Meldungen vom 01. bis 10. Juli 2006

Montag, 10. Juli 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) FileMaker Pro 8.5 läuft native auf Intel-Macs. Die Apple-Tochterfirma FileMaker hat heute die Version 8.5 der weit verbreiteten Datenbank- und Entwicklungsumgebung FileMaker Pro vorgestellt. Die wichtigste Neuerung: FileMaker Pro 8.5 liegt als Universal Binary vor und läuft damit native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs. "Die Leistung von FileMaker Pro 8.5 auf Intel-Macs erhöht sich im Vergleich zu Power PC um bis zu 91 Prozent, FileMaker Server 8.0v4 ist um bis zu 116 Prozent schneller", verspricht das Unternehmen. Details finden sich hier und hier.

Neu in FileMaker Pro 8.5 sind ferner ein Web Viewer zur Darstellung von Web-Inhalten (HTML, PDF, Flash, SVG, Java, QuickTime...) in FileMaker-Lösungen, ein Learning Center mit Tutorials und anderen Ressourcen sowie zusätzliche Funktionen zur Entwicklung von FileMaker Pro-Anwendungen. Die neue FileMaker 8.5-Produktreihe besteht aus FileMaker Pro 8.5, FileMaker Pro 8.5 Advanced, FileMaker Server 8.0v4 und FileMaker Server 8.0v4 Advanced - alle Produkte wurden an Intel-Macs angepasst. Die FileMaker 8.5-Familie ist in englischer Sprache ab sofort verfügbar, die deutschsprachigen Ausführungen sollen am 03. August in den Handel kommen. Das Update von FileMaker Pro 8.0 bzw. FileMaker Pro 8.0 Advanced auf die neue Version 8.5 kostet 130 Euro bzw. 139 Euro in Österreich und 183 Franken in der Schweiz. Wer FileMaker Server 8.0 bzw. FileMaker Server 8.0 Advanced auf PowerPC-Macs oder unter Windows einsetzt, erhält ein kostenfreies Update auf die Version 8.0v4 - für Intel-Macs kostet das Update 57 Euro (59 Euro in Österreich; 80 Franken in der Schweiz). FileMaker 8.5 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9, Demoversionen stehen zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:30 Uhr) Pages 3.0 mit verbesserten Textverarbeitungsfunktionen? Apple plant angeblich für die nächste Version der Textverarbeitung Pages umfassende Verbesserungen. Dies berichtet Think Secret unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Demnach soll Pages 3.0 über zwei Modi - Textverarbeitung und Layout - verfügen, die für ihren jeweiligen Einsatzzweck optimiert sind. Apple wolle die Software damit für die häufige Erzeugung von Textdateien attraktiver machen, so das Gerüchtemagazin. Als Neuerungen sind u. a. ein Thesaurus, Integration mit Spotlight, Wikipedia und Google, eine Grammatikprüfung, ein WYSIWYG-Schriftenmenü, kollaborative Funktionen, Unterstützung für Serienmails und "Mini Inspectors" für den einfachen Zugriff auf Einstellungen im Gespräch. Pages 3.0 soll Anfang nächsten Jahres als Teil von iWork '07 auf den Markt kommen. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Intel-Macs: 2500 Universal Binaries. Die Entwickler arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der Anpassung ihrer Programme an Intel-basierte Macs. Mehr als 2500 Anwendungen liegen mittlerweile als Universal Binaries vor, darunter auch viele kommerzielle Produkte wie etwa Cinema 4D, BodyPaint 3D, BBEdit, Create, Reason, Mathematica, RapidWeaver, EyeTV, Freeway, Devonthink, Bank X, Rumpus, Civilization IV, launch2net, iListen, XPress, Peak, iView MediaPro, Cumulus, Die Sims 2, Toast Titanium, Popcorn sowie fast die komplette Apple-Softwarepalette. Wöchentlich kommen ca. 100 Titel hinzu. Für die nähere Zukunft werden u. a. Universal Binaries von FileMaker, RealBasic, Acrobat und 4th Dimension erwartet, auch Mac OS X Server dürfte bald Intel-native zur Verfügung stehen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 10. Juli 2006

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Apple-Logo auf Playstation 3-Web-Site, Final Cut Pro-Benchmarks. Apple hat einen Quake 4-Trailer veröffentlicht. +++ Das Apple-Logo ist auf der Playstation 3-Web-Site aufgetaucht - es war für kurze Zeit im animierten Intro zur Playstation 3 zu sehen. Offenbar wurde das Intro mit der Shake-Demoversion erzeugt, die allen Dateien automatisch ein Apple-Logo hinzugefügt, spekuliert Engadget. +++ Apple will sich den Begriff "MagSafe" als Handelsmarke eintragen lassen - MagSafe ist der neue magnetische Stromanschluss von MacBook und MacBook Pro. +++ Daring Fireball erwartet für die Zukunft einen stark steigenden Mac-Absatz. +++ Dirk Küpper hat ein kostenloses Videotraining zu Intego Internet Security Platinum Edition X3 veröffentlicht. +++ Der Filmprofi Daniel Silber hat Final Cut Pro 5.1.1-Benchmarks ins Netz gestellt - die Software läuft auf einem MacBook Pro 2,16 GHz deutlich schneller als auf einem Power Mac G5 1,8 GHz Dual. +++ Von Kensington gibt es einen neuen FM-Transmitter für den iPod - er überträgt auch Titelinfos an das Radio. (sw)

(18:30 Uhr) Test: Boot Camp gegen Parallels Desktop. Die Virtualisierungslösung Parallels Desktop erfreut sich bereits seit der ersten Preview-Version großer Beliebtheit unter Mac-Usern - ermöglicht sie doch die gleichzeitige Nutzung von Mac OS X, Linux und Windows auf Intel-Macs. Bei Ars Technica findet sich seit gestern ein umfangreicher Testbericht zu Parallels Desktop. Besonders interessant: Ein Performance-Vergleich zwischen Boot Camp und Parallels Desktop. Boot Camp erzielt - weil es beide Kerne des Prozessors nutzt - durchweg bessere Benchmarkwerte, dennoch sei die Performance von Parallels Desktop sehr gut, so Ars Technica. Lediglich bei ziemlich grafikintensiven Aufgaben setzte sich Boot Camp deutlich ab, da Parallels Desktop keine hardwarebeschleunigte Grafikausgabe bietet. Insgesamt erhielt Parallels Desktop von Ars Technica eine sehr gute Bewertung - neun von zehn möglichen Punkten. (sw)

(18:00 Uhr) Aspyr Media plant Download-Store für Spiele. Aspyr Media will Mac-Spiele künftig auch als Download zum Kauf anbieten. Entsprechende Pläne kündigte das Unternehmen heute an. Laut Aspyr Media soll im Herbst eine erste Version der kostenlosen Software The Gamerhood veröffentlicht werden. Mit The Gamerhood sollen sich Spiele kaufen, laden und registrieren lassen. Daneben prüft das Tool, ob der eigene Mac die Systemvoraussetzungen eines Spiels erfüllt, und ermöglicht den Download von Updates. Aspyr Media will eine breite Palette an Spiele via The Gamerhood anbieten. Eltern sollen ferner die Möglichkeit haben, die Nutzung verschiedener Spiele zu beschränken. (sw)

(16:30 Uhr) CDFinder 4.6.1 mit verbesserter Druckfunktion. Der CDFinder steht seit heute in der Version 4.6.1 zum Download (3,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. Nach Angaben des Autors Norbert M. Doerner gab es erhebliche Verbesserungen an der Druckfunktion sowie diverse Bug-Fixes. Der CDFinder katalogisiert die Inhalte von beliebigen Laufwerken inklusive Metadaten. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software kostet 20 Euro. Das Update von CDFinder 4.x ist kostenlos. (sw)

(13:15 Uhr) c't magazin.tv testet MacBook. c't magazin.tv, das Fernsehmagazin der Computer-Fachzeitschrift c't, hat in seiner aktuellen Sendung einen Vergleichstest zwischen aktuellen Einsteigernotebooks durchgeführt - darunter auch das neue MacBook von Apple. Die Sendung lief am Samstag im hr-Fernsehen, wird jedoch in dieser Woche auf einige Sendern zu verschiedenen Terminen wiederholt. Außerdem soll die Aufzeichnung am 12. Juli ins Internet gestellt werden. Ein ähnlicher Vergleichstest findet sich auch in der aktuellen c't - dort schnitt das MacBook sehr gut ab. (sw)

(13:00 Uhr) MacSaber 1.1 mit Lichteffekten. Das kostenlose Tool MacSaber bringt Star Wars-Feeling auf Mac-Notebooks jüngeren Herstellungsdatums. Die Software erzeugt die typischen Geräusche eines Laserschwerts, wenn das MacBook, MacBook Pro, iBook oder PowerBook bewegt wird - Voraussetzung ist der Sudden Motion Sensor. Dieser soll eigentlich die Festplatte des Notebooks schützen, falls es herunterfällt, wurde jedoch vom MacSaber-Autor Ian Maddox zweckentfremdet. Die neue Version 1.1 (1,0 MB, englisch, Universal Binary) von MacSaber sorgt nun auch für Lichteffekte auf der hintergrundbeleuchteten Tastatur von MacBook Pro und PowerBook, die besonders in dunklen Räumen zur Geltung kommen. (sw)

(12:45 Uhr) EarthDesk 3.5.3 unterstützt Portrait-Bildschirme, beseitigt Bugs. Xeric Design bietet EarthDesk seit heute in der Version 3.5.3 (6,2 MB, englisch, Universal Binary) an. Die Software zeigt auf dem Desktop ein in Echtzeit aktualisiertes, gerendertes Bild der Erde mit Wolken, Tages- und Nachtgrenzen sowie Beleuchtungen der Ballungszentren bei Nacht an. Neu in EarthDesk 3.5.3 sind Unterstützung für Portrait-Monitore sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Eine Einzelplatzlizenz kostet 19,95 Dollar, das Update von EarthDesk 3.x ist gratis. EarthDesk 3.5.3 setzt Mac OS X 10.3 oder neuer voraus. (sw)

