Meldungen vom 21. bis 31. Januar 2007

Mittwoch, 31. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(04:00 Uhr) Apple liefert neue AirPort Extreme-Basisstation aus. Apple hat in Nordamerika mit der Auslieferung der neuen AirPort Extreme-Basisstation begonnen. Wichtigste Neuerung: Der Funkrouter unterstützt den schnellen WLAN-Standard IEEE 802.11n, der gegenüber IEEE 802.11g einen bis zu 2,5x höheren Datendurchsatz bei gleichzeitig doppelter Reichweite ermöglicht. Die neue AirPort Extreme-Basistation ist abwärtskompatibel zu 802.11a/b und verfügt über einen 10/100 Mbit-WAN-Port (zum Anschluss von DSL- oder Kabelmodems) und drei 10/100 Mbit-Ethernet-Schnittstellen zum Anschluss kabelgebundener Netzwerkgeräte. Ebenfalls an Bord: Eine integrierte NAT-Firewall, WPA/WPA-2- und WEP-Unterstützung und eine USB-Schnittstelle für Drucker und Festplatten, die im Netzwerk gemeinsam genutzt werden sollen. Der 802.11n-Enabler, den Apple für aktuelle Intel-Macs für eine geringe Gebühr anbietet, gehört zum Lieferumfang der AirPort Extreme-Basisstation. Die neue AirPort Extreme-Basistation kostet 179 Euro und dürfte ab nächster Woche auch in Europa ausgeliefert werden. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 31. Januar 2007

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Vista Home nicht für Parallels & Co., iPhone schon im April? Die Macworld hat Maya 8.5 getestet - die neueste Version der professionellen 3D-Software erhielt vier von maximal fünf Punkten. +++ XLR8yourmac hat User-Feedback zum 802.11n-Enabler von Apple gesammelt. +++ Windows Vista darf mit Virtualisierungslösungen nicht eingesetzt werden - dies schreiben die Microsoft-Lizenzbedingungen vor. Nur Vista Business und Vista Ultimate dürfen mit Produkten wie Parallels Desktop oder VMware Fusion verwendet werden. +++ AMD legt bei Marktanteilen zu - im vierten Quartal wuchs der AMD-Marktanteil im Bereich der x86-CPUs um 3,9 Prozent, während Intel 2,6 Prozent verlor. +++ TextParrot ist eine Sprachwiedergabesoftware für Mac OS X, die sich durch natürliche Stimmen auszeichnen soll. +++ Erweiterungen für RealBasic - eine Plugin-Sammlung ergänzt die Entwicklungsumgebung um viele Funktionen. +++ Das iPhone kommt möglicherweise bereits im April in den Handel, spekuliert Think Secret. Apples bisheriger Liefertermin "Juni" sei sehr konservativ gewählt. (sw)

(18:30 Uhr) Skype 2.5 fertig gestellt. Der Mac-Client für den Internet-Telefonie-Service Skype liegt seit heute in der finalen Version 2.5 (25,5 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Die wichtigste Neuerung in Skype ist die Möglichkeit, SMS-Nachrichten zu versenden. Neu sind ferner eine höhere Video-Auflösung auf G4- und G5-Macs, eine verbesserte Historie, Unterstützung für Growl 0.7.4, eine verfeinerte Benutzeroberfläche, zusätzliche Animationseffekte unter Mac OS X 10.4.x sowie viele Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Skype ist ein kostenfreier Internet-Telefonie-Service für Audio- und Videoübertragungen mit Features wie Voicemailbox, Instant Messaging, Festnetz-Anbindung, Verschlüsselungsfunktion und Unterstützung für Konferenzschaltungen. (sw)

(16:30 Uhr) iTalk Pro: Stereo-Mikrofon für iPod (nano). iTalk Pro von Griffin Technology wird ab sofort an den Fachhandel in Deutschland ausgeliefert. Dies gab der Distributor MacLand bekannt. iTalk Pro ergänzt den Video-iPod und den 2G iPod nano um zwei Mikrofone zur Tonaufnahme in CD-Qualität (Stereo, 16 Bit, 44.1 kHz). Alternativ lässt sich ein externes Mikro (3,5 Millimeter-Klinkenanschluss) verwenden. iTalk Pro wird mit dem Dock-Anschluss des iPod verbunden und verfügt über diverse Einstellungsmöglichkeiten und einen Button zur sofortigen Aufnahme bzw. zum Aufnahmestopp. Die Stromversorgung erfolgt über den iPod-Akku. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 45,90 Euro. (sw)

(15:30 Uhr) Bunte iPod shuffles mit verbesserten Ohrhörern. Gestern hat Apple sein iPod-Angebot um vier bunte iPod shuffle-Modelle erweitert (siehe unsere Meldung). Wie nun iLounge berichtet, wartet die aktuelle iPod shuffle-Produktlinie mit einer weiteren Neuerung auf. Demnach gehören die verbesserten Apple-Ohrhörer ab sofort zum Lieferumfang des iPod shuffle. Der Anfang November eingeführte silberne iPod shuffle wurde noch mit der Vorgängerversion geliefert. Die neuen Ohrhörer sind laut Apple in puncto Tragekomfort, Passform und Soundqualität verbessert worden. Wer beim Kauf eines silbernen iPod shuffle sicher gehen will, dass er die neuen Ohrhörer erhält, sollte auf die Verpackung achten. Grüne Beschriftung = alte Ohrhörer, graue Beschriftung = neue Ohrhörer, so iLounge. (sw)

(14:30 Uhr) Adapter verbindet Festplatten mit USB. Wer eine Festplatte über eine externe Schnittstelle mit seinem Mac verbinden möchte, war bislang auf ein externes Gehäuse angewiesen. Eine einfachere und kostengünstigere Lösung ist ein neuer Adapter von NewerTech. Er ermöglicht den Anschluss von 2,5- und 3,5 Zoll-Festplatten sowie optischen Laufwerken (IDE oder Serial ATA) an die USB 2.0-Schnittstelle. Alle notwendigen Kabel sowie ein Netzteil werden mitgeliefert. Der USB 2.0 Universal Drive Adapter kostet 24,95 Dollar und lässt sich ohne Treiber mit Mac OS 9, Mac OS X, Linux und Windows verwenden. (sw)

(13:30 Uhr) Ergonomieassistent MacBreakZ um weitere Dehnübungen ergänzt. Der Ergonomieassistent MacBreakZ liegt seit heute in der Version 4.2 (6,4 MB, englisch, Universal Binary) vor. Diese wurde um zehn zusätzliche Dehnübungen ergänzt, darüber hinaus gab es einige kleinere Verbesserungen. MacBreakz 4.2 kostet 29,95 Dollar, das Update von Version 4.x ist kostenfrei. Das unter Mac OS X 10.4.x lauffähige Programm erinnert den Anwender daran, regelmäßig Pausen einzulegen und mit Dehnübungen (die am Bildschirm dargestellt werden) typischen Krankheiten, die durch die übermäßige Arbeit am Computer entstehen können, vorzubeugen. Außerdem gibt das Programm Tipps zur ergonomischen Computernutzung. (sw)

