Meldungen vom 21. bis 31. Juli 2005

Freitag, 29. Juli 2005

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Bald verbesserter Mail-Server und Kalender-Lösung in Mac OS X Server? Wie ThinkSecret meldet, arbeitet Apple daran, zwei Schwachstellen in Mac OS X Server zu schließen: Der nach wie vor oft kritisierte Mail-Server und die fehlende Unterstützung für Server-basiertes Calendaring. Der Mail-Server in Mac OS X Server wurde in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert, wird von Administratoren aber immer noch als unzureichend für den professionellen Einsatz kritisiert. Gleichzeitig mangelt es an einem Kalender-Server mit Unterstützung für Microsoft-Exchange. Diese Schwachpunkte will Apple laut dem Bericht des Gerüchteportals nun beseitigen. Details seien allerdings noch nicht bekannt. Eine mögliche Lösung wäre die Implementierung des Open Source-Projekts Hula, das auf dem Code von Novell NetMail basiert. Es enthält sowohl einen Mail- als auch einen Kalender-Server. Ob diese Features erst mit Mac OS X Server 10.5 (Codename "Leopard") Ende 2006/Anfang 2007 ausgeliefert oder mittels eines Updates für Mac OS X Server 10.4.x bereitgestellt werden, ist derzeit noch unklar. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 29. Juli 2005

(16:00 Uhr) Kurzmeldungen: Windows Vista gegen "Tiger", Extensis verkauft Plug-ins. Die Macworld UK hat die Features von Windows Vista Beta 1 mit Mac OS X 10.4.x verglichen. +++ Apple und Gap wollen ihre gemeinsame iTunes-Promotion mit Anzeigen und TV-Spots bewerben. +++ Apple wird angeblich einen Sharp-Chip für einen Video-iPod verwenden. +++ Drei neue Epson-Scanner: Epson Perfection 3490 Photo (109 Euro), Perfection 3590 Photo (159 Euro) und Perfection 4490 Photo (279 Euro). +++ Extensis verkauft Photoshop-/XPress-Plug-ins: pxl SmartScale, PhotoFrame, Intellihance Pro, Mask Pro, PhotoTools und QX-Tools Pro und Genuine Fractals werden von onOne Software übernommen. +++ Urheberrechtsabgabe auf MP3-Player in Kanada endgültig gekippt - das höchste Gericht erklärte den Fall für abgeschlossen. +++ Die Version 4.0 des English-German Dictionary X verbessert die Benutzeroberfläche. +++ Microsoft plant eine Werbekampagne gegen Linux. +++ MaxConnect Lite ermöglicht den Einbau von drei weiteren Festplatten im Power Mac G5. (sw)

(15:00 Uhr) "Missing Sync for Windows Mobile" 2.0 unterstützt Mac OS X 10.4.x. Zum Preis von 39,95 Dollar ist ab sofort die Version 2.0 von "Missing Sync for Windows Mobile" zu haben. Die Software ermöglicht den Datenabgleich zwischen Mac OS X und Windows Mobile-basierten PDAs und Smartphones. Zuvor war sie unter dem Namen "Missing Sync for Pocket PC" erhältlich. Zu den Neuerungen im aktuellen Release zählen beispielsweise Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x, Unterstützung für Entourage, eine Erinnerungsfunktion, eine Statusanzeige und die Verwendung von Microsofts Pocket Outlook Objekt Model (POOM). Dies soll den Datenabgleich beschleunigen und die so gennante "round trip"-Synchronisierung zwischen Windows, Mac OS X und dem mobilen Windows Mobile-Device ermöglichen. Das Upgrade von "Missing Sync for Pocket PC" kostet 19,95 Dollar. Wer die Software am oder nach dem 01.04.05 erworben hat, erhält die Version 2.0 kostenlos. (sw)

(14:30 Uhr) Apple plant Retail Stores in Hong Kong. Wie AppleInsider unter Berufung auf einen Bericht der South China Morning Post meldet, sucht Apple in Hong Kong nach geeigneten Ladenflächen. Insgesamt sollen in der Metropole drei Apple Retail Stores entstehen. Der größte davon soll eine Fläche von über 1100 Quadratmetern aufweisen. Weitere Informationen zu Apples Retailplänen in Hong Kong sind bislang noch nicht bekannt. Unterdessen will Apple die Präsenz in Japan verstärken. Dort sollen noch in diesem Jahr zwei Stores in Sendai und Fukuoka eröffnet werden. (sw)

(14:00 Uhr) iFM: Radio-Tuner/-Recorder mit integriertem Mikrofon für iPod. iFM ist ein multifunktionales Add-on für den iPod aus dem Hause Griffin Technology. Es vereint einen weltweit einsetzbaren Radio-Tuner und -Recorder in einem Gerät. Außerdem enthält iFM ein omnidirektionales Mikrofon für Sprachaufzeichnungen und kann zur Fernsteuerung des iPod verwendet werden. iFM ist mit allen iPods mit Dock-Anschluss kompatibel und soll im August zum Preis von 49,99 Dollar auf den Markt kommen. (sw)

(13:30 Uhr) Star Wars Battlefront auf Deutsch erschienen. Der Actionshooter Star Wars Battlefront ist ab sofort zum Preis von 50 Euro in einer deutschsprachigen Ausführung erhältlich. Dies teilte Application Systems Heidelberg, für den Vertrieb des im deutschsprachigen Raum zuständig, mit. In Star Wars Battlefront wählt der Spieler eine von 20 verschiedenen Kampfeinheiten und eines von 25 Fahr- und Flugzeugen aus und muss - entweder für das Imperium, die Separatistendroiden, die Republik oder die Rebellen - Schlacht für Schlacht (es gibt 15 Schlachtfehlder auf 3 Planeten) bestehen. Es stehen sowohl 3 Einzelspielerkampagnen, die die Star Wars-Episoden 1 bis 6 abdecken, als auch ein Mehrspielermodus für bis zu 64 Personen zur Verfügung. Star Wars Battlefront benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, 2,7 GB Festplattenspeicher, eine Grafikkarte der Radeon 8500 oder Geforce 4 MX-Klasse mit 64 MB RAM, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.6. Das Spiel ist ab 16 Jahren freigegeben. (sw)

(13:15 Uhr) Quicken-Import in Bank X. Ein neues Plug-in ermöglicht den Import von Daten (Kontenmappen) aus dem Banking-Programm Quicken in Bank X. Es richtet sich laut Application Systems Heidelberg an Umsteiger aus der Windows-Welt und Mac-User, die ihre Online-Kontoführung bislang unter Windows mit Quicken erledigt haben. Das Plug-in ist kostenlos und für Bank X 2.0 (Standard und Pro) geeignet. (sw)

(13:00 Uhr) Tiger Woods PGA Tour 2005: Entwicklung abgeschlossen. Die Mac-Version der Golfsimulation Tiger Woods PGA Tour 2005 ist fertig und soll nach Angaben von Aspyr Media ab dem 15.08. ausgeliefert werden. Das Spiel kostet 39,99 Dollar und benötigt mindestens einen mit 1,2 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB RAM, eine Grafikkarte der Radeon 9000- oder GeForce FX5200-Klasse mit 32 MB VRAM, 2,5 GB Festplattenspeicher, ein DVD-Laufwerk und Mac OS X 10.3.8. Die neueste Version der beliebten Golf-Reihe soll sich durch zusätzliche Einstellungsoptionen, neue und schwerere Kurse, zusätzliche Spieler sowie noch detailreichere Grafiken auszeichnen. In Tiger Woods PGA Tour 2005 tritt der Spieler gegen Golf-Profis wie Tiger Woods, Arnold Palmer, Jack Nicklaus und Ben Hogan an. Daneben steht ein Multiplayer-Modus für LANs und Internet zur Verfügung. Tiger Woods PGA Tour 2005 kostet 39,99 Dollar. (sw)

(12:45 Uhr) MacJournal 3.1.2 unterstützt Spotlight, behebt Fehler. Mariner Software bietet MacJournal jetzt in der Version 3.1.2 (9 MB, mehrsprachig) an. Zu den Neuerungen zählen u. a. Unterstützung der Mac OS X 10.4.x-Suchtechnologie Spotlight, ein verbesserter HTML-Export, zusätzliche Einstellungsoptionen, eine bessere Unterstützung von Listen und einige Bug-Fixes. Die von Dan Schimpf entwickelte Software dient zur Pflege von Weblogs. Sie ist für 29,95 Dollar zu haben und setzt mindestens Mac OS X 10.2 voraus. Das Update von MacJournal 3.x ist gratis. (sw)

(12:30 Uhr) File Sharing-Client LimeWire: Neue Version erschienen. LimeWire LLC hat die Betaversion 4.9.10 (5,4 MB, mehrsprachig) des File Sharing-Clients LimeWire veröffentlicht. Neu sind ein niedrigerer RAM-Verbrauch, zusätzliche Übersetzungen sowie einige kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. Mit der kostenlosen, Java-basierten Software können über das Gnutella-Filesharing-Netzwerk Dateien aller Art getauscht werden. LimeWire ist neben Mac OS X auch unter Linux, Solaris und Windows lauffähig. (sw)

Donnerstag, 28. Juli 2005

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Was halten Sie von den neuen iBooks? Ende Juli stellte Apple eine neue iBook-Produktlinie vor. Gegenüber der Vorgängerserie verbesserte das Unternehmen die Ausstattung deutlich. Neben höher getakteten G4-Prozessoren und einem schnelleren Grafikchip gibt es nun auch Bluetooth 2.0 serienmäßig. Gleichzeitig gehören 512 MB RAM und zwei aus den PowerBooks bekannte Technologien - der Sudden Motion Sensor und das Scrolling Trackpad - ab sofort zur Standardausstattung der Einsteiger-Notebooks. Trotz leicht gestiegener Preise wegen des schwächeren Euros bieten die iBooks nun ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis - tiefer gehende Änderungen, wie verbesserte bzw. größere Displays, ein neues Gehäuse oder eine überarbeitete Architektur, gab es hingegen nicht. Wir wollen von Ihnen wissen: Was halten Sie von den neuen iBooks? (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 28. Juli 2005

