Meldungen vom 21. bis 31. Mai 2006

Mittwoch, 31. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) Apple veröffentlicht SuperDrive Firmware Update 2.0. Apple hat für bestimmte DVD-Brenner eine neue Firmware bereitgestellt. Das SuperDrive Firmware Update 2.0 soll Probleme im Zusammenhang mit der Schreibgeschwindigkeit bei bestimmten DVD-Medien beseitigen. Das Update steht für Mac OS X 10.3.9 und Mac OS X 10.4.6 für den Mac mini G4, den iMac G5 (1,6 und 1,8 GHz) und das PowerBook G4 (12, 15 und 17 Zoll mit 1,33, 1,5 oder 1,67 GHz) über die Software-Aktualisierung zum Download bereit. In der Vergangenheit haben sich zahlreicher User darüber beschwert, dass das Brennen von DVDs auf ihren Macs nur mit sehr geringer Geschwindigkeit möglich ist. Dieses Update soll offenbar diese Schwachstelle beseitigen. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) Apple nimmt alte Computer in den USA kostenlos zurück. Apple hat heute sein erweitertes Recycling-Programm, das Mitte April angekündigt wurde, gestartet. Kunden in den USA, die in Apples Online-Store oder in einem Apple Retail Store einen neuen Mac erwerben, wird eine kostenlose Rücknahme ihres alten Computers angeboten. Wer an dem Programm teilnimmt, erhält per E-Mail einen Coupon zum kostenlosen Versand des Computers zu Apple. Der Mac-Hersteller führt die Geräte daraufhin dem Recycling zu. Bislang verlangte Apple für die Rücknahme von Altgeräten in den USA eine Gebühr. Über seine Maßnahmen zum Umweltschutz informiert Apple unter dieser Adresse. Infos zur Rücknahme alter Macs in Europa finden sich hier. Das weltweit erste Rücknahmeprogramm für Altgeräte führte Apple übrigens im Jahre 1996 in Deutschland ein - es wurde in der Folgezeit sukzessive auf andere Regionen ausgeweitet. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:30 Uhr) 2000 Anwendungen an Intel-Macs angepasst. Die Umstellung auf Intel-Prozessoren dürfte das Prädikat "reibungslos" wohl klar verdient haben. iMac, Mac mini sowie beide Mobilmac-Modellreihen hat Apple inzwischen mit dem aktuellen, im 65 Nanometer-Verfahren gefertigten Core Duo/Solo-Chip ausgestattet, im Falle des MacBook und MacBook Pro präsentierte das Unternehmen gleich komplett neu entwickelte Geräte. Bis zum Spätsommer, so die Einschätzung von Experten, dürfte Apple auch bei Power Mac, Xserve und eMac den Switch vollzogen haben. Auch in puncto Software gibt es gute Nachrichten. Mehr als 2000 Softwaretitel liegen inzwischen als Universal Binaries vor, d. h. diese laufen native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs. Der Großteil entfällt auf Free und Shareware sowie Open Source-Software, doch finden sich zunehmend auch professionelle Anwendungen in Apples Datenbank "Universal Applications". Dazu zählen etwa iLife '06, iWork '06, Final Cut Studio, Aperture, Devonthink, Devonnote, Logic Pro/Express, Cinema 4D, Remote Desktop, Final Cut Express HD, DivX, Timbuktu Pro, GraphicConverter, Mathematica, Bank X, Shade, Camino, Firefox, Opera, Freeway, EyeTV, launch2net, Cheetah 3D, Reason oder Toon Boom Studio. Für die nähere Zukunft werden Universal Binary-Ausführungen von XPress 7.0, 4th Dimension, Shake, FileMaker Pro und RealBasic erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 31. Mai 2006

(21:00 Uhr) Digidesign bringt Pro Tools für Intel-Macs. Der Bestand an nativer Software für Intel-Macs wird von Tag zu Tag größer. Nun liegen auch die professionellen Musikproduktionsprogramme Pro Tools LE und Pro Tools M-Powered in angepasster Form für Macs mit Intel-Prozessor vor. Das Update auf die nun aktuelle Version 7.1.1 ist für Käufer von Pro Tools 7.x kostenfrei. Ebenfalls an Intel-Macs angepasst wurden sämtliche Digidesign- bzw. von Digidesign vertriebenen RTAS- und AudioSuite-Plug-ins sowie die Pro Tools LE-Erweiterungen DigiTranslator 2.0 und DV Toolkit 2.0. (sw)

(20:30 Uhr) Parallels Workstation: Neuer Release Candidate. Parallels feilt weiter an der Mac-Version der Virtualisierungssoftware Parallels Workstation. Neu im seit heute erhältlichen Release Candidate 2 sind Performance-Verbesserungen, eine verbesserte Unterstützung von USB-Geräten, Kompatibilitätsverbesserungen, Integration der Compressor Server-Technologie und etliche Fehlerkorrekturen. Mit Parallels Workstation lassen sich in isolierten Virtual Machines x86-basierte Betriebssysteme wie Windows unter Mac OS X (Intel-Macs) nutzen - entweder in einem Fenster oder im Vollbildmodus. Die Finalversion von Parallels Workstation soll in Kürze zum Preis von 39,99 Dollar auf den Markt kommen. (sw)

(18:00 Uhr) ASH übernimmt Vertrieb der RAW-Foto-Software Bibble. Application Systems Heidelberg vertreibt künftig die professionelle RAW-Foto-Software Bibble für Mac OS X, Linux und Windows in Deutschland, Österreich und der Schweiz. "Bibble ist die schnelle und flexible Software für Fotografen, um RAW-Fotos digital zu entwickeln und zu konvertieren. Bibble zeichnet sich durch besonders hohe Arbeitsgeschwindigkeit und hervorragende Bildqualität aus. Dank konfigurierbarer Werkzeuge und Ansichten kann Bibble komfortabel an Ihren individuellen RAW-Workflow angepasst werden. Mit der leistungsfähigen Stapelverarbeitung können Sie ganze Bildserien komfortabel in einem Arbeitsgang bearbeiten und konvertieren", so ASH. Zum Funktionsumfang von Bibble gehören u. a. ein integrierter Browser, die Verwendung von Photoshop-Plug-ins, Unterstützung für IPTC-Metadaten, die Entfernung von Bildrauschen, Filter für die Bildkorrektur, direktes Speichern von Aufnahmen auf dem Computer und Übertragen von Einstellungen auf andere Bilder. Bibble kommt in der kommende Woche zum Preis von 129 Euro (Download) bzw. 139 Euro (CD) auf den Markt. (sw)

(14:00 Uhr) Kurzmeldungen: Supermodel in neuer Apple-Werbung? Popcorn 2.0 im Test. Der Glaslift im neuen Apple Store Fifth Avenue blieb letzte Woche stecken - die New Yorker Polizei half bei der Befreiung der Passagiere. +++ Zum Preis von 11,95 Euro ist ein zwölfteiliger GraphicConverter-Workshop in gedruckter Form erhältlich. +++ ProNetwork.info richtet auf der MacExpo in Köln den Kurs "Risiko IT-Sicherheit - MacOS im Zusammenspiel mit Linux oder Windows" aus - die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 75 Euro. +++ Supermodel Gisele Bündchen bald in Apple-Werbung? Bündchen wurde nach eigenen Angaben für eine neue Apple-Werbekampagne fotografiert. +++ Apimac hat das Mac Notepad in der Version 3.0 vorgestellt. Das neueste Release des Notizbuchs wartet mit einer überarbeiteten Oberfläche auf, außerdem wurden ein Passwortschutz und zusätzliche Text-Formatierungsoptionen hinzugefügt. +++ Die Macworld hat die DVD-Kopiersoftware Popcorn 2.0 getestet - die Software erhielt 4,5 von fünf möglichen Punkten. +++ Die Version 1.0.1 der Web-Design-Software Sandvox beseitigt diverse Fehler. (sw)

(13:00 Uhr) MindManager jetzt auch für den Mac verfügbar. Mindjet hat heute eine Mac-Version von MindManager 6.0, eine Software zur Erfassung und Visualisierung von Informationen, angekündigt. MindManager 6.0 liegt als Universal Binary vor, setzt Mac OS X 10.4.x voraus und kostet 199 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. "Mit MindManager können Anwender im Brainstorming und bei der Konzeptarbeit schnell Informationen erfassen, strukturieren und kommunizieren. Zusätzliche Informationen aus weiteren Maps, Webseiten und Dateien (PDFs, Grafiken, Mediadaten, Office Dokumente usw.) können per Hyperlink mit der Map verknüpft oder als Anhang direkt in die Map eingefügt werden", so der Entwickler. Die Stärke von MindManager soll besonders in der Umsetzung der Informationen in konkrete Konzepte und Projekte liegen. Die mit der Software erstellten Inhalte können mit der Windows-Version von MindManager ausgestauscht werden. Eine Demoversion von MindManager 6.0 steht zum Download bereit. (sw)

(12:45 Uhr) Open Fire: Kostenloser 3D-Shooter für Mac OS X. BlueTorch Studios hat mit Open Fire ein kostenloses Shoot'em-Up-Spiel mit 3D-Grafik vorgestellt. Der Spieler hat die Aufgabe, in einer gegebenen Zeitspanne möglichst viele Panzer abzuschießen. Open Fire (17,3 MB, englisch) nutzt die Physikengine Ageia und bietet einen Online-Highscore. Grafikqualität und Bildschirmauflösung sind wählbar. Das Spiel läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs und benötigt mindestens einen G3- oder G4-Prozessor mit 533 MHz, 256 MB RAM, eine Radeon 7500- oder Geforce 2 MX-Grafikkarte mit 32 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9. (sw)

(12:30 Uhr) Netzwerksoftware: Dave 6.2 und ADmitMac 3.2 veröffentlicht. Thursby Software hat die Verfügbarkeit von Dave 6.2 und ADmitMac 3.2 bekannt gegeben. Beide Programme liegen nun als Universal Binary vor und sind damit native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-basierten Macs lauffähig. Bereits Mitte März hatte der Hersteller Betaversionen von Dave 6.2 und ADmitMac 3.2 veröffentlicht. Als weitere Neuerungen nennt Thursby Software Performance- und Stabilitätsverbesserungen auf PowerPC-Macs sowie etliche Bug-Fixes. Dave ermöglicht File und Print Sharing zwischen Mac und Windows 95 oder neuer via TCP/IP. Dateien, Volumes und Drucker lassen sich von beiden Plattformen aus gemeinsam nutzen. Mit ADmitMac lassen sich Macs in Active Directory-Umgebungen integrieren. Die Updates von Dave 6.x und ADmitMac 3.2 sind kostenlos. (sw)

(12:15 Uhr) HP und Wacom stellen auf Mac at Camp 2006 aus. In zwei Monaten ist es soweit, dann findet in Naumburg das Usertreffen Mac at Camp 2006 statt. Wie der Veranstalter heute mitteilte, sind mit HP und Wacom zwei namhafte Unternehmen aus der IT-Branche bei Mac at Camp 2006 dabei. HP will eine breite Palette an Laser- und Tintenstrahldruckern, Wacom aktuelle Grafiktabletts präsentieren. Die gezeigten Produkte stehen zum Ausprobieren bereit, Wacom plant darüber hinaus die Durchführung eines Workshops. Anmeldungen für Mac at Camp 2006 (27. bis 30. Juli) sind weiterhin möglich. Die Teilnahme am Camp kostet 150 (drei Übernachtungen) bzw. 120 Euro (zwei Übernachtungen) inklusive kostenlosem WLAN-Zugang, Verpflegung und Besuch aller Veranstaltungen. MacGadget ist Sponsor des Camps. (sw)