(12:30 Uhr) Spiele-Entwicklungsumgebung Unity verbessert. OTEE hat Unity, eine Entwicklungsumgebung für Spiele, in der Version 1.6.1 herausgebracht. Zu den Neuerungen gehören beispielsweise Unterstützung für Streaming-Audio, ein besseres Maushandling für Egoshooter, Stabilitätsverbesserungen, verbesserter .dae-Import, Performance-Optimierungen sowie viele Bug-Fixes. Unity eignet sich nach Herstellerangaben für kleinere bis mittlere Spieleprojekte. Die erstellten Spiele lassen sich mit einem Mausklick für Mac OS X (Universal Binary) und für Windows erzeugen. Die ab Mac OS X 10.3 lauffähige Entwicklungsumgebung ist zu Preisen ab 249 Dollar zu haben, das Update von Version 1.x ist kostenfrei. (sw)

(12:00 Uhr) Microsoft Messenger in Version 6.0.2 erschienen. Der Microsoft Messenger ist ab sofort in der Version 6.0.2 (8,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erhältlich. Diese beseitigt nach Angaben Microsofts ein Problem im Zusammenhang mit dem Anmelden im Netzwerk. Die kostenlose Anwendung benötigt Mac OS X 10.3.9 und läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs. Der Instant Messenger unterstützt Textchats und Dateitransfers mit anderen Microsoft Messenger- sowie Yahoo Messenger-Usern. (sw)

Dienstag, 30. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Schnelleres WLAN: 802.11n-Enabler für Mac OS X verfügbar (Update). Fast alle aktuellen Intel-Macs bieten hardwareseitig Unterstützung für IEEE 802.11n, doch mangelte es bislang an einem Treiber. Mit diesem Manko ist nun Schluss - seit heute lässt sich der neue WLAN-Standard auch mit dem Mac nutzen. Zum Preis von 1,95 Euro ist bei Apple ein Enabler erhältlich, der 802.11n in Mac OS X aktiviert. Apple sieht sich nach eigenen Angaben aus buchhalterischen Gründen verpflichtet, für diese Software eine Gebühr zu verlangen. Bis auf den 17 Zoll-iMac 1,83 GHz verfügen alle Core 2 Duo-basierten Macs sowie der Mac Pro über die 802.11n-Technik. Mit dem Enabler können diese Macs bestehende 802.11n-Funknetze nutzen. Wer sich Apples neuen AirPort Extreme-Funkrouter, der im Februar auf den Markt kommt, anschaffen möchte, kann sich die 1,95 Euro sparen - der Enabler gehört zu dessen Lieferumfang. +++ Nachtrag (31.01.2007): Wie Engadget meldet, wird der 802.11n-Enabler mit einer Site-Lizenz verkauft, d. h. die Installation des Enablers ist auf allen Macs im Haushalt bzw. der Firma erlaubt. (sw) - Meldung kommentieren -

(16:30 Uhr) Needham & Co sieht AAPL-Kursziel bei 135 Dollar. Der Finanzdienstleister Needham & Co. hat das 12 Monats-Kursziel für die Apple-Aktie von 115 auf 135 Dollar erhöht. Die mittel- und langfristigen Geschäftsaussichten Apples würden sich durch das iPhone deutlich verbessern, begründeten die Analysten ihre Entscheidung. Zwar dürften die anfänglichen iPhone-Umsätze aufgrund des hohen Preises nur moderat ausfallen, allerdings sei schon innerhalb eines Jahres mit sinkenden Preisen zu rechnen. Needham & Co. geht davon aus, dass Apple innerhalb von zehn Jahren zu den weltgrößten Handy-Herstellern zählen wird. Für 2016 rechnet der Finanzdienstleister mit einem iPhone-Absatz von 135 Millionen Geräten. Needham & Co. stuft AAPL unverändert mit "buy" ein. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:30 Uhr) Apple: iPod shuffle jetzt in fünf Farben erhältlich. Der iPod shuffle wird bunt. Apples kleinster Digital Music Player ist ab sofort in fünf Farben erhältlich: Blau, Pink, Grün, Orange und im Originalton Silber. Sowohl Speicherkapazität (ein GB Flash-Speicher) als auch empfohlener Verkaufspreis bleiben unverändert - jede Farbvariante kostet 79 Euro. "Der iPod shuffle ist der weltweit mobilste Digital Music Player. Musikfans haben nun die Wahl aus fünf verschiedenen Farben - und wer sich nicht entscheiden kann, nimmt einfach alle", so Greg Joswiak, Vice President Worldwide iPod Product Marketing von Apple. Der 15 Gramm leichte iPod shuffle verfügt über ein Aluminiumgehäuse mit integriertem Befestigungsclip. Die Akkulaufzeit gibt Apple mit maximal zwölf Stunden an. Ohrhörer und ein Dock, das den shuffle per USB-Schnittstelle mit dem Computer verbindet, gehören zum Lieferumfang. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 30. Januar 2007

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: Fotos der bunten iPod shuffles, Apple im Jahr 2010 größer als Microsoft? AppleInsider hat hoch auflösende Fotos der bunten iPod shuffles veröffentlicht. +++ Die Version 5.0.6 der Warenwirtschaftsoftware Firma vX bietet zahlreiche Detailverbesserungen. +++ Apple im Jahr 2010 größer als Microsoft? Behält Apple die hohen Wachstumsraten bei, könnte der Mac- und iPod-Hersteller den Erzrivalen Microsoft in puncto Umsatz im Jahr 2010 erstmals übertreffen, so eine Analyse von 10layers.com. +++ Apple hat eine Demoversion des iPod-Spiels Vortex ins Netz gestellt. +++ Der Piper Jaffray-Analyst Gene Munster hat die Partnerschaft zwischen Apple und Cingular beleuchtet. +++ Sicherheitslücken in der Bonjour-Implementierung von iCal - sie könnten von Angreifern zu DoS-Attacken ausgenutzt werden, schreibt "Month of Apple Bugs". (sw)

(20:30 Uhr) IRC-Client Snak verbessert. Der IRC-Client Snak steht ab sofort in der Version 5.2 (4,1 MB, mehrsprachig, Universal Binary) zur Verfügung zur Verfügung. Neben zahlreichen Bug-Fixes stellt der Autor Kent Sorenson u. a. eine verfeinerte Benutzeroberfläche in Aussicht. Deren Aussehen lässt sich nun außerdem per Themes individuell anpassen. Snak 5.2 kostet 25 Dollar (Update von Snak 5.x: gratis) und setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Snak zeichnet sich durch einen großen Funktionsumfang aus, darunter Limitierung der verfügbaren IRC-Kanäle, Erstellung selbst definierter Actions zur automatisierten Handhabung bestimmter Events, Unterstützung für mehrere Verbindungen und mehrere Kanäle pro Verbindung, eine konfigurierbare Oberfläche und ein Kontaktmanagement. (sw)

