Meldungen vom 11. bis 20. Dezember 2006

Mittwoch, 20. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(20:00 Uhr) iCreate 1/07: Alles über iTunes 7 und die neuen iPods, 40 Seiten Tutorials. Seit kurzem ist die Ausgabe 1/07 der iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - erhältlich. Schwerpunkt: Die neuen iPods und iTunes 7. Erfahren Sie alles über Apples Streben in die Welt der digitalen Medien, über den iTunes Store und seine Filme, die iPods mit ihren Funktionen, iTV und Zubehör für den Mediengenuss auch ohne das Apfellogo. Weitere Themen: Mac-Wahl: Welcher Mac passt zu Ihnen? Die iCreate 1/07 erklärt, welcher Mac für welchen Einsatzzweck geeignet ist; iWeb - Die Express-Website: Die eigene Seite im Netz, schneller als heißes Wasser durch das Kaffeepad geschossen wird? Die iCreate 1/07 zeigt, wie es geht. Außerdem: 40 Seiten Tutorials (u. a. zu iTunes 7, iMovie, iDVD, iPhoto, Mac OS X und QuarkXPress), 12 Seiten Tests (24 Zoll-iMac Core 2 Duo, 80 GB-iPod, Nike+iPod Sport Kit...) und ein Gewinnspiel.

Exklusiv bei MacGadget erhältlich: Das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:00 Uhr) Marktforscher: iPod shuffle sehr beliebt. Seit Anfang November ist der iPod shuffle verfügbar, und offenbar verkauft sich der kleinste Apple-Audioplayer von Beginn an sehr gut. Im November seien in den USA schätzungsweise doppelt so viele iPod shuffles verkauft worden wie im Vorjahresmonat, zitiert AppleInsider die Marktforschungsfirma NPD Group, die sich auf eine kürzlich durchgeführte Untersuchung in den USA beruft. "Der iPod shuffle ist sehr erfolgreich", sagte der Analyst Steve Baker. Vom gesamten iPod-Absatz im November seien 21 Prozent auf den iPod shuffle, 28 Prozent auf den Video-iPod und 51 Prozent auf den iPod nano entfallen. Ein steigender iPod shuffle-Absatz bis zum Jahresende sei wahrscheinlich. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Apple veröffentlicht Security Update 2006-008. Für Mac OS X 10.4.8 und Mac OS X Server 10.4.8 steht ab sofort das Security Update 2006-008 via Software-Aktualisierung und Web (PowerPC und Intel) zum Download bereit. Es verbessert laut Apple die Sicherheit der Komponenten Quartz Composer und QuickTime for Java. Die Installation des Updates wird allen Usern von Mac OS X 10.4.8 und Mac OS X Server 10.4.8 empfohlen. Weitere Details nennt Apple auf dieser Web-Seite. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 20. Dezember 2006

(19:30 Uhr) Kurzmeldungen: "Leopard"-Screenshots, neues iPod-Lautsprechersystem von Apple? Think Secret hat neue Screenshots von Mac OS X 10.5 veröffentlicht - sie zeigen die Änderungen der letzten Builds. +++ Auch bei AeroXP finden sich "Leopard"-Screenshots. +++ Die RealBasic Plugin Collection ist nun in der Version 6.5 erhältlich - sie erweitert die Entwicklungsumgebung RealBasic um tausende Funktionen. +++ Vom 27. bis 30.12. findet ein Mac-Usertreffen bei Berlin statt - es sind noch wenige Plätze frei. +++ Apple hat einen neuen "Get a Mac"-Werbespot veröffentlicht. +++ Entscheidung über Gravis-Börsengang verschoben - nun soll die Entscheidung im ersten Quartal 2007 fallen. +++ Apple arbeitet möglicherweise an einem weiteren Lautsprechersystem für den iPod, meldet AppleInsider. Darauf deute ein Jobangebot des Unternehmens hin, so das Gerüchtemagazin. (sw)

(16:30 Uhr) Riding With Robots bringt Weltraum-Feeling auf den Mac. Riding With Robots gibt es ab sofort auch als Widget für die Yahoo Widget Engine. Bislang stand Riding With Robots nur als Bildschirmschoner sowie als Dashboard-Widget und SuperKaramba-Theme (Linux) zur Verfügung. Der Hintergrund: Eine Flotte von Sonden und Rovern erforscht seit Jahren unser Sonnensystem und macht regelmäßig Fotos von der Marsoberfläche, von Planeten und Monden sowie von Meteoriten, Asteroiden und Kometen. Diese Aufnahmen, die weltweit von Wissenschaftlern ausgewertet und veröffentlicht werden, bringt Riding With Robots auf den Mac - entweder per Bildschirmschoner oder als Widget. Die beiden Widgets blenden zusätzlich zu jedem Foto diverse Informationen ein. (sw)

(15:30 Uhr) Neues Buch: "Einsteigen in Xcode" von Addison Wesley. Der Verlag Addison Wesley hat ein deutschsprachiges Buch zu Apples Entwicklungsumgebung Xcode 2.4 auf den Markt gebracht. "Einsteigen in Xcode" wurde von Fritz Anderson geschrieben, umfasst 464 Seiten und kostet 49,95 Euro (Amazon.de-Partnerlink, kostenfreie Lieferung). "Dieses Buch ist ein fokussierter Einstieg in die professionelle Software-Entwicklung mit Xcode 2.4. Dabei beschränkt sich der Autor nicht auf eine der von Xcode unterstützten Sprachen wie C, C++, Java oder Objective-C, sondern beschreibt die IDE anhand eines durchgehenden Beispiels in ihrer ganzen Breite. Fritz Anderson beginnt mit einer einfachen Anwendung in C, die er mit jedem weiteren Kapitel ausbaut. Mit jedem Schritt erläutert er nicht nur das Entwicklungstool Xcode, sondern auch die effektivsten Wege, mit ihm auch komplexe Projekte mit mehr als 300 Dateien zu programmieren", so der Verlag. Auf der beigefügten CD sind alle Arbeitsschritte vom Befehlszeilentool bis zur fertigen Anwendung enthalten. (sw)

(15:00 Uhr) Buku Kakuro: Alternative zu Sudoku. Denkspiele sind in - das zeigt die Popularität von Sudoku. Doch es gibt auch Alternative, wie etwa das Spiel Buku Kakuro. "Wenn Ihnen Sudoku Spaß macht, dann wird Sie Buku Kakuro begeistern! Buku Kakuro bietet unzählige Stunden Spaß mit Kakuro-Rätseln und bringt Ihnen sogar bei, wie man es spielt! Generieren Sie Millionen von Logik-Rätseln mit einem Mausklick, entschlüsseln Sie Rätsel mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Hintergründen und erleben Sie den unendlich erholsamen Spielspaß für Anfänger, Experten und jeden dazwischen! In Japan beliebter als Sudoku!", teilte der Spieledistributor Application Systems Heidelberg heute mit. Buku Kakuro bietet einen Generator zum Erstellen von Millionen unterschiedlicher Rätsel, ein Tutorial, Tipp-Funktionen sowie einen Rätsel- und einen Arcademodus. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Spiel kostet 30 Euro, ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und liegt auf Deutsch vor. (sw)

(14:30 Uhr) Datenbankanbindung für RagTime 6.0. Die Erweiterung RagTime Connect steht nun auch für RagTime 6.0 zur Verfügung. Mit dem unter Mac OS X und Windows lauffähigen RagTime Connect können RagTime-Dokumente auf Datenbanken mit ODBC-Schnittstelle zugreifen, wie etwa Oracle, ASE, Microsoft SQL, MySQL, PostgreSQL und FileMaker. Damit lassen sich Serienbriefe, Preislisten, Geschäftsberichte und Präsentationen mit aktuellen Daten automatisiert aufbereiten. Die Basisausführung von RagTime Connect ist kostenlos und auf Dokumente mit maximal drei Layoutseiten beschränkt. Die Pro-Version enthält keine Einschränkungen, sie kostet 849 Euro, das Upgrade 255 Euro (Preise zuzüglich Mehrwertsteuer). Die RagTime GmbH gab außerdem bekannt, dass ab sofort zum Preis von 9,99 Euro das eBook "Einführung in RagTime" von Detlef Schulz erhältlich ist. (sw)

(14:00 Uhr) Firefox 2.0.0.1 und Thunderbird 1.5.0.9 verbessern Sicherheit. Die Mozilla Foundation hat Updates für den Web-Browser Firefox und den E-Mail-Client Thunderbird herausgebracht. Die Version 2.0.0.1 (17,3 MB, deutsch, Universal Binary) von Firefox behebt acht Sicherheitslücken, fünf davon werden als kritisch eingestuft. In der Version 1.5.0.9 (17,7 MB, deutsch, Universal Binary) von Thunderbird wurden ebenfalls diverse Schwachstellen beseitigt, außerdem gab es Stabilitätsverbesserungen. Beide Open Source-Programme laufen native auf PowerPC- und Intel-Macs und benötigen Mac OS X 10.2 oder neuer. (sw)

(13:30 Uhr) Neues Rollenspiel für den Mac angekündigt. Zum Preis von 30 Euro ist ab sofort das Rollenspiel "Kult: Heretic Kingdoms" erhältlich. Es liegt auf Deutsch vor, ist ab zwölf Jahren freigegeben und benötigt mindestens einen mit 800 MHz getakteten G4-Chip, 256 MB RAM, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9. In "Kult: Heretic Kingdoms" steuert der Spieler einen Helden, der die Aufgabe hat, in einem fiktiven Königreich ein verlorenes Schwert wiederzufinden. Das Spiel bietet u. a. knapp 50 gerenderte Schauplätze mit isometrischer Perspektive, mehr als 30 Monster, über 100 Charakterwerte zum individuellen Ausbau der Heldenpersönlichkeit, sechs unterschiedlicher Endsequenzen sowie zahlreiche Waffen, Rüstungen und andere Gegenstände. (sw)

(13:00 Uhr) Ergonomieassistent MacBreakZ verbessert. Der Ergonomieassistent MacBreakZ liegt seit heute in der Version 4.1 (5,7 MB, englisch, Universal Binary) vor. Neben zahlreichen kleineren Verbesserungen wurde die Software um die Möglichkeit ergänzt, bestimmte Dehnübungen für die Trainingseinheiten auszuwählen. MacBreakz 4.1 kostet 29,95 Dollar, das Update von Version 4.0 ist kostenfrei. Das unter Mac OS X 10.4.x lauffähige Programm erinnert den Anwender daran, regelmäßig Pausen einzulegen und mit Dehnübungen (die am Bildschirm dargestellt werden) typischen Krankheiten, die durch die übermäßige Arbeit am Computer entstehen können, vorzubeugen. Außerdem gibt das Programm Tipps zur ergonomischen Computernutzung. (sw)

Dienstag, 19. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Photoshop CS3 bringt Performance-Boost (Update). Die seit Freitag letzter Woche erhältliche Betaversion von Photoshop CS3 bringt neben einer überarbeiteten Benutzeroberfläche und zahlreichen verbesserten bzw. neuen Bearbeitungstools vor allem eines: Mehr Power auf Intel-basierten Macs. Inzwischen liegen die ersten Testergebnisse vor. Laut Barefeats erledigte die Universal Binary-Software auf einem Mac Pro 3,0 GHz zwei Tests um 41 bzw. 70 Prozent schneller als Photoshop CS2. Auch der Startvorgang bzw. das erneute Starten von Photoshop CS3 benötigte deutlich weniger Zeit als dies beim Vorgänger, der auf die Rosetta-Umgebung angewiesen ist, der Fall ist. Auf einem Power Mac G5 Quad gab es im Vergleich zwischen Photoshop CS2 und CS3 nur marginale Unterschiede. +++ Nachtrag: Bei XLR8yourmac finden sich die Ergebnisse eines weiteren Vergleichstests. Auch hier schnitt Photoshop CS3 deutlich besser ab. (sw) - Meldung kommentieren -

