-Projekten wird mitgeliefert. Neu ist ferner eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit Tabs. RealBasic 2005 Professional wird zum Einführungspreis von 399,95 Dollar angeboten (Listenpreis: 499,95 Dollar). Die Standard Edition kostet 99,95 Dollar. Vom 23. bis zum 25. März findet in Austin die RealBasic-Entwicklerkonferenz RealWorld statt. (sw)

(15:15 Uhr) DSL via Satellit: Lösung für den Mac. TKR bietet Mac-Usern ab sofort eine Breitband-Verbindung über Astra Satellit an. Das Satelliten-Modem F-10 wird über die Ethernet-Schnittstelle mit dem Mac verbunden und bietet Router-Funktionalitäten. Der Downstream (maximal 1,5 Mbit/Sekunde) erfolgt über Satellit, der Upstream über ISDN oder eine analoge Leitung - die nötige Einwahltechnik ist in F-10 bereits integriert. Es stehen sowohl Zeittarife als auch ein By-Call-Tarif zur Verfügung. Das F-10-Modem ist subventioniert zu Preisen ab 80 Euro (inklusive Mac-Handbuch und -Support) zu haben. (sw)

(14:30 Uhr) 1. Mac-User-Treffen im Westmünsterland. Am Montag, den 28. Februar, findet das erste Mac-User-Treffen Westmünsterland statt. Treffpunkt ist um 19:00 Uhr im Café Central in der Bernhard-von-Galen-Straße 33 in 48653 Coesfeld. Die Veranstaltung dient dem Erfahrungsaustausch zwischen Mac-Usern. Ein WLAN-Anschluß ist vorhanden. Ein weiteres Treffen ist bereits geplant, so der Leiter Volker Höcke. (sw)

(14:00 Uhr) Strategie- und Rollenspiel KnightShift ist fertig. Wie e.p.i.c. interactive heute mitteilte, sind die Entwicklungsarbeiten an KnightShift abgeschlossen worden. Das Echtzeitstrategie- und Rollenspiel befindet sich derzeit in der Produktion, die Auslieferung soll in etwa drei Wochen beginnen (Vertrieb über ASH). Der Spieler übernimmt in KnightShift in einer Fantasy-Welt die Kontrolle über einen Prinzen, der sein Königreich zurückgewinnen, seine Verlobte befreien und einen Drachen besiegen muß. KnightShift soll sich durch sehr detailreiche 3D-Grafiken und -Effekte auszeichnen. Zum Funktionsumfang zählen über 20 variierende Missionen mit hunderten Rätseln, sich weiter entwickelnde Spielfiguren, mehr als 80 Charaktere und Kreaturen, über 500 Objekte und Gebäude, hunderte Zaubersprüche, Waffen und Ausrüstungsgegenstände und Multiplayer-Schlachten via EarthNet. Das unter Mac OS X lauffähige Spiel ist ab zwölf Jahren freigegeben und wird rund 50 Euro kosten (komplett lokalisiert). Eine Demoversion soll in Kürze veröffentlicht werden. (sw)

(13:30 Uhr) AppleInsider und PowerPage wehren sich gegen Apple. In der Auseinandersetzung mit Apple sind AppleInsider und PowerPage in die Offensive gegangen. Die Anwälte der Web-Sites haben beim zuständig Gericht in Santa Clara beantragt, die Forderung Apples zur Enthüllung der Quellen zurückzuweisen. Die Arbeit der Journalisten sei von der US-Verfassung geschützt, argumentieren die Anwälte. Sie könnten daher nicht gezwungen geben, ihre Quellen preiszugeben. Apple wirft den Gerüchtemagazinen vor, in Artikeln über noch nicht angekündigte Produkte Geschäftsgeheimnisse verraten zu haben und hat deswegen eine Klage eingereicht - ebenso gegen ThinkSecret. (sw)

(13:00 Uhr) Cintiq 21UX: Neuer Bildschirm für Designer und Grafiker. Der Cintiq 21UX von Wacom ist eine neue Bildschirm-Lösung für Designer, Grafiker und Bildbearbeitungs-Profis. Anwender können auf dem 21,3 Zoll-Flachbildschirm (Helligkeit: 250 cd/m2; Kontrastverhältnis: 400:1; Pixelreaktionszeit: 50 Millisekunden) mit einem druckempfindlichen Stift arbeiten. Der Nachfolger des Cintiq 18SX bietet eine Auflösung von 1600 mal 1200 Pixel sowie den vollen Funktionsumfang der Intuos3-Grafiktabletts - inklusive der acht frei konfigurierbaren ExpressKeys, die am linken und rechten Bildschirmrand angebracht sind. Die zwei Touch Strips ermöglichen es, beispielsweise durch Dokumente zu scrollen, in Grafikprogrammen zu Zoomen oder andere Funktionen anzusteuern. Der batterie- und kabellose Stift wurde gegenüber dem Vorgängermodell überarbeitet und bietet jetzt eine Auflösung von 5080 dpi, 1024 Druckstufen und einen gepolsterten Schaft. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 2898,84 Euro. Cintiq 21UX setzt mindestens Mac OS X 10.2.6 oder Windows 2000 voraus. Der Anschluß erfolgt via DVI oder VGA. (sw)