(17:30 Uhr) Windows Vista seit heute für Endkunden verfügbar (Update). Für Microsoft ist es die wichtigste Produkteinführung seit Jahren: Seit heute ist Windows Vista weltweit für Endkunden im Handel erhältlich. Unternehmenskunden beliefert Microsoft bereits seit Ende November mit dem neuen Betriebssystem. Vista sollte ursprünglich im Jahr 2004 erschienen. Da Entwicklung und Qualitätssicherung deutlich mehr Zeit als veranschlagt in Anspruch nahmen, musste der Microsoft den Einführungstermin mehrfach verschieben und sogar einige geplante Neuerungen streichen. Microsoft verspricht für Vista umfangreiche Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit, Bedienung, Zuverlässigkeit und Funktionalität. Die Kosten waren enorm - Schätzungen zufolge verschlang die Entwicklung von Vista rund 4,6 Milliarden Euro. Experten zufolge ist Vista kein großer Wurf. Viele Features seien von Mac OS X kopiert worden, zudem habe Vista einen enormen Ressourcenhunger. Zahlreiche Anbieter von Software und Computerspielen werfen Microsoft vor, das Vista-Sicherheitssystem blockiere ihre Programme. Unterdessen droht Microsoft neuer Ärger: EU-Wettbewerbshüter prüfen eine Beschwerde des des europäischen Interessenverbandes für Interoperabilität von Systemen (ECIS) gegen Vista. "Microsoft hat offenbar entschieden, die Grundlagen der im März 2004 getroffenen Kommissionsentscheidung zu ignorieren", so der ECIS-Vorsitzende Simon Awde. +++ Nachtrag: Die FTD vergleicht in einer Bilderserie die Neuerungen von Vista mit dem Funktionsumfang von Mac OS X. (sw)

(17:00 Uhr) Devonthink Professional Office: Neue Betaversion. Devontechnologies hat eine dritte Betaversion (88,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von Devonthink Professional Office herausgebracht. Neu sind u. a. AppleScript- und Automator-Anbindung für die integrierte Texterkennung, Unterstützung für HP- und Brother-Scansoftware, zusätzliche Kontextmenübefehle, verbesserte Kompatibilität mit Proxies und Firewalls, verbesserter Im/Export, Performance-Optimierungen sowie etliche Bug-Fixes. Devonthink Professional Office ist eine erweiterte Ausführung von Devonthink Professional, eine Arbeitsumgebung zum Archivieren, Verwalten und Analysieren von Daten aller Art. Die Pro-Version bietet zusätzliche Features zum Archivieren von E-Mails aus allen gängigen Mailern, eine Scanfunktion mit integrierter ReadIris-Texterkennung sowie WebSharing. Ein Erscheinungstermin für die Finalversion steht noch nicht fest, der Einführungspreis beträgt 139,95 Dollar. (sw)

(16:00 Uhr) Details zur Real World 2007. Real Software, Hersteller der beliebten Entwicklungsumgebung RealBasic, hat heute weitere Details zur nächsten RealBasic-Entwicklerkonferenz bekannt gegeben. Die Real World 2007 findet vom 09. bis zum 11. Mai 2007 in Austin, Texas, statt. Die Teilnahmegebühr pro Person kostet bei Registrierung bis zum 09. März 599,95, danach 699,95 Dollar. Ein Highlight der Konferenz wird die Keynote von Geoff Perlman, Gründer und CEO, von Real Software, sein. Daneben sind mehr als 30 Workshops mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zu vielen RealBasic-Themen geplant. Real Software sucht für die Real World 2007 noch Referenten. (sw)

(15:30 Uhr) Prey: Auslieferung läuft an. Der Egoshooter Prey ist seit heute als deutschsprachige Ausführung erhältlich. Dies gab der Spieledistributor Application Systems Heidelberg bekannt. Das Spiel besitzt keine Jugendfreigabe und kostet 55 Euro (Handbuch und Softwaretexte auf Deutsch, Sprachausgabe auf Englisch). "Lebende Waffen, ein treuer Begleiter, Fahrzeuge, gigantisch Umgebungen, unvergessliche Momente, die für offene Münder sorgen, eine Story über Vergeltung und Schicksal und ein 3-stündiger, epischer Soundtrack von Jeremy Soule machen Prey zu einem der besten Shooter des Jahres", so die Spielbeschreibung. Prey basiert auf einer erweiterten Doom 3-Engine, soll sich durch Grafiken der nächsten Generation und im Vergleich zu älteren Shootern neuen Gameplay-Funktionen auszeichnen, z. B. im Bereich der Bewegungsfreiheit und Multiplayermodi. Als minimale Systemvoraussetzungen werden ein mit 1,8 GHz getaktete G5- bzw. Intel Core-Prozessor, 512 MB RAM, eine Radeon 9600- bzw. GeForce 660-Grafikkarte mit 64 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9 genannt. (sw)

(15:00 Uhr) SubEthaEdit 2.6 mit verbesserter Oberfläche. Der kollaborative Texteditor SubEthaEdit liegt seit heute in der Version 2.6 (4,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. "Diese Version unterstützt das Arbeiten mit mehreren Tabs pro Fenster. Dies hilft dabei das Durcheinander an Fenstern zu verringern, indem mehrere Dokumente in einem einzigen Fenster gruppiert werden können. Die Tabs sind einfach zu navigieren, inklusive Tastatursteuerung und unterstützen auch Drag und Drop um Tabs zu isolieren, zu sortieren und zu gruppieren", so der Entwickler TheCoding Monkeys. Ferner bietet SubEthaEdit 2.6 etliche Detailverbesserungen und Bug-Fixes. Das ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige SubEthaEdit 2.6 kostet 35 Dollar (Update: kostenfrei). Mit SubEthaEdit können mehrere Personen über ein Netzwerk ein Dokument zur gleichen Zeit bearbeiten. Das Programm bietet Features wie ein Unix-Kommandozeilentool, HTML-Export, eine umfassende Druckfunktion, farbliche Syntaxhervorhebung und Erweiterung über AppleScript und Modi. (sw)

(14:00 Uhr) Merlin 2.0.3 beseitigt Fehler. ProjectWizards hat die Projektmanagementsoftware Merlin heute in der Version 2.0.3 (29,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgelegt. Neben kleineren Verbesserungen - u. a. ein aktualisiertes Dateiformat, zusätzliche AppleScript-Befehle, verbesserte Unterstützung von .mpp- und .mpx-Dateien - verspricht der Hersteller viele Fehlerkorrekturen in Bereichen wie Gantt-Charts, Benutzeroberfläche, Öffnen/Beenden des Programms und Export. Das Update von Merlin 2.0.x ist gratis. Merlin 2.0 kostet 145 Euro und ist ab Mac OS X 10.4.5 lauffähig. (sw)

Montag, 29. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(12:00 Uhr) Adobe: Photoshop Lightroom erscheint Mitte Februar. Seit über einem Jahr befindet sich Photoshop Lightroom im Betatest, jetzt gab Adobe den Auslieferungstermin der Finalversion bekannt. Die Fotosoftware soll demnach Mitte Februar in der englischsprachigen Version für Mac OS X (Universal Binary) und Windows zum Einführungspreis von 199 Euro (danach 299 Euro) auf den Markt kommen. Die deutschsprachige Ausführung soll im März folgen. Photoshop Lightroom ist Adobes Antwort auf Aperture von Apple. Die Software soll Fotografen beim Importieren, Auswählen, Vergleichen und Präsentieren einer großen Zahl an Fotos im RAW-Format (und anderen Formaten) helfen. Zur Fotobearbeitung stehen zahlreiche aus Photoshop bekannte Features und Filter zur Verfügung. Laut Adobe haben sich mehr als 500.000 Personen am Betatest beteiligt. Photoshop Lightroom unterstützt über 150 RAW-Dateiformate und benötigt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 768 MB RAM sowie Mac OS X 10.4.x. (sw) - Meldung kommentieren -