(04:00 Uhr) Mac OS X 10.5 "Leopard": Markteinführung am 24. März 2007? Apples Entwickler arbeiten mit Hochdruck an der Fertigstellung von Mac OS X 10.5 - vermutlich schon in knapp einem Monat, auf der MacWorld Expo in San Francisco (09. bis 12. Januar) wird der Mac-Hersteller die restlichen, noch unter Verschluss gehaltenen Neuerungen von "Leopard" präsentieren. Zwei Jahre nach Mac OS X 10.4 "Tiger" soll "Leopard" neue Maßstäbe im Betriebssystembereich setzen. Als Erscheinungszeitraum gibt Apple grob das "Frühjahr 2007" an. LoopRumors bringt nun den 24. März 2007 (ein Samstag) als Launchtermin für das neue Betriebssystem ins Gespräch. Dieses Datum hat für Apples Marketingabteilung durchaus eine Relevanz. Denn exakt sechs Jahre zuvor, am 24. März 2001 (ebenfalls ein Samstag), wurde mit der Auslieferung von Mac OS X 10.0 begonnen. Der empfohlene Verkaufspreis von "Leopard" werde möglicherweise bei 129 Dollar liegen, meldet das Gerüchtemagazin, das sich auf namentlich nicht genannte Quellen beruft, weiter. Auch sei es denkbar, dass am 23. März alle Apple Retail Stores bis nach Mitternacht geöffnet bleiben, um schon in den ersten Stunden des 24. März die ersten Exemplare von "Leopard" verkaufen zu können. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 19. Dezember 2006

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Award für "Get a Mac"-Schauspieler, Macs in der Ford-Produktion. Auszeichnung für Justin Long und John Hodgman - die beiden Schauspieler, die in Apples "Get a Mac" auftreten, erhielten einen Bobby Award für die besten männlichen Darsteller in einem Werbespot. +++ Checkout in Finalversion erschienen - es handelt sich dabei um eine neue Point-of-Sale-Software für Mac OS X. Sie kostet 329 Euro und soll die einfache Abwicklung von Verkäufen ermöglichen. +++ Immer mehr Neuwagen verfügen über einen iPod-Anschluss - dies ist das Ergebnis einer Studie der Telematics Research Group. +++ Ruby on Rails-Intensivschulung im März 2007 - Big Nerd Ranch Europe richtet vom 26.-30.03.2007 ein Ruby on Rails-Bootcamp in der Nähe von Frankfurt/Main aus. Das Open Source-basierte Web-Framework Ruby on Rails wird zum Lieferumfang von Mac OS X 10.5 "Leopard" gehören. +++ Macs helfen bei der Ford-Produktion, berichtet die Macworld. Insgesamt 14 Mac minis sind demnach in zwei Ford-Fabriken im US-Bundesstaat Indiana im Einsatz. (sw)

(19:30 Uhr) Microsoft: Updates für Office 2004/Office v. X wieder erhältlich. In der vergangenen Woche veröffentlichte Microsoft zwei Updates für Office. Da es sich dabei jedoch um noch nicht fertig gestellte Versionen handelte, die versehentlich ins Netz gelangten, zog Microsoft diese kurze Zeit später wieder zurück (eine Erklärung und Entschuldigung Microsofts findet sich hier). Nun stehen die finalisierten Updates zur Verfügung. Die Version 11.3.2 von Office 2004 bietet laut Microsoft verschiedene Verbesserungen für Entourage und PowerPoint. Die Version 10.1.9 von Office v. X. behebt ein Problem, das PowerPoint beim Öffnen einer Präsentation zum Absturz bringen konnte. Beide Updates sind kostenfrei und stehen neben den genannten Links auch über die Updatefunktion von Office zum Download zur Verfügung. (sw)

(17:30 Uhr) ASH liefert Imperial Glory aus. Das neue Strategiespiel Imperial Glory ist ab sofort auch im deutschsprachigen Handel erhältlich. Dies gab Application Systems Heidelberg, Vertriebspartner des Spielepublishers Feral Interactive, heute bekannt. In Imperial Glory übernimmt der Spieler die Führung eines von fünf Ländern im Europa des 18. und 19. Jahrhunderts (zur Zeit Napoleons) und muss diese zu einer wirtschaftlichen und militärischen Großmacht entwickeln. Das rundenbasierte Spiel bietet u. a. 3D-Schlachten in Echtzeit, ein umfassendes Diplomatie-System, Forschung, einen Multiplayermodus und diverse Kampagnen. Das Spiel kostet 50 Euro (deutsche Version) und setzt mindestens einen mit 1,67 GHz getakteten G4- bzw. einen Intel Core-Prozessor, Mac OS X 10.4.4, 512 MB RAM, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und ein DVD-Laufwerk voraus. Eine englischsprachige Demoversion steht zum Download bereit. (sw)

(16:30 Uhr) Neue Spiele für den Video-iPod. Apple bietet seit heute zwei neue Spiele für den Video-iPod im iTunes Store an. Royal Solitaire ist eine Sammlung von zehn der beliebtesten Varianten des Solitaire-Kartenspiels, darunter Canfield, Klondike, Peaks, Pyramid, FreeCell und Aces Up. Bei Soduko handelt es sich um eine Umsetzung des beliebten Logikpuzzles für den iPod. Sie bietet die Spielmodi Grid und Newspaper, fünf Schwierigkeitsgrade und diverse Hilfefunktionen. Insgesamt stehen nun elf Spiele im iTunes Store zum Download bereit. Jedes Spiel kostet 4,99 Euro. Voraussetzung ist ein 5G iPod mit Softwareversion 1.2. (sw)

(15:00 Uhr) SteuerPilot 2007: Finanzsoftware für Freiberufler, Selbstständige und Kleinbetriebe. DeltaworX liefert seit heute SteuerPilot 2007 aus. Mit der Software, die sich an nicht-bilanzierungspflichtige Freiberufler, Selbstständige und Kleinbetriebe richtet, lassen sich alle Einnahmen und Ausgaben erfassen und eine Einnahme-/Überschussrechnung erstellen. "Neu in SteuerPilot 2007 ist die Option zur Einrichtung weiterer Mandanten, so dass jetzt mehrere Firmen verwaltet werden können. Die Verwaltung von Fahrtenbüchern wurde um Komfortfunktionen wie die vollständige automatische Datenübernahme aus früheren Fahrten erweitert", gab der Entwickler heute bekannt. Das unter Mac OS 8.6/9.x, ab Mac OS X 10.1.5 sowie ab Windows 98 lauffähige SteuerPilot 2007 kostet 79 Euro (Upgrade: 40 Euro als Download, 45 Euro auf CD), der Aufpreis für jeden zusätzlichen Mandaten beträgt 50 Euro. SteuerPilot 2007 bietet darüber hinaus Funktionen zum Erstellen von Umsatzsteuervoranmeldungen und Jahresabschlüssen, zur Erfassung von Einkünften aus Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung sowie zur Errechnung von KFZ- und Arbeitszimmerkosten und Abschreibungen. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(14:30 Uhr) Winterlicher Bildschirmschoner für Mac OS X. Schneefans, die vom Winter bislang enttäuscht wurden, können sich jetzt ein Stück Winterfeeling auf ihren Mac holen. Snowfall ist ein kostenfreier, mit dem Quartz Composer erstellter Bildschirmschoner für Mac OS X 10.4 "Tiger", der, wie der Name es vermuten lässt, für virtuelle Schneeflocken auf dem Display sorgt. Der Bildschirmschoner bietet viele Einstellungsmöglichkeiten. Neben Zahl und Schnelligkeit der Schneeflocken lässt sich ein beliebiger Hintergrund verwenden - entweder eine (auf Wunsch gestreifte) Hintergrundfarbe oder ein beliebiges Bild, wobei sich dafür natürlich ein Landschaftsbild besonders anbietet. Übrigens: Der gleiche Bildschirmschoner läuft offenbar derzeit auf allen Macs, die in den Apple Retail Stores stehen, meldet Macworld UK. (sw)

(14:00 Uhr) DVD-Kopiersoftware DVD2one im Vertrieb von kommunity. Die Firma kommunity hat in Deutschland den Vertrieb der DVD-Kopiersoftware DVD2one übernommen. Mit der von Erwin van den Berg entwickelten Anwendung lassen sich Sicherheitskopien unverschlüsselter Video-DVDs erstellen - es sind sowohl Full Copies (inklusive DVD-Menüs, Extras usw.) als auch Kopien, die nur den eigentlichen Film umfassen, möglich. Mehrere Filme lassen sich auf einer DVD zusammenfassen. "Die Software umgeht dabei keinen Kopierschutz und ist daher auch in Deutschland legal zu betreiben. In der neusten Version lassen sich auch Audio-Dateien zu einer Audio-DVD zusammenfassen", teilte kommunity heute mit. DVD2one wird auf einer Hybrid-CD für Mac OS X 10.3.9 oder neuer (Universal Binary) und Windows 2000 oder neuer ausgeliefert. Der Preis beträgt 40 Euro. Eine Demoversion steht zum Download (836 KB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. (sw)

(13:30 Uhr) Abenteuerspiel Ankh als Mac-Version. Kurz vor Weihnachten kommt mit Ankh ein neues Adventure für Mac OS X auf den Markt. Ankh erschien im Herbst 2005 für Windows und wurde mehrfach ausgezeichnet. Für die Mac-Portierung war Runesoft zuständig. Die Story: "Ägypten. Vor langer, langer Zeit. Der junge Assil hat ein Problem: Er hat zu viel gefeiert und wurde dabei mit einem bösen Fluch belegt. Dabei wollte er nur einen lustigen Abend mit seinen Freunden verbringen - er hat sich Zugang zu einer neuen Pyramide verschafft, ein rauschendes Fest gefeiert und ist prompt bei den Göttern in Ungnade gefallen. Nun lastet ein Fluch auf ihm und er muss sehen, wie er den wieder los wird." Ankh bietet nach Angaben des Distributors Application Systems Heidelberg zahlreiche liebevoll gestaltete Locations und Charaktere in einer fantastischen ägyptischen Welt, eine Point & Click-Steuerung, über 100 benutzbare Items, cineastische Kamerafahrten und "jede Menge schwarzen Humor". Ankh kostet 40 Euro (deutschsprachige Version), ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB RAM, eine Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9. Das Spiel liegt als Universal Binary vor. (sw)

(13:00 Uhr) ConceptDraw 6.2 mit Performance-Verbesserungen. ConceptDraw, eine Software zur Erstellung von Diagrammen und Zeichnungen, ist seit kurzem in der Version 6.2 verfügbar. Neu sind nach Angaben des Entwicklers Computer Systems Odessa eine umfangreiche Bibliothek mit Landschafts- und Gartengrafiken, umfangreiche Performance-Optimierungen, Unterstützung für Flash-Laufwerke, verbesserte Zeichenwerkzeuge und etliche kleinere Verbesserungen. Das ab Mac OS X 10.2 lauffähige ConceptDraw kostet in der Standard-Ausführung 149, in der Professional-Edition 299 Dollar. Das Update von Version 6.x ist kostenfrei. Eine Universal Binary-Ausführung soll Anfang 2007 erscheinen. (sw)