(12:00 Uhr) iHome: iPod-Audiosystem mit Radio und Wecker. Das in den USA sehr beliebte iPod-Audiosystem iHome ist ab sofort auch in Deutschland zu haben. Die Mac-Handelskette Gravis bietet iHome zum Preis von 149,90 Euro an. iHome ist eine Kombination aus HiFi-Lautsprechern, integriertem Radio, Wecker mit Uhr und Ladestation. Sie eignet sich für alle iPods mit Dock-Anschluss. Der Wecker spielt entweder die auf dem iPod befindliche Musik oder startet einen Radiosender. iHome ist in Schwarz und Weiß erhältlich und verfügt zudem über einen Audioeingang. Eine Fernbedienung gehört zum Lieferumfang. (sw)

(11:45 Uhr) ActiveDeveloper an Intel-Macs angepasst. Die Entwicklungsumgebung ActiveDeveloper ist seit heute in der Version 2.1.9 erhältlich. Diese liegt als Universal Binary vor und läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs. ActiveDeveloper ist ab Mac OS X 10.3 und unter Windows lauffähig und dient zur inkrementalen Erzeugung von Cocoa- und WebObjects-Software in den Sprachen C und Objective C. Die Lösung verfügt über einen integrierten JIT-Compiler und einen Debugger. Sie soll sich nach Angaben des Herstellers Interactive Technology auch zum Debuggen komplexer Objektstrukturen eignen. ActiveDeveloper kostet 49 Dollar für private Nutzung und 99 Dollar für Unternehmen. Das Update von ActiveDeveloper 2.x ist kostenlos. Demoversionen stehen zum Download bereit. (sw)

Dienstag, 30. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) MacExpo 2006 Anfang Juni in Köln. In der kommenden Woche fällt in Köln der Startschuss zur MacExpo 2006. Die Mac-Fachmesse findet nach 2004 und 2005 bereits zum dritten Mal in der Rheinmetropole statt. Vom 08. bis zum 10. Juni zeigen mehr als 100 Firmen auf dem Kölner Messegelände neue Lösungen rund um den Mac und den iPod. Wie bereits im Vorjahr ist auch diesmal wieder Apple als Aussteller vor Ort. Das Unternehmen will an Arbeitsstationen sowie auf einer Bühne die neuen Intel-basierten Macs, iLife '06 und professionelle Foto-, Audio- und Videoanwendungen (darunter Aperture, Logic Pro und Final Cut Studio) vorstellen. Begleitet wird die MacExpo 2006 von zahlreichen Kursen zu verschiedenen Themen bzw. Programmen. Anmeldungen für diese kostenpflichtigen Kurzschulungen werden weiter vom Veranstalter entgegen genommen. Im vergangenen Jahr wurden auf der MacExpo knapp 15.000 Besucher und 120 Aussteller (auf 3000 Quadratmetern) gezählt. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Umfrage: Ist Apple mit dem MacBook der große Wurf gelungen? Das iBook entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem äußerst wichtigen Umsatzträger für Apple. Doch zuletzt lag es wie Blei in den Regalen, da Ausstattung und Technik nicht mehr auf der Höhe der Zeit waren und zudem Apple den Wechsel auf Intel-Chips mit Hochdruck vorantrieb. Umso höher schraubte die Mac-Community die Erwartungen an den Nachfolger. Nicht lediglich eine neue Architektur - wie beim Intel Mac mini -, sondern ein von Grund auf neu konzipiertes Consumer-Notebook sollte es sein. Am 16. Mai war es soweit: Das auf Intels Core Duo-Prozessor basierte MacBook wurde der Öffentlichkeit vorgestellt und von Apple mit viel Lobeshymnen bedacht. Innovatives Design, hoch entwickelte Features und eine deutlich höhere Leistung als das iBook G4 soll es bieten, zu einem Preis, der es für jedermann erschwinglich mache. Die Botschaft ist klar: Das MacBook soll der neue Topseller in der Mac-Produktlinie werden. Doch ist Apple mit dem iBook-Nachfolger wirklich der große Wurf gelungen? Sie können noch bis Ende dieser Woche abstimmen... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 30. Mai 2006

(18:30 Uhr) Microsoft stellt Wireless Laser Desktop für Mac vor. Microsoft hat heute mit dem Wireless Laser Desktop eine neue, speziell für den Mac entwickelte Kombination aus Tastatur und Maus vorgestellt. Beide Eingabegeräte arbeiten drahtlos und übertragen die Signale per Funk an einen USB-Receiver. Die Entfernung zwischen Tastatur bzw. Maus und Receiver darf laut Microsoft maximal 1,83 Meter betragen. Die ergonomisch geformte Tastatur (mit Handballenauflage) verfügt über die Mac-typischen Sondertasten, eine Auswurftaste für das CD/DVD-Laufwerk, einen Zoom-Slider zum Zoomen von Fotos und anderem digitalem Bildmaterial und zahlreiche frei belegbare Spezialtasten. Die Maus, die über fünf Tasten sowie ein horizontal und vertikal steuerbares Mausrad verfügt, arbeitet mit Lasertechnologie und tastet fast jede Oberfläche extrem genau ab. Sowohl Maus und Tastatur sollen mit je zwei AA-Batterien eine Laufzeit von ca. sechs Monaten bieten. Das mit PowerPC- und Intel-Macs kompatible Wireless Laser Desktop soll im Sommer zum Preis von 99,95 Dollar auf den Markt kommen. (sw)

(16:30 Uhr) iView MediaPro 3.1 läuft native auf Intel-Macs. Die Digital Asset Management-Software iView MediaPro ist ab sofort in der Version 3.1 (10,1 MB, mehrsprachig) erhältlich. Neu sind u. a. Anpassung an Macs mit Intel-Prozessor, ein integriertes Notizbuch, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Stabilitätsverbesserungen, Unterstützung für Finder-Etiketten, eine Schnellsuche in der Toolbar sowie eine verbesserte Slidshow. iView MediaPro 3.1 kostet 169 Euro, liegt in mehreren Sprachen vor und benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9. Das Update von Version 3.0.x ist kostenlos. Mit iView MediaPro können Multimediadaten aller Art verwaltet, katalogisiert und mit Schlagwörtern versehen werden. (sw)

(14:30 Uhr) Anonym Surfen mit Mac OS X. Wer möglichst anonym surfen will, geht ins Internet-Café oder in die Universität - dieser Satz ist fast so alt wie das weltweite Datennetz selbst. Doch es geht auch bequemer, wie das Weblog /dev/null zeigt. Mittels der kostenlosen Software Tor ist die anonyme Nutzung des Internets auch von zu Hause aus möglich - über ein Netzwerk an Proxy-Servern. "Tor hilft dir, das Browsen und Veröffentlichen im Web, Instantmessaging, IRC, SSH und anderen TCP basierende Anwendungen zu anonymisieren. [...] Verbindungen werden durch ein verteiltes Netzwerk von Servern geleitet. Diese Server, genannt Onion Router, schützen dich vor Webseiten, die Profile deiner Interessen erstellen, und vor 'Lauschern', die deinen Datenverkehr abhören und dadurch erfahren, welche Webseiten du besuchst", ist auf der Web-Site von Tor zu lesen. Tor liegt für Mac OS X 10.3.x, Mac OS X 10.4.x, diverse Linux- und Unix-Derivate sowie Windows vor. /dev/null liefert eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Installation von Tor auf dem Mac. (sw)

(14:00 Uhr) Microsoft: Künftig regelmäßig neue Internet Explorer-Versionen. Strategiewechsel bei Microsoft: Nachdem das Unternehmen seinen Web-Browser Internet Explorer jahrelang vernachlässigte, sollen neue Versionen der Software künftig im Jahresabstand auf den Markt kommen. Dies lies Microsoft auf einer Trainingsveranstaltung in Singapur verlauten. Damit reagiert der weltgrößte Softwarekonzern auf die erstarkte Konkurrenz in diesem Segment. Vor allem Firefox konnte in den letzten eineinhalb Jahren ständig Marktanteile gewinnen. Weltweit hält Firefox derzeit einen Anteil von mehr als zehn Prozent am Browsermarkt, in Ländern wie Deutschland sind es mehr als 20 Prozent. Den Internet Explorer 7.0 will Microsoft im Dezember fertig stellen. Für August ist eine dritte Betaversion vorgesehen. (sw)

(13:30 Uhr) Erste Details zu Thunderbird 2.0. Neben Firefox 2.0 befindet sich bei der Mozilla Foundation auch Thunderbird 2.0 - wenn auch in einem weitaus früheren Stadium - in der Entwicklung. Das Weblog The Rumbling Edge hat nun erste Einzelheiten zur neuesten Version des Open Source-basierten E-Mail- und UseNet-Clients genannt. Neu in Thunderbird 2.0 sind demnach verbesserte Spam-Filter, Stabilitätsverbesserungen, ein verbesserter Phishing-Schutz, Ordner-Zusammenfassungen als Pop-Ups, eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit Tabs und anpassbaren Ordner-Ansichten sowie eine Vielzahl an Fehlerkorrekturen. Eine erste Alphaversion von Thunderbird 2.0 soll in Kürze für Mac OS X, Linux und Windows veröffentlicht werden. Aktuell ist nach wie vor die Version 1.5.0.3. (sw)

(13:15 Uhr) Microsoft an eBay interessiert? Ein Bericht der Tageszeitung New York Post sorgt derzeit für Wirbel in der Internet-Branche. Die Publikation hatte berichtet, dass Microsoft angeblich am Kauf der weltgrößten Auktionsplattform eBay interessiert sei. Die Gespräche zwischen den beiden Unternehmen würden bereits seit Wochen laufen, schreibt die New York Post unter Berufung auf mehrere mit der Sache betraute Quellen. Demnach verfolge Microsoft das Ziel, eBay in das Portal MSN zu integrieren, um die eigene Position gegenüber Google zu stärken. Zuletzt seien die Verhandlungen jedoch wegen kartellrechtlicher Bedenken ins Stocken geraten. Erst in der vergangenen Woche hatte eBay eine umfassende Kooperation mit Yahoo bekannt gegeben. (sw)

(13:00 Uhr) SmartBooks liefert Buch zu iWork '06 aus. Als erster Verlag hat SmartBooks ein deutschsprachiges Buch zu iWork '06 auf den Markt gebracht. "Das Praxisbuch zu iWork '06 - Pages 2 und Keynote 3" ist ab sofort zum Preis von 29,95 Euro erhältlich. Auf 510 Seiten führt die Autorin Gabi Brede umfassend in die neue Home Office-Lösung von Apple ein und veranschaulicht die Techniken und Arbeitsabläufe in der Textverarbeitung Pages und dem Präsentationsprogramm Keynote anhand von Schritt-für-Schritt-Anwendungsbeispielen. Zu den weiteren Themen des Buches gehören die Verzahnung von iWork mit anderen Apple-Programmen, der Import von Word-, Exel- und PowerPoint-Dateien sowie ausführliche Erläuterungen zur Gestaltung von grafischen Objekten in Textdokumenten und Präsentationen, zur individuellen Erstellung von Layouts und zur Nutzung der integrierten Tabellenkalkulation. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(12:45 Uhr) PopChar X 3.0 fast fertig. Bei ergonis schreiten die Entwicklungsarbeiten an der neuen Version 3.0 des beliebten Font-Tools PopChar X zügig voran. Inzwischen steht die sechste Betaversion (745 KB, mehrsprachig) von PopChar X 3.0 zur Verfügung, die mit etlichen Bug-Fixes aufwartet. Die wichtigste Neuerung in PopChar X 3.0: Die Zeichen-Übersicht wird als Floating Window eingeblendet und befindet sich stets im Vordergrund. Alle verfügbaren Schriften zeigt das Programm nun in einem separaten Drawer statt in einem Menü an - die am häufigsten benötigten Schriften können weiter über ein Pop-Up-Menü abgerufen werden. Neu in PopChar X 3.0 sind ferner Anpassung an Macs mit Intel-Prozessor, ein PopChar X-Statusmenü, Unterstützung für Font-Stile, diverse weitere Verbesserungen an der Oberfläche, eine verbesserte Kompatibilität mit Anwendungen beim Einfügen von Zeichen und eine verbesserte automatische Schriften-Erkennung. PopChar X 3.0 benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. (sw)