(12:30 Uhr) PDFpen 2.0.1 verbessert Stabilität und Performance. SmileOnMyMac hat PDFpen heute in der Ausgabe 2.0.1 auf den Markt gebracht. Sie bietet Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen sowie zahlreiche Bug-Fixes. PDFpen stellt zahlreiche Tools für die Bearbeitung von PDF-Dokumenten zur Verfügung, beispielsweise zur Veränderung der Seitenreihenfolge, zum Austauschen einzelner Seiten zwischen zwei Dateien, zum Entfernen von Seiten, zum Ausfüllen und Sichern von PDF-Formularen oder zum Hinzufügen von Bildern, Zeichnungen und Texten. Das Update von PDFpen 2.0 ist kostenlos. PDFpen 2.0 setzt mindestens Mac OS X 10.2.5 voraus und kostet 49,95 Dollar. Die Pro-Ausführung, die die Herstellung von PDF-Formularvorlagen erlaubt, ist für 94,95 Dollar zu haben. (sw)

(12:00 Uhr) Cinema 4D 9.1 mit zahlreichen Verbesserungen. Die Modelling-, Animations- und Rendersoftware Cinema 4D liegt seit heute in der Version 9.1 vor. Der Hersteller Maxon verspricht über 50 Verbesserungen, darunter der Export von 4D-Projekten nach Motion, vollständige Unterstützung von N-gons, ein verbessertes HeadUp-Display, zusätzliche Kamera-Rotationsmodi, verbesserte Importfilter, ein optimiertes Messer-Werkzeug, Workflow-Verbesserungen und drei zusätzliche Noise-Arten (Feuer, Gas, Elektrizität) im Materialsystem. Für Cinema 4D 9.0 steht ein kostenloses Update zum Download (45,7 MByte, deutsch) bereit. (sw)

(11:30 Uhr) Neues Duplizier- und Drucksystem für CDs und DVDs. Mit dem Publisher Pro Mac hat Primera eine neue Lösung für das Duplizieren und Bedrucken von CDs und DVDs vorgestellt. Das Gerät hat die Größe eines Tintenstrahldruckers und kann ohne manuellen Eingriff bis zu 100 Medien beschreiben und mit einem Aufdruck versehen. Nach Herstellerangaben produziert der Publisher Pro Mac bis zu 50 CDs in der Stunde. Die Afterburner Print Technology (4800 dpi) soll die Tinte schnell und präzise auf die Oberfläche bringen. Der Publisher Pro Mac benötigt mindestens Mac OS X 10.2.x und wird mit den Programmen Discribe 5.2 und Discus ausgeliefert. Die Preise beginnen bei 2995 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. (sw)

(04:00 Uhr) Kurzmeldungen: Druckfehler in PowerBook-Handbuch, Creative glaubt an Microsoft. FastMac hat einen Mac mini-Upgradeservice gestartet - zur Auswahl stehen schnellere Festplatten, mehr RAM und ein 8x DVD-Brenner. +++ Druckfehler im Handbuch des neuen 17 Zoll-PowerBooks: Dort ist von einer HD-Auflösung von 1920 mal 1200 Pixeln die Rede. Schon gibt es Gerüchte über eine HD-Version als BTO-Option. +++ Kooperation zwischen Microsoft und Nokia - Künftige Multimedia-Handys von Nokia sollen das Windows Media Formats inklusive DRM unterstützen. +++ Creative glaubt, daß Microsoft im Bereich digitaler Musik den Krieg gegen Apple gewinnen kann. +++ Apple hat einen Trailer zu Doom 3 veröffentlicht - der First Person-Shooter soll im März für den Mac erscheinen. (sw)

(03:45 Uhr) Notationssoftware Finale 2005b mit Bug-Fixes. Coda Music Technology hat ein Update für Finale 2005, einer Software für die Musiknotation, ins Netz gestellt. Diese behebt zahlreiche Fehler, unter anderem in den Bereichen Human Playback und Benutzeroberfläche. Das Update steht für registrierte Finale 2005-User zum kostenlosen Download bereit. Das ab Mac OS X 10.2 und ab Windows 98 lauffähige Programm kostet 699 Euro und wird von Klemm Music vertrieben. (sw)

Montag, 14. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Motorola stellt iTunes-kompatibles Handy offiziell vor. Motorola hat heute auf dem 3GSM World Congress eine Reihe von neuen Handys angekündigt - darunter auch ein lange erwartetes Modell mit iTunes-Software. Das E1060 soll serienmäßig über iTunes verfügen, aber auch andere Musikplayer unterstützen, so die Nachrichtenagentur Reuters. Zu den weiteren Features des E1060 zählen eine 1,3 Megapixel-Digicam, ein zwei Zoll-Farbdisplay, ein Trans-Flash-Speicherkartenslot und ein Web-Browser. Das Gerät soll laut Motorola im vierten Quartal zu einem "erschwinglichen" Preis auf den Markt kommen. Motorola will im Laufe des Jahres weitere Mobiltelefone mit iTunes vorstellen. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:30 Uhr) UBS erhöht Gewinn- und Umsatzprognose für Apple (Update). UBS hat die Gewinn- und Umsatzprognose für das laufende zweite Quartal des Apple-Geschäftsjahres 2005 nach oben korrigiert. Die Investmentbank geht nun von einem Gewinn von 45 Cents je Aktie aus (vormals 41 Cents) und erwartet einen Umsatzsprung von 67 Prozent auf 3,19 Milliarden Dollar. Als Begründung für die Entscheidung nannte UBS die enorme Beliebtheit von Mac mini und iPod shuffle. Beide Produkte werden wahrscheinlich ab kommenden März in ausreichender Menge verfügbar sein. Außerdem rechnet UBS damit, daß Apples Software-Sparte den Umsatz in diesem Jahr auf eine Milliarde Dollar steigern kann. Nachtrag: UBS erhöhte außerdem das Kursziel für die Apple-Aktie von 85 auf 99 Dollar. Daneben sieht die Investmentbank auch eine starke Nachfrage nach dem PowerBook G4. (sw) - Meldung kommentieren -

