Meldungen vom 01. bis 10. Oktober 2006

Montag, 09. Oktober 2006

Die Top-News des Tages

(16:30 Uhr) Analyst: Optionsdebakel schadet Apple nicht (Update). Die Unregelmäßigkeiten bei der Optionsscheinvergabe werden Apples Zukunftsaussichten nach Ansicht des ThinkEquity-Analysten Jonathan Hoopes in keiner Weise beeinträchtigen. Hoopes, der CEO Steve Jobs fest im Sattel sieht, hält Apple für besser als jedes andere Unternehmen in der Geschichte des Computers positioniert, um sowohl Marktanteile zu gewinnen als auch die Profitabilität zu verbessern, meldet Macworld UK. Apple habe sich seit des letzten Optionsschein-Vorfalls im Jahre 2002 zu einer Premium-Marke im Bereich der Consumer-Elektronik mit Millionen verkaufter iPods pro Quartal und einer großen Zahl an Retail-Outlets entwickelt, so Hoopes weiter. Der iTunes Store und andere Produkte und Dienste würden für zusätzliches Wachstum sorgen. Hoopes empfiehlt die Apple-Aktie mit einem Kursziel von 100 Dollar zum Kauf. +++ Nachtrag: Unterdessen wird Kritik an Apples Informationspolitik laut. Es sei noch immer unklar, wie groß das Problem tatsächlich sei und welche finanziellen Auswirkungen es auf Apple habe, sagte der Berater Brian Foley der New York Times. Die Zahl der Vorfälle wurde von Apple zwar genannt, nicht jedoch die Zahl der Aktienoptionen, um die es sich tatsächlich handele. Lynn E. Turner, ein ehemaliges Führungsmitglied der US-Börsenaufsicht SEC, vertritt die Meinung, Steve Jobs und Apple hätten den Ex-Finanzchef Fred Anderson geopfert, um selbst nicht getroffen zu werden. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Intel-Xserve: Auslieferung ab Mitte Oktober. Im August kündigte Apple auf der WWDC 2006 in San Francisco zusammen mit dem Power Mac-Nachfolger Mac Pro auch einen Intel-basierten Xserve an. Das neue Serversystem verfügt über zwei Xeon-Dual Core-Prozessoren der neuen 51xx-Reihe mit bis zu 3,0 GHz und ist für maximal 32 GB Arbeitsspeicher und bis zu 2,25 TB Festplattenspeicher (SATA- oder SAS-Laufwerke) ausgelegt. Damals erklärte Apple, der Intel-Xserve solle im Oktober auf den Markt kommen. Nach MacGadget vorliegenden Informationen steht die Auslieferung des neuen Xserve unmittelbar bevor. Mit den ersten Geräten sei voraussichtlich Mitte Oktober zu rechnen, möglicherweise bereits ab kommender Woche, heißt es in Branchenkreisen. Der Mac-Hersteller will nach eigenen Plänen eine Basiskonfiguration mit 2x 2,0 GHz-Prozessoren, 1024 MB RAM, CD-RW-/DVD-ROM-Laufwerk und 80 GB-Serial ATA-Festplatte für 3199 Euro anbieten. Stärkere Ausstattungsvarianten - zur Auswahl stehen neben schnelleren Prozessoren u. a. zusätzlicher Arbeitsspeicher, Festplatten mit bis zu 750 GB Kapazität, DVD-Brenner und ein Zusatznetzteil - sind beim Händler und im Apple Store via Built-to-Order erhältlich. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 09. Oktober 2006

(19:00 Uhr) QuarkXPress 7.0.2 erschienen (Update). Quark hat ein weiteres Update für die DTP-Software QuarkXPress 7.0 angekündigt. Neu in QuarkXPress 7.0.2 sind nach Herstellerangaben zahlreiche Bug-Fixes sowie Wörterbücher für weitere Sprachen. Außerdem wurde das Lizenzmanagement vereinfacht. Lizenzen sollen sich nun auch ohne den Quark-Support aktivieren oder deaktivieren lassen. Außerdem ist es laut Quark nun möglich, mehrere QuarkXPress-Versionen gleichzeitig zu benutzen. Das Update ist für alle QuarkXPress 7.0/7.0.1-User kostenfrei und soll im Laufe des Tages unter dieser URL zur Verfügung stehen. +++ Nachtrag: Das Update findet sich hier. (sw)

(17:00 Uhr) T-Mobile-Manager flirtet mit Apple. Mit deutlichen Worten hat Robert Dotson, Chef von T-Mobile USA, Apple gelobt und damit Gerüchte über eine mögliche Kooperation mit dem iPod-Hersteller entfacht. Apple sei ein Vorreiter bei der Integration des Mobilfunkstandards 3G, sagte Dotson laut einem Bericht von ABC News. Ob es eine Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen gebe, wollte er nicht kommentieren. Nach Meinung mehrerer Analysten werde Apple im ersten Halbjahr 2007 in das Mobilfunkgeschäft einsteigen und ein erstes Multifunktionsgerät als Kombination aus iPod und Handy präsentieren. Bislang wird der größte US-Netzbetreiber Cingular als Apples Exklusivpartner in den ersten Monaten nach Markteinführung gehandelt. Nun wird auch T-Mobile von Beobachtern ins Spiel gebracht. Dotson ging noch weiter: Mac OS X 10.5 "Leopard" würde eine hervorragende Video- und Sprach-Integration bieten. Es sei ein gutes Beispiel, in welche Richtung sich der Markt entwickeln könne, sagte Dotson. (sw)

(16:00 Uhr) Comline: Informationsveranstaltung rund um DTP. Der Distributor Comline richtet im Herbst zusammen mit Unternehmen wie Adobe, Apple, Canon, Corel, Microsoft, Quark oder Samsung die DTP-Tour 2006 aus. "Drei Informations-Veranstaltungen im November stehen ganz im Zeichen von Bildbearbeitung, Layout, Print, Publishing, Farb- und Fontmanagement, Datenmanagement und Storage. Zielgruppe sind Fachhändler, die im kreativen Segment tätig sind, sowie Druckereien, Redaktionen, Journalisten, Litho- und Satzstudios, Werbeagenturen und Fotografen. Highlight sind die sieben kostenlosen Intensiv-Workshops á 40 Minuten", gab Comline bekannt. Ebenfalls geplant sind Vorträge und eine Produktausstellung. Die DTP-Tour 2006 findet am 06. November in Düsseldorf, am 08. November in Berlin und am 10. November in Hamburg statt (jeweils von 12:00 bis 18:00 Uhr). Die Teilnahme ist kostenlos. (sw)

(15:00 Uhr) Erstes Buch zu iTunes 7.0. Der Midas-Verlag hat das erste Buch zu Apples neuer Jukebox-Software iTunes 7.0 angekündigt. "Das iTunes 7 Kochbuch" (Amazon.de-Partnerlink, kostenfreie Lieferung) erscheint im Laufe dieses Monats zum Preis von 19,80 Euro. "Unser langjähriger Macintosh-Autor Klaus Zellweger stellt in seinem brandaktuellen 'iTunes Kochbuch' alle neuen Features vor und vermittelt dem Leser das nötige Rüstzeug für den Digitalen Lebensstil", so der Verlag. Zu den Themen des ca. 128seitigen Werks zählen u. a. die neue iPod-Produktfamilie, Neuerungen in iTunes 7.0, iTunes-Grundlagen, Musik-Management, iTunes Store, Podcasts, Hörbücher, iPod-Spiele, Synchronisierung und Problembehebung. (sw)

(14:30 Uhr) Versandhaus Otto nimmt Apple-Produkte ins Programm. Bereits in den 90er Jahren versuchte Apple sein Glück in den Katalogen von bekannten Versandhäusern wie Otto oder Quelle. Jetzt wagt das Unternehmen einen neuen Versuch, um den großen Kundenkreis dieser Anbieter anzusprechen. Seit einigen Tagen ist bei otto.de ein Apple-Marken-Shop zu finden. Dort gibt es eine Auswahl von Macs und iPods, u. a. Mac mini, iMac und MacBook, iPod nano und Video-iPod, außerdem diverses Zubehör. Die Mac-Preise sind mit dem Apple Store identisch. Auffällig: Statt der aktuellen iPod-Linie werden die Vorgängermodelle von iPod nano (ein, zwei und vier GB Kapazität) und Video-iPod (30 und 60 GB Kapazität) angeboten. Ob es Apple-Produkte demnächst auch im gedruckten Otto-Katalog geben wird, ist unklar. (sw)

