Meldungen vom 21. bis 30. September 2006

Freitag/Samstag, 29./30. September 2006

Die Top-News des Tages

(30.09., 13:00 Uhr) Apple: Mac OS X 10.4.8 und Aperture 1.5 jetzt verfügbar (2. Update). Apple hat das nächste Update für das Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger" veröffentlicht. Mac OS X 10.4.8 steht für PowerPC- und Intel-Macs kostenlos via Software-Aktualisierung zum Download bereit und bietet zahlreiche Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit iTunes, Finder, Preview, Netzwerk, externes Apple USB-Modem, ExpressCard-Schnittstelle, Word, PowerPoint, Rosetta, USB-Geräte sowie ColorSync. Auch einige Verbesserungen bringt Mac OS X 10.4.8 mit sich, darunter Unterstützung für die RAW-Formate der Modelle Sony DSLR-A100, Nikon D2Xs, Fuji FinePix S2 Pro, Fuji FinePix S3 Pro und Konica Minolta 7, Unterstützung für CDSASSL-Druckerverbindungen, Unterstützung für das Wireless-Authentifikationsprotokoll EAP-FAST, Performance-Optimierungen beim Übersetzungs-Widget und diverse Verbesserungen in der Rosetta-Umgebung. Ältere "Tiger"-Installationen lassen sich mit dem "Mac OS X Update 10.4.8 Combo" (PowerPC --- Intel) auf den neuesten Stand bringen. Mac OS X Server 10.4.8 bietet sämtliche Änderungen von Mac OS X 10.4.8 plus diverse Fehlerkorrekturen im Zusammenhang mit Netzwerkdiensten. Mac OS X Server 10.4.8 gibt es auch als Combo-Ausführung für PowerPC-Macs.

Die am Montag angekündigte Version 1.5 der Foto-Postproduction-Software Aperture steht ab sofort als kostenfreies Update für alle Aperture-User zum Download bereit. Zu den Neuerungen zählen eine offene Dateistruktur (Fotos lassen sich in beliebigen Verzeichnissen auf beliebigen Volumes speichern), ein auf Leuchtdichte basierter Kantenscharfzeichnungsfilter für extreme Schärfewerte, Speichern und späteres Anwenden individueller Einstellungen bei Bildkorrekturen, eine Plugin-Schnittstelle, iLife '06- und iWork '06-Integration, Unterstützung von XMP-Metadaten, ein verbessertes Vergrößerungstotol (gleichmäßiges Zoomen bis zu 1600facher Vergrößerung, neue Einstellungsmöglichkeiten), ein neues Farbmanagementtool zum Einstellen von Farbnuancierung, Sättigung und Brillianz von spezifischen Farbwerten, Erstellung hoch auflösender Previews einzelner Bilder, Unterstützung für zusätzliche RAW-Formate und einfacheres Hinzufügen von IPTC-Metadaten. Aperture 1.5 setzt Mac OS X 10.4.8 voraus. +++ Nachtrag: Für Mac OS X 10.3.9 und Mac OS X Server 10.3.9 brachte Apple das Security Update 2006-006 heraus. Es behebt Sicherheitslücken in den Komponenten CFNetwork, Cyrus SASL, Flash Player Plug-in, QuickDraw und WebKit. +++ 2. Nachtrag: Eine Übersicht über die in Mac OS X 10.4.8 und im Security Update 2006-006 behobenen Schwachstellen findet sich hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Intel: Verbesserter Notebook-Chipsatz für Core 2 Duo. Auf dem Intel Developer Forum (IDF) in San Francisco hat Intel eine neue Plattform für die Mobilvariante des Core 2 Duo-Prozessors angekündigt, die in der ersten Jahreshälfte 2007 auf den Markt kommen soll. "Die Taktfrequenz des Frontside Bus wird von 667 MHz auf 800 MHz angehoben. Neue Funktionen drosseln den durchschnittlichen Stromverbrauch bei gleichzeitiger Leistungssteigerung. Dazu gehört eine längere Verweildauer im 'Enhanced Deeper Sleep' Stromsparmodus und ein 'Dynamic Front Side Bus Switching'. Die Plattform wird eine neue Wi-Fi Lösung beinhalten, die auch den neuen 802.11n Standard unterstützt", so Intel. Der weltgrößte Chiphersteller verspricht weitere Neuerungen: Ein verbesserter integrierter Grafikprozessor und der Einsatz von Flash-Speicher zur Beschleunigung des Bootvorgangs, Reduzierung von Festplatten-Zugriffen und damit einhergehend die Verringerung des Stromverbrauchs. Experten erwarten, dass Apple den neuen Chipsatz schon kurz nach Verfügbarkeit in MacBook und MacBook Pro verwenden wird. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Apple bringt Updates für iLife '06 und iWork '06. Nachdem Apple in dieser Woche bereits neue Versionen der Jukebox-Software iTunes und der Musikproduktionsumgebungen Logic Pro und Logic Express veröffentlichte, legte das Unternehmen in der Nacht zum Freitag weitere Updates vor. GarageBand 3.0.4, iDVD 6.0.3, iPhoto 6.0.5, iWeb 1.1.2, iMovie HD 6.0.3, Pages 2.0.2 und Keynote 3.0.2 wurden laut Apple um die Möglichkeit, auf die Aperture 1.5-Bibliothek zuzugreifen, ergänzt. Apple hatte Aperture 1.5 am Montag angekündigt, das Update soll noch in dieser Woche erscheinen. iMovie 6.0.3 bietet darüber hinaus Stabilitätsverbesserungen und einige Bug-Fixes. Neu in iPhoto 6.0.5 sind außerdem zusätzliche Kalender-, Grußkarten- und Postkarten-Designs zur Verwendung mit Apples Druckdiensten. Alle Updates sind kostenfrei und stehen via Software-Aktualisierung zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:01 Uhr) Neue Umfrage: Erfüllen die Verbesserungen der neuen iPods Ihre Erwartungen? Mitte September war es soweit - Apple stellte, seit längerem von Musikfans und Experten erwartet, eine neue iPod-Produktlinie vor. Den iPod shuffle schrumpfte Apple auf das Format eines Gürtelclips und stattete ihn mit einem edlen Aluminium-Design aus. Noch umfangreicher fielen die Verbesserungen beim iPod nano aus: doppelte Kapazität zum gleichen Preis, Aluminiumgehäuse gegen Kratzer, helleres Display, gesteigerte Akkulaufzeit, neue Ohrhörer - und die Rückkehr des iPod mini-Design. Auch dem Video-iPod spendierte Apple ein Upgrade - eine längere Akkulaufzeit, niedrigere Preise, verbesserte Ohrhörer, helleres Display, neue Software-Features und Spiele-Downloads erwarten den Käufer. Doch wie kommen die neuen Modelle bei den iPod-Usern an? Dazu unsere Umfrage: Erfüllen die Verbesserungen der neuen iPods Ihre Erwartungen? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 29. September 2006

(18:00 Uhr) Autobiographie von Apple-Mitbegründer Steve Wozniak erschienen. Seit wenigen Tagen wird die Autobiographie des Apple-Mitbegründers Steve Wozniak ausgeliefert. "25 Jahre lang hat er die Öffentlichkeit gemieden. Nun ist Steve 'Woz' Wozniak, der legendäre Mitbegründer von Apple, bereit, seine Geschichte zu erzählen", teilte der Verlag W.W. Norton mit. "iWoz. The Autobiography of the Cofounder of Apple" (Amazon.de-Partnerlink, kostenlose Lieferung) umfasst rund 300 Seiten, kostet 17,45 Euro und ist derzeit nur in englischer Sprache zu haben. Ein Auszug: "Beinahe wäre es nicht zum Apple Computer gekommen. 1973 war ich 22 Jahre alt und entwarf Rechner für HP. Das war mein Leben, dort wollte ich bis zur Rente bleiben. Alles änderte sich, als ich durch die Tür des Homebrew Computer Club trat. Dort traf ich auf Computer-Freaks, die wie ich hofften, eines Tages ihren eigenen Computer zu besitzen. Da kam ich auf die Idee, selbst einen zu bauen, so wie ich ihn immer haben wollte, erschwinglich und leicht zu bedienen. [...] Das war im Juni. Weihnachten hatte ich den Computer fertig. Das sollte der Apple I werden. Ich hatte nie vor, ihn zu verkaufen. Aber mein Freund Steve Jobs hatte eine andere Idee: er wollte die Computer für 20 $ bauen und für das Doppelte verkaufen. Mir war nicht klar, ob wir es schaffen würden, die 50 zu verkaufen, die wir für den Break Even brauchten. Steve sagte so etwas wie: Spielt keine Rolle, wenn wir unser Geld verlieren, wir machen das doch nur, damit wir eine eigene Firma haben. Nur so zum Spaß." Die deutsche Ausgabe des Buchs erscheint im Oktober im Verlag Hanser Wirtschaft und kann bereits jetzt zum Preis von 19,90 Euro vorbestellt (Amazon.de-Partnerlink, kostenlose Lieferung) werden. (sw)

(17:00 Uhr) Greenpeace-Aktion: Apple reagiert. Apple hat die in dieser Woche von Greenpeace gestartete Aktion kritisiert. "Das Rating von Greenpeace sowie die Kriterien, die dafür berücksichtigt wurden, können wir nicht nachvollziehen", sagte Alan Hely, Sprecher von Apple Europa, laut einem Bericht von ZDNet. Die Umweltschutzorganisation bemängelt unter greenpeace.org/apple, dass Apple-Produkte nach wie vor gefährliche Chemikalien enthalten würden und dass das Unternehmen kein weltweites kostenloses Rücknahmeprogramm für Altgeräte anbietet. "Apple hat eine starke Umwelttradition und war industrieführend, was das Eindämmen und den Verzicht auf giftige Substanzen wie Quecksilber, Cadmium, sechswertige Chromverbindungen und eine Reihe von bromierten Flammschutzmitteln (BFR) betrifft", sagte Hely, der gleichzeitig auf "hervorragende" Umweltwerte für Apple-Computer und -Displays verwies. Zeina Alhajj, Leiterin der Apple-Kampagne bei Greenpeace, weist die Kritik zurück: "Der Verzicht auf Quecksilber und Cadmium sind in der EU gesetzlich vorgeschrieben. Apple setzt hier gerade einmal die Anforderungen durch, die notwendig sind, um Produkte in Europa weiterhin zu verkaufen". (sw)

