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Ticker: Apple-Manager verkauft Aktien; "Leopard"-Tests

Die Version 4.3.1 des eBay-Verkaufsmanagers iSale verbessert die Kompatibilität mit "Leopard", die Benutzeroberfläche und die AppleScript-Unterstützung. +++ Apple-Manager verkauft Aktien - Ron Johnson, verantwortlich für Apples Retailkette, hat 700.000 Apple-Aktien zum Preis von rund 185 Dollar je Stück verkauft. Die Aktien wurden ihm vor einigen Jahren in Form von Optionen als Leistungsprämie gewährt. Diese Optionen wandelte Johnson nun in Aktien um und verkaufte diese. +++ ArsTechnica hat Mac OS X 10.5 einem ausführlichen Test unterzogen - auf 17 Seiten geht der bekannte Autor John Siracusa auf Neuerungen und Hintergründe von "Leopard" ein. +++ Auch das PC Magazine hat "Leopard" unter die Lupe genommen und mit 4,5 von 5,0 Punkten bewertet. +++

Transmit 3.6.2 veröffentlicht

Der Softwarehersteller Panic hat heute die Version 3.6.2 (8,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des FTP-Clients Transmit vorgelegt. Neu sind verbesserte Unterstützung für Mac OS X 10.5, eine minimierte RAM-Auslastung bei der Übertragung vieler Dateien, Stabilitätsverbesserungen, kleinere Änderungen an der Oberfläche sowie einige Fehlerkorrekturen. Das Update von der Version 3.x ist kostenlos. Transmit kostet 29,95 Dollar und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Die Anwendung ist für FTP-, SFTP- sowie TLS/SSL-Verbindungen ausgelegt, unterstützt Server-zu-Server-Transfers und bietet Features wie Synchronisation, SOCKS Proxy-Support, Droplets und Unterstützung für viele Betriebssystemtechnologien.

EyeTV 2.5.1 unterstützt Mac OS X 10.5

Die EyeTV-Software von Elgato liegt ab sofort in der Version 2.5.1 (49,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Zu den Neuerungen zählen Unterstützung für Mac OS X 10.5 (inklusive Quick Look, Spaces und iChat Theater), Unterstützung für weitere TV-Receiver (TerraTec Cinergy S USB, TerraTec Cinergy Piranha und Pinnacle 72e) sowie diverse Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige EyeTV 2.5.1 kostet 79,95 Euro, das Update von Version 2.x ist kostenlos. Die Anwendung dient zur Wiedergabe und Aufnahme des Fernsehprogramms und ist mit vielen analogen und digitalen TV-Tunern kompatibel.

Wartungsupdate für BBEdit

Der beliebte HTML- und Texteditor BBEdit ist heute in der Version 8.7.1 erschienen. Dabei handelt es sich laut Bare Bones Software um ein Wartungsupdate mit Stabilitätsverbesserungen, kleineren Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und mehr als 70 Fehlerkorrekturen. Nutzer von BBEdit 8.5 oder neuer können kostenlos auf die Version 8.7.1 umsteigen. Eine Einzelplatzlizenz von BBEdit kostet 125 Dollar. Die Anwendung setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus, eine Demoversion ist erhältlich. BBEdit 8.7.1 bietet u. a. eine umfangreiche Suchen-/Ersetzen-Funktion, zahlreiche Tools für die Textbearbeitung, ein Textbausteinsystem, farbliche Hervorhebung von HTML und anderen Skript- und Programmiersprachen, AppleScript-Unterstützung, mehrfaches Undo/Redo sowie Unterstützung für CVS und Subversion.

iPhone: Details zu T-Mobile-Tarifen

Die von T-Mobile für das iPhone angekündigte Bandbreitenbeschränkung bei der Nutzung des Internets wird nicht von Beginn an aktiv sein. Dies erklärte Unternehmenssprecher Alexander von Schmettow auf Anfrage von MacGadget. "T-Mobile behält sich aber vor, diese zu einem späteren Zeitpunkt einzuführen", so von Schmettow. Zudem gelte die Bandbreitenbeschränkung, falls sie aktiviert werde, ausschließlich für EDGE-Verbindungen. Die Nutzung des Internets via iPhone und den mehr als 8000 T-Mobile-HotSpots ist davon ausgenommen.

