Systemerweiterungen in macOS deaktivieren, um Performance zu verbessern?

Jeder ältere Haudegen hier erinnert sich bestimmt: unter System 7/8/9 konnte man gezielt Systemerweiterungen abschalten, um das System zu beschleunigen.

Jetzt habe ich mich gerade in die Untiefen von MacOS Sierra verirrt und frage mich: geht das auch heute noch? Ich finde zig Kernel-Extensions, Open Source Pakete, Fonts, Sprachdateien und dergleichen, die ich definitiv nicht benötige.

Lingon Version 2.1.1 suchen

Mit Lingon Version 2.1.1 konnte man User agents und User demons deaktivieren und damit lästige Dienste, die man nicht benötigt und die ständig 'nach hause' funken abschalten. Das ist aber nicht ganz trivial und funktioniert in der aktuellen Version auch nicht mehr, soweit ich sehe.
https://www.peterborgapps.com/lingon/

Wie es funktioniert:
https://de.wikipedia.org/wiki/Launchd

Sprachdateien entfernt man mit Monolingual
https://ingmarstein.github.io/Monolingual/

Und Programme rückstandslos mit AppCleaner mit eingeschaltetem Smart delete.
http://freemacsoft.net/appcleaner/

Lieber Finger weg

Was das System nicht braucht, lädt das System nicht. Ganz im Gegensatz zu früher zu System 7/8 Zeiten.

Schnelle SSD, 16 Gig RAM und fertig.

interessiert mich jetzt auch mal

Bei mir erscheinen halt Dinge in der Menüleiste, die nicht sein müssen, ein definierter Ladewunsch aber in den Benutzer-Startobjekten nicht auftaucht (also so selbstlose Zugaben von kleinen und unbedeutenden Herstellern wie Avid oder Adobe). Die Anwendungen sollen noch bleiben, nur sind deren Serviceverträge durch.

Gibt es da noch einen Mittelweg zwischen Lingon und Fingerweg?

Gruß Uli