(14:00 Uhr) Contribute 4.0 ab sofort verfügbar. Adobe hat die Version 4.0 der Web-Publishung-Lösung Contribute vorgestellt. "Zu den wichtigsten Neuerungen gehören Funktionen für Blogs, Unified Web-Publishing, verbesserte Integration mit Microsoft Office für Windows-Anwender und die Unterstützung von Adobe Flash Video", teilte der Softwarehersteller heute mit. Contribute 4.0 ist ab sofort in englischer Sprache für Mac OS X 10.3.9 oder neuer sowie Windows 2000/XP zum Preis von 149 Euro zu haben. Das Update von einer früheren Version schlägt mit 79 Euro zu Buche. "Contribute 4 hilft Web-Designern, -Entwicklern und -Administratoren dabei, ihren Nutzern das Einrichten von Blogs schnell nahe zu bringen, da sie weiter in der Programmumgebung arbeiten können, die sie bereits für die Aktualisierung von Webseiten verwenden. Die Lösung unterstützt bekannte Blog-Server wie Blogger, Typepad und Wordpress und erlaubt die direkte Verbindung zu hauseigenen Blog-Servern", so Adobe. (sw)

(13:30 Uhr) Astronomiesoftware Stellarium an Intel-Macs angepasst. Die beliebte Astronomiesoftware Stellarium ist jetzt in der Version 0.8.2 erhältlich. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs und eine Reihe von Fehlerkorrekturen, u. a. im Zusammenhang mit der Skripterzeugung und der Benutzeroberfläche. Stellarium rendert in Echtzeit den Sternenhimmel anhand vorher festgelegter Parameter (Position, Datum, Uhrzeit...) in OpenGL - entweder vom Standort Erde oder von einem anderen Planeten oder Mond in unserem Sonnensystem. Die Open Source-Anwendung enthält mehr als 120.000 Sterne (inklusive optionaler Darstellung bekannter Sternenbilder), Planeten, größere Satelliten und Fotos von mehr als 70 bekannten Nebeln. Zu vielen Objekten werden umfangreiche Informationen angezeigt. Zum weiteren Funktionsumfang zählen die Ansicht im Fenster- oder Vollbildmodus, gerenderte Landschaften und Atmosphären, eine Zoomfunktion sowie zahlreiche Optionen für Navigation und Zeitsteuerung. (sw)

(13:00 Uhr) Firefox 2.0 kurz vor Fertigstellung. Die nächste Generation des alternativen Web-Browsers Firefox ist fast fertig - die Mozilla Foundation hat am Wochenende Release Candidate 2 (17,3 MB, deutsch, Universal Binary) von Firefox 2.0 veröffentlicht. Gegenüber Release Candidate 1, der Ende September bereitgestellt wurde, gab es zahlreiche Bug-Fixes. Die Finalversion wird für Oktober erwartet, zuvor erscheint möglicherweise ein letzter Release Candiate. Zu den Neuerungen in Firefox 2.0 gehören beispielsweise ein Phishing-Schutz, Wiederherstellen einer Browser-Session (auch nach einem Absturz), Suchvorschläge in den Google- und Yahoo-Suchfeldern, ein neues Oberflächen-Design, eine Rechtschreibprüfung in Textboxen, Unterstützung für JavaScript 1.7, verbessertes Tabbed Browsing, Anbindung an RSS-Reader, Microsummaries für Bookmarks und eine verbesserte Verwaltung von Erweiterungen. Die Open Source-Software benötigt Mac OS X 10.2 oder neuer und ist auch für Linux und Windows erhältlich. (sw)

(12:30 Uhr) RealCADD 4.0 läuft native auf Intel-Macs. Mit RealCADD ist ein weitere Anwendung an Macs mit Intel-Architektur angepasst worden. Die am Wochenende veröffentlichte Version 4.0 liegt als Universal Binary vor, darüber hinaus verspricht der Entwickler Eric Pousse zusätzliche bzw. verbesserte Zeichenwerkzeuge, PostScript-Export, diverse vorgefertigte Basiszeichnungen und einige kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche. RealCADD 4.0 kostet 95 Dollar in der Standard- und 135 Dollar in der Professional-Ausführung (Updates 20 bzw. 40 Dollar). Bei RealCADD handelt es sich um eine zweidimensionale CAD-Software. Sie soll sich durch eine einfache Bedienung, eine große Zahl an Zeichentools sowie Unterstützung für DWG- und DXF-Dateien auszeichnen. Zudem lassen sich per Skriptsprache eigene Zeichenwerkzeuge erstellen. Eine Demoversion steht zum Download (19,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) bereit. (sw)

Freitag, 06. Oktober 2006

Die Top-News des Tages

(18:30 Uhr) Bericht: MacBook Pro mit Core 2 Duo am Horizont. Apple steht angeblich kurz vor dem Beginn der Produktion eines Core 2 Duo-basierten MacBook Pro oder hat diese bereits gestartet. Dies will das gewöhnlich gut informierte Gerüchtemagazin AppleInsider von Apple-nahen Quellen erfahren haben. Der Core 2 Duo bietet bei gleicher Taktrate bekanntlich eine um bis zu 20 Prozent höhere Leistung als der Vorgänger Core Duo, bei gleichem Stromverbrauch. Ob Apple in den neuen MacBook Pro-Modellen auch schnellere Grafikkarten und größere Festplatten verbauen wird, ist derzeit noch unklar. Laut AppleInsider soll der Core 2 Duo mit bis zu 2,33 GHz zum Einsatz kommen. Die neue MacBook Pro-Generation soll rechtzeitig vor dem Beginn der heißen Phase des diesjährigen Weihnachtsgeschäfts vorgestellt werden, möglicherweise bereits Mitte Oktober. Auch das MacBook soll noch in diesem Jahr mit dem Core 2 Duo ausgerüstet werden, so AppleInsider weiter. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Prudential Financial rechnet mit steigendem Mac-Marktanteil. Die Analysten des Finanzdienstleisters Prudential Financial bewerten die Apple-Aktie im Rahmen einer Ersteinschätzung mit "neutral-weight". "Nach Ansicht der Aktienexperten werde Apple Computer den Marktanteil der Mac-Computer steigern können. Positive Impulse seien von den neuen, auf der Intel-Architektur basierenden Computern sowie von den jüngsten Preissenkungen beim iMac zu erwarten. Zudem gehe man davon aus, dass das Unternehmen von der ausgeweiteten Kooperation mit Best Buy und Circuit City profitieren werde", zitiert aktiencheck.de die Analysten. Microsofts Aktivitäten im Bereich der Audioplayer könnten sich jedoch negativ auf Margenentwicklung und Marktanteile des iPod auswirken. Prudential Financial sieht das Kursziel für die Apple-Aktie derzeit bei 74 Dollar. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 06. Oktober 2006

(16:30 Uhr) Comspot Partner Network: Competence Days zu QuarkXPress und Aperture. Das Comspot Partner Network richtet vom 17. Oktober bis zum 02. November zusammen mit Partnern wie Apple, Quark und Xerox an verschiedenen Standorten die CPN Competence Days aus. "Unter dem Motto 'Tools, Tips & Talk' werden wir im Rahmen der CPN Competence Days gemeinsam mit unseren Partnern intensiv zu expliziten Themen rund um QuarkXPress 7, Mac OS X (Aperture) informieren und schulen", teilte der Händlerverbund mit. Die Workshop- und Trainingsthemen umfassen u. a. QuarkXPress 7.0 auf Intel-Macs, Aperture und Colormanagement unter Mac OS X, farbverbindliches Drucken, Fotodrucker-Vergleich, Druckkostenoptimierung und Monitorkalibrierung. Folgende Termine sind geplant: 17. Oktober (Bielefeld), 19. Oktober (Halle), 24. Oktober (Kempten), 26. Oktober (München) und 02. November (Hamburg). Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine vorherige Anmeldung wird gebeten. (sw)