(15:00 Uhr) Sony-Akkus: Auch Lenovo und Toshiba starten Rückrufprogramme (Update). Die Rückrufaktionen für Notebook-Akkus wegen möglicher Feuergefahr nehmen kein Ende. Nun teilten auch Lenovo und Toshiba mit, bestimmte, von Sony hergestellte Akkus kostenfrei zu tauschen, weil diese sich aufgrund eines Produktionsfehlers überhitzen können, wodurch Feuergefahr bestehe. Lenovo rief 526.000 Akkus, Toshiba 830.000 Akkus zurück. Da IBMs Computersparte von Lenovo übernommen wurde, sind auch zahlreiche von IBM hergestellte Laptops betroffen. Apple und Dell hatten vor kurzem aus dem gleichen Grund 1,8 bzw. 4,1 Millionen Akkus zurückgerufen. Die Kosten für den Austausch trägt vollständig Sony. Der Konzern erklärte, ein weltweites Austauschprogramm starten zu wollen. +++ Nachtrag: Auch Fujitsu startete ein Rückrufprogramm - betroffen sind rund eine Million Notebooks. (sw)

(14:00 Uhr) CrossOver: Neue Beta verbessert Performance. CodeWeavers hat eine zweite Betaversion von CrossOver für Mac OS X veröffentlicht. Mit der Lösung lässt sich Windows-Software auf Intel-basierten Macs nutzen. Der Unterschied: Im Gegensatz zu Boot Camp oder Parallels Desktop benötigt CrossOver keine Kopie des Windows-Betriebssystems. CrossOver nutzt die als Open Source vorliegende Windows-API-Implementierung Wine. Offiziell von CrossOver unterstützt werden mehr als 50 Anwendungen, wie beispielsweise Microsoft Outlook, Lotus Notes, Quicken, Visio, Microsoft Project, Internet Explorer 6.0 und Microsoft Access, kompatibel sind mehr als 2000 Programme. Neu in CrossOver 6.0b2 sind nach Herstellerangaben umfangreiche Performance-Verbesserungen, verbesserte Unterstützung für Office 2003 und Spiele sowie viele Bug-Fixes. Das finale CrossOver 6.0 für den Mac soll für 59,95 Dollar angeboten werden, derzeit lässt es sich für 39,95 Dollar vorbestellen. (sw)

(13:30 Uhr) Drive Genius an Intel-Macs angepasst. Prosoft hat das Festplatten-Tool Drive Genius in der Version 1.5 herausgebracht. Zu den Neuerungen gehören Anpassung an Macs mit Intel-Chip samt Boot-CDs für Intel- und PowerPC-Macs, eine überarbeitete und beschleunigte Benutzeroberfläche und GUID-Unterstützung. Mit dem ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Programm lassen sich beispielsweise Laufwerke defragmentieren, Zugriffsberechtigungen reparieren, Laufwerke clonen, Volume Structure-Probleme beseitigen, der SMART-Status abfragen, Benchmarktests durchführen und Partitionen hinzufügen, löschen, vergrößern oder verkleinern. Ferner können Festplatten nach dem DoD-Standard (5220.22 - m) sicher überschrieben werden. Drive Genius 1.5 kostet 99 Dollar, das Update von Version 1.x schlägt mit zehn Dollar zu Buche. Eine Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(13:00 Uhr) Fax- und Mailboxsoftware CoMa X: Intel-Version fertig gestellt. CoMa X, eine Fax-, Anrufbeantworter- und Voiceabruf/Faxabruf-Anwendung, liegt nun als Universal Binary vor. Zu den Neuerungen in der Version 7.9 (2,4 MB, deutsch) zählen neben der Anpassung an Intel-Macs u. a. verbesserte Unicode-Unterstützung, Unterstützung für FileVault-Laufwerke, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, automatisches Auslesen von Datensätzen des Mac OS X-Adressbuchs bei jedem Programmstart sowie diverse Detailverbesserungen. CoMa X ist ab Mac OS X 10.4 lauffähig und zu Preisen ab 39 Euro zu haben. Anwender, die das Programm in den letzten zwölf Monaten erworben haben, erhalten ein kostenfreies Update. "CoMa X ist ein Fax- und Anrufbeantworter-Programm, sowie ein Fax- und Voice-Abruf-System. Es lassen sich Zeit-, MSN-, Anrufer-, Situations- und DTMF-Code abhängige Fax-Seiten und Sprachnachrichten abrufen", so der Entwickler Hartmann Software. (sw)

Donnerstag, 28. September 2006

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) 3500 Anwendungen an Intel-Macs angepasst. In nur acht Monaten hat Apple sämtliche Mac-Baureihen mit Intel-Prozessoren ausgerüstet - und damit den eigenen Zeitplan weit übertroffen. Die Software-Industrie zeigte sich zwar vereinzelt überrascht vom hohen Tempo des Mac-Herstellers, hat jedoch zu großen Teilen mitgezogen. So liegen inzwischen mehr als 3500 Programme als Universal Binaries vor. Standen anfangs hauptsächlich Open Source-/Freeware- bzw. Shareware-Titel in nativer Version für Intel-basierte Macs zur Verfügung, trifft dies nun auch in großer Zahl auf kommerzielle Produkte zu. Zu den bekanntesten Vertretern zählen - neben Apples komplettem Softwareangebot - beispielsweise QuarkXPress, FileMaker, Cinema 4D, RealBasic, Cubase, Reason, Mathematica, Lightroom Photoshop, Portfolio, Suitcase, Digital Performer, Finale 2007, FontAgent Pro, Vue, TechTool Pro, PGP Desktop, Combustion, 4-Sight Fax, Carrara, Peak, Pro Tools oder VectorWorks, hinzu kommen zahlreiche Spiele. Für Herbst werden u. a. Adobe Acrobat 8.0 und die nächste Generation von 4th Dimension - beide laufen native auf PowerPC- und Intel-Macs - erwartet. Im kommenden Jahr erscheinen laut Adobe und Microsoft neue Versionen von Creative Suite und Office Mac - beide als Universal Binaries. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:30 Uhr) Mac OS X 10.4.8 kurz vor Fertigstellung. Bei Apple stehen die Arbeiten am nächsten Betriebssystemupdate offenbar kurz vor dem Abschluss. Nach MacGadget-Informationen hat der Mac-Hersteller in dieser Woche neue Builds (8L125 für PowerPC-Macs; 8L2125 für Intel-Macs) von Mac OS X 10.4.8 an die Entwickler verteilt. Probleme mit dem neuen Update seien nicht dokumentiert, ist aus Entwicklerkreisen zu hören. Dies war in der Vergangenheit oft ein sicheres Indiz für eine kurz bevorstehende Freigabe eines Betriebssystemupdates. Mac OS X 10.4.8 bietet Dutzende Detailverbesserungen und Bug-Fixes in Bereichen und Programmen wie Mail, ColorSync, Xsan, File Manager, Image RAW, Fonts, Grafik, Modem, Netzwerk, Drucken, Safari, iCal, iPhoto, DVD Player, AFP sowie Geräteunterstützung. Außerdem soll die Performance der Rosetta-Umgebung, die die Verwendung von PowerPC-Software auf Intel-Macs ermöglicht, optimiert worden sein. Mit der Veröffentlichung von Mac OS X 10.4.8 wird für Anfang Oktober gerechnet. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Apple: Kostenloses Update für Logic Pro/Express. Für die beiden Musikproduktionsumgebungen Logic Pro 7.2.x und Logic Express 7.2.x steht ab sofort ein weiteres kostenfreies Update zur Verfügung. Die Version 7.2.3 beseitigt nach Angaben Apples Performance-Probleme bei Verwendung der Software mit dem Power Mac G5 Quad und dem Mac Pro. Logic Pro/Express 7.2.3 ist für G4-, G5- und Intel-basierte Macs mit bis zu zwei Dual Core-Prozessoren optimiert. Das Update kann wie gewohnt über die Software-Aktualisierung bezogen werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 28. September 2006

(20:30 Uhr) Microsoft: Zune ab Mitte November für 250 Dollar. Am 14. November gibt Microsoft den offiziellen Startschuss für seine Zune-Initiative. An diesem Tag kommt der gleichnamige Festplatten-basierte Musik- und Videoplayer in den USA in den Handel, gleichzeitig startet der dazugehörige Musicstore im Internet. Wie Microsoft heute außerdem mitteilte, soll der Zune 249,99 Dollar kosten (30 GB Kapazität) und damit weniger als erwartet. Offenbar hat Apple mit der verbesserten, im Preis gesenkten 5G iPod-Reihe (das 30 GB-Modell kostet nur noch 249 Dollar) Microsoft enorm unter Druck gesetzt, denn ursprünglich waren rund 300 Dollar für den Zune im Gespräch. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärte Microsoft, man habe den Preis des Zune konkurrenzfähig gestalten müssen, auch wenn dies einen Verlust verursache. "Wir werden mit dem Zune in diesem Weihnachtsgeschäft keinen Gewinn einfahren, aber das Projekt ist langfristig angelegt", erklärte Scott Erickson, Microsofts Senior Director of Product Marketing for Zune. In Europa kommt der Zune erst im nächsten Jahr auf den Markt. Songs im Zune-Musicstore sollen je 99 Cents kosten. In puncto Ausstattung ist der Zune dem iPod überlegen. So verfügt der Microsoft-Player über einen integrierten Radio-Tuner, ein größeres Display (3,0 Zoll gegenüber 2,5 Zoll beim iPod) und die Möglichkeit, Daten drahtlos per WiFi zu übertragen. Der iPod ist hingegen kompakter. Da WiFi und FM-Tuner den Energieverbrauch in die Höhe treiben, ist fraglich, ob der Zune in puncto Akkulaufzeit mit dem iPod mithalten kann. Einige Experten gehen davon aus, dass Zune viel mehr die Microsoft-Lizenzpartner wie Creative, Samsung oder SanDisk unter Konkurrenzdruck setzen wird als Apple. Microsoft lässt den Zune von Toshiba fertigen. (sw)