(12:15 Uhr) Travel vX in Version 4.2.1 erschienen. Die Reisekostenabrechnung Travel vX von Intex Publishing liegt seit heute in der Version 4.2.1 vor. Als Neuerungen nennt der Hersteller u. a. eine tabellarische Erfassung von Einzelbelegen inklusive einer individuellen Belegnummerierung, eine automatische Währungsumrechnung, eine verfeinerte Oberfläche und der Druck einer sortierten Belegliste. Das unter Mac OS X und Windows lauffähige Travel vX 4.2.1 ist zum Preis von 49 Euro zu haben, das Update von der Version 4.x ist kostenfrei. Eine Demo steht zum Download (15,4 MB, deutsch) bereit. Mit der Software lassen sich sämtliche Kosten von Reisen erfassen, wie etwa Kilometergelder, Übernachtungs- und Verpflegungskosten, Nebenkosten und Kosten für öffentliche Verkehrsmittel. Abschließend lässt sich eine Abrechnung erstellen und ausdrucken. (sw)

Montag, 29. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(13:00 Uhr) Apple: iWeb 1.1.1 verbessert Such- und Kommentarfunktion. Apple hat ein weiteres kostenloses Update für die neue Web-Design-Software iWeb herausgebracht. Die Version 1.1.1 soll die mit iWeb 1.1 eingeführte Kommentar- und Suchfunktion für .Mac-Blogs/Podcasts verbessern. Daneben wurden nach Angaben des Unternehmens Probleme im Zusammenhang mit dem Veröffentlichen von Web-Seiten auf .Mac beseitigt. Das Update steht über die Software-Aktualisierung und diese URL zum Download bereit. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Neuer All-in-One-Mac für Bildungsmarkt? Apple arbeitet offenbar an einem neuen, speziell für das Bildungssegment konzipierten Mac-Modell. Wie das gewöhnlich gut unterrichtete Gerüchtemagazin AppleInsider erfahren haben will, soll der Nachfolger des eMac ebenfalls auf einem All-in-One-Design basieren. Statt Röhrenbildschirm und PowerPC-Prozessor sollen künftig jedoch Intel-Chip und LCD-Display verbaut werden. Die Markteinführung sei für den September zu erwarten. Die Verwendung von LCDs bedeute laut AppleInsider nicht zwangsläufig einen höheren Verkaufspreis. Ein enormer Kostenfaktor bei der eMac-Produktreihe sei die Herstellung des - bedingt durch den Röhrenmonitor - großen Gehäuses gewesen. Dieser entfalle nun. Außerdem könne Apple auf Standard-Bauteile, die bereits im Mac mini und MacBook verwendet werden, zurückgreifen und so weitere Kosten einsparen. Apple hatte den eMac im Herbst letzten Jahres aus dem regulären Handel genommen. Seitdem können nur noch Bildungseinrichtungen das Gerät bestellen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 29. Mai 2006

(21:30 Uhr) Unternehmenssoftware für Mac OS X: Eine Übersicht. Die Verwaltung - angefangen von der Warenwirtschaft über das Projektmanagement bis hin zur Buchhaltung - wird in Unternehmen fast vollständig von Windows-Computern dominiert. Unzählige, teilweise hoch spezialisierte Lösungen stehen für das Microsoft-Betriebssystem zur Verfügung. Doch auch der Einsatz des Macs - weitab von DTP, Video- und Audioproduktion oder 3D-Grafik - in Firmen ist möglich. Das neue Angebot der-mac-im-unternehmen.de gibt einen Überblick über professionelle Unternehmenslösungen für den Mac, wie etwa Finanzbuchhaltungen, Projektmanagement-Software, Komplettlösungen (ERP; Enterprise-Resource-Planning), CRM-Anwendungen (Customer Relationship Management), Diagrammsoftware oder Mac-kompatible Telefonanlagen. "Oftmals wird die Entscheidung für ein Windows-basiertes System einfach aus Unkenntnis über die Möglichkeiten und die Einsatzgebiete eines Macs getroffen", so die Macher der Site. (sw)

(18:00 Uhr) CADintosh an Intel-Macs angepasst. Die 2D-CAD-Software CADintosh liegt seit heute in der Version 5.5 vor. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise Anpassung an Intel-basierte Macs, Stabilitätsverbesserungen, das Löschen aller Einträge im Menü "Zuletzt geöffnete Dateien" sowie etliche Bug-Fixes, u. a. beim Import von DXF-Dateien und im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche. CADintosh kostet 30 Euro (Update von Version 5.x: kostenlos) und ist weiterhin sowohl für Mac OS 8.6/9.x als auch Mac OS X erhältlich. CADintosh bietet u. a. beliebig viele Unterfenster zur Darstellung und Bearbeitung von Ausschnitten, einen Autofang-Modus für beschleunigtes Zeichnen, acht Linienbreiten, -farben und -stifte, eine Linienbreite von 0,0 bis 99,99 Millimeter, verschiedene Zeichenwerkzeuge, Im- und Exportfilter für DXF, HPGL, IGES und PICT, sechs Linientypen und 1024 Layer. (sw)

(15:30 Uhr) Neue Alphaversion von Firefox 2.0. Die Entwicklung des neuen Web-Browsers Firefox 2.0 schreitet zügig voran. Nur zwei Wochen nach der Freigabe von Firefox 2.0a2 stellte die Mozilla Foundation eine dritte Alphaversion zum Download (17,1 MB, englisch) bereit. Neu gegenüber der Version 2.0a2 sind - neben den obligatorischen Fehlerkorrekturen - ein eingebauter Phishing-Schutz, Suchvorschläge in den Google- und Yahoo-Suchfeldern und dauerhaftes Speichern von Benutzer- und Sitzungsdaten. Firefox 2.0 (Arbeitstitel: "Bon Echo") soll im dritten Quartal fertig gestellt werden und zahlreiche Neuerungen bieten, darunter ein verbessertes Tabbed Browsing, automatisches Wiederherstellen einer Browser-Session nach einem Absturz, Unterstützung für SVG-Text, eine Rechtschreibprüfung in Textboxen, ein verbessertes System für Plug-ins, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, die Darstellung tiefer gehender Informationen zu Bookmarks sowie viele Bug-Fixes. Eine erste Beta von Firefox 2.0 ist für Juni geplant. (sw)

(15:00 Uhr) Kurzmeldungen: RAW-Umwandlung mit Preview, die 25 schlechtesten Technikprodukte (Update). Eine Apple-Anleitung beschreibt den Festplattenwechsel im MacBook. +++ Zum Preis von 32,90 Euro ist ab sofort ein mehrteiliger Video-Workshop zu Keynote 2.0/3.0 erhältlich. +++ RAW-Umwandlung mit Preview - ein Artikel von The Digital Story erläutert, wie man RAW-Dateien unter Mac OS X 10.4.x mit Preview öffnet, bearbeitet und in ein anderes Format konvertiert. +++ open.source.mac informiert über neue bzw. aktualisierte Open Source-Software für Mac OS X. +++ Apple zählt zu den am schnellsten wachsenden Tech-Unternehmen - im Ranking von Business 2.0 liegt der Mac- und iPod-Hersteller auf dem dritten Platz. +++ Die PC World hat eine - natürlich rein subjektive - Aufstellung der schlechtesten Technik-Produkte aller Zeiten veröffentlicht - auf Platz 1 landete AOL, gefolgt vom RealPlayer und SoftRAM. Auch zwei Apple-Produkte finden sich in dem Ranking: der Macintosh Portable von 1989 (Platz 17) und die Spielkonsole Pippin von 1996 (Platz 22). +++ Nachtrag: Apple sucht angeblich Spieleentwickler - möglicherweise arbeitet Apple an neuen iPod-Spielen, so MacRumors. +++ Der Prozessorhersteller AMD baut sein Werk in Dresden aus - 2,5 Milliarden Dollar sollen bis Ende 2008 investiert werden, die Zahl der Beschäftigten soll um eine kleine dreistellige Zahl steigen. (sw)

(14:00 Uhr) Macs in der Forschung: 22 Xserves optimieren Herz-Blutpumpen. Nicht nur in den Bereichen Video- und Audioproduktion, 3D-Grafik, Bildung und DTP werden Macs eingesetzt, sondern auch in der Forschung. Ein Beispiel dafür findet sich an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. Am dortigen Lehrstuhl für Computergestützte Analyse Technischer Systeme (CATS) werden mit Hilfe von 22 Xserve G5-Systemen die Form und Funktion von Blutpumpen optimiert. "Die dabei erzielten Forschungsergebnisse fließen direkt in die Gestaltung neuer Pumpen ein, die zur Entlastung kranker Herzen in den Brustkorb des Patienten eingesetzt werden, um die Wartezeit auf ein Spenderherz zu überbrücken oder gar eine Heilung des Herzens zu ermöglichen", ist auf apple.com/de zu lesen. Die aktuellen Forschungen am CATS konzentrieren sich auf die etwa daumengroßen MicroMed DeBakey-Pumpen, die z. B. für Kinder optimiert werden oder in Zukunft im Tandem-Einsatz kranke Herzen vollständig ersetzen könnten. (sw)

(12:30 Uhr) Urteil: Gerüchtesites genießen Schutz der US-Verfassung. Klarer Sieg für die Gerüchtemagazine AppleInsider und PowerPage. Ein Berufungsgericht in San Jose entschied am Freitag, dass nicht nur Journalisten anderer Medien, sondern auch Weblogs und Online-Newsdienste den vollen journalistischen Schutz genießen, wie er im ersten Zusatz zur US-Verfassung festgeschrieben ist. AppleInsider und PowerPage haben daher das Recht, ihre Quellen unter Verschluss zu halten. Damit schloss sich das Gericht der Argumentation der Verteidigung vollständig an. Die erste Instanz urteilte vor rund einem Jahr zugunsten Apples, im April ging das Verfahren in die Berufung. Hintergrund des Streits sind von AppleInsider und PowerPage veröffentlichte Berichte über ein von Apple entwickeltes Audio-Interface für die FireWire-Schnittstelle - Codename "Asteroid". Apple warf beiden Sites vor, sie hätten Firmengeheimnisse öffentlich zugänglich gemacht und leitete rechtliche Schritte ein. Das Urteil des Berufungsgerichts liegt als PDF-Dokument vor. Eine Stellungnahme Apples gibt es bislang nicht. (sw)

(12:15 Uhr) GimmeSomeTunes: Kostenloses Add-on für iTunes. Eternal Storms Software bietet seit kurzem mit GimmeSommeTunes eine Erweiterung für Apples Jukebox-Software iTunes an. Sobald die Wiedergabe eines Songs in iTunes startet, blendet das Tool in einem kleinen, transparenten Fenster bestimmte Informationen zu dem Titel an. Sowohl der Umfang der Informationen als auch Position und Größe des Fensters sowie die Dauer der Einblendung lassen sich frei wählen. Daneben erlaubt GimmeSommeTunes die Steuerung von iTunes über frei definierbare Tastaturkombinationen. GimmeSommeTunes liegt derzeit in der Version 1.1.1 (316 KB, mehrsprachig) vor, die mindestens Mac OS X 10.3.9 und iTunes 6.0 voraussetzt und native auf PowerPC- sowie Intel-basierten Macs läuft. Das Programm ist Donationware. (sw)