(12:30 Uhr) ASH übernimmt Vertrieb von FotoMagico. Application Systems Heidelberg und Boinx Software haben ihre Kooperation ausgedehnt. So hat Application Systems Heidelberg nun auch den Vertrieb von FotoMagico übernommen. Die Software zur Erstellung von Slideshows kostet 79 Euro und ist als Download- und Box-Version erhältlich. Application Systems Heidelberg ist bereits seit längerem für die Distribution der Trickfilmsoftware iStopMotion zuständig. FotoMagico liegt derzeit in der Version 1.7 vor und läuft ab Mac OS X 10.3.9. Zum Funktionsumfang von FotoMagico zählen u. a. eine Anbindung an iPhoto, GarageBand und iTunes, Export in beliebigen QuickTime-Formaten, Unterstützung für die Apple Remote-Fernbedienung, diverse Gestaltungsfunktionen (darunter Zoom, Rotieren, Skalieren), eine iLife-ähnliche Benutzeroberfläche mit Zeitleiste, ColorSync-Unterstützung sowie zahlreiche Übergänge. Eine Demoversion steht zum Download (15,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. (sw)

(12:15 Uhr) Adium X 1.0: Entwicklung schreitet voran. Das Adium X-Entwicklerteam hat einen Gang höher geschaltet. Nur wenige Tage nach der Freigabe von Adium X 1.0b3 folgte die vierte Betaversion (19,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) der neuen Instant Messenger-Software. Diese soll Stabilitätsverbesserungen, aktualisierte Übersetzungen, einen verbesserten Log-Viewer sowie diverse Bug-Fixes bieten. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Adium X 1.0 wartet mit Dutzenden Verbesserungen auf, wie z. B. verbesserte Unterstützung für die Netzwerke AIM, ICQ, .Mac, MSN, Jabber und Gadu-Gadu, ein Setup-Assistent, eine verfeinerte Oberfläche, ein neuer Logviewer, ein verbessertes Account-Management, eine einfachere Verwaltung eigener Profildaten, ein Manager zur Verwaltung von Plug-ins und zusätzliche Funktionen zum Schutz der Privatsphäre. Das finale Adium X 1.0 wird für den Spätsommer erwartet. (sw)

Freitag/Samstag, 07./08. Juli 2006

Die Top-News des Tages

(08.07., 17:00 Uhr) Apple: Mac OS X 10.5 ohne Virtualisierungslösung. Apple wird in Mac OS X 10.5 "Leopard" keine Virtualisierungslösung implementieren. Dies erklärte Apples Marketingchef Phil Schiller gegenüber dem Analysten Charles Wolf vom Finanzdienstleister Needham, wie die Macworld berichtet. Stattdessen setze Apple auch weiterhin auf eine Dual Boot-Lösung, wie sie mit der Boot Camp-Software möglich ist, sagte Schiller. Schiller begründet die Entscheidung Apples mit den hohen Kosten, die die Entwicklung einer Virtualisierungslösung verursachen würde. Über die Einführung einer solchen Software in Mac OS X 10.5 "Leopard" wurde zuletzt viel spekuliert. Diese Spekulationen sind nun - für absehbare Zeit - vom Tisch. Damit bleibt der Markt für Virtualisierungslösungen, mit denen sich Windows parallel zu Mac OS X betreiben lässt, Anbietern wie Parallels überlassen. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) iPod-Konkurrent von Microsoft zum Weihnachtsgeschäft? (2. Update) Was sich in den letzten Monaten immer mehr andeutete, nimmt nun offenbar Formen an. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, will Microsoft angeblich zum Beginn des Weihnachtsgeschäfts einen iPod-Konkurrenten auf den Markt bringen. Er soll neben Musik auch Videos abspielen können und mit Funktechnologie zum drahtlosen Überspielen neuer Inhalte ausgerüstet sein. Gleichzeitig arbeite Microsoft an einer Mediasoftware, die ähnliche Funktionen wie iTunes bieten soll, so Reuters. Die Nachrichtenagentur beruft sich in ihrem Bericht auf unternehmensnahe Quellen. Microsoft rechnet sich mit der von Apple bekannten Strategie, Hard- und Software sowie Musicstore aus einer Hand anzubieten, Erfolgschancen beim Kampf um Marktanteile aus. Analysten bezweifeln allerdings, dass Microsoft erfolgreich den iPod torpedieren kann. "Microsoft ist nicht gut im Design, da wird es schwer, mit Apple zu konkurrieren", zitiert die FTD den Gartner-Analysten Paul O'Donovan. Microsoft sei bei Hardware selten erfolgreich, außerdem fehle Microsoft eine mit Apple vergleichbare Ausstrahlungskraft. Bislang hat sich Microsoft auf die Musicstores MSN Music sowie Urge, den das Unternehmen gemeinsam mit MTV betreibt, und die Windows Media Player-Software samt dazugehörigem Kopierschutzsystem konzentriert und diese an Hersteller wie Samsung, Creative und iRiver lizenziert. +++ Nachtrag: Der Analyst Gene Munster von Piper Jaffray erwartet für Herbst einen Wireless-iPod. Apple habe mehrfach betont, dass die einfache Bedienung ein wichtiges Element des iPod sei, daher sei Wireless-Funktionalität der offensichtliche nächste Schritt. +++ Nachtrag: Microsoft hat Berichte über die Vorstellung eines iPod-Konkurrenten als "Gerüchte und Spekulation" bezeichnet. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 07./08. Juli 2006

(08.07., 16:30 Uhr) Interesse an Macs steigt. Das Interesse an Macs ist in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Dies geht aus einer Studie der Marktforschungsfirma TechnoMetrica Market Intelligence hervor. Sie befragte US-Konsumenten nach ihren Computer-Kaufabsichten. Elf Prozent gaben an, sich für einen Mac zu interessieren. Dell kam nach 55 Prozent im April und 48 Prozent im Mai auf nur noch 41 Prozent, HP erreichte ebenfalls elf Prozent. Von denjenigen befragten Personen, die sich wahrscheinlich innerhalb der nächsten sechs Monate einen neuen Computer zulegen wollen, gaben 16 Prozent an, dass ihre Wahl auf Apple fallen würde. Im Mai lag dieser Wert noch bei sechs Prozent. Als Gründe für das gestiegene Interesse an Macs nennt TechnoMetrica Market Intelligence die Umstellung auf Intel-Chips und die Dominanz des iPod. (sw)

(08.07., 16:00 Uhr) "Heroes of Might and Magic V" erscheint vor Weihnachten. Freeverse hat erstmals einen Erscheinungstermin für die Mac-Version von "Heroes of Might and Magic V" bekannt gegeben. Demnach soll das neue Spiel vor Weihnachten auf den Markt kommen. Die Portierung ist Ende Mai angelaufen. Das Strategiespiel, das über Rollenspielelemente verfügt, soll eine voll animierte 3D-Welt, eine spannende Story und ein skalierbares, Runden-basiertes Kampfsystem bieten. Es sollen über 370 Fähigkeiten und 40 Zaubersprüche zur Erschaffung von Kämpfern zur Auswahl stehen. Die Windows-Version kostet 50 Euro und ist seit Mai auf dem Markt. Ein Test findet sich hier. (sw)

(16:00 Uhr) MediaCentral jetzt kostenpflichtig. Viele Verbesserungen verspricht equinux für die heute vorgestellte Version 2.0 (31,4 MB, mehrsprachig) der Media Center-Software MediaCentral. Dazu zählen beispielsweise Unterstützung für TV-Streams, die automatische Anzeige der neuesten Videoclips von Anbietern wie Google Video oder Youtube, die Erstellung einer eigenen Medienbibliothek, schnelles Umschalten zwischen Vollbildmodus und verschiedenen Fenstergrößen, Kompatibilität mit vielen DVB-T-Empfängern, eine elektronische TV-Programmzeitschrift, Unterstützung für Netzwerkserver, Picture-Feeds und Zugriff auf Online-Radiostationen. MediaCentral ist ab sofort kostenpflichtig. Die Preise beginnen bei 29,95 Dollar. Die Anwendung benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: VoIP-Software im Test, Online-Musikmarkt boomt (Update). Associated Press hat das MacBook getestet und dem neuen Apple-Notebook sehr gute Noten ausgestellt. +++ Apple hat die Entwicklerdokumentation zum neuen Edu-iMac veröffentlicht. +++ Die Macworld hat verschiedene VoIP-Programme für den Mac getestet - Skype wurde Testsieger. +++ Galileo Design hat kostenlose Video-Tutorials zu After Effects 7.0 veröffentlicht. +++ Artack ist ein kostenloses Shoot ’em up im Retro-Style. +++ Der Musik-Verkauf via Internet wächst weiter stark - im ersten Halbjahr 2006 kletterte der Absatz digitaler Alben gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 126 Prozent, bei einzelnen Songs sind es 77 Prozent. +++ Nachtrag: Other World Computing hat die Preise für G4-Upgrades gesenkt - die CPU-Karten gibt es nun ab 159 Dollar. +++ Für den Großraum Frankfurt gibt es ein Staumelder-Widget für Dashboard. (sw)

(14:00 Uhr) Demoversion von Legion Arena. Das neue Spiel Legion Arena steht ab sofort als Demoversion zum Download (228 MB, englisch) bereit. Legion Arena ist ein so genanntes Role Playing Strategy Game, d. h. es vereint Elemente aus Rollen- und Strategiespiel. In Legion Arena hat der Spieler die Aufgabe, eine kleine Gruppe von Kriegern zu trainieren und in den Kampf zu führen. Das Spiel bietet mehr als 100 Fähigkeiten, über 20 Einheiten und mehr als 100 Szenarien. Historischer Hintergrund ist das Römische Reich. Das so genannte Micro-Management werde vermieden, der Spieler könne sich dadurch auf die wesentlichen Elemente des Spiels konzentrieren, so Freeverse. Legion Arena liegt als Universal Binary vor und benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor bzw. einen Intel Core-Chip, Mac OS X 10.3.9, 256 MB RAM und eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM. Der Titel kostet 39,95 Dollar. (sw)