(21:30 Uhr) Software-Updates von Devontechnologies. Der Entwickler Devontechnologies hat heute 3 Software-Titel in neuen Versionen vorgestellt. Zu den Neuerungen in der Version 1.7.1 (3,0 MB, mehrsprachig) von Devonnote (Notizbuchsoftware) und der Version 1.9.4 (4,4 MB, mehrsprachig) von Devonthink Personal (Datenbank für Dokumente aller Art) zählen u. a. Unterstützung des neuen Toolbar-Looks von Mac OS X 10.4.x, der Import von Chatlogs aus iChat und dem Yahoo Messenger, eine verbeserte Druckfunktion, eine verfeinerte GUI, Performance-Optimierungen, verbesserte Kompatibilität mit Camino und Shiira sowie viele Bug-Fixes. Ebenfalls neu ist die Version 3.7.1 (291 KB, mehrsprachig) von EasyFind (Suchtool mit vielen Suchoptionen, durchsucht Dateiinhalte ohne Indexierung). Diese wurde um eine "Type"-Spalte ergänzt, außerdem gab es einige Fehlerkorrekturen. Alle Anwendungen laufen ab Mac OS X 10.3.9, die Updates von früheren Versionen sind kostenlos. (sw)

(20:30 Uhr) Neuer Termin für mögliche Vorstellung des iTunes-Handys. Innerhalb von 66 Tagen solle das erste iTunes-kompatible Handy vorgestellt werden, ließen Apple und Motorola am Montag verlauten. TheStreet.com spekuliert unter Berufung auf einen Bericht des Analysten Albert Lin von American Technology Research nun, dass die Ankündigung am 20./21.08. auf dem Konzert "V Festival" - dort tritt der Mobilfunkbetreiber Virgin Mobile UK als Sponsor auf - erfolgen könnte. Virgin Mobile UK wolle als einer der ersten Netzbetreiber das neue Handy anbieten, so Lin. Das erste iTunes-Handy von Motorola wird bereits seit Monaten erwartet. Das Unternehmen will im Laufe der Zeit alle seine Musik-Handys mit der iTunes-Software ausrüsten. (sw)

(17:30 Uhr) 4th Dimension 2003 jetzt mit Mac OS X 10.4.x kompatibel. 4D hat die Datenbank- und Entwicklungsumgebung 4th Dimension 2003 an Mac OS X 10.4.x angepasst. Zuvor unterstützte nur 4th Dimension 2004.2 das neue Apple-Betriebssystem mit dem Codenamen "Tiger". 4th Dimension 2003.7 bietet neben der "Tiger"-Kompatibilität auch viele Bug-Fixes. Kostenlose Updates stehen hier zum Download bereit. (sw)

(16:30 Uhr) Opera 8.0.2 erhöht Stabilität, behebt Fehler. Der Web-Browser Opera ist heute in der Version 8.0.2 (5,6 MB, mehrsprachig) erscheinen. Laut dem Entwickler Opera Software wurden zahlreiche Stabilitäts- und Sicherheits-Verbesserungen sowie Bug-Fixes vorgenommen. Opera 8.0.2 setzt Mac OS X 10.2 oder neuer voraus. In der Freeware-Version werden Banner eingeblendet, diese lassen sich durch Kauf einer Lizenz (34 Euro) jedoch deaktivieren. (sw)

(14:30 Uhr) Kurzmeldungen: Apple und Gap starten iTunes-Promotion, 103.000 Mac minis verkauft (Update). Belkin hat eine Reihe von neuen iPod-Taschen angekündigt. +++ Apple und die Bekleidungskette Gap wollen in Kürze eine iTunes-Promotion starten, meldet AppleInsider. +++ Griffin Technology liefert TuneCaps, eine Kombination aus Trageschlaufe und Gürtelclip für den iPod shuffle, aus. +++ Apple hat im 2. Quartal 103.000 Mac minis verkauft, so die Marktforscher von IDC. +++ Der BusinessWeek-Kolumnist Peter Burrows erwartet iPods mit Video-Funktionalität, jedoch keinen eigenständigen "Video-iPod". +++ Die Yahoo-Toolbar für Firefox liegt nun auch auf Deutsch vor. +++ Austriamicrosystems hat mit PortalPlayer eine Kooperation geschlossen - PortalPlayer beliefert Apple mit Chips für Festplatten-basierte iPods, Austrianmicrosystems hat sich auf Chips zur Regelung und Verringerung des Stromverbrauchs spezialisiert. +++ Nachtrag: Der E-Mail- und UseNet-Client Thunderbird ist nun auch für Intel-basierte Macs erhältlich. +++ Macs mit Intel-Prozessoren erleichtern die Portierung von Windows-Spielen, meint Bill Rope, CEO von Flagship Studios, die das neue Rollenspiel "Hellgate: London" entwickeln. (sw)

(13:30 Uhr) FlightCheck Studio jetzt mit InDesign und "Tiger" kompatibel. Markzware bietet FlightCheck Studio ab sofort in der Version 1.3 an. Neu sind volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x "Tiger" sowie etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Gleichzeitig liegt die Software nun auch als Plug-in für InDesign CS/CS2 vor, zuvor war sie nur mit XPress 4.1.1 oder neuer kompatibel. FlightCheck Studio ist eine Lösung für die Qualitätskontrolle in der Grafik- und Druckindustrie. Dokumente werden noch während der Erstellung auf Fehler, die später beim Druck oder Publishing auftreten könnten, überprüft und gegebenenfalls repariert. Nach Herstellerangaben erkennt FlightCheck Studio nahezu alle Probleme, die gewohnheitsmäßig in der Druck- und Publishing-Branche auftreten. Die Spezifikationen für das Dokumentdesign basieren auf Regeln ("Design Policies"). Diese Designvorgaben können an eine unbegrenzte Zahl von Grafiken oder Kunden verteilt werden, um sicherzustellen, dass alle Dokumente den Regeln entsprechen. FlightCheck Studio kostet 149 Euro. (sw)

(13:15 Uhr) FotoMagico 1.2.4 unterstützt HD- und H.264-Export. FotoMagico, eine Anwendung zur Erzeugung von Slideshows, liegt seit heute in der Version 1.2.4 (7,2 MB, mehrsprachig) vor. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Boinx Software der Export im HD- und H.264-Format, erweiterte Voreinstellungen, Performance-Verbesserungen durch ein besseres OpenGL-Handling sowie diverse Fehlerkorrekturen. Zum Funktionsumfang von FotoMagico zählen u. a. eine Anbindung an iPhoto und iTunes, Export in beliebigen QuickTime-Formaten, zahlreiche Gestaltungsfunktionen (darunter Zoom, Rotieren, Skalieren), eine iLife-ähnliche Benutzeroberfläche mit Zeitleiste sowie verschiedene Übergänge. Eine Einzelplatzlizenz kostet 79 Dollar. Das Update von FotoMagico 1.x ist kostenlos. (sw)

(13:00 Uhr) Cancom steigert Umsatz und Gewinn. Das Mac-Systemhaus Cancom hat heute die Zahlen des 2. Quartals vorgelegt. Den Umsatz steigerte der Konzern gegenüber dem Vergleichszeitraum des letzten Jahres um 12,2% von 48,3 auf 54,2 Millionen Euro. Auch beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich das Unternehmen - dieses stieg sich von 0,2 auf 0,4 Millionen Euro. Gleichzeitig wies das Unternehmen, das nach eigenen Angaben größter Partner von Apple und Adobe in Europa ist, für das 2. Quartal einen Überschuss von 0,5 Millionen Euro nach 0,0 Millionen Euro im Vorjahresquartal aus. Den vollständigen Quartalsbericht will Cancom spätestens am 11.08. veröffentlichen. (sw)

(12:45 Uhr) Zoo Tycoon Complete Collection kommt im August. Aspyr Media hat für August die Auslieferung der Zoo Tycoon Complete Collection angekündigt. Es handelt sich dabei um ein Bundle aus der Wirtschaftssimulation Zoo Tycoon und den Erweiterungen Marine Mania und Dinosaur Digs. Der Preis beträgt 49,99 Dollar. Der Spieler hat in Zoo Tycoon die Aufgabe, einen Tierpark zu entwerfen, aufzubauen und zu verwalten. Dabei müssen sowohl das Wohlergehen der Tiere als auch die Zufriedenheit von Angestellten und Besuchern beachtet werden. Darüber hinaus muss sich der Spieler um finanzielle Belange und die ständige Erweiterung und Verbesserung des Zoos kümmern. Zur Auswahl stehen über 200 Tiere, mehrere Szenarien und mehr als 100 Baumaterialien. Zoo Tycoon Complete Collection setzt mindestens einen G3-Prozessor mit 233 MHz, Mac OS X 10.2.8, 128 MB RAM und eine Grafikkarte mit 16 MB VRAM voraus. (sw)

(12:30 Uhr) SubEthaEdit 2.2 veröffentlicht. Der Texteditor SubEthaEdit von TheCodingMonkeys steht ab sofort in der Version 2.2 (3,4 MB, mehrsprachig) zur Verfügung. Neu sind Kompatibilität mit Intel-basierten Macs, das Erzeugen eines neuen Dokuments durch Ziehen von Text auf das Programm-Icon, eine bessere Erkennung von PHP-Funktionen inklusive PHP5-Support sowie viele kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. Mit SubEthaEdit können mehrere Personen über ein Netzwerk ein Dokument zur gleichen Zeit bearbeiten. Zum weiteren Funktionsumfang zählen das Finden von im Netzwerk freigegebenen Dokumenten, eine farbliche Syntaxhervorhebung, Regular Expressions in der Finden- und Ersetzen-Funktion und automatische Vervollständigung von Befehlen und Wörtern. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige Programm kann auch als herkömmlicher Texteditor eingesetzt werden und ist für den nicht-kommerziellen Gebrauch kostenlos. Eine Lizenz für die kommerzielle Nutzung kostet 35 Dollar. (sw)