(12:00 Uhr) Big Nerd Ranch veranstaltet PHP 5-Bootcamp. Der bekannte Schulungsanbieter Big Nerd Ranch Europe hat einen fünftägigen Intensivkurs zur Skriptsprache PHP 5 angekündigt. Das PHP 5 Bootcamp findet vom 14. bis zum 18. August im Kloster Eberbach in der Nähe von Frankfurt/Main statt. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 2800 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer inklusive Übernachtung, Verpflegung, Abholung vom Flughafen und Trainingsmaterialien. Bei Anmeldung bis zum 30. Juni gibt es 200 Euro Rabatt. Im Mittelpunkt der Schulung, die von Mark Fenoglio geleitet wird, steht nach Angaben der Big Nerd Ranch Europe eine umfassende Einführung in PHP. Nach Abschluss des Kurses sollen die Teilnehmer in der Lage sein, mit PHP modulare Web-Sites und Anwendungen zu erstellen und Datenbank-basierte Lösungen einzubinden. Auch auf die Themen Sicherheit und Integration von CSS, XML und PDF in PHP-Lösungen soll eingegangen werden. (sw)

(11:45 Uhr) Tragekoffer für 17 Zoll-MacBook Pro. MaxUpgrades bietet den Tragekoffer MaxProtect II nun auch in einer Ausführung für das MacBook Pro mit 17 Zoll-Display an. Der Koffer ist exakt auf die Abmessungen des Apple-Notebooks zugeschnitten und schützt es vor Kratzern und Stößen. Er verfügt außen über eine schwarze Kunstlederschicht, innen soll eine Spezialbeschichtung Kratzer am MacBook Pro-Gehäuse vermeiden. MaxProtect II kostet 39 Dollar und ist bereits seit Anfang April für das 15 Zoll-MacBook Pro erhältlich. MaxUpgrades kündigte außerdem iProtect für das MacBook an. Die aus Mikrofasern gefertigte Einlage (Preis: 8,99 Dollar) verhindert, dass auf Tastatur und Trackpad vorhandener Schmutz auf das Display gelangt. (sw)

(11:30 Uhr) Freeware-Dateimanager Xfolders in neuer Version. Der Autor Kai Heitkamp hat den Dateimanager Xfolders in der Version 1.2 (1,1 MB, mehrsprachig) veröffentlicht. Neu sind Untertützung des Toolbar-Looks von Mac OS X 10.4.x, eine Funktion zum Duplizieren von Objekten, eine verbesserte Versionsprüfung sowie zahlreiche interne Verbesserungen. Xfolders 1.2 liegt als Universal Binary vor, ist Freeware und benötigt Mac OS X 10.4.x. Xfolders ist dem Dateimanager Norton Commander nachempfunden, auch die Navigation per Tastatur ist möglich. Das Xfolders-Fenster stellt die Inhalte zweier Verzeichnisse dar, diese lassen sich nach verschiedenen Kriterien sortieren. Daneben unterstützt die Cocoa-Anwendung alle gängigen Dateioperationen inklusive Erzeugen/Entpacken von Zip-Archiven. (sw)

(11:15 Uhr) Arktis: Spiele ohne Jugendfreigabe per Versand. Arktis bietet ab sofort auch Spiele ohne Jugendfreigabe über den Versandhandel an. Der notwendige Altersnachweis erfolgt über das Postident-Verfahren der Post AG. Der Service ist laut Arktis kostenfrei. Registrierte Kunden erhalten als Download ein PDF-Formular, das zusammen mit dem Personalausweis bei einer beliebigen Postfiliale vorzulegen ist. Nach der Bestätigung der Volljährigkeit durch die Post lassen sich so genannte USK 18-Spiele (ohne Jugendfreigabe), darunter Call of Duty 2 oder Doom 3, bei Arktis per Internet bestellen. (sw)

Freitag, 26. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Apple lässt Begriff "Mac Pro" schützen. Aus PowerBook wurde MacBook Pro, der iBook-Nachfolger heißt MacBook. Zusammen mit dem Wechsel auf Intel-Chips führte Apple neue Namen für die mobilen Macs ein. Man wolle den Begriff "Mac" verstärkt in die Produktbezeichnungen integrieren, begründet Apple die Entscheidung. Nun deutet sich auch auf Desktop-Ebene ein Namenswechsel an. Wie AppleInsider meldet, hat sich das Unternehmen vor kurzem in den USA die Handelsmarke "Mac Pro" eintragen lassen. Zuvor hatte sich Apple den Begriff bereits in Neuseeland schützen lassen. Nach Ansicht von Experten besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Apple einen Intel-basierten Power Mac-Nachfolger als Mac Pro vermarkten wird. Die Vorstellung der neuen Workstations wird für Sommer - wahrscheinlich auf der WWDC (07. bis 11. August in San Francisco) - erwartet. Auch die ersten Intel-basierten Xserve-Modelle dürften dort ihre Premiere feiern. (sw) - Meldung kommentieren -

(08:00 Uhr) Apple verkauft Geschäftsbereich PowerSchool. Apple und Pearson Education haben sich auf eine engere Zusammenarbeit verständigt. "Pearson wird PowerSchool, den für das Schul-Informationssystem (SIS) verantwortlichen Bereich von Apple, übernehmen und iPod-kompatible Lerninhalte für Ausbilder, Schüler und Studenten entwickeln", teilten beide Unternehmen mit. Pearson Education zählt zu den weltgrößten Anbietern von Lernmaterialien. Bereits Anfang dieses Jahres kooperierten Apple und Pearson Education, "um digitale Versionen der Pearson Text- und Arbeitsbücher mit Hilfe des Mac mini in kalifornischen Schulen herauszugeben". Die finanziellen Details der Übernahme wurden nicht bekannt. Die web-basierten Lösungen von PowerSchool stellen Pädagogen, Schülern und Eltern Informationen über Noten, Hausarbeiten oder auch Anwesenheit zur Verfügung. Sie ergänzen die bestehenden Unternehmens- und Schulinformationssysteme von Pearson. Pearson will künftig Lerninhalte in digitaler Form bereitstellen. Geplant sind beispielsweise Podcasts, die Lehrer bei der Aufbereitung von Lerninhalten unterstützen oder begleitendes Unterrichtsmaterial für Schüler enthalten. Apple hatte die Firma PowerSchool im Jahr 2001 für 62 Millionen Dollar erworben. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 26. Mai 2006

(20:00 Uhr) MacBook enthält Dashboard-Entwicklungsumgebung. Die Entwicklertools, die mit dem neuen MacBook ausgeliefert werden (separate Installation erforderlich), enthalten nach Berichten von Think Secret und MacRumors eine Entwicklungsumgebung für Dashboard-Widgets. Das Programm namens Dashcode liegt demnach in der Version 1.0 vor und soll das Erstellen von Widgets vereinfachen. Dashcode soll JavaScript-Code automatisch erzeugen und stellt diverse Vorlagen zur Verfügung. Per Drag & Drop können Objekte wie Buttons, Boxen oder Pop-Up-Menüs rasch zum eigenen Widget hinzugefügt werden. Apple bietet Dashcode bislang nicht einzeln zum Download an. Gerüchte über die Dashboard-Entwicklungsumgebung kamen erstmals im Herbst letzten Jahres auf. (sw)

(19:00 Uhr) Civilization IV für Anfang Juli erwartet. Aspyr Media hat heute die Systemanforderungen von Civilization IV bekannt gegeben. Demnach benötigt die Mac-Version des Strategiespiels benötigt demnach mindestens einen PowerPC G5- (1,8 GHz und besser) oder einen Core Duo/Core Solo-Prozessor, eine Radeon 9600- oder GeForce FX 5200-Grafikkarte mit 64 MB RAM, 512 MB RAM und Mac OS X 10.3.9. Die Entwicklung von Civilization IV befindet sich derzeit in der Alphaphase, mit der Markteinführung kann Anfang Juli gerechnet werden (Preis des Spiels: 49,99 Dollar). Civilization IV soll gegenüber früheren Versionen u. a. eine intuitiver zu bedienende Oberfläche, zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten für Zivilisationen, verbesserte Grafiken, ein verbessertes Diplomatie-System, Teamspiel und zusätzliche Multiplayer-Optionen bieten. Die Windows-Ausführung erschien im Herbst. Die Systemanforderungen will Aspyr Media in Kürze bekannt geben. Ein Vergleich zwischen den vier Civilization-Versionen findet sich hier. (sw)

(18:30 Uhr) TechTool Pro 4.1.2 mit Performance-Verbesserungen. Micromat hat für das Diagnose- und Reparaturprogramm TechTool Pro 4.x ein weiteres kostenloses Update herausgebracht. Neu in der Version 4.1.2 sind Performance-Verbesserungen, Unterstützung für den PowerPC 970MP-Prozessor, erweiterte Hardware-Tests sowie etliche Bug-Fixes. Mit TechTool Pro können Festplattenprobleme beseitigt, Datenträger defragmentiert, Systemkomponenten getestet und Notfalllaufwerke mit startfähigem Betriebssystem und wichtigen Anwendungen erzeugt werden. Die Software kostet 97 Dollar und setzt Mac OS X 10.3 oder neuer voraus. Eine an Intel-basierte Macs angepasste Version von TechTool Pro befindet sich nach Angaben von Micromat in der Entwicklung. (sw)

(09:30 Uhr) Erstes Buch zu iLife '06 angekündigt. Der Galileo-Verlag bringt Ende Mai das erste deutschsprachige Buch zu Apples neuer Multimedia-Suite iLife '06 in den Handel. Das vom bekannten Autor Michael Hillenbrand verfasste Werk "iLife '06: Das Praxisbuch mit Tipps und Tricks" (29,90 Euro) führt auf 528 Seiten Schritt für Schritt in die Arbeit mit allen iLife-Anwendungen ein: Videoschnitt mit iMovie HD 6.0, DVDs erstellen mit iDVD 6.0, Verwaltung und Bearbeitung von Fotos mit iPhoto 6.0, Musikproduktion mit GarageBand 6.0 und die Web-Seiten-Gestaltung mit iWeb. "Der Autor verdeutlicht auf leicht verständliche Art die Stärken eines jeden Programms und zeigt, wie Sie über Zusatzsoftware die Schwächen ausgleichen können. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Zusammenarbeit der Programme gelegt, denn nur im Zusammenspiel kann iLife seine interessanten Möglichkeiten voll ausschöpfen. Mit Tastenkürzellisten und manch nützlichem Tipp!", so der Galileo-Verlag. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(09:15 Uhr) DivX 6.5 verbessert Converter und Codec. DivX für den Mac liegt seit heute in der Version 6.5 (12,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neu sind ein verbessertes Browser-Plug-in sowie Verbesserungen am Converter und Codec. Außerdem liegt nun ein Standalone-Player bei. DivX 6.5 kostet 19,99 Dollar (Update von DivX 6.0.x: kostenfrei) und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Mit der Software können Video-Dateien in das DivX-Format umgewandelt sowie DivX-Videos abgespielt werden. Kostenlos verfügbar sind der DivX Player (Programm) und der DivX Web Player (Plug-in für Browser) zur Wiedergabe von DivX-Videos. (sw)