(13:00 Uhr) Mac OS X 10.4.7 prüft Dashboard-Widgets. Apple hat mit Mac OS X 10.4.7 ein Feature eingeführt, dass die Validität von Dashboard-Widgets, die vom Anwender aus dem Internet geladen wurden, prüft. Da dies ohne das Wissen des Nutzers passiert und diese Funktion auch nicht deaktiviert werden kann, hagelte es in den letzten Tagen Kritik an Apple. Gegenüber News.com gab der Mac-Hersteller nun eine Stellungnahme ab. "Apple nimmt den Schutz der Privatsphäre des Users sehr ernst. Das Dashboard Advisory Feature ist ein Sicherheitstool, das prüft, ob die korrekte Version eines Widgets geladen wurde. Keine persönlichen Daten werden zu Apple übertragen", erklärte das Unternehmen. Dies geschehe, um sicherzustellen, dass mittels eines gefälschten Links keine schadhafte Software auf den Computer gelangt, heißt es in dem News.com-Artikel. Das Dashboard Advisory Feature prüft, ob die geladene Datei mit den auf Apples Download-Seite veröffentlichten Informationen übereinstimmt. Die Prüfung lässt sich derzeit nur mit einem Eingriff ins Betriebssystem via Terminal unterbinden. Zu hoffen ist, dass Apple mit dem nächsten Update in den Systemeinstellungen die Möglichkeit bietet, die Validitätsprüfung abzuschalten. Eine weitere Alternative ist, Dashboard mit dem kostenlosen Programm TinkerTool vollständig zu deaktivieren. (sw)

(12:30 Uhr) Neue Hauptplatine für MacBook Pro. Apple hat offenbar eine neue Hauptplatine für das aktuelle MacBook Pro entwickelt. Ein MacBook Pro-Besitzer erhielt sein Gerät nach der Reparatur mit einem neuen Motherboard zurück. In dem beigefügten Schreiben erklärt Apple, dass die neue Platine keine zusätzlichen Funktionen enthalte. Der hochfrequente Pfeifton sei allerdings verschwunden, schrieb der User der Web-Site Macintouch. Wegen des Pfeiftons gab es von Seiten der MacBook Pro-Käufer zum Teil heftige Kritik in Richtung Apple, allerdings tritt der Pfeifton nicht bei allen Geräten auf. (sw)

(11:30 Uhr) Adium X 1.0: Neue Beta verbessert Stabilität. Der Instant Messenger Adium X 1.0 liegt in einer dritten Betaversion (19,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Diese bietet nach Angaben des Entwicklungsteams zahlreiche Stabilitätsverbesserungen und Bug-Fixes. Das neueste Release des beliebten Open Source-Instant Messengers wartet mit Dutzenden Verbesserungen auf, darunter ein Setup-Assistent, ein überarbeitetes Account-Management, verbesserte Unterstützung für AIM/ICQ/.Mac (inklusive Dateitransfers und schnelleres Anmelden), eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine erweiterte Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch, verbesserte Unterstützung der Netzwerke MSN, Jabber sowie Gadu-Gadu, verbesserte iTunes-Integration, ein schnellerer Logviewer mit verbesserter Suchfunktion, ein Manager zur Verwaltung von Erweiterungen, zusätzliche Funktionen zur Schutz der Privatsphäre und eine einfachere Verwaltung der eigenen Profildaten. Das finale Adium X 1.0 wird für den Spätsommer erwartet. Die Anwendung benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. (sw)

(10:45 Uhr) Suitcase Fusion an Intel-Macs angepasst. Extensis hat ein weiteres Update für die Font-Management-Software Suitcase Fusion herausgebracht. Neu in der Version 12.1 sind Anpassung an Macs mit Intel-Chip, Unterstützung für Apples Migrations-Assistent, verbesserte AppleScript-Unterstützung, Stabilitäts- und Performance-Optimierungen sowie diverse kleinere Verbesserungen. Suitcase Fusion kostet 99,95 Dollar, das Update von der Version 12.0.x ist gratis. Zum Funktionsumfang der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Anwendung zählen u. a. automatische Aktivierung benötigter Schriften in InDesign, XPress und Illustrator, das Aufspüren doppelter Schriften, das Reparieren beschädigter Fonts, eine zentrale Schriftendatenbank und die Darstellung umfangreicher Informationen zu jedem Zeichensatz. (sw)

(10:30 Uhr) Transmit 3.5.4 verbessert Stabilität, beseitigt Fehler. Panic hat den beliebten (S)FTP-Client Transmit in der Version 3.5.4 (5,8 MB, mehrsprachig) vorgestellt. Zu den Neuerungen zählen verbesserte Kompatibilität mit bestimmten SFTP-Servern, verbesserte Stabilität beim Upload via WebDAV sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen und Detailverbesserungen, u. a. im Zusammenhang mit Growl, Texteditoren und der Benutzeroberfläche. Transmit 3.5.4 kostet 29,95 Dollar, das Update von der Version 3.x ist kostenfrei. Die Anwendung setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus und läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs. (sw)

Donnerstag, 06. Juli 2006

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Vergabe von Aktienoptionen: Klagen gegen Apple. Apple ist wegen den vor kurzem bekannt gewordenen Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Aktienoptionen verklagt worden. Wie aus einer Pressemitteilung des Mac- und iPod-Herstellers hervorgeht, sollen sich die beiden Klagen, die bei kalifornischen Gerichten eingereicht wurden, gegen derzeitige und frühere Mitglieder des Apple-Führungsteams richten. Apple prüfe beide Klagen und arbeite an einer Stellungnahme. Apple hatte Ende letzter Woche erklärt, dass im Rahmen einer internen Untersuchung Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von einigen Aktienoptionen zwischen den Jahren 1997 und 2001 festgestellt wurden. Dabei geht es offenbar um die in den USA umstrittene Praxis der Rückdatierung von Aktienoptionen. Wegen ähnlicher Vorgänge rückten bereits Dutzende anderer IT-Unternehmen ins Blickfeld der US-Börsenaufsicht. Diese wird wohl auch gegen Apple ermitteln. Apple hat unabhängige Experten mit der Prüfung der Vorgänge beauftragt. Von den Unregelmäßigkeiten betroffen ist nach Angaben Apples auch die Vergabe von Aktienoptionen an CEO Steve Jobs. Diese seien aber zwischenzeitlich zurückgenommen worden und hätten dem Apple-Mitbegründer keinen Gewinn eingebracht. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) Tabellenkalkulation in iWork '07? Bereits seit dem letzten Jahr wird über eine Erweiterung von Apples Home Office-Suite iWork um eine Tabellenkalkulation spekuliert - doch iWork '06 wurde lediglich um einige Tabellenkalkulationsfunktionen in Pages und Keynote ergänzt. Wie nun Think Secret meldet, soll iWork '07 angeblich eine eigenständige Tabellenkalkulation namens Charts enthalten. Apple wolle Charts nicht als Konkurrenz zu Excel positionieren, so das Gerüchtemagazin, stattdessen soll die Software auf die Bedürfnisse von Privatanwendern und kleinen Unternehmen zugeschnitten sein, aber auch Excel-Dateien im- und exportieren können (ebenso wie der Import von AppleWorks-Dokumenten). Die Vorstellung von iWork '07 wird für Anfang Januar erwartet. Als weitere Neuerung ist ein integrierter Media Browser im Gespräch. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Apple startet "Get a Mac"-Kampagne in Europa (Update). Apples neue Mac-Werbekampagne "Get a Mac" läuft nun auch in Westeuropa an. Nachdem bereits am Mittwochvormittag auf apple.com/chde für wenige Stunden ein Link zu "Ja zum Mac" (das Motto für den deutschsprachigen Raum) zu sehen war, hat das Unternehmen die neue Kampagne nun in die Navigationsleiste alle seiner europäischen Web-Sites integriert. Die Werbekampagne besteht aus zahlreichen Werbespots, die auf Deutsch synchronisiert wurden, und einer Web-Seite, die 14 Gründe für den Kauf eines Macs nennt. Die Spots dürften bald im TV zu sehen sein - Angaben dazu machte Apple allerdings noch nicht. "Get a Mac" wurde Anfang Mai in den USA und Ende Juni in Großbritannien gestartet. In den Werbespots erläutern Schauspieler die Unterschiede zwischen Mac und Windows und streichen dabei die Vorteile der Mac-Plattform deutlich heraus. Die insgesamt sechs Spots, die online in vier Größen verfügbar sind, behandeln u. a. die Virenproblematik unter Windows, die Netzwerkkompatibilität von Mac OS X, die einfache Bedienung des Macs und die alltäglichen Probleme bei der Windows-Nutzung. +++ Nachtrag: Auf Anfrage von MacGadget teilte Apple mit, dass derzeit noch nicht klar sei, ob die Werbespots auch in Deutschland im TV gezeigt werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 06. Juli 2006