iPhone für Australien

Apple will das iPhone im kommenden Jahr in Australien einführen. Sol Trujillo, Chef des australischen Mobilfunkanbieters Telstra, erklärte gegenüber der Zeitung Daily Telegraph, dass man sich in Gesprächen mit Apple befinde. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Telstra ist das größte Telekommunikationsunternehmen in Australien. Um mit dem Mobilfunknetz von Telstra, das im 850 MHz-Frequenzband operiert, kompatibel zu sein, muss Apple das iPhone jedoch vorher anpassen. Für das nächste Jahr erwarten Experten sowohl ein iPhone der zweiten Generation als auch die Einführung des Handys in Japan, Australien, Kanada sowie weiteren Teilen Europas.

Remote Desktop Connection 2.0b2 erschienen

Microsoft hat eine zweite Betaversion von Remote Desktop Connection 2.0 (RDC) veröffentlicht. Neu gegenüber RDC 2.0b1 sind automatische Wiederherstellung abgebrochener Verbindungen, Widescreen-Unterstützung, Unterstützung für Vista Network Level Authentication sowie zahlreiche Fehlerkorrekturen. Ferner wurden laut Microsoft Verbesserungen für den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Verbindungen implementiert. Das finale RDC 2.0, das über Neuerungen wie Anpassung an Intel-basierte Macs, eine überarbeitete Benutzeroberfläche und verbesserte Druckerunterstützung verfügt, wird für Anfang 2008 erwartet. Mac-User können mit RDC auf Windows-Computer innerhalb eines Netzwerks zugreifen und mit Programmen und Dokumenten, die auf diesen Systemen liegen, arbeiten. RDC 2.0 benötigt mindestens einen G4-Prozessor und Mac OS X 10.4.9.

TuneInstructor erweitert iTunes

Der Entwickler Tibor Andre bietet mit TuneInstructor ein Tool zur Strukturierung und Verwaltung der iTunes-Mediathek an. Die Freeware verfügt über eine Batchverarbeitung zur gleichzeitigen Bearbeitung beliebig vieler Titelnamen (etwa zur Entfernung von Unterstrichen und Aufzählungen oder zur Korrektur von Groß-/Kleinschreibung), zum Umbenennen von Songs anhand von ID3-Tags und zum Setzen von ID3-Tags anhand der Ordnerstruktur. Weitere Features sind die automatische Cover-Suche im Internet und die Synchronisation der Mediathek mit Musik-Ordnern. TuneInstructor liegt derzeit in der Version 1.7 (1,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor, die Mac OS X 10.4 oder neuer und iTunes 7.4 voraussetzt.

4D lädt zur Entwicklerkonferenz

4D, Hersteller der gleichnamigen Datenbank- und Entwicklungsumgebung, richtet am 20. November in Freising bei München eine Entwicklerkonferenz aus. Im Mittelpunkt steht die neue Version 4D 11.0 der Software, die von Firmenchef Laurent Ribardière ausführlich vorgestellt werden soll. Daneben sind zahlreiche Gastvorträge sowie eine Fragerunde geplant. Die Teilnahmegebühr beträgt 119 Euro pro Person (zuzüglich Mehrwertsteuer). 4D 11.0 kam Ende September auf den Markt. Wichtigste Änderungen: Eine neu entwickelte Datenbankengine mit nativer SQL-Unterstützung sowie Anpassung an Intel-basierte Macs.

4-Sight Fax an "Leopard" angepasst

Soft Solutions hat die Version 7.0.5 der Faxsoftware 4-Sight Fax angekündigt. Neu sind volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.5, verbesserte Unterstützung für Class 1-Modems sowie kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes im Zusammenhang mit der Fax-Archivierung, der Speicherverwaltung, Cover-Blättern und der Benutzeroberfläche. Gleichzeitig senkte der Hersteller die Preise für die aus Server und Client bestehende Faxlösung. Die Anwendung ist nun zu Preisen ab 395 Dollar erhältlich. Das Update von Version 7.0.x ist kostenlos. 4-Sight Fax 7.0.5 läuft unter Mac OS 9.2 sowie ab Mac OS X 10.3.