(18:00 Uhr) "Die Sims 2: Haustiere" für den Mac. Aspyr Media hat eine Mac-Version von "Die Sims 2: Haustiere" angekündigt. Es handelt sich dabei um die vierte Erweiterung für die beliebte Simulation "Die Sims 2". Aus der Beschreibung von Electronic Arts: "Bereichere das Leben deiner Sims mit herumflitzenden Welpen, knuddeligen Kätzchen und vielen anderen pelzigen oder gefiederten Freunden. Wähle aus Dutzenden der beliebtesten Hunde- und Katzen-Rassen wie Dalmatinern oder der Amerikanischen Kurzhaar. Oder erstelle eine einzigartige Katze oder einen einzigartigen Hund, indem du Körperform und Gesichtszüge bestimmst, besondere Farben und Kennzeichen festlegst und vieles mehr. Entscheide dich für eine Persönlichkeit - soll dein Tier gerissen, süß, dumm oder faul sein? Deine Sims können ihren Tieren Tricks beibringen, mit ihnen im Park spazieren gehen und unendlich viele andere Dinge mit ihnen unternehmen". Die Mac-Version kommt voraussichtlich im November auf den Markt. (sw)

(16:30 Uhr) Bericht: Bald neue iSight und AirPort Extreme-Basisstation. Ende Juni hat Apple den eMac, die Videokamera iSight, die AirPort Extreme-Basisstation und den externen iPod shuffle-Akku in Europa aus dem Angebot genommen, da diese nicht der neuen RoHS-Richtlinie der Europäischen Union entsprechen. Diese verbietet die Verwendung bestimmter Substanzen bei der Herstellung und Verarbeitung von elektronischen Geräten und Bauteilen verbietet. Die EU verfolgt mit der Richtlinie das Ziel, die bleifreie Verlötung elektronischer Bauteile durchzusetzen und giftige Flammenhemmer bei der Herstellung von Kabeln zu verbieten. Wie heute AppleInsider meldet, sollen schon in wenigen Wochen RoHS-konforme Versionen von iSight und AirPort Extreme-Basisstation auf den Markt kommen. Die iSight ist bereits seit Ende August weltweit nicht mehr erhältlich, seitdem nennt Apple den Oktober als Liefertermin. Nun ist auch die AirPort Extreme-Basisstation in den USA nicht mehr zu haben, die Lieferzeit beträgt laut Apple drei bis fünf Wochen. Ob die neuen Versionen auch technische Verbesserungen mit sich bringen werden, ist unklar. Den eMac hatte Apple bereits vor längerem durch eine spezielle iMac-Konfiguration für den Bildungsmarkt ersetzt. (sw)

(15:00 Uhr) Apple will Nutzung des Begriffs "Podcast" einschränken. Apple hat die Firma Podcast Ready Inc. aufgefordert, die Bezeichnungen "myPodder" sowie "Podcast Reader" nicht mehr bzw. nur noch eingeschränkt zu nutzen und entsprechende Anträge auf Markenschutz zurückziehen. Wie heise online meldet, beruft sich Apple dabei auf die selbst eingetragenen Marken "iPod" und "iPod". "Die Anwälte des iPod-Herstellers argumentieren in einer schriftlichen Unterlassungsforderung, die angebotenen Dienste und Marken würden eine Verbindung zu Apple Computer als Unternehmen suggerieren. 'myPodder' und 'Podcast Ready' bestünden zu einem wesentlichen Teil aus der Marke 'Pod', die in verschiedenen Ländern geschützt sei und deren Schutz Apple auch in den USA beantragt habe. Zudem sei 'myPodder' phonetisch leicht mit der geschützten Marke iPod zu verwechseln", heißt es in dem Bericht. Podcast Ready Inc. lässt die Forderungen Apples derzeit von einem Anwalt prüfen. Die Software "myPodder" ermöglicht es, Podcasts ohne iTunes auf den iPod zu übertragen. In der Podcast-Community hat Apples Vorgehen Kritik ausgelöst, es wird befürchtet, dass Apple Ansprüche auf den Begriff "Podcast" an sich erhebt. Apple erwidert, grundsätzlich nichts gegen die korrekte Verwendung des Begriffs "Podcast" zu haben, eine weitergehende Nutzung und eine mögliche Beeinträchtigung der eigenen Markenrechte wolle man jedoch nicht dulden. (sw)

(14:30 Uhr) LaCie: Neue SATA-Festplattenlösung. Unter dem Namen d2 SATA II hat LaCie heute eine neue externe Festplattenserie vorgestellt. Der Hersteller verspricht einen maximalen Schnittstellendurchsatz von drei Gbit/Sekunde, dadurch seien die Speichersysteme auch für anspruchsvolle Audio- und Videoanwendungen sowie Serveranwendungen geeignet. Die Festplatten sind in Kapazitäten von bis zu 500 GB erhältlich und werden über die eSATA-Schnittstelle mit dem Computer verbunden - Voraussetzung ist ein Serial ATA-Hostadapter. Zum Einsatz kommen laut LaCie Festplatten mit 16 MB Cache, 7200 Umdrehungen/Minute und NCQ (Native Command Queuing). Das Gehäuse lässt sich sowohl vertikal als auch horizontal platzieren. Auch eine Rackmontage ist möglich. d2 SATA II ist zu Preisen von 159 Euro (250 GB), 209 Euro (320 GB) und 319 Euro (500 GB) erhältlich. Die Backupsoftware Silverkeeper wird mitgeliefert, PCI- oder PCMICA-Karten mit Serial ATA bietet LaCie optional an. (sw)

(14:00 Uhr) Microsoft Messenger 6.0 läuft native auf Intel-Macs. Der Microsoft Messenger ist ab sofort in der Version 6.0 (8,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erhältlich. Zu den Neuerungen zählen u. a. Anpassung an Intel-basierte Macs, Anbindung an den Yahoo Messenger, eine Rechtschreibprüfung, Darstellung des gerade gespielten Songs in iTunes, eine Status-Nachricht, eine verfeinerte Oberfläche, Unterstützung für selbst erstellte Emoticons und Spotlight-Anbindung. Der Microsoft Messenger 6.0 ist kostenlos und benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Es handelt sich dabei um die erste Microsoft-Anwendung, die als Universal Binary vorliegt. Der Instant Messenger unterstützt Textchats und Dateitransfers mit anderen Microsoft Messenger- sowie Yahoo Messenger-Usern. (sw)

(13:30 Uhr) Quake 4: Dual Core-Update jetzt auf Deutsch. Die Version 1.2 des First Person-Shooters Quake 4 liegt nun auch als deutschsprachige Ausgabe vor. "Dieses Update behebt einige Probleme im Einzelspieler- und Mehrspieler-Modus und enthält einige neue Mehrspieler-Karten", teilte Application Systems Heidelberg, Distributionspartner des Spielepublishers Aspyr Media, heute mit. Außerdem schaltet die Version 1.2 die Unterstützung für Dualcore-Prozessoren frei. Quake 4 1.2 nutzt die beiden Prozessorkerne des Intel Core Duo und Core 2 Duo, Application Systems Heidelberg spricht von Leistungszuwächsen von 15 bis 30 Prozent. Das Update steht kostenlos zum Download (170 MB) bereit. Quake 4 ist im Handel zum Preis von 50 Euro erhältlich und ab 16 Jahren freigegeben. (sw)

(13:00 Uhr) Bank X 2.5.1 mit Detailverbesserungen. Application Systems Heidelberg hat die Banking-Software Bank X heute in der Version 2.5.1 auf den Markt gebracht. Diese bietet einige Detailverbesserungen. So lässt sich nun beispielsweise eine Schriftart für Ausdrucke wählen, darüber hinaus wurde die Suchfunktion erweitert. Für Elster verwendet Bank X nun Java 1.5, da die Version 1.4 laut ASH auf einigen PowerPC-Macs Probleme verursachte. Ebenfalls neu: Splitbuchungen können jetzt auch Bestandteil von Schattenbuchungen sein. Das Update von Bank X 2.5 ist kostenfrei. Die Online-Banking-Software, die als Universal Binary vorliegt, kostet 39 (Standard-Version) bzw. 79 Euro (Professional-Version). Bank X unterstützt via T-Online-Webbanking fast alle Banken, darüber hinaus wird das HBCI-Verfahren (PIN/TAN, iTAN oder Chipkarte) unterstützt. (sw)

Mittwoch, 27. September 2006

Die Top-News des Tages

(19:30 Uhr) Apple veröffentlicht iTunes 7.0.1. Apple hat ein erstes Update für das neue iTunes 7.0 veröffentlicht. Die Version 7.0.1 soll Stabilitäts- und Performance-Probleme im Zusammenhang mit Cover Flow, CD-Import, iPod-Synchronisierung und anderen Bereichen der Anwendung beheben, gab der IT-Pionier heute bekannt. Das iTunes 7.0.1-Update umfasst knapp 26 MB und steht ab sofort über die Software-Aktualisierung und diese Web-Seite zum Download bereit. In den vergangenen Wochen hatten zahlreiche Anwender von Abstürzen und Problemen bei Benutzung von iTunes 7.0 berichtet. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Intel kündigt Quad-Core-Prozessoren an (Update). Intel will noch in diesem Jahr mit der Auslieferung der ersten Quad-Core-Prozessoren beginnen. Dies gab das Unternehmen auf seiner Entwicklerkonferenz (Intel Developer Forum, IDF) in San Francisco bekannt. Den Anfang macht im November der Core 2 Extreme Quad, der gegenüber dem mit zwei Kernen ausgerüsteten Core 2 Extreme bis zu 67 Prozent mehr Leistung bieten soll, gefolgt von dem für den Massenmarkt ausgelegten Core 2 Quad Anfang nächsten Jahres. Ebenfalls noch in diesem Jahr soll ein Quad-Core-Xeon der aktuellen 53xx-Serie auf den Markt kommen. Bei beiden Fällen handelt es sich um keine "echten" Vierkernchips, sondern um zwei Core 2 Duo- bzw. Xeon 53xx-Chips in einem Gehäuse. Der Quad-Core-Xeon 53xx wäre ein Kandidat für den Mac Pro, den Apple künftig mit bis zu acht CPU-Kernen anbieten könnte.