(17:30 Uhr) Außergerichtliche Einigung zwischen Creative und Apple? Der Streit zwischen Creative und Apple könnte möglicherweise außergerichtlich beigelegt werden. Beide Unternehmen hätten in Schriftsätzen an das Gericht ihre Bereitschaft erklärt, ihre Auseinandersetzung ohne Gerichtsverhandlungen beizulegen, berichtet Bloomberg. Bereits bevor Creative rechtliche Schritte gegen Apple einleitete, habe es Gespräche zwischen beiden Seiten gegeben. Verhandlungen über eine außergerichtliche Einigung seien momentan allerdings nicht angesetzt, so Bloomberg weiter. Mitte Mai hatte Creative medienwirksam einen Verkaufsstopp für den iPod gefordert und reichte eine Klage gegen Apple ein. Hintergrund: Teile des iPod-Bedienkonzeptes würden angeblich gegen ein Patent von Creative verstoßen. Apple reagierte noch am gleichen Tag mit einer Gegenklage, Anfang Juni folgte eine weitere Klage, außerdem reichte Apple Beschwerde bei der International Trade Commission (ITC) ein. Creative würde gegen zahlreiche Apple-Patente verstoßen, lautet der Vorwurf des iPod-Herstellers. (sw)

(16:30 Uhr) Entwicklungsumgebung RealBasic verbessert. Mehr als 100 Detailverbesserungen und Bug-Fixes verspricht Real Software für das seit heute erhältliche RealBasic 2006 Release 3. Neu sind u. a. das Speichern von Projekten in Textformaten zur Verwendung mit Versionskontrollsystemen wie CVS und Subversion, das Aufspüren von Fehlern im Quellcode ohne vorherige Compilierung sowie diverse Verbesserungen an der Benutzeroberfläche. Für Käufer von RealBasic 2006 gibt es ein kostenloses Update. Die beliebte Entwicklungsumgebung läuft weiterhin nicht native auf Intel-basierten Macs, eine Universal Binary-Ausführung befindet sich nach Herstellerangaben jedoch in der Entwicklung. Einen Einführungszeitpunkt nannte Real Software nicht. RealBasic 2006 ist zu Preisen ab 60 Euro zu haben. (sw)

(14:30 Uhr) i180WHT verwandelt iPod in Videorecorder. iLuv hat mit i180WHT eine Lösung vorgestellt, die aus dem 5G iPod einen Videorecorder macht. Das Dock verfügt über einen S-Video- und AV-Eingang und zeichnet das Videoeingangssignal (vom Fernseher, Camcorder oder einer anderen Quelle) auf der Festplatte des iPod auf. Die Dauer (30, 60, 120 oder 180 Minuten) sowie die Qualität (512 kbps, 768 kbps, 1024 kbps, 1500 kbps) der Aufnahme lässt sich einstellen, LEDs zeigen den aktuellen Status an. Die aufgenommene Videodatei soll sich laut iLuv direkt auf dem iPod wiedergeben lassen. i180WHT soll im August zum Preis von 199,95 Dollar auf den Markt kommen. (sw)

(13:30 Uhr) GraphicConverter 5.9.1 veröffentlicht. Lemke Software bietet die populäre Grafiksoftware GraphicConverter seit heute in der Version 5.9.1 an. Neben etlichen Fehlerkorrekturen gab es zahlreiche kleinere Verbesserungen, wie etwa schnelles Umschalten zwischen verschiedenen Einstellungen, .ARW-Import, verbesserte IPTC-Unterstützung, das Invertieren einer Palette und eine verfeinerte Benutzeroberfläche. Der GraphicConverter 5.9.1 ist in drei Ausführungen verfügbar: für Mac OS 8.6/9.x, für Mac OS X/PowerPC und als Universal Binary (PowerPC- und Intel-Macs). Die Software kostet 25 Euro, das Update ist kostenlos. Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm, das Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und in 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus bietet der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow. (sw)

(13:00 Uhr) Defekte Notebook-Akkus bereiten Herstellern Sorgen. Defekte Notebook-Akkus rücken mehr und mehr ins Licht der Öffentlichkeit. Wegen defekter Akkus, die sich überhitzten, sind allein in den USA seit dem Jahr 2001 43 Fälle von Notebook-Bränden bekannt geworden, die zum Teil zu Verletzungen führten, zitiert globeandmail.com die U.S. Consumer Product Safety Commission. Seit dem 01. Januar 2005 sind in den USA über 150.000 Mobilcomputer zurückgerufen worden - 120.000 von Apple, 22.000 von Dell und 15.700 von HP. Apple startete im Mai 2005 ein Austauschprogramm für bestimmte PowerBook- und iBook-Akkus. Der Grund: "Die betroffenen Batterien können sich überhitzen und so eine mögliche Brandgefahr darstellen", so Apple. Im April ging laut globeandmail.com ein Mobilmac in Solon im US-Bundesstaat Iowa in Flammen auf. Das Gerät stand auf einem Teppich und blieb unbeaufsichtigt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, auch hielt sich der Schaden in Grenzen, da die Rauchentwicklung frühzeitig bemerkt und das Gerät ins Freie geschafft wurde, bevor das Feuer ausbrach. Auch in diesem Fall lag die Ursache wohl in einem defekten Akku. Von Apple gibt es keine Stellungnahme, die betroffene Familie erwägt eine Klage gegen das Unternehmen. Andere Hersteller sind nicht besser dran. So explodierte vor kurzem wie aus dem Nichts ein auf dem Tisch stehender Dell-Laptop in Osaka - auch hier ging der Vorfall zum Glück ohne Verletzte ab. Dell: "ein isolierter Einzelfall". Der Analyst Carmi Levy von Info-Tech fordert die Hersteller auf, solchen Problemen mehr Aufmerksamkeit zu schenken - schließlich könnte ein Notebook-Brand auch in einem Flugzeug passieren. (sw)

(11:30 Uhr) Application Systems Heidelberg vertreibt RapidWeaver. Der Entwickler Realmac Software hat Application Systems Heidelberg mit dem Vertrieb der Web-Design-Software RapidWeaver 3.5 in Deutschland, Österreich und der Schweiz beauftragt. RapidWeaver 3.5 befindet sich seit Juni im öffentlichen Betatest (12,0 MB, mehrsprachig) und wird voraussichtlich Ende Juli fertig gestellt. Laut Application Systems Heidelberg soll die mehrsprachige Software als Download-Version 39 und als Box-Version 49 Euro kosten. RapidWeaver 3.5 bietet viele Neuerungen, darunter Anpassung an Intel-Macs, SFTP-Unterstützung, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, stark verbesserte Funktionen für die Erzeugung von Blogs, zusätzliche vorgefertigte grafische Designs, die Beibehaltung von Formatierungen beim Kopieren und Einfügen von Bildern, Links und Texten und das Hinzufügen von Schatten zu Bildern. (sw)

(01:30 Uhr) Dritte Erweiterung für "Die Sims 2". Aspyr Media hat eine Mac-Version von "Die Sims 2 - Open for Business" angekündigt. "Open for Business" ist die dritte Erweiterung für die beliebte Simulation "Die Sims 2". "Jetzt können deine Sims ihr eigenes Geschäft führen. Eröffne eine Boutique, einen Schönheitssalon, Blumenladen, ein Elektrofachgeschäft, eine gut besuchte Restaurantkette oder was immer du möchtest. Stelle Mitarbeiter ein, wenn das Geschäft floriert, und beauftrage talentierte Sims damit, Spielzeug zu fertigen, die Kasse zu bedienen, Blumensträuße zu binden, Verkaufsgespräche zu führen oder Roboter zu produzieren. Behalte deine Angestellten ständig im Auge, um Faulpelze zu entlarven und auf der Stelle zu feuern. Vom geschickten Bastler zum begnadeten Handwerker - baue die Fähigkeiten deiner Sims auf, um den Bedürfnissen des Geschäfts gerecht zu werden. Werden deine Sims ein mächtiges Geschäftsimperium erschaffen oder sich zu exzentrischen Unternehmern mit jeder Menge Erfindungsgeist entwickeln?", heißt es in der Spielbeschreibung von Electronic Arts. "Open for Business" bietet mehr als 125 neue Gegenstände und erscheint voraussichtlich im September für den Mac. (sw)

(01:00 Uhr) Neue Designer-Templates für iWeb von Lamiavia.com. Lamiavia.com hat zwei neue Designer-Vorlagen für Apples Web-Design-Anwendung iWeb vorgestellt. "Portfolio" und "Vertigo" sind Teil der neuen Vorlagenserie "Toscana". Beide eignen sich besonders zur Veröffentlichung von Fotoalben oder Filmen. Schriften, Thumbnail-Menüs, Bilder, Hintergründe, Farben und Layout lassen sich in den Templates frei verändern. "Portfolio" und "Vertigo" sind zusammen für zehn Euro erhältlich und für iWeb 1.1.1 optimiert. Ein Installer für die englische iWeb-Version wird mitgeliefert, eine Anleitung zur Verwendung der Vorlagen mit anderen Sprachversionen findet sich auf Lamiavia.com. Bereits vor kurzem brachte das Unternehmen das dreiteilige Vorlagenpaket "Black & White" heraus, das ebenfalls für zehn Euro erhältlich ist. (sw)

(00:30 Uhr) photokina 2006: Details zu Apples Messeauftritt. In diesem Jahr ist Apple erstmals auf der Foto-Fachmesse photokina präsent. Die photokina 2006 wird vom 26. September bis zum 01. Oktober in Köln ausgerichtet - 1600 Firmen sowie 160.000 Besucher aus der ganzen Welt werden erwartet. Nun liegen weitere Details zu Apples Messepräsenz vor. So ist der Mac- und iPod-Hersteller in der Halle 04.1 am Stand G031/H049 zu finden. Im Mittelpunkt von Apples Messepräsenz dürfte die für Foto-Profis ausgelegte Postproduction-Software Aperture - präsentiert auf der neuesten Mac-Hardware - stehen. Apples Teilnahme an der photokina 2006 wurde Mitte Mai erstmals publik. Damals erklärte der Geschäftsführer des Veranstalters Koelnmesse, Oliver P. Kuhrt, gegenüber dem Online-Magazin dasauge.de: "Wir sind froh und stolz, mit Apple ein Unternehmen in Köln begrüßen zu können, das in den vergangenen Jahren viel Aufsehen mit seinen innovativen und lifestyleorientierten Produkten erregt hat." (sw)