Update für ConceptDraw Mindmap

Die Version 5.2 der Mindmapping- und Brainstorming-Software ConceptDraw Mindmap ist seit heute verfügbar. Als Neuerungen nennt der Hersteller CS Odessa u. a. volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.5 inklusive Unterstützung der Quick Look-Funktion, eine Clipart-Library, Anbindung an den Terminkalender iCal und eine überarbeitete Benutzeroberfläche. Die Software kostet 119 Dollar bzw. 199 Dollar in der Professional-Ausführung. Das Update von Version 5.x ist kostenlos. Mit dem ab Mac OS X 10.4 lauffähigen ConceptDraw MindMap lassen sich Ideen und Informationen visualisieren, strukturieren und als Präsentation aufbereiten.

Ticker: "Leopard"-Benchmarks; Apple und Sun

HP-Produkte und Mac OS X 10.5 - der Hersteller informiert in einem PDF über die Kompatibilität seiner Drucker, Scanner und All-in-One-Geräte mit "Leopard". +++ "Leopard" schneller als "Tiger" - einem ersten Test von Barefeats zufolge laufen Aperture und Motion 3 auf einem 8-Core-Mac Pro unter Mac OS X 10.5 deutlich schneller als unter Mac OS X 10.4. Photoshop CS3 war dagegen unter "Leopard" etwas langsamer. +++ Apple und Sun arbeiten weiter zusammen - zwar fehle Java 6 in Mac OS X 10.5, dennoch arbeite man eng mit Sun zusammen, sagte ein Apple-Manager der Macworld UK. Er ließ offen, wann Java 6 für "Leopard" zur Verfügung stehen werde. +++ Apple hat einen iPod touch-Werbespot ins Netz gestellt - er läuft seit Sonntag im US-Fernsehen.

ConceptDraw Project 4.1 erschienen

CS Odessa bietet die Projektmanagementsoftware ConceptDraw Project seit heute in der Version 4.1 an. Diese verbessert den Export im PowerPoint-Format, neu ist außerdem ein Assistent, der den Anwender Schritt für Schritt durch den Exportvorgang begleitet und eine Eingrenzung der zu exportierenden Informationen ermöglicht. Das ab Mac OS X 10.4 sowie unter Windows XP/Vista lauffähige ConceptDraw Project 4.1 kostet 199 Dollar. Das Update von Version 4.x ist kostenlos. Eine Demoversion ist verfügbar. Zum Funktionsumfang des Programm zählen beispielsweise eine Gantt- und eine PERT-Ansicht, ein Critical Path Management (CPM), Darstellung vergebener Ressourcen und zahlreiche Auswertungen.

Indiz für neue MacBooks in Mac OS X 10.5

Die nächste MacBook-Revision basiert möglicherweise auf der aktuellen Intel-Mobilplattform "Santa Rosa". Darauf lässt ein in Mac OS X 10.5 enthaltener Treiber für den GMA X3100-Grafikprozessor schließen, der Bestandteil von "Santa Rosa" ist. Der Treiber liegt im Verzeichnis "Extensions" (in System/Library), zusammen mit dem Treiber für den GMA 950-Grafikchip, der im aktuellen MacBook (und Mac mini) verwendet wird. Der GMA X3100 bietet gegenüber seinem Vorgänger dank eines höheren Takts, Unterstützung für Pixelshader/Vertexshader 4.0, eines höheren Speicherdurchsatzes, OpenGL 1.5-Unterstützung sowie eines Hardware-Vertexshaders eine bessere Grafikleistung.

2D-Look für horizontales Dock

Eternal Storms Software hat zwei praktische Tools für Mac OS X 10.5 ins Netz gestellt. Wem der neue 3D-Look des horizontal ausgerichteten Docks nicht gefällt, kann mit 2DOrNot2D in den 2D-Look wechseln. Dieser steht normalerweise nur in der vertikalen Ansicht zur Verfügung. Mit einem weiteren Mausklick schaltet 2DOrNot2D das horizontale Dock wieder in den 3D-Look zurück. Das Programm OpaqueMenuBar sorgt dafür, dass die Menüleiste von "Leopard" nicht mehr transparent, sondern mit dem von älteren Mac OS X-Versionen gewohntem weißen Hintergrund eingeblendet wird. Beide Tools sind Freeware.