(15:30 Uhr) Rosetta dank Mac OS X 10.4.8 schneller. Wer mit einem Intel-Mac arbeitet und wegen Programmen wie Photoshop, Word oder Dreamweaver auf die Rosetta-Umgebung angewiesen ist, kann aufatmen: Die neue Betriebssystemversion Mac OS X 10.4.8 beschleunigt Rosetta spürbar. Bereits vor einigen Tagen berichtete Barefeats, dass Photoshop CS2 auf einem MacBook Pro 2,16 GHz mit Mac OS X 10.4.8 einen Testdurchlauf 11 Prozent schneller als unter Mac OS X 10.4.7 erledigte. Eine Bestätigung dieses Berichts gibt es nun von einem französischsprachigen Blog. Für einen aus zwölf Aktionen bestehenden Photoshop-Testdurchlauf benötigte ein Mac Pro 3,0 GHz mit installiertem Mac OS X 10.4.7 269 Sekunden, unter Mac OS X 10.4.8 erledigte das System die Aufgabe in nur 249,7 Sekunden. Zum Vergleich: Ein Power Mac G5 2,5 GHz Dual benötigte 228,7 Sekunden. Apple hat offenbar diverse Performance-Optimierungen an der Rosetta-Umgebung vorgenommen. Ob diese sich auch bei der Arbeit mit anderen PowerPC-Programmen bemerkbar machen, ist wahrscheinlich, aber noch nicht bestätigt. (sw)

(14:30 Uhr) Apple auf MacExpo 2006 in London. Apple nimmt an der Mac-Fachmesse MacExpo 2006 teil, die vom 26. bis zum 28. Oktober in London stattfindet. Dies hat der Mac- und iPod-Hersteller laut einem Bericht der Macworld UK bestätigt. Apple plane eine große Messepräsenz und will die neuesten Macs und iPods sowie Musikprodukte zeigen. Im vergangenen Jahr zählte die MacExpo 25.000 Besucher und 185 Aussteller, darunter Apple. Laut dem Online-Magazin will Quark am ersten Messetag umfangreiche Ankündigungen machen, Details sind bislang nicht bekannt. Die MacExpo 2006 wird in der Olympia National Hall ausgerichtet. Für eine begrenzte Zeit sind kostenlose Eintrittskarten mit dem Gutscheincode "AP6" erhältlich. (sw)

(13:30 Uhr) Guitar Rig 2 bald für Intel-Macs, Software-Edition angekündigt. Native Instruments hat heute eine Software-Edition des digitalen Gitarren-Studios Guitar Rig 2 angekündigt. Sie eignet sich für Produzenten, die nicht unbedingt ein Controller-Pedal in ihrer Studio-Umgebung benötigen. "Die Software Edition ist vor allem auf Produzenten ausgerichtet, die nach einer professionellen und preisgünstigen Recording-Lösung für Gitarre und Bass suchen. Sie bietet das komplette Arsenal an hoch gelobten Verstärker-Emulationen und Effekt-Modulen, mit denen Guitar Rig bis heute mehr als zwanzig internationale Auszeichnungen gewonnen hat. Die Software Edition bietet den uneingeschränkten Funktionsumfang der Guitar Rig-Software, lediglich das Rig Kontrol-Fußpedal mit dem integrierten Audio-Interface bleibt der Standard-Version von Guitar Rig 2 vorbehalten", so der Hersteller. Die Software-Edition soll auf Basis der derzeit in der Entwicklung befindlichen Version 2.2 von Guitar Rig erscheinen. Neu sind Anpassung an Intel-basierte Macs sowie drei zusätzliche Komponenten. Die Markteinführung der Software-Edition ist für November vorgesehen, der Preis beträgt 299 Euro. (sw)

(13:00 Uhr) Bildbearbeitung PhotoLine 32: Neue Version stark verbessert. Das Bildbearbeitungsprogramm PhotoLine 32 steht seit wenigen Tagen in der Version 13.0 zur Verfügung. Zu den vielen Neuerungen gehören beispielsweise Anpassung an Macs mit Intel-Prozessor, Unterstützung für Mehrprozessorsysteme, ein Kanalmixer, diverse automatische und halbautomatische Funktionen für die Foto-Nachbearbeitung, ein Entzerren-Effekt, ein Reparaturpinsel, ein Hochpass-Filter, eine verbesserte Licht/Schatten-Funktion, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Text- und Absatzstile, Speichern von EXIF-Informationen als separate Datei, Unterstützung der in Mac OS X integrierten Rechtschreibprüfung, verbesserte Filter und verbesserter PSD-Import. Photoline 32 ist u. a. mit einem Vektorgrafik-Tool, einer Batchkonvertierung, allen gängigen Bildbearbeitungsfunktionen, CMYK- und ICC-Unterstützung, einem Tool zur Erzeugung von Textebenen und zahlreichen Spezialeffekten ausgerüstet. Photoline 32 kostet 59 Euro (Update von Version 12.x: 29 Euro) und läuft unter Mac OS X und Windows. (sw)

(12:30 Uhr) MediaCentral 2.3.1 mit Detailverbesserungen. equinux bietet die Media Center-Software MediaCentral ab sofort in der Version 2.3.1 (34,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Diese bietet nach Angaben des Entwicklers eine Reihe von Detailverbesserungen. So lässt sich nun der Vollbildmodus durch Bewegen des Mauszeigers an den oberen Bildschirmrand aktivieren. Daneben kann nun der Bildschirmschoner per Fernbedienung ausgeschaltet werden. Weiter: Eine ausführliche Beschreibung zur Erstellung von Radio- der IP TV-Wiedergabelisten im Handbuch, Stabilitätsverbesserungen im TV-Modul und diverse Bug-Fixes. MediaCentral kostet 29,95 Dollar, das Update von der Version 2.x ist kostenfrei. Die Anwendung benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs. MediaCentral bietet über eine zentrale, per Fernbedienung steuerbare Oberfläche Zugriff auf Film-, Foto- und Musikdateien, die sich auf einem lokalen Mac oder einem Netzwerkserver befinden, auf angeschlossene TV-Tuner sowie Internet-basierte Radio- und TV-Stationen. (sw)

Donnerstag, 05. Oktober 2006

Die Top-News des Tages

(11:00 Uhr) Optionsschein-Vergabe: Steve Jobs entschuldigt sich; Anderson tritt zurück. Eine interne Untersuchung bei Apple habe den Verdacht bestätigt, dass es bei der Vergabe von Aktienoptionen an Führungskräfte Unregelmäßigkeiten gab - dies teilte der Konzern in der Nacht zum Donnerstag mit. Insgesamt seien 15 Fälle aufgespürt worden, die in den Zeitraum zwischen 1997 und 2002 fallen. Die Untersuchung habe ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Rolle von zwei ehemaligen Topmanagern im Zusammenhang mit der Bilanzierung der Optionen ergeben. Apple muss nach eigenen Angaben wahrscheinlich mehrere Finanzberichte revidieren, die Höhe der finanziellen Auswirkungen ist noch unklar. Apple hatte erstmals Anfang Juli die Presse und die US-Börsenaufsicht SEC über Unregelmäßigkeiten in Verbindung mit Optionsschein-Vergabe informiert. Dabei geht es um die widerrechtliche Rückdatierung von Aktienoptionen. Aus diesem Grund hat die SEC bereits Prüfungen bei Dutzenden Firmen eingeleitet. Laut Apple habe CEO Steve Jobs von einem Teil der Optionsbewilligungen gewusst, davon aber nicht profitiert. Zudem sei er sich nicht über die buchhalterischen Folgen im Klaren gewesen. Jobs entschuldigte sich per Pressemitteilung bei Angestellten und Aktionären des Unternehmens. Diese Vorkommnisse seien völlig untypisch für Apple. Dem aktuellen Führungsteam inklusive Steve Jobs sei kein Fehlverhalten vorzuwerfen. Der frühere Finanzchef Fred Anderson, in dessen Amtszeit die umstrittenen Rückdatierungen fielen, erklärte am Wochenende seinen Rücktritt vom Posten als Aufsichtsratsmitglied. Die noch verbliebenen offenen Fragen wolle man so bald als möglich klären und außerdem die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um Wiederholungsfälle auszuschließen, so Jobs weiter. Apple wolle die SEC über alle Untersuchungsergebnisse informieren. (sw) - Meldung kommentieren -

(01:00 Uhr) Die neue iCreate ist da: "Leopard", iTunes, iMovie & Co. Frisch aus der Druckerei: Die Ausgabe 06/06 der iCreate - das Magazin für kreative Mac-User - ist ab sofort im Handel erhältlich. Noch schöner, mit verbessertem Layout! Themen: iTunes: Damals und heute - eine Tour; Mac OS X 10.5 "Leopard": Ein Ausflug in die Zukunft, zu den neuen Funktionen des nächsten Apple-Betriebssystems; Neu entdeckt - iMovie. Kein Spielkram: Spielfilme mit iMovie! Mehr Funktionen für alle angehenden Filmemacher, das ist iMovie. Deshalb ist es jetzt Zeit, sich zu setzen und das Programm ein zweites Mal anzuschauen. Dazu: 40 Seiten Tutorials. Leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind u. a. zu iLife '06, Mac OS X, QuarkXPress, Acrobat, iMix und Voice Candy in der iCreate 06/06 zu finden. Nur für Abonnenten: Das 50-seitige, in Kooperation mit Adobe erstellte photokina-Sonderheft mit Tutorials zu Photoshop, Photoshop Elements, Illustrator und Lightroom.