Auf dem IDF machte Intel-CEO Paul Otellini einige weitere interessante Ankündigungen. Nachdem Intel im Jahr 2005 als erstes Unternehmen den 65 Nanometer-Herstellungsprozess aufnahm, will der weltgrößte Chiphersteller bereits in der zweiten Jahreshälfte die Produktion im 45 Nanometer-Verfahren starten. Dafür hat Intel bislang mehr als neun Milliarden Dollar investiert. Intel will alle zwei Jahre eine neue Mikroarchitektur einführen. "Die eine, Codename Nehalem, wird 2008 auf den Markt kommen und ist für den 45nm-Prozess ausgelegt. Die zweite trägt den Codenamen Gesher und soll 2010 eingeführt werden. Sie ist für den 32nm-Prozess konzipiert. Diese beiden neuen Mikroarchitekturen werden parallel von zwei getrennten Teams entwickelt", so Intel. Otellini präsentierte außerdem einen Entwicklungsprototypen eines Teraflop-Prozessors, der 80 simple Rechenkerne für ausschließlich Fließkomma-Berechnungen auf einem einzigen Die vereint. Intel: "Der kleine Silizium-Die auf diesem experimentellen Chip ist nur 300mm2 groß und erreicht eine Rechenleistung von einem Teraflop, also eine Billion Fließkomma-Operationen pro Sekunde". Otellini verglich dies mit Intels historischem Durchbruch vor elf Jahren, als der Konzern den ersten Supercomputer mit einer Rechenleistung von einem Teraflop vorstellte. Dieses System bestand aus fast 10.000 Pentium Pro Prozessoren in 85 großen Schränken, die 185 Quadratmeter in Beschlag nahmen. +++ Nachtrag: Apples Marketingchef Phil Schiller zeigte sich während der Keynote von Intel-CEO Paul Otellini auf der Bühne und hielt eine kurze Rede. Schiller ist damit der erste Apple-Vertreter, der je auf einer Intel-Entwicklerkonferenz gesprochen hat. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Apple: Updates für Final Cut Pro und Pro-Apps. Von Apple gibt es eine Reihe von kostenlosen Software-Updates. Die Version 5.1.2 der Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro enthält nach Angaben des Unternehmens "wichtige Bug-Fixes" und bietet "Kompatibilitäts-Updates" für bestimmte Canon-, Sony-, JVC- und Panasonic-Camcorder. Apple empfiehlt das Update allen Final Cut Pro 5.1.x-Anwendern. Das Pro Applications Update 2006-002 soll diverse Probleme mit Frameworks und gemeinsam genutzten Komponenten von Apples professionellen Anwendungen wie Final Cut Expres/Pro, Motion oder DVD Studio beheben. Ebenfalls neu: Compressor 2.3 (Teil von DVD Studio Pro) und Cinema Tools 3.1.2 (Teil von Final Cut Pro). Während Compressor 2.3 laut Apple Performance- und Stabilitätsprobleme beseitigt, soll Cinema Tools 3.1.2 einige Bug-Fixes bieten. Alle Updates sind via Software-Aktualisierung zu haben. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 27. September 2006

(20:30 Uhr) Frühere Apple-Manager kaufen Chiphersteller. Die am Jahresanfang vom Apple-Mitbegründer Steve Wozniak, dem früheren Apple-CEO Gil Amelio und der ehemaligen Apple-Technologiechefin Ellen Hancock gegründete Firma Acquicor Technology hat den Chip-Auftragsfertiger Jazz Semiconductor übernommen. Der Kaufpreis beträgt 260 Millionen Dollar. Jazz Semiconductor - das Unternehmen hat sich auf die CMOS-Herstellung spezialisiert - soll mit einer Acquicor-Tochtergesellschaft verschmolzen werden. Acquicor hat sich zum Ziel gesetzt, viel versprechende Technologien oder Firmen aus der Computerbranche aufzukaufen. Dazu versorgte sich das Unternehmen an der Börse und bei Kapitalgebern mit Geld. Für das weitere Wachstum von Jazz Semiconductor will Acquicor eine nicht genannte Kapitalsumme bereitstellen. Bei Acquicor fungiert Amelio als CEO, Hancock als President und Wozniak als Chief Technology Officer. (sw)

(18:00 Uhr) Greenpeace liebt Apple und stellt Forderungen. Mit einem ungewöhnlichen Aufruf hat sich Greenpeace an Apple gewandt. "Wir lieben Apple" heißt es auf greenpeace.org/apple - eine Web-Site, die apple.com nachempfunden ist. Dennoch fragt die Umweltschutzorganisation, weshalb Apple-Produkte nach wie vor gefährliche Substanzen wie etwa PVC oder BFR enthalten, die andere Unternehmen bereits verbannt hätten. Außerdem kritisiert Greenpeace, dass Apple kein kostenloses, weltweites Rücknahme/Recyclingprogramm für alte Produkte anbietet. Der Umweltschutzverband fordert die User auf, die Kampagne mit Links, E-Mails an Apple-Chef Steve Jobs und anderen Aktionen zu unterstützen. Greenpeace hatte vor kurzem das Umweltschutzverhalten von Elektronikherstellern geprüft - Apple schnitt schlecht ab und erreichte nur den vierletzten Platz. Der Umweltschutzverband bemängelte u. a., dass der Mac- und iPod-Hersteller keine Liste gefährlicher Substanzen in seinen Produkten veröffentlicht und sich noch nicht auf ein Ende der Verwendung der Substanzen BFR und PVC festgelegt habe. Auch biete das Unternehmen Rücknahmeprogramme nur in manchen Regionen an. Apple hat die Studie kritisiert, weil u. a. die Kriterien falsch angelegt seien. (sw)

(16:30 Uhr) Halo: Universal Binary-Update jetzt auf Deutsch erhältlich. Die Mitte August von MacSoft angekündigte Universal Binary-Version des Ego-Shooters Halo ist ab sofort auch als deutschsprachige Ausgabe zu haben. "Die neue Universal Application von Halo für Intel-Macs und PowerPCs wurde zu großen Teilen neu programmiert, die neue Version erscheint daher nicht als Download-Patch, sondern als neue CD. Besitzer einer Original-CD von Halo für Mac können die neue Version bei Application Systems Heidelberg bestellen und erhalten gegen eine Material- und Bearbeitungsgebühr von 10,- Euro inkl. Porto die neueste Version für Intel-Macs und PowerPCs", teilte der MacSoft-Distributor Application Systems Heidelberg heute mit. Voraussetzung ist, dass bei der Bestellung die Halo-Seriennummer angegeben wird. Das Spiel ist im Handel zum Preis von 50 Euro erhältlich und ab 16 Jahren freigegeben. (sw)

(15:30 Uhr) FileWave 2.6 vollständig an Intel-Macs angepasst. Die Firma FileWave hat ihr gleichnamiges Client-/Server-System zum Verteilen und Verwalten von Software und System-Updates im Netzwerk in der Version 2.6 vorgestellt. "Mit FileWave 2.6 wird die Installation von Software auf Windows-Clients deutlich vereinfacht. Weiterhin liegen nun sämtliche Komponenten der Software als Universal Binary vor. Neben Verbesserungen in Benutzerführung und Reportingfunktion ist die Einbindung von FileWave in das Kontextmenü von Apple Remote Desktop 3.0 hervorzuheben", teilte das Unternehmen heute mit. Darüber hinaus gab es diverse weitere Verbesserungen und Optimierungen. FileWave benötigt mindestens Mac OS X 10.2 bzw. Windows NT. Die Preise nennt der Hersteller auf Anfrage. (sw)

(14:30 Uhr) .Mac: Apple arbeitet an Webmail-Verbesserungen. Apple wird in Kürze eine verbesserte Version des Webmail-Dienstes von .Mac freigeben. "Durch die intelligente Verwendung der neuesten Internet-Technologien werden Sie sich an die Anwendung 'Mail' auf Ihrem Schreibtisch erinnert fühlen: einfache, elegante Benutzeroberfläche, Drag&Drop-Funktionalität, integriertes Adressbuch und mehr", verspricht der Mac- und iPod-Hersteller. Neben dem neuen, der Anwendung Mail nachempfundenen Oberfläche soll es weitere Neuerungen geben, wie etwa Schnellantwort, integriertes Adressbuch, Nachrichtenvorschau, Kurzbefehle und Nachrichtenkennzeichnung. Einen Einführungstermin des verbesserten Webmail-Services nannte Apple noch nicht. (sw)

