Nachrichten-Archiv


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Ticker: iPhone-Bestellungen; neues Strategiespiel

Bill Gates hat sich aus dem Tagesgeschäft bei Microsoft zurückgezogen - er will sich künftig auf die wohltätige Arbeit mit seiner Stiftung konzentrieren, bleibt dem Softwarekonzern aber als Berater erhalten. +++ iPhone-Bestellungen - Bestandskunden können das UMTS-iPhone ab dem 01.07. bei T-Mobile ordern. Die Auslieferung beginnt am 11.07. +++ Shazam 3.0 ist eine Skriptsammlung für AppleScript-Neulinge - sie hilft Anwendern beim Einstieg in die Skriptsprache. +++ "Europa Universalis: Rome" als Mac-Version - das Strategiespiel soll bereits in dieser Woche ausgeliefert werden. Es spielt in der Zeit des alten Rom und bietet 53 Fraktionen sowie Einzel- und Mehrspielermodus.

Betaversion von FotoMagico 2.5

Boinx Software hat eine Betaversion (28,2 MB, englisch, Universal Binary) von FotoMagico 2.5 veröffentlicht. Neu sind ein Teleprompter zur Anzeige von Präsentationsnotizen auf einem zweiten Bildschirm, direkter YouTube-Export, Anbindung an Photoshop Lightroom, ein Mediabrowser und viele Bug-Fixes. FotoMagico ist eine ab Mac OS X 10.4 lauffähige Anwendung zur Erzeugung von Slideshows mit Bildern, Übergängen und Hintergrundmusik. Das Programm (Preis: ab 49 Euro) bietet einen Assistenten zum einfachen Export für unterschiedliche Einsatzzwecke (iPod, iPhone, Apple TV, QuickTime, Standalone-Player, DVD, Web...) und erlaubt das Präsentieren von Slideshows via iChat Theater.

Apple Store Peking vor Eröffnung

Die ersten Apple Retail Stores in China werden rechtzeitig zu den Olympischen Sommerspielen in Peking (08. bis 24. August) fertig. Wie ShanghaiDaily.com berichtet, soll das erste Apple-Ladengeschäft in der chinesischen Hauptstadt am 19. Juli eröffnet werden (im Stadtteil Sanlitun), ein zweites während den Sommerspielen. Der erstgenannte Store umfasst Gerüchten zufolge knapp 1000 Quadratmeter auf drei Stockwerken. Unterdessen schreiten die Verhandlungen zwischen Apple und China Mobile wegen des iPhone-Vertriebs voran. Die größten Hürden seien aus dem Weg geräumt, da Apple nicht mehr auf eine Umsatzbeteiligung bestehe, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters eine Sprecherin von China Mobile. Die iPhone-Markteinführung in China wird für den weiteren Jahrsverlauf erwartet.

Macs holen in Unternehmen auf

Die Verbreitung von Macs in US-Unternehmen hat in den vergangenen zwei Jahren stark zugenommen. Nach Angaben der Marktforscher der Yankee Group sei in knapp 80 Prozent der Firmen mindestens ein Apple-Computer zu finden. Vor zwei Jahren habe diese Quote noch bei 47 Prozent gelegen. Die Yankee Group bezieht sich auf eine Umfrage unter mehr als 700 IT-Verantwortlichen bzw. Managern von US-Unternehmen. 21 Prozent der Befragten gab an, dass in ihrem Unternehmen mehr als 50 Macs eingesetzt werden. 28 Prozent nutzen Windows auf Macs mit Hilfe von Virtualisierungssoftware. Die IT-Verantwortlichen loben besonders die Zuverlässigkeit und die einfache Bedienung des Macs. Auch der Umstand, dass es keine Bedrohung durch Viren gibt, spiele eine Rolle, so die Yankee Group.