Exklusiv bei MacGadget erhältlich: Das vergünstigte Jahresabonnement der iCreate. Im Preis von 36 Euro sind sechs Ausgaben der iCreate inklusive Lieferung frei Haus enthalten - die Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf beträgt 90 Cent je Heft. Bestellen Sie jetzt und erhalten Sie das photokina-Sonderheft kostenlos dazu. Weitere Informationen zum vergünstigten iCreate-Jahresabonnement inklusive Bestellmöglichkeit finden Sie hier. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 05. Oktober 2006

(20:30 Uhr) Software-Updates von Devontechnologies. Devonthink Professional, eine Arbeitsumgebung zum Speichern, Verwalten und Analysieren von Daten aller Art, liegt jetzt in der Version 1.2.1 vor. Neu sind neben diversen Bug-Fixes u. a. verbesserte AppleScript-Unterstützung, eine verfeinerte Oberfläche, schnellere Anzeige archivierter Web-Sites, verbesserter Import von CSV/TSV-Dateien, Performance-Optimierungen und aktualisierte Automator-Actions. Ähnliche Verbesserungen verspricht der Entwickler Devontechnologies für Devonthink Personal 1.9.8, außerdem einen Vollbildmodus, Unterstützung für QuickTime-Plugins und einfaches Hinzufügen geöffneter Web-Seiten zur Datenbank. Ebenfalls neu von Devontechnologies: Devonnote 1.9.1 und Devonagent 2.0.3 - beide warten mit etlichen Detailverbesserungen und Bug-Fixes auf. Alle Updates sind kostenfrei. (sw)

(18:30 Uhr) Maxon kündigt BodyPaint 3D 3.0 an. Neben Cinema 4D 10.0 (MacGadget berichtete gestern) hat Maxon auch eine neue Version der 3D-Malsoftware BodyPaint 3D vorgestellt. Zu den Neuerungen im Release 3 zählen beispielsweise eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, Unterstützung von 32 Bit-Farbtiefe je Farbkanal, Import von .HDR- und .EXR-Dateien, weiterentwickelte Malwerkzeuge und verbesserte Selektionswerkzeuge. BodyPaint 3D 3.0 kostet 794,60 Euro, Updates gibt es je nach Vorversion ab 226,20 Euro. Die Anwendung läuft unter Mac OS X 10.3 oder neuer (Universal Binary) sowie Windows 2000/NT. Mit BodyPaint 3D ist ein professionelles Tool zur Echtzeit-Texturierung von 3D-Objekten und -Szenen. BodyPaint 3D gehört zum Lieferumfang von Cinema 4D 10.0. (sw)

(16:30 Uhr) Airfoil 2.0.4 verbessert Audioübertragung. Rogue Amoeba Software hat das beliebte Tool Airfoil heute in der Version 2.0.4 (4,1 MB, englisch, Universal Binary) veröffentlicht. Diese verbessert die Audioübertragung und die Unterstützung des Radio-Tuners RadioShark. Außerdem gab es eine Reihe von Bug-Fixes. Airfoil bindet beliebige Audio-Anwendungen an eine oder mehrere AirPort Express-Basisstationen an. So überträgt Airfoil (25 Dollar, ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig) etwa die vom RealPlayer oder Windows Media Player beziehungsweise anderen Anwendungen (wie etwa Browser oder Spiele) wiedergegebene Musik drahtlos an eine HiFi-Anlage, die mit AirPort Express verbunden ist. Auch andere Audioquellen, wie etwa USB-Radios oder Mikrophone, werden unterstützt. (sw)

(14:30 Uhr) Mac OS X 10.5: Weitere Details zu Safari 3.0. Einige der Neuerungen in Safari 3.0 - wie etwa Phishing-Schutz, Darstellung einer Web-Site als anpassbares Dashboard-Widget oder Wiederherstellen versehentlich geschlossener Tabs - sind bereits bekannt. Das Weblog Musings from Mars nennt nun weitere Einzelzeiten. Demnach sollen sich in Safari 3.0 Texteingabefelder auf Web-Sites beliebig per Drag & Drop vergrößern lassen. Ebenfalls erlaube Safari 3.0 das Anordnen von Tabs und das Zusammenfassen aller geöffneten Browserfenster in ein Fenster, unterteilt in Tabs. Die Suchfunktion wurde laut "Musings from Mars" komplett überarbeitet - Treffer werden hell hervorgehoben, die restliche Web-Site wird gedimmt. (sw)

(14:00 Uhr) Erstes deutschsprachiges Buch zu QuarkXPress 7.0. Der Verlag amac-buch bringt in diesen Tagen das erste deutschsprachige Buch zur neuen DTP-Software QuarkXPress 7.0 in den Handel. Der von den Autoren Anton Ochsenkühn, Simone Ochsenkühn und Hans Szierbeck verfasste, 410 starke Titel (Preis: 29,95 Euro) beschäftigt sich fast ausschließlich mit den Neuerungen in QuarkXPress 7.0. "Viele DTP-User verwenden womöglich ältere Versionen von QuarkXPress und erhalten mit diesem Buch das perfekte Knowhow-Update", so der Verlag. Zudem diene das Buch, das laut Herausgeber von Quark empfohlen wird, als Entscheidungshilfe, ob die neue Programmversion sinnvoll für bestehende Workflows ist. Ebenfalls enthalten: Eine komplette Shortcutliste sowohl für Mac OS X als auch für Windows. (sw)

(12:30 Uhr) Apple veröffentlicht neues Aperture-Tutorial. Apple hat ein weiteres deutschsprachiges Tutorial zu Aperture ins Netz gestellt. Der Autor Jonathan Briggs erläutert darin, wie sich aufgenommene Bilder sofort in Aperture ansehen lassen. "Die Möglichkeit, sich die im Verlauf eines Fotoshootings aufgenommenen Bilder unmittelbar ansehen zu können, ist der große Vorteil einer nahtlosen Arbeitsumgebung, in der die Bilder sofort auf dem Computer gespeichert werden. Sie können Aperture mit Ihrer Kamera verbinden und einen einfachen Arbeitsablauf erstellen, bei dem Bilder in Echtzeit in ein Aperture Projekt importiert werden. Auf diese Weise sind Sie von Flash-Karten und Kamera-Displays unabhängig. [...] Sollten Sie eine ideale Aufnahmechance vor sich sehen, aber Ihr Objektiv nicht rechtzeitig zur Hand haben, lässt sich die Kamera sogar direkt über Ihr Notebook auslösen. Jonathan Briggs führt Sie durch einen einfachen Arbeitsablauf, durch den Ihre Bilder direkt an Aperture übermittelt werden", so Apple. Das Tutorial findet sich hier. (sw)

(11:30 Uhr) Apple sucht Mobile Marketing Manager für iTunes. Ein Indiz für einen bevorstehenden Eintritt Apples in das Handy-Geschäft? Apple sucht laut einem Stellenangebot einen "Mobile Marketing Manager, iTunes". Der Fulltime-Job am Apple-Hauptsitz in Cupertino beinhaltet u. a. die Verantwortlichkeit für weltweite "mobile marketing programs" für iTunes-Inhalte. Damit ist offenbar Vermarktung und Verkauf von Songs und Videos für moderne Multimedia-Handys gemeint. Der Manager soll die Infrastruktur eines solchen Marketing-Programms samt Auswertungsmöglichkeiten entwerfen und mit weltweit größten Mobilfunkbetreibern verhandeln. Gerüchte über ein "iPhone" halten sich seit Jahren hartnäckig. Mehrere Analysten gehen davon aus, dass Apple eine Kombination aus iPod und Handy im ersten Halbjahr 2007 vorstellen wird. Apple folge damit den Trend hin zum Multifunktionsgerät, heißt es aus Expertenkreisen. Es wird damit gerechnet, dass ein solches Gerät eine sehr einfache, Apple-typische Bedienung und ein außergewöhnliches Design aufweisen wird. (sw)