(06:00 Uhr) Neu auf MacGadget: Mac OS X-Sicherheitstipps von André Aulich. In seiner neuesten Kolumne widmet sich der Mac OS X-Experte André Aulich ausführlich dem Thema "Sicherheit am Mac", erklärt Hintergründe und gibt wertvolle Tipps. "Am 06.12. hat Herbert Steinford an dieser Stelle bereits in seiner Kolumne "Verlorene Unschuld" dafür plädiert, dass sich fortan auch Mac-User über Viren und andere potentielle Sicherheitsrisiken informieren sollten, um sich entsprechend schützen zu können. Nachdem auf dem 21C3 des Chaos Computer Clubs im Dezember einige Mac OS X-Sicherheitslücken demonstriert und schließlich am 19.01. weitere Sicherheitsprobleme in der Presse diskutiert wurden, scheinen einige Macianer ein wenig verunsichert zu sein. Dies soll ein Versuch sein, Ihnen die derzeit bekannten Risiken konzeptionell vorzustellen und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu erklären." Zur Kolumne... (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Bericht: Apple Retail Stores in Deutschland "unwahrscheinlich". Das Fachmagazin ifoAppleStore hat eine Analyse über die Ausweitung von Apples Retailkette auf weitere Länder veröffentlicht. Das Ergebnis: Die Eröffnung von Apple Retail Stores in Deutschland sei "unwahrscheinlich", weil einerseits geeignete Ladenflächen sehr teuer und andererseits die Consumer sehr preisbewußt seien. Allerdings sei ein Store in Paris fest eingeplant - damit bestätigte ifoAppleStore frühere Presseberichte. Als weitere Kandidaten gelten unter anderem Australien, Italien, Indien, die Niederlande, Spanien, Südafrika und Taiwan. Der IT-Konzern will seine derzeit 101 Locations umfassende Retailkette bis Jahresende auf 125 Niederlassungen erweitern - zehn davon sollen außerhalb den USA liegen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. Februar 2005

(20:00 Uhr) Fast DVD Copy 3.5 mit zusätzlichen Kopier-Optionen. Velan Software hat heute die Version 3.5 (4,6 MByte, englisch) von Fast DVD Copy herausgebracht. Neu sind das Kopieren von DVDs ohne Bonus-Material und Menüs, das Löschen von Audio- und Untertitel-Tracks vor dem Kopieren sowie einige Bug-Fixes. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software (Preis: 99,95 Dollar) kopiert Video-DVDs (NTSC, PAL sowie DVD-+R-Medien) ohne Regionalcode. Menüs, Untertitel, verschiedene Sprachen und Mehrkanal-Audiospuren werden einzeln oder komplett mitkopiert. Das Update von Fast DVD Copy 3.x ist kostenlos. (sw)

(18:30 Uhr) Kurzmeldungen: Jobs gegen Eisner, Apple und Sony verklagt (Update). pdf-FormServer speichert ausgefüllte PDF-Formulare. +++ Steve Jobs hat Disney-CEO Michael Eisner als "loosing cannon" bezeichnet. +++ Die Investmentfondfirma FMR hielt am 31. Dezember 2004 einen 5,6prozentigen Anteil an Apple. +++ MacDevCenter beschreibt das Zusammenspiel von AppleScript und Apache. +++ Apples Retail Stores in Los Angeles bekommen regelmäßig Besuch von Hollywood-Prominenz. +++ Eine Verbraucherschutzorganisation in Frankreich hat Apple und Sony verklagt, weil die beiden Unternehmen ihre Online-Musicstores mit ihren Audioplayern verkoppelt haben. +++ Bryce 4.0-Besitzer erhalten beim Kauf von MojoWorld 3.0 einen Rabatt von 99 Dollar. +++ Die Washington Post kritisiert Napsters Modell für Miet-Musik (Registrierung erforderlich), weil man ständig weiter zahlen müsse, um die Musik behalten zu dürfen. Nachtrag: Für Entwickler gibt es einen neuen "Tiger"-Build. (sw)