(13:30 Uhr) Mouseposé 2.5 visualisiert Tastenkombinationen. Boinx Software hat das Präsentations-Tool Mouseposé heute in der Version 2.5 (2,7 MB, englisch, Universal Binary) vorgelegt. Neu ist die Möglichkeit, die gerade gedrückte Taste oder Tastenkombination auf dem Bildschirm anzuzeigen - für Software-Schulungen oder -Präsentationen ein nütztliches Features. Das Update von Mouseposé 2.0.x ist gratis. Mouseposé dimmt den Bildschirm und verwandelt die Fläche um den Mauszeiger in ein Scheinwerferlicht, was bei Präsentationen oder auch zum Aufspüren des Mauszeigers hilfreich ist. Daneben können Mausklicks visualisiert und vertonte Präsentationen oder Video-Trainings erstellt werden. Mac OS X 10.4.x und eine Quartz Extreme-fähige Grafikkarte werden vorausgesetzt. Eine Einzelplatzlizenz kostet 9,95 Dollar. (sw)

(13:00 Uhr) Erster Release Candidate von Firefox 2.0. Die Mozilla Foundation hat heute Release Candidate 1 (17,3 MB, deutsch, Universal Binary) des neuen Web-Browsers Firefox 2.0 herausgebracht. Gegenüber der Anfang September veröffentlichten zweiten Betaversion gab es viele Fehlerkorrekturen und einige Detailverbesserungen. Mitte August hatte die Mozilla Foundation die Markteinführung von Firefox 2.0 auf Mitte Oktober verschoben, um mehr Zeit für die Behebung kritischer Bugs zu haben. Zu den Neuerungen in Firefox 2.0 gehören beispielsweise ein Phishing-Schutz, Wiederherstellen einer Browser-Session (auch nach einem Absturz), Suchvorschläge in den Google- und Yahoo-Suchfeldern, ein neues Oberflächen-Design, eine Rechtschreibprüfung in Textboxen, Unterstützung für JavaScript 1.7, verbessertes Tabbed Browsing, Anbindung an RSS-Reader, Microsummaries für Bookmarks und eine verbesserte Verwaltung von Erweiterungen. Vor der Fertigstellung von Firefox 2.0 soll mindestens ein weiterer Release Candidate erscheinen. Der Browser benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer und ist auch für Linux und Windows erhältlich. (sw)

(12:30 Uhr) Cleaner 6.5.1 verbessert QuickTime- und iPod-Unterstützung. Für die Encoding-Software Cleaner 6.5 gibt es ein kostenfreies Update. Zu den Neuerungen in der Version 6.5.1 zählen verbesserte Stabilität und Kompatibilität in Verbindung mit QuickTime, verbesserte Erzeugung von Videos für den 5G iPod, verbesserte Unterstützung für die Playstation Portable und etliche Bug-Fixes. Cleaner ist zum Preis von 600 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer zu haben. Die Anwendung setzt mindestens einen G4-Prozessor, Mac OS X 10.3.9 und 512 MB RAM voraus. Eine an Intel-Macs angepasste Version von Cleaner wird für die mittlere Zukunft erwartet. Mit der Software lässt sich Videomaterial in ein beliebiges Format umwandeln. Unterstützt werden eine große Zahl an Eingabe- und Ausgabe-Formaten. (sw)

(12:00 Uhr) VPN Tracker in Version 4.8 erschienen. equinux hat den VPN Tracker heute in der Version 4.8 (8,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) veröffentlicht. Neu sind Unterstützung für den VPN-Router Netgear FVS124G, verbesserte Kompatibilität mit Cisco Pix-Geräten, vollständige Unterstützung der neuesten Firmware-Generation der Watchguard Firebox X (Fireware 8.x), Unterstützung für erweiterte XAUTH-Kommunikation mit Cisco-Routern und weitere Verbesserungen. Das Update von VPN Tracker 4.x ist kostenlos. Der VPN-Client ist ab Mac OS X 10.2.8 lauffähig und zu Preisen ab 89,90 Dollar erhältlich. Die Software ermöglicht den Aufbau von verschlüsselten Verbindungen via VPN zu Unternehmensnetzwerken. Der VPN Tracker unterstützt den Log-in bei mehr als 250 Firewalls und Gateways. (sw)

(11:30 Uhr) Mac-Habu 9.2 mit zahlreichen Verbesserungen. Die Buchhaltungs- und Faktura-Software Mac-Habu liegt seit heute in der Version 9.2 vor. Als Neuerungen verspricht der Entwickler MC Richter beispielsweise Performance-Verbesserungen durch eine neue Datenbankengine, eine Mahnliste, Drucken von Auftragsbestätigung und Lieferscheinen auf Basis bestehender Aufträge/Rechnungen, Standardangebote und -rechnungen, Angebots- und Rechnungsimport sowie diverse Bug-Fixes. Eine an Intel-Macs angepasste Version von Mac-Habu soll demnächst erscheinen. Das unter Mac OS 9.x und Mac OS X lauffähige Mac-Habu 9.2 ist in den Ausführungen Bronze, Silber und Gold zu Preisen von 40, 70 und 100 Euro erhältlich. Die Updates von Mac-Habu 7.1 oder neuer sind kostenlos. (sw)

Dienstag, 26. September 2006

Die Top-News des Tages

(22:30 Uhr) Apple-Aktie mit starken Kursgewinnen. Die Apple-Aktie hat am zweiten Tag in Folge am Technologieindex Nasdaq Composite deutlich zugelegt. Nachdem AAPL bereits am Montag ein Plus von 2,75 Dollar verbuchte, ging das Papier heute mit einem Kursgewinn von 1,86 Dollar oder 2,46 Prozent auf 77,61 Dollar aus dem Handel. In Frankfurt stieg die Aktie um 1,94 Euro oder 3,28 Prozent auf 61,07 Euro. Hauptursache ist eine vom Finanzdienstleister ThinkEquity herausgegebene Studie, in der die Zukunftsaussichten Apples als sehr positiv bewertet werden (MacGadget berichtete). Der Mac-Hersteller sei bestens positioniert, um Marktanteile im Computersegment zu gewinnen und die Profitabilität zu verbessern, so ThinkEquity. Die heutige Aufwärtsbewegung von AAPL wurde zusätzlich durch die allgemein gute Börsenstimmung - aufgrund des robusten US-Verbrauchervertrauens im September - gestützt. Den nächsten Quartalsbericht legt Apple am 18. Oktober vor. Analysten gehen für das noch laufende vierte Quartal von starken Zuwächsen beim Mac- und iPod-Absatz aus und sehen Apple für das anstehende Weihnachtsgeschäft sehr gut aufgestellt. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Bericht: Apple hat Vertrag mit Mobilfunkbetreiber. Bei Apple laufen die Vorbereitungen für die Einführung des ersten "iPod-Handys" offenbar auf Hochtouren. Wie Think Secret meldet, hat das Unternehmen angeblich einen Exklusivvertrag mit dem größten US-Netzbetreiber Cingular unterzeichnet. Danach soll Cingular das Apple-Mobiltelefon in der ersten Jahreshälfte 2007 exklusiv vermarkten dürfen, nach diesem Zeitraum soll es auch anderen Mobilfunkanbietern zur Verfügung stehen. Der Bericht deutet darauf hin, dass mit der Vorstellung des so genannten "iPhone" für Anfang kommenden Jahres, wahrscheinlich zur MacWorld Expo in San Francisco, zu rechnen ist. Laut dem Gerüchtemagazin plant Apple angeblich mit enormen Stückzahlen - bereits im kommenden Jahr sollen 25 Millionen Geräte verkauft werden. Zum Vergleich: Von Motorolas populärem RAZR-Handy wurden seit Ende 2004 weltweit 50 Millionen Stück abgesetzt. Apple hoffe, dass die Kombination aus herausragendem Design, einfacher Bedienung und iPod-Funktionalität ein starker Kaufanreiz für Menschen seien, die derzeit sowohl iPod als auch Handy mit sich herumtragen, so Think Secret weiter. Das "iPhone" soll über ein 2,2 Zoll-Display, eine 3,0 Megapixel-Kamera und volle iTunes/iPod-Funktionalität verfügen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 26. September 2006

(19:30 Uhr) Web-Design-Software Freeway in neuer Version. Softpress hat heute die Version 4.3 von Freeway pro/express, eine Software zur Gestaltung und Pflege von Web-Sites, angekündigt. Zu den Neuerungen zählen die Erzeugung von CSS-Code, der mit dem Internet Explorer 6.0 kompatibel ist, ein Styles Inspector, Unterstützung für Transparenzen in TIFF/Photoshop-, CMYK- und LabA-Bildern, zahlreiche Stabilitätsverbesserungen und viele Bug-Fixes. Für Freeway pro/express 4.x steht ein kostenfreies Update zum Download bereit. Die Software läuft ab Mac OS X 10.2.8 und liegt als Universal Binary vor. Freeway pro kostet 229, Freeway express 89 Euro. (sw)

(18:00 Uhr) 3D-Software Poser 5.0 für 20 Dollar. e frontier hat eine weitere Poser 5.0-Sonderaktion gestartet. Nachdem die Vollversion von Poser 5.0 vor einigen Wochen für kurze Zeit kostenlos zum Download angeboten wurde, lässt sich die Software nun zum Sonderpreis von 19,99 Dollar bestellen. Poser 5.0 ist eine ab Mac OS X 10.2 bzw. ab Windows 2000 lauffähige Anwendung zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Figuren. Wer die Software erwirbt, kann für 129 Dollar auf die aktuelle Version 6.0 upgraden. Für Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres wird mit der Markteinführung von Poser 7.0 gerechnet. (sw)

(17:00 Uhr) Gespräche zwischen Verbraucherschutzverbänden und Apple angelaufen. In die Auseinandersetzung zwischen Apple und den Verbraucherverbänden in Skandinavien ist Bewegung gekommen. "Unser Treffen war wesentlich konstruktiver als ich gedacht habe", zitiert International Herald Tribune den norwegischen Ombudsmann Bjorn Erik Thon. Am Montag hatte sich Apple mit Regierungsvertretern aus Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden getroffen. Man habe Fortschritte erzielt, es sei ein positiver Dialog gewesen, sagte Thon. Details nannte er nicht. Wie bekannt, bemängeln die Konsumentengruppen, dass die im iTunes Store gekaufte Musik nicht ohne Umwege auf anderen Audioplayern als dem iPod abgespielt werden könne. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Streitpunkte, so kritisieren die Verbände beispielsweise, dass Apple die Nutzungsbedingungen im Nachhinein ändern könne und die Weigerung des Unternehmens, für Schäden aufzukommen, die durch die iTunes-Software möglicherweise entstehen können. Ähnliche Positionen vertritt der Verbraucherzentrale Bundesverband. (sw)