Mittwoch, 27. Juli 2005

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Reaktionen auf neue iBooks und Mac minis. Die Reaktionen der User auf die neuen Mac mini- und iBook-Modelle sind äußerst gemischt ausgefallen. Die verbesserte Ausstattung beim iBook wird fast durchgängig gelobt, allen voran der schnellere Grafikchip, das zusätzliche RAM und das integrierte Bluetooth 2.0. Eine grundlegende Überarbeitung der iBooks wird sowohl von den Anwendern als auch von Marktbeobachtern erst im Zuge der Umstellung auf Intel-Prozessoren erwartet. Die 2. Revision des Mac mini kommt hingegen nicht sehr gut weg. Die Hauptkritikpunkte: Die kleinen Festplatten und der gleiche Grafikprozessor (Radeon 9200, unterstützt kein Core Image unter Mac OS X 10.4.x) wie in Revision 1. Auch die gestiegenen iBook- und Mac mini-Preise werden kritisiert, allerdings war die Erhöhung eine Folge des in den letzten Monaten gesunkenen Euro-Kurses im Verhältnis zum Dollar. In den USA blieben die Mac mini- und iBook-Preise gleich. Dennoch dürften die verbesserten iBooks und Mac minis, die rechtzeitig für die "Back-to-School"-Einkaufssaison vorgestellt wurden, bis zum Jahresende für eine Belebung von Apples Consumer-Sales sorgen. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:30 Uhr) 2 GB iPod mini auf Flash-Basis? PortalPlayer schwimmt weiter auf der iPod-Erfolgswelle. Das Unternehmen, das Apple mit Chips für Festplatten-basierte iPods beliefert, steigerte den Umsatz im 2. Quartal auf 44,6 Millionen Dollar (Vorjahr: 12,0 Millionen) und erzielte einen Gewinn von 6,3 Millionen Dollar bzw. 25 Cents je Aktie (Vorjahr: minus 0,8 Millionen Dollar). Gleichzeitig gab PortalPlayer einen kleinen Ausblick auf die Zukunft. So arbeite man an der Integration an Wireless-Technologien (was Gerüchten über künftige iPods mit einer Funktechnologie wie Bluetooth 2.0 neue Nahrung geben dürfte), gleichzeitig biete man nun auch Chips für Flash-basierte Player an. Nach Informationen des Analysten Shaw Wu von American Technology Research will Apple auf dieses Chip-Design zurückgreifen und habe bereits mit PortalPlayer einen Vertrag für einen Flash-basierten iPod mini mit 2 GB Kapazität geschlossen. Dieser könnte noch im Laufe dieses Jahrers vorgestellt werden. Wu rechnet für das laufende Apple-Quartal mit einem Absatz von 7,1 Millionen iPods. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Neues Bug-Fix-Update für iPhoto 5.0. Für Apples Fotoverwaltungssoftware iPhoto 5.0 liegt ein weiteres kostenloses Update vor. Die Version 5.0.4 soll ein Problem beim Browsen in Fotos, die von einer Digitalkamera automatisch gedreht wurden, beheben. iPhoto 5.0.4 ist über die Software-Aktualisierung des Betriebssystems und diese Web-Seite erhältlich. Das Update umfasst 39,2 MB. iPhoto 5.0.4 ist ab Mac OS X 10.3.6 lauffähig. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 27. Juli 2005

(17:30 Uhr) Skype 1.0.0.49 verbessert GUI, behebt Fehler. Der Mac-Client für den Internet-Telefonie-Service Skype liegt seit heute in der Betaversion 1.0.0.49 (6,7, englisch) vor. Neu sind eine verfeinerte Benutzeroberfläche, animierte Emoticons im Chat, eine erweiterte Offline-Funktionalität sowie viele Bug-Fixes. Zum Funktionsumfang der auch für Linux und Windows erhältlichen Software gehören ein Kontaktmanagement, ein globales Kontaktverzeichnis, der (kostenpflichtige) Aufbau von Verbindungen ins Festnetz, eine Voicemailbox, das Empfangen von Anrufen aus dem Festnetz, das Aufzeichnen von Anrufen in Abwesenheit, das Verschlüsseln der Gespräche, Instant Messaging, Konferenzschaltungen und Unterstützung für Firewalls, Proxies und Router. (sw)

(16:00 Uhr) Kurzmeldungen: PC Magazine sieht Apple im Aufwind, Samsung-Audioplayer mit Satelliten-Radio. Der Create PDF Server von Helios unterstützt nun Acrobat 7.0 - die Server-Lösung dient zur automatisierten PDF-Erzeugung. +++ Der PC Magazine-Kolumnist John Dvorak sieht Microsofts Dominanz im Betriebssystemgeschäft schwinden. +++ Der Media Markt bewirbt den Mac mini mit dem Slogan "Internet without viruses". +++ Softcare-Plugins an InDesign CS2/InCopy CS2 angepasst: Der Overset Manager gibt vollständige Kontrolle über die Passgenauigkeit von Texten, der Notes Manager zeigt alle oder ausgewählte Notizen in einem Dokument auf einen Blick. +++ Die Version 1.8 (9,7 MB, englisch) des Vektor-Zeichenprogramms EazyDraw wurde für "Tiger" optimiert und bietet Performance-Verbesserungen, Keynote-Export und 50 zusätzliche anpassbare Toolbar-Buttons. +++ Samsung hat einen Audioplayer mit Satelliten-Radio angekündigt. +++ ArsTechnica erwartet bis zur Einführung der ersten Intel-basierten Macs keine großen Änderungen an der iBook- und Mac mini-Produktlinie. (sw)

(15:00 Uhr) Apple beliefert Schulbezirk in Florida mit 30.000 iBooks. Die rechtzeitige Vorstellung der neuen iBooks zur diesjährigen "Back-to-School"-Saison in den USA hat sich für Apple gelohnt: Der Konzern beliefert den Schulbezirk Broward County im Bundesstaat Florida mit 30.000 iBooks - es handelt sich dabei um die gestern vorgestellten, verbesserten Modelle. Der Bezirk will allen Schülern angefangen vom Kindergarten bis zur 12. Klasse ein Notebook zur Verfügung stellen. Die finanziellen Details des Vertrags wurden nicht bekannt. (sw)

(14:30 Uhr) Neue iBooks unterstützen Core Image. Die neuen, gestern vorgestellten iBooks (siehe unseren Special Report) verfügen über einen besseren Grafikchip. Anstelle der Mobility Radeon 9200 verbaut Apple nun serienmäßig die Mobility Radeon 9550 - weiterhin stehen 32 MB VRAM zur Verfügung. Wie XLR8yourmac.com meldet, unterstützt der Grafikprozessor der neuen iBooks die Core Image-/Core Video-Technologie von Mac OS X 10.4.x "Tiger". Durch Core Image und Core Video lassen sich zusätzliche Berechnungen auf den Grafikchip auslagern, was die Gesamtperformance des Systems erhöht. In der Liste der Core Image-/Core Video-fähigen Grafikkarten fehlt die Mobility Radeon 9550 allerdings noch. (sw)

(14:15 Uhr) Camino 1.0 soll im September erscheinen. Der Camino-Chefentwickler Mike Pinkerton hat eine neue Roadmap für den beliebten alternativen Web-Browser angekündigt. Demnach soll Camino 0.9 im September als Version 1.0 erscheinen. Die 2. Alphaversion von Camino 0.9 zeichne sich bereits durch eine gute Qualität aus, bis zum September wolle man bestehende Bugs beseitigen und ein neues Java-Plug-in, das viele Probleme mit Java beheben soll, implementieren. Camino 1.0 wird - wie Firefox 1.5 - auf der Render-Engine Mozilla 1.8 basieren. Laut Pinkerton sei es nun an der Zeit, mit einer Version 1.0 an Popularität zu gewinnen, dafür seine eine fast zeitgleiche Veröffentlichung mit Firefox 1.5 hilfreich. Als nächster Schritt soll bald eine Betaversion von Camino 0.9 erscheinen, danach sind Release Candidates von Camino 1.0 geplant. (sw)

(14:00 Uhr) Apple: iBook- und PowerBook-Produktlinien klar abgegrenzt. Die verbesserten iBooks werden nach Ansicht von David Russell, bei Apple für das Notebook-Geschäft verantwortlich, den Absatz der PowerBooks nicht schmälern. Wie er gegenüber News.com erklärte, biete das 12 Zoll-PowerBook neben dem Aluminium-Gehäuse einen schnelleren Prozessor, Grafikchip und Systembus und auch eine schnellere Festplatte. Die 15- und 17 Zoll-PowerBooks verfügen darüber hinaus über Gigabit-Ethernet, schnellere FireWire-Ports und eine beleuchtete Tastatur. Weitere Merkmale unterscheiden iBooks und PowerBooks. So sind die PowerBooks dünner als die iBooks und bieten native Unterstützung zur Ansteuerung eines 2. Monitors (beim iBook nur mit einem inoffiziellen Patch), einen Audioeingang und in den 15- und 17 Zoll-Modellen auch einen Steckplatz für PC Cards. Daneben wird von vielen Usern die bessere Display-Qualität bei den PowerBooks gelobt. (sw)