(18:00 Uhr) "Command & Conquer Generäle: Zero Hour" ist fertig. Wie Aspyr Media heute mitteilte, hat "Zero Hour", eine Erweiterung für das Echtzeitstrategiespiel "Command & Conquer Generäle", den Golden Master-Status erreicht, d. h. die Entwicklung wurde abgeschlossen. Die Auslieferung soll kommenden Montag beginnen. "Zero Hour" ergänzt das Spiel um 30 neue Einheiten, 20 Upgrades, eine neue Einzelspielerkampagne, 25 Multiplayer-Karten und den neue Spielmodi "Generals Challenge". Die Erweiterung (Preis: 29,99 Dollar) setzt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MByte RAM, eine Grafikkarte mit 32 MByte RAM und Mac OS X 10.2.8 voraus. In "Command & Conquer Generäle" schlüpft der Spieler in die Rolle eines von neun Generälen und übernimmt die Kontrolle über eine Armee - zur Auswahl stehen die US-Armee, die Armee des asiatischen Pakts sowie eine weltweite Befreiungsarmee - und muß diese von Sieg zu Sieg führen. (sw)

(17:00 Uhr) Thunderbird 1.1 für Ende Juni angekündigt. Für den E-Mail- und UseNet-Client Thunderbird liegt nun eine aktualisierte Roadmap vor. Demnach soll Thunderbird 1.1 Ende Juni veröffentlicht werden. Eine Developer Preview ist für Ende März, ein offizielles Preview Release für Mai geplant. Als Neuerungen für Thunderbird 1.1 sind unter anderem eine aktive Rechtschreibprüfung (Korrektur während der Eingabe) sowie eine verbesserte Rechtschreibprüfung-Engine, ein Phishing-Schutz, eine Funktion zum Löschen von Attachments aus E-Mails, eine verbesserter RSS-Reader und GUI-Verbesserungen vorgesehen. Im weiteren Jahresverlauf soll Thunderbird 2.0 - inklusive Kalender-Support und Tabs - erscheinen. Unterdessen kritisiert Josh Aas, Mitglied des Camino-Entwicklerteams, Thunderbird für die schlechte Mac-Anpassung. (sw)

(16:00 Uhr) IT-News: iPod-Konkurrenten billiger, Xbox 2 zeitgleich in USA und Europa? Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Neuer Handy-Grafikprozessor von Nvidia: Die GoForce 4800 bietet gegenüber dem Vorgänger eine verbesserte Bild-Komprimierung und Video-Aufnahme. +++ Pentax hat seine Frühjahrskollektion an digitalen Kompaktkameras vorgestellt. +++ Preissenkung bei iRiver: Flash- und Festplatten-basierte Audioplayer sind nun um bis zu 40 Prozent günstiger. +++ China hat Ende letzten Jahres 12.000 Internet-Cafés geschlossen. +++ Die Xbox 2 soll angeblich gleichzeitig in den USA und in Europa auf den Markt kommen. +++ Den Server-Prozessor Opteron gibt es nun auch als 90 Nanometer-Version mit 2,6 GHz. (sw)

(15:00 Uhr) Grammy-Gewinner preisgünstiger im iTunes Music Store. Alle Alben, die einen Song enthalten, der gestern einen Grammy-Award gewonnen hat, sind ab sofort zu Sonderpreisen zum iTunes Music Store erhältlich. Dies gab Apple heute bekannt. Der Preis pro Album verbilligt sich um zwei Dollar - derzeit allerdings nur in den USA. Exklusiv in Apples Musicstore zu haben (USA und Kanada) ist der Benefiz-Song "Across the Universe". Der Erlös soll den Opfern der Flutkatastrophe in Südostasien zugute kommen. (sw)

(14:00 Uhr) Mac mini: VGA-Ausgang macht Probleme. Die c't hat ein Problem bei der Nutzung des DVI-/VGA-Adapters des Mac mini entdeckt. Demnach entspricht das von dem Fachmagazin gemessen VGA-Ausgangssignal nicht den VESA-Spezifikationen. Der Signalwert sei zu niedrig, womit viele analoge Bildschirme - gerade bei hohen Auflösungen - nicht zurechtkämen. Die Folge: Ein dunkles, verwaschenes Bild. Von Apple liegt dazu bislang keine Stellungnahme vor. Vereinzelt gibt es Berichte, wonach die Darstellung durch Veränderung der Gamma-Einstellungen verbessert werden konnte. Bei Nutzung von DVI-Monitoren am Mac mini treten hingegen keine Probleme auf. (sw)

(13:00 Uhr) "Missing Sync for Palm OS" 4.0.3 mit vielen Verbesserungen. "Missing Sync for Palm OS" steht jetzt in der Version 4.0.3 zur Verfügung. Neu sind eine höhere Stabilität, eine verbesserte iPhoto-Integration, Performance-Optimierungen beim Synchronisieren, ein AvantGo-Conduit sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Ein Update (11,1 MByte, englisch) ist erhältlich. "Missing Sync for Palm OS" (39,95 Dollar als Download; 49,95 Dollar als CD) ermöglicht den Datenaustausch zwischen dem Mac und einer Vielzahl an PalmOS-basierten PDAs und Smartphones. Die Anwendung setzt mindestens MacOS X 10.2.8 voraus. (sw)