Protest gegen iPhone-Tarife in Kanada

Ende letzter Woche gab das Telekommunikationsunternehmen Rogers Communications die iPhone-Tarife für Kanada bekannt – und geriet prompt ins Kreuzfeuer der Kritik. Die Konditionen seien im Vergleich zum Angebot von AT&T in den USA zu schlecht, zu lange sei die Vertragsdauer (drei Jahre), beklagen potentielle iPhone-Käufer in Kanada. Mit einer Petition, die schon von mehr als 16.000 Personen unterzeichnet wurde, soll Rogers nun zum Umdenken bewegt werden.

Firefox 3.0: Optimierte Version für G4-Macs

Kurz nach dem Erscheinen von Firefox 3.0 stellte der Entwickler Neil Lee für G5- und Intel-Macs optimierte Versionen des neuen Browsers zur Verfügung. Sie sind bei Programmstart und Seitendarstellung zum Teil deutlich schneller als der offizielle Build von Mozilla. Nun veröffentlichte Lee auch eine für G4-Macs optimierte Ausführung von Firefox 3.0. Aus rechtlichen Gründen tragen die getunten Versionen einen anderen Namen (Minefield), Themes und Plug-ins sind jedoch voll kompatibel, sofern sie bereits an Firefox 3.0 angepasst wurden. Die Downloads finden sich auf dieser Web-Seite. Mozilla hat nach eigenen Angaben inzwischen mehr als 25 Millionen Downloads von Firefox 3.0 registriert. Der Browser befand sich eineinhalb Jahre in der Entwicklung und erschien am 17. Juni.

Diablo 3 kommt

Das Rollenspiel Diablo geht in die nächste Runde. Am Wochenende kündigte Blizzard Entertainment den dritten Teil der Spieleserie an, der zeitgleich für Mac OS X und Windows erscheinen soll. Diablo 3 soll eine vollständige 3D-Grafikumgebung mit hoch detaillierten Innen- und Außendarstellungen bieten. Für eine realitätsnahe Abbildung physikalischer Effekte sorgt die Havok-Engine. Die aus Diablo 2 bekannte Benutzeroberfläche bleibt weitgehend erhalten, laut Blizzard werden fünf spielbare Charakterklassen sowie ein Einzel- und ein Mehrspielermodus zur Verfügung stehen. Diablo 3 greift die Geschichte zwanzig Jahre nach den Ereignissen in Diablo 2 auf.

Tool übertaktet Mac Pro und Xserve

ZDNet hat ein Tool vorgestellt, mit dem sich ein Mac Pro oder ein Xserve softwareseitig beschleunigen lässt. ZDNet Clock ermöglicht eine "Übertaktung des Gesamtsystems aus CPU, Hauptspeicher und Front-Side-Bus". Damit seien Geschwindigkeitssteigerungen von 15 bis 20 Prozent zu erzielen, so ZDNet. Das Programm verwende aus Sicherheitsgründen keine Spannungserhöhung, um eine verstärkte Elektroerosion und damit einhergehend eine verkürzte Lebensdauer der betroffenen Bauteile zu vermeiden.

MobileMe: Betrieb läuft an

In eineinhalb Wochen, am 11. Juli, geht Apples neuer Internet-Dienst MobileMe an den Start. Die neuen E-Mail-Adressen mit der Endung @me.com lassen sich aber bereits jetzt nutzen - der Mailverkehr über @me.com wurde von Apple am Wochenende offiziell freigeschaltet. Für Bestandskunden ändert sich jedoch nichts, wie das Unternehmen in einer FAQ erläutert. Die @mac.com-Adressen bleiben weiterhin aktiv, neben hans_mustermann@mac.com funktioniert also ab sofort auch hans_mustermann@me.com. An dieser Stelle nochmals der Hinweis: Wer auf .Mac Bookmarks abgelegt, diese aber noch nicht lokal gespeichert hat, sollte sich beeilen. Der Zugriff auf .Mac-Lesezeichen ist nur noch heute möglich.