(13:30 Uhr) Apple lädt zu Media-Event in Tokio. Die Eröffnung des iTunes Music Store für Japan steht offenbar unmittelbar bevor. Apple hat laut einem Bericht der Macworld Journalisten am 04.08. um 10:00 Uhr Ortszeit zu einem Special Music Event nach Tokio eingeladen. Ein iTunes Music Store für Japan wird bereits seit längerem erwartet. Die Verhandlungen zwischen Apple und den Musiklabels stockten jedoch, da letztere angesichts hoher Preise für Musik-CDs in Japan einen höheren Preis pro Song durchsetzen wollten. Andere Online-Musicstores verlangen in Japan zwischen 1,50 und 3,00 Dollar je Track - Experten erwarten für den iTMS Japan einen Preis von ca. 1,40 Dollar pro Lied. Damit wäre Apple deutlich günstiger als die Konkurrenz. Apple ist in Japan bei Flash-basierten Audioplayern starker Konkurrenz durch Sony ausgesetzt. Sony erreichte im Juni mit 27% einen höheren Marktanteil als Apple (20%). Als eine Ursache für diese Entwicklung wird das Fehlen des iTMS in Japan gewertet. (sw)

(13:00 Uhr) ComLine zeigt neue Produkte auf Roadshow. Der Distributor ComLine lädt im September zu der Roadshow face2face. Das Unternehmen will zusammen mit mehr als 20 Herstellern an 3 Terminen die neuesten Produkte aus den Bereichen Audio, Foto, Video, Displays, DTP, Storage und Web präsentieren. Zu den teilnehmenden Firmen gehören u. a. Adobe, Avid, Filemaker, Formac, Hermstedt, Macromedia, Steinberg, Symantec und Wacom. face2face findet an folgenden Terminen statt: 20.09. (Stuttgart-Wangen), 22.09. (Köln) und 27.09. (Berlin). Die Veranstaltungen dauern jeweils von 12:00 bis 17:00 Uhr, neben Vorträgen und Workshops sind auch eine Produkt-Messe und ein Gewinnspiel vorgesehen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen von interessierten Usern und Händlern nimmt ComLine unter face2face@comline-shop.de entgegen. (sw)

Dienstag, 26. Juli 2005

Die Top-News des Tages

(14:30 Uhr) Verbesserte iBook- und Mac mini-Modelle von Apple. Apple hat heute - wie im Vorfeld erwartet - neue iBooks und Mac minis vorgestellt. Am stärksten verbesserte das Unternehmen die Ausstattung der iBooks. Neben geringfügig schnelleren G4-Prozessoren (1,33 und 1,42 statt 1,2 und 1,33 GHz; gleichzeitig wurde der Systembus-Takt im 14 Zoll-Modell von 133 auf 142 MHz angehoben) gibt es nun serienmäßig 512 MB RAM (vormals 256 MB; nun maximal auf 1,5 statt auf 1,25 GB aufrüstbar) und Bluetooth 2.0 (vormals nur als BTO-Option) sowie eine größere Festplatte im 12,1 Zoll-Modell (40 statt 30 GB). Außerdem verbaut Apple in den neuen iBooks einen schnelleren Grafikchip (Mobility Radeon 9550 mit 32 MB VRAM statt Mobility Radeon 9200 mit 32 MB VRAM) sowie zwei aus dem aktuellen PowerBook G4 bekannte Technologien: Den Sudden Motion Sensor (ein Beschleunigungssensor, der eine laufende Festplatte besser vor Beschädigungen schützt, wenn das Notebook herunterfällt) und das Scrolling Trackpad (erleichtert das Scrollen durch lange Dokumente, indem man zwei anstelle von einem Finger auf das Trackpad legt). Formfaktor, Akkulaufzeit (bis zu 6 Stunden), Schnittstellen und die restlichen technischen Daten bleiben unverändert, in beiden Modellen gibt es z. B. weiter WLAN nach IEEE 802.11g sowie ein CD-RW-/DVD-ROM- (12 Zoll-iBook) bzw. ein CD-RW-/DVD±RW-Laufwerk (14 Zoll-iBook). Wegen des in den letzten Monaten gefallenen Euro-Kurses hob Apple den Preis des 12 Zoll-iBooks leicht an, das mit CD-/DVD-Brenner ausgerüstete 14 Zoll-iBook wurde dagegen im Vergleich zur Vorserie günstiger.

Nur geringfügige Änderungen nahm Apple hingegen am Mac mini vor. 512 MB RAM sind ab sofort Standard, ebenso Bluetooth 2.0 und WLAN in den beiden 1,42 GHz-Konfigurationen. Neu ist ein Modell mit serienmäßigem CD-RW-/DVD±RW-Laufwerk. Prozessortakt, Grafikchip, Festplattengrößen, Gehäuse und die übrigen technischen Daten bleiben gegenüber der 1. Revision unverändert, die Preise wurden - ebenfalls wegen des schwächeren Euros - erhöht. Die neuen iBooks und Mac minis im Überblick:

iBook G4 mit 1,33 GHz, 12,1 Zoll-Display, 512 KB L2-Cache, 512 MB RAM, 40 GB-Festplatte (4200 Umdrehungen/Minute), CD-RW-/DVD-ROM-Drive, Radeon 9550-Grafikchip mit 32 MB VRAM, 10/100 Mbit-Ethernet, Bluetooth 2.0, AirPort Extreme, 56 Kbit-Modem. Empf. Verkaufspreis: 1029 Euro (Österreich: 1049 Euro; Schweiz: 1479 Franken).

iBook G4 mit 1,42 GHz, 14,1 Zoll-Display, 512 KB L2-Cache, 512 MB RAM, 60 GB-Festplatte (4200 Umdrehungen/Minute), CD-RW-/DVD±RW-Drive, Radeon 9550-Grafikchip mit 32 MB VRAM, 10/100 Mbit-Ethernet, Bluetooth 2.0, AirPort Extreme, 56 Kbit-Modem. Empf. Verkaufspreis: 1319 Euro (Österreich: 1359 Euro; Schweiz: 1899 Franken).

Mac mini mit 1,25 GHz, 512 KB L2-Cache, 512 MB RAM, 40 GB-Festplatte, CD-RW-/DVD-ROM-Laufwerk, Radeon 9200-Grafikchip mit 32 MB VRAM, 10/100 Mbit-Ethernet, 56 Kbit-Modem. Empf. Verkaufspreis: 519 Euro (Österreich: 539 Euro; Schweiz: 749 Franken).

Mac mini mit 1,42 GHz, 512 KB L2-Cache, 512 MB RAM, 80 GB-Festplatte, CD-RW-/DVD-ROM-Laufwerk, Radeon 9200-Grafikchip mit 32 MB VRAM, 10/100 Mbit-Ethernet. Empf. Verkaufspreis: 619 Euro (Österreich: 639 Euro; Schweiz: 899 Franken).

Mac mini mit 1,42 GHz, 512 KB L2-Cache, 512 MB RAM, 80 GB-Festplatte, CD-RW-/DVD±RW-Laufwerk, Radeon 9200-Grafikchip mit 32 MB VRAM, 10/100 Mbit-Ethernet. Empf. Verkaufspreis: 719 Euro (Österreich: 739 Euro; Schweiz: 1049 Franken).

Die neuen iBooks und Mac minis sind sofort lieferbar. Als Betriebssystem ist auf allen Computern Mac OS X 10.4.2 vorinstalliert, gleiches gilt für die Multimedia-Suite iLife '05. Tastatur und Maus gehören beim Mac mini weiterhin nicht zum Lieferumfang. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:15 Uhr) Neue iBooks und Mac minis für Nachmittag erwartet. Für den heutigen Nachmittag wird die Vorstellung verbesserter iBook- und Mac mini-Modelle erwartet. Die Prozedur dürfte im Web wie gewohnt ablaufen: Der Apple Store geht weltweit offline, um ca. 45 bis 60 Minuten später mit den neuen Produkten wieder zur Verfügung zu stehen - gleichzeitig gibt Apple die dazugehörige Pressemitteilung heraus. Wie bereits bekannt, rechnen Experten mit 3 neuen Mac mini- und 2 neuen iBook-Konfigurationen. Als Neuerungen sind schnellere Prozessoren und Grafikchips, mehr RAM und größere Festplatten im Gespräch, außerdem sollen zumindest einige Mac mini-Modelle standardmäßig mit Bluetooth und AirPort Extreme ausgerüstet sein. Die Preise werden, MacGadget berichtete, wegen des zuletzt gefallenen Euros leicht anziehen. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Apple behebt Fehler in GarageBand 2.0. Apple hat für GarageBand 2.0 ein weiteres Update bereitgestellt. Die Version 2.0.2 soll Bugs im Zusammenhang mit Time Signature Handling, Apple Loops-Authoring und dem Sperren von Tracks beseitigen. Außerdem wurde nach Angaben des Unternehmens die Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x "Tiger" verbessert. Das Update steht über diese Web-Seite und über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. GarageBand 2.0.2 setzt mindestens Mac OS X 10.3.4 voraus. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 26. Juli 2005

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: Apple und Intel wollen gemeinsam forschen, Tool vereinfacht Software-Übersetzung. Die Konfabulator-Entwickler arbeiten nun für Yahoo, am Montag gab das Unternehmen die Übernahme der Software bekannt. +++ Bare Bones Software hat die Preise für den Bildungsbereich gesenkt: Der HTML- und Text-Editor BBEdit und der E-Mail-Client Mailsmith kosten für Studenten und Dozenten ab sofort je 49 Dollar. +++ Apple und Intel wollen über gemeinsame Forschungsprojekte sprechen - neben Intel hat nun auch Apple ein Forschungslabor an der Carnegie Mellon in Oakland eingerichtet. +++ Die Version 2.1.2 (3,2 MB, englisch) von ShapeShifter bietet Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Mit dem Tool lässt sich das Aussehen der Mac OS X-GUI verändern. +++ Griffin Technology hat ein Dashboard-Widget für den Radio-Tuner RadioShark veröffentlicht. +++ Downsize komprimiert Bilder für den Versand per E-Mail oder das Publizieren im Internet - die Version 2.4 (253 KB, englisch) soll alle bekannten Probleme beseitigen. +++ Die Location Suite vereinfacht die Übersetzung von Software - die Version 2.0 des ab Mac OS X 10.3 lauffähigen, kostenlosen Tool wurde komplett neu entwickelt. (sw)