(11:00 Uhr) Intel kündigt 45-Nanometer-Prozessoren an. Intel ist ein weiterer Meilenstein in der Chip-Entwicklung gelungen. Noch in diesem Jahr will das Unternehmen die ersten 45-Nanometer-Prozessoren (Codename "Penryn") für Desktops, Notebooks und Server auf den Markt bringen. Kleiner, schneller und Strom sparender als die aktuelle 65-Nanometer-Generation sollen sie sein. Intel geht noch weiter und spricht von der "größten Veränderung in der Transistortechnik seit den 60er Jahren". Das bei zunehmender Verkleinerung der Chip-Strukturen verstärkt auftretende Problem des Stromverlustes begegnet Intel nach eigenen Angaben durch den Einsatz eines Metalls und anderen neuartigen Stoffen in Transistoren. Durch diese internen Veränderungen sowie weitere Verbesserungen, wie etwa zusätzliche Mikroarchitektur-Features, höhere Taktraten, bis zu zwölf MB L2-Cache und SSE4, soll "Penryn" deutlich mehr Leistung bringen - bei gleichzeitig niedrigerem Stromverbrauch. Die "Penryn"-CPUs sollen in der zweiten Jahreshälfte als Dual Core- (400 Millionen Transistoren) und Quad Core-Varianten (800 Millionen Transistoren) auf den Markt kommen. Intels Roadmap geht noch weiter. Im Jahr 2009 sollen 32-Nanometer-, zwei Jahre später 22-Nanometer-CPUs in Serie gehen. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 29. Januar 2007

(19:30 Uhr) USB-Webcams mit iChat AV verwenden. Serienmäßig unterstützt Apples Videokonferenzsoftware iChat AV nur FireWire-Webcams. Mit dem Tool iChatUSBCam, das seit heute in der Version 2.2 vorliegt, lassen sich auch USB-Kameras mit iChat AV verwenden. iChatUSBCam 2.2 wurde um Unterstützung für viele weitere Kameras ergänzt, darüber hinaus gab es zahlreiche Bug-Fixes, teilte der Entwickler Ecamm Network mit. Die Software liegt als Universal Binary vor und kostet 9,95 Dollar, das Update von einer früheren Version ist kostenfrei. Mac-Treiber für eine Vielzahl an USB-Webcams stellt macam 0.9 zur Verfügung. (sw)

(18:30 Uhr) Adobe will ISO-Zertifizierung für PDF-Format. Das PDF-Format ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, ermöglicht es doch den sicheren und plattformübergreifenden Austausch von Dokumenten aller Art. Apple hat den Stellenwert von PDF vor Jahren erkannt und die Technologie in Mac OS X eingebaut - PDFs lassen sich bequem über das Druckmenü aus jeder Anwendung erzeugen. Adobe strebt nun, wie das Unternehmen heute bekannt gab, eine ISO-Zertifizierung des PDF-Formats an. "Unsere heutige Ankündigung ist der nächste logische Schritt in der Entwicklung von PDF von einem De-facto-Standard hin zu einem formalen, rechtmäßig anerkannten Standard", so Kevin Lynch, Senior Vice President und Chief Software Architect bei Adobe. Teile der PDF-Spezifikationen, wie etwa PDF/A oder PDF/X, seien bereits genormt, jetzt soll das vollständige Format zertifiziert werden. Die Standardisierung von Formaten liegt im Trend. Erst im letzten Jahr wurden das neue OpenOffice-Format Open Document und Microsofts neues Office-Format Open XML genormt. (sw)

(15:30 Uhr) "Month of Apple Bugs" meldet weitere Schwachstellen. Der von den Medien viel beachtete "Month of Apple Bugs" (MOAB) neigt sich dem Ende entgegen. Bislang hat die Initiative ihr Versprechen, an jedem Tag im Januar eine Sicherheitslücke in Mac OS X bzw. einer Mac-Software offen zu legen, eingehalten. Nachfolgend ein Überblick über neuesten Lücken: 24.01. (Schwachstelle im Softwaremechanismus von Mac OS X, der zu einem Programmcrash führen kann); 25.01. (die Komponente CFNetworks handhabt bestimmte HTTP-Anfragen falsch, wodurch von einem Angreifer ein Programmabsturz ausgelöst werden kann); 26.01. (durch einen Bug im Mac OS X-Installer werden bestimmte Zeichen in Package-Namen falsch interpretiert, wodurch ein Angreifer eine DoS-Attacke ausführen oder Schadcode einschleusen kann); 27.01. (eine Lücke im Flip4Mac WMV-Plugin ermöglicht das Ausführen von Schadcode); 28.01. (durch eine Schwachstelle im crashreporter können bestimmte User root-Rechte erlangen). Apple hat bislang nur eine von MOAB gemeldete Lücke beseitigt. Weitere Security-Updates des Mac-Herstellers sind allerdings für die nahe Zukunft zu erwarten. (sw)

(14:30 Uhr) Digitale TV-Karte für MacBook Pro. Mit der Cinergy T express bringt TerraTec in diesen Tagen einen DVB-T-Tuner für den ExpressCard/34-Steckplatz des MacBook Pro auf den Markt. Die Karte kostet 129 Euro bzw. 199 Franken und wird inklusive DVB-T-Magnetfußantenne und der EyeTV-Software ausgeliefert. Alternativ lässt sich auch das Kabel der Dachantenne anschließen. Die EyeTV-Software sucht automatisch nach empfangbaren Sendern und stellt diese zur Verfügung. Zum weiteren Funktionsumfang zählen das Aufnehmen von Sendungen (inklusive TimeShift), eine elektronische Programmzeitschrift, Export im Format des Video-iPod, Videotext und Empfang von digitalem Radio (falls verfügbar). (sw)

(12:30 Uhr) Xserve RAID: Neue Festplattenoption auch in Europa verfügbar. In den USA nahm Apple vor einer Woche eine 750 GB-Festplatte für das Xserve RAID ins Programm. Jetzt ist auch in Europa erhältlich. Die maximale Kapazität des Speichersystems erhöht sich dadurch von 7,0 auf 10,5 TB. Bislang bot Apple nur Festplatten mit einer Kapazität von bis zu 500 GB für das mit 14 Laufwerksschächten ausgestattete Xserve RAID an. Das Xserve RAID lässt sich wahlweise mit 750 GB-Festplattenmodulen konfigurieren, alternativ lassen sich diese auch einzeln erwerben. Gerüchten zufolge arbeitet Apple an einer verbesserten Xserve RAID-Version, die über zusätzliche Fibre Channel-Anschlüsse und Serial ATA-Technik verfügen soll. (sw)

(11:30 Uhr) Hardcase-Sleeve für MacBook (Pro). iSaver Shell verwandelt Taschen und Rucksäcke in eine vollwertige Notebook-Tasche. Das Hardcase-Sleeve schützt 13/15 Zoll-Widescreen-Laptops, wie MacBook und MacBook Pro, vor Beschädigungen und Kratzern, einen zusätzlichen Schutz bietet der verstärkte Bodenbereich. Notebooks lassen sich mit einem Handgriff aus dem Hardcase ziehen bzw. dort verstauen. Mittels des mitgelieferten Tragegurtes kann iSaver Shell auch als eigenständige Notebooktasche verwenden werden. iSaver Shell ist zu Preisen ab 39,90 Euro erhältlich. (sw)