(08:00 Uhr) Autobiographie von Apple-Mitbegründer Steve Wozniak erschienen. Seit wenigen Tagen wird die Autobiographie des Apple-Mitbegründers Steve Wozniak ausgeliefert. "25 Jahre lang hat er die Öffentlichkeit gemieden. Nun ist Steve 'Woz' Wozniak, der legendäre Mitbegründer von Apple, bereit, seine Geschichte zu erzählen", teilte der Verlag W.W. Norton mit. "iWoz. The Autobiography of the Cofounder of Apple" (Amazon.de-Partnerlink, kostenlose Lieferung) umfasst rund 300 Seiten, kostet 18,80 Euro und ist derzeit nur in englischer Sprache zu haben. Ein Auszug: "Beinahe wäre es nicht zum Apple Computer gekommen. 1973 war ich 22 Jahre alt und entwarf Rechner für HP. Das war mein Leben, dort wollte ich bis zur Rente bleiben. Alles änderte sich, als ich durch die Tür des Homebrew Computer Club trat. Dort traf ich auf Computer-Freaks, die wie ich hofften, eines Tages ihren eigenen Computer zu besitzen. Da kam ich auf die Idee, selbst einen zu bauen, so wie ich ihn immer haben wollte, erschwinglich und leicht zu bedienen. [...] Das war im Juni. Weihnachten hatte ich den Computer fertig. Das sollte der Apple I werden. Ich hatte nie vor, ihn zu verkaufen. Aber mein Freund Steve Jobs hatte eine andere Idee: er wollte die Computer für 20 $ bauen und für das Doppelte verkaufen. Mir war nicht klar, ob wir es schaffen würden, die 50 zu verkaufen, die wir für den Break Even brauchten. Steve sagte so etwas wie: Spielt keine Rolle, wenn wir unser Geld verlieren, wir machen das doch nur, damit wir eine eigene Firma haben. Nur so zum Spaß." Die deutsche Ausgabe des Buchs erscheint im Oktober im Verlag Hanser Wirtschaft und kann bereits jetzt zum Preis von 19,90 Euro vorbestellt (Amazon.de-Partnerlink, kostenlose Lieferung) werden. (sw)

(02:00 Uhr) X-Plane 8.5 ist fertig. Laminar Research hat die Entwicklungsarbeiten an X-Plane 8.5 abgeschlossen. Das neueste Release des beliebten Flugsimulators bietet eine Vielzahl an Neuerungen, darunter umfangreiche Performance-Optimierungen, detailreichere und qualitativ höherwertige Grafiken, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, Stabilitätsverbesserungen, verbesserte und erweiterte Flugzeuginstrumente, eine erweiterte Joystick-Unterstützung und eine Vielzahl an Fehlerkorrekturen und Detailverbesserungen. Das Update von X-Plane 8.x ist kostenlos. Der Flugsimulator bietet detailreiche Karten von Erde und Mars, über 18.000 Flughäfen, eine originalgetreue Simulation von Luftfahrzeugen, Flugverhalten und Cockpit (inklusive Systemausfälle), unzählige Einstellungsoptionen, eine Wetter-Simulation mit Live-Daten und Dutzende Luftfahrzeuge. X-Plane kostet 40 Euro und ist für Mac OS X (Universal Binary), Linux und Windows erhältlich. Mit Global Scenery steht eine Erweiterung zur Verfügung, die das Spiel um hoch auflösendes Kartenmaterial der Erde ergänzt. (sw)

(01:30 Uhr) DivX 6.6 für Mac OS X im Betatest. Seit kurzem im Betatest (11,0 MB, englisch, Universal Binary) befindet sich die Version 6.6 der DivX-Software für den Mac. Neu sind nach Herstellerangaben Integration des aktuellen DivX-Codex (Version 6.4), Multithreading-Unterstützung für schnelleres Encoding auf Dual-Core-Macs (PowerPC und Intel), Unterstützung für das 1080 HD-Format mit Auflösungen von bis zu 1920x1088 Pixeln, zusätzliche Encoding-Optionen sowie eine Reihe von Bug-Fixes. DivX 6.6 kostet 19,99 Dollar (Update von DivX 6.0.x: kostenfrei) und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Mit der Software, die native auf PowerPC- und Intel-Macs läuft, können Video-Dateien in das DivX-Format umgewandelt sowie DivX-Videos abgespielt werden. Ein Erscheinungstermin für das finale DivX 6.6 steht noch nicht fest. Kostenlos verfügbar sind der DivX Player (Programm) und der DivX Web Player (Plug-in für Browser) zur Wiedergabe von DivX-Videos. (sw)

Mittwoch, 04. Oktober 2006

Die Top-News des Tages

(15:00 Uhr) Apple: Nächster Quartalsbericht am 18. Oktober. In zwei Wochen legt Apple die Zahlen des Ende September abgeschlossenen vierten Quartals des Geschäftsjahres 2006 vor. Als Zielvorgabe für das vierte Quartal hatte das Unternehmen Mitte Juli einen Umsatz zwischen 4,5 und 4,6 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 46 bis 48 Cents je Aktie ausgegeben. Analysten sehen gute Chancen, dass der Mac- und iPod-Hersteller seine Prognose übertreffen wird. Vor allem der Mac-Absatz habe sich in den vergangenen Monaten sehr positiv entwickelt, aber auch die iPod-Nachfrage habe dank der im September vorgestellten neuen Modelle zuletzt angezogen. Apple veröffentlicht den Quartalsbericht am 18. Oktober nach Börsenschluss in New York (um ca. 16:30 Uhr Ortszeit bzw. 22:30 Uhr MESZ). Um 17:00 Uhr Ortszeit/23:00 Uhr MESZ findet die obligatorische Bilanzpressekonferenz statt, die live als Audiostream übertragen wird. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres verkaufte Apple 1,236 Millionen Macs und 6,451 Millionen iPods. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Steve Jobs wird MacWorld Expo 2007 eröffnen. Die MacWorld Conference & Expo 2007 wirft bereits jetzt ihren Schatten voraus. In rund drei Monaten beginnt die weltweit größte und wichtigste Mac-Fachmesse im Moscone Convention Center in San Francisco. Keine Überraschung: Der Apple-Mitbegründer und -CEO Steve Jobs wird - wie bereits in den Vorjahren - die MacWorld Expo 2007 mit einer Keynote eröffnen, wie jetzt der Messeveranstalter IDG World Expo mitteilte. Das Event startet am Montag, den 08. Januar, mit den ersten Workshops und Konferenzen, Startschuss zur Messe ist am 09. Januar 2007 - die Jobs-Keynote ist an diesem Tag für 09:00 Uhr Ortszeit (18:00 Uhr MESZ) angesetzt. Auf der MacWorld Expo 2006 stellte Apple die ersten Intel-basierten Macs sowie iLife '06 und iWork '06 vor. Für MacWorld Expo 2007 ist mit iLife '07, iWork '07, einer ausführlichen Präsentation zu iTV sowie weiteren Details zum nächsten Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" zu rechnen. Der Veranstalter erwartet mehr als 350 Aussteller. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 04. Oktober 2006

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Creative Suite 3 im Mai 2007? Kolumnist lobt neue iPods und iTunes 7.0. currywursttest.de hat eine Currywurstbuden-Testdatenbank im iPod-Format veröffentlicht - getestet wurden 177 Buden. +++ Handy-Flatrate von T-Mobile - sie kostet 35 Euro, alle Gespräche und SMS-Nachrichten im T-Mobile-Netz sowie Anrufe ins Festnetz sind inbegriffen. +++ Ein Analyst rechnet mit der Einführung der Creative Suite 3 für den 01. Mai 2007 - darauf würden Andeutungen des Adobe-Managements hindeuten. +++ Die phone plugins unterstützen nun auch die Handys Sony Ericsson K790i, W710i und W850i sowie Nokia E62 - aktuell ist die Version 3.3.1. Mit der Software von nova media lassen sich 47 Mobiltelefone, die von Apple offiziell nicht unterstützt werden, mit iSync verwenden. +++ Die Macworld hat "Missing Sync for Windows Mobile" getestet - die Software erhielt 3,5 von 5,0 möglichen Punkten. +++ Mac OS X 10.4.7 Universal (Retail) läuft nicht auf G3-Macs, so Apple - es wird die Retail-PowerPC-Version für G3-Systeme benötigt. +++ Der Wall Street Journal-Kolumnist Steve Mossberg ist von den neuen iPods und iTunes 7.0 begeistert. (sw)