Montag, 18. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Mac OS X 10.5 unterstützt ZFS-Dateisystem. Das Dateisystem ZFS wird offenbar tatsächlich zum Funktionsumfang von Mac OS X 10.5 "Leopard" gehören - damit würden sich Gerüchte vom Mai dieses Jahres bewahrheiten. Wie World of Apple berichtet, steht ZFS im Festplattendienstprogramm des aktuellen "Leopard"-Entwicklerbuilds zur Auswahl bereit. ZFS (die Abkürzung für Zettabyte File System) wurde von Sun entwickelt und auf Open Source-Basis freigegeben. ZFS ist laut Sun ein 128 Bit-Hochleistungsdateisystem, das sich durch eine hohe Performance und Datensicherheit, einfache Administration, Selbstheilungsfähigkeiten und Unterstützung enormer Datenmengen auszeichnen soll. Apple habe im April bei Sun wegen der Portierung von ZFS auf Mac OS X nachgefragt, schrieb der Sun-Entwickler Eric Kustarz in einem Beitrag für die Open Solaris-Mailingliste. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Neun Millionen verkaufte Macs im Jahr 2007? Seit eineinhalb Jahren steigt der Mac-Absatz - und damit einhergehend wächst Apples Anteil am Computermarkt. Ein bekannter Wall Street-Analyst geht davon aus, dass dieser Trend auch im kommenden Jahr anhalten wird. Der Marktanteil des Mac-Herstellers lag nach verkauften Stückzahlen im ersten Quartal 2006 weltweit bei 2,1, im dritten Quartal bei 2,8 Prozent (Zahlen von IDC). Im laufenden vierten Quartal könnte Apple rund 3,0 Prozent erreichen, wird Gene Munster, Analyst des Finanzdienstleisters Piper Jaffray, von AppleInsider zitiert. Aufgrund mehrerer Faktoren sei bis Ende 2007 ein weltweiter Apple-Marktanteil von 4,0 Prozent im Computersegment zu erwarten - dies würde umgerechnet einen Absatz von neun Millionen Macs bedeuten, so Munster weiter. Der Analyst stützt sich in seiner Prognose auf mehrere Faktoren, wie etwa die Popularität des iPod oder ausgebaute Vertriebskanäle. Außerdem sei die Tatsache, dass man bei Bedarf Windows auf dem Mac nutzen könne, ein starkes Verkaufsargument. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 18. Dezember 2006

(19:00 Uhr) Kurzmeldungen: Tipps und Trainingsvideo zu Photoshop CS3, neue Cinema Displays von Apple? Spotless deaktiviert Spotlight per Mausklick - außerdem hilft das Shareware-Tool bei der Lösung von Spotlight-bezogenen Problemen. +++ Bei MacFixIt findet sich ein Troubleshooting-Bericht zur Photoshop CS3-Betaversion. +++ lynda.com hat ein kostenloses Trainingsvideo zu Photoshop CS3 veröffentlicht. +++ Bilder der Greenpeace-Demo vor dem New Yorker Apple Store - am vergangenen Donnerstag bestrahlten rund 60 Aktivisten den Würfel des Store in der Fifth Avenue mit grünen Scheinwerfern. Sie werfen Apple unzureichende Bemühungen in puncto Umweltschutz vor. +++ Sony will angeblich einen Film-Download-Service für die Playstation Portable eröffnen, meldet die Financial Times. Geplanter Starttermin sei das erste Quartal 2007. +++ LoopRumors: Spekulationen über neue Cinema Displays zur MacWorld Expo - die neuen Modelle sollen dünner sein und ein überarbeitetes Design haben. (sw)

(18:00 Uhr) xTime Project 4.1 mit zahlreichen Verbesserungen. Die Projektverwaltung xTime Project ist seit heute in der Version 4.1 (13,6 MB, englisch, Universal Binary) zu haben. Neu sind nach Angaben des Entwicklers app4mac ein verbessertes Ressourcen-Management, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, eine integrierte Dokumentation, ein aktualisiertes Tutorial, Copy & Paste für Aufgaben, Milestones und Projektfortschritt sowie diverse kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. xTime Project 4.1 kostet 99 Dollar und benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Das Update von einer früheren Version ist kostenlos. (sw)

(13:30 Uhr) Core 2 Duo: Desktop-Varianten im Leerlauf sparsamer. Intel hat kleinere Änderungen an den Desktop-Varianten des Core 2 Duo-Prozessors vorgenommen. So sollen die Zweikernchips im Leerlauf künftig statt 20 bis 22 Watt nur noch etwa zwölf Watt Leistung aufnehmen, meldet heise online. Hintergrund sind Änderungen beim Stepping, d. h. Verbesserungen im Fertigungsprozess. Dies betreffen laut heise online sowohl die Desktop-Varianten des Core 2 Duo (mit zwei und vier MB L2-Cache) als auch die Xeon-Prozessoren 3040, 3050, 3060 und 3070. Die Desktop-Varianten des Core 2 Duo sind im aktuellen iMac zu finden. Ob Intel ähnliche Verbesserungen auch bei den Mobilversionen vornehmen wird, ist derzeit nicht bekannt. Letztere verbaut Apple in MacBook und MacBook Pro. (sw)

(13:00 Uhr) iSight nicht mehr im US-Apple Store verfügbar. Bereits Ende Juni ist die iSight in Europa aus Apples Angebot verschwunden. Der Grund: Der Mac- und iPod-Hersteller musste die Webcam aus dem Handel nehmen, weil sie nicht der am 01. Juli in der Europäischen Union in Kraft getretenen RoHS-Richtlinie entspricht. Diese verbietet die Verwendung bestimmter Substanzen bei der Herstellung und Verarbeitung von elektronischen Geräten und Bauteilen. Seit wenigen Tagen ist die iSight nun auch im US-Apple Store nicht mehr zu haben - entsprechende Suchabfragen laufen ins Leere. Bereits seit Juli wird über ein Nachfolgemodell spekuliert. Ein möglicher Ankündigungsort wäre die MacWorld Expo in San Francisco, die Mitte Januar stattfindet. Konkrete Indizien bzw. Gerüchte dafür gibt es derzeit allerdings nicht. (sw)

(12:30 Uhr) Opera 9.1 verbessert Phishing-Schutz und Stabilität. Der Web-Browser Opera liegt seit heute in der Version 9.1 (13,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Zu den Neuerungen zählen ein verbesserter Phishing-Schutz, kleinere Performance-Optimierungen, Stabilitätsverbesserungen und zahlreiche Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, Widgets, Links und Downloads. Eine Übersicht über alle Änderungen findet sich hier. Opera 9.1 ist kostenlos und für Mac OS X 10.3.9 oder neuer und zahlreiche weitere Plattformen erhältlich. (sw)

(12:00 Uhr) Deutsch- und Mathematiklernprogramm hilft Grundschülern. Zu Preisen ab 39 Euro ist ab sofort das Lernprogramm "Die Krumpfs auf Lernreise" für Mac OS X und Windows erhältlich. Eine Familie kleiner und witziger Figuren soll Kinder der 1. und 2. Klasse zum Umgang mit Buchstaben und Zahlen motivieren. Die Software "umfasst insgesamt rund 40 verschiedene Übungsarten für die Bereiche Deutsch und Mathematik. Alle Übungen sind in grafisch sehr aufwändige und ansprechend gestaltete Bildschirmszenen eingebunden. Besonderheiten in den Ländern Deutschland, Schweiz und Österreich sind von den Autoren berücksichtigt worden", gab die Medienwerkstatt Mühlacker heute bekannt. Das Programm soll sich intuitiv und leicht bedienen lassen und eignet sich neben dem Einsatz in der Schule auch für das Üben am häuslichen Computer. "Die Krumpfs auf Lernreise" benötigen mindestens Mac OS X 10.2 bzw. Windows 98 SE. Eine Einzelplatzlizenz kostet 39, eine Einklassenlizenz 69 und eine Schullizenz 99 Euro. (sw)

(11:30 Uhr) Kartenleser für MacBook Pro. Griffin Technology hat einen Card Reader für den ExpressCard/34-Erweiterungssteckplatz des MacBook Pro angekündigt. Der "ExpressCard/34 5-in-1 card reader" bietet direkte Unterstützung für Speicherkarten der Typen Memory Stick und Memory Stick Pro, SD, MultiMediaCard sowie xD. Mittels Adapter, die vielen Karten beiliegen, können auch die Formate Memory Stick Duo/Micro, miniSD, microSD, RS-MMC, MMCplus und MMCmobile gelesen werden. Der Kartenleser kostet 29,99 Dollar und kann unter Mac OS X ohne Treiberinstallation verwendet werden. Er ist außerdem mit Windows-Notebooks, die über einen ExpressCard/34-Slot verfügen, kompatibel. (sw)

(11:00 Uhr) Tables: Neue Tabellenkalkulation für Mac OS X. Tables ist eine neue, ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Tabellenkalkulation, die zum Preis von 39 Euro angeboten wird. Mit der Software sollen sich Daten über eine einfach zu bedienende Oberfläche erfassen, gestalten und verwalten lassen, um Be- und Abrechnungen, Aufstellungen oder Berichte zu erstellen. "Mit Tables können Sie Daten nicht nur organisieren, sondern auch berechnen oder vergleichen. Addieren, summieren oder multiplizieren Sie Zahlen oder verarbeiten Sie Daten mit 118 verschiedenen Funktionen. [...] Formatieren Sie Daten mit Währungsangabe, als Prozentwerte, wissenschaftlich oder mit verschiedenen Datumsangaben", teilte der Autor Daniel Schwill mit. Zur Präsentation der Daten lassen sich Fotos oder PDF-Dokumente hinzufügen. Außerdem ist der Export im Excel-Format möglich. Tables liegt derzeit in der Version 1.1 (3,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. (sw)

(10:30 Uhr) Google Earth 4.0: Neue Betaversion erschienen. Google hat eine weitere Betaversion (4.0.2694, 29,7 MB, mehrsprachig) von Google Earth 4.0 für den Mac herausgebracht. Gegenüber dem letzten Build wurden nach Herstellerangaben diverse Performance-Optimierungen und kleinere Verbesserungen an der Oberfläche vorgenommen sowie zusätzliche Videoformate im Movie Maker ergänzt. Außerdem gab es einige Bug-Fixes. Google Earth liefert hoch auflösende Satellitenbilder von vielen Städten und Regionen der Erde zusammen mit geographischen Referenzdaten und Hintergrundinformationen zu Sehenswürdigkeiten. Neu in Google Earth 4.0, das sich bereits seit längerem in der Entwicklung befindet, sind u. a. Anpassung an Macs mit Intel-Chip, eine deutsche Übersetzung, eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, SketchUp zur Erzeugung von texturierten 3D-Modellen, zusätzliche Zeichenwerkzeuge, detailreichere Landschaften und der Austausch von geographischen Informationen. (sw)

Freitag, 15. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) Betaversion von Photoshop CS3 jetzt verfügbar (Update). Adobe hat heute, wie im Vorfeld erwartet, eine Betaversion von Photoshop CS3 veröffentlicht. Photoshop CS3 liegt als Universal Binary vor und benötigt mindestens einen G4-Mac mit Mac OS X 10.4.8, 320 MB RAM und 64 MB VRAM. "Um die Adobe Photoshop CS3 Beta nutzen zu können, benötigen Anwender eine gültige Seriennummer von Adobe Photoshop CS2, Adobe Creative Suite 2, Adobe Creative Suite Production Studio, Adobe Design Bundle, Adobe Web Bundle oder Adobe Video Bundle. [...] Anwendern ohne gültige Seriennummer steht die Photoshop CS3 Beta für einen zweitägigen Test zur Verfügung. Für den Download müssen sich Interessenten bei Adobe registrieren oder mit ihrer bestehenden Adobe-ID anmelden", gab Adobe per Pressemitteilung bekannt. Zu den Neuerungen in Photoshop CS3 zählen neben der Anpassung an Intel-Macs u. a. eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit neuen Paletten, Smart Filter (Hinzufügen von Filtern zu bestimmten Layern), Camera Raw 4.0, viele neue bzw. überarbeitete Bearbeitungswerkzeuge und zahlreiche Verbesserungen im Tool Bridge. Der Betaversion-Download umfasst rund 750 MB. Das finale Photoshop CS3 kommt voraussichtlich im Frühjahr 2007 auf den Markt. Eine bestehende Photoshop CS2-Installatiton kann laut Adobe weitergenutzt werden. +++ Nachtrag: Die Macworld hat Photoshop CS3 einem ersten Test unterzogen. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Apple verschiebt Vorlage von Jahresbericht bei SEC. Apple kann den Bericht für das abgelaufene Geschäftsjahr nicht fristgerecht bei der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) einreichen. Das gab das Unternehmen am Freitag in einer Mitteilung an die SEC bekannt, berichtet die Nachrichtenagentur AP. Apple begründet die Verzögerung mit den weiter andauernden Untersuchungen hinsichtlich der festgestellten Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Aktienoptionen. Die Regeln der SEC sehen vor, dass Apple den Bericht für das Geschäftsjahr 2005/2006, das am 30. September endete, bis spätestens 14. Dezember hätte einreichen müssen. Laut Apple soll der Bericht nun in einem Monat vorgelegt werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 15. Dezember 2006