(05:00 Uhr) 1,8 GHz-G4-Prozessorkarte von Giga Designs. Als erster Hersteller hat Giga Designs ein CPU-Upgrade mit einem 1,8 GHz-G4-Chip angekündigt. Die G-Celerator ist in zwei Varianten mit einem (449 Dollar) oder zwei 1,8 GHz-Prozessoren (669 Dollar) erhältlich. Zum Einsatz kommt der PowerPC 7447A von Freescale, der laut Giga Designs zuverlässig mit 1,8 GHz läuft. Die Karte verfügt über 512 KByte L2-Cache je Prozessor und eignet sich für Power Mac G4-Modelle der Serien AGP Graphics, Gigabit Ethernet, Digital Audio, Quicksilver und Quicksilver 2002. Kompatibilität sowohl mit Mac OS 9.2.2 als auch mit Mac OS X 10.3.5 oder neuer ist gegeben. (sw)

(04:00 Uhr) Kurzmeldungen: Analysen zu Cell und Apple-Aktiensplit, Microsoft-Niedergang? Bei stark vibrierenden Arbeitsflächen ist es sinnvoll, den Sudden Motion-Sensor der aktuellen PowerBooks abzuschalten - Apple erklärt, wie es geht. +++ Der Economist ist in Sachen Cell-Prozessor nur verhalten optimistisch. +++ Hey Folders! (Freeware) färbt Ordner-Icons in der Farbe des ausgewählten Labels. +++ The Register hat den iPod shuffle getestet: 80 von 100 Prozent. +++ Spymac hat eine Analyse des Apple-Aktiensplits veröffentlicht. +++ "Is Microsoft dying?" fragt Michael S. Malone von ABC News. (sw)

(03:45 Uhr) Steve Wozniak: "Apple wird gewaltig wachsen". In einem Interview mit dem Stern hat sich Steve Wozniak, einer der drei Gründer Apples, sehr zuversichtlich über Apples Zukunftsaussichten geäußert. "Ich glaube, Apple hat eine große Zukunft vor sich. Die Firma wird wieder gewaltig wachsen. Viele Leute entdecken jetzt, was ihnen die ganze Zeit entgangen ist", sagt Wozniak. Interessantes Detail des Artikel: Steve Jobs hat seinen Freund Wozniak in den 70er Jahren finanziell betrogen. (sw)

(03:30 Uhr) iCab 3.0: Entwicklung schreitet voran. Viele Bug-Fixes sowie Stabilitätsverbesserungen bei der Verwendung von Plug-ins bietet die dritte Betaversion des alternativen Web-Browsers iCab 3.0. Sie kann von registrierten Usern ab sofort heruntergeladen werden. iCab 3.0 verfügt über eine komplett neu entwickelte HTML- und CSS-Engine - samt CSS 2.1-Support. Letzterer soll nach Angaben des Entwicklers Alexander Clauss sogar vollständiger sein als im Internet Explorer, in Mozilla oder Safari. Neu sind ferner ein Formular-Manager zum automatischen Ausfüllen von Formularen und der Import von Bookmarks aus fast allen Browsern. iCab 3.0 läuft unter Mac OS 8.5 oder neuer sowie unter Mac OS X 10.1 oder neuer. Künftige Betaversionen sollen um Java-Unterstützung und Druckausgabe ergänzt werden, außerdem stehen noch Performance-Optimierungen aus. (sw)

(03:15 Uhr) MacSoup 2.7 ab sofort verfügbar. Der E-Mail- und UseNet-Client MacSoup liegt seit dem Wochenende in der finalen Version 2.7 vor. Neu sind GUI-Verbesserungen, problemloses Löschen von Artikeln aus umfangreichen Gruppen, das Wechseln der Schrift für den gerade ausgewählten Artikel sowie diverse Bug-Fixes. Zum Download steht eine Ausgabe (1,5 MByte, deutsch) für Mac OS 8.5 oder neuer und eine Variante (1,2 MByte, deutsch) für MacOS X bereit. Das Update von MacSoup 2.x ist gratis. Eine Einzelplatzlizenz der Anwendung ist für 20 Euro zu haben. (sw)

Samstag, 12. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(13:45 Uhr) Börse begrüßt Aktien-Split bei Apple. Die Börse hat den gestern von Apple angekündigten Aktien-Split positiv aufgenommen. Der Kurs des Papiers stieg am Freitag am Nasdaq Composite um 2,85 Dollar oder 3,64 Prozent auf 81,21 Dollar. Das Umsatzvolumen lag mit 21,475 Millionen gehandelten Anteilsscheinen auf überdurchschnittlichem Niveau. Für Marc Pado, Analyst bei Cantor Fitzgerald & Co., ist der Aktien-Split Ausdruck dafür, daß Apples Management die Zukunftsaussichten als sehr rosig betrachtet. "Das letzte, was ein Unternehmen erwartet, sind fallende Kurse nach einem Aktien-Split", so Pado. Standard & Poors glaubt, daß der iPod-Absatz seinen Höhepunkt überschritten hat. Allerdings sei zu erwarten, daß Apple durch die Popularität des Audioplayers neue Märkte erobern könne. Standard & Poors hält die Bewertung der Apple-Aktie bei "Halten". Die Analysten von Caris & Company haben unterdessen ein Downgrade der Apple-Aktie von "Buy" auf "Above Average" durchgeführt - ohne allerdings Gründe zu nennen. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:30 Uhr) Apple Demo Days zu iLife '05. Von Mitte Februar bis Mitte März finden bei Mac-Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz Demo Days zu iLife '05 statt. Auf den Veranstaltungen sollen die neuen Funktionen von Apples Multimedia-Software ausführlich gezeigt werden, außerdem haben Besucher die Möglichkeit, die einzelnen Anwendungen zu testen. Eine Liste aller teilnehmenden Händler findet sich hier (Schweiz). Der Eintritt ist frei. iLife '05 ist seit dem 29. Januar zum Preis von 79 Euro (109 Franken) im Handel erhältlich. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 12. Februar 2005