(20:00 Uhr) Mac OS X 10.4.8 bringt Performance-Boost. Das in der vergangenen Woche von Apple veröffentlichte Betriebssystemupdate Mac OS X 10.4.8 wartet neben den bereits bekannten Verbesserungen (u. a. Bildschirm-Zoomen per Scrollrad, Unterstützung für weitere RAW-Formate sowie Unterstützung für CDSASSL-Druckerverbindungen und das Wireless-Authentifikationsprotokoll EAP-FAST) mit einer weiteren Neuerung auf. Laut Barefeats beschleunigt Mac OS X 10.4.8 auf Intel-basierten Macs diverse Anwendungen. Auf einem MacBook Pro 2,16 GHz mit Mac OS X 10.4.8 erzielte Barefeats mit Doom 3 bis zu 26 Prozent höhere Frameraten als unter Mac OS X 10.4.7. Grund: Mac OS X 10.4.8 unterstützt das OpenGL-Multithreading, das Berechnungen auf die verfügbaren Prozessorkerne aufteilt. Bislang stand dieses Feature nur dem Mac Pro zur Verfügung, nun können es offenbar alle Intel-basierten Macs (mit zwei oder mehr CPU-Kernen) nutzen. Auch PowerPC-Software profitiert offenbar von der neuen Betriebssystemversion. Laut Barefeats erledigte das MacBook Pro unter Mac OS X 10.4.8 einen Photoshop CS2-Test 11 Prozent schneller als unter Mac OS X 10.4.7. Dies sei auf Verbesserungen in der Rosetta-Umgebung zurückzuführen, so die Web-Site. Ausführliche Tests werden für die nächsten Tage erwartet. (sw)

(19:00 Uhr) Stromsparende Alternative zu Bluetooth entwickelt. Bluetooth hat sich weltweit als drahtlose Übertragungsschnittelle für Handys, Tastaturen, Mäuse, PDAs, Headsets und andere Hardware etabliert. Einen Nachteil hat die Technologie - sie benötigt relativ viel Energie. Nokia hat nun eine Alternative zu Bluetooth vorgestellt. Die neue Technologie namens Wibree soll sich durch einen deutlich geringeren Stromverbrauch als Bluetooth und niedrige Herstellungskosten auszeichnen. Gegenüber Bluetooth ist die Bandbreite jedoch begrenzt - Wibree ermöglicht einen Durchsatz von maximal einem MBit/Sekunde, bei Bluetooth 2.0 sind es maximal 2,1 MBit. Die Reichweite gibt Nokia mit bis zu zehn Metern an. Der Handy-Hersteller will Wibree als offenen Industriestandard etablieren. Laut Nokia eignet sich Wibree beispielsweise für Eingabegeräte, Mobiltelefone, Armbanduhren, Sportgeräte oder auch Spielzeug. Wibree ist auch für den Dual-Mode-Betrieb konzipiert, der die Entwicklung von Chips sowohl mit Wibree- als auch Bluetooth-Technik ermöglicht. Die neue Technologie wurde bereits von Unternehmen wie Broadcom, CSR und Epson lizenziert. (sw)

(17:00 Uhr) Cinema 4D 10.0 mit überarbeiteter Oberfläche, integriertem BodyPaint 3D. Maxon hat die dreidimensionale Modelling-, Animations- und Rendersoftware Cinema 4D in der zehnten Generation vorgestellt. "Erheblicher Aufwand ist in die nochmals verbesserte Bedienung der Software gesteckt worden. Dies betrifft vor allem die grafischen Elemente der Programmoberfläche, die auf eine schnellere Erkennbarkeit optimiert wurden. Dazu erhielt der Objektmanager Features, die gerade beim Arbeiten mit großen Szenen hilfreich ist, wie z.B. Anzeigefilter, eine Suche und das leistungsfähige Ebenensystem. Etliche dieser Funktionen sind auch in der neuen Zeitleiste zu finden, die darüber hinaus mit optimierten Bearbeitungstools (Ripple-Modus, Tangenten-Handling und PowerSlider) brilliert", so Maxon. Als weitere Neuerungen nennt der Hersteller u. a. Integration von BodyPaint 3D in alle Cinema 4D-Ausführungen, ein stark verbessertes Toolset für die Charakter-Animation sowie erweiterte OpenGL- und Render-Fähigkeiten. Cinema 4D 10.0 ist für 794,60 Euro zu haben, die größeren Pakete XL Bundle und Studio Bundle kosten 1972 bzw. 3248 Euro. Updates gibt es ab 226,20 Euro. Die Anwendung wird für Mac OS X (Universal Binary) und Windows angeboten. (sw)

(16:00 Uhr) PGP Desktop 9.5 ist fertig. Die Verschlüsselungslösung PGP Desktop liegt seit heute in der finalen Version 9.5 vor. Vorausgegangen war eine rund zweimonatige öffentliche Betatestphase. Zu den Neuerungen in PGP Desktop 9.5 zählen Anpassung an Intel-basierte Macs, eine verbesserte Benutzeroberfläche inklusive deutscher Übersetzung, das Verschlüsseln kompletter Laufwerke (mit Ausnahme des Bootvolumes), die Bearbeitung von PGP Zip-Dateien, verbesserte Unterstützung für Mailinglisten und internationale Zeichen, zusätzliche Einstellungsoptionen sowie automatische Größenanpassung virtueller Disks. PGP Desktop 9.5 benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und unterstützt alle gängigen E-Mail-Clients und Instant Messenger. Die Software verschlüsselt E-Mails, die Kommunikation per Instant Messenger sowie Ordner und Laufwerke. PGP Desktop 9.5 ist für den Mac in den Ausführungen E-Mail, Home und Professional erhältlich. (sw)

(15:30 Uhr) iTunes-Kopierschutzsystem für andere Anbieter? Apples Konkurrenz im Bereich des Online-Musikvertriebs setzt fast einheitlich auf das DRM-System von Microsoft, mit der Konsequenz, dass sich die bei Musicload, Rhapsody & Co. erworbene Musik nicht auf dem iPod abspielen lässt. Für Besitzer eines iPod, dem weltweit beliebtesten Audioplayer, dürfte daher der Anreiz, Songs abseits des iTunes Stores zu erwerben, gleich null sein. DoubleTwist Ventures hält für Apples Konkurrenz offenbar einen Lösung bereit - die Firma stellt nach eigenen Angaben Mechanismen bereit, mit denen sich Musikdateien mit Apples Kopierschutzsystem FairPlay verschlüsseln lassen, meldet heise online. Theoretisch könnten sich andere Anbieter diese Methode zunutze machen und Songs optional auch mit Apples DRM-System anbieten, um die große iPod-Kundenbasis anzusprechen. DoubleTwist Ventures hat sich nach eigenen Angaben auf das Reverse Engineering proprietärer, nicht lizenzierbarer Systeme spezialisiert. Offenbar steckt hinter dem Unternehmen kein Geringerer als Jon Lech Johansen, der vor 15 Jahren das Verschlüsselungsverfahren der Video-DVD knackte. Johannsen geriet in den letzten Jahren mehrmals mit FairPlay-Hacks in die Schlagzeilen. Ob Apple gegen DoubleTwist Ventures rechtlich vorgehen wird, ist bislang nicht bekannt. (sw)

(14:30 Uhr) RealBasic 2006 Release 4 ab sofort verfügbar. Real Software hat heute die Verfügbarkeit von RealBasic 2006 Release 4 bekannt gegeben. Die neueste Version der objektorientierten Entwicklungsumgebung kann nun auch native Anwendungen für Intel-basierte Macs erzeugen. Die meisten mit RealBasic entwickelten Programme sollen sich mit einem einzigen Mausklick als Universal Binaries compilieren lassen, so der Hersteller. Auch RealBasic selbst wurde an Intel-Macs angepasst und soll Programme auf den Macs der neuesten Generation zum Teil deutlich schneller erzeugen als auf PPC-Systemen. Zu den weiteren Neuerungen von RealBasic 2006 Release 4 zählen Unterstützung für Dateien größer als zwei GB, plattformübergreifende Toolbars, Aufspüren von Fehlern im Quellcode ohne vorheriges Compilieren, Datenbank-Verschlüsselung (nur Pro-Edition), verbesserter SSL-Support (nur Pro-Edition) sowie Dutzende Bug-Fixes und Detailverbesserungen. RealBasic-Kunden mit Wartungsvertrag erhalten das neue Release kostenfrei. (sw)