(19:30 Uhr) Kurzmeldungen: iTunes Store-Umsatz gestiegen, neuer iPod shuffle-Werbespot. Die Macworld hat Firefox 2.0 getestet - der Browser erhielt vier von maximal fünf Punkten. +++ Nach Angaben der Marktforschungsfirma ComScore ist der iTunes Store-Umsatz in den ersten drei Quartalen 2006 um 84 Prozent gestiegen - im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. +++ Der bekannte Autor David Pogue lobt und kritisiert Windows Vista. +++ Apple hat eine deutschsprachige Version des neuen iPod shuffle-Werbespots veröffentlicht. +++ Adobe steigert Umsatz und Gewinn - im vierten Quartal des letzten Geschäftsjahres kletterten Adobes Einnahmen gegenüber dem Vorjahr um 34% auf 682,2 Millionen Dollar, der Gewinn von 156,3 auf 181,9 Millionen Dollar. (sw)

(18:00 Uhr) Poser 7.0 wird ausgeliefert. e frontier liefert seit heute die Version 7.0 von Poser, eine Anwendung zum Konstruieren, Rendern und Animieren von 3D-Figuren, aus. Zu den Neuerungen gehören u. a. Anpassung an Intel-Macs, Multithreaded-Rendering, HDRI-Unterstützung, eine verbesserte OpenGL-Vorschau, nicht-lineare Animation, mehrfaches Zurücknehmen von Arbeitsschritten, zwei zusätzliche 3D-Figuren, verbesserte Bearbeitungstools sowie Produktivitätsverbesserungen. Poser 7.0 kostet 249,99 Dollar, das Upgrade schlägt mit 129,99 Dollar zu Buche. Wer am oder nach dem 12. Oktober die Vorversion erworben hat, erhält Poser 7.0 kostenfrei. Die Software setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. (sw)

(17:30 Uhr) Greenpeace-Aktivisten demonstrieren vor Apple Retail Store. Nachdem Apple im aktuellen Umweltranking von Greenpeace auf den letzten Platz zurückfiel haben gestern mehr als 60 Aktivisten vor dem Apple Retail Store in der New Yorker Fifth Avenue demonstriert. Apple sei zwar ein Unternehmen, das in puncto Innovation als führend gilt, falle aber beim Umweltschutz zurück, wird Rick Hind von Greenpeace von der Macworld zitiert. Man wolle nicht nur diesen Umstand beleuchten, sondern auch auf Apples mangelnden Willen, beim Umweltschutz eine führende Position einzunehmen, hinweisen, sagte Hind. Im Rahmen der Demonstration bestrahlten die Umweltschützer den Glaswürfel des Apple Retail Store mit grünen Schweinwerfern. Greenpeace bemängelt im aktuellen Bericht über das Umweltverhalten namhafter Elektronikhersteller, dass Apple noch keinen Termin für ein Ende der Verwendung der Substanzen BFR und PVC festgelegt habe, zu wenig Auskünfte über verwendete Chemikalien gebe und Rücknahmeprogramme für alte Produkte nur in manchen Regionen anbiete. Gegenüber dem August-Bericht habe man bei Apple keinen Fortschritt feststellen können, weshalb das Unternehmen auf den letzten Platz im Ranking zurückfiel. Der Mac-Hersteller verweist im Gegenzug auf seine jahrelangen Bemühungen beim Umweltschutz. (sw)

(17:00 Uhr) Akoustik Piano an Intel-Macs angepasst. Native Instruments hat heute die Version 1.1.1 des Piano-Software-Instruments Akousik Piano veröffentlicht. "Die neue Version liegt nun auch im Universal Binary-Format vor, so dass Benutzer von Intel-basierten Macintosh-Computern das gesamte Potential des aufwendigen Multi-Samplings und der ausgefeilten Resonanzboden- und Pedal-Simulation von Akoustik Piano auf ihren Rechnern ausschöpfen können", ließ der auf Musiksoftware spezialisierte Entwickler heute verlauten. Für registrierte Anwender von Akoustik Piano ist das Update kostenlos. Zur Installation auf einem Intel-basierten Macs muss ein Universal Binary-Lizenzcode für 25 Euro erworben werden. Wer Akoustik Piano nach dem 12. September 2006 registriert hat, erhält den Universal Binary-Lizenzcode kostenlos. Die Anwendung kostet 299 Euro und läuft unter Mac OS X und Windows (als Anwendung oder Plugin). (sw)

(16:00 Uhr) MediaCentral 2.5 unterstützt Dolby Digital Surround Sound. equinux hat die Version 2.5 (25,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) der Media Center-Software MediaCentral herausgebracht. Neu sind Unterstützung für Doloby Digital Surround Sound, Stabilitätsverbesserungen bei der QuickTime-Wiedergabe, schnellere Navigation in DVD-Bibliotheken, verbesserter automatischer Sendersuchlauf, ein Optionsmenü im DVD-Menü und etliche Bug-Fixes. MediaCentral benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und kostet 29,95 Euro, das Update von der Version 2.x ist kostenfrei. Die Anwendung bietet über eine zentrale, per Fernbedienung steuerbare Oberfläche Zugriff auf Film-, Foto- und Musikdateien, die sich auf einem lokalen Mac oder einem Netzwerkserver befinden, auf angeschlossene TV-Tuner sowie Internet-basierte Radio- und TV-Stationen. (sw)

(15:30 Uhr) Second-Hand-iPods mit Garantie. Der auf iPods und iPod-Zubehör spezialisierte Anbieter ipodupgra.de bietet im Rahmen seiner Weihnachtsaktion wieder diverse Second-Hand-iPods an. Die iPods wurden nach Angaben von ipodupgra.de auf Funktionsfähigkeit geprüft und werden mit einer dreimonatigen Garantie verkauft. Im Angebot sind u. a. ein iPod nano 4 GB (weiß) für 129 Euro, ein 40 GB iPod der 3. Generation für 129 Euro, ein 60 GB iPod photo für 179 Euro und ein Video-iPod mit 30 GB für 199 Euro. Für MacGadget-Leser gibt es einen besonderen Bonus: Wer bei der Bestellung das Codewort "MacGadget" angibt, erhält fünf Euro Rabatt. Die Reparaturpauschale für iPods hat ipodupgra.de für begrenzte Zeit von 29,90 auf 15,90 Euro gesenkt. (sw)

(15:00 Uhr) DiscLabel 4.1 verbessert Drucker-Unterstützung und Export. DiscLabel, eine Software zum Erstellen von Etiketten, Covern und Inlets für CDs und DVDs, ist seit kurzem in der Version 4.1 (13,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) verfügbar. Als Neuerungen nennt der Entwickler SmileOnMyMac u. a. die Unterstützung der Direct-to-Disc-Drucker von HP, Export in den Formaten BMP und PNG, verbesserte Unterstützung für Direct-to-Disc-Drucker von Canon, die kreisförmige Bildmontage, kleinere Verbesserungen an der Oberfläche und diverse Bug-Fixes. Die Anwendung kostet 32,95 Dollar (Update von Version 4.0: gratis) und setzt Mac OS X 10.4.x voraus. DiscLabel ermöglicht den Direktdruck auf CDs und DVDs und bietet zahlreiche Vorlagen, iTunes/iPhoto-Anbindung, viele Bearbeitungstools und Filter und die automatisierte Label-Erstellung. (sw)

(14:30 Uhr) Update für Cumulus 7.1. Verbesserte Unterstützung für das Flash 8.0-Format verspricht Canto für die neue Version 7.1.1 der Mediendatenbank Cumulus. Flash-Videos werden nach Herstellerangaben nun mit Thumbnails im Katalog abgelegt, außerdem können sie im Cumulus-Client abgespielt werden. Darüber hinaus gab es in Cumulus 7.1.1 einige kleinere Verbesserungen und Bug-Fixes. Das Update von Cumulus 7.1 ist für Kunden mit Servicevertrag kostenfrei. Die Server-Versionen von Cumulus 7.1.1 sind für Mac OS X (Universal Binary), Linux, Solaris und Windows erhältlich, die Clients laufen unter Mac OS X (Universal Binary) und Windows. (sw)

(13:30 Uhr) Freeway 4.3.2 verbessert Stabilität, beseitigt Fehler. Softpress hat die Version 4.3.2 von Freeway pro/express, eine Software zur Gestaltung und Pflege von Web-Sites, auf den Markt gebracht. Diese verbessert die Stabilität und beseitigt viele Fehler. Ferner wurde das Drag & Drop verbessert. Details nennt der Hersteller unter dieser URL. Für Freeway pro/express 4.x steht ein kostenfreies Update zum Download bereit. Die Software läuft ab Mac OS X 10.2.8 und liegt als Universal Binary vor. Freeway pro kostet 229, Freeway express 89 Euro. (sw)

(13:00 Uhr) Desktop Transporter in neuer Version. Die Remote Desktop-Software Desktop Transporter liegt jetzt in der Version 2.0.1 (1,9 MB, englisch, Universal Binary) vor. Neu sind ein Status-Tab zur Anzeige lokaler IP-Adressen und aktiver Ports, zusätzliche Einstellungsoptionen und eine Reihe von Fehlerkorrekturen, u. a. in Verbindung mit Mac OS X 10.3.9 und dem Vollbildmodus. Desktop Transporter 2.0.1 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und kostet 29,99 Dollar. Das Update von Version 2.0.1 ist gratis. Mit Desktop Transporter lassen sich andere Macs im Netzwerk oder Internet fernsteuern. Auf dem entfernten Mac, dessen Bildschirminhalt im Vollbild- oder Fenstermodus dargestellt wird, können u. a. Programme gestartet und Dokumente geöffnet werden, auch ist der Datenaustausch per Zwischenablage möglich. (sw)

Donnerstag, 14. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Bestätigt: Photoshop CS3 Beta ab morgen erhältlich. Es deutete sich durch mehrere Presseberichte in den vergangenen Tagen bereits an, jetzt ist es offiziell: Adobe wird am morgigen Freitag eine öffentliche Betaversion von Photoshop CS3 für Mac OS X auf der Web-Site von Adobe Labs veröffentlichen, berichtet Macsimum News unter Berufung auf John Nack, Senior Product Manager für Adobe Photoshop. Man wolle mit diesem Schritt das eigene Engagement für die Mac-Plattform unterstreichen, so Nack. Photoshop CS3 liegt als Universal Binary vor und benötigt mindestens einen G4-Mac mit Mac OS X 10.4.8, 320 MB RAM und 64 MB VRAM. Wer die Betaversion von Photoshop CS3 einsetzen will, benötigt eine gültige Seriennummer von Photoshop CS2, Creative Suite CS2, Production Studio oder Production Bundle. Eine weitere Betaversion werde es bis zur Markteinführung der Finalversion, die für das Frühjahr 2007 geplant ist, nicht geben, schreibt Macsimum News. Die Photoshop CS3 Beta soll auch für Windows XP/Vista angeboten werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(08:00 Uhr) Morgan Stanley erhöht Kursziel für Apple-Aktie. Morgan Stanley hat seine Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende Apple-Geschäftsjahr deutlich angehoben. Der Finanzdienstleister rechnet nun mit einem Umsatz von 28 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 3,13 Dollar je Aktie - zuvor lag die Erwartung bei 22,7 Milliarden Dollar bzw. 2,58 Dollar/Aktie. Gleichzeitig erhöhte Morgan Stanley das Kursziel der Apple-Aktie von 90 auf 110 Dollar. Apple sei bestens positioniert, um weitere Marktanteil zu gewinnen, zudem werde Windows Vista das Computergeschäft des Mac-Herstellers kaum beeinträchtigen, begründet die Morgan Stanley-Analystin Rebecca Runkle ihre Entscheidung. Anfang 2007 seien neue Apple-Produkte zu erwarten, darunter ein "iPhone" und die Streaming-Box "iTV", die das saisonal bedingte schwächere Geschäft in den ersten Monaten eines Jahres stützen könnten. Der steigende Mac-Absatz führe außerdem zu höheren Verkaufszahlen von Apple-Software und -Peripherie, so Runkle weiter. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Neu von Apple: AirPort Update 2006-002 für Core 2 Duo-MacBooks. Von Apple gibt es ein neues Software-Update. Das AirPort Update 2006-002 soll die AirPort-Kompatibilität der folgenden Systemen verbessern: MacBook Pro Core 2 Duo (15,4 Zoll), MacBook Pro Core 2 Duo (17 Zoll) und MacBook Core 2 Duo. Details nennt das Unternehmen nicht. Zur Installation wird Mac OS X 10.4.8 vorausgesetzt. Das Update steht wie gewohnt über die Software-Aktualisierung von Mac OS X sowie per Web zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 14. Dezember 2006