80 Prozent aller Mails sind Spam

71 Prozent der Bundesbürger, die eine private E-Mail-Adresse haben, bekommen täglich mindestens eine Spam-Mail. Jeden vierten User (27 Prozent) erreichen sogar mehr als fünf unerwünschte Nachrichten am Tag. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands Bitkom hervor. "Spam ist neben Viren eines der größten Ärgernisse für Internet-Nutzer", sagt Bitkom-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. Mindestens 80 Prozent aller weltweit versandten E-Mails seien Spam.

UMTS-iPhone: Apple punktet bei Firmenkunden

Native Anbindung an Microsoft Exchange, Unterstützung für Cisco IPSec VPN und WPA2 Enterprise, UMTS mit HSDPA, ein integriertes GPS-Modul – mit den Neuerungen des iPhones der zweiten Generation zielt Apple bewusst auch auf die Geschäftswelt. Diese Strategie scheint sich nun auszuzahlen. Mehrere Konzerne, darunter die Deutsche Bank, wollen das iPhone künftig offiziell als Diensthandy erlauben, berichtet "Die Welt".

Grünes Licht für neue Top-Level-Domains

Beim Namen für die eigene Webseite haben Unternehmen und Bürger in Zukunft mehr Möglichkeiten: Die zuständige Internet-Verwaltung ICANN hat auf ihrer Sitzung in Paris am Donnerstag grundsätzlich grünes Licht für neue Top-Level-Domains gegeben. Bald sind nicht nur Länderkennungen wie .de und andere bekannte Kürzel wie .com, .net und .org möglich. Auch Städte und Regionen können künftig eigene Webseiten-Endungen haben. So sind in Deutschland Bewerbungen für die Adressen .berlin und .hamburg geplant.

Spore als "Galactic Edition"

Spore, eine Multiplayer-Simulation, die eine epische Reise vom Ursprung des Lebens über die Entwicklung einer Zivilisation bis hin zur Erforschung des Universums bietet, wird es auch in einer "Galactic Edition" geben. Die aufwendig verpackte Spezialversion werde neben dem eigentlichen Spiel samt Handbuch und Poster das Buch "The art of Spore" und die DVDs "Making of Spore" sowie "How to build a better being" (produziert vom National Geographic Channel) enthalten, teilte Electronic Arts mit. Zum Preis machte das Unternehmen keine Angaben. Spore kommt am 05. September für Mac OS X, Windows, Nintendo DS und Mobitelefone in den Handel. Das seit vergangener Woche erhältliche Spore Labor erfreut sich indes großer Beliebtheit. Nach Angaben von Electronic Arts wurden inzwischen mehr als eine Million Kreaturen auf die Spore-Server geladen.

Excel: Solver kehrt zurück

Viele Anwender, die seit Jahresbeginn von Excel 2004 auf Excel 2008 umgestiegen sind, vermissen das Tool Solver. Solver hilft bei vielen mathematischen Berechnungen, wie zum Beispiel bei Gleichungen mit mehreren Unbekannten oder Berechnungen mit mehreren Variablen samt Nebenbedingungen. Gehörte Solver noch zum Lieferumfang von Excel 2004, steht es in Excel 2008 nicht mehr zur Verfügung.

App Store: Apple offen für Anmeldungen

Apple nimmt seit dieser Woche Anmeldungen für den neuen App Store entgegen. Der App Store dient als zentrales Verzeichnis für iPhone- und iPod touch-Software. Entwickler, die im App Store vertreten sein wollen, müssen Mitglied im iPhone Developer Program sein und ihre Software bei Apple einreichen. Erst nach einer erfolgreichen Prüfung – der Computerkonzern klopft die Software u. a. auf etwaige Inkompatibilitäten mit dem iPhone ab und prüft die Einhaltung von Lizenzbedingungen – erscheint das Produkt im App Store. Von kommerzieller Software behält Apple 30 Prozent des Kaufpreises ein, Freeware kann kostenlos eingestellt werden. Der App Store wird am 11. Juli eröffnet, zeitgleich mit der Markteinführung des UMTS-iPhones. Software kann unterwegs mit iPhone und iPod touch oder mit iTunes unter Mac OS X bzw. Windows erworben werden.