(19:00 Uhr) Devonthink Professional in zweiter Betaversion. Devontechnologies hat heute eine zweite Betaversion (5,7 MB, mehrsprachig) von Devonthink Professional, eine Arbeitsumgebung zum Speichern, Verwalten und Analysieren von Daten aller Art, veröffentlicht. Neu sind neben den obligatorischen Bug-Fixes u. a. ein Dashboard-Widget, an Mac OS X 10.4.x angepasste Scripts, 6 zusätzliche Scripts, eine neue Online-Hilfe und ein verbessertes OPML-Import-Plug-in. Das finale Devonthink Professional - es benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 - soll am 17. August auf den Markt kommen. Im Gegensatz zur bereits seit längerem erhältlichen Personal Edition kann die Professional-Version von Devonthink mehrere Datenbanken verwalten - es handelt sich dabei um Packages, die wie Dateien und Ordner kopiert, archiviert oder per E-Mail verschickt werden können. Mit der Software lassen sich beliebige Dokumente, E-Mails, Notizen, Bookmarks und Multimedia-Dateien verwalten, organisieren und analysieren. Devonthink Professional soll sich durch eine umfangreiche AppleScript-Befehlsbibliothek, einen Download-Manager zum Herunterladen kompletter Web-Sites zur Offline-Betrachtung, einen integrierten RSS- und Atom-Reader, einen Fullscreen-Modus, 2 Dashboard-Widgets und Unterstützung zusätzlicher Im- und Exportformate auszeichnen. (sw)

(18:00 Uhr) iCal2Web erzeugt aus iCal-Kalender HTML-Seiten. iCal2Web ist eine neue Shareware-Software, die das Veröffentlichen von iCal-Kalendern vereinfacht. iCal2Web erzeugt aus dem Kalender (es können auch mehrere Kalender kombiniert werden) HTML-Seiten, die per E-Mail verschickt oder auf einem FTP-Server abgelegt werden können. Eine iDisk oder ein WebDAV-Server wird nicht benötigt. Das Aussehen der HTML-Kalender lässt sich über Vorlagen verändern. Die HTML-Erzeugung kann auch automatisch (täglich) erfolgen. iCal2Web liegt derzeit in der Version 1.2 (36 KB, englisch) vor und kostet 8 Dollar. Das Tool wurde nach Angaben des Autors Ben Spink unter Mac OS X 10.4.x getestet, sollte aber auch unter älteren Versionen lauffähig sein. (sw)

(17:00 Uhr) Apple: Mehr Geld für Independent Labels. Apple hat die Umsatzbeteiligung der Independent Labels in den USA laut Digital Music News erhöht. Demnach erhalten die unabhängigen Musiklabels ab sofort 70 Cent pro verkauftem Song im iTunes Music Store und damit in etwa genau so viel wie die großen Labels. Die Änderung mache den Apple Online-Musicstore für die Independent Label interessanter und werde zu einem größeren Musikangebot im iTunes Music Store führen, so der Bericht weiter. (sw)

(13:00 Uhr) Motorola: iTunes-Handy noch in diesem Quartal. Auf dem gestrigen Media-Event von Motorola in Chicago blieb die Vorstellung des ersten iTunes-kompatiblen Handys wider Erwarten aus. Allerdings verlas Motorola-CEO Ed Zander laut iLounge eine Erklärung von Apple, wonach das Mobiltelefon auf einem separaten Event innerhalb der nächsten 66 Tage vorgestellt werden soll. Die Auslieferung soll noch in diesem Quartal beginnen. Motorola präsentierte auf dem Media-Event zahlreiche neue Produkte, darunter mit Q ein Windows Mobile-basierendes Smartphone. (sw)

(12:30 Uhr) Virtuelles Gitarrenstudio für Mac OS X. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 79 Euro kommt im August mit JamLab eine Hard- und Softwarekombination auf den Markt, die den Computer in ein virtuelles Gitarrenstudio verwandelt. Sie besteht aus einem USB-Interface (6,3 Millimeter-Gitarreneingang und 3,5 Millimeter-Line-/Kopfhörerausgang) und der Software DSound GT Player Express, die die Funktionen eines Verstärkers, Effektpedals und Audioplayers vereint. Das Interface bietet 24 Bit-Audioqualität bei 44,1 oder 48 kHz. Mitgeliefert werden 160 MB and WAV-Drum-Loops. Die ab Mac OS X 10.3.8 und unter Windows XP lauffähige Lösung kann im Stand-Alone-Betrieb oder mit den meisten Host-Anwendungen eingesetzt werden. (sw)

(12:15 Uhr) Apple: Marktanteil auch weltweit gestiegen. Wie MacGadget bereits berichtete, ist Apples Marktanteil im 2. Quartal dieses Jahres sowohl in den USA als auch in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) gestiegen. Wie aus einer Mitteilung der Finanzberatungsfirma PiperJaffray, die sich auf Zahlen von IDC beruft, hervorgeht, konnte Apple auch im weltweiten Computermarkt zulegen. Laut IDC lag dieser im 1. Quartal nach verkauften Stückzahlen bei 2,3, im 2. Quartal bei 2,5%. In jedem der letzten 3 Quartal habe sich der Marktanteil um 0,2% erhöht, so die Marktfoscher weiter. PiperJaffray rechnet für das 2. Halbjahr 2005 mit weiteren Zuwächsen. (sw)

(12:00 Uhr) Apple startet Logic Pro-Promotion. Apple hat die Promotion "Recording Deal" gestartet. Wer bis zum 25. Oktober die Musikproduktionsumgebung Logic Pro 7.0 zusammen mit einem PowerBook G4, Power Mac G5 oder Xserve G5 erwirbt, spart 500 Dollar. Die Promotion läuft derzeit nur in USA und gilt für Einkäufe, die direkt bei Apple oder einem Apple-Händler getätigt wurden. Die Einführung der Promo in Europa wird für die nächsten Wochen erwartet. (sw)

(11:45 Uhr) "Wing Commander Privateer": Kostenloses Weltraum-Abenteuer. "Wing Commander Privateer: Gemini Gold 1.0" steht ab sofort zum Download bereit. Das Weltraum-Abenteuer ist ein Remake des 1993 als Teil der "Wing Commander"-Serie erschienenen Spiels "Privateer". Gameplay, Grafiken und Raumschiffe sollen weitgehend dem Original entsprechen, so die Entwickler. Das Freeware-Spiel benötigt neben Mac OS X mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Chip. Der Spieler startet in "Privateer" mit einem alten Raumschiff und kann als Kopfgeldjäger, Händler oder Pirat eine Karriere starten. Auch Builds für Linux und Windows sind erhältlich. (sw)

(11:30 Uhr) MXF-Import in Final Cut Pro HD. Telestream bietet die Software "Flip4Mac MXF Import Component" nun auch in einer Ausführung für Final Cut Pro HD an. Zuvor war sie nur für Final Cut Pro 5.0 erhältlich. "Flip4Mac MXF Import Component" ermöglicht den Import von MXF-Content wie er beispielsweise vom Sony-Camcorder XDCAM oder PDW-1500 Compact Deck beziehungsweise eVTR IMX MPEG erzeugt wird, in Apples Videobearbeitungsprogrammen. Die QuickTime-Erweiterung erstellt eine .mov-Datei, die sich in jeder QuickTime-kompatiblen Anwendung öffnen und weiterbearbeiten lässt. "Flip4Mac MXF Import Component" kostet 495 Dollar. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

Montag, 25. Juli 2005

Die Top-News des Tages

(12:30 Uhr) Morgen: Neue iBooks und Mac minis. Morgen ist es soweit: Apple hat nach MacGadget vorliegenden Informationen die Vorstellung verbesserter iBooks und Mac minis für den Dienstag (zwischen 14:00 und 16:00 Uhr) festgesetzt. Auch weitere Details zu den neuen Modellen liegen inzwischen vor. Demnach sind aufgrund des zuletzt gefallenen Euro-Kurses leichte Preisaufschläge zu erwarten. Bluetooth und AirPort Extreme werden zumindest in einigen Mac mini-Konfigurationen künftig serienmäßig verbaut sein. Es werden 2 neue iBook- und 3 neue Mac mini-Modelle erwartet. MacGadget wird ausführlich berichten. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Mac OS X 10.4.3 in der Entwicklung. Apple bereitet die nächsten Updates für das Betriebssystem Mac OS X 10.4.x "Tiger" vor. Wie AppleInsider meldet, arbeitet das Unternehmen derzeit an Mac OS X 10.4.3. Eine erste Preview-Version der neuesten Betriebssystemrevision soll den Entwicklern innerhalb der nächsten Tage zur Verfügung gestellt werden. Die Freigabe von Mac OS X 10.4.3 wird für Mitte September erwartet. Schon vorher soll das Security Update 2005-007 erscheinen - welche Änderungen es enthält, ist bislang noch nicht bekannt. Erst letzte Woche berichtete ThinkSecret über Updates für Safari 1.3 und 2.0, die die Stabilität erhöhen und Fehler in der Benutzeroberfläche beseitigen sollen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 25. Juli 2005

(17:00 Uhr) Audio-Broadcaster Nicecast: Version 1.8 vereinfacht Setup. Rogue Amoeba Software hat die Version 1.8 (3,7 MByte, englisch) von Nicecast veröffentlicht. Neu sind passwortgeschützte Streams, automatische UPnP- und NAT-PMP-Konfiguration, Stabilitätsverbesserungen, das Blocken bestimmter Streaming-Empfänger und unerwünschte Suchmaschinen-Bots sowie zusätzliche Audio-Effekte. Nicecast überträgt Songs der iTunes-Musikbibliothek per Streaming ins Internet. Die Musikübertragung kann von einem beliebigen MP3-Programm, das Streams unterstützt, empfangen werden. Außerdem erlaubt Nicecast anderen Anwendern den Zugriff auf die iTunes-Musikbibliothek eines Macs. Die Anwendung setzt Mac OS X 10.3 oder neuer voraus und kostet 40 Dollar. Das Update von Nicecast 1.x ist gratis. (sw)