(15:15 Uhr) Kurzmeldungen: PowerBook-Benchmarks, Vorwürfe gegen Apple. MacCentral hat Benchmarks-Tests mit den neuen PowerBooks durchgeführt. +++ "Dora the Explorer Animal Adventure" ist ein neues Spiel für Kinder. +++ Wie bereits im letzten Jahr ist bei der Pepsi-/iTunes-Promotion mogeln möglich - wer die Pepsi-Flaschen in die richtige Position bringt, sieht, ob sie einen Gutschein-Code für den iTunes Music Store enthält oder nicht. +++ In den USA stellt ein weiterer Mac-Händler seinen Geschäftsbetrieb ein - und wirft Apple unfaire Geschäftspraktiken vor. +++ Die Version 4.4.4 (4,7 MByte, mehrsprachig) des FileSharing-Clients LimeWire bietet GUI-Verbesserungen und Bug-Fixes. +++ Neu in der Version 1.7 (2,5 MByte, englisch) von Media Rage, ein Tool für Audiodateien, sind unter anderem FreeDB-Unterstützung, GUI-Verbesserungen und eine verbesserte Suchfunktion für Artwork. +++ Apple führt klar bei einer Forbes-Umfrage zum Thema "Wer baut die besten Computer?" (sw)

(15:00 Uhr) World of Warcraft jetzt in Europa erhältlich. Das beliebte Rollenspiel World of Warcraft von Blizzard Entertainment ist seit gestern auch in Europa zu haben. Der Preis liegt bei 44,99 Euro. Das Monatsabo für den Online-Server kostet 12,99 Euro (Dreimonatsabo: 11,99 Euro pro Monat; Sechsmonatsabo: 10,99 Euro pro Monat). In Nordamerika, Australien und Neuseeland kam World of Warcraft bereits am 23. November auf den Markt. World of Warcraft spielt in der aus früheren Warcraft-Echtzeitstrategiespielen bekannten Fantasy-Welt und soll eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche, ein Action-betontes Kampfsystem, tausende Rätsel sowie tausende Waffen, Zaubersprüche und Fähigkeiten bieten. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Warcraft-Helden und kann die Welt entweder allein erkunden oder sich einer Gruppe anschließen. World of Warcraft setzt mindestens einen mit 933 MHz getakteten G4-Chip, 512 MByte RAM, eine Grafikkarte mit 32 MByte VRAM, vier GByte Festplattenspeicher, eine Internet-Verbindung und Mac OS X 10.3.5 voraus. (sw)

(14:45 Uhr) Fünf weitere Apple Retail Stores vor Eröffnung. In den USA steht die nächste Erweiterungsrunde von Apples Retailkette an. Einem Bericht von ifoAppleStore zufolge sollen in den nächsten Monaten Niederlassungen in Oklahoma City, Paramus (New Jersey), Northbrook (Illinois), Orlando (Florida) und Arlington (Virginia) ihren Betrieb aufnehmen. Die Niederlassung in Arlington soll in der Nähe des Pentagons liegen. Bis zum Jahresende will Apple die Kette auf 125 Locations (zehn davon außerhalb den USA) ausbauen. Derzeit gibt es weltweit 101 Retail Stores. (sw)

(14:30 Uhr) Buch zur Apple-Geschichte von SmartBooks. "Die Apple-Story" heißt das neueste Buch des Verlages SmartBooks. Der Autor Dr. Joachim Gartz beleuchtet darin den Aufstieg, Niedergang und Wieder-Aufstieg des IT-Pioniers. Gartz beschreibt den Weg Apples von der Garagenfirma zum millionenschweren High Tech-Unternehmen, die Entstehungsgeschichte des Mac, den Machtkampf zwischen Steve Jobs und John Scully, die Krise Mitte der 90er Jahre, NeXT und Pixar und die mit der Rückkehr von Steve Jobs verbundenen Erfolge. Daneben gibt es einen Überblick über historische Modelle sowie Zahlen, Daten und Fakten rund um den Mac. Das 320 Seiten umfassende Buch kostet 29,95 Euro (sofort lieferbar). Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den in dieser Meldung angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(14:15 Uhr) Wollfilz-Tragetasche für Mac mini. Pull-i hat eine Tragetasche aus Wollfilz für den Mac mini vorgestellt. Die paßgenaue, schwarze Tasche schützt den Mac vor Kratzern und wird nach Herstellerangaben aus robustem Wollfilz der höchsten Dichte gefertigt. Das Material ist zwei Millimeter stark und wird durch 3-Faden-Overlock-Nähte zusammengehalten. Die Tasche kostet 40 Euro und ist exklusiv über Amazon erhältlich (Partnerlink). (sw)