(15:30 Uhr) Apple: Demo Days für den Bildungsbereich. Von Mitte September bis Mitte November richten zahlreiche Apple-Händler Demo Days zum Thema "Umdenken" aus. "Die Open Days zum Thema 'Umdenken' verdeutlichen, wie einfach Lehrer auch ohne technisches Fachwissen Lösungen von Apple einsetzen können und welche positiven Ergebnisse sich damit erzielen lassen. Besuchen Sie uns an einem unserer Open Days zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht und lassen Sie sich zeigen, wie moderne Technologien das Lehren und Lernen grundlegend verändern können. Lernen Sie neuste Lösungen kennen und finden Sie heraus, wie diese sich für die Umsetzung einer digitalen Schule einsetzen lassen", so Apple. Die Veranstaltungen richten sich an Lehrer und Schulleiter. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist wegen des begrenzten Platzkontingents erforderlich. (sw)

(15:00 Uhr) Sicherheitslücke in QuickTime 7.1.3. Die auf Sicherheitsinformationen spezialisierte Plattform SecurityFocus berichtet von einer Schwachstelle in QuickTime 7.1.3. Das QuickTime-Plugin enthalte eine Lücke, die es einem Angreifer ermögliche, schadhaften Skript-Code auszuführen, heißt es. Dadurch sei es möglich, lokal gespeicherte Daten in einen Browser zu laden. Diese Schwachstelle stelle zwar an sich keine direkte Gefährdung dar, ein Angreifer könnte sie sich jedoch im Zusammenhang mit möglichen anderen Sicherheitslücken zunutze machen, so SecurityFocus. Möglicherweise seien auch ältere QuickTime-Versionen betroffen. Ein Security Update von Apple wird für die nahe Zukunft erwartet. (sw)

(14:00 Uhr) Mac-Lösungen auf der Systems 2006. Vom 23. bis zum 27. Oktober findet in München die Systems 2006 statt. Im vergangenen Jahr beteiligten sich knapp 1250 Firmen als Aussteller auf der IT-Fachmesse, mehr als 58.500 Besucher wurden gezählt. Nach schrumpfenden Aussteller- und Besucherzahlen in den vergangenen Jahren hofft der Veranstalter für die Systems 2006 mit einer im Vergleich zum Vorjahr gleich bleibenden Beteiligung. Wie heise online meldet, sollen auch Mac-basierte Lösungen auf der Systems 2006 gezeigt werden. Apple ist allerdings nicht selbst mit einem Stand auf der Business-to-Business-Messe vertreten - das Apple-Systemhaus Cancom will aktuelle Mac-basierte Lösungen auf der Messe präsentieren, am Stand 329 in der Halle 6. (sw)

(13:30 Uhr) RAW-Foto-Software Bibble 4.9 mit deutschsprachiger Oberfläche. Die professionelle RAW-Foto-Software Bibble ist in der Version 4.9 erschienen. "Dieses Upgrade der Bibble 4-Produktlinie enthält die vielfach gewünschten Funktionen wie Klon-/Spotreparatur-Werkzeug, Sensordefektkorrektur, Bildbewertungen und Unterstützung für die neuesten Kameras. Es handelt sich um ein kostenloses Upgrade für alle Bibble 4-Anwender und die Version 4.9 wird die letzte Bibble 4-Version sein", teilte Application Systems Heidelberg, im deutschsprachigen Raum für die Distribution der Software zuständig, mit. So werden nun auch die Kameras Sony a100, Nikon D80, Canon 400D XTi, Panasonic FZ-50, LX2, L1 und Leicas DMR unterstützt, neu sind darüber hinaus eine deutschsprachige Benutzeroberfläche und eine aktualisierte Webgalerie-Ausgabe. Bibble kostet 129,95 Euro (Download) bzw. 139,95 Euro (CD). Ein gedrucktes Handbuch soll Ende Oktober/Anfang November erscheinen. Bibble dient zur Bearbeitung und Konvertierung von RAW-Fotos. Die Anwendung soll sich durch eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit und Bildqualität auszeichnen. Im nächsten Jahr soll Bibble 5.0 mit Verbesserungen bei Workflow, Performance und Qualität auf den Markt kommen. (sw)

(13:00 Uhr) Demoversion von Civilization IV. Aspyr Media hat eine Demoversion (451 MB) des Strategiespiels Civilization IV ins Netz gestellt. Sie enthält ein Tutorial und bietet die Möglichkeit, maximal 100 Runden des regulären Spiels zu spielen. Die Demoversion liegt als Universal Binary vor und benötigt mindestens einen PowerPC G5- (1,8 GHz und besser) oder einen Intel Core-Prozessor, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM, 512 MB RAM und Mac OS X 10.3.9. "In Civilization IV kommt erstmals in der Geschichte der Serie eine 3D-Grafikengine zum Einsatz, die Landschaften und Zivilisationen zum Leben erweckt. Gleichzeitig wurde der Einstieg vereinfacht, so dass auch Anfänger leicht ins Spiel finden. Neue Features im Solo-Modus und ein erweiterter Multiplayer-Part runden das Gesamtpaket ab", so die Spielbeschreibung. Am Spielprinzip hat sich nichts geändert, der Spieler hat auch weiterhin die Aufgabe, eine Zivilisation zu gründen und von der Steinzeit bis zur Neuzeit führen - mit allen damit zusammenhängenden Aufgaben wie etwa Forschung, Handel, Städtegründungen, Kriegsführung und Diplomatie. Die Vollversion kostet 50 Euro, das Spiel ist ab sechs Jahren freigegeben. (sw)

(12:30 Uhr) Hausverwaltung vX 5.0 läuft native auf Intel-Macs. Intex Publishing hat heute Hausverwaltung vX 5.0, eine Software für das Immobilien-Management, angekündigt. Diese ersetzt die Produkte Hausverwaltung vX, Hausverwaltung Pro vX sowie Betriebskosten vX und wird in den Varianten S, M, L, XL, XXL und XXXL zu Preisen ab 79 Euro angeboten (Updates ab 39 Euro). Zu den Neuerungen in der Version 5.0 zählen Anpassung an Intel-Macs, eine überarbeitete Oberfläche, ein Webviewer zur Darstellung von Internet-Inhalten, Lesezeichen, Etiketten, Favoriten, Export als Textdatei, Mandadaten-Fähigkeit und Video-Tutorials. Die Anwendung enthält u. a. eine Kontakt- und eine Objektverwaltung sowie ein Buchungsmodul, kann sämtliche Vorauszahlungen und Kosten je Einheit erfassen und berechnet die entsprechenden Umlagefaktoren unter Berücksichtigung der Betriebs- und Heizkostenverordnung. Die größeren Versionen verfügen zudem über Features wie Buchhaltung, Wirtschaftspläne und WEG-Verwaltung. Hausverwaltung vX 5.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9. Eine Demoversion steht zum Download (33,9 MB, deutsch, Universal Binary) bereit. (sw)

(11:30 Uhr) XTND zeigt Mac OS X 10.5, Boot Camp und Parallels Desktop in St. Gallen. Der Apple-Händler XTND lädt am morgigen Mittwoch zu einer Informationsveranstaltung speziell für Lehrkräfte und IT-Verantwortliche nach St. Gallen ein. "Am Mittwoch, 27. September 2006 ab 13.30 Uhr werden die verschiedenen Referenten die neuesten Entwicklungen bei Apple präsentieren. Neben einem Einblick in Mac OS X 10.5, Boot Camp und Parallels bekommen die Besucher die Gelegenheit, ihre Erfahrungen mit den Referenten, weiteren Fachleuten und den Gästen über die aktuellen schulrelevanten Themen im Informatikbereich auszutauschen", gab XTND heute bekannt. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Veranstaltungsort ist Cinedome Abtwill in St. Gallen. (sw)