(00:15 Uhr) iConquer 2.4 mit Diagrammen und Tutorial. iConquer ist eine Umsetzung des bekannten Brettspiels Risk für Mac OS X. Der Spieler tritt entweder gegen verschiedene Computergegner oder im Internet gegen andere Personen an und muss die Welt erobern. iConquer bietet eine detailgetreue Weltkarte auf Basis von NASA-Satellitendaten, ein Hilfesystem, umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten und viele optionale Plug-ins. Die neue Version 2.4 (5,6 MB, mehrsprachig) wurde um Statistik-Diagramme und eine Schritt-für-Schritt-Einführung ergänzt. iConquer 2.4 kostet 19,99 Dollar, läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs und setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus. Das Update von iConquer 2.x ist kostenfrei. (sw)

Mittwoch, 05. Juli 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Apple kündigt eMac-Nachfolger an. (Update) Apple hat heute auf der Fachmesse NECC 2006 in San Diego ein speziell für das Bildungssegment konzipiertes iMac-Modell vorgestellt. Es verfügt über einen mit 1,83 GHz getakteten Core Duo-Prozessor und ein 17 Zoll-Breitformat-LCD-Display und löst den eMac, den letzten CRT-basierten Computer von Apple, ab. Damit bewahrheiteten sich seit Wochen kursierende Gerüchte, wonach Apple an einem iMac-basierten eMac-Nachfolger arbeitet. Besonders der Preis des neuen Systems dürfte für Schüler, Studenten, Lehrer, Dozenten und Bildungseinrichtungen attraktiv sein: die neue iMac-Konfiguration ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 938 Euro im Apple Store Bildung und bei Apple Education Resellern zu haben.

Im Vergleich zur regulären iMac-Produktlinie fehlen der neuen Edu-Variante nur wenige Features. So verzichtete der Mac-Hersteller aus Kostengründen auf Bluetooth, die Apple Remote-Fernbedienung, einen DVD-Brenner und eine separate Grafikkarte. Die Videokamera iSight, AirPort Extreme (WLAN nach IEEE 802.11g), Gigabit-Ethernet, zwei FireWire 400- und drei USB 2.0-Anschlüsse sind dagegen an Bord. Zur weiteren Ausstattung zählen 512 MB RAM (erweiterbar bis zwei GB), eine 80 GB-Festplatte (7200 rpm), ein CD-RW-/DVD-ROM-Laufwerk, Stereolautsprecher, Mikrofon, ein Mini-DVI-Ausgang, Tastatur und die Multifunktionsmaus Mighty Mouse. Für die Grafikausgabe ist der auf dem Intel-Chipset integrierte Grafikprozessor GMA950 zuständig, der bis zu 64 MB des Hauptspeichers verwendet. Gehäuse und Abmessungen des Edu-iMacs sind mit den anderen beiden iMac-Konfigurationen identisch. Das Betriebssystem Mac OS X 10.4.7 und die Multimedia-Suite iLife '06 sind vorinstalliert. +++ Nachtrag: Wie Apple auf MacGadget-Anfrage mitteilte, kann der Edu-iMac nicht nur von Bildungsinstitutionen, sondern auch von Schülern, Studenten, Lehrern und Dozenten bestellt werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(09:00 Uhr) Erweitert und aktualisiert: MacGadget-Händlerverzeichnis. Das Händler- und Dienstleisterverzeichnis auf MacGadget ist heute aktualisiert worden. Mit dem jüngsten Update wurden Händler und Dienstleister aus Deutschland (Postleitzahlengebiete 10, 50, 70, 78, 801, 803) hinzugefügt sowie diverse bestehende Einträge aktualisiert bzw. nicht mehr existierende Unternehmen entfernt. In unserem Verzeichnis sind rund 450 Apple-Händler sowie Mac-Dienstleister aus dem deutschsprachigen Raum aufgeführt. Händler und Dienstleister, die noch nicht in der Liste enthalten sind, können sich kostenlos eintragen lassen. Teilen Sie uns dazu via E-Mail Ihre vollständige Adresse (inklusive URL Ihrer Web-Site und E-Mail-Adresse) sowie Telefon- und Faxnummer mit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 05. Juli 2006

(19:30 Uhr) Sophos empfiehlt Umstieg auf den Mac. Symantec und Sophos, zwei der bekanntesten Anbieter von Anti-Viren-Software, raten zum Umstieg auf den Mac. Nachdem bereits Mitte Mai der Symantec-Chef John Thompson eine Empfehlung für die Apple-Computer aussprach, zog nun Sophos nach. Viele Privatwender sollten den Wechsel auf den Mac in Betracht ziehen, um den Malware-Angriffen bei der Windows-Nutzung zu entgehen, ist in einer Pressemitteilung des Unternehmens anlässlich der Vorstellung des neuesten Sophos Security Reports zu lesen. Die Hacker würden sich weiterhin auf Windows-Nutzer konzentrieren und sich nicht mit anderen Plattformen beschäftigen. "Es ist wahrscheinlich, dass der Mac für einige Zeit der sicherere Ort für Computer-User bleiben wird", so Sophos weiter. Diesen Umstand sollten Privatanwender bedenken, wenn sie vor dem Kauf ihres nächsten Computer stehen. Laut dem Sophos Security Report übertreffen Trojanische Pferde die Zahl an Würmern und Viren mittlerweile um den Faktor 4. Für Mac OS X kursieren weder Würmer noch Viren und Trojaner. Selbst die im Februar entdeckte Malware Leap-A - von Sophos als Wurm klassifiziert, von Apple als "schädliche Software" bezeichnet - verbreite sich nicht. Im Mai hatte Symantec-CEO John Thompson eine Empfehlung für den Mac ausgesprochen. "Wir denken, dass mehr Menschen sie kaufen sollten", sagte er damals. Aufgrund der vielen Schwachstellen von Windows hätten sich viele Virenentwickler und Hacker auf diese Plattform eingeschossen. (sw)

(18:30 Uhr) RagTime Privat wird eingestellt. Mit RagTime Privat hat die RagTime GmbH in den letzten Jahren eine für den nichtkommerziellen Gebrauch kostenfreie Ausführung ihrer Business-Publishing-Software angeboten. Das Interesse seitens der Privatanwender war groß, RagTime Privat fand schnell eine hohe Verbreitung. Jetzt verkündete das Unternehmen das Aus für RagTime Privat. Die Lizenzbedingungen für RagTime seien "auch vielfach fehlinterpretiert oder bewußt missachtet worden. Deshalb haben wir RagTime Privat eingestellt, von RagTime 6 wird es keine Privat-Version geben", erklärte das Unternehmen. Diese Entscheidung sei "auch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten unvermeidlich" gewesen. Wer RagTime Privat installiert hat, darf die Anwendung weiterbenutzen - Support gibt es allerdings nicht mehr. Registrierte RagTime Privat-Anwender sollen in Kürze ein "attraktives Angebot" für den Umstieg auf das neue RagTime 6.0 erhalten. (sw)

(17:00 Uhr) RapidWeaver 3.5 in neuer Betaversion. Realmac Software hat heute eine zweite Betaversion (12,0 MB, mehrsprachig) der neuen Web-Design-Software RapidWeaver 3.5 ins Netz gestellt. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige RapidWeaver 3.5 bietet eine Vielzahl an Neuerungen, darunter Anpassung an Intel-basierte Macs, SFTP-Unterstützung, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, eine deutsche und französische Übersetzung, stark verbesserte Funktionen für die Erzeugung von Blogs, zusätzliche vorgefertigte grafische Designs, die Beibehaltung von Formatierungen beim Kopieren und Einfügen von Bildern, Links und Texten und das Hinzufügen von Schatten zu Bildern. Außerdem sollen die erzeugten Dateien nun wesentlich kleiner sein. Die zweite Betaversion bietet eine Vielzahl an Fehlerkorrekturen, einen Media-Browser sowie Kompatibilitätsverbesserungen. Der Hersteller will das Update auf RapidWeaver 3.5 allen registrierten Usern kostenfrei anbieten. Der Preis einer Einzelplatzlizenz soll von 34,95 auf 39,95 Dollar steigen. Das finale RapidWeaver 3.5 wird für August erwartet. (sw)

(16:00 Uhr) Mediendatenbank Cumulus 7.0 mit umfassenden Verbesserungen. Canto hat die Anfang April angekündigte Version 7.0 der Digital Asset Management-Software Cumulus auf den Markt gebracht. Als Neuerungen verspricht der Hersteller u. a. Performance-Verbesserungen, erweiterte Sicherheitsfunktionen, die Erzeugung von PDF-Proofs und Power Point-Präsentationen, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, zusätzliche Möglichkeiten zur Automatisierung und Anpassung an Intel-basierte Macs. "Neue Funktionen ermöglichen erhöhte Kontrolle über Assets, schnellere Produktion sowie effizientere Zusammenarbeit und optimieren die Arbeit von Organisationen, die Asset Management zu einem wesentlichen Bestandteil ihrer Marketing- und Kommunikationsprozesse gemacht haben. [...] Zuvor nur in Cumulus Enterprise verfügbar, können nun alle Cumulus 7 Lösungen Beziehungen zwischen Assets ermitteln und verwalten", so Canto weiter. Außerdem ermöglicht Cumulus 7.0 die Datenbankspiegelung, d. h. Cumulus 7.0 lässt sich als permanente Caching-Datenbank einsetzen, die die Daten in einer externen, SQL-kompatiblen Datenbank sichert. Die Server-Versionen von Cumulus 7.0 sind für Mac OS X, Linux, Solaris und Windows erhältlich, die Clients laufen unter Mac OS X und Windows. (sw)