(20:30 Uhr) DragThing 5.7 ist fertig. TLA Systems bietet seit heute die finale Version 5.7 von DragThing zum Download (7,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Als Neuerungen nennt der Entwickler beispielsweise die individuelle Anpassung des Dock-Erscheinungsbilds via Themes, die Hervorhebung sämtlicher in der Rosetta-Umgebung laufender Programme, Performance-Optimierungen, das Ausführen von AppleScript-Bundles und etliche Bug-Fixes. Das Tool installiert frei platzierbare Docks auf dem Desktop, in die Programme, Dokumente, Ordner, URLs, Fenster und Clippings mit beliebigen Inhalten einsortiert und aufgerufen werden können. Außerdem lassen sich beliebige Tastaturkombinationen zum Aufrufen von abgelegten Objekten definieren. DragThing 5.7 läuft ab Mac OS X 10.3.9 und kostet 29 Dollar (Update von DragThing 5.x: kostenlos). (sw)

(20:00 Uhr) Skype 2.5: Neue Betaversion. Skype 2.5 steht seit heute in einer zweiten Betaversion (25,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung. Nach Herstellerangaben wurden gegenüber dem ersten, Mitte November veröffentlichten Preview-Release eine Vielzahl an Bugs beseitigt, die Video-Auflösung auf Dual-G4-Macs sowie G4-Macs ab 1,25 GHz erhöht und diverse kleinere Verbesserungen vorgenommen. Die wichtigste Neuerung in Skype 2.5 ist die Möglichkeit, SMS-Nachrichten zu versenden. Neu sind ferner eine höhere Video-Auflösung auf G5-Macs, eine verbesserte Historie, Unterstützung für Growl 0.7.4, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, zusätzliche Animationseffekte unter Mac OS X 10.4.x sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Skype ist ein kostenfreier Internet-Telefonie-Service für Audio- und Videoübertragungen mit Features wie Voicemailbox, Instant Messaging, Festnetz-Anbindung, Verschlüsselungsfunktion und Unterstützung für Konferenzschaltungen. (sw)

(17:00 Uhr) Neues Präsentationsprogramm: PulpMotion. Aquafadas hat mit PulpMotion eine Software zur Erstellung von individuell gestalteten Präsentationen mit Fotos, Filmen und Musik vorgestellt. "Per Drag and Drop können Fotos, Film-Clips und Musikdateien in Themen und Vorlagen mit voll animierten Hintergründen gezogen werden, die PulpMotion zur Verfügung stellt. Das Ergebnis sind Präsentationen, die digitale Daten in einer völlig neuen Art und Weise darstellen werden. PulpMotion bietet eine breite Palette fesselnder Vorlagen - von geschäftsbezogen sachlich bis geheimnisvoll und witzig - sogar die eigene Nachrichtensendung kann simuliert werden", teilte der Aquafads-Distributor Application Systems Heidelberg heute mit. Die erzeugten Präsentationen lassen sich mittels interaktiver Postkarten per E-Mail verschicken, auf einen iPod laden, als Bildschirmschoner speichern oder via iWeb im Internet publiziert werden. Auch Live-Videoaufnahmen sollen sich (per iSight) in Präsentationen integrieren lassen. PulpMotion benötigt Mac OS X 10.4.x und kostet 25 Euro. Eine Demoversion steht zum Download (79,3 MB, englisch, Universal Binary) bereit. (sw)

(16:00 Uhr) Leopard Tech Talks in Europa. Apple bringt die Veranstaltungsreihe Leopard Tech Talks nach in Europa. Die Präsentationen sollen in Hamburg, London, Mailand, München, Paris und Stockholm stattfinden, teilnehmen können nur Mitglieder der Apple Developer Connection. Teilnahmegebühren fallen nicht an. In den ganztägigen Tech Talks erfahren die Entwickler alles über den aktuellen Entwicklungsstand des neuen Betriebssystems Mac OS X 10.5 "Leopard". Die Schwerpunkte liegen u. a. auf Xcode 3.0, Core Animation, 64 Bit-Entwicklung, Objective-C 2.0 und moderne OpenGL-Entwicklung. Auch eine Q&A-Runde ist geplant. (sw)

(15:00 Uhr) Mac OS X 10.5: Anrufbeantworter in iChat? Apple will Mac OS X 10.5 "Leopard" offenbar mit einem iChat-Anrufbeantworter ausrüsten. Die Voreinstellungen von iChat AV würden seit dem letzten Entwicklerbuild (9A321) ein entsprechend gekennzeichnetes Tab enthalten, meldet MacRumors. Build 9A321 des neuen Betriebssystems wurde vor wenigen Tagen an die Entwickler verteilt (MacGadget berichtete). Die Anrufbeantworter-Funktion soll es iChat-Usern erlauben, eine Abwesenheitsbotschaft aufzuzeichnen, die bei eingehenden Anrufen automatisch abgespielt wird, falls die angerufene Person in diesem Moment abwesend ist. Außerdem soll der Anrufer die Möglichkeit haben, eine Nachricht zu hinterlassen. Die Anrufbeantworter-Funktion sei allerdings noch nicht vollständig integriert, so MacRumors weiter. (sw)

(13:00 Uhr) Sandvox 1.1: Zusätzlichen Designs, verbesserte IE7-Kompatibilität. Zahlreiche Verbesserungen verspricht Karelia für die heute erschienene Version 1.1 (22,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von Sandvox, einer Anwendung zur Gestaltung und Pflege von Web-Sites. Dazu zählen u. a. acht zusätzliche Designvorlagen, verbesserte Kompatibilität mit dem Internet Explorer 7.0, Stabilitätsverbesserungen, eine integrierte Hilfefunktion, eine beschleunigte Handhabung von Fotos, verbesserte FTP-, SFTP- und WebDAV-Unterstützung sowie viele Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.4.4 lauffähige Sandvox kostet 49 Dollar, das Update von Version 1.x ist kostenfrei. In Sandvox werden die gewünschten Elemente für eine Site per Drag & Drop eingebaut, ein Assistent begleitet den Anwender durch den gesamten Erstellungsprozess. Der erzeugte Code soll vollständig den Spezifikationen von XHTML 1.0 entsprechen. Sandvox Pro kostet 79 Dollar und bietet zusätzliche Features, etwa zur manuellen Eingabe von HTML-Code oder Scripts. (sw)

(09:00 Uhr) Neues Buch: "Einsteigen in Xcode" von Addison Wesley. Der Verlag Addison Wesley hat ein deutschsprachiges Buch zu Apples Entwicklungsumgebung Xcode 2.4 auf den Markt gebracht. "Einsteigen in Xcode" wurde von Fritz Anderson geschrieben, umfasst 464 Seiten und kostet 49,95 Euro (Amazon.de-Partnerlink, kostenfreie Lieferung). "Dieses Buch ist ein fokussierter Einstieg in die professionelle Software-Entwicklung mit Xcode 2.4. Dabei beschränkt sich der Autor nicht auf eine der von Xcode unterstützten Sprachen wie C, C++, Java oder Objective-C, sondern beschreibt die IDE anhand eines durchgehenden Beispiels in ihrer ganzen Breite. Fritz Anderson beginnt mit einer einfachen Anwendung in C, die er mit jedem weiteren Kapitel ausbaut. Mit jedem Schritt erläutert er nicht nur das Entwicklungstool Xcode, sondern auch die effektivsten Wege, mit ihm auch komplexe Projekte mit mehr als 300 Dateien zu programmieren", so der Verlag. Auf der beigefügten CD sind alle Arbeitsschritte vom Befehlszeilentool bis zur fertigen Anwendung enthalten. (sw)

(08:30 Uhr) Demoversion von Imperial Glory. Feral Interactive hat eine Demoversion des neuen Strategiespiels Imperial Glory veröffentlicht. In Imperial Glory übernimmt der Spieler die Führung eines von fünf Ländern im Europa des 18. und 19. Jahrhunderts (zur Zeit Napoleons) und muss diese zu einer wirtschaftlichen und militärischen Großmacht entwickeln. Das rundenbasierte Spiel bietet u. a. 3D-Schlachten in Echtzeit, ein umfassendes Diplomatie-System, Forschung und diverse Kampagnen. Das Spiel kostet 50 Euro und setzt mindestens einen mit 1,67 GHz getakteten G4- bzw. einen Intel Core-Prozessor, Mac OS X 10.4.x, 512 MB RAM, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM und ein DVD-Laufwerk voraus. Mit der Demoversion lassen sich zwei Schlachten spielen, außerdem gibt es eine Slideshow vom Management-Teil des Spiels. (sw)

(07:30 Uhr) Mulberry 4.0.7 läuft native auf Intel-Macs. Der E-Mail-Client Mulberry ist ab sofort in der finalen Version 4.0.7 (18,1 MB, englisch, Universal Binary) zu haben. Nach Angaben des Entwicklers Cyrus Daboo wurde die Software komplett auf die Entwicklungsumgebung Xcode umgestellt, wodurch erstmals die Erzeugung einer Universal Binary-Version möglich wurde. Daneben wurden in Mulberry 4.0.7 einige Probleme behoben. Mulberry läuft ab Mac OS X 10.3 und ist kostenlos. Das Programm unterstützt POP3- und IMAP-Postfächer und verfügt über einen Kalender, eine Kontaktverwaltung und umfangreiche Einstellungsoptionen. (sw)

(07:00 Uhr) OmniOutliner 3.6.2 verbessert Stabilität und Oberfläche. Die Aufgaben- und Ideenverwaltung OmniOutliner (Pro) liegt jetzt in der finalen Version 3.6.2 vor. Als Neuerungen verspricht der Entwickler Omni Group diverse Verbesserungen in puncto Benutzeroberfläche und Stabilität sowie einige Fehlerkorrekturen. Die Software läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs, setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus und ist als Standard- (65 Euro) sowie als Professional-Ausgabe (125 Euro) erhältlich. Das Update von OmniOutliner 3.x ist kostenlos. (sw)

Mittwoch, 13. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Bericht: Betaversion von Photoshop CS3 am Freitag. Photoshop als Intel-native Version für Mac OS X? Am Freitag könnte dieser von vielen Anwendern geäußerte Wunsch endlich in Erfüllung gehen. Laut AppleInsider sollen entsprechende Pläne am morgigen Donnerstag von Adobe - zusammen mit den neuesten Quartalszahlen - bekannt gegeben werden. Zum Download der Betaversion von Photoshop CS3 sollen nur Lizenzinhaber der Creative Suite 2 berechtigt sein. Andere Programme der in Entwicklung befindlichen Creative Suite 3, wie etwa Illustrator, Dreamweaver oder InDesign, werde Adobe allerdings nicht bereitstellen, so die Gerüchtesite weiter. Photoshop CS3 soll als Universal Binary vorliegen und auf Intel-Macs eine beeindruckende Performance bieten. Eine "Advanced"-Edition von Photoshop CS3 befinde sich ebenfalls bei Adobe in Arbeit, diese soll jedoch vorerst nicht als Betaversion freigegeben werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:30 Uhr) Mac OS X 10.5: Neuer Build für Entwickler. Apple hat den Entwicklern eine weitere Preview-Version von Mac OS X 10.5 zur Verfügung gestellt. Laut MacRumors bietet der Build 9A321 gegenüber dem Mitte November verteilten Build 9A303 zahlreiche kleinere Änderungen und Bug-Fixes. Einige der Neuerungen von "Leopard" hält Apple noch unter Verschluss. Diese wird das Unternehmen vermutlich auf der MacWorld Expo, die Mitte Januar in San Francisco stattfindet, präsentieren. Ob dazu auch ein neues Oberflächendesign zählen wird, ist unklar. Vor kurzem hatte das bis dato unbekannte Online-Magazin Apple Gazette berichtet, dass Mac OS X 10.5 angeblich ein überarbeitetes Look & Feel namens "Illuminous" bieten soll. Eine Bestätigung aus anderen Quellen für dieses Gerücht gibt es bislang nicht. Mac OS X 10.5 "Leopard" soll laut Apple im Frühjahr 2007 in den Handel kommen. (sw) - Meldung kommentieren -