Freitag/Samstag, 26./27. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(11:00 Uhr) Mac OS X 10.4.9 kurz vor Fertigstellung. Die Entwicklungsarbeiten am nächsten Update für das Betriebssystem Mac OS X 10.4 "Tiger" stehen offenbar kurz vor dem Abschluss. Nach MacGadget vorliegenden Informationen hat Apple in dieser Woche einen neuen Build (8P2122) von Mac OS X 10.4.9 an die Entwickler verteilt. Bereits in der Vorwoche wurden den Mitgliedern der Apple Developer Connection zwei Builds des Updates für Tests zur Verfügung gestellt. Eine zunehmende Frequenz dieser Entwickler-Seeds galt bislang als sicheres Zeichen für eine bevorstehende Freigabe eines Updates. Mac OS X 10.4.9 bringt mehr als 100 Bug-Fixes und kleinere Verbesserungen in Bereichen bzw. Programmen wie Datensynchronisierung, Bluetooth, Bonjour, .Mac, FireWire, Flash, USB, iCal, OpenGL, Rosetta, OpenSSH, CoreAudio, CoreImage, Automator, Dashboard-Widgets, Schriften, Netzwerk, WebCore, Aktivitätsanzeige, CUPS und iChat-Videokonferenzen mit sich. Die Veröffentlichung von Mac OS X 10.4.9 wird für Anfang oder Mitte Februar erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Apple veröffentlicht AirPort Extreme Update 2007-001. Für bestimmte Intel-Macs steht ab sofort das AirPort Extreme Update 2007-001 über die Software-Aktualisierung und diese Web-Seite zum Download bereit. Es beseitigt nach Angaben des Unternehmens eine Schwachstelle, durch die ein Angreifer einen Systemabsturz auslösen konnte. Betroffen sind mit Core Duo-Prozessoren ausgerüstete MacBook-, MacBook Pro- und Mac mini-Modelle. Die Installation des Updates auf Core 2 Duo-basierten Macs ist laut Apple nicht erforderlich. Das AirPort Extreme Update 2007-001 benötigt Mac OS X 10.4.8 bzw. Mac OS X Server 10.4.8. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 26./27. Januar 2007

(27.01., 19:00 Uhr) Die wichtigsten Marken: Apple auf Platz 2. Die Leser des renommierten Branchenmagazins Brandchannel haben Google zur weltweit einflussreichsten Marke des Jahres 2006 gewählt. Bereits im Vorjahr erhielt Google diese Auszeichnung. Auf dem zweiten Platz landete erneut Apple, gefolgt von YouTube und Wikipedia. Brandchannel befragte nach eigenen Angaben mehr als 3600 Leser. In Nordamerika konnte der Mac- und iPod-Hersteller den ersten Rang verteidigen. (sw)

(27.01., 18:00 Uhr) Update für Präsentationsprogramm PulpMotion. Aquafadas hat die Version 1.0.2 (61,1 MB, englisch, Universal Binary) der Präsentationssoftware PulpMotion angekündigt. Neu sind Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen, zusätzliche Einstellungsoptionen für Themes sowie eine Reihe von Fehlerkorrekturen. PulpMotion benötigt Mac OS X 10.4.x und kostet 25 Euro. "Per Drag and Drop können Fotos, Film-Clips und Musikdateien in Themen und Vorlagen mit voll animierten Hintergründen gezogen werden, die PulpMotion zur Verfügung stellt", so der Aquafadas-Distributor Application Systems Heidelberg. PulpMotion bietet eine breite Palette an Vorlagen und kann Präsentationen mittels interaktiver Postkarten per E-Mail verschicken, auf einen iPod laden, als Bildschirmschoner speichern oder via iWeb im Internet publizieren. Außerdem können Live-Videoaufnahmen per iSight in Präsentationen integriert werden. (sw)

(15:00 Uhr) Videos und TV-Serien ab Frühjahr im europäischen iTunes Store? Im Laufe dieses Jahres will Apple das Angebot im europäischen iTunes Store um Spielfilme und TV-Serien ergänzen. Einen konkreten Termin nannte das Unternehmen bislang jedoch nicht. Wie nun die Tageszeitung Le Figaro meldet, soll der Verkauf von Video-Content im europäischen iTunes Store ab März oder April beginnen. Möglicherweise könnten neue Filme und TV-Serien bzw. neue Folgen dieser Serien schon drei Monate nach Erstausstrahlung im iTunes Store zur Verfügung stehen. TV-Serien und Spielfilme werden von Apple bisher nur im US-iTunes Store angeboten. (sw)

(14:00 Uhr) Apple startet .Mac-Promotion. Apple hat in dieser Woche eine neue Sonderaktion gestartet. Wer einen beliebigen Mac zusammen mit einem .Mac-Jahresabonnement erwirbt, erhält auf .Mac einen Rabatt in Höhe von 30 Euro. Das Angebot ist auf den Zeitraum 23. Januar bis 23. April befristet und gilt im Apple Store für Privatkunden und im Apple Store Bildung (Einzelpersonen). Computer und .Mac (Einzel- oder Familienlizenz) müssen auf der gleichen Rechnung aufgeführt sein. Einzelheiten finden sich hier. (sw)

(13:00 Uhr) Finanzbuchhaltung MonKey Bilanz in neuer Version. Zahlreiche Verbesserungen verspricht ProSaldo für das neueste Release der Finanzbuchhaltung MonKeyBilanz. Dazu zählen beispielsweise eine überarbeitete und erweiterte ELSTER-Anbindung, verbessertes Controlling, eine vereinfachte Benutzeroberfläche, Anpassung an Intel-basierte Macs, automatisierte Mehrwertsteuer-Umstellung, Ist-Versteuerung, eine verbesserte Datenbankverwaltung, direktes Erfassen von Sonderabschreibungen und direktes Verrechnen von offenen Posten. MonKeyBilanz 2007 ist in drei unterschiedlich leistungsstarken Varianten zu Preisen ab 117,81 Euro für Mac OS X und Windows erhältlich (Upgrades ab 46,41 Euro). Wer die Vorgängerversion am oder nach dem 11. Juni 2006 gekauft hat, erhält ein kostenfreies Upgrade auf MonKey Bilanz 2007. Die Ausführung MonKey Bilanz Kasse (Kassenbuchsoftware) gibt es kostenfrei. (sw)

(12:30 Uhr) EvoCam 3.6.1 mit Audiosensor. Evological hat heute die Version 3.6.1 (1,2 MB, englisch, Universal Binary) der Webcam-Software EvoCam herausgebracht. Die wichtigste Neuerung ist ein Audiosensor, der bei der Erkennung von Geräuschen automatisch diverse Aktionen ausführen kann. Neu sind ferner Unterstützung für weitere Netzwerk-Kameras und einige Fehlerkorrekturen. Das unter Mac OS X 10.4.x lauffähige EvoCam kostet 25 Dollar, das Update ist für Käufer von EvoCam 3.2 oder neuer gratis. Die Anwendung stellt Bilder einer Webcam in frei wählbaren Intervallen ins Internet. Alternativ kann EvoCam so konfiguriert werden, dass Bilder nur dann veröffentlicht werden, wenn Bewegungen zu erkennen sind. EvoCam bietet zahlreiche Bearbeitungsfunktionen, zum Beispiel zur Anzeige von Text oder der Uhrzeit, kann Daten auf FTP- und SFTP-Server übertragen und Videos von Netzwerkkameras aufzeichnen. (sw)