MegaSeg an Mac OS X 10.5 angepasst

Mehr als 40 Neuerungen verspricht Fidelity Media für die heute erschienene Version 4.1 der professionellen DJ-Software MegaSeg, darunter Kompatibilität mit Mac OS X 10.5, verbesserte Wiedergabequalität, eine verfeinerte Oberfläche, verbesserte MIDI-Handhabung sowie Verbesserungen im Zusammenhang mit Events, QuickTime, ID3-Tags, Import und Tastaturkürzeln. Eine Einzelplatzlizenz von MegaSeg 4.1 schlägt mit 249 Dollar zu Buche, das Update von der Version 4.0.x ist kostenlos. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige MegaSeg richtet sich an DJs, die Live-Auftritte auf Veranstaltungen, in Diskotheken oder für Radiostationen produzieren müssen.

Zwei Millionen "Leopard"-Lizenzen verkauft

Das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 ist auf Anhieb zum Topseller avanciert. Wie Apple heute per Pressemitteilung verlauten ließ, wurden am ersten Wochenende zwei Millionen Kopien von "Leopard" verkauft oder im Rahmen von Maintenance-Lizenzen ausgeliefert. "Die Verkäufe am ersten Wochenende übertreffen den vergleichbaren Absatz der bisher erfolgreichsten Betriebssystem-Version in Apples Geschichte, Mac OS X Tiger, bei weitem. Die Absatzzahlen beinhalten Verkäufe über Apple Retail Stores, Apple autorisierte Händler, Apple Online Store, Maintenance-Lizenzen sowie vorinstallierte Versionen auf neuen Macintosh Computern", so Apple. Mac OS X 10.5 ist seit Freitag für 129 Euro im Handel erhältlich. Zum Vergleich: Bis die Marke von zwei Millionen verkauften Mac OS X 10.4-Paketen erreicht war, verging im Jahr 2005 mehr als ein Monat.

Bücher für Mac OS X 10.5 am Horizont

Im November kommen vier Bücher zu Apples neuem Betriebssystem Mac OS X 10.5 auf den Markt. Der Verlag pumera will sein "Leopard"-Buch ab dem 12. November als PDF-Edition (acht Euro) und ab dem 23. November als gedruckte Ausgabe (34,90 Euro) anbieten. Die ersten neun Kapitel sind bereits jetzt als PDF erhältlich, Käufer erhalten die restlichen Kapitel kostenlos nachgeliefert. Die Schwerpunkte des Buchs bilden Tipps zum allgemeinen Umgang mit Leopard, Installation und Migration von den älteren Systemen, Vorstellung der neuen Features sowie Arbeiten mit Programmen und Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung. Der Verlag SmartBooks hat drei Bücher zu Mac OS X 10.5 angekündigt.

Deep Freeze 4.0 läuft unter "Leopard"

Faronics hat die Verfügbarkeit von Deep Freeze 4.0 angekündigt. Mit der Software kann der Zustand eines Macs eingefroren und per Neustart automatisch wieder hergestellt werden. Dies ist etwa dann sinnvoll, wenn durch das Ändern von Einstellungen oder das Einspielen von Updates Probleme auftreten, der Computer von Schadsoftware betroffen ist oder eine jederzeit wieder herstellbare Grundkonfiguration benötigt wird. Deep Freeze 4.0 ist mit "Leopard" kompatibel und wurde um zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten ergänzt. Die ab Mac OS X 10.3 lauffähige Anwendung kostet als Einzelplatzlizenz rund 50 Euro. Eine Demoversion ist erhältlich.

Parallels Desktop: Update verbessert Leistung

Parallels hat Build 5540 der Virtualisierungslösung Parallels Desktop 3.0 herausgebracht. Zu den Neuerungen zählen verbesserte 3D-Performance für Spiele und Anwendungen im DirectX 8.1- und OpenGL-Modus, erweiterte Unterstützung für Mac OS X 10.5 (inklusive Unterstützung für Spaces), verbesserte Performance bei Nutzung von Windows XP/Vista, Migration einer Boot Camp-Installation in ein Parallels Desktop-Image und gleichzeitige Einbindung von zwei CD/DVD-Laufwerken in das Gastbetriebssystem. Build 5540 hat Betastatus und liegt nur auf Englisch vor. Die Finalversion (auch in deutscher Sprache) wird für das Jahresende erwartet. Käufer von Parallels Desktop 3.0 können die neuen Builds kostenfrei einsetzen.