(15:30 Uhr) Canto verbessert Digital Asset Management-Lösung. Canto hat heute die Version 6.6 der Digital Asset Management-Lösung Cumulus vorgestellt. Zu den Neuerungen gehören u. a. das Archivieren sämtlicher Versionen eines Assets, die Verwendung von FTP-Servern zum Speichern von Daten, automatisches Lesen von Metadaten aus RAW-Dateien von mehr als 80 Digicams, volle Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x, Check-Out-Funktionalität (nur eine Person kann zur gleichen Zeit eine Datei bearbeiten) und zusätzliche Sicherheitsoptionen. Gleichzeitig hat Canto die Cumulus-Produktlinie reorganisiert. Das Unternehmen bietet die Software nun in je 3 Workgroup- und Enterprise-Editions zu Preisen ab 5955 Dollar an. Daneben gibt es weiter die Single User-Edition. (sw)

(15:00 Uhr) Layoutsoftware Swift Publisher jetzt verfügbar. Privatanwender und kleine Firmen spricht BeLight Software mit dem neuen, seit heute erhältlichen Layoutprogramm Swift Publisher an. Es soll sich zur Gestaltung von Flyern, Newslettern, Broschüren, kleiner Kataloge und anderem Informationsmaterial eignen. Zum Funktionsumfang zählen unter anderem viele Vorlagen für unterschiedliche Einsatzzwecke, Unterstützung für mehrseitige Dokumente und Formate wie TIFF, JPEG, GIF, PDF oder EPS, alle gängigen Textbearbeitungswerkzeuge, Hinter- und Vordergrundebenen, wählbare Zeilen- und Zeichenabstände sowie Schatten, Spalten, präzise Objektplatzierung und diverse Bildbearbeitungstools. Swift Publisher ist ab Mac OS X 10.3 lauffähig und kostet 34,95 (Download) bzw. 39,95 Dollar (CD). Eine Demoversion (23 MB, englisch) ist erhältlich. (sw)

(14:00 Uhr) Praxisbuch zum Mac mini jetzt erhältlich. Für Computerneulinge und Switcher von der Windows-Plattform eignet sich das neue, jetzt lieferbare Buch "Mac mini von Apple" (29,95 Euro) vom Verlag SmartBooks. Die Autoren Horst-Dieter Radke und Jeremias Radke gehen auf 336 Seiten ausführlich auf Apples kleinsten Desktop-Computer ein und beschreiben Schnittstellen, Erweiterungsmöglichkeiten (inkl. Übertakten) und geben Tipps für den Kauf. Zu den weiteren Themen gehören eine Einführung in Mac OS X, die Arbeit mit iLife '05 und AppleWorks sowie Kaufempfehlungen für Office- und Bildbearbeitungssoftware. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(13:45 Uhr) Neue Roadmap für Thunderbird. Die Mozilla Foundation hat auch für den E-Mail- und UseNet-Client Thunderbird eine überarbeitete Roadmap herausgegeben. Zuvor gab die Non-Profit-Organisation bereits bekannt, dass Firefox 1.1 im September als Version 1.5 erscheinen werde, da die Software mehr Verbesserungen enthält als ursprünglich geplant. Thunderbird 1.1 wird ebenfalls als Version 1.5 auf den Markt kommen, eine Betaversion soll in Kürze veröffentlicht werden. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise eine aktive und verbesserte Rechtschreibprüfung, das Entfernen von Attachements aus E-Mails, das automatische Sichern von Entwürfen, ein Phishing-Schutz, ein verbesserter RSS-Support und eine verfeinerte Oberfläche. (sw)

(13:30 Uhr) Yahoo kauft Konfabulator; Software künftig kostenlos. Yahoo hat heute die Übernahme des Konfabulator bekannt gegeben. Mit der 2002 eingeführten und für Mac OS X und Windows erhältlichen Software lassen sich - ähnlich wie mit dem Dashboard in Mac OS X 10.4.x - kleine Programme, so genannte Widgets, nutzen. Dies können News- und Aktienticker, die Wettervorhersage, Webcams oder andere Tools, die Informationen aller Art einblenden, sein. Konfabulator soll künftig kostenlos angeboten werden. Wer die Software nach dem 01. Mai für 20 Dollar erworben hat, erhält sein Geld zurück. Yahoo will mit der Übernahme den Traffic auf dem eigenen Web-Network erhöhen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Gleichzeitig wurde die Version 2.1 des Konfabulator mit zahlreichen Verbesserungen - inklusive einer besseren Anbindung an Yahoo - veröffentlicht. (sw)

(13:15 Uhr) Ableton: Live 5.0 ist fertig. Ableton hat die Entwicklungsarbeiten an der Echtzeit-Musik-Produktionsumgebung Live 5.0 abgeschlossen. Die Software ist ab sofort zum Preis von 499 Euro erhältlich. Upgrades gibt es ab 49 Euro. Wer Live 4.0 nach dem 01. Juni erworben hat, erhält die neue Version kostenlos. Zu den Neuerungen in Live 5.0 zählen beispielsweise ein optimierter Dateibrowser, ein verbessertes Presets-Management, zusätzliche Effekte (Beat Repeat, Phaser und Flanger, Auto Pan, Saturator und Arpeggiator), eine verfeinerte GUI, Plug-In Delay-Kompensation (verzögert Tracks so, dass von Plug-ins und anderen Effekten verursachte Latenzen automatisch ausgeglichen werden), Clip Freeze (einfacher Projekttransfer zwischen verschiedenen Computern), ein spielbarer Arrangement-Locator (zum Markierern und quantisiertem Abruf von Song-Teilen im Arrangement), Mackie Control-Unterstützung, MP3-Support, automatische Tempo-Anpassung, der Export von Live-Clips auf die Festplatte und die gleichzeitige Bearbeitung von Einstellungen von mehreren Clips. Live 5.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.2.8 bzw. Windows 2000. (sw)

(13:00 Uhr) iPod.iTunes 2.8.8 synchronisiert Podcasts. crispSofties hat die Version 2.8.2 (391 KB, mehrsprachig) der Shareware-Software iPod.iTunes angekündigt. Neu sind u. a. die Synchronisierung von Podcasts, eine verbesserte Kompatibilität mit älteren iTunes-Versionen und der aktuellen iPod-Firmware sowie eine verfeinerte GUI. iPod.iTunes kostet 29,90 Euro und setzt mindestens Mac OS X 10.2.8 voraus. Die Software gleicht die Musikbibliothek des iPod mit jedem beliebigen Mac ab. (sw)

Freitag, 22. Juli 2005

Die Top-News des Tages

(01:00 Uhr) Erste Details zu neuem iBook und Mac mini. Das Gerüchtemagazin ThinkSecret hat erste Informationen über die für die nahe Zukunft erwarteten neuen iBooks und Mac minis veröffentlicht. Demnach soll der neue Mac mini in drei Konfigurationen zu Preisen von 499, 599 und 699 Dollar angeboten werden. Bislang gibt es den Desktop-Mac nur in zwei Konfigurationen. Das neue iBook soll es in zwei Ausführungen für 999 und 1299 Dollar geben, so ThinkSecret. Die bisherige 1499 Dollar-Konfiguration fällt offenbar aus dem Programm. Die Einführung der neuen Modelle wird für Anfang nächster Woche erwartet. Technische Details sind noch nicht bekannt. Erwartet werden schnellere Prozessoren und Grafikchips, größere Festplatten und zusätzlicher Arbeitsspeicher. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Marktforscher: Apple-Marktanteil in Europa bei 2% (Update). Der Computer-Absatz in der Verkaufsregion EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) ist nach Zahlen des Marktforschungsunternehmens IDC im 2. Quartal um 23,5% gestiegen. Das zweithöchste Wachstum unter den Herstellern erzielte laut einem Bericht der Macworld UK Apple - der Mac-Hersteller steigerte die verkauften Stückzahlen im April, Mai und Juni gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 48% und wuchs damit doppelt so stark wie der Gesamtmarkt. Apples Marktanteil in der EMEA-Region beziffert IDC für das 2. Quartal auf 2% - im 1. Quartal 2005 lag er bei 1,8% (1. Quartal 2004: 1,5%). Marktführer war HP mit einem Anteil von 16,7%, gefolgt von Dell mit 13,2 und Acer mit 9,1%. Nachtrag: Wie IDC auf Anfrage von MacGadget mitteilte, lag Apples Marktanteil in EMEA im 2. Quartal 2004 bei 1,6%. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 22. Juli 2005

(21:00 Uhr) Software-News: DragThing für Intel-Macs, Media Rage 2.1.1, Firefox 1.0.6 für G5 optimiert, iBiz 2.4.6, Mozilla 1.7.10. Die Dock-Alternative DragThing gibt es nun als Betaversion für Intel-Macs - diese läuft auf dem Developer Transition Kit von Apple. +++ Media Rage, eine Software zur Bearbeitung von Metadaten in Songs, liegt jetzt in der Version 2.1.1 (2,9 MB, englisch) vor. Neu sind zusätzliche Steuerungskontrollen und die Darstellung zusätzlicher Informationen im Player/Sampler sowie einige Bug-Fixes. +++ Den Web-Browser Firefox 1.0.6 gibt es nun als G5-optimierte Version. +++ Die Version 2.4.6 (3,7 MB, englisch) von iBiz verbessert die Unterstützung von Mac OS X 10.4.x und bietet einige kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. iBiz ist eine Zeiterfassungssoftware mit integriertem Rechnungsmodul. +++ Die Web-Suite Mozilla bietet in der Version 1.7.10 (15,3 MB, deutsch) diverse Sicherheitsverbesserungen. (sw)