Microsoft Messenger 7.0.1 ist da

Der Microsoft Messenger für den Mac liegt ab sofort in der Version 7.0.1 (21,3 MB, deutsch, Universal Binary) vor. Sie soll die Unterstützung für den Mac OS X-Screenreader VoiceOver verbessern. Daneben wurden Probleme bei der Verwendung der Software mit bestimmten europäischen Sprachen behoben. Der Microsoft Messenger ist kostenlos und setzt mindestens Mac OS X 10.4.9 voraus. Der Instant Messenger ist für Textchats und Dateitransfers via Internet ausgelegt (Windows Live-Account benötigt), in Verbindung mit dem Office Communication Server 2007 sind auch Audio- und Videokonferenzen innerhalb von Unternehmensnetzwerken möglich.

Phone plugins 2.1 veröffentlicht

nova media hat heute die Version 2.1 (7,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von Phone plugins herausgebracht. Mit Phone plugins lassen sich Telefonnummern im Adressbuch von Mac OS X 10.5.x über ein per Bluetooth gekoppeltes Handy wählen oder SMS-Mitteilungen schreiben und an eine markierte Nummer verschicken. Per "Dienste"-Menü steht die gesamte Funktionalität systemweit zur Verfügung. Neu in der Version 2.1 sind der Zugriff auf Phone plugins über ein in vielen Anwendungen verfügbares Kontextmenü, eine Versandbestätigung und Unterstützung für die Nokia-Handys 6230i, 6260, 6630, 6650, 6670, 6680, 7610, 6822 sowie N72 und die Sony Ericsson-Modelle M600i, P990i, S710i, W700 sowie Z320.

Erster Blick auf iTunes 7.7

Die iPhone-Software 2.0 dreht ihre abschließende Testrunde. Apple hat nach MacGadget-Informationen die wohl letzte Vorabversion (Build 5A345) an die Entwickler verteilt. Wichtigste Neuerung: Die Möglichkeit, alle auf iPhone bzw. iPod Touch befindlichen Daten und Einstellungen sicher zu löschen, d. h. zu überschreiben. Eine solche Funktion fehlte bislang, sehr zum Missfallen von Anwendern und Datenschützern. Ferner wurden in dem neuesten Build zahlreiche Fehler behoben. Die iPhone-Software 2.0 soll am 11. Juli erscheinen. Apple stellte den Entwicklern außerdem eine achte Betaversion des iPhone SDK und eine Vorversion von iTunes 7.7 zur Verfügung.

PDF-Reader Skim in neuer Version (Update)

Skim, ein leistungsstarker PDF-Reader auf Open-Source-Basis, ist heute in der Version 1.1.5 erschienen. Zu den Neuerungen zählen eine animierte Trefferdarstellung in der Suche unter Mac OS X 10.5.x, Einfügen von Text ohne Formatierungen, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und etliche Fehlerkorrekturen. Das ab Mac OS X 10.4 lauffähige Skim ermöglicht es dem Anwender, Notizen in PDF-Dokumenten zu speichern, Textmarker zu verwenden und Textabschnitte durchzustreichen oder einzukreisen. Praktisch: Ein Vollbild-Präsentationsmodus mit 18 verschiedenen Übergängen. Darüber hinaus unterstützt Skim AppleScript, Keychain und die Fernbedienung Apple Remote. LaTeX-User können sich dank PDFSync mit einem Klick im PDF die entsprechende Stelle der Tex-Datei anzeigen lassen. Eine Vorschau für interne Links rundet den Leistungsumfang der Software ab. Nachtrag (30.06.): Inzwischen liegt bereits die Version 1.1.8 von Skim vor, die zahlreiche Fehler behebt.