(12:30 Uhr) ASH liefert Call of Duty 2 aus. Die deutschsprachige Version des Egoshooters Call of Duty 2 ist ab sofort im Handel erhältlich. Dies gab Application Systems Heidelberg heute bekannt. Der Preis von Call of Duty 2 beträgt 50 Euro, das Spiel hat keine Jugendfreigabe. "Call of Duty 2 lässt Sie im Nachfolger des Spiel des Jahres 2003 erneut die Wirren des Krieges in den entscheidenden Schlachten des Zweiten Weltkriegs in filmreifer Intensität erleben. Schließen Sie sich Ihrem gut ausgebildeten Team an und wählen Sie Ihre Missionen, um an epischen Konflikten in ganz Europa teilzunehmen oder online intensive Mehrspieler-Action zu erleben", so die Spielbeschreibung. Call of Duty 2 soll gegenüber dem Vorgänger noch realistischere Grafiken, eine verbesserte KI, noch umfangreichere Schlachten mit mehr Panzern, Truppen und Explosionen sowie eine verbesserte Engine, die einen entscheidungsabhängigen Spielfluss ermöglicht, bieten. Call of Duty 2 verfügt über verschiedene Mehrspieler-Modi und läuft native auf PowerPC- (G5 ab 1,8 GHz) und Intel-Macs. Mac OS X 10.3.9 oder neuer, ein DVD-Laufwerk, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und mindestens 512 MB RAM sind Voraussetzung. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(11:30 Uhr) Apple: Neue Tutorials zu .Mac und Aperture. Apple hat ein zweites Tutorial zu Aperture ins Netz gestellt. Der Fotoexperte Jonathan Briggs beschreibt darin Schritt für Schritt den Import von Fotos einer Speicherkarte und das anschließende Vergleichen der Bilder. Außerdem werden die dazugehörigen Tastaturkürzel aufgeführt. Ein erstes Aperture-Tutorial veröffentlichte der Mac-Hersteller Mitte Juni. Es erklärt in zehn Schritten, wie man effektiver mit der Fotosoftware arbeiten kann. Ebenfalls neu von Apple: Ein überarbeitetes Lern-Center für .Mac-User. Es enthält eine neue Startseite, soll einfacher zu bedienen sein und wurde um eine Suchfunktion ergänzt. Weitere Änderungen seien in Arbeit, ist im .Mac-Weblog zu lesen. (sw)

(11:00 Uhr) Instant Messenger Adium X 1.0 als Betaversion erschienen. Lange hat es gedauert, nun ist sie endlich da: Die erste Betaversion (20 MB, mehrsprachig) von Adium X 1.0. Das neueste Release des beliebten Open Source-Instant Messengers wartet mit Dutzenden Verbesserungen auf, darunter ein Setup-Assistent, ein überarbeitetes Account-Management, verbesserte Unterstützung für AIM/ICQ/.Mac (inklusive Dateitransfers und schnelleres Anmelden), eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine erweiterte Anbindung an das Mac OS X-Adressbuch, verbesserte Unterstützung der Netzwerke MSN, Jabber sowie Gadu-Gadu, verbesserte iTunes-Integration, ein schnellerer Logviewer mit verbesserter Suchfunktion, ein Manager zur Verwaltung von Erweiterungen, zusätzliche Funktionen zur Schutz der Privatsphäre und eine einfachere Verwaltung der eigenen Profildaten. Die komplette Versionshistorie findet sich hier. Adium X 1.0b1 setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Wer bereits eine ältere Adium X-Version nutzt, sollte ein Backup des Ordners "Adium 2.0" in /Library/Application Support/ im Userverzeichnis anlegen. (sw)

(10:00 Uhr) "Get a Mac" wohl bald in ganz Europa (Update). Läuft Apples neue Werbekampagne "Get a Mac" bald im deutschsprachigen Raum unter dem Motto "Ja zum Mac" an? Dieser Eindruck entsteht bei Besuch von apple.com/chde. Dort ist in der Navigationsleiste der Menüpunkt "Ja zum Mac" zu finden (an der gleichen Stelle, an der auf apple.com "Get a Mac" steht). Dieser Menüpunkt verweist auf die URL apple.com/chde/getamac - dort sind derzeit noch keine Inhalte hinterlegt. Allerdings ist dies ein starkes Indiz dafür, dass Apple die Einführung der neuen Kampagne im restlichen Europa vorbereitet. Seit Anfang Mai läuft "Get a Mac" in den USA, seit Ende Juni in Großbritannien. In den "Get a Mac"-Werbespots erläutern Schauspieler die Unterschiede zwischen Mac und Windows und streichen dabei die Vorteile der Mac-Plattform deutlich heraus. Die insgesamt sechs Spots, die online in vier Größen verfügbar sind, behandeln u. a. die Virenproblematik unter Windows, die Netzwerkkompatibilität von Mac OS X, die einfache Bedienung des Macs und die alltäglichen Probleme bei der Windows-Nutzung. +++ Nachtrag: Der Menüpunkt "Ja zum Mac" wurde auf apple.com/chde zwischenzeitlich wieder entfernt. (sw)

(09:30 Uhr) Smultron: Text- und Code-Editor auf Open Source-Basis. Der Autor Peter Borg bietet mit Smultron einen kostenfreien Text- und Code-Editor an. Das Open Source-Programm soll sich durch eine intuitive Benutzeroberfläche mit Tabs und zahlreiche Features wie beispielsweise Zeilennummerierung, farbliche Syntaxhervorhebung, eine HTML-Vorschau, .Mac-Synchronisierung, ein Vollbildmodus, Textbausteine, Finden und Ersetzen mit Regular Expressions, Spotlight-Anbindung, AppleScript-Unterstützung, Anbindung an FTP-Programme und Unterstützung für die Syntax-Definitionen verschiedener Skript- und Programmiersprachen auszeichnen. Smultron liegt derzeit in der Version 2.0 vor, läuft native auf PowerPC- sowie Intel-Macs und benötigt Mac OS X 10.4.5 oder neuer. (sw)

Dienstag, 04. Juli 2006

Die Top-News des Tages

(00:01 Uhr) Bericht: Neues Gehäuse für Intel-basierten Power Mac. Apples nächste Desktop-Workstation, die den Power Mac G5 ersetzen wird, soll angeblich über ein neu konzipiertes Gehäuse verfügen. Dies will Think Secret aus unternehmensnahen Quellen erfahren haben. Experten erwarten die Vorstellung eines Intel-basierten Power Mac-Nachfolgers (möglicher Name: "Mac Pro") für die World Wide Developer Conference (WWDC), die Mitte August in San Francisco stattfindet. Laut dem Gerüchtemagazin soll sich das Gehäuse der neuen Workstation deutlich vom Power Mac G5 abheben - der Unterschied zwischen beiden Systemen soll dadurch auf einen Blick ersichtlich werden. Der Intel-Power Mac bzw. der Mac Pro wird nach Einschätzung von Experten höchstwahrscheinlich über einen Core 2 Duo-Prozessor verfügen. Wie bereits bei der aktuellen Power Mac G5-Revision seien für die neue Workstation zwei Konfigurationen mit jeweils einem Dual Core-Prozessor und eine High-End-Ausführung mit zwei Dual Core-Chips zu erwarten, so Think Secret weiter. Zur WWDC könnte auch ein Intel-basierter Xserve angekündigt werden, wobei zuletzt vermehrt Spekulationen über einen früheren Einführungstermin laut wurden. In puncto Design plane Apple laut Think Secret eine weitere Änderung. Demnach soll die nächste Generation des MacBook Pro sowohl mit dem Core 2 Duo-Prozessor als auch mit einem neuen Gehäuse ausgerüstet werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. Juli 2006

(16:30 Uhr) Firefox steigert Marktanteil. Die Verbreitung des Open Source-Browsers Firefox ist erneut gestiegen. Wie aus jüngsten Zahlen der Marktforschungsfirma NetApplications hervorgeht, erreichte der alternative Web-Browser im Juni einen Marktanteil von 10,77 Prozent nach 10,56 Prozent im Mai. Der Internet Explorer gab erneut Anteile ab - von 84,16 Prozent im Mai auf 84,04 Prozent im Juni. Der Apple-Browser Safari kam auf 3,19 Prozent (Mai: 3,26 Prozent), Opera auf 0,57 Prozent (Mai: 0,59 Prozent). Die Opera-Entwickler haben erst vor kurzem die Version 9.0 ihrer Software fertig gestellt und erhoffen sich eine höhere Verbreitung. Im Spätsommer soll das mit vielen Neuerungen ausgerüstete Firefox 2.0 erscheinen, das nach Ansicht von Experten das Potential hat, weitere Internet Explorer-Anwender zum Umstieg zu bewegen. NetApplications ermittelt die Marktanteile auf Grundlage der Zugriffsstatistiken von mehr als 40.000 Web-Sites weltweit. (sw)

(15:30 Uhr) Civilization IV in deutschsprachiger Version jetzt erhältlich. Application Systems Heidelberg liefert seit heute die deutschsprachige Ausführung des neuen Strategiespiels Civilization IV aus. Civilization IV ist ab sechs Jahren freigegeben, kostet 50 Euro und benötigt mindestens einen PowerPC G5- (1,8 GHz und besser) oder einen Intel Core-Prozessor, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM, 512 MB RAM und Mac OS X 10.3.9. "In Civilization IV kommt erstmals in der Geschichte der Serie eine 3D-Grafikengine zum Einsatz, die Landschaften und Zivilisationen zum Leben erweckt. Gleichzeitig wurde der Einstieg vereinfacht, so dass auch Anfänger leicht ins Spiel finden. Neue Features im Solo-Modus und ein erweiterter Multiplayer-Part runden das Gesamtpaket ab", so Application Systems Heidelberg. Am Spielprinzip hat sich nichts geändert, der Spieler hat auch weiterhin die Aufgabe, eine Zivilisation zu gründen und von der Steinzeit bis zur Neuzeit führen - mit allen damit zusammenhängenden Aufgaben wie etwa Forschung, Handel, Städtegründungen, Kriegsführung und Diplomatie. (sw)