(12:00 Uhr) GSM Remote 1.6 unterstützt zusätzliche Handys. GSM Remote steht ab sofort in der Version 1.6 (9,0 MB, mehrsprachig) zur Verfügung. Neu sind verbesserte Bluetooth-Unterstützung auf Intel-Macs, verbessertes Bearbeiten der Handy-Kontaktliste, Unterstützung für viele LG Electronics-Mobiltelefone sowie zahlreiche Bug-Fixes und kleinere Verbesserungen. GSM Remote 1.6 kostet zehn Dollar, das Update von Version 1.x ist gratis. Die unter Mac OS 8.x/9.x und Mac OS X lauffähige Software ermöglicht das Importieren, Bearbeiten und Exportieren von Handy-Telefonbüchern. Außerdem lassen sich SMS-Nachrichten schreiben und per Mobiltelefon verschicken, Rufnummern automatisch internationalisieren, Backups anlegen und Texte importieren. Unterstützt werden eine Vielzahl an Handys - die Datenübertragung erfolgt über die Bluetooth- oder Infrarot-Schnittstelle oder eine Kabelverbindung. (sw)

Donnerstag, 25. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(19:00 Uhr) FileMaker 9.0 am Horizont. Die Apple-Tochterfirma FileMaker arbeitet mit Hochdruck an der nächsten Generation ihres Datenbank- und Entwicklungssystems. FileMaker 9.0 soll nach Informationen von Think Secret vor allem im Datenbankbereich Verbesserungen mit sich bringen und voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2007 auf den Markt kommen. Als Neuerungen werden u. a. erweiterte ODBC-Unterstützung, Lese- und Schreibzugriff auf SQL-Datenbanken, Object Scaling, ein Thin Client und erweiterte Skripting-Fähigkeiten genannt. FileMaker 9.0 soll zudem die Formate von FileMaker 7.0/8.0/8.5 unterstützen. Die aktuelle Version 8.5 der FileMaker-Produktlinie kam im Sommer auf den Markt. (sw) - Meldung kommentieren -

(15:00 Uhr) Apple: WWDC 2007 im Juni? Die diesjährige Apple-Entwicklerkonferenz findet möglicherweise Mitte Juni statt. Dies meldet das Gerüchteportal AppleInsider unter Berufung auf Apple-nahe Quellen. Demnach habe der Mac-Hersteller den Zeitraum vom 10. bis zum 15. Juni für die WWDC 2007 angesetzt. Die Keynote von Apple-CEO Steve Jobs sei für den 11. Juni geplant. Veranstaltungsort soll wieder das Moscone Center in San Francisco sein. Im August letzten Jahres fand dort die WWDC 2006 statt. Im Mittelpunkt der WWDC 2007 dürfte das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" stehen, das für Frühjahr erwartet wird. Die offiziellen Pläne für die WWDC 2007 werde Apple Anfang nächsten Monats bekannt geben, so AppleInsider weiter. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 25. Januar 2007

(21:30 Uhr) Kurzmeldungen: iPhone-Vertriebspartner für Kanada, Feedback auf Photoshop CS3-Beta positiv. Die Version 1.6 des RSS-Readers Postino bietet eine verbesserte Oberfläche und einige Bug-Fixes. +++ iPhone-Vertriebspartner für Kanada - Rogers Wireless wird Apples Multifunktionshandy exklusiv in Kanada anbieten. +++ FastCut 2.5.1 RT ist eine Echtzeit-Videoschnittsoftware für Mac OS X, die sich durch eine hohe Performance auszeichnen soll. +++ Laut den Analysten von PiperJaffray ist das Feedback auf Photoshop CS3 beta äußerst positiv - PiperJaffray rechnet mit einem steigenden Mac-Absatz, sobald die Creative Suite 3 lieferbar ist. +++ KeynoteUser.com spekuliert über die nächste Version der Präsentationssoftware Keynote. (sw)

(19:30 Uhr) Intensivschulung für Mac-Entwickler. Erstmals in Europa wird das Core Mac Bootcamp ausgerichtet. Die fünftägige Intensivschulung von Big Nerd Ranch ist für Mac-Programmierer ausgelegt, die ihre Kenntnisse vertiefen wollen. Schulungsleiter ist der Mac OS X-Experte Mark Dalrymple, Co-Autor des Buchs "Advanced Mac OS X Programming". Im Mittelpunkt der Schulung stehen fortgeschrittene Entwicklungstechniken. Angesprochen werden Themen wie 64 Bit-Programmierung, Objective-C 2.0, GCC-Erweiterungen, Unix-Grundlagen von Mac OS X, Performance-Tuning, Subversion, Gdb und Multithreading. Das Core Mac Bootcamp findet vom 16. bis zum 20. April im Kloster Eberbach in der Nähe von Frankfurt/Main statt. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Person 2800 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer, inklusive Übernachtung, Verpflegung, Abholung vom Flughafen und Trainingsmaterialien. Bei Anmeldung bis zum 05. März gibt es 200 Euro Rabatt. (sw)

(18:00 Uhr) iTunes Store: Norwegen stellt Apple Ultimatum (Update). Im Streit um die iTunes Store-Nutzungsbedingungen hat Norwegen den Druck auf Apple erhöht. Apples Digital Rights Management (DRM) sei mit norwegischem Recht nicht vereinbar, da im iTunes Store gekaufte Musik nur auf dem iPod laufe, erklärte der Verbraucherombudsmanns Bjørn Erik Thon. "Der Ombudsmann gibt Apple bis zum 1. Oktober Zeit, iTunes so zu verändern, dass norwegisches Recht eingehalten wird. Danach soll Apple vor Gericht gebracht und mit einer Geldstrafe belegt werden und müsste möglicherweise den Geschäftsbetrieb in dem Land aufgeben", schreibt die Financial Times Deutschland. Norwegen fordert, dass im iTunes Store gekaufte Songs auf jedem beliebigen MP3-Player abspielbar sein müssen. Dies lässt sich bisher nur über den Umweg, die Musik auf CDs zu brennen, realisieren. Erst vor wenigen Tagen haben sich Konsumentengruppen aus Skandinavien, Frankreich und Deutschland auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt, um verbraucherfreundlichere Nutzungsbedingungen im iTunes Store durchzusetzen (MacGadget berichtete). Schweden und Finnland unterstützen das norwegische Vorgehen, haben jedoch noch keine eigenen Maßnahmen ergriffen. +++ Nachtrag: Der niederländische Verbraucherverband hat in gleicher Sache ein Vorgehen gegen Apple angekündigt und will eine offizielle Untersuchung durch die Wettbewerbsbehörde NMa, meldet AP. (sw)