(09:00 Uhr) XPress 7.0 im Test. Seit Dienstag liefert Quark die lange erwartete Version 7.0 der bekannten DTP-Software XPress aus. Die Macworld hat die Anwendung nun einem ersten Test unterzogen. Das Fazit: XPress 7.0 erhielt nur eine durchschnittliche Bewertung. Als positiv bewertet die Macworld die vielen neuen designorientierten Features wie Transparenz- und Schatteneffekte, den PDF/X-Export, die Synchronisierung von Texten und Stilen sowie die verbesserten Funktionen zur Tabellenerstellung. Punktabzüge gab es für die schlechte Performance - XPress 7.0 soll deutlich langsamer arbeiten als die Version 6.5 -, zudem kritisiert das Magazin die Tatsache, das viele der Neuerungen auf die Produktion abzielen und für den Designer nur eingeschränkten Nutzen hätten. Daneben würden verschiedene Features, wie etwa die Erstellung von Projekten mit mehreren Layouts und die Kontrolle von Tabellen, die gleichen Beschränkungen wie in früheren Versionen aufweisen. Insgesamt erhielt XPress 7.0 drei von fünf möglichen Punkten. (sw)

(08:45 Uhr) "Heroes of Might and Magic V": Mac-Portierung angelaufen. Ubisoft hat die Windows-Version von "Heroes of Might and Magic V" fertig gestellt. Gleichzeitig ist bei Freeverse die Portierung des neuen Rollenspiels auf den Mac angelaufen. Wann das Spiel für Mac OS X zur Verfügung stehen werde, ist laut Freeverse noch nicht abzusehen. Die Umsetzung sei nicht einfach, aber man werde das Spiel auf jeden Fall für den Mac auf den Markt bringen, sagte Colin Smith von Freeverse. Das Strategiespiel, das über Rollenspielelemente verfügt, soll eine voll animierte 3D-Welt, eine spannende Story und ein skalierbares, Runden-basiertes Kampfsystem bieten. Es sollen über 370 Fähigkeiten und 40 Zaubersprüche zur Erschaffung von Kämpfern zur Auswahl stehen. Die Windows-Version kostet 50 Euro. (sw)

(08:30 Uhr) Neue Version von FaxCenter. Der Autor Ben Mackin hat eine neue Version des Shareware-Faxprogramms FaxCenter vorgelegt. Die Version 1.5 (1,8 MB, englisch) soll die Stabilität verbessern und etliche Probleme beseitigen, beispielsweise in Verbindung mit Mac OS X 10.4.x und der Preview-Funktion. FaxCenter unterstützt alle gängigen seriellen, kabellosen (Bluetooth und Infrarot) und USB-Faxmodems inklusive des früher von Apple im Mac verbauten Modems. Zum Funktionsumfang der ab Mac OS X 10.2 lauffähigen Anwendung u. a. das Empfangen und Verschicken von Faxen in mehreren Formaten (darunter PDF, EPS, GIF, JPEG und TIFF), das einfache Anzeigen und Ausdrucken von empfangenen Faxen, das Senden von Dokumenten zu festgelegten Zeiten, das Schreiben von Faxnotizen und Unterstützung für Deckblätter. FaxCenter 1.5 kostet zehn Dollar (Update: kostenlos). (sw)

(08:15 Uhr) OmniGraffle 4.1.2 mit zahlreichen Fehlerkorrekturen. Omni Group hat eine zweite Betaversion von OmniGraffle (Professional) 4.1.2 veröffentlicht. Als Neuerungen nennt der Hersteller Stabilitätsverbesserungen sowie etliche Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit Intel-basierten Macs, der Benutzeroberfläche und AppleScript. Ein Erscheinungstermin für die Finalversion steht noch nicht fest. Das Update von OmniGraffle 4.x ist kostenlos. OmniGraffle ist eine ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Software (Universal Binary) zur Erzeugung von Diagrammen und Charts. Das Programm ist native sowohl auf PowerPC- als auch Intel-Macs lauffähig. OmniGraffle Standard kostet 69, OmniGraffle Professional 125 Euro. (sw)

Mittwoch, 24. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(16:30 Uhr) Microsoft-Chef: Erneute Verschiebung von Vista möglich. Der Microsoft-CEO Steve Ballmer hält eine erneute Verschiebung der Markteinführung von Windows Vista nicht für ausgeschlossen. Abhängig davon, wie das Feedback auf die gerade vorgestellte zweite Betaversion des Betriebssystems ausfalle, könnte es zu einer weiteren Verzögerung kommen, erklärte Balmer auf einer Pressekonferenz in Tokio. Erst im März hat Microsoft den Einführungstermin für Windows Vista auf Januar 2007 verschoben. Man benötige zusätzliche Zeit, um die Entwicklung des neuen Betriebssystems abzuschließen, ließ der weltgrößte Softwarehersteller damals verlauten. Vor kurzem äußerten Analysten der Marktforschungsfirma Gartner Zweifel daran, ob Microsoft auch den geänderten Zeitplan einhalten könne und verwiesen auf die lange Zeitspanne, die das Unternehmen nach der zweiten Betaversion von Windows 2000 für die Markteinführung des Systems benötigten. Der Umfang der Neuerungen von Vista sei eher mit dem von Windows 2000 als mit XP zu vergleichen. Daher rechnen die Gartner-Analysten mit dem finalen Vista nicht vor Mitte 2007. Ursprünglich sollte Vista bereits im Jahr 2004 erscheinen. Um die Entwicklung zu beschleunigen, strich Microsoft zwischenzeitlich einige Neuerungen, die für Vista fest eingeplant waren. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) iPod: Credit Suisse sieht enormes Wachstumspotential. Der Finanzdienstleister Credit Suisse sieht für die Zukunft ein beachtliches Wachstumspotential für den iPod. Apple befinde sich beim iPod erst in einer frühen Phase der Produktverbreitung, das Unternehmen könne die Stückzahlen auf absehbare Zeit um mindestens 20 Prozent pro Jahr steigern, zitiert Forbes.com eine Studie von Credit Suisse. Erst ca. zehn Prozent aller Computer-Besitzer würden einen iPod besitzen, die weltweite Zahl an aktiven iPod-Usern schätzt Credit Suisse auf 40 Millionen. Gerade in Europa, wo erst 7,1 Prozent aller Computer-Besitzer über einen iPod verfügen würden, habe Apple enorme Wachstumschancen. Zudem sei die Zeitspanne, nach der ein iPod gegen ein neues Modell getauscht werde, von zwei auf 1,5 Jahre gesunken, so Credit Suisse weiter. Der Finanzdienstleister ist der Ansicht, dass Apple im Laufe der Zeit problemlos die Zahl von 309 Millionen verkauften Sony Walkman/Discman übertreffen werde. Sony habe zehn Jahre benötigt, um 50 Millionen Walkman zu verkaufen, Apple habe dies trotz größerer Konkurrenz in der Hälfte der Zeit geschafft. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Apple-Entwicklungsumgebung Xcode verbessert. Apple bietet die Mac OS X-Entwicklungsumgebung Xcode jetzt in der Version 2.3 an. Nach Angaben des Mac-Herstellers wurden eine Vielzahl an Bug-Fixes und Detailverbesserungen in allen Bereichen von Xcode vorgenommen. Die wichtigste Neuerung ist eine alternative Darstellungsmöglichkeit von Debugging-Informationen - neben dem Stabs-Format wird nun auch das DWARF-Format unterstützt. Außerdem lässt sich mit Xcode 2.3 nun auch der Netwide Assembler (Nasm) als Compiler verwenden. Mit Xcode 2.3, das Mac OS X 10.4.x, voraussetzt, lässt sich Software für PowerPC- und Intel-basierte Macs erzeugen. Xcode 2.3 steht für Mitglieder der Apple Developer Connection (ADC) zum Download bereit. Die Basismitgliedschaft bei der ADC ist kostenfrei. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 24. Mai 2006

(19:30 Uhr) Griffin veröffentlicht Finalversion von Proxi. Griffin Technology bietet das Tool Proxi seit heute in der finalen Version 1.0 (1,7 MB, englisch) an. Proxi soll die Konfiguration von Hardwareprodukten des Herstellers vereinfachen. Mehrere Aktionen lassen sich zu einem so genannten Trigger zusammenfassen und per Tastaturkombination auslösen. Auch das Öffnen von beliebigen Anwendungen, Datei oder URLs, die Kontrolle von iTunes und iChat sowie das Ändern von Systemeinstellungen kann mit einbezogen werden. Proxi 1.0 ist kostenlos, läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs und benötigt Mac OS X 10.4.x. (sw)

(15:30 Uhr) SoftRAID als Universal Binary erschienen. Mit SoftRAID steht eine weitere Anwendung in nativer Form für Macs mit Intel-Prozessor zur Verfügung. Die Version 3.5 von SoftRAID liegt nicht nur als Universal Binary vor, sie wurde außerdem um Unterstützung für Serial ATA-Festplatten, die über einen PCI Express- oder PC Card-Hostcontroller angeschlossen sind, ergänzt. Außerdem lassen sich mit SoftRAID nun auch RAID-Laufwerke auf USB-Sticks erstellen. Auf PowerPC-Macs mit SoftRAID erzeugte RAID-Laufwerke lassen sich nach Angaben des Entwicklers SoftRAID LCC problemlos mit Intel-basierten Macs verwenden. Einzige Einschränkung: Bootfähige RAID-Laufwerke können auf Intel-Macs bislang nicht erzeugt werden, an einer Lösung dieses Problems werde aber gearbeitet. SoftRAID kostet 129 Dollar (Update von Version 3.x: kostenlos). Die RAID-Lösung unterstützt über die FireWire-, Ultra ATA-, Serial ATA-, SCSI- und USB-Schnittstelle angeschlossene Laufwerke, ebenso Fibre Channel-Massenspeicher. Gegenüber dem in Mac OS X eingebautem RAID-System bietet SoftRAID zahlreiche zusätzliche Funktionen, darunter eine Datenträgeroptimierung, die Erzeugung bootfähiger RAID-Speichersysteme, Mirror-Features und Benachrichtungen bei Fehlern. (sw)

(13:30 Uhr) Apple Store Fifth Avenue: 20 Millionen Dollar Baukosten? Der am Freitag in New York City eröffnete Apple Retail Store Fifth Avenue ist das neue Aushängeschild von Apples Ladenkette. Der Store hat 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche geöffnet, der knapp zehn Meter hoher Glaswürfel über dem Eingang ist eine neue Attraktion in einer der belebtesten Einkaufsstraßen der Welt. Dieses Prestigeobjekt hat sich der Mac- und iPod-Hersteller offenbar einiges kosten lassen. ifoAppleStore schätzt die Baukosten für den Apple Store Fifth Avenue auf 20 Millionen Dollar - allein neun Millionen sollen auf den Glaswürfel entfallen. Auch der Betrieb ist alles andere als preisgünstig. In der Fifth Avenue werden mit die höchsten Mieten in der gesamten Stadt bezahlt, zudem weist ifoAppleStore auf die hohen Personalkosten hin, die durch den 24 Stunden-Betrieb anfallen. Der Apple Store Fifth Avenue zählt nach Angaben des Unternehmens 300 Mitarbeiter. Allerdings könnte sich das Investment für Apple schnell auszahlen. So wurde der Londoner Retail Store innerhalb von nur 30 Tagen zur umsatzstärksten Niederlassung. Der Laden in der Fifth Avenue könnte diesen Rekord brechen, meint ifoAppleStore. (sw)