(14:00 Uhr) Apple prüft weiter iPod-Fabrik von Foxconn. Apple prüft entgegen der Aussage eines Foxconn-Sprechers, die von der Publikation China CSR zitiert wurde, weiter die Arbeitsbedingungen in der chinesischen iPod-Fabrik von Foxconn. Die Untersuchung dauere an, erklärte der IT-Konzern. "Dies ist eine gründliche Prüfung, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Angestellten, Befragungen von Angestellten und Managern, Übereinstimmung mit Gehalts- und Überstundenregularien und andere Gebiete einschließt, um festzustellen, ob diese Punkte mit Apples Richtlinien für Zulieferer übereinstimmen", sagte Apple-Sprecher Steve Dowling. Die Publikation "Mail of Sunday" hatte Mitte Juni in einem umstrittenen Artikel über angebliche Missstände in den chinesischen Foxconn-Werken spekuliert. Die Behauptungen wurden bis auf einen Punkt von Foxconn zurückgewiesen. Foxconn räumte lediglich ein, dass die Angestellten zu viele Überstunden leisten würden, was gegen die örtlichen Bestimmungen verstoße. Die Bezahlung würde jedoch den Gesetzen entsprechen, die Arbeitsbedingungen und Unterkünfte seien zuletzt stark verbessert worden. (sw)

(13:00 Uhr) Händlernetzwerk Comspot Partner Network expandiert. Der Händlerverbund Comspot Partner Network hat seine Präsenz erneut ausgebaut und ist nun auch in Saarbrücken präsent. "Das Comspot Partner Network konnte das bekannte Systemhaus EDV Altpeter (vormals 'Cancom Saarbrücken') als neues Mitglied gewinnen. Das deutschlandweite Netzwerk ist nun zusätzlich mit einem engagierten, erfahrenen Fachhandelspartner im Saarland vertreten", teilte das Comspot Partner Network heute mit. EDV Altpeter ist in der Ursulinenstraße 63 in 66111 Saarbrücken zu finden. Das vor drei Jahren gegründete Händlernetzwerk bietet seinen Mitgliedern u. a. verbesserte Einkaufskonditionen bei verschiedenen Lieferanten und zentrale Marketingaktivitäten wie etwa Kataloge, Messen und Events. Der Produktvertrieb und die Beratung erfolgt durch die Partner vor Ort. Das Comspot Partner Netzwerk umfasst 40 Standorte in Deutschland. (sw)

(03:00 Uhr) Apple will Bezeichnung "MacExpo" schützen lassen. Erst vor wenigen Wochen fand in Köln die MacExpo 2006 statt, Ende Oktober wird die Mac-Fachmesse in London ausgerichtet. Doch schon bald könnte die Messe von einem Namenswechsel betroffen sein. Denn Apple will sich in Europa offenbar die Handelsmarke "MacExpo" schützen lassen, wie AppleInsider berichtet. Die Eintragung soll demnach vom Mac- und iPod-Hersteller vor zwei Monaten in drei Kategorien beantragt worden sein, die sowohl Veranstaltungen, Dienstleistungen, Anzeigen als auch gedruckte Materialien umfassen. Ob Apple mit diesem Vorhaben beabsichtigt, einen Namenswechsel bei der Mac-Messe zu erreichen, oder andere Ziele verfolgt, ist derzeit noch völlig unklar. (sw)

(02:30 Uhr) Apple veröffentlicht Tutorials zu iLife '06. Auf apple.com/de finden sich seit kurzem mehrere Tutorials zur neuen Multimedia-Suite iLife '06. Sie liegen in deutscher Sprache vor und decken sämtliche in iLife '06 enthaltene Anwendungen ab. "In diesen Tutorials werden Filme gezeigt, mit denen Sie sich Schritt für Schritt mit den vorzüglichen Funktionen von iPhoto 6, GarageBand 3, iTunes, iMovie HD 6, iDVD 6 und iWeb vertraut machen können", so Apple. Zu jedem Programm stehen mehrere Tutorials zur Verfügung. (sw)

(01:30 Uhr) MacBook: Weitere Konfigurationen für das Retail-Segment. Apple bietet in seinen Retail Stores ab sofort zwei neue MacBook-Konfigurationen an. So gibt es das weiße MacBook 2,0 GHz laut AppleInsider nun auch mit 1024 MB RAM und 80 GB-Festplatte. Der Preis beträgt 1449 Dollar - 150 Dollar mehr als das MacBook 2,0 GHz mit 512 MB RAM und 60 GB-Festplatte. Ebenfalls neu: Eine zweite Ausführung des MacBook mit schwarzem Gehäuse. Sie ist für 1599 Dollar zu haben und enthält 1024 MB RAM. In Apples Online-Store werden die beiden neuen Konfigurationen bislang nicht angeboten, allerdings können beide 2,0 GHz-MacBooks per Built-to-Order optional mit größerer Festplatte bzw. mehr RAM ausgerüstet werden. (sw)

(01:00 Uhr) Riding With Robots bringt Weltraum-Feeling auf den Mac. Eine Flotte von Sonden und Rovern erforscht seit Jahren unser Sonnensystem und macht regelmäßig Fotos von der Marsoberfläche, von Planeten und Monden sowie von Meteoriten, Asteroiden und Kometen. Diese Aufnahmen, die weltweit von Wissenschaftlern ausgewertet und veröffentlicht werden, bringt Riding With Robots auf den Mac. Riding With Robots ist ein Quartz-basierter Bildschirmschoner (für Mac OS X 10.4 oder neuer), der automatisch die neuesten Weltraum-Bilder aus dem Internet lädt und anzeigt. Riding With Robots gibt es auch als Dashboard-Widget, das zusätzlich Informationen zu dem aktuellen Objekt darstellt. Wie der Autor William Dunford auf Anfrage von MacGadget mitteilte, soll RidingWithRobots in Kürze auch als Konfabulator-Widget und für die Widget-Umgebung Superkaramba (Linux) erscheinen. (sw)

(00:30 Uhr) Rollen- und Strategiespiel Legion Arena ist fertig. Freeverse hat die Verfügbarkeit von Legion Arena bekannt gegeben. Legion Arena ist ein so genanntes Role Playing Strategy Game, d. h. es vereint Elemente aus Rollen- und Strategiespiel. In Legion Arena hat der Spieler die Aufgabe, eine kleine Gruppe von Kriegern zu trainieren und in den Kampf zu führen. Das Spiel bietet mehr als 100 Fähigkeiten, über 20 Einheiten und mehr als 100 Szenarien. Historischer Hintergrund ist das Römische Reich. Das so genannte Micro-Management werde vermieden, der Spieler könne sich dadurch auf die wesentlichen Elemente des Spiels konzentrieren, so Freeverse. Legion Arena liegt als Universal Binary vor und benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor bzw. einen Intel Core-Chip, Mac OS X 10.3.9, 256 MB RAM und eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM. Der Titel kostet 39,95 Dollar, eine Demoversion soll in Kürze veröffentlicht werden. (sw)

Montag, 03. Juli 2006

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Bericht: MacBook verkauft sich besser als erwartet. Das neue MacBook verkauft sich laut einem Bericht der DigiTimes angeblich besser als erwartet. Demnach habe die Firma Asustek, die im Auftrag Apples das MacBook fertigt, im Juni rund 120.000 Geräte geliefert. Im April, als die Auslieferung des iBook-Nachfolgers angelaufen ist, seien es rund 100.000 Stück gewesen. Eine andere Quelle vermeldet noch höhere Zahlen: Laut der Commercial Times seien im Juni sogar 300.000 und im Mai 200.000 MacBooks von Asustek geliefert werden. Die DigiTimes rechnet für die zweite Jahreshälfte mit einem weiter steigenden MacBook-Absatz, da die attraktive Preisgestaltung des Notebooks die Nachfrage stimulieren werde. Auch einige Analysten hatten zuletzt von einem starken MacBook-Absatz berichtet. Die Zahlen für das Ende Juni abgeschlossene Quartal legt Apple am 19. Juli vor. Jüngsten Schätzungen zufolge hat Apple im letzten Quartal insgesamt zwischen 1,3 und 1,4 Millionen Macs verkauft. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Apple untersucht Unregelmäßigkeiten bei Aktienoptionen. Apple hat bei einer internen Untersuchung Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von einigen Aktienoptionen zwischen den Jahren 1997 und 2001 festgestellt. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens hervor. Davon betroffen sind demnach u. a. Aktienoptionen, die CEO Steve Jobs gewährt wurden. Diese seien aber zwischenzeitlich zurückgenommen worden und hätten dem Apple-Mitbegründer keinen Gewinn eingebracht. Apple hat nach eigenen Angaben die US-Börsenaufsicht SEC informiert und unabhängige Experten mit der Prüfung der Vorgänge beauftragt. Bis zum Anschluss dieser Untersuchung wollen sich Apple-Verantwortliche nicht zu diesem Thema äußern. Steve Jobs betonte in der Apple-Mitteilung, dass man die Angelegenheit aus eigener Initiative an die Öffentlichkeit gebracht habe und sie so schnell wie möglich abschließen wolle. Laut einem MarketWatch-Bericht soll es bei Apple um die umstrittene Praxis der Rückdatierung von Aktienoptionen gehen. Aus dem gleichen Grund gebe es bereits Untersuchungen gegen Dutzende IT-Unternehmen. Der Analyst Ben Reitzes von UBS Investment Research geht indes nicht davon aus, dass Apple durch die Unregelmäßigkeiten ein großer finanzieller Schaden entstehen wird. "Die Auswirkungen werden wahrscheinlich gering sein", zitiert Forbes.com den Analysten. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 03. Juli 2006