(17:00 Uhr) MacExpo Köln: Neuer Name, neuer Standort, neuer Veranstalter. Seit 2004 fand jährlich in Köln die MacExpo statt. Auch in diesem Jahr ist ein Event geplant, allerdings gibt es zahlreiche Veränderungen. So heißt die Mac-Fachmesse künftig MacLiveExpo, neuer Veranstalter ist die Hamburger Firma Expomedia Events. "Die MacLive Expo bietet eine Kombination aus Business-, Hightech- und Lifestyle-Themen - ein 'Muss' für alle kreativen Köpfe", so der Veranstalter. Zudem zieht die Messe um - vom Kölner Messegelände in das zentral gelegene Veranstaltungszentrum EXPO XXI. Die MacLiveExpo 2007 findet vom 21. bis zum 23. Juni statt. Die ersten 5000 Personen, die sich auf der MacLiveExpo-Website registrieren, erhalten ein kostenloses Tagesticket. (sw)

(16:00 Uhr) Redaktionssystem K4 verbessert. Softcare hat das K4 Publishing System in der Version 5.7 auf den Markt gebracht. "Die neue Version des Redaktionssystems für InDesign und InCopy umfasst ausgefeilte Optimierungen, die den Publishing-Alltag noch effizienter machen, wie zum Beispiel die Scripting-Funktionalität, die es Kunden ermöglicht, individuelle Prozesse zu automatisieren. Zusätzlich wird mit diesem Release auch das Zusatzmodul K4 Web Editor 2.0 angeboten. So können Redakteure ganz einfach über eine Internetverbindung weltweit auf das Redaktionssystem zugreifen und zeilengenau Artikel im Webbrowser bearbeiten", teilte der Entwickler mit. Zu den weiteren Neuerungen zählen ein vereinfachter Abfragemodus zum schnellen Finden von Objekten und eine individuell einstellbare Schriftgröße für Paletten. Kunden, die das K4 Publishing System 5.x einsetzen, erhalten das Update kostenlos im Rahmen des Wartungsvertrags. Der K4 Web Editor kann optional für die Versionen 5.6 und 5.7 erworben werden. Das K4 Publishing System ist für Mac OS X und Windows erhältlich. (sw)

(15:30 Uhr) FontExplorer X 1.1.2 mit Bug-Fixes. Linotype bietet den FontExplorer X, eine kostenlose Anwendung für das Schriftenmanagement, seit heute in der Version 1.1.2 (8,9 MB, mehrsprachig, Universal Binary) an. Diese beseitigt diverse Fehler, wie beispielsweise im Zusammenhang mit der Font-Erkennung, der Suche nach Duplikaten und der Suchfunktion. Der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige FontExplorer X 1.1.2 soll sich durch eine einfach zu bedienende Oberfläche, Unterstützung für InDesign, Illustrator sowie XPress und einen großen Funktionsumfang auszeichnen. Mit dem Programm lassen sich Schriften (de-) aktivieren, beliebig strukturieren, exportieren, bewerten und automatisch aktivieren. Außerdem verfügt der FontExplorer X über eine Anbindung an den Online-Font-Shop von Linotype. (sw)

(14:30 Uhr) Kompakter Etikettendrucker von Primera. Zum empfohlenen Verkaufspreis von 1249 Euro ist ab sofort der Etikettendrucker LX400 im Handel erhältlich. Das äußerst kompakte Gerät (Abmessungen: 26,4 x 38,9 x 18 Zentimeter) druckt Farbetiketten, Gutscheine oder Aufkleber für beliebige Einsatzzwecke mit einer Auflösung von bis zu 4800 x 1200 dpi mit maximal 16,7 Millionen Farben. Die zu druckenden Etiketten können eine Breite von 1,9 bis 10,16 Zentimeter haben (maximale Länge: 60,9 Zentimeter). Der Tintenstrahldrucker verfügt Kontrollanzeigen für Stromversorgung und Tintenstand und wird über die USB-Schnittstelle mit dem Computer (unterstützt werden Mac OS X 10.2 oder neuer sowie Windows 2000 oder neuer) verbunden. Optional erhältlich ist ein Cutter, der die Etiketten nach dem Druck automatisch von der Rolle trennt. (sw)

(14:00 Uhr) Updates für Civilization IV. Für das Strategiespiel Civilization IV ist heute ein neues Update erschienen. Die wichtigste Neuerung in der Version 1.6.1 Rev B: Online-Spiele sind nun auch gegen Civilization IV-Spieler möglich, die Windows verwenden. Daneben wurden diverse Bugs im Zusammenhang mit dem Tutorial und der Grafikdarstellung behoben. Ebenfalls erschienen ist ein Update für die Civilization IV-Erweiterung "Warlords". Die Version 1.0 Rev A enthält nach Angaben des Spielepublishers Aspyr Media mehr als 100 Bug-Fixes und Änderungen. Beide Updates sind kostenlos. (sw)

Mittwoch, 24. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(18:00 Uhr) Apple steigert Marktanteil in Europa. In den USA ist Apples Anteil am Computermarkt in den vergangenen Quartalen kontinuierlich gewachsen - im vierten Quartal lag er bei rund fünf Prozent. Aber auch in Europa verbucht der Mac-Hersteller Zuwächse. Laut IDC verzeichnete Apple in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) im Jahresendquartal ein Absatzplus von 31,3 Prozent - Apple wuchs damit dreimal so stark wie der Gesamtmarkt, so die Marktforscher. Der EMEA-Marktanteil Apples kletterte gegenüber dem Vergleichszeitraum des Jahres 2005 von 1,8 auf 2,1 Prozent. (sw) - Meldung kommentieren -

(00:30 Uhr) Security Update 2007-001 für Mac OS X 10.3.9 und 10.4.8 (Update). Apple hat erstmals auf die Initiative "Month of Apple Bugs" reagiert. In der Nacht zum Mittwoch veröffentlichte das Unternehmen das Security Update 2007-001, das eine Schwachstelle in QuickTime 7.1.3 behebt. Der Aufruf speziell präparierter RTSP-URLs konnte einen Pufferüberlauf in QuickTime erzeugen, was es einem Angreifer ermöglichte, Schadcode auszuführen. Die jetzt geschlossene Lücke wurde von "Month of Apple Bugs" am 01. Januar gemeldet. Das Security Update 2007-001 steht für Mac OS X 10.3.9 und Mac OS X 10.4.8 über die Software-Aktualisierung und die genannten Links zum Download bereit. +++ Nachtrag: Apple brachte außerdem die Xserve RAID Admin Tools 1.5.1 heraus. Die neue Version beseitigt diverse Bugs. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 24. Januar 2007

(21:30 Uhr) Apple: 750 GB-Festplatten für Xserve RAID. Apple hat eine neue Festplattenoption für das Xserve RAID eingeführt. Für das RAID-Speichersystem stehen - bislang nur in den USA - nun auch 750 GB-Festplatten zur Verfügung, wodurch sich die maximale Kapazität auf 10,5 TB (vormals 7,0 TB) erhöht. Bislang bot Apple nur Festplatten mit einer Kapazität von bis zu 500 GB für das mit 14 Laufwerksschächten ausgestattete Xserve RAID an. Das Xserve RAID lässt sich wahlweise mit 750 GB-Festplattenmodulen konfigurieren, alternativ lassen sich diese auch einzeln erwerben. Die 750 GB-Festplatten dürften von Apple in Kürze auch in Europa angeboten werden. (sw)