(04:30 Uhr) Kurzmeldungen: Retail Stores von Dell, Anti-iPod-Werbekampagne (2. Update). Dell will in diesem Jahr die ersten eigenen Retail Stores eröffnen, meldet PC Pro. Dies ist eine Abkehr vom bisherigen Geschäftsmodell des Unternehmens, das bisher ausschließlich den Vertrieb via Internet und Telefon vorsieht. +++ Apple macht iPod- und iTunes-Werbung am neuen Lehrter Bahnhof in Berlin. +++ Die Universal Binary-Version von XPress 7.0 soll auf Intel-Macs sehr schnell laufen - derzeit liegt sie jedoch nur als Betaversion vor und erscheint voraussichtlich im August als fertiges Produkt. +++ Interview mit Apple-Mitbegründer Steve Wozniak - die Business Week befragt Wozniak zu seinen Memoiren, die im Herbst erscheinen sollen. +++ SanDisk hat eine Anti-iPod-Werbekampagne gestartet - die "iDon't"-Kampagne bewirbt SanDisks Audioplayer Sansa e200 und propagiert iPod-Alternativen. +++ Nachtrag: Die Version 2.2.1 der EyeTV-Software korrigiert einige Fehler. +++ Nachtrag: Think Secret gibt einen Überblick über neue und laufende Klagen, mit denen sich Apple auseinanderzusetzen hat. +++ Mac at Camp-Podcast - mit einem Audio- und Video-Podcast soll über das aktuelle Geschehen auf dem Mac User-Treffen, das Ende Juli stattfindet, berichtet werden. (sw)

(04:00 Uhr) Kostenloses Update für Logic Express 7.2. Für die Musikproduktionsumgebung Logic Express 7.2 ist ein kostenloses Update erschienen. Die Version 7.2.1 behebt laut Apple zahlreiche Probleme, u. a. im Zusammenhang mit Intel-Macs, der Wiedergabe von MP3-Songs, Logic 7.1-Dateien und der Benutzeroberfläche. Das Update tauchte bereits vor zwei Wochen - zusammen mit dem Update auf Logic Pro 7.2.1 - in Apples Datenbank auf, erschien jedoch nicht in der Software-Aktualisierung - offenbar wurde es zwischenzeitlich zurückgezogen. Das Update (knapp 17 MB) ist auch über diese Web-Seite erhältlich. (sw)

(03:45 Uhr) Opera 9.0 fast fertig. Opera Software steht kurz vor der offiziellen Markteinführung von Opera 9.0. Das Unternehmen veröffentlichte die zweite und letzte Betaversion (11,8 MB, englisch, Universal Binary) des neuen Web-Browsers, die gegenüber der ersten, Mitte April erschienenen Preview zahlreiche Fehler, u. a. im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, Widgets, der Seitendarstellung und dem integrierten E-Mail-Client, beseitigen soll. Das finale Opera 9.0 wird für Juni erwartet. Zu den vielen Neuerungen zählen beispielsweise Widgets, Unterstützung für BitTorrent-Downloads, ein Content-Blocker, Anpassung an Intel-Macs, Site-spezifische Einstellungen, ein verbesserter Pop-up-Blocker, eine verfeinerte Oberfläche, ein verbesserter E-Mail-Client, eine verbesserte Render-Engine (inklusive Unterstützung des Acid 2-Tests), eine Thumbnail-Ansicht aller als Tabs aufgerufenen Web-Sites sowie das Ändern der Suchmaschine in der Toolbar. (sw)

(03:30 Uhr) Fetch 5.1 mit Dashboard-Widget und Automator-Actions. Fetch Software hat den beliebten (S)FTP-Client Fetch verbessert. Neu in der Version 5.1, die nun in der dritten Betaversion (14,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorliegt, sind Anpassung an Intel-basierte Macs, ein Dashboard-Widget, Automator-Actions, Stabilitätsverbesserungen, aktualisierte Übersetzungen, eine verbesserte Kompatibilität mit bestimmten FTP-Servern sowie eine Vielzahl an Bug-Fixes. Fetch ist zum Preis von 25 Dollar zu haben und ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig. Das Update von Fetch 5.0.x soll kostenlos angeboten werden. Das finale Fetch 5.1 soll in einigen Wochen erscheinen. (sw)

(03:15 Uhr) Yummy FTP 1.5 läuft native auf Intel-Macs. Der (S)FTP-Client Yummy FTP steht ab sofort in der Version 1.5 (4,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung. Als Neuerungen nennt der Entwickler Yummy Software u. a. Anpassung an Macs mit Intel-Chip, eine deutsch- und französischsprachige Übersetzung der Oberfläche, Unterstützung für verschlüsselte SSL/TLS-Verbindungen, eine verbesserte Preview-Funktion, erweiterte BBEdit-Integration, die gleichzeitige Darstellung eines lokalen sowie eines Server-Verzeichnisses und automatischer Upload von neuen bzw. geänderten Dateien eines lokalen Ordners. Eine Einzelplatzversion von Yummy FTP kostet 25 Dollar, das Update von der Version 1.x ist gratis. Die Software lässt sich ab Mac OS X 10.3.9 einsetzen. (sw)

Dienstag, 23. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(21:00 Uhr) Apple und Nike kündigen Zusammenarbeit an. Nike und Apple haben heute auf einer gemeinsamen Veranstaltung in New York eine globale Kooperation bekannt gegeben. Das Ziel: Die Verknüpfung von Musik (Apples iPod) und Sport (Nikes Sportprodukte). "Innovative Produkte werden unter dem Label Nike+iPod entwickelt, das erste Produkt der Partnerschaft ist das Nike+iPod Sport Kit. Das Nike+iPod Sport Kit ist ein drahtloses System, das eine Kommunikation zwischen der Nike+ Kollektion und dem iPod nano ermöglicht, um ein optimales Lauf- und Workout-Erlebnis zu erzielen", teilten beide Unternehmen mit. Nike und Apple präsentierte Nike+iPod gemeinsam mit dem 7-fachen Tour de France-Gewinner Lance Armstrong und der Marathon-Weltrekordlerin Paula Radcliffe. Das Nike+iPod Sport Kit, das innerhalb der nächsten 60 Tage zum Preis von 29 Euro in den Handel kommt und einen Turnschuh der Kollektion Nike+ benötigt, funktioniert laut Apple so: "Die Verbindung der Nike+ Modelle mit dem iPod nano über das Nike+iPod Sport Kit erlaubt das Übertragen von Zeit, Strecke, Kalorienverbrauch und Geschwindigkeit auf den iPod nano. Diese Informationen werden auf dem iPod nano gespeichert, auf dem Display dargestellt oder können parallel in Echtzeit über die Kopfhörer ausgegeben werden. Das Nike+iPod Sport Kit besteht aus einem Sensor im Schuh und einem Empfänger, den man an den iPod anschließen kann. Unterstützt wird Nike+iPod auch durch den neuen Nike Sport Music-Bereich im iTunes Music Store sowie der neuen nikeplus.com-Webseite. Darüber hinaus entwirft Nike derzeit Kleidungsstücke wie Jacken, Oberteile und Shorts mit wasserdichten Taschen für den iPod nano, auch ein Armband soll später angeboten werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) Quark liefert XPress 7.0 aus (2. Update). Quark hat heute weltweit mit der Auslieferung der neuen DTP-Software XPress 7.0 begonnen. Mit dem neuen Release will das Unternehmen, einstmals unumstrittener Marktführer im Bereich der Publishing-Software, seine Position nach schwierigen Jahren festigen. Die Versionen 5.0/6.x überzeugten viele XPress-User nicht, hinzu kam eine starke Konkurrenz durch InDesign. Die günstigen Upgradekonditionen auf neue InDesign-Versionen sowie die vielen Verbesserungen, die Adobe in den letzten Jahren in seine DTP-Software integrierte, animierte zahlreiche Verlage und Agenturen zum Wechsel auf InDesign. XPress 7.0 soll nun der große Wurf sein, mit dem Quark die noch immer starke XPress 4.x-Gemeinde für sich und abgewanderte User zurückgewinnen will. Zu den Neuerungen in XPress 7.0 gehören nach Herstellerangaben u. a. Werkzeuge zur Erzeugung von Transparenzen und Schatten, ein verbessertes Farbmanagement, eine optimierte Benutzeroberfläche, eine verbesserte Druckfunktion, eine Glyphenpalette, volle OpenType- und Unicode-Unterstützung, Composition Zones, zusätzliche Werkzeuge zur Erstellung von Tabellen und verbesserte PDF- und EPS-Unterstützung. XPress 7.0 benötigt Mac OS X 10.4.x bzw. Windows XP. Eine an Intel-Macs angepasste Ausführung soll in Kürze als kostenloses Update erscheinen, sie liegt derzeit als Betaversion vor. XPress 7.0 ist für 1299 Euro erhältlich, das Upgrade von XPress 3.x/4.x/5.x/6.x kostet 359 Euro. +++ Nachtrag: Extensis hat seine Plug-ins an XPress 7.0 angepasst. Die neuen Versionen sind kostenlos, stehen für Suitcase, Suitcase Server sowie Font Reserve Server zur Verfügung und erweitern XPress 7.0 um die automatische Aktivierung von benötigten Schriften. +++ Nachtrag: Laut AppleInsider soll XPress 7.0 im August als Universal Binary zur Verfügung stehen. (sw) - Meldung kommentieren -

(03:00 Uhr) Neu: Kolumne zum MacBook. Zwei Drittel aller Macs in Apples Angebot werden mittlerweile von einem Intel-Chip angetrieben. Das jüngste Mitglied: Das MacBook, das sowohl das iBook als auch das 12 Zoll-PowerBook ablöst. Mit Apples neuem Einsteiger-Notebook hat sich MacGadget-Kolumnist Herbert Steinford befasst: "Abschiedsstimmung beschleicht den Passanten, der dieser Tage durch Läden geht, die Apple führen: Ob iMac G5, PowerBook oder Mac mini G4 - was gestern noch der Wunsch jedes Macianers war, dümpelt heute als preisgesenkte Abverkaufsware in den Auslagen vor sich hin. Nun hat es auch das iBook 'erwischt'." Lesen Sie weiter... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 23. Mai 2006

(19:30 Uhr) SubEthaEdit 2.5 verbessert Automatisierung und Personalisierung. Mehr als 30 neue Funktionen und Verbesserungen mit dem Schwerpunkt Automatisierung und Personalisierung verspricht TheCodingMonkeys für die heute vorgestellte Version 2.5 (3,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des kollaborativen Texteditors SubEthaEdit. "Modi wurden mit SubEthaEdit zur Syntax-Einfärbung, Auto-Vervollständigung und Navigation für die verschiedensten Arten von Text-Dateien eingeführt. Zum ersten Mal bieten sie nun auch die Möglichkeit, SubEthaEdit um die gewünschten Funktionen zu erweitern. In Modi können nun Funktionen zusammen mit Symbolen in der Symbolleiste, Menü-Einträgen und Tastatur-Kurzbefehlen hinzugefügt werden. In anderen Worten: SubEthaEdit wurde durch AppleScript gerade zu einem Schweizer Taschenmesser für Text und ist immer noch der einzige kollaborative Texteditor mit dem Zusammenarbeit nicht nur möglich wird, sondern sogar Spass macht", so der Entwickler. Weitere Neuerungen sind u. a. die einfache Installation von Modi per Doppelklick, Öffnen und Sichern versteckter Dateien und eine erweiterte AppleScript-Implementierung. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige SubEthaEdit 2.5 kostet 35 Dollar, das Update von einer früheren Version ist kostenfrei. Mit SubEthaEdit können mehrere Personen über ein Netzwerk ein Dokument zur gleichen Zeit bearbeiten. (sw)