(21:00 Uhr) Kurzmeldungen: Analyse zum Intel-Switch, Parallels Desktop im Test. Der RailModeller bietet in der Version 2.3.4 zusätzliche und aktualisierte Bibliotheken, eine verbesserte Druckfunktion sowie diverse Bug-Fixes. Die Software dient zur Erstellung von Gleisplänen für Modelleisenbahnen. +++ Die Macworld hat den aktuellen Stand der Umstellung auf Intel-Chips analysiert. +++ Fünf der 500 schnellsten Supercomputer basieren auf dem Xserve - am weitesten vorn liegt der Mach 5-Cluster (Rang 21). +++ Die freie Musikdatenbank freedb.org wird eingestellt - das Projekt scheiterte an einem Streit zwischen den drei Betreibern über die künftige Entwicklung des Angebots. +++ Gute Note für Parallels Desktop - die Macworld hat die neue Virtualisierungslösung getestet und gab ihr 4,5 von 5,0 möglichen Punkten. (sw)

(18:00 Uhr) Freeway 4.2.2 verbessert Stabilität, behebt viele Fehler. Softpress hat heute die Version 4.2.2 von Freeway pro/express, eine Software zur Gestaltung und Pflege von Web-Sites, angekündigt. Neu sind Stabilitätsverbesserungen sowie viele Fehlerkorrekturen, u. a. im Zusammenhang mit der (X)HTML- und CSS-Ausgabe, Actions, Vorlagen und der Benutzeroberfläche. Für Freeway pro/express 4.x steht ein kostenfreies Update zum Download bereit. Die Software läuft ab Mac OS X 10.2.8 und liegt als Universal Binary vor. Freeway pro kostet 229, Freeway express 89 Euro. (sw)

(17:00 Uhr) CoMa X mit vielen Verbesserungen. Die Fax-, Anrufbeantworter- und Voice Abruf-/Faxabruf-Software CoMa X ist seit heute in der stark verbesserten Version 7.8 (2,1 MB, deutsch) zu haben. Diese wurde nach Angaben des Entwicklers Hartmann Software komplett auf Cocoa umgestellt und bietet mehr als 60 Verbesserungen, darunter die Darstellung sämtlicher Seiten eines Fax-Dokuments in einem Fenster, stufenloses Vergrößern/Verkleinern von Fax-Dokumenten, automatisches Speichern gesendeter Faxe, ein Editor mit Rechtschreibprüfung, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, das Öffnen von RTF-Dateien, Unterstützung von Fax-Dokumenten mit mehr als 32 Seiten und eine Toolbar in allen Listen-Fenstern. CoMa X 7.8 setzt mindestens Mac OS X 10.4 voraus. Eine an Intel-Macs angepasste Ausführung soll zu einem späteren Zeitpunkt erscheinen. CoMa X 7.8 ist zu Preisen ab 39 Euro zu haben. Anwender, die das Programm in den letzten zwölf Monaten erworben haben, erhalten ein kostenfreies Update. (sw)

(15:00 Uhr) e-on Software kündigt Vue 6.0 Infinite an. Im dritten Quartal will e-on Software die Version 6.0 des Landschaftsgenerators Vue Infinite auf den Markt bringen. Die Software soll über eine neu konzipierte Architektur sowie über 150 neue Features verfügen. Die mit Vue 6.0 Infinite erzeugten Landschaften sollen noch realitätsnäher sein, außerdem verspricht der Hersteller eine Technologie zur Erstellung "extrem realitätsnaher Wolkenlandschaften". Neu in Vue 6.0 Infinite sind ferner Produktivitäts-Verbesserungen und Anpassung an Intel-basierte Macs. Die Software soll in verschiedenen Ausführungen zeitgleich für Mac OS X und Windows erscheinen und auf Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch vorliegen. Wer Vue 5.0 bis zum Erscheinen der neuen Version erwirbt, erhält ein kostenloses Upgrade. (sw)

(14:30 Uhr) Steve Jobs verzichtet bei Disney auf Gehalt. Seit seiner Rückkehr zu Apple im Jahre 1997 verzichtet Steve Jobs auf ein reguläres Gehalt - er enthält lediglich pro Jahr symbolisch einen Dollar. Steve Jobs, selbst seit Jahren Milliardär, will nun auch von Disney keine Bezahlung. Jobs hat seit der Übernahme von Pixar durch Disney einen Sitz im Aufsichtsrat des Hollywood-Riesen. "In einem Schreiben an die US-Börsenaufsicht teilte der Unterhaltungskonzern am Freitag mit, das Führungsgremium habe der Bitte zugestimmt. Jobs hatte im Mai einen Sitz im Gremium erhalten, nachdem er seine Pixar-Aktien in Disney-Titel getauscht hatte", heißt es in einer Reuters-Meldung. Laut der Nachrichtenagentur AP sollte Jobs pro Jahr 65.000 Dollar Gehalt erhalten. Der Verzicht auf Gehalt schließt Leistungsprämien in Form von Aktienoptionen jedoch nicht aus. So bewilligte ihm der Apple-Aufsichtsrat zwischen den Jahren 2000 und 2002 rund 30 Millionen Optionen auf Apple-Aktien. (sw)

(14:15 Uhr) OpenOffice.org 2.0.3 läuft native auf Intel-Macs. Die Bürosoftware OpenOffice.org ist jetzt in der Version 2.0.3 verfügbar. Zu den Neuerungen zählen Anpassung an Macs mit Intel-Prozessor, eine verbesserte Integration mit Mac OS X, ein deutschsprachiger Thesaurus, Performance-Optimierungen, verbesserte Kompatibilität mit Microsoft Office-Dokumenten, zusätzliche PDF-Exportoptionen sowie viele Bug-Fixes. OpenOffice.org 2.0.3 besteht aus einer Textverarbeitung, einer Tabellenkalkulation, einer Datenbank, einem Präsentations- und einem Zeichenprogramm. Die Software setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und eine installierte X11-Fensterumgebung voraus. Diese ist Bestandteil der Betriebssystem-CDs bzw-DVD. Künftige Versionen der Open Source-Software sollen an die Oberfläche von Mac OS X angepasst werden. (sw)

(14:00 Uhr) 4th Dimension 2004.4r2 behebt Fehler. 4D hat die Verfügbarkeit der Version 2004.4r2 des Datenbank- und Entwicklungssystems 4th Dimension bekannt gegeben. Diese soll gegenüber der Mitte Mai veröffentlichten Version 2004.4 eine Reihe von Fehlern korrigieren. Das Update von 4th Dimension 2004.x ist kostenfrei. Im Laufe dieses Jahres will das Unternehmen das stark verbesserte 4th Dimension 2007 mit einer komplett neuen Datenbank-Engine und nativer Unterstützung für Intel-basierte Macs auf den Markt bringen. (sw)

(13:45 Uhr) Demoversion von Call of Duty 2. Aspyr Media hat am Wochenende eine englischsprachige Demoversion des neuen Egoshooters Call of Duty 2 veröffentlicht. Das Spiel ist seit Ende Mai in Nordamerika erhältlich und kommt in den nächsten Tagen in der deutschsprachigen Ausführung in den Handel. Aus der Spielbeschreibung: "In Call of Duty 2 haben sich die Entwickler selbst übertroffen: noch realistischere Grafiken, ein nahtloser Spielfluss dank der revolutionären COD2-Engine, eine Bahn brechende KI und entscheidungsabhängige Neuerungen im Spielverlauf. Beeindruckend in Szene gesetzter Schnee, Regen, Nebel und Rauch machen dieses Spiel zusammen mit den dynamischen Licht- und Schatteneffekten zum wohl intensivsten Actionspiel vor der Kulisse des Zweiten Weltkriegs. Call of Duty 2 bringt Ihnen gewaltigere Schlachten mit mehr Panzern, Truppen und Explosionen, jetzt in noch größerem Maßstab mit vielen Schauplätzen und Umgebungen in Europa und Afrika." Call of Duty 2 verfügt über verschiedene Mehrspieler-Modi und läuft native auf PowerPC- (G5 ab 1,8 GHz) und Intel-Macs. Mac OS X 10.3.9 oder neuer, ein DVD-Laufwerk, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und mindestens 512 MB RAM sind Voraussetzung. Das Spiel kostet 50 Euro und hat keine Jugendfreigabe. (sw)

(13:30 Uhr) Software fürs Immobilien-Management plus Buchhaltung. Intex Publishing bietet Hausverwaltung vX, eine Software für das Immobilien-Management, ab sofort in einer Pro-Version an. Diese bietet den kompletten Funktionsumfang der Standard-Ausführung plus einer doppelten Buchführung. Hausverwaltung vX Pro kostet 399, Hausverwaltung vX Standard 299 Euro. Die Anwendung enthält u. a. eine Kontakt- und eine Objektverwaltung sowie ein Buchungsmodul, kann sämtliche Vorauszahlungen und Kosten je Einheit erfassen und berechnet die entsprechenden Umlagefaktoren unter Berücksichtigung der Betriebs- und Heizkostenverordnung. Hausverwaltung vX ist ab Mac OS X 10.3.9 sowie unter Windows XP lauffähig. Demoversionen sind erhältlich. (sw)

(13:15 Uhr) GimmeSomeTunes 1.6 mit Mini-Controller für iTunes. Eternal Storms Software hat GimmeSommeTunes, eine Erweiterung für Apples Jukebox-Software iTunes, heute in der Version 1.6 (374 KB, mehrsprachig, Universal Binary) veröffentlicht. Neu sind ein Mini-Controller zur Steuerung von iTunes, Performance-Optimierungen sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. GimmeSommeTunes blendet zu jedem Song in einem transparenten Fenster bestimmte Informationen und ggf. das Cover ein. Sowohl der Umfang der Informationen als auch Position und Größe des Fensters sowie die Dauer der Einblendung lassen sich frei wählen. Daneben erlaubt GimmeSommeTunes die Steuerung von iTunes über frei definierbare Tastaturkombinationen. GimmeSommeTunes setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 und iTunes 6.0.x voraus und läuft native auf PowerPC- sowie Intel-basierten Macs. Das Programm ist Freeware. (sw)