(17:30 Uhr) Apple Deutschland sucht Product Manager iPod. Der Erfolg des iPod hat bei Apple auch personelle Konsequenzen: Apple Deutschland sucht über die Stellenbörse jobpilot.de zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Product Manager iPod. In der Stellenbeschreibung heißt es: "Sie sind verantwortlich für das Product Management aller iPod Produkte inklusive Zubehör. Dazu arbeiten Sie eng mit dem europäischen Hauptquartier sowie der lokalen Sales und Marcom/PR Abteilung zusammen. Sie sorgen für den richtigen input bei Präsentationen und Produktmaterialien und für die erfolgreiche Umsetzung der Marketingpläne und Promotions. [...] Zu Ihrem Aufgabengebiet gehören ausserdem Präsentationen bei Roadshows, Pressekonferenzen und Veranstaltungen". Als Voraussetzungen für den Job gibt Apple ein Studium mit Schwerpunkt Marketing und 3-5 Jahre Berufserfahrung als Product Manager im High-Tech-Bereich an. (sw)

(15:00 Uhr) Mac OS X in US-Unternehmen weit verbreitet. Apple hat mit Mac OS X offenbar auch im Unternehmensbereich Fuß gefasst. Wie die Macworld berichtet, fanden die Marktforscher von Jupiter Research heraus, dass 17% der Angestellten in Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitern mit Mac OS X arbeiten. In Firmen mit mehr als 10.000 Beschäftigten liege diese Zahl sogar bei 21%, so Jupiter Research. Auch Mac OS X Server werde von Unternehmen eingesetzt: Apples Serversoftware kommt in 9% der Firmen mit mindestens 250 Angestellten und in 14% der Unternehmen mit mindestens 10.000 Mitarbeitern zum Einsatz. Mac OS X würde traditionellen Unix-Umgebungen, aber auch Windows Marktanteile abnehmen, erklärte Joe Wilcox von Jupiter Research. Mac OS X sei deshalb gefragt, weil das Betriebssystem stabile Server-Anwendungen bieten würde, herkömmliche Unix-Software ausführen könne und als Desktop-Plattform besser geeignet sei. Auch auf Linux fixierte Unternehmen seien von Mac OS X begeistert. Wilcox: "Firrmen, die einen Wechsel auf Linux in Erwägung gezogen haben, kaufen anstatt Linux nun Mac OS X ". (sw)

(14:30 Uhr) Update für Safari 1.3/2.0 in Vorbereitung. Apple bereitet ein Bug-Fix-Update für Safari 1.3 und 2.0 vor. Nach MacGadget vorliegenden Informationen hat das Unternehmen den Entwicklern heute erste Builds des Safari 1.3 Update 1 (für Mac OS X 10.3.9) und des Safari 2.0 Update 1 (für Mac OS X 10.4.x) zur Verfügung gestellt. Beide sollen die Stabilität des Web-Browsers erhöhen, außerdem wurden einige Fehler im Zusammenhang mit der Benutzerobefläche beseitigt. (sw)

(13:30 Uhr) RSS-Reader NetNewsWire 2.0.1 unterstützt Atom 1.0-Feeds. Der Entwickler Brent Simons hat den Atom- und RSS-Reader NetNewsWire in der Version 2.0.1 (4 MB, englisch) angekündigt. Neu sind Stabilitätsverbesserungen, Unterstützung von Atom 1.0 und 112 zusätzliche Feeds. Die ab Mac OS X 10.2.8 lauffähige Software kostet 24,95 Dollar. Das Update von NetNewsWire 1.x/2.0 ist kostenlos. NetNewsWire 2.1 soll als so genanntes Universal Binary erscheinen, d. h. sowohl auf auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs lauffähig sein. (sw)

(04:30 Uhr) Kurzmeldungen: Motion 2.0 im Test, was Mac OS X von Windows XP lernen könnte. Die Macworld hat Motion 2.0 getestet - das Magazin gibt Apples Effekt- und Animationssoftware 4,5 von 5 Punkten. +++ Der Wall Street Journal-Kolumnist Walter S. Mossberg hat dem iPhoto-Albendruckservice nur eine durchschnittliche Note ausgestellt. +++ Was Mac OS X von Windows XP lernen könnte, fragt AppleMatters. +++ Spendenaktion für Niger: SendStation Systems spendet von jedem bis zum 21.08. verkauften iPod-Adapter 5 Dollar für den Kampf gegen den Hunger in Niger. +++ Die US-Elektronikkette RadioShacks wird künftig iPods vertreiben, meldet AppleInsider. +++ Die Festplatten-/Hub-Kombination miniStack gibt es nun auch mit 320 und 500 GB Kapazität - sie passt optisch zum Mac mini. (sw)

(04:15 Uhr) Delicious Library-Mitentwickler wechselt zu Apple. Mike Matas von Delicious Monster wird künftig für Apple arbeiten. Der 19-jährige soll in der Konzernzentrale in Cupertino künftig Benutzeroberflächen und Icons entwerfen. Matas hat vor einem Jahr zusammen mit Wil Shipley die Firma Delicous Monster gegründet, die mit Delicious Library eine mehrfach ausgezeichnete Mediendatenbank auf den Markt brachte. Die Weiterentwicklung der Software ist laut Shipley nicht gefährdet, da Matas bereits vor seinem Weggang zu Apple detaillierte Designs für die Version 2.0 ausgearbeitet habe. (sw)

(04:00 Uhr) CMS webEdition in Version 3.4 verfügbar. Die webEdition Software GmbH bietet ihr Content Management System (CMS) webEdition ab sofort in der Version 3.4 an. Die wichtigste Neuerung ist ein Voting-Modul zum Durchführen von Online-Umfragen. Es ist zum Preis von 68,44 Euro erhältlich. Daneben wurden zahlreiche Detailverbesserungen und Bug-Fixes in webEdition 3.4 vorgenommen. webEdition ist unter Mac OS X, Linux und Windows lauffähig und zu Preisen ab 199 Euro erhältlich. Das Update von webEdition 3.x ist gratis. (sw)

(03:30 Uhr) ShowMacster 1.5 verbessert Filmsteuerung. ShowMacster, eine Erweiterung für Apples Audio- und Videokonferenzprogramm iChat AV, liegt seit heute in der Version 1.5 vor. Neu sind neben einigen Bug-Fixes u. a. eine Palette für die Film- und Soundsteuerung, eine Jog-Shuttle-Funktion für Film- und Soundclips, eine Timecodeanzeige für gesendete Film- und Soundclips und schnelleres Senden von Fotos. Mit ShowMacster können dem Gesprächspartner Fotos und Videos gezeigt werden. Weitere Funktionen ermöglichen das Erzeugen und Versenden von Screenshots und das Erstellen von Zeichnungen. Die Software ist für 15 Euro zu haben und benötigt einen Mac mit G4- und G5-CPU und mindestens Mac OS X 10.3. Demo und Update stehen zum Download bereit. (sw)

(03:00 Uhr) FontIncluder2/XT für XPress 6.5/Mac OS X. callas software bietet das XPress-Plug-in FontIncluder2/XT nun auch in einer Version für Mac OS X an. Die Software bettet alle in einem XPress-Dokument (benötigt wird XPress 6.5) verwendeten Schriften bei der EPS-Erzeugung automatisch ein. Alternativ lässt sich FontIncluder2/XT auch als Stand-Alone-Anwendung verwenden: Via Drag & Drop werden die Fonts in PostScript-, EPS- oder DCS-Dateien automatisch eingebunden. Eine Einzelplatzlizenz von FontIncluder2/XT ist für 249 Euro zu haben. Das Update kostet bis zum 31.08. 99, danach 149 Euro. Eine Demoversion (5,6 MB, deutsch) ist erhältlich. (sw)

Donnerstag, 21. Juli 2005

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Mac mini: Apple räumt Lager. Apple befindet sich laut einem Bericht des Gerüchtemagazins AppleInsider derzeit in Gesprächen mit Online-Discountern, um Restbestände von Mac mini, iMac G5-Modellen der ersten Generation und Power Macs zu verkaufen. Experten werten dies als weiteres Indiz für eine bevorstehende Einführung verbesserter Mac minis, nachdem Apple Anfang dieser Woche die Lieferzeiten für den Einsteiger-Desktop überraschend heraufgesetzt hatte (MacGadget berichtete). Bereits vor kurzem hatte das Unternehmen ältere iPod-Modelle erfolgreich über den Discounter Overstock.com verkauft. Es sei zu erwarten, dass Apple auch bei der jetzt anstehenden Abverkaufsaktion mit Overstock.com zusammenarbeit, so AppleInsider. Auch HP setzt derzeit Restbestände älterer iPods über Overstock.com ab. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Apple verlängert .Mac-Promotion. Apple hat die Promotion "Mehr Internet mit .Mac" verlängert (Link zur Schweizer Aktion). Wer bis zum 30. September ein beliebiges Mac-Modell erwirbt, erhält auf Wunsch ein Jahresabonnement bei Apples Online-Service .Mac zum Vorzugspreis von 69 Euro bzw. 99 Franken (Normalpreis: 99 Euro bzw. 139 Franken). Das Angebot gilt für den Apple Store Privatkunden und Bildung sowie bei teilnehmenden Apple-Händlern. Mac und .Mac müssen gleichzeitig bestellt werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 21. Juli 2005

(21:00 Uhr) ADmitMac 3.0 unterstützt Mac OS X 10.4.x. Für Mitte August hat Thursby Software die Version 3.0 von ADmitMac, eine Lösung zur Integration von Macs in Active Directory-Umgebungen, angekündigt, die vollständig mit Apples neuem Betriebssystem Mac OS X 10.4.x "Tiger" kompatibel sein soll. Kunden mit Support-Vertrag haben nach Angaben des Entwicklers bereits eine Betaversion von ADmitMac 3.0 erhalten. ADmitMac kostet 119 Dollar. Wer nach dem 01. April eine Lizenz der Software erworben hat, kann kostenlos auf ADmitMac 3.0 wechseln. (sw)