Timbuktu Pro 8.7 unterstützt Mac OS X 10.5

Die Remote Control-Software Timbuktu Pro ist ab sofort in der Version 8.7 erhältlich. Diese ist nach Angaben des Entwicklers Netopia mit Apples neuem Betriebssystem Mac OS X 10.5 kompatibel. Upgrades werden ab 4,95 Dollar je Lizenz angeboten. Mit Timbuktu Pro lassen sich andere Computer per Netzwerk oder Internet fernsteuern oder deren Bildschirmaktivitäten überwachen. Außerdem ist es mit Timbuktu Pro möglich, das Monitorbild des Admin-Computers auf Clients anzeigen zu lassen, beispielsweise für Lehrzwecke. Das Programm benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und ist auch für Windows verfügbar.

Neue Betaversion von Merlin 2.5

ProjectWizards hat heute eine zweite Betaversion (33,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) der neuen Projektmanagementsoftware Merlin 2.5 veröffentlicht. Diese wurde um Unterstützung für Quick Look und iChat Theater (beide Mac OS X 10.5) ergänzt, außerdem lassen sich nun E-Mails aus Apple Mail per Drag & Drop auf Vorgänge in Merlin ziehen. Danben gab es diverse Bug-Fixes. Eine Einzelplatzlizenz der ab Mac OS X 10.4.5 lauffähigen Anwendung kostet 145 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer, das Update von Version 2.x ist kostenfrei. Für Merlin 2.5 verspricht der Hersteller mehr als 100 Neuerungen.

Schwachstellen in "Leopard"-Firewall

Sicherheitsexperten haben in der Firewall von Mac OS X 10.5 eine Reihe von Problemen festgestellt. Firewalls haben die Aufgabe, lokale Dienste vor unbefugtem Zugriff aus dem Internet zu schützen. In dieser Hinsicht versage die Firewall von "Leopard" laut heise Security mehrfach: "So war es in den Tests von heise Security selbst in der Einstellung 'Alle eingehenden Verbindungen blockieren' möglich, übers Netz mit dem automatisch gestarteten Zeit-Server zu kommunizieren – selbst wenn der Mac via DSL direkt am Internet hing. In verkabelten LANs ist außerdem der Netbios-Namensdienst aus dem Samba-Paket aktiv und trotz Firewall erreichbar."

"Leopard" auf älteren G4-Macs

Für die Installation von Mac OS X 10.5 wird bekanntlich ein Intel Core-, ein PowerPC G5- oder ein mit mindestens 867 MHz getakteter PowerPC G4-Prozessor vorausgesetzt. Auf langsameren Systemen, selbst auf einem Power Mac G4 800 MHz Dual, verweigert das Installationsprogramm den Dienst. Das Betriebssystem selbst ist auf diesen Macs jedoch problemlos lauffähig. Mit zwei Tricks lässt sich die Beschränkung des Installers umgehen.

90 Aussteller auf MacLive Expo

Das iPhone und Mac OS X 10.5 gehören zu den Schwerpunkten der Fachmesse MacLive Expo, die vom 15. bis 18. November in Köln stattfindet. "Mit bislang 87 Anbietern und Herstellern ist der Messebereich des EXPO XXI so gut wie ausgebucht; mehr als 10.000 Besucher sind bereits registriert und damit die Hälfte der geplanten Kapazität erreicht", ließ der Messeveranstalter Expomedia heute verlauten. Besucher sollen zudem erste Einblicke in Microsoft Office 2008 erhalten. Die Messe ist an den ersten zwei Tagen nur für Fachbesucher, an den letzten beiden Tagen auch für Privatpersonen geöffnet. Zum Angebot zählen neben Präsentationen und Vorträgen zahlreiche Workshops für Einsteiger und Fortgeschrittene sowie der "Mac Business Park", in dessen Rahmen Unternehmenssoftware für Mac OS X gezeigt werden soll.