(17:30 Uhr) Erster Einblick in Delicious Library 2.0. Delicious Monster arbeitet mit Hochdruck am nächsten großen Release der beliebten Medienverwaltung Delicious Library. Die Version 2.0 werde auf einer SQL-Datenbank basieren, was besonders bei der Verwaltung umfangreicher Kollektionen für deutliche Performance-Zuwächse sorgen soll, schreibt der Unternehmenschef Wil Shipley im Forum von MacNN. Shipley verspricht darüber hinaus zahlreiche weitere Verbesserungen für Delicious Library 2.0, nannte jedoch keine Details, da die Entwicklung noch in vollem Gange sei. Auch ein ungefährer Erscheinungstermin für Delicious Library 2.0 steht noch nicht fest. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige Programm (Universal Binary) kostet 39,95 Dollar und dient zur Verwaltung von Büchern, Filmen, Videospielen und Musik über eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche. Mittels der iSight von Apple lässt sich Delicious Library auch als Barcode-Scanner verwenden. (sw)

(16:30 Uhr) Digitaler Videorecorder im Mac mini-Design. Mit TVMax hat Miglia Technology heute eine Kombinatation aus analogem TV-Tuner (Antenne oder Kabel) und digitalem Videorecorder vorgestellt. Die Besonderheit: TVMax entspricht in Design und Abmessungen dem Mac mini und lässt sich passgenau unter dem Computer platzieren. Die Darstellung des TV-Programms erfolgt mittels der mitgelieferten Software EyeTV in einem Fenster oder im Vollbildmodus. Die Aufnahme ist in den Formaten MPEG 2, MPEG 4 und DivX möglich. TVMax wird mit über die USB 2.0-Schnittstelle mit dem Mac verbunden und unterstützt PAL, NTSC und Secam. Zum Lieferumfang gehören eine Infrarot-Fernbedienung und ein Netzteil. TVMax benötigt mindestens einen mit 500 MHz getakteten G4-Prozessor, USB 2.0 und Mac OS X 10.4.x. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 249 Euro. (sw)

(14:30 Uhr) Erstes Buch zu iLife '06 angekündigt. Der Galileo-Verlag bringt Ende Mai das erste deutschsprachige Buch zu Apples neuer Multimedia-Suite iLife '06 in den Handel. Das vom bekannten Autor Michael Hillenbrand verfasste Werk "iLife '06: Das Praxisbuch mit Tipps und Tricks" (29,90 Euro) führt auf 528 Seiten Schritt für Schritt in die Arbeit mit allen iLife-Anwendungen ein: Videoschnitt mit iMovie HD 6.0, DVDs erstellen mit iDVD 6.0, Verwaltung und Bearbeitung von Fotos mit iPhoto 6.0, Musikproduktion mit GarageBand 6.0 und die Web-Seiten-Gestaltung mit iWeb. "Der Autor verdeutlicht auf leicht verständliche Art die Stärken eines jeden Programms und zeigt, wie Sie über Zusatzsoftware die Schwächen ausgleichen können. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Zusammenarbeit der Programme gelegt, denn nur im Zusammenspiel kann iLife seine interessanten Möglichkeiten voll ausschöpfen. Mit Tastenkürzellisten und manch nützlichem Tipp!", so der Galileo-Verlag. Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie dieses Buch erwerben möchten, dann benutzen Sie bitte den angegebenen Amazon.de-Partnerlink (die Lieferung ist kostenfrei). Amazon ist weltweit als schneller und zuverlässiger Buchhändler bekannt - und durch Ihren Kauf via Partnerlink unterstützen Sie gleichzeitig MacGadget. Herzlichen Dank! (sw)

(14:00 Uhr) MacBook schlägt Power Mac G5 2,0 GHz Dual. Die Ergebnisse dürften für viele Anwender eine Überraschung sein: CreativeMac hat mit den Programmen Final Cut Pro 5.1, Compressor 2.1 und Motion 2.1 einen Vergleichstest zwischen Power Mac G5 2,0 GHz Dual, 15 Zoll-MacBook Pro 2,16 GHz und MacBook 2,0 GHz durchgeführt. Trotz des schwächeren Grafikprozessors und des Fehlens von separatem VRAM erledigte das MacBook viele Tests in kürzerer Zeit als der Power Mac G5 2,0 GHz Dual, der zusätzlich noch über eine schnellere Festplatte verfügt. Testsieger wurde das MacBook Pro 2,16 GHz. Die Resultate sind umso erstaunlicher, da Apple die Verwendung von Final Cut Studio auf dem MacBook offiziell nicht unterstützt (die Installation ist trotzdem möglich). Bei vier von fünf Encoding-Jobs in Compressor 2.1 war das MacBook schneller als der Power Mac G5, beim Rendern mit Final Cut Pro 5.1 und Motion 2.1 lag das MacBook in fünf von sieben Tests vorne. Damit dürfte das preisgünstige MacBook verstärkt in den Fokus von professionellen Anwendern rücken, zumal man die für anspruchsvolle Aufgaben wohl etwas zu kleine Arbeitsfläche des MacBook-Displays durch einen externen Bildschirm (bis 23 Zoll) erweitern kann. (sw)

(13:30 Uhr) Prominenz im Apple Store Fifth Avenue. Die Eröffnung des zweiten Apple Retail Stores in New York City am vergangenen Wochenende zog nicht nur Tausende Besucher an und führte zu umfangreicher Berichterstattung durch die Medien, auch zahlreiche bekannte Gesichter aus der Hollywood-, TV- und Musikszene waren zu sehen, wie AppleInsider meldet. So besuchten u. a. Kevin Space, Drew Barrymore, Kevin Bacon, Martha Plimpton, James Woods, Liev Schreiber, Jay Z, Julianne Moore und Kanye West Apples neuen Flagship-Store in der Fifth Avenue. Gerüchten zufolge soll Apple persönliche Einladungen an die Stars verschickt haben. Beim Verlassen des Ladens sollen einige Promis Apple-Produkte wie iPod Hi-Fi oder das neue MacBook im Gepäck gehabt haben, so AppleInsider. (sw)

(13:00 Uhr) Sofware-News: Mac-MoVe 1.1, Firma vX 4.2.3, TextExpander 1.3, File Synchronization 1.4 (Update). Die Version 1.1 von Mac-MoVe wurde wurde um Im- und Export im XML-Format und eine Backup-Funktion ergänzt, außerdem gab es kleinere Verbesserungen - das Tool dient zur Verwaltung von Modellbahnsammlungen. +++ Intex Publishing bietet die Firmen-Komplettlösung Firma vX ab sofort in der Version 4.2.3 an - neu sind Anbindung an diverse Google-Services, die automatisierte Anlage von Abonemment-Aufträgen und eine um Österreich und Schweiz erweiterte PLZ-Datenbank. +++ Der TextExpander erleichtert das Verfassen von Texten mit wiederkehrenden Inhalten - häufig benutzte Textelemente und Bilder werden gespeichert und mit einem beliebigen Tastenkürzel verknüpft - das Tool (aktuelle Version: 1.3) benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und kostet 29,95 Dollar. +++ File Synchronization 1.4 läuft native auf Macs mit Intel-Prozessor, darüber hinaus wurde die Benutzeroberfläche verbessert - mit der Anwendung lassen sich die Inhalte von Verzeichnisse abgleichen. +++ Nachtrag: Die Version 2.8 der phone plugins von nova media unterstützt nun auch die Handys Nokia 6103 sowie Sony Ericsson w700i und z530i. Mit der Software lassen sich 30 Mobiltelefone, die von Apple offiziell nicht unterstützt werden, mit iSync verwenden. (sw)

(12:45 Uhr) Gravis eröffnet SoundLounge in Berlin. Gravis hat seinen Berliner Store in der Franklinstraße 8 um eine SoundLounge erweitert. "In der neuen SoundLounge können ausgewählte, hochwertige iPod-Soundsysteme in einem exklusiven abgeschlossenen Wohnzimmer-Ambiente ausprobiert werden - oder besser, Probe gehört werden. Darüber hinaus werden auch komplementäre Produkte wie der Apple Mac mini mit Front Row in Verbindung mit neuester HomeCinema Technologie oder das Sonos Audio System, mit dem Musik im ganzen Haus verteilt werden kann, präsentiert", teilte die Mac-Handelskette heute mit. In der knapp 30 Quadratmeter umfassenden SoundLounge werden momentan folgende Produkte im Zusammenspiel mit iPod und Mac mini gezeigt: iPod Hi-Fi, Advanced Accoustics M-IP Station, BOSE Heimkino System, BOSE SoundDock, Harman Kardon Heimkinosystem, inMotion iM7, Jamo i300, JBL On Stage, Sonos Z100 Home Entertainment System und Tivoli Audio iSongBook. (sw)

(12:30 Uhr) Sonnet zeigt Serial ATA- und iPod-Produkte auf MacExpo. Der auf CPU-Upgrades, iPod- und Serial ATA-Produkte spezialisierte Hersteller Sonnet Technologies stellt auf der MacExpo in Köln, die vom 08. bis 10. Juni stattfindet, aus. Der Schwerpunkt der Sonnet-Messepräsenz liegt auf Serial ATA-Lösungen sowie iPod-Zubehör. "MacExpo-Besucher erleben das ab Juni 2006 lieferbare Fusion 500P: Das Hot-Swap-Gehäuse bietet Platz für bis zu fünf schnell wechselbare SATA-Festplatten. Dank des integrierten Port Multipliers genügt eine einzige SATA-Verbindung zum Anschluss des Fusion 500P an einen Rechner", so Sonnet Technologies. Ebenfalls gezeigt soll der FM-Transmitter iFreq, der dank CE-Zertifizierung auch in Europa verkauft werden kann. iFreq überträgt die vom iPod gespielte Musik über eine wählbare FM-Frequenz an ein Radio. Sonnet Technologies ist am Stand des Distributors Comline (Nr. 340) zu finden. (sw)

(12:15 Uhr) NeoOffice 2.0 in neuer Preview-Version. Die Entwicklung von NeoOffice 2.0, eine Java-Umsetzung der Open Source-Bürosoftware OpenOffice.org 2.0, schreitet zügig voran. Seit heute steht die dritte Alphaversion von NeoOffice 2.0 zum Download bereit. Gegenüber der letzten Preview-Version wurden zahlreiche Bugs beseitigt, die Stabilität verbessert und die RAM-Auslastung minimiert. NeoOffice 2.0a3 setzt einen PowerPC-Mac und Mac OS X 10.3 oder neuer voraus. Das fertige Produkt wird für den Sommer erwartet und soll sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-Macs native laufen. Zu den weiteren Neuerungen in NeoOffice 2.0 zählen ein deutlich beschleunigter Programmstart, verbesserte Sound-Unterstützung und Unterstützung für das neue OpenOffice.org-Dateiformat OpenDocument. NeoOffice benötigt dank der Java-Implementierung keine X11-Fensterumgebung, sondern läuft native unter der Mac OS X-Oberfläche. (sw)

(12:00 Uhr) Projektverwaltung Merlin 1.3.10 mit OmniOutliner-Import. ProjectWizards bietet Merlin, eine Software für das Projektmanagement, seit heute in der Version 1.3.10 (7,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Neu sind der Import von OmniOutliner 3.x-Dateien, ein übersichtlicherer Netzplan sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. Merlin kostet 145 Euro und benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9. Das Update von der Version 1.x ist kostenfrei. Neben den bekannten Features für die Projektverwaltung bietet Merlin u. a. ein Risikomanagement, eine Netzplanansicht, eine Dateiverwaltung mit Versionsmanager, ein spezialisiertes CRM, iCal-Anbindung, Gantt-Charts, eine Ressourcen-basierte Projektansicht und eine Problemüberwachung. Mittels einer Projekt-Webseite kann plattformübergreifend mit anderen Projektteilnehmern kommuniziert werden. (sw)