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Mac OS X steuert Auto, Mac gewinnt Computerschach-Wettbewerb (Update). Dora ist ein von Mac OS X gesteuertes Auto - es handelt sich dabei um einen umgebauten VW Tuareg, der an der 2005 DARPA Grand Challenge teilnimmt. +++ denkform vertreibt den iPod shuffle inklusive des neuen Marla Glen-Albums "Dangerous" - enthalten sind alle 14 Titel, die Auslieferung soll am 15. August beginnen. +++ Griffin Technology hat unter dem Namen Chameleon Cases aus Polyvinyl hergestellte iPod-Schutzhüllen in verschiedenen Designs angekündigt - das Material soll widerstandsfähiger als Silikon sein. +++ Im Drunkenblog findet sich ein Interview mit Wil Shipley von Delicious Monster, dem Entwickler der Mediendatenbank Delicious Library. +++ Ein Mac ist Gewinner der 5th International Dutch Computer Chess Championships 2005 - es handelt sich um einen Power Mac G5 2,7 GHz Dual. +++ Das kostenlose Widget miniBattery zeigt Ladestatus und die Zahl der Ladenzyklen eines Notebook-Akkus an. +++ Die Version 4.1 des VPN Tracker verbessert die Unterstützung von Cisco Concentrator-Routern und behebt einige Fehler - der VPN-Client von equinux kostet 207,64 Euro. +++ Nachtrag: Die Einführung des Systemutilities Xupport 3.0 wurde auf den 12.08. verschoben. (sw)

(18:00 Uhr) iSynCal 5.1 verbessert Performance und "Tiger"-Support. iSynCal, eine Anwendung zur Synchronisierung von iCal-Aufgabenlisten und -Kalendern zwischen zwei oder mehreren Macs, ist jetzt in der Version 5.1 (1,1 MB, mehrsprachig) erhältlich. Neu sind beispielsweise Performance-Verbesserungen und eine verbesserte Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x durch Recompilierung mit Xcode 2.1, geringfügig überarbeitete Voreinstellungen und eine verbesserte Synchronisierung im One-Way- und File Copy-Modus. iSynCal benutzt für die Synchronisierung die in Mac OS X integrierte FileSharing-Funktion. To-Do-Listen und Kalender lassen sich außerdem zwischen mehreren User Accounts eines Macs abgleichen. Die ab Mac OS X 10.3 lauffähige Software - ein Build für Mac OS X 10.2.x wird vom Entwickler Flr Software ebenfalls angeboten - kostet 25 Dollar. Das Update von iSynCal 5.0.x ist kostenlos. (sw)

(17:30 Uhr) IT-News: Längere Festplatten-Garantie bei Western Digital, Wurm tarnt sich als iTunes. Nachfolgend in Kürze News aus der IT-Branche: Ganz München soll zu einem WLAN-Hotspot werden. +++ Der Festplattenhersteller Seagate hat im 4. Quartal des Geschäftsjahres 2005 einen Rekordumsatz und -gewinn erwirtschaftet. +++ Western Digital verlängert Garantie: Auf Enterprise-Festplatten gibt der Hersteller ab sofort 5, auf Desktop- und Notebook-Festplatten 3 Jahre Garantie. +++ Die Musikindustrie hat in Deutschland bislang 1300 illegale Anbieter von Musik in Filesharing-Netzwerken verklagt. +++ Macromedia hat die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft - im Herbst soll die Übernahme des Unternehmens durch den Konkurrenten Adobe abgeschlossen werden. +++ Ein neuer Windows-Wurm tarnt sich als iTunes-Software. (sw)

(16:30 Uhr) Praxisbuch zum Mac mini jetzt erhältlich. Für Computerneulinge und Switcher von der Windows-Plattform eignet sich das neue, jetzt lieferbare Buch "Mac mini von Apple" (29,95 Euro) vom Verlag SmartBooks. Die Autoren Horst-Dieter Radke und Jeremias Radke gehen auf 336 Seiten ausführlich auf Apples kleinsten Desktop-Computer ein und beschreiben Schnittstellen, Erweiterungsmöglichkeiten (inkl. Übertakten) und geben Tipps für den Kauf. Zu den weiteren Themen gehören eine Einführung in Mac OS X, die Arbeit mit iLife '05 und AppleWorks sowie Kaufempfehlungen für Office- und Bildbearbeitungssoftware. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(16:00 Uhr) Firefox 1.1 kommt als Version 1.5 auf den Markt. Die Mozilla Foundation hat eine überarbeitete Roadmap für den beliebten Alternativ-Browser Firefox vorgelegt. Demnach soll Firefox 1.1 (Codename "Deer Park") als Version 1.5 erscheinen. Eine Beta von Firefox 1.5 ist für August, das finale Produkt für September geplant. Im 1. Quartal 2006 soll Firefox 2.0 (Codename "The Ocho"), im 3. Quartal 2006 die Version 3.0 der Software erscheinen. Zu den Neuerungen in Firefox 1.5 zählen u. a. eine stark verbesserte Render-Engine, überarbeitete Voreinstellungen, eine verbesserte Anpassung an Mac OS X, schnelleres Vor- und Zurückspringen zu Seiten, eine Funktion zum schnellen Entfernen von Historie, Caches, Cookies und anderen gespeicherten Daten, die Neuanordnung geöffneter Tabs via Drag & Drop, ein verbesserter Popup-Blocker, ein verbessertes Erweiterungs-System sowie unzählige Bug-Fixes. In den letzten Monaten stieg der Firefox-Marktanteil kontinuierlich an, er liegt weltweit derzeit bei knapp 10%, in Deutschland sogar über 20%. (sw)

(15:45 Uhr) Nisus Writer Express 2.5 im Betatest. Nisus Software hat heute die Verfügbarkeit einer Betaversion (16 MB, englisch) von Nisus Writer Express 2.5 bekannt gegeben. Neu sind Unterstützung für die Texteingabe von rechts nach links, Unterstützung der LinkBack-Technologie, ein verbesserter Style Sheet-Navigator, die Nummerierung von Textstellen, schnelleres Öffnen von Dateien sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Nisus Writer 2.5 setzt Mac OS X 10.3 oder neuer voraus und soll im Jahresverlauf zum Preis von 69 Dollar auf den Markt kommen. Das Update ist für User von Nisus Writer 1.x/2.x kostenlos. (sw)

(15:30 Uhr) Gangland bald als deutschsprachige Version. Runesoft Entertainment und Virtual Programming haben eine deutschsprachige Version des Mafia-Spiels Gangland angekündigt. Es erscheint voraussichtlich Ende August und benötigt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G3- oder G4-Chip, 256 MB RAM, eine Geforce 2 MX- oder Radeon 7500-Grafikkarte und Mac OS X 10.2.8. Der Spieler hat in Gangland die Aufgabe, sich in einer Mafia-Familie hochzuarbeiten. So können Gegner aus dem Weg geräumt, Einbrüche vorgenommen, Gebäude gesprengt, Spione bei Gegnern eingeschleust und ein - natürlich illegales - Geschäftsimperium aufgebaut werden. Gangland enthält Strategie-, Rollenspiel- und Simulationselemente. Das Geschehen spielt sich in Paradise City ab. In der komplett begehbaren 3D-Stadt gibt es 26 Orte, die besucht werden können. Gangland bietet ferner mehr als 500 Charaktere, knapp 30 Aufträge, ein umfangreiches Arsenal an Gegenständen und Waffen, ein ausgeklügeltes Familiensystem, einen nicht-linearer Spielverlauf und einen Mehrspielermodus inklusive Highscore-Liste. Das Spiel ist ab 16 Jahren freigegeben. (sw)

(15:15 Uhr) Better Finder Rename 7.0 komplett überarbeitet. publicspace.net hat die Version 7.0 von Better Finder Rename angekündigt. Die Software, mit der sich eine beliebige Zahl an Dateinamen umbenennen bzw. bearbeiten lassen, wurde nach Angaben des Entwicklers in der Cocoa-Umgebung neu geschrieben, gleichzeitig wurden neben vielen Detailverbesserungen auch zwei neue Features hinzugefügt: Drag & Drop-Installation und das Kombinieren mehrerer Aktionen. Eine Alphaversion von Better Finder Rename 7.0 soll in Kürze veröffentlicht werden. Nach der Fertigstellung der Software sollen die Arbeiten an einer Version für Intel-basierte Macs beginnen. (sw)

(15:00 Uhr) OmniWeb 5.1.1 in Finalversion erschienen. Der Web-Browser OmniWeb liegt seit heute in der finalen Version 5.1.1 (6 MB, englisch) vor. Dies gab der Entwickler Omni Group bekannt. Neu sind eine verbesserte Kompatibilität mit Mac OS X 10.4.x Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen und diverse Bug-Fixes. OmniWeb basiert auf der gleichen Render-Engine wie Safari und bietet eine Vielzahl an Features und Einstellungsmöglichkeiten. Die Software kostet 29,95 Dollar, das Update von OmniWeb 5.x ist kostenlos. (sw)

(14:45 Uhr) File Sharing-Client LimeWire in neuer Version. LimeWire LLC treibt die Weiterentwicklung des Filesharing-Clients LimeWire weiter zügig voran. In den letzten Betaversion - aktuell ist 4.9.7b (5 MB, mehrsprachig) - wurden zahlreiche Bug-Fixes und Detailverbesserungen implementiert, der Speicherverbrauch minimiert und die Status-Anzeigen verbessert. Mit der kostenlosen, Java-basierten Software können über das Gnutella-Filesharing-Netzwerk Dateien aller Art getauscht werden. (sw)