(14:00 Uhr) Intaglio 2.2 mit GUI-Verbesserungen und iWork '05-Unterstützung. Das Illustrations- und Zeichenprogramm Intaglio ist seit heute in der Version 2.2 (2,4 MByte, englisch) erhältlich. Neu sind ein verbessertes Zusammenspiel mit iWork '05, eine Toolbar für Dokumenten-Fenster, Kontextmenüs, Unterstützung für die Spotlight-Suchtechnologie von Mac OS X 10.4 "Tiger", ein Lineal für Abstände und Tabs sowie etliche Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen. Intaglio dient zum Erstellen zweidimensionaler Graphiken und Zeichnungen sowie von Texteffekten. Wiederkehrende Arbeitsschritte lassen sich nach Angaben des Entwicklers Purgatory Design mit AppleScript automatisieren. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Anwendung unterstützt darüber hinaus ColorSync und kann PDF-Graphiken importieren. Eine Lizenz kostet 89 Dollar. Das Update von Intaglio 1.x/2.0.x ist kostenlos. (sw)

Freitag, 11. Februar 2005

Die Top-News des Tages

(15:30 Uhr) Apple gibt Aktien-Split bekannt. Apple will am 18. Februar einen Aktien-Split durchführen. Dies gab der IT-Konzern heute in einer Pressemitteilung bekannt. Laut der Entscheidung des Board of Directors soll der Split im Verhältnis 2-für-1 erfolgen. Jeder bei Börsenschluß am 18. Februar registrierte Anteilseigner soll für eine Aktie ein weiteres Papier erhalten. Dadurch verdoppelt sich der im Umlauf befindliche Aktienbestand von derzeit 900 Millionen auf 1,8 Milliarden Papiere, gleichzeitig wird der Kurs halbiert. Der Handel auf Basis des Aktien-Splits soll am 28. Februar beginnen. Einen Grund für diese Maßnahme nannte Apple nicht, jedoch ist nach Ansicht von Experten der in den vergangenen Monaten sehr stark gestiegen Kurs der Apple-Aktie (derzeit bei knapp unter 80 Dollar) verantwortlich. Der letzte Aktien-Split bei Apple fand am 21. Juni 2000 statt. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) OpenOffice.org doch als native Mac-Version. Erfreuliches aus dem Open Source-Lager: Die Büro-Suite OpenOffice.org soll nun doch als native Mac-Version (Cocoa-Port) auf den Markt kommen. Dies teilte das de.OpenOffice.org-Entwicklerteam heute mit. Der Grund: Die in den vergangenen Monaten stark gestiegenen Downloads der X11-basierten Mac-Version von OpenOffice.org. Mitte Januar sorgte Edward Peterlin, einer der maßgeblichen Entwickler des Mac-Ports, für Aufregung, als er erklärte, eine Aqua-Version sei aus Personalmangel auf absehbare Zeit nicht zu realisieren.

Die Entscheidung pro Mac fiel auf einem zweitägigen Community-Workshop am vergangenen Wochenende in Essen. Dort "beschloß ein rund 20köpfiges Team, neue Entwickler-Kollegen für die zukunftsweisende Mac-Technologie besonders zu unterstützen", so das Projekt. Außerdem wurde ein Entwickler-Workshop speziell für OpenOffice.org unter Aqua geplant. "Ihr könnt von Anfang an dabei sein, wenn Ihr jetzt ins Team einsteigt", so der deutsche Mac-Spezialist Eric Hoch an die künftigen Cocoa-Entwickler speziell im deutschsprachigen Raum. Der erste vollständig deutschsprachige Mac-Port für X11 erschien im Sommer 2004. Mehr über OpenOffice.org erfahren Sie in einem ausführlichen Interview, das MacGadget im Dezember mit Eric Hoch und Andre Schnabel führte. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 11. Februar 2005

(19:00 Uhr) IT-News: Flash für Nokia-Handys, Google-Support für Wikipedia. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Nokia-Handys bald mit Flash-Technologie - dies sieht eine Kooperation zwischen dem Handy-Hersteller und Macromedia vor. +++ Google will Wikipedia unterstützen. Neben Speicherplatz soll der freien Enzyklopädie auch kostenloses Hosting ohne Bedingungen angeboten werden. +++ T-Online-Aktionäre sollen eine Dividende von vier Cent je Aktie erhalten. Im Jahr 2004 erzielte die Telekom-Tochter einen Konzernüberschuß von 300,4 Millionen Euro. +++ Google hat einen Blogger entlassen. Er hatte seinen Arbeitgeber in seinem Blog kritisiert. +++ Dell hat mit jüngsten Umsatzzahlen und -prognosen die Erwartungen der Analysten enttäuscht. (sw)

(17:00 Uhr) MacFonts 2: Schriftsammlung mit 1000 Fonts. macXware hat heute mit MacFonts 2 eine Sammlung von 1000 Schriften im OpenType- und TrueType-Format vorgestellt. Diese umfaßt sowohl klassische als auch Designer-Fonts (serif und sans-serif) - internationale Zeichen wie der Euro sind enthalten. Mitgeliefert wird das Programm FontManager zur Anzeige der installierten Zeichensätze. MacFonts 2 ist zum Preis von 29,99 Dollar erhältlich. (sw)