Montag, 25. September 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) photokina: Apple kündigt Aperture 1.5 an. Apple hat am Vorabend der Eröffnung der photokina 2006 in Köln eine neue Version der Foto-Postproduction-Software Aperture vorgestellt. Aperture 1.5 ist ein kostenfreies Update für alle Aperture-User und soll im Laufe dieser Woche veröffentlicht werden. "Aperture 1.5 bietet eine komplett neue, offene Dateiverwaltung, nahtlose iLife '06- und iWork '06-Integration, Unterstützung von XMP-Metadaten, leistungsstarke neue Korrekturwerkzeuge sowie ein spezielles Export-API, durch das man äußerst einfach den Workflow von Aperture auf Applikationen von Drittanbietern ausweiten kann", lautet das Versprechen Apples. Durch die offene Dateistruktur können Bilder nun in beliebigen Verzeichnissen oder auf beliebigen Medien (externe Festplatte, CD, DVD...) gespeichert werden. Das Vergrößerungstool von Aperture wurde mit einigen Bildschirm-Einstellungsmöglichkeiten, gleichmäßigem Zoomen bis zu 1600facher Vergrößerung und einer neuen Option, die es ermöglicht, Korrekturen losgelöst vom Cursor durchzuführen, erweitert. Zu den weiteren Neuerungen zählen ein auf Leuchtdichte basierter Kantenscharfzeichnungsfilter für extreme Schärfewerte, Speichern und späteres Anwenden individueller Einstellungen bei Bildkorrekturen, ein neues Farbmanagementtool zum Einstellen von Farbnuancierung, Sättigung und Brillianz von spezifischen Farbwerten, Erstellung hoch auflösender Previews einzelner Bilder, Unterstützung für zusätzliche RAW-Formate und einfacheres Hinzufügen von IPTC-Metadaten. Laut Apple stellen Unternehmen wie Getty Images, iStockphoto, Pictage, Flickr, PhotoShelter, DigitalFusion, Soundslides und Connected Flow auf der photokina 2006 erste Plug-ins für Aperture vor. Sie zeigen eine Reihe von Druck-, Bildbearbeitungs- und Archivierungs-Workflows. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) ThinkEquity erhöht Kursziel für Apple-Aktie auf 100 Dollar. "Noch niemals in der Geschichte des Computers war eine Firma besser positioniert als derzeit Apple, um sowohl Marktanteile zu gewinnen als auch die Profitabilität zu verbessern" - mit dieser Begründung setzte der Analyst Jonathan Hoopes von ThinkEquity heute sein Kursziel für die Apple-Aktie von 90 auf 100 Dollar herauf, gleichzeitig empfiehlt er das Wertpapier weiter zum Kauf. Apple habe dank starker MacBook-Nachfrage in der wichtigen "Back-to-School"-Einkaufssaison in den USA gute Umsätze erzielt, zudem habe das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" das Potential, im Jahr nach seiner Einführung Apples Profit um bis zu 400 Millionen Dollar oder 40 Cents je Aktie zu erhöhen, so Hoopes. Für das Jahr 2007 prognostiziert er ein Absatzwachstum beim Mac von 28 Prozent, darüber hinaus würden die neuen iPods und künftig auch die Streaming-Box iTV für Zuwächse bei Apple sorgen. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Apple auf photokina 2006; neue Aperture-Version? Am Dienstag eröffnet in Köln die photokina 2006, eine der weltweit wichtigsten Fachmessen zum Thema Fotografie. Apple, erstmals auf der photokina vertreten, hat für den heutigen Nachmittag zu einer Presseveranstaltung nach Köln eingeladen. Sie beginnt um 16:30 Uhr, Details nannte der Mac-Hersteller nicht. Nach Meinung von Experten besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Apple heute eine neue Version der Foto-Postproduction-Software Aperture präsentieren wird. Die photokina findet vom 26. September bis zum 01. Oktober statt, erwartet werden mehr als 1600 Firmen und 160.000 Besucher. Apple ist in der Halle 04.1 am Stand G031/H049 zu finden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 25. September 2006

(19:30 Uhr) Cubase 4.0 läuft native auf Intel-Macs. Steinberg hat die nächste Generation der Musikproduktionsumgebung Cubase vorgestellt. Cubase 4.0 und Cubase Studio 4.0 kommen am 09. Oktober in englischer Version auf den Markt, deutsch- und französischsprachige Ausführungen sollen im November folgen. "Cubase 4 bietet ein brandneues PlugIn-Set auf Basis der neuen VST3 Technologie sowie vier fantastische neue Software-Instrumente mit insgesamt über 1000 Sounds. Das einzigartige SoundFrame Konzept beinhaltet revolutionäre neue Features wie Spur-Presets, Instrumentenspuren und MediaBay Datenbank, die Ihnen dabei helfen, die Gesamtheit Ihrer Sounds zu verwalten - egal ob diese von Hardware- oder Software-Instrumenten stammen. Der Mixer von Cubase 4 beinhaltet jetzt eine flexible Control Room Sektion für bis zu vier unabhängige Studio-Mixe. Komponisten und Musiker profitieren von dem verbesserten Noteneditor und das neu gestaltete Benutzer-Interface lässt sich noch besser an die individuellen Bedürfnisse anpassen als jemals zuvor", verspricht der Hersteller. Neu sind ferner Anpassung an Intel-basierte Macs, Instrumentenspuren und zusätzliche Notensatz- und Layout-Funktionen. Cubase 4.0 und Cubase Studio 4.0 benötigen mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessore bzw. einen Intel Core-Prozessor, 512 MB RAM und Mac OS X 10.4.x. Cubase 4.0 kostet 879 Euro, Updates gibt es ab 169 Euro. Das funktionsreduzierte Cubase Studio 4.0 ist ab 399 Euro zu haben, Updates kosten ab 99 Euro. (sw)

(17:00 Uhr) Erste Bilder vom überarbeiteten Apple Store-Design. Vor zwei Wochen kündigte Apple Verbesserungen für seine Retail Stores an. "It's an upgrade", erklärte damals Ron Johnson, Chef von Apples Retailkette. Demnach sollen Design-Features des Stores in der New Yorker Fifth Avenue auch in anderen Läden implementiert werden. Den Anfang machte der Apple Store Columbia, der am vergangenen Samstag öffnete. Details und Fotos finden sich in einem Bericht von ifoAppleStore. Aufteilung und Beleuchtung des Stores wurden demnach verändert, Besonderheiten sind ein tiefer, extra für Kinder konzipierter Tisch mit zwei iMacs und die in der Mitte des Stores platzierte Kasse. Laut einem Blogger hat Apple auf große Banner in den Frontscheiben verzichtet, was den Store größer und einladender mache. (sw)

(16:30 Uhr) MOTU: Weitere Software an Intel-Macs angepasst. Von MOTU gibt es eine Reihe von Universal Binary-Updates. Der auf Musikproduktionslösungen spezialisierte Hersteller bietet nun an Intel-Macs angepasste Treiber für die PCI Express-Audiokarte PCI-424 kostenlos zum Download an. Die Treiber ermöglichen die Verwendung der Karte im Mac Pro. MOTU kündigte außerdem an, dass nun auch die Software-Instrumente MX4, Ethno Instrument und Symphonic Instrument native auf Macs mit Intel-Chip laufen. Diese Universal Binary-Updates sind ebenfalls kostenfrei. (sw)

(15:30 Uhr) Apple auf Intel-Entwicklerkonferenz. Seit Jahresanfang gibt es Macs mit Intel-Prozessor, jetzt geht Apple den nächsten Schritt in der Zusammenarbeit mit dem weltgrößten Prozessorhersteller. Wie die InfoWorld berichtet, beteiligt sich der Mac-Hersteller erstmals an Intels Entwicklerkonferenz. Das Intel Developer Forum (IDF) findet vom 26. bis 28. September in San Francisco statt. Apple hält auf dem IDF zwei Vorträge: Simon Patience, VP of Core OS Software Engineering von Apple, zum Thema: "Mac OS X Overview: Performance OS for a Performance Processor" und John Gelensye, Apple Software Technology Evangelism, zum Thema "Creating Applications on Mac OS X: Power at Your Fingertips". Als Sponsor oder Aussteller tritt Apple auf dem IDF allerdings nicht in Erscheinung. (sw)

(14:30 Uhr) Redline: Neue Rennsimulation für Mac OS X. Die bekannte Softwareschmiede Ambrosia hat mit Redline eine neue Autorennsimulation für den Mac auf den Markt gebracht. Redline kann sowohl gegen den Computer im Simulations- oder Arcademodus als auch per Netzwerk oder Internet mit bis zu zwölf menschlichen Gegnern gespielt werden. Das Spiel soll sich durch ansprechende 3D-Grafiken, eine realitätsgetreue Physik-Engine, ein Online-Ranking, Streckenstatistiken und eine Vielzahl an Rennstrecken und Fahrzeugen auszeichnen. Je besser der Spieler abschneidet, desto mehr Strecken und Fahrzeuge stehen zur Verfügung. Redline kostet 25 Dollar und läuft ab Mac OS X 10.2. Eine Demoversion steht zum Download (184 MB, englisch, Universal Binary) bereit. (sw)

(14:00 Uhr) Lightroom: Neue Beta, Finalversion erst Anfang 2007. Adobe hat eine vierte Betaversion von Lightroom veröffentlicht und gleichzeitig die Markteinführung der Finalversion auf Anfang 2007 verschoben. Nach den ursprünglichen Plänen sollte die Fotosoftware Ende bereits dieses Jahres erscheinen. Der endgültige Produktname steht indes fest: Photoshop Lightroom. "Adobe Photoshop Lightroom Beta 4.0 bietet verbesserte Tools für digitale Workflows. Dazu gehören eine exakte Auswahl für den Weißabgleich sowie eine vereinfachte und elegantere Benutzeroberfläche mit individualisierbaren Kontroll-Werkzeugen. Ein neues Kurven-Tool zur Tonwertkorrektur erlaubt es Anwendern, visuell exzellente Ergebnisse beim Einstellen von Mitteltönen, Tiefen und Lichtern zu erzielen. Erweiterungen in den Entwicklungs- und Bibliothek-Modulen enthalten zeitsparende Funktionen wie das Umbenennen und Konvertieren von Dateien in Adobe DNG (Digital Negative Format) nach dem Import in die Lightroom-Bibliothek. Neue Filter, Voreinstellungen für die Suche sowie Organisationsmöglichkeiten erlauben das schnelle Finden von Bildern und bieten größere Flexibilität", so Adobe. Die Software (Universal Binary) benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 768 MB RAM und Mac OS X 10.4.3. Lightroom soll Fotografen beim Importieren, Auswählen, Vergleichen und Präsentieren einer großen Zahl an Fotos im RAW-Format (und anderen Formaten) helfen. Zur Foto-Bearbeitung stehen zahlreiche aus Photoshop bekannte Features und Filter zur Verfügung. (sw)

(13:30 Uhr) MediaCentral 2.3 verbessert Support für TV-Receiver. equinux hat für die Media Center-Software MediaCentral ein weiteres Update herausgebracht. Neu in der Version 2.3 (41,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) sind beispielsweise Unterstützung für die TV-Tuner Miglia TVMini, Freecom DVB-T und Digitus DVB-T Digital USB 2.0, Unterstützung für Windows Media- und Real Player-Streams im Radiomodul, das Streamen von Inhalten via FireWire und USB (etwa von einer angeschlossenen iSight-Webcam) sowie Anbindung an flickr.com. MediaCentral kostet 29,95 Dollar, das Update von der Version 2.x ist kostenfrei. Die Anwendung benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs. MediaCentral bietet über eine zentrale, per Fernbedienung steuerbare Oberfläche Zugriff auf Film-, Foto- und Musikdateien, die sich auf einem lokalen Mac oder einem Netzwerkserver befinden, sowie auf Internet-basierte Radio- und TV-Stationen. (sw)