Entourage-Kalender in der Menüleiste

Objectpark Software hat das Tool MenuCalendarClock an Entourage 2008 angepasst. MenuCalendarClock zeigt in einem systemweit verfügbaren Menü einen Monatskalender mit allen in Entourage gespeicherten Terminen und Aufgaben an. Durch Klick auf einen Tag lässt sich ein neuer Termin anlegen. Weitere Features umfassen die Aktivierung des Menüs per Tastenkombination, eine integrierte Suchfunktion und zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Die aktuelle Version 2.8 (1,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von MenuCalendarClock ist mit Entourage 2004/2008 kompatibel und setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus. Eine Einzelplatzlizenz ist für 14,95 Euro zu haben. Das Update ist für Anwender, die das Programm nach dem 14. Januar erworben haben und für alle User, die Entourage 2004 einsetzen, kostenlos. MenuCalendarClock gibt es auch als iCal-Version.

Neverwinter Nights 2 jetzt lieferbar

Das Rollenspiel Neverwinter Nights 2 ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 55 Euro als deutschsprachige Version (inklusive gedrucktem Handbuch) im Fachhandel erhältlich. Es ist ab zwölf Jahren freigegeben und setzt mindestens einen mit 2,0 GHz getakteten Intel-Prozessor, 1024 MB RAM, eine Grafikkarte mit 128 MB VRAM (Radeon X1600/Geforce 7600 oder besser) sowie Mac OS X 10.4.10 voraus. Empfohlen werden eine 2,33 GHz-CPU, 2048 MB RAM und 256 MB VRAM.

Apple aktualisiert Final Cut Pro/Server

Apple hat am späten Donnerstagabend das Pro Applications Update 2008-002 veröffentlicht. Es enthält die Version 6.0.4 der Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro, die die Unterstützung für Final Cut Server sowie XDCAM HD422 verbessert und ein Problem bei der Aufnahme von HDV-Clips behebt. Details nennt Apple auf dieser Web-Seite. Ebenfalls enthalten ist die Version 3.0.3 des Programms Compressor.

Steve Jobs: Mögliche Nachfolger beleuchtet

Der Erfolg Apples in den letzten zehn Jahren ist untrennbar mit Steve Jobs verknüpft. Der 53-Jährige führte Apple von einer tiefen Krise hin zu einem florierenden Konzern, der in der Computer- und Medienindustrie durch ständige Innovation Maßstäbe setzt und dessen Position kontinuierlich stärker wird. Doch irgendwann wird auch die Ära Jobs ein Ende haben, was Analysten schon jetzt mit der Frage beschäftigt, wer ihm nachfolgen könnte. Das Magazin Fortune hat einen Blick auf die Führungsmannschaft Apples geworfen und nimmt die potentiellen Jobs-Nachfolger unter die Lupe.

Freier Egoshooter für Mac OS X

Sauerbraten ist ein Open-Source-Egoshooter, der mehrere Einzelspielerkampagnen und Mehrspielermodi (u. a. Deathmatch, Team Deathmatch, Insta und Insta Arena) inklusive eines Browsers zum Finden aktiver Server bietet. Wie bereits aus Titeln wie Quake oder Doom bekannt, stehen auch in Sauerbraten verschiedene Waffen und Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung, die sich der Spieler aneignen und damit seine Gegner bekämpfen kann. Untermalt wird das Spiel (Mac OS X 10.3.9 oder neuer) von Heavy-Metal-Musik. Der neueste, vor wenigen Tagen erschienene Build (306 MB, englisch, Universal Binary) wurde um zusätzliche Mehrspielerkarten und Soundtracks, den Mehrspielermodus "Capture The Flag" und eine neue Einzelspielerkampagne ergänzt. Daneben gab es Dutzende Bug-Fixes, Optimierungen und Detailverbesserungen.

Creative Suite 3 aktualisiert

Pünktlich zur Auslieferung von Acrobat 9.0 hat Adobe die Editionen Design Standard, Design Premium, Web Premium und Master Collection der Creative Suite 3 aktualisiert. In der Version 3.3 dieser Editionen ist nun das neue Acrobat 9.0 Pro enthalten. In Creative Suite 3.3 Design Premium wurde außerdem Fireworks CS3 integriert. Die Creative Suite 3.3 ist ab sofort für Mac OS X 10.4.11 oder neuer sowie Windows XP/Vista auf Deutsch und in weiteren Sprachen verfügbar. Wer die genannten CS3-Editionen einsetzt und auf die Version 3.3 umsteigen möchte, zahlt 225 Euro (empfohlener Verkaufspreis) für das Upgrade. Seit Ende Mai befinden sich einige Anwendungen der Creative Suite 4 im Betatest. Die Creative Suite 4 wird für Anfang 2009 erwartet.

