Apple: Neue 21,5-Zoll-iMacs ab 30. November erhältlich

27. Nov 2012 14:30 Uhr - sw

Die neuen 21,5-Zoll-iMacs kommen am Freitag, den 30. November, auf den Markt. Das gab Apple heute bekannt. Der Verkaufsstart der 27-Zoll-Modelle ist für Dezember geplant. Die neue iMac-Generation wurde Mitte Oktober angekündigt. Sie bietet gegenüber der Vorgängerserie ein dünneres Gehäusedesign sowie schnellere Prozessoren und Grafikchips. Auch USB 3.0 ist an Bord.

Apple bietet zwei 21,5-Zoll-Konfigurationen an:

• Core i5 (vier Kerne) mit 2,7 GHz, acht GB Arbeitsspeicher, 1000 GB Festplatte (5400 Umdrehungen pro Minute), GeForce GT 640M mit 512 MB VRAM. Preis: 1349 Euro bzw. 1499 Franken.

• Core i5 (vier Kerne) mit 2,9 GHz, acht GB Arbeitsspeicher, 1000 GB Festplatte (5400 Umdrehungen pro Minute), GeForce GT 650M mit 512 MB VRAM. Preis: 1549 Euro bzw. 1699 Franken. Vierkern-Core-i7-Prozessor mit 3,1 GHz und Fusion-Drive gegen Aufpreis.

Beide Modelle können bei Apple auch mit 16 GB RAM bestellt werden. Eine nachträgliche Aufrüstung des Arbeitsspeichers ist bei den 21,5-Zoll-iMacs im Gegensatz zu den 27-Zoll-Konfigurationen nicht möglich.

Kommentare

Irgendwie verstehe ich nicht, warum die Dinger in der kleinsten Version 200 Euro teurer als der Vorgänger sind. Bissl schneller, bissl mehr Speicher aber dafür kein DVD-LW. Ich kriege einfach das Argument nicht.

Es fehlen im Vergleich zur Vorserie optisches Laufwerk, FireWire und Audioeingang, außerdem gibt es statt Festplatten mit 7200 rpm nun nur noch Festplatten mit 5400 rpm.

Und trotzdem sind die neuen iMacs teurer. Gut, das ist zum Teil sicher auch bedingt durch den Wechselkurs (schwächerer Euro), aber 200 Euro Preiserhöhung beim kleinsten Modell sind viel zu viel.

Weiterer Kritikpunkt: Bei den 21,5-Zoll-Modellen lässt sich der Arbeitsspeicher nicht mehr nachträglich erweitern.

Was fehlt, ist ein echter Einsteiger-iMac: z. B. mit zwei CPU-Kernen, vier GB RAM und HD Graphics 4000 als Grafikchip, Preis 999 Euro. Das wäre ein attraktiver Preis. Alternativ hätte Apple auch einfach das Einsteigermodell der Vorserie weiter produzieren und für 999 Euro anbieten können.

[quote=Mac@Night]
Was fehlt, ist ein echter Einsteiger-iMac: z. B. mit zwei CPU-Kernen, vier GB RAM und HD Graphics 4000 als Grafikchip, Preis 999 Euro. Das wäre ein attraktiver Preis. Alternativ hätte Apple auch einfach das Einsteigermodell der Vorserie weiter produzieren und für 999 Euro anbieten können.[/quote]

Genau. Vor allem, weil man momentan quasi überhaupt keine iMacs bekommen kann... Naja, behalte ich meinen 2011er und bin froh, dass er noch alles drin hat.

Man immer diese rumjammern...
alles wird teurer , Lohnerhöhungen , Mieten , Oel , Benzin ,
Strom .
Jeder will mehr , aber Apple darf nicht die Preise erhöhen.
Geht doch zum Mediamarkt da gibt es so viele billige alternativen.