(02:00 Uhr) iCreate 1/07: Alles über iTunes 7 und die neuen iPods, 40 Seiten Tutorials. Seit wenigen Tagen ist die Ausgabe 1/07 der iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - erhältlich. Schwerpunkt: Die neuen iPods und iTunes 7. Erfahren Sie alles über Apples Streben in die Welt der digitalen Medien, über den iTunes Store und seine Filme, die iPods mit ihren Funktionen, iTV und Zubehör für den Mediengenuss auch ohne das Apfellogo. Weitere Themen: Mac-Wahl: Welcher Mac passt zu Ihnen? Die iCreate 1/07 erklärt, welcher Mac für welchen Einsatzzweck geeignet ist; iWeb - Die Express-Website: Die eigene Seite im Netz, schneller als heißes Wasser durch das Kaffeepad geschossen wird? Die iCreate 1/07 zeigt, wie es geht. Außerdem: 40 Seiten Tutorials (u. a. zu iTunes 7, iMovie, iDVD, iPhoto, Mac OS X und QuarkXPress), 12 Seiten Tests (24 Zoll-iMac Core 2 Duo, 80 GB-iPod, Nike+iPod Sport Kit...) und ein Gewinnspiel.

Exklusiv bei MacGadget erhältlich: Das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 13. Dezember 2006

(20:00 Uhr) OmniPlan in erster Finalversion erschienen. Omni Group hat die Entwicklung von OmniPlan 1.0 abgeschlossen - die Finalversion der neuen Projektmanagementsoftware steht ab sofort zum Download (10,5 MB, englisch, Universal Binary) bereit. OmniPlan benötigt mindestens Mac OS X 10.4.6 und kostet 149,95 Dollar. Das Programm soll über eine intuitive Benutzeroberfläche verfügen, die nur eine geringe Einarbeitung erfordert. Jedem Projekt lassen sich Aufgaben, Ressourcen (Mitarbeiter, Materialien und Ausstattung) und ein Zeitplan zuweisen, wichtige Ereignisse im Projektverlauf können zudem hervorgehoben werden. OmniPlan soll sich durch ein umfassendes Ressourcenmanagement auszeichnen, mit dem sich Schwachstellen innerhalb eines Projektes aufspüren und Kosten überwachen lassen. Zum weiteren Funktionsumfang zählen eine Zeitleiste (Gantt-Chart), Im- und Export in verschiedenen Formaten (darunter Microsoft Project und XML) und die Erzeugung von HTML-Reports. (sw)

(17:00 Uhr) Umsatzeinbruch im iTunes Store? Apple und Analysten dementieren. "Kunden laufen iTunes in Scharen davon" (Financial Times Deutschland), "Kollabiert iTunes?" (Spiegel Online) - so und ähnlich lauten derzeit die Titelzeilen von Artikeln, die sich auf eine Studie der Marktforschungsfirma Forrester Research berufen, wonach der Umsatz des iTunes Store in den USA angeblich dramatisch eingebrochen sein soll. Demnach sei der monatliche Umsatz seit Januar um 65 Prozent zurückgegangen. Forrester Research beruft sich dabei auf eine Auswertung von knapp 3000 Kreditkartenbestellungen. Apple kontert nun: Die Aussagen von Forrester Research seien "schlichtweg falsch". Unterstützung erhält der iPod-Hersteller vom Piper Jaffray-Analysten Gene Munster. Nach seiner Untersuchung sei die Zahl der wöchtlichen im iTunes Store gekauften Songs in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 78 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Diese Zahl passt gut zu den weiter stark steigenden iPod-Verkaufszahlen. "Unsere Daten zeigen ein starkes Wachstum", so Munster. Nach seiner Studie verkauft Apple wöchentlich rund 18,5 Millionen Lieder. (sw)

(16:00 Uhr) launch2net 1.5.1 unterstützt zusätzliche Handys. nova media hat launch2net heute in der Version 1.5.1 vorgelegt. Neu sind Unterstützung für die Datacards Huawei E612 (die z. B. von E-plus und BASE angeboten wird) und Sierra Wireless AC875 sowie für die Mobiltelefone Nokia 5200, 5300, 6152, 6234, 6288 und 8800 Sirocco, Samsung SGH-Z560 sowie Sony Ericsson W950i und K618i. launch2net ermöglicht den Aufbau einer GPRS-, EDGE-, UMTS- oder HSDAP-Verbindung ins Internet via Mac und Handy bzw. GPRS/UMTS-Modem. Das Programm unterstützt viele Handys sowie Modems (PC Card- und ExpressCard/34-Slot) und enthält die Verbindungsdaten der meisten Netzbetreiber weltweit. launch2net benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und kostet 87 Euro (Update kostenfrei). (sw)

(15:00 Uhr) CNBC: 17 Millionen US-Bürger wollen iPod kaufen. Dass der iPod auch im diesjährigen Weihnachtsgeschäft ein Renner ist, bedarf sicherlich keines weiteren Beweises. Doch möglicherweise könnte Apple im laufenden Quartal deutlich mehr iPods verkaufen, als bislang angenommen. Darauf deutet eine Umfrage des Nachrichtensenders CNBC hin. Danach gaben rund 8% der Befragten an, zu Weihnachten einen iPod kaufen zu wollen. Hochgerechnet wären dies etwa 17 Millionen verkaufte Geräte allein in den USA, so CNBC. Die Analysten rechnen im Durchschnitt für das vierte Quartal mit einem Absatz von 14 bis 20 Millionen iPods. (sw)

(13:00 Uhr) Verbesserte Handy-Unterstützung fürs Mac OS X-Adressbuch. nova media bietet bereits seit längerem mit den phone plugins eine Sammlung von Handydefinitionen für iSync an. Sie ergänzen Apples Synchronisationssoftware um Unterstützung für fast 50 zusätzliche Mobiltelefone zum Datenabgleich von Kontakten und Terminen. Nun hat das Unternehmen die Adressbuch phone plugins vorgestellt. Das zentrale Adressverzeichnis von Mac OS X erlaubt das Verschicken von SMS-Nachrichten und das Wählen von Telefonnummern über ein angeschlossenes Bluetooth-Handy. Wie bei iSync werden von Apple jedoch nur wenige Geräte unterstützt. Die Adressbuch phone plugins (Preis: 7,54 Euro; für Mac OS X 10.3.9 oder neuer) erweitern das Adressbuch um Unterstützung für 37 Mobiltelefone von Sony Ericsson. Sie stellen außerdem Funktionen für eingehende Anrufe bereit. Handys anderer Hersteller sollen mit einer späteren Version unterstützt werden. (sw)

(12:00 Uhr) Kostenlose Updates für Office 2004 und Office v. X (Update). Von Microsoft gibt es ein neues Update für Office 2004. Die Version 11.3.1 bietet nach Angaben des Unternehmens diverse Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen. Zur Installation wird ein installiertes Office 2004 11.3 vorausgesetzt. Microsoft brachte außerdem die Version 10.1.9 von Office v. X heraus. Auch dieses Update soll Stabilität und Sicherheit verbessern. Beide Updates liegen in mehreren Sprachen vor. Office v. X benötigt mindestens Mac OS X 10.1, Office 2004 mindestens Mac OS X 10.2.8. +++ Nachtrag: Die Updates sind derzeit nicht verfügbar. Informationen dazu gab Microsoft bislang nicht. (sw)

(11:30 Uhr) Betaversion von Thunderbird 2.0. Die Mozilla Foundation hat eine erste Betaversion (18,8 MB, englisch, Universal Binary) des neuen E-Mail-Clients Thunderbird 2.0 veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen u. a. eine überarbeitete Oberfläche mit neuem Design, verbesserter Spam- und Phishing-Schutz, eine Live-Suche, Ordner-Zusammenfassungen als Popups, das Zuweisen von Tags zu E-Mails, Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen, verbesserte Unterstützung für .Mac-Accounts, ein kombinierter Manager für Erweiterungen und Themes, anpassbare Ordner-Ansichten, verbesserte Benachrichtigung über neue E-Mails und Performance-Optimierungen. Die Open Source-Anwendung benötigt mindestens Mac OS X 10.2. Eine zweite Betaversion von Thunderbird 2.0 soll im Januar, ein Release Candidate im Februar folgen. Die finale Version wird für März erwartet. Ursprünglich sollte Thunderbird 2.0 bereits im Herbst erscheinen, die Entwickler benötigen jedoch deutlich mehr Zeit zur Fertigstellung der Anwendung und verschoben den Einführungstermin mehrfach. (sw)

(11:00 Uhr) Ambrosia verbessert Rennsimulation Redline. Für die neue Autorennsimulation Redline ist ein weiteres Update erschienen. Neu in der Version 1.0.2 (185 MB, englisch, Universal Binary) sind Unterstützung für Strecken mit mehr als 32 Runden, zusätzliche Einstellungsoptionen für selbst erstellte Fahrzeuge, verbesserte Unterstützung für analoge Controller und einige Bug-Fixes. Redline kann sowohl gegen den Computer im Simulations- oder Arcademodus als auch per Netzwerk oder Internet mit bis zu zwölf menschlichen Gegnern gespielt werden. Das Spiel soll sich durch ansprechende 3D-Grafiken, eine realitätsgetreue Physik-Engine, ein Online-Ranking, Streckenstatistiken und eine Vielzahl an Rennstrecken und Fahrzeugen auszeichnen. Je besser der Spieler abschneidet, desto mehr Strecken und Fahrzeuge stehen zur Verfügung. Das Spiel kostet 25 Dollar und läuft ab Mac OS X 10.2. (sw)

Dienstag, 12. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(14:00 Uhr) Studie: Zahl der Mac-User steigt weiter. Apple könnte in diesem Quartal nach Meinung von Experten 1,6 bis 1,8 Millionen Macs verkaufen und mindestens doppelt so schnell wachsen wie der Gesamtmarkt. Wichtig für die Plattform: Ein nicht unerheblicher Teil dieser Systeme wird von Menschen erworben, die von Windows auf den Mac umsteigen. Dies unterstreicht eine neue Studie des PiperJaffray-Analysten Gene Munster. Die neuen Erkenntnisse ergänzen Apples Angaben. Das Unternehmen betont seit vielen Monaten, dass rund die Hälfte der Mac-Käufer in den Apple Retail Stores Mac-Neulinge seien. Munster hat nun untersucht, wie hoch diese Quote bei unabhängigen Apple-Händlern ist. Diese liege demnach bei etwa 25 Prozent, was eine hohe Zahl sei, da die unabhängigen Apple-Händler typischerweise verstärkt professionelle User bedienen würden. 60 Prozent der Händler erklärte außerdem, im aktuellen Quartal einen höheren Mac-Absatz zu erwarten als im Vorquartal. Im Juli, August und September setzte Apple weltweit 1,61 Millionen Macs ab. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Apple veröffentlicht Aperture 1.5.2. Für die professionelle Fotosoftware Aperture ist ein weiteres kostenloses Update erschienen. Die Version 1.5.2 soll nach Angaben Apples diverse Probleme beseitigen, u. a. im Zusammenhang mit Wasserzeichen, Bildexport, Smart Albums und der Druckfunktion. Der Mac-Hersteller empfiehlt das Update, das über die Software-Aktualisierung und diesen Link zum Download bereitsteht, allen Aperture-Anwendern. Aperture 1.5.2 setzt Mac OS X 10.4.8 voraus. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 12. Dezember 2006