Montag, 22. Mai 2006

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Aus Apple Center werden Apple Premium Reseller. Apple stellt die Zusammenarbeit mit einem Teil seiner Händlerschaft auf eine neue Basis. Der Name "Apple Center" - den nur solche Händler erhielten, die bestimmte Voraussetzungen erfüllten - verschwindet, er wird ersetzt durch die Bezeichnung "Apple Premium Reseller". Dies geht aus einer E-Mail von Apples Europa-Chef Pascal Cagni, deren Inhalt MacGadget vorliegt, an alle Apple-Händler in Europa hervor. "Das Apple Premium Reseller-Programm identifiziert und fördert die Händler, die die Erwartungen an die Marke einlösen und neuen wie bestehenden Kunden von Apple ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis bieten", schreibt Cagni. Händler, die als Apple Premium Reseller geführt werden möchten, müssen gewisse Kriterien hinsichtlich Verkaufsraumgestaltung, Merchandising und Kundendienst erfüllen. Gegenüber der Apple Center-Zertifizierung verspricht das Unternehmen u. a. erweiterte Unterstützung für Marketing- und Businessaktivitäten, verbesserte Kommunikationswege und intensivere Trainingsmöglichkeiten. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Auseinandersetzung zwischen Apple und Creative verschärft sich. In der vergangenen Woche forderte der Audioplayer-Hersteller Creative medienwirksam einen Verkaufsstopp für den iPod und reichte gleichzeitig eine Klage gegen Apple ein (MacGadget berichtete). Hintergrund: Teile des iPod-Bedienkonzeptes würden angeblich gegen ein Patent von Creative verstoßen. Die Reaktion Apples erfolgte prompt. Am 15. Mai, also am gleichen Tag, an dem Creative rechtliche Schritte gegen Apple einleitete, verklagte der Mac-Hersteller seinen Konkurrenten - ebenfalls wegen der angeblichen Verletzung von Patenten. Creative verstoße mit seinen Audioplayern gegen vier Apple-Patente, lautet der Vorwurf des iPod-Herstellers. Creative musste im letzten Quartal einen deutlichen Umsatzeinbruch verkraften und rutschte in die roten Zahlen. In den USA hält Apple einen Anteil von 77 Prozent am Markt für Audioplayer, Creative liegt bei unter zehn Prozent. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Umfrage: Ist Apple mit dem MacBook der große Wurf gelungen? Das iBook entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem äußerst wichtigen Umsatzträger für Apple. Doch zuletzt lag es wie Blei in den Regalen, da Ausstattung und Technik nicht mehr auf der Höhe der Zeit waren und zudem Apple den Wechsel auf Intel-Chips mit Hochdruck vorantrieb. Umso höher schraubte die Mac-Community die Erwartungen an den Nachfolger. Nicht lediglich eine neue Architektur - wie beim Intel Mac mini -, sondern ein von Grund auf neu konzipiertes Consumer-Notebook sollte es sein. Am 16. Mai war es soweit: Das auf Intels Core Duo-Prozessor basierte MacBook wurde der Öffentlichkeit vorgestellt und von Apple mit viel Lobeshymnen bedacht. Innovatives Design, hoch entwickelte Features und eine deutlich höhere Leistung als das iBook G4 soll es bieten, zu einem Preis, der es für jedermann erschwinglich mache. Die Botschaft ist klar: Das MacBook soll der neue Topseller in der Mac-Produktlinie werden. Doch ist Apple mit dem iBook-Nachfolger wirklich der große Wurf gelungen? Stimmen Sie ab... (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 22. Mai 2006

(20:30 Uhr) Analyst: iPod-Absatz könnte hinter Erwartungen bleiben. Der iPod-Absatz könnte nach Ansicht des Analysten Gene Munster von Piper Jaffray im laufenden Quartal unter den Erwartungen der Börse bleiben. Demnach wurden im April laut Zahlen der Marktforschungsfirma NPD Group weniger iPods verkauft als erwartet. Wie aus einem Forbes.com-Bericht hervorgeht, rechnet Munster für das laufende Quartal mit einem Absatz von 8,25 Millionen iPods - die Finanzwelt geht von 8,6 Millionen aus. Allerdings sei es wahrscheinlich, dass die iPod-Nachfrage im Mai und Juni wieder anziehen werde, so Munster weiter. Munster bewertet die Apple-Aktie weiterhin mit "outperform" bei einem Kursziel von 99 Dollar. (sw)

(17:00 Uhr) Kurzmeldungen: 17 Zoll-MacBook Pro getestet, Mac OS X-Hintergrundprozesse erklärt (Update). Dell verbaut AMD-Prozessoren - gegen Jahresende sollen die ersten Server mit dem Opteron-Prozessor von AMD auf den Markt kommen. +++ Die Macworld hat das 17 Zoll-MacBook Pro getestet und es mit vier von fünf möglichen Punkten bewertet. +++ "Commander - Europe at War" ist ein neues, rundenbasiertes Strategiespiel für den Mac - historischer Hintergrund ist der Zweite Weltkrieg. Das Spiel basiert auf Java und befindet sich in einer frühen Entwicklungsphase. +++ Vor dem Switch zu Intel hat Apple offenbar mit einem weiteren PowerPC-Hersteller geliebäugelt, meldet The Register. Die Startup-Company PA Semi soll mehrere Monate mit Apple zusammengearbeitet haben - im weiteren Jahresverlauf will PA Semi einen sehr Strom sparenden, PowerPC-basierten Dual Core-Chip vorstellen. +++ Westwind Computing erklärt Mac OS X-Hintergrundprozesse - wer schon immer einmal wissen wollte, welche Aufgaben die zahlreichen Hintergrundprozesse in Mac OS X erledigen, ist auf dieser Seite richtig. +++ iFixIt hat eine MacBook-Demontageanleitung veröffentlicht. +++ Nachtrag: Die Software für den Radio-Tuner RadioShark liegt seit heute als Universal Binary vor - aktuell ist nun die Version 2.0.1, die zudem einige Fehler behebt. (sw)

(15:00 Uhr) Freeway 4.2.1 behebt Fehler. Die Web-Design-Software Freeway pro/express ist seit heute in der Version 4.2.1 erhältlich. Diese behebt ein Absturzproblem auf Intel-Macs, darüber hinaus gab es Bug-Fixes im Zusammenhang mit der Verwendung von Actions. Das Update von Freeway pro/express 4.x ist kostenlos. Die Software läuft ab Mac OS X 10.2.8 und liegt als Universal Binary vor. Freeway pro kostet 229, Freeway express 89 Euro. Erst in der vergangenen Woche erschien die Version 4.2 der Software, die um eine Shoplösung ergänzt wurde und mit einer verbesserten Performance aufwartet. (sw)

(14:00 Uhr) iRed Lite erweitert Möglichkeiten der Apple-Fernbedienung. iRed Lite erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Fernbedienung Apple Remote, die zum Lieferumfang aller Macs mit Intel-Prozessor gehört. Durch Festhalten des Menu-Knopfs auf der Fernbedienung wird iRed Lite aktiviert. "Von nun an können Sie z. B. iTunes (was allerdings auch schon per Front Row geht), aber auch den QuickTime Player, den Finder, Safari, iPhoto und andere Programm steuern", schreibt der Entwickler Robert Fischer. iRed Lite ermöglicht die freie Belegung der fünf Tasten (mit Tastenkombinationen und AppleScripts) und kann schnell zwischen verschiedenen Tastenbelegungen umschalten, um mehr als fünf Aktionen auslösen zu können. Beispielbelegungen werden mitgeliefert, der eingebaute Editor erlaubt die Erstellung weiterer Belegungen. iRed Lite liegt derzeit als kostenlose Betaversion (713 KB, englisch) vor. Das fertige Produkt soll als Shareware zum Preis von zehn Euro angeboten werden. (sw)

(13:30 Uhr) Apple steht zur Open Source-Strategie. Apple hat auf Spekulationen über eine angebliche Änderung seiner Open Source-Politik reagiert. Zuvor hatte der Autor Tom Yager in einem InfoWorld-Artikel behauptet, Apple habe sich gegen die Freigabe des Quellcodes des Mac OS X/Intel-Kernels entschieden, um angeblich Hackern die Anpassung von Mac OS X an anderen x86-basierte Systeme zu erschweren. "Um es klarzustellen: Tom Yager hat nur darüber spekuliert, warum wir - bislang - den Quellcode des Kernels von Intel-basierten Macs nicht veröffentlicht haben. Wir werden auch weiterhin alle Darwin-Quellcodes für unsere PowerPC-Systeme veröffentlichen, und haben bisher alle Darwin-Quellcodes für Intel mit Ausnahme des Kernels veröffentlicht", erklärte Ernest N. Prabhakar, Product Manager Open Source & Open Standards von Apple, in einer Apple-Mailingliste. "Nichts wurde bislang angekündigt, Yager und jede andere Person hat das Recht, Spekulationen anzustellen. Allerdings sollte man Spekulationen nicht mit Fakten verwechseln", so Prabhakar weiter. (sw)

(12:45 Uhr) Petition für matte MacBook-Displays. Im Internet läuft seit dem Wochenende eine Petition, mit der Apple aufgefordert wird, das MacBook optional auch mit mattem Bildschirm anzubieten. Bekanntlich verfügt der iBook-Nachfolger über ein glänzendes Display, das Farben satter und heller als ein mattes Display darstellt. Ein Nebeneffekt ist jedoch, dass das Display spiegelt - wenn auch nach ersten Testberichten nicht so stark wie die Notebook-Displays anderer Hersteller. Während Apple-Kunden beim MacBook Pro die Wahlmöglichkeit zwischen mattem und glänzendem Bildschirm haben, fehlt diese beim MacBook. Mit der Petition, die bereits von 200 Personen unterzeichnet wurde, wird Apple aufgefordert, eine solche Option auch für das MacBook einzuführen. (sw)

(12:30 Uhr) Star Wars-Feeling auf MacBook (Pro). Alternative Einsatzmöglichkeiten für den Sudden Motion-Sensor (der die Festplatte des Mac-Notebooks schützen soll, falls es herunterfällt) gibt es etliche: Das Dashboard-Widget Carpenters Level nutzt den Sensor zur Darstellung einer virtuellen Wasserwage, in iAlertU ist er Teil einer Diebstahlsicherung, in dem Spiel Bubblegym steuert man durch die Bewegung des Notebooks einen Ball. Das neue Tool MacSaber bringt nun auch Star Wars-Feeling auf das MacBook bzw. MacBook Pro. MacSaber erzeugt die typischen Geräusche eines Laserschwerts, wenn das MacBook (Pro) bewegt wird. MacSaber ist kostenlos und liegt derzeit als Betaversion (1,0 MB, englisch) vor. (sw)

(12:15 Uhr) Software-Deinstaller AppZapper verbessert. Das Tool AppZapper liegt seit heute in der Version 1.5 (1,5 MB, englisch) vor. Zu den Neuerungen gehören der Dateibrowser ZapGenie, das Entfernen von Startobjekten, eine verfeinerte Benutzeroberfläche sowie zahlreiche Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen. AppZapper entfernt sämtliche Komponenten von installierten Anwendungen unter Mac OS X 10.4 oder neuer. Dazu wird lediglich das Programmicon per Drag & Drop auf AppZapper gezogen. AppZapper durchsucht anschließend die Festplatte nach allen dazugehörigen Dateien und entfernt diese. Alternativ lassen sich mit dem Browser ZapGenie alle Programme auflisten und nach verschiedenen Kriterien filtern. Eine Einzelplatzlizenz von AppZapper kostet 12,95 Dollar. Das Update von Version 1.x ist gratis. (sw)