(16:30 Uhr) Cross-Upgrade auf Carrara 4.0. Besitzer einer 3D-Software, darunter 3ds max, Bryce, Cinema 4D, Poser, Strata oder Vue, haben ab sofort die Möglichkeit, zu Sonderkonditionen auf das Modelling-, Animations- und Render-Programm Carrara 4.0 umzusteigen. Nach Angaben des Herstellers Eovia beträgt die Ersparnis bis zu 21 Prozent. Carrara 4.0 Standard ist im Rahmen des Cross-Upgrades für 229 Euro, Carrara 4.0 Professional für 499 Euro zu haben. Das Angebot gilt bis Ende März. Eine Liste mit allen upgradefähigen Programmen findet sich hier. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: Positive Presseberichte über iLife '05, Pixar übertrifft Erwartungen. Apple hat positive Presseberichte zu iLife '05 auf einer Web-Seite zusammengefaßt. +++ Everquest Design bietet iPod-/PDA- und PowerBook-Taschen an, die zum Teil mit Materialen einer ISS-Weltraummission (Landefallschirm einer Soyuz-Kapsel) gefertigt wurden. +++ Tom's Hardware Guide zum Mac mini: "Lohnende Investition - tolles Design, einfachste Handhabung und fast geräuschlos." +++ Adagio ist ein 2D-Shoot-em-up im Stile alter Amiga- und C64-Titel dieses Genres. +++ ct magazin.tv hat eine Kurzform des Mac mini-Tests veröffentlicht - der komplette Test findet sich in der c't 04/05. +++ Die Pixar-Zahlen des vierten Quartals haben die Erwartungen der Analysten übertroffen. (sw)

(14:00 Uhr) Helios-Server bald mit integrierter PDF-Prüfung. Der Software-Hersteller Helios hat erste Details zur nächsten Generation seiner Server-Produkte mitgeteilt. So soll das Programm pdfInspektor 2.0 von Callas Software integriert werden. Der pdfInspektor überprüft die Qualität von PDF-Dokumenten automatisch nach druckrelevanten Kriterien. Darüber hinaus stellt Helios einen verbesserten Workflow in Aussicht. Ein neuer Authentifizierungsserver soll dank der Unterstützung von zentralisierten Benutzerverwaltungen (via LDAP oder Active Directory) die einfache Integration der Server-Produkte in bestehende, meist Windows-basierte Unternehmensnetzwerke ermöglichen. Ebenfalls neu: Frei definierbare Eingabefelder in WebShare, einfacher Im- und Export von Bildpfaden und XMP-Metadaten, Unterstützung von JPEG2000... Die neuen Versionen werden erstmals im Rahmen des Helios-Forum 2005 öffentlich vorgestellt. (sw)

(13:30 Uhr) Buchhaltung "macsentials. money" in erster Finalversion. macsentials hat die Verfügbarkeit der finalen Version 1.0 von "macsentials.money" bekannt gegeben. Das unter Mac OS X 10.3.x lauffähige Buchhaltungsprogramm soll sich durch eine einfach zu bedienende GUI und Elster-Unterstützung auszeichnen. Zum weiteren Funktionsumfang gehören beispielsweise detaillierte Auswertungen, eine unlimitierte Anzahl an Mandaten, Netzwerkfähigkeit, Unterstützung von Fremdwährungen, eine doppelte Buchführung, Standardkontenrahmen (SKR-03 und -04), Splitbuchungen, Im- und Exportfilter (auch für DATEV), eine Einnahme-/Überschuß- sowie eine Gewinn-/Verlustrechnung und die Bilanzerstellung. Die Software gibt es in zwei Ausführungen: Full (Einnahmen-/Überschußrechnung und Bilanzierung; 208,74 Euro) sowie Basic (nur Einnahme-/Überschußrechnung; 115,94 Euro). Bei Bestellungen bis zum 25. Februar gibt der Hersteller 20 Prozent Rabatt. Eine Demo steht zum Download (8,5 MByte, deutsch) bereit. (sw)

(13:00 Uhr) iTube: Tuner für Internet-TV-Sender und Video-Kanäle. iTube ist ein TV-Tuner für Fernsehsender, die ihr Programm (auch) im Internet ausstrahlen. Nach Angaben des Entwicklers East Bay Technologies enthält iTube die Adressen von über 1500 Sendern, Live-Video-Kanälen und Webcams aus der ganzen Welt. Weitere werden regelmäßig hinzugefügt. Eine weitere Funktion ermöglicht die Suche nach Video-Clips im Internet. iTube ist für 24 Dollar zu haben und ab Mac OS X 10.2 lauffähig. Zur Anzeige der Streams werden der RealPlayer oder der Windows Media Player benötigt. (sw)

(12:30 Uhr) Mahjong als 3D-Ausführung. Freeverse hat die Entwicklungsarbeiten an Burning Monkey Mahjong Solitaire 2005 abgeschlossen. Die Auslieferung soll in Kürze beginnen. Es handelt sich dabei um eine weitere Umsetzung des bekannten Brettspiels Mahjong. Der Unterschied zu früheren Versionen: Ein 3D-Ansicht, zusätzliche Layouts, ein Layout-Editor und iTunes-Integration. Burning Monkey Mahjong Solitaire 2005 bietet unter anderem Dutzende vorgefertigte Layouts, einen Zufallsgenerator für Layouts, verschiedene Spielvarianten, Online-High-Scores, Undo und Zug-Vorschläge. Der Titel läuft ab Mac OS X 10.2.8 und kostet 24,95 Dollar. (sw)