KeyStrokes 4.1 läuft native auf Intel-Macs

KeyStrokes wurde für Menschen entwickelt, die nicht in der Lage sind, eine Tastatur zu bedienen. Das Programm blendet auf dem Bildschirm eine virtuelle Tastatur ein, deren Tasten per Maus, Trackball oder Grafiktablett angeklickt werden können. KeyStrokes ist mit einer Textvorhersage in mehreren Sprachen (inklusive Lernfunktion) ausgestattet, die es erlaubt, Wörter per Klick zu komplettieren. Neu in dem heute erschienenen KeyStrokes 4.1 sind Anpassung an Intel-basierte Macs (Universal Binary), erweiterte Kompatibilität mit Mac OS X 10.5.x und eine neue Version des Tools LayoutKitchen, das die Gestaltung eigener virtueller Tastaturen ermöglicht. Diese können auch Programmstarter und andere Funktionen enthalten. KeyStrokes läuft ab Mac OS X 10.4, liegt in mehreren Sprachen vor und kostet 249 Dollar (Update von KeyStrokes 4.0: kostenfrei).

Windows 7 kommt Anfang 2010

Microsoft will die nächste Version seines Betriebssystems im oder um den Januar 2010 ausliefern. Dies geht laut Network World aus einem Brief hervor, den Microsoft in dieser Woche an Unternehmenskunden in den USA verschickt hat. Damit würde Windows 7 rund drei Jahre nach dem Verkaufsstart von Windows Vista auf den Markt kommen. Man wolle mit der Ankündigung dem Wunsch nach einem vorhersehbareren Zeitplan für neue Windows-Versionen nachkommen, schreibt Microsoft Senior Vice President Bill Veghte.

Greenpeace-Report: Apple weiter im Mittelfeld

Seit zwei Jahren bewertet Greenpeace die Umweltschutzbemühungen großer Elektronikhersteller. Nun hat Greenpeace die neueste Ausgabe des Berichts "Guide to Greener Electronics" vorgelegt, in dem die Bewertungskriterien geändert wurden. Die Umweltschutzorganisation achtet nun stärker auf E-Waste (Elektronikschrott), giftige Chemikalien und die Entstehung von Treibhausgasen. Aufgrund der geänderten Kriterien erzielten alle überprüften Unternehmen gegenüber dem letzten Bericht weniger Punkte. Apple kam auf 4,1 von 10,0 Punkten und verschlechterte sich von Rang neun auf Rang elf.

UMTS-iPhone günstiger in der Produktion?

Obwohl Apple die Hardwarefähigkeiten des iPhones verbessert hat (Stichwort UMTS und GPS), ist es dem Unternehmen offenbar gelungen, die Produktionskosten zu reduzieren. Dies geht aus einer vorläufigen Untersuchung der Marktforschungsfirma iSuppli hervor, die die Material- und Herstellungskosten des neuen Smartphones geschätzt hat. Diese betragen demnach für das 8GB-Modell 173 Dollar – 53 Dollar weniger als beim iPhone der ersten Generation.

Adobe liefert Acrobat 9.0 aus

Die neue PDF-Software Acrobat 9.0 wird ab sofort auf Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch ausgeliefert. Dies gab Adobe heute bekannt. Für Mac OS X wird Acrobat 9.0 Pro zum empfohlenen Verkaufspreis von rund 670 Euro angeboten (Upgrade: 225 Euro), die Varianten Acrobat 9.0 Standard und Acrobat 9.0 Pro Extended gibt es nur für Windows. Mit Acrobat 9.0 lassen sich erstmals Flash-basierte Anwendungen und Videos in PDF-Dokumente integrieren.



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