(21:00 Uhr) E-Mail von Ex-Windows-Entwicklungschef sorgt für Wirbel. Eine E-Mail, die der frühere Windows-Entwicklungschef Jim Allchin an seine Vorgesetzten Bill Gates und Steve Ballmer schrieb, sorgt derzeit für Aufsehen im IT-Markt. Allchin schrieb im Januar 2004, dass er sich einen Mac kaufen würde, wenn er nicht für Microsoft arbeiten würde, meldet die Computerworld. Microsoft sei bei der Entwicklung von Windows Vista vom richtigen Weg abgekommen. Man würde sich zu wenig darauf konzentrieren, möglichst fehlerfreie Software zu entwickeln und Dinge wie Sicherheit und Kundeninteressen vernachlässigen, schrieb Allchin in der E-Mail, die im Rahmen eines Kartellrechtsverfahrens an die Öffentlichkeit gelangte. Im Vista-Weblog versucht Allchin nun, die Wogen zu glätten. Er habe lediglich versucht, mit dramatischen Worten auf interne Missstände aufmerksam zu machen. Die E-Mail sei fast drei Jahre alt, man habe rechtzeitig reagiert und den Entwicklungsprozess von Windows Vista umfassend geändert. Allchin fungiert derzeit als Co-President, der Platform and Services Division von Microsoft. Zum Jahresende geht er in den Ruhestand. (sw)

(19:30 Uhr) Word 2007-Dateien auf dem Mac öffnen. Seit Ende November ist Office 2007 für Unternehmenskunden erhältlich, doch einen Konverter, mit dem Mac OS X-Anwender Dokumente der neuen Bürosoftware in das Format von Office 2004 umwandeln können, wird es laut Microsoft erst im Frühjahr geben. Wer allerdings schon jetzt darauf angewiesen ist, auf den Inhalt von Word 2007-Dateien zuzugreifen, muss sich eines Workarounds bedienen. Eine Anleitung dazu liefert MacFixIt. So handelt es sich bei .docx-Dateien um ein Zip-Archiv, das verschiedene Dateien enthält. Um darauf zuzugreifen, sei es notwendig, das Word 2007-Dokument erst in .zip umzubenennen und per Doppelklick zu entpacken. Im Unterverzeichnis "word" würden sich schließlich die XML-Textdateien finden (wie document.xml mit dem eigentlichen Text). Nun gibt es mehrere Möglichkeiten: Entweder man nutzt Texteditoren, um den Inhalt per Hand herauszukopieren (bzw. die XML-Markierungen zu entfernen, wofür BBEdit eine Funktion bereitstellt), oder das recht teure Tool downCast (100 Euro, Demoversion erhältlich), das XML-Dateien in RTF-Dokumente umwandelt. Einen ähnlichen Job, nur kostenlos, erledigt auch die Web-Site Docx Converter, die .dox-Dateien in das HTML-Format konvertiert. (sw)

(18:30 Uhr) Update für After Effects 7.0. Adobe hat heute ein kostenloses Update (11,9 MB, mehrsprachig) für die Animations- und Effektsoftware After Effects ins Netz gestellt. Die Version 7.0.1 beseitigt zahlreiche Fehler, u. a. im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, dem Import von Premiere Pro 2.0-Projekten, Rendering und Ebenen. Darüber hinaus gab es eine Reihe von kleineren Verbesserungen. After Effects 7.0.1 setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer bzw. Windows XP voraus und kostet ca. 925 Euro bzw. 1299 Franken (Standard-Ausführung) bzw. ca. 1510 Euro bzw. 2110 Franken (Professional-Ausführung). Im Juni 2007 soll laut neuesten Gerüchten die Version 8.0 von After Effects auf den Markt kommen (MacGadget berichtete heute). (sw)

(17:30 Uhr) Tri-Catalog jetzt in Version 6.0.3 erhältlich. Das Katalogisierungsprogramm Tri-Catalog liegt seit heute in der Version 6.0.3 vor. Diese bietet etliche Verbesserungen, wie z. B. ein Vollbildmodus für Bilder, Export als Text- oder HTML-Datei, ein integrierter Dateibrowser im Hauptfenster, verbesserter EXIF-Import, schnelles Öffnen zuletzt benutzter Datenbanken, Performance-Optimierungen, Stabilitätsverbesserungen, eine Sortierfunktion für Suchergebnisse und diverse Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.4.4 lauffähige Tri-Catalog erstellt Inhaltsverzeichnisse der auf beliebigen Laufwerken (Festplatten, CDs, DVDs, USB-Sticks...) gespeicherten Daten und legt diese in einer durchsuchbaren Datenbank ab. Von Bildern erzeugt die Software automatisch Thumbnails (inklusive Erfassung von Metadaten) und stellt einen Browser zur Verfügung. Tri-Catalog 6.0.3 kostet 159 Euro, eine Demoversion steht zum Download (3,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. Das Update von Tri-Catalog 6.0.x ist kostenfrei. (sw)

(14:30 Uhr) iTunes Store: Musikalische Topseller des Jahres 2006. Der iTunes Store hat in diesem Jahr seine Erfolgsgeschichte fortgeschrieben. In 22 Ländern ist er vertreten, und überall ist er laut Apple die Nummer eins nach verkauften Stückzahlen bei Online-Musikportalen. Jetzt informierte der Mac- und iPod-Hersteller über die musikalischen Topseller des Jahres 2006. Meistverkaufter Song im iTunes Store Deutschland war demnach "Crazy" von Gnarls Barkley, der es zudem in 14 der 17 europäischen iTunes Stores in die Top 5 schaffte. Auf den Plätzen zwei und drei folgen "No No Never" von Texas Lightning und "Maneater" von Nelly Furtado. Das vor und während der Fußball-WM beliebte Lied "'54, '74, '90, 2006" der Sportfreunde Stiller landete auf Rang sieben. Bei den Alben ergab sich laut Apple folgendes Bild: Erster Platz für "Das große Leben" von Rosenstolz, zweiter Platz für "Rudebox" von Robbie Williams und dritter Platz für "Männersachen" von Roger Cicero. Die komplette Top 100 der meistverkauften Alben und Songs findet sich im iTunes Store. (sw)

(13:30 Uhr) Bericht: After Effects 8.0 kommt im Sommer 2007. Bei Adobe befindet sich nicht nur die Creative Suite 3, sondern auch das nächste Release der Animations- und Effektsoftware After Effects in der Entwicklung. Wie AppleInsider erfahren haben will, soll After Effects 8.0 - Codename "Meatloaf" - angeblich im Juni 2007 auf den Markt kommen. Als Neuerungen nennt das Gerüchteportal, das sich auf eine interne Roadmap von Adobe bezieht, beispielsweise Anpassung an Intel-basierte Macs, eine überarbeitete Benutzeroberfläche und verbesserte OpenGL-Unterstützung. Das aktuelle After Effects 7.0 wurde im Januar dieses Jahres vorgestellt. Ob es von After Effects 8.0 eine öffentliche Betaversion geben wird, ist unklar. Mehreren Presseberichten zufolge will Adobe möglicherweise noch in dieser Woche eine Betaversion der Creative Suite 3 herausbringen. (sw)

(13:00 Uhr) OpenOffice 2.1 ist fertig. Die Finalversion von OpenOffice 2.1 steht ab sofort kostenlos zum Download bereit. Zu den Neuerungen zählen Unterstützung für Mehrmonitorsysteme im Präsentationstool Impress, zusätzliche bzw. aktualisierte Lokalisierungen, zusätzliche Tastaturkürzel, verbesserter HTML-Export in der Tabellenkalkulation Calc, verbesserter Zugriff auf Access-Datenbanken, eine standardmäßig aktivierte Updateprüfung, Versionsinformationen in Extensions sowie zahlreiche Bug-Fixes. Die OpenSource-basierte Bürosoftware setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer und die X11-Fensterumgebung voraus (Bestandteil der Mac OS X-CDs/DVD). OpenOffice besteht aus einer Textverarbeitung, einer Tabellenkalkulation, einer Datenbank, einem Präsentations- und einem Zeichenprogramm. Für März 2007 ist die Version 2.2, für Juni 2007 die Version 2.3 geplant. (sw)

(12:30 Uhr) Neue Betaversion von Shiira 2.0. Seit heute steht eine zweite Betaversion des neuen Web-Browsers Shiira 2.0 zum Download bereit. Sie soll viele Fehler beheben und einige neue Features bieten. Shiira basiert auf der gleichen Render-Engine wie Safari, zeichnet sich gegenüber der Apple-Software jedoch durch einen größeren Funktionsumfang aus. So bietet Shiira u. a. ein Tab-Exposé, eine Sidebar zur Anzeige von Bookmarks und Historie und eine wählbare Suchmaschine im Suchfeld. Zu den Neuerungen in Shiira 2.0 zählen beispielsweise ein Vollbildmodus, Performance-Verbesserungen, Tab-Thumbnails, die Darstellung von Historie und Bookmarks in transparenten Fenstern, eine Plug-in-Schnittstelle, Design-Verbesserungen an der Oberfläche und überarbeitete Voreinstellungen. Die Open Source-Anwendung benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Die finale Version wird für Anfang 2007 erwartet. (sw)

(12:00 Uhr) Textbausteintool Typinator verbessert. ergonis hat heute die Version 1.6 (1,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des Texteingabetools Typinator veröffentlicht. Neu sind eine verbesserte Kompatibilität mit bestimmten Anwendungen, zusätzliche Einstellungsoptionen für das Einfügen von Text sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Der Typinator beschleunigt die Eingabe sich wiederholender Textfragmente und Bilder. Für häufig verwendete Texte, wie zum Beispiel Standardantworten, Vertragsklauseln oder Code-Segmente, und Grafiken wird eine frei wählbare Abkürzung definiert. Wird diese Abkürzung in eine beliebige Anwendung eingegeben, setzt der Typinator automatisch den zugeordneten Text (auf Wunsch auch unter Berücksichtung von Groß-/Kleinschreibung oder mit aktuellem Datum/Uhrzeit) bzw. das Bild ein. Der Typinator 1.6 kostet 19,99 Dollar und benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Das Update von der Version 1.x ist gratis. (sw)

Montag, 11. Dezember 2006

Die Top-News des Tages

(03:00 Uhr) Creative Suite 3: Öffentliche Betaversion noch im Dezember? (Update) Für Anwender, die dringend auf eine Universal Binary-Version der Creative Suite warten, könnte es schon bald gute Nachrichten geben. Wie AppleInsider meldet, will Adobe angeblich noch in diesem Monat eine öffentliche Betaversion der Creative Suite 3 herausbringen. Die Creative Suite 3 wird laut Adobe native auf PowerPC- und Intel-Macs laufen, mit der Markteinführung wird für das Frühjahr 2007 gerechnet. Mit einer Betaversion der Creative Suite 3 könnte Adobe nicht nur den ca. drei Millionen Usern der Software-Suite Appetit auf das neue Release machen, sondern auch für steigende Verkaufszahlen des Mac Pro sorgen. Denn etliche professionellen Anwender im Agentur- und Grafikumfeld haben Käufe von Intel-basierten Macs, allen voran Apples Desktop-Workstation, wegen einer noch fehlenden Universal Binary-Version der Creative Suite aufgeschoben. Laut AppleInsider, das Gerüchtemagazin beruft sich auf Adobe-nahe Quellen, soll die Betaversion der Creative Suite 3 allen Inhabern einer Creative Suite 2-Lizenz zur Verfügung gestellt werden. +++ Nachtrag (18:00 Uhr): Think Secret rechnet mit der Freigabe einer Betaversion von Photoshop CS3 noch in dieser Woche. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 11. Dezember 2006