Über 100 Vorlagen für Apple Mail 3.0

Zum Preis von 24,95 Euro ist ab sofort das Stationery Pack für Apple Mail 3.0 (Bestandteil von Mac OS X 10.5) zu haben. Es handelt sich dabei um eine Sammlung von 111 Vorlagen für das Verfassen personalisierter E-Mails. "Egal, ob Sie Kollegen zum Meeting einladen möchten, Freunden gratulieren, Urlaubsgrüße an Ihre Familie schicken oder ihren Gefühlen freien Lauf lassen wollen; das Stationery Pack enthält die passenden Vorlagen, um E-Mails persönlicher zu gestalten", teilte der Entwickler equinux heute mit. Die mitgelieferte Stationery Pack-Anwendung hilft beim Auswählen von Vorlagen - diese lassen sich nach Kategorie und Schlüsselwörtern sortieren und per Vorschau begutachten. Eine Demoversion steht zum Download (52 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit.

T-Mobile nennt iPhone-Tarife

Apple und T-Mobile haben heute die Tarife für das iPhone bekannt gegeben. Die grobe Tarifstruktur war bereits seit vergangener Woche kein Geheimnis mehr, als ein Bericht der Berliner Zeitung vom Telekom-Technikvorstand Günther Ottendorfer indirekt bestätigt wurde. Drei Tarife sind vorgesehen: Complete M, Complete L und Complete XL zu monatlichen Preisen von 49, 69 und 89 Euro. Darin enthalten sind 100, 200 bzw. 1000 Inklusivminuten sowie 40, 150 bzw. 300 Inklusiv-SMS.

Updates für Nisus Writer Pro/Express

Nisus hat die beiden Textverarbeitungen Writer Pro und Writer Express an Mac OS X 10.5 angepasst. Die Versionen 1.0.2 (Writer Pro) bzw. 3.0.1 (Writer Express), die sich im öffentlichen Betatest befinden, bieten darüber hinaus Stabilitätsverbesserungen, zusätzliche Makros und Fehlerkorrekturen in Verbindung mit Druckfunktion, Benutzeroberfläche, Links, Rechtschreibung und anderen Bereichen. Beide Programme benötigen mindestens Mac OS X 10.3.9. Writer Pro kostet 79, Writer Express 45 Dollar. Die Updates von Writer Pro 1.0.x bzw. von Writer Express 3.0 sind kostenlos.

Mac OS X 10.5 ohne Java 6

Apples neues Betriebssystem Mac OS X 10.5 kommt ohne die aktuelle Java-Version. In "Leopard" ist Java 5 (auch als Java 1.5 bekannt) implementiert, viele Entwickler nutzen aber bereits das seit Dezember letzten Jahres verfügbare Java 6. "Eine Vorschauversion von Java 6 für Entwickler, die das Unternehmen aus Cupertino für Mac OS X 10.4 noch angeboten hatte, hat es die Tage vom Entwickler-Server entfernt", berichtet heise online. Eine Begründung dafür nannte Apple nicht. Auch ist unklar, wann Java 6 für Mac OS X 10.5 zur Verfügung stehen wird. Bis dahin bleibt Java-Entwicklern, die auf Java 6 angewiesen sind, nur ein Ausweichen auf andere Plattformen.

Update für Live Interior 3D

BeLight Software hat die Version 1.4 (206 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von Live Interior 3D, eine Software zur Gestaltung von Wohn- und Geschäftsräumen, vorgestellt. Neu sind eine Funktion zur Aufnahme virtueller Spaziergänge im QuickTime-Format, Kompatibilität mit Mac OS X 10.5, selektive Steuerung des Schattenwurfs einzelner Objekte und zusätzliche Funktionen zur Steuerung von Kamera- und Licht-Eigenschaften. Live Interior 3D kostet 61,95 Euro, das Update von einer früheren Version ist kostenlos. Zum Funktionsumfang des Programms gehören eine Bibliothek mit über 1000 Objekten, Integration von Google 3D Warehouse, 50 editierbare Vorlagen, 2D- und 3D-Modus, virtuelle Spaziergänge sowie diverse Im- und Exportoptionen.



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