(14:00 Uhr) iCalamus: Neue Low-Cost-Software für DTP. invers Software hat mit iCalamus eine neue DTP-Software für den Mac vorgestellt. Sie soll sich durch eine einfache Bedienung auszeichnen und ist ab sofort zum Preis von 99 Euro erhältlich. "iCalamus eignet sich für alle Satzaufgaben von einfachen Plakaten und Briefbogen über aufwändig gestaltete Magazine bis zu Büchern und wissenschaftlichen Arbeiten. Die vollständige Unterstützung von Unicode und der elegante PDF-Import ermöglichen federleichtes Gestalten und Setzen. Dabei begrenzt iCalamus die Freiheit beim Setzen nicht durch vorgefertigte Layouts, sondern bietet durch seine praktischen Werkzeuge alle Möglichkeiten, kreativ und produktiv zu layouten", verspricht der Hersteller. Zum Funktionsumfang gehören beispielsweise eine Plugin-Schnittstelle, Import aller von Mac OS X unterstützten Text- und Bildformate, Export in diversen PDF-Formaten, zahlreiche Maskierungsmöglichkeiten, eine individuell konfigurierbare Oberfläche, unbegrenztes Undo/Redo, alle gängigen Text- und Bildbearbeitungswerkzeuge, Mehrfach-Ansichten, Layer und diverse Tools zur Rahmenerzeugung. iCalamus benötigt mindestens Mac OS X 10.4.5 und läut native auf PowerPC- und Intel-Macs. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(13:30 Uhr) Bewerbungen vX: Tool für Jobsuchende. Bewerbungen vX heißt das neueste Produkt aus dem Hause von Intex Publishing. Das Programm soll dabei helfen, Stellenangebote und Arbeitgeber zu katalogisieren und die eigenen Aktivitäten zu organisieren. "Zur Organisation gehört sowohl die Erfassung und Speicherung des Bewerbungsschreibens und des Lebenslaufs als auch die Verfolgung der weiteren Schritte wie Bewerbungsgespräch, Einstellungstest etc. incl. Wiedervorlage. Bewerbungen vX stellt Beziehungen zwischen diesen Daten her. Verknüpfen Sie etwa die Stellenangebote mit den Arbeitgebern, um festzustellen, ob eine Firma schon einmal ein für Sie interessantes Angebot hatte. Schaffen Sie eine Verbindung zwischen Angeboten und Ihren Bemühungen um die Stelle, damit Sie wissen, was Sie wann getan haben und weitere Aktivitäten auf Wiedervorlage legen können. Fassen Sie Stellenangebote, Kontakte und Arbeitgeber zu Projekten zusammen, etwa Praktika-Suche oder Erstanstellung", teilte der Entwickler mit. Zu den weiteren Features zählen ein integrierter Online-Zugang zu den wichtigsten Jobbörsen, eine Textbausteindatenbank, eine Adressdatenbank, Serienbrieffunktion sowie Google Maps-Anbindung. Eine Einzelplatzlizenz kostet 29 Euro. (sw)

(13:00 Uhr) GimmeSomeTunes 2.6 lädt Alben-Cover von Amazon. Eternal Storms Software bietet GimmeSommeTunes, eine Erweiterung für iTunes, seit heute in der Version 2.6 (573 KB, englisch, Universal Binary) an. "Diese Version ermöglicht - neben vielen kleineren Verbesserungen - das Auswählen eines Amazon-Stores, von dem das Cover geholt wird", so der Entwickler. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige GimmeSommeTunes (Freeware) stellt einen MiniController zur Steuerung von iTunes zur Verfügung und blendet zu jedem Song Informationen (inkl. Liedtexte) und ggf. das Cover ein. Sowohl der Umfang der Informationen als auch Position und Größe des Fensters sowie die Dauer der Einblendung lassen sich frei wählen. Cover lädt das Programm auf Wunsch aus dem Internet. (sw)

(12:30 Uhr) Fetch 5.1.1 behebt Fehler, verbessert Stabilität. Fetch Software hat den beliebten (S)FTP-Client Fetch in der Version 5.1.1 (14,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) veröffentlicht. Neu sind Unterstützung für die Passwort-Authentifizierung via SOCKS 5 sowie einige Stabilitätsverbesserungen und Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit dem Mac Pro, iMac Core 2 Duo und Mac OS X 10.3.9. Fetch ist zum Preis von 25 Dollar zu haben und ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig. Das Update von Fetch 5.x ist kostenlos. Die Anwendung unterstützt Verbindungen via FTP und SFTP und ist mit nahezu allen (S)FTP-Servern kompatibel. Zum Funktionsumfang gehören u. a. Verzeichnis-Synchronisierung, Unicode-, Kerberos- und Bonjour-Unterstützung, ein Dashboard-Widget, das Automatisieren von Vorgängen via AppleScript und Automator, automatisches Komprimieren von Dateien, Dateivorschau, Setzen von Zugriffsberechtigungen und direktes Bearbeiten von Textdateien auf dem Server. (sw)

Montag, 02. Oktober 2006

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Mac OS X 10.4.8 vergrößert Bildschirm-Inhalte per Scrollrad. Mit Mac OS X 10.4.8 hat Apple ein interessantes Feature eingeführt. Per Scrollrad und CTRL-Taste lässt sich in den Bildschirm hineinzoomen, was äußerst praktisch ist um etwa Bereiche von Web-Sites mit kleiner Schrift oder Arbeitspaletten auf Systemen mit hoher Auflösung schnell zu vergrößern. Bislang war die Vergrößerungsfunktion im Apple-Betriebssystem nur über "Bedienungshilfen" einstellbar und über eine längere Tastenkombination aufrufbar. Zur Aktivierung der neuen Funktion "Zoomen per Scrollrad" kann statt der CTRL- auch die Befehls- oder Wahltaste verwendet werden. Der Bildschirminhalt bewegt sich entweder zusammen mit dem Mauszeiger oder erst dann, wenn der Mauszeiger den Bildschirmrand erreicht. Die Einstellungsoptionen finden sich in den System-Einstellungen unter "Tastatur & Maus". Auch Besitzer eines Mac-Notebooks können die neue Funktion nutzen, Voraussetzung ist, dass die Option "Zwei Finger zum Bewegen verwenden" eingeschaltet ist. Wer die neue Wireless Mighty Mouse gekauft hat, konnte das neue Feature bereits unter Mac OS X 10.4.7 verwenden. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Citigroup stuft Apple-Aktie herab (Update). Die Citigroup hat heute die Apple-Aktie von "Kaufen" auf "Halten" herabgestuft. Die Analysten des Finanzdienstleisters sehen für das dritte und vierte Quartal dieses Jahres gegenüber den allgemeinen Schätzungen wenig Aufwärtspotential beim Umsatz. Die erwarteten Zugewinne beim Gewinn seien im Kurs der Aktie größtenteils bereits eingepreist, so Citigroup weiter. Zudem sei es unwahrscheinlich, dass Apple einen verbesserten Video-iPod mit größerem, berührungsempfindlichem Display noch vor dem Höhepunkt des Weihnachtsgeschäfts auf den Markt bringen werde. +++ Nachtrag: Aufgrund der Herabstufung notiert die Apple-Aktie am Nasdaq Composite derzeit mit rund 2,5 Prozent im Minus. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 02. Oktober 2006

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Fotovergleich zwischen iPod und Zune, Google-Chef lobt Apple. Die Version 6.0.1 der Katalogisierungssoftware Tri-Catalog bietet zusätzliche Einstellungsoptionen und einige Bug-Fixes. +++ Die Macworld hat das Nike + iPod Sport Kit getestet - es erhielt 4,5 von 5,0 Punkten. Die Macworld bemängelte lediglich, dass sich das Kit nur mit dem iPod nano einsetzen lässt. +++ Bei MediaBlab findet sich ein Fotovergleich zwischen iPod und Zune. +++ Dominions 3 ist ein neues, rundenbasiertes Strategiespiel - es ist für Mac OS X, Linux und Windows erhältlich und kostet 54,95 Dollar. +++ Microsofts Zune werde Apple Probleme bereiten, behauptet ein Computerworld-Analyst. +++ In einem Interview mit dem TIME Magazine hat Google-Chef Eric Schmidt Apples Innovationskraft gelobt. (sw)