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Mac OS X 10.5 öffnet Word 2007-Dateien, 18x DVD-Brenner. Die verbesserte TextEdit-Version in "Leopard" kann Word 2007-Dokumente öffnen und speichern, meldet Uneasy Silence. Microsoft liefert Office 2007 für Windows seit Ende November an Unternehmenskunden aus. +++ Hintergründe zu Mac OS X 10.5 für Entwickler - ein weiterer Artikel der Apple Developer Connection erklärt, wie Programme die neuen Features von "Leopard" nutzen können. +++ Inside Mac Games hat ein Interview mit Parallels Software geführt - das Unternehmen kündigte an, dass die Mac-Version von Parallels Desktop schon bald DirectX und OpenGL direkt unterstützen werde. +++ Die Macworld zeigt, wie man einen Mac ferngesteuert herunterfahren kann. +++ Pioneer will Anfang 2007 die ersten 18x DVD-Brenner auf den Markt bringen. Kurze Zeit später soll die zweite Generation von Blue ray-Laufwerken folgen. (sw)

(19:30 Uhr) Neue Tragetaschen für MacBook (Pro). Von be.ez gibt es zwei neue Tragetaschen für Apple-Notebooks. LE-13 ist für das MacBook ausgelegt, verfügt über ein gepolstertes Computerschutzfach, zwei innere Fächer für Zubehör und zwei äußere Dokumententaschen. Die Tasche wird aus wasserresistentem Nylon gefertigt und bietet abschließbare Reißverschlüsse. Nach Angaben des be.ez-Vertriebspartners Second-skins ist LE-13 in Schwarz oder Silber zum Preis von 63,99 Euro erhältlich. Die LEvertigo ist eine Designer-Tasche mit justierbarem Laptop-Fach sowohl für iBook, PowerBook, MacBook oder MacBook Pro mit maximal 15,4 Zoll-Display. Sie bietet drei Zubehör- und ein Dokumentenfach, eine wasserdichte Oberfläche, einen Schultergurt und ist in Silber, Schwarz und Khaki zu Preisen ab 54,99 Euro zu haben. (sw)

(18:30 Uhr) Notebook-Festplatte mit 300 GB Kapazität. Fujitsu hat als erster Hersteller eine 2,5 Zoll-Festplatte mit einer Speicherkapazität von 300 GB angekündigt. Sie ist Teil der neuen Produktreihe MHX2300BT, die im ersten Quartal 2007 ausgeliefert werden soll. Neben einer Notebook-Festplatte mit 300 GB soll auch eine 250 GB-Version angeboten werden. Beide Laufwerke (SATA-Schnittstelle) arbeiten mit 4200 Umdrehungen/Minute und sollen durch verbesserte Power-Management-Funktionen bei Schreib- und Lesezugriffen nur 1,6 Watt Strom benötigen. Die Preise stehen noch nicht fest. Die neuen Festplatten basieren auf der neuen Perpendicular Recording-Technologie, die höhere Datendichten als die in der Vergangenheit übliche Longitudinalaufzeichnung erlaubt. (sw)

(17:30 Uhr) Software-News: Merlin 2.0.1, GarageSale 3.0.1, AppZapper 1.8, Flash Optimizer 2.0. Die Projektmanagementsoftware Merlin liegt seit heute in der Version 2.0.1 vor. Diese beseitigt zahlreiche Bugs und verbessert den Entourage-Import und die Spotlight-Unterstützung. +++ iwascoding hat ein Update für das kürzlich erschienene GarageSale 3.0 ins Netz gestellt - die Version 3.0.1 korrigiert verschiedene Probleme. +++ Die Version 1.8 des Software-Deinstallers AppZapper kann nun versehentlich entfernte Programme wieder herstellen. Ferner gab es einige Detailverbesserungen. +++ Der Flash Optimizer 2.0 komprimiert Flash-Dateien und stellt dafür mehr als 50 Einstellungsoptionen zur Verfügung. Das Programm benötigt mindestens Mac OS X 10.2 (Universal Binary) und kostet 99,95 Dollar. (sw)

(16:30 Uhr) Mobile Weckuhr für den iPod. Im Frühjahr brachte SDI Technologies mit iH5 einen Radiowecker für den iPod auf den Markt, jetzt gibt es auch eine mobile Variante namens iH26. Wichtigste Features: Die Weckfunktion, die zu einer voreingestellten Zeit die gewünschte Musik abspielt, sowie die Sleep-Funktion, die die Musikwiedergabe nach der eingestellten Zeitspanne automatisch beendet. "Zur tragbaren Version hinzugefügt wurden aufklappbare Lautsprecher, eine leichte Schutztragetasche mit komfortablem Trageriemen und eine Reise-Sperr-Taste, die die Einstellungen feststellt und so den Batterieverbrauch während des Transports verhindert", teilte der SDI-Distributionspartner MacLand heute mit. Zum weiteren Funktionsumfang zählen eine regulierbare Display-Helligkeit, eine Fernbedienung, eine Batterie für das Aufwecken auch im Falle eines Stromausfalls und ein Dock für den iPod, das den Apple-Player automatisch lädt. Per Line-in-Anschlussbuchse lassen sich auch andere MP3-Player integrieren. iH26 ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 119 Euro im Handel erhältlich - wahlweise in schwarzer oder weißer Ausführung. (sw)

(15:00 Uhr) Mac-kompatibles Backupsystem für SATA-2- und SAS-Laufwerke. Das auf Storage- und Datenmanagementsysteme spezialisierte Unternehmen Gruppemedia hat mit DiskPak ein neues professionelles Backupsystem (Backup-to-Disk) mit Mac-Anbindung vorgestellt. DiskPak stellt 16 SATA-2-Anschlüsse für Festplatten zur Verfügung, was eine maximale Speicherkapazität von 9,75 TB ermöglicht. Die Lösung wird laut Gruppemedia vorkonfiguriert inklusive Backupsoftware ausgeliefert - nach Einbindung ins Netzwerk (über zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse) müsse lediglich eine IP zugewiesen werden, um das System in Betrieb zu nehmen. Der Raidcontroller von DiskPak unterstützt neben den Raidleveln 0, 1, 3, und 5 auch Raidlevel 6, das den gleichzeitigen Ausfall von zwei Laufwerken ohne Datenverlust toleriert. Die Clients der Backupsoftware laufen unter Mac OS X (inklusive voller Unterstützung für alle Mac-Ressourcedaten), Linux, Solaris und Windows. DiskPak ist auch als SAS-Variante erhältlich, die den Mischbetrieb von SATA-2- und SAS-Festplatten ermöglicht. Per Ultra 320 SCSI-Schnittstelle lassen sich optional Bandlaufwerke für die Sicherung auf Tape anschließen. DiskPak ist zu Preisen ab 3300 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) erhältlich. (sw)

(14:00 Uhr) iPod auf der International Space Station. Der iPod ist allgegenwärtig, nicht nur auf der ganzen Erde, sondern mittlerweile auch im Weltraum. Einem Bericht von SpaceRef zufolge ist auf einem Foto aus dem Inneren der International Space Station (ISS) ein iPod zu sehen, der an einen externen Akku von Belkin angeschlossen ist. Der iPod schwebt direkt vor dem Astronauten Thomas Reiter, der sich seit Juni auf der Weltraumstation befindet und kurz vor Weihnachten mit dem Space Shuttle Discovery wieder zur Erde zurückkehren wird. Die Discovery legte gestern einen Bilderbuchstart in die Erdumlaufbahn hin, nach dem Andocken an die ISS wird die Crew den Ausbau der Station im Rahmen einer zwölftägigen Mission fortsetzen. Ob der gesichtete iPod (ein Modell der 5. Generation) Thomas Reiter oder einem anderen Stationsmitglied gehört, ist nicht bekannt. (sw)

(13:30 Uhr) iPod gewinnt Musikplayer-Vergleichstest. Die Zeitschrift PC Professional hat in der Ausgabe 12/2006 mehrere Musikplayer getestet. Als Sieger ist der 5G iPod von Apple hervorgegangen. "Obwohl die Konkurrenten zum Teil mehr Funktionen als der Apple bieten, geht der iPod auch in diesem Test als Sieger hervor. Mit der längsten Akkulaufzeit, dem besten Display, guten Klangeigenschaften und einem Bedienkonzept, das einfach Spaß macht, lässt er die Herausforderer hinter sich", urteilten die Tester. Auf dem zweiten Platz landete der Sansa e280 von SanDisk. Er liege in puncto Design, Leistung und Bedienung so dicht am iPod wie kein anderer Player. Auf den weiteren Plätzen folgen der Zen Vision:M von Creative, der MAX P-X Photo von Maxfield, der Scenium X3030E von Thomson und der Vibe 500 von Packard Bell. Nach Meinung der PC Professional müsse Apples Konkurrenz mehr tun, um sich vom iPod abzuheben: "Um sich von dem Platzhirsch absetzen zu können, wird die Konkurrenz mehr leisten müssen, als einfach nur zusätzliche Funktionen auf ihre Geräte zu packen. Ein innovatives Konzept, das sich von der Apple-Entwicklung abhebt, gibt es bislang nicht am Markt." (sw)

(13:00 Uhr) VLC 0.8.6 unterstützt Flash-Video und Apple-Fernbedienung. Der beliebte VLC media player ist in der Version 0.8.6 (22,7 MB, mehrsprachig) erschienen. Zu den Neuerungen gehören die Wiedergabe von Flash Video-Dateien, Unterstützung für die Fernbedienung Apple Remote, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, verbesserte H.264-Unterstützung, zusätzliche OpenGL-Effekte, verbesserte Unterstützung für die Formate WMA und WMV sowie viele Fehlerkorrekturen. Die Open Source-Software ist für die Betriebssysteme Mac OS X 10.3.9 oder neuer, BeOS, Linux, Windows, Pocket PC und Zaurus erhältlich und unterstützt viele Audio- und Videoformate, darunter AAC, Apple Lossless, AVI, DivX, DVD, H.264, MP3, MPEG 1, MPEG 2, MPEG 4, SVCD, VCD, WAV und WMV. (sw)

(12:30 Uhr) PowerMail 5.5.2 unterstützt "Leopard", beschleunigt Suche (Update). CTM Development hat am Wochenende die Version 5.5.2 (10,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des E-Mail-Clients PowerMail vorgestellt. Neu sind Unterstützung für die Entwicklerbuilds von Mac OS X 10.5 "Leopard", beschleunigte Suche via Wildcards durch Integration der aktuellen FoxTrot-Suchtechnologie (Version 1.2) sowie diverse Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit HTML-Mails, der Mac OS X-Rechtschreibprüfung und Filtern. User von PowerMail 5.x können kostenlos auf das neue Release umsteigen. Die ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Software kann mehrere E-Mail-Accounts verwalten und bietet u. a. Unterstützung für die Protokolle POP3, APOP, IMAP4, SMTP (inklusive Authentifizierung), SSL und StartLS, Spam-Filter, Import von Apple Mail, eine schnelle Suchfunktion, Textbausteine sowie zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. PowerMail 5.5.2 kostet 49 Euro (65 Euro inklusive der Anti-Spam-Lösung SpamSieve). +++ Nachtrag: CTM Development hat auch die Version 1.2 von FoxTrot Personal Search herausgebracht. Sie beschleunigt die Suche mit Wildcards, verbessert die Stabilität und bietet weitere Verbesserungen. (sw)

(12:00 Uhr) Arbeiten ohne Menüleiste: menufela 1.5. Um eine bestmögliche Platzausnutzung auf Systemen mit kleinem Display (z. B. 12 Zoll-iBooks/PowerBooks) zu erreichen, gibt es diverse Kniffe: Toolbars mit Text- statt Iconbuttons, kleine Schriften im Finder, winzige Icons, Ausblendung überflüssiger Informations- und Statusanzeigen. Einen Schritt weiter geht das Tool menufela. Es blendet die Menüleiste aus und schafft durch einige Pixel mehr Platz, was z. B. in Grafik- und Audioprogrammen sehr hilfreich ist. Sobald der Mauszeiger das obere Bildschirmende berührt, wird das Menü automatisch wieder eingeblendet (oder per Tastenkombination). Die neue Version 1.5 beta (2,4 MB, englisch, Universal Binary) von menufela wurde um einen Kiosk-Modus ergänzt, soll weniger RAM verbrauchen und ignoriert das Dock. Daneben wurden viele Probleme behoben. Menufela kostet fünf Dollar und benötigt Mac OS X 10.3 oder neuer. (sw)