(13:00 Uhr) PCalc 3.2 unterstützt Sprachausgabe, verbessert Oberfläche. Der wissenschaftliche Taschenrechner PCalc ist ab sofort in der Version 3.2 (2,4 MB, englisch) erhältlich. Neu sind optionale Sprachausgabe, verbesserte VoiceOver- und Universal Access-Unterstützung, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, zusätzliche mathematische Konstanten und Maßeinheiten, eine Plugin-Schnittstelle sowie ein verbessertes Dashboard-Widget. PCalc 3.2 kostet 19 Dollar und benötigt Mac OS X 10.4.2 oder neuer. Das Update von PCalc 3.x ist kostenfrei. Die Anwendung läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs. PCalc stellt eine Vielzahl an Modi und programmierbare Funktionen für mathematische Berechnungen und zur Umwandlung von Maßeinheiten zur Verfügung. (sw)

(12:30 Uhr) IRC-Client Snak verbessert. Der IRC-Client Snak liegt seit dem Wochenende in der Version 5.1.5 (4,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Zu den Neuerungen zählen nach Angaben des Entwicklers Kent Sorenson Unterstützung für Unicode (UTF-8), eine erweiterte AppleScript-Funktionalität sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Snak 5.1.5 kostet 25 Dollar und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Das Update von Snak 5.x ist kostenlos. Die Software läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs. Snak zeichnet sich durch einen großen Funktionsumfang aus, darunter Limitierung der verfügbaren IRC-Kanäle, Erstellung selbst definierter Actions zur automatisierten Handhabung bestimmter Events, Unterstützung für mehrere Verbindungen und mehrere Kanäle pro Verbindung, eine konfigurierbare Oberfläche und ein Kontaktmanagement. (sw)

Freitag, 22. September 2006

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Apple aktualisiert U2 iPod, senkt Preis. Eine Woche nach Einführung der neuen iPod-Produktlinie hat Apple auch dem U2 iPod ein Upgrade spendiert. Der verbesserte U2 iPod verfügt - wie auch der aktualisierte 5G iPod - über ein helleres Display, neue Ohrhörer, längere Akkulaufzeit, neue Software-Features und die Möglichkeit, weitere (im iTunes Store erhältliche) Spiele zu installieren. Gleichzeitig wurde der Preis von 349 auf 309 Euro gesenkt, die Lieferzeit im Apple Store beträgt derzeit ein bis zwei Wochen. Die Festplattenkapazität blieb mit 30 GB unverändert. (sw) - Meldung kommentieren -

(08:30 Uhr) Apple veröffentlicht Security Update 2006-005. Apple hat in der Nacht zum Freitag das Security Update 2006-005 für Mac OS X 10.3.9, Mac OS X Server 10.3.9, Mac OS X 10.4.7 (PowerPC/Universal) und Mac OS X Server 10.4.7 (PowerPC/Universal) veröffentlicht. Es beseitigt nach Angaben des Unternehmens drei Sicherheitslücken in der AirPort-Software. Diese ermöglichten es Angreifern, unter bestimmten Umständen schadhaften Code auszuführen oder Macs zum Absturz zu bringen. Einzelzeiten nennt Apple auf dieser Web-Seite. Apple veröffentlichte außerdem das AirPort Update 2006-001, das die Zuverlässigkeit der AirPort-Software verbessern soll. Alle Updates stehen über die genannten Links und die Software-Aktualisierung zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

(06:00 Uhr) Umfrage: Erfüllen die Verbesserungen der neuen iPods Ihre Erwartungen? Mitte September war es soweit - Apple stellte, seit längerem von Musikfans und Experten erwartet, eine neue iPod-Produktlinie vor. Den iPod shuffle schrumpfte Apple auf das Format eines Gürtelclips und stattete ihn mit einem edlen Aluminium-Design aus. Noch umfangreicher fielen die Verbesserungen beim iPod nano aus: doppelte Kapazität zum gleichen Preis, Aluminiumgehäuse gegen Kratzer, helleres Display, gesteigerte Akkulaufzeit, neue Ohrhörer - und die Rückkehr des iPod mini-Design. Auch dem Video-iPod spendierte Apple ein Upgrade - eine längere Akkulaufzeit, niedrigere Preise, verbesserte Ohrhörer, helleres Display, neue Software-Features und Spiele-Downloads erwarten den Käufer. Doch wie kommen die neuen Modelle bei den iPod-Usern an? Dazu unsere Umfrage: Erfüllen die Verbesserungen der neuen iPods Ihre Erwartungen? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 22. September 2006

(14:00 Uhr) StuffIt Deluxe an Intel-Macs angepasst. Allume Systems hat die Version 11.0 der Datenkompressionssoftware StuffIt Deluxe vorgestellt. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, beschleunigtes (De-) Komprimieren von Dateien, Erzeugung verschlüsselter Zip-Dateien und ein Archive Manager zur einfacheren Verwaltung gepackter Dateien mittels frei definierbarer Kollektionen. StuffIt Deluxe 11.0 kostet 79,99 Dollar - das Upgrade von einer früheren StuffIt Deluxe-Version oder StuffIt Standard schlägt mit 29,99 Dollar zu Buche. Das Programm benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer. Allume Systems veröffentlichte außerdem StuffIt Standard 11.0, eine Light-Version von StuffIt Deluxe (Preis: 49,99 Dollar), und den kostenlosen Entpacker StuffIt Expander 11.0. (sw)

(11:00 Uhr) Toon Boom Studio 3.5 mit zahlreichen Verbesserungen. Toon Boom Animation hat die Version 3.5 der 2D-Animationssoftware Toon Boom Studio angekündigt. Als Neuerungen verspricht der Entwickler beispielsweise verbesserte Animationstools, eine benutzerfreundlichere Oberfläche mit Willkommens-Screen und Assistenten, eine verbesserte Zeitleiste, Schatteneffekte, Im- und Export von Farbpaletten, PDF-Export und viele zusätzliche Vorlagen. Das Upgrade von Toom Boom Studio 2.5/3.0 kostet 99,99 Dollar. Wer nach dem 01. August Toon Boom Studio 3.0 erworben hat, erhält ein Gratis-Upgrade. Toon Boom Studio 3.5 liegt als Universal Binary vor. Die Software benötigt mindestens einen G4-Prozessor und 512 MB Arbeitsspeicher. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(08:00 Uhr) Extensis kündigt Portfolio 8.1.1 an. Extensis bietet die Digital Asset Management-Lösung Portfolio seit kurzem in der Version 8.1.1 an. Zu den Neuerungen zählen Vorschau von InDesign CS2-Dokumenten, Unterstützung für das Raw-Dateiformat der Digitalkamera Canon EOS 30D, Stabilitätsverbesserungen, Drag & Drop-Unterstützung für QuarkXPress 7.0 und zahlreiche Bug-Fixes. Für Portfolio 8.x, Portfolio Server/SQL Connect 8.x und Portfolio NetPublish 8.x stehen kostenfreie Updates zum Download bereit. Die Portfolio 8.1.1-Produktpalette setzt mindestens Mac OS X 10.4.4 voraus und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. (sw)

(07:30 Uhr) Web-Browser: Opera 9.0.2 mit Bug-Fixes. Der Web-Browser Opera liegt seit heute in der Version 9.0.2 (13,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Als Neuerungen nennt der Hersteller Opera Software u. a. kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, Stabilitätsverbesserungen, Behebung einer OpenSSL-Sicherheitslücke, verbesserte Handhabung von Logins bei langsamen Verbindungen und eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Details finden sich hier. Opera 9.0.2 ist kostenlos und für Mac OS X 10.3.9 oder neuer und zahlreiche weitere Plattformen erhältlich. (sw)

(07:00 Uhr) TuneFM: Neuer FM-Transmitter von Belkin. TuneFM heißt das neueste Produkt aus dem Hause Belkin. Der FM-Transmitter überträgt die vom iPod wiedergegebene Musik über eine beliebige Frequenz (88,1 MHz und 107,9 MHz) an ein Radio. TuneFM ist mit 4G/5G iPod, iPod mini, iPod photo und 1G/2G iPod nano kompatibel und ab sofort zum Preis von 59 Euro bzw. 99 Franken im Handel zu haben. "Der Nutzer steckt den im typischen iPod-Design gehaltenen TuneFM einfach an den Dock Connector des iPod. Der TuneFM nutzt dabei das Display des iPods, um die UKW-Frequenz und die Speichereinstellungen anzuzeigen", so der Hersteller. Vier programmierbare Speicherplätze auf dem TuneFM erleichtern das Umschalten zwischen verschiedenen Radiokanälen für den Fall, dass man von einem Sendebereich in einen anderen gelangt. Die Stromversorgung erfolgt über den iPod-Akku, ein Ladekabel für den 12 Volt-Stromanschluss in Fahrzeugen wird mitgeliefert. Belkin gibt auf das Produkt drei Jahre Garantie. (sw)

(06:30 Uhr) OmniOutliner 3.6.2 verbessert Stabilität und GUI. Omni Group hat ein weiteres Update für die beliebte Ideen- und Aufgabenverwaltung OmniOutliner (Pro) herausgebracht. Neu in der Version 3.6.2, die sich ab sofort im öffentlichen Betatest (11,4 MB, mehrsprachig) befindet, sind Stabilitätsverbesserungen sowie diverse kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche. Das Update von OmniOutliner 3.x ist kostenlos. Die Software liegt als Universal Binary vor, setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus und ist als Standard- (65 Euro) sowie als Professional-Ausgabe (125 Euro) erhältlich. (sw)