(19:30 Uhr) Apple will Marktpräsenz in Indien ausbauen. Apple hat Pläne vorgestellt, den Vertrieb von Macs und iPods in Indien deutlich ausweiten. "Bisher war Apple nur in den größten Städten des Landes vertreten. Macs und iPods sollen künftig aber auch in kleineren Metropolen Indiens zu haben sein. Weiterhin will das Unternehmen den Vertrieb über Online-Händler ausbauen", berichtet de.internet.com unter Berufung auf die Tageszeitung Hindustan Times. "Wir vertreiben iPods derzeit über Vertragspartner, wollen das Angebot aber auf Buch- und Musikgeschäfte sowie Online-Portale ausdehnen", sagte Yeo Eng Yiong, Apples Marketing Manager für den asiatisch-pazifischen Raum, der Hindustan Times. (sw)

(16:30 Uhr) Lotus Notes Client 7.0 bald für Mac OS X (Update). IBM will in Kürze einen verbesserten Mac-Client für das Groupware-System Lotus Notes auf den Markt bringen. Der Lotus Notes-Client 7.0.2 für den Mac soll in puncto Funktionsumfang mit dem Windows-Pendant identisch sein und mit einer überarbeiteten, besser an Mac OS X angepassten Benutzeroberfläche aufwarten, meldet CRN. Auch iNotes-Unterstützung sei geplant. Die Software wurde von IBM erstmals im Januar auf der Fachmesse Lotusphere angekündigt und befindet sich derzeit im Betatest. Lotus Notes für Mac sei millionenfach um Einsatz, sagte Mike Rhodin, General Manager of IBMs Workplace, Portal and Collobration Group. +++ Nachtrag: Auf dieser Web-Seite finden sich weitere Einzelheiten zur neuen Lotus Notes-Version für den Mac. Demnach soll die Software im Dezember als Universal Binary erscheinen. (sw)

(15:30 Uhr) Ableton liefert Live 6.0 aus. Das im Juli von Ableton angekündigte Live 6.0 ist ab sofort erhältlich. Die Musikproduktionsumgebung kostet 469 Euro (Download) bzw. 549 Euro (Boxversion mit englischem Handbuch), Upgrades gibt es ab 99 Euro. "Die neue Version liefert neben der Unterstützung für Multiprozessor/Multi-Core-Architekturen neue kreative Möglichkeiten für Keyboarder und Komponisten: individuell konfigurierbare, virtuelle Instrument- und Effekt-Racks, eine umfassende Sammlung naturgetreuer Instrumenten-Multisamples sowie den Import von QuickTime Filmen zur Nachvertonung. Hinzu kommen umfassende Verbesserungen der Freeze Funktion, der Anbindung an MIDI Controller und der Projektverwaltung", so der Entwickler. Die Ausnutzung mehrerer Prozessorkerne bzw. von Mehrprozessorsystemen soll die Performance nach Angaben von Ableton deutlich steigern. Eine Demoversion von Live 6.0 steht zum Download (69,2 MB, deutsch, Universal Binary) bereit. (sw)

(15:00 Uhr) Adobe lädt zur Acrobat 8.0-Tour. Im Rahmen einer Roadshow stellt Adobe im Oktober und November das neue Acrobat 8.0 vor. "In Vorträgen und Workshops erfahren die Teilnehmer alles zu den Neuerungen und erweiterten Funktionalitäten von Acrobat 8 und bekommen Tipps von Experten für die tägliche Arbeit mit PDF-Dokumenten. Die Veranstaltungen richten sich speziell an Business-Anwender aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen aller Branchen sowie an Kreativprofis", gab Adobe heute bekannt. Weitere Workshops und Vorträge behandeln u. a. die Druckvorstufe, rechtsgültige PDF-Dokumente, die qualifizierte elektronische Signatur, Collaboration, Sicherheit von Dokumenten, Langzeitarchivierung mit PDF/A sowie Acrobat 3D. Folgende Termine sind geplant: 17. Oktober (Berlin), 24. Oktober (Hamburg), 26. Oktober (Köln), 31. Oktober (Zürich), 07. November (Wien) und 14. November (München). Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Acrobat 8.0 wurde Mitte September angekündigt. Die PDF-Software soll im November auf den Markt kommen. (sw)

(14:30 Uhr) 4-Sight Fax 7.0 läuft native auf Intel-Macs. Soft Solutions hat mit der Auslieferung von 4-Sight Fax 7.0 begonnen. Eine Betaversion der neuen Faxsoftware hatte das Unternehmen bereits Ende August veröffentlicht. Als Neuerungen in 4-Sight Fax 7.0 nennt der Hersteller u. a. Anpassung an Intel-basierte Macs, direkten Zugriff des Clients auf das Server-Adressbuch, erweiterte Modem-Unterstützung, zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten im Client, beschleunigter Adressimport im Client, ein neues Fax-Archiv, serverseitige Sende- und Empfangsbestätigungen, Unterstützung für Mac OS X 10.5 "Leopard" sowie Tools zur Bearbeitung eingegangener Faxe. 4-Sight Fax ist eine aus Server und Client bestehende Faxlösung, die zu Preisen ab 495 Dollar erhältlich ist (Upgrades von Version 6.x kosten ab 222,75 Dollar). Der Client läuft unter Mac OS 9.2.2, Mac OS X und Windows, der Server unter Mac OS 9.2.2 und Mac OS X. Der Client soll im Oktober als Universal Binary-Version zur Verfügung stehen. (sw)

(14:00 Uhr) GraphicConverter in neuer Version. Lemke Software bietet die populäre Grafiksoftware GraphicConverter seit heute in der Version 5.9.2 an. Zu den Neuerungen zählen ein Ecken/Kanten-Effekt, MOS-, lcd5- und PIX-Import, verbesserte IPTC-Unterstützung, Sortieren nach Bewertung im Browser, Performance-Optimierungen auf Intel-Macs, verbesserte Qualität bei der Konvertierung von MOVs in GIFs, Unterstützung für gespiegelte BMPs, zusätzliche Einstellungsoptionen, erweiterte Kontextmenüs sowie etliche Fehlerkorrekturen. Der GraphicConverter 5.9.2 ist in drei Varianten verfügbar: für Mac OS 8.6/9.x, für Mac OS X/PowerPC und als Universal Binary (PowerPC- und Intel-Macs). Die Software kostet 25 Euro, das Update ist kostenlos. Der GraphicConverter ist ein leistungsstarkes Grafikprogramm, das Bilder in mehr als 180 Formaten importieren und in 75 Formaten exportieren kann. Darüber hinaus bietet der GraphicConverter viele Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung von Grafiken sowie einen Browser und eine Slideshow. (sw)

(13:30 Uhr) Drive Genius 1.5: Euro-Preise. In der vergangenen Woche kündigte Prosoft das Festplatten-Tool Drive Genius in der Version 1.5 an, nun stehen die Euro-Preise fest. Eine Einzelplatzlizenz kostet nach Angaben des Prosoft-Distributors brainworks demnach 89,90 Euro, eine Standortlizenz (für beliebig viele Systeme an einem Standort) ist für 249 Euro zu haben. Das Update von Drive Genius 1.x (auf CD) schlägt mit 15 Euro zu Buche (Preise zuzüglich Mehrwertsteuer). Neu in Drive Genius 1.5 sind Anpassung an Macs mit Intel-Chip samt Boot-CDs für Intel- und PowerPC-Macs, eine überarbeitete und beschleunigte Benutzeroberfläche und GUID-Unterstützung. Mit dem ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Programm lassen sich beispielsweise Laufwerke defragmentieren, Zugriffsberechtigungen reparieren, Laufwerke clonen, Volume Structure-Probleme beseitigen, der SMART-Status abfragen, Benchmarktests durchführen und Partitionen hinzufügen, löschen, vergrößern oder verkleinern. Ferner können Festplatten nach dem DoD-Standard (5220.22 - m) sicher überschrieben werden. (sw)