(20:00 Uhr) Kurzmeldungen: IEEE 802.11n fast fertig, Transmit und Unison in neuen Versionen. Buch zu Cinema 4D 10 - im Verlag Galileo Design ist der Titel "Cinema 4D 10 - Das Praxisbuch zum Lernen und Nachschlagen" erschienen. Es umfasst 600 Seiten und kostet 49,90 Euro (versandkostenfreie Lieferung; Amazon.de-Partnerlink). +++ Apple-CEO Steve Jobs ist offenbar von der SEC zu den Rückdatierungen von Optionsscheinen befragt worden, meldet Bloomberg. Der Apple-Verwaltungsrat hatte seine internen Untersuchungen Ende 2006 abgeschlossen, eine Korrektur der Bilanzen angekündigt und dem Management sein Vertrauen ausgesprochen. +++ Der neue WLAN-Standard 802.11n steht kurz vor der Verabschiedung - die Organisation IEEE hat sich auf einen neuen 802.11n-Entwurf geeinigt. +++ Die Version 3.5.6 des FTP-Clients Transmit beseitigt eine Sicherheitslücke, die von "Month of Apple Bugs" gemeldet wurde. +++ Der UseNet-Client Unison steht nun in der Version 1.7.8 zur Verfügung, die eine Reihe von Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen bietet. (sw)

(17:30 Uhr) Bericht: Verfügbarkeit von Apple-Produkten verbessert. Im wichtigen Jahresendgeschäft klagten Händler und Distributoren in Deutschland über die schlechte Verfügbarkeit bestimmter Apple-Produkte. Inzwischen habe sich die Situation entspannt, berichtet Computer Reseller News unter Berufung auf Händlerkreise. Insbesondere bei iPods und Mac-Notebooks habe es Lieferschwierigkeiten gegeben. "Viele Händler erhielten die Ware von Apple erst nach Weihnachten und mussten damit erhebliche Umsatzeinbußen hinnehmen", so das Händlermagazin. Diese Lieferschwierigkeiten seien nun überwunden, iPods und MacBooks (Pro) gebe es in ausreichenden Mengen im Handelskanal. (sw)

(17:00 Uhr) MegaSeg DJ 4.0.1 erschienen. Fidelity Media bietet die professionelle DJ-Software MegaSeg DJ seit heute in der Version 4.0.1 an. Der Hersteller verspricht zahlreiche Bug-Fixes und Detailverbesserungen, u. a. im Zusammenhang mit der Geräteunterstützung, der Benutzeroberfläche, Import und Voreinstellungen. Das Update von MegaSeg DJ 4.0 ist kostenfrei. Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Universal Binary-Anwendung kostet 249 Dollar, das Upgrade von MegaSeg DJ 3.x schlägt mit 79 Dollar zu Buche. (sw)

(16:30 Uhr) Miglia liefert Dual-Tuner für DVB-T aus. Miglia hat mit der Auslieferung von TVDuo, einem Dual-Tuner zum Empfang von digitalem terrestrischem Fernsehen (DVB-T), begonnen. Der USB 2.0-Stick verfügt über zwei TV-Tuner und zwei Stabantennen, die durch Zusammenschalten die Empfangs- und damit die Wiedergabequalität deutlich verbessern sollen. Alternativ kann mit TVDuo das Programm von zwei Sendern gleichzeitig aufgenommen oder dargestellt (Bild-in-Bild) werden. TVDuo wird mit der EyeTV-Software von Elgato ausgeliefert und benötigt einen G4-, G5- oder Intel Core-Prozessor mit Mac OS X 10.4.x. Der Preis beträgt rund 150 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. (sw)

(16:00 Uhr) iSale 4.0.1 veröffentlicht. Der eBay-Verkaufsmanager iSale liegt seit heute in der Version 4.0.1 (55,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Der Hersteller equinux verspricht diverse Stabilitätsverbesserungen, kleinere Verbesserungen an der Benutzeroberfläche sowie einige Fehlerkorrekturen, u. a. im Zusammenhang mit dem Programmstart und dem Dashboard-Widget. iSale 4.0.1 ist für 39,95 Dollar zu haben. Mit der ab Mac OS X 10.3.9 lauffähigen Software lassen sich eBay-Auktionen erstellen, uploaden und verwalten. Zum Funktionsumfang zählen u. a. Auktionsplanung mit iCal, Datenimport von Amazon und eBay, iSight-Anbindung, Bildbearbeitungsfeatures, Textbausteine, Unterstützung für eBay Express, die freie Gestaltung von Vorlagen, Features für die Verkaufsabwicklung und eine Gebührenübersicht. (sw)

(15:30 Uhr) Preissenkung: Nisus Writer Express günstiger. Nisus Software hat heute den Preis für die Textverarbeitung Nisus Writer Express gesenkt. Das Programm ist ab sofort für 45 Dollar (zuvor 69,95 Dollar) zu haben. Nisus Writer Express liegt in der Version 2.7 vor, läuft native auf PowerPC- und Intel-Macs und benötigt Mac OS X 10.3.9 oder neuer. Im Frühjahr will der Hersteller Nisus Writer Pro auf den Markt bringen, das gegenüber Nisus Writer Express über zusätzliche Features und Verbesserungen verfügen soll, darunter Inhaltsverzeichnisse, Zeilennummerierung, eine verbesserte Suchen- und Ersetzen-Funktion, eine erweiterte Makrosprache, eine überarbeitete Oberfläche, Zeilenumbruch für Bilder sowie Glossare und Referenzen. Eine Betaversion von Nisus Writer Pro soll in Kürze veröffentlicht werden. (sw)

(15:00 Uhr) FinderPop 2.0 ist fertig. FinderPop gehörte unter Mac OS 9.x zu den beliebtesten Tools. Im Herbst 2005 begann der Entwickler Turlough O'Connor mit den Arbeiten an einer Mac OS X-Version, seit kurzem steht nun das finale FinderPop 2.0 zum Download (474 KB, englisch, Universal Binary) bereit. Mit der Software lassen sich die Kontextmenüs im Finder individuell anpassen und um beliebige Programme, Ordner und Dokumente ergänzen. Das ab Mac OS X 10.3 lauffähige FinderPop ist ein PreferencePane, d. h. die Konfiguration erfolgt über die Systemeinstellungen. Das Tool ist kostenlos. (sw)

Dienstag, 23. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(16:00 Uhr) Apple: Special Event zur Ankündigung von "Leopard"? Auf der Macworld Expo in San Francisco stellte Apple das Multifunktionshandy iPhone und die Set-Top-Box Apple TV in den Vordergrund - verbesserte Macs, weitere Details zu Mac OS X 10.5 oder neue Softwarepakete wurden nicht präsentiert. Für Experten ist mittlerweile klar: Apple wird das neue Betriebssystem "Leopard" mitsamt der noch unter Verschluss gehaltenen Neuerungen nicht beiläufig per Pressemitteilung, sondern in einem angemessenem Rahmen präsentieren. Ein solches Special Event soll, wie LoopRumors von namentlich nicht genannten Quellen erfahren haben will, angeblich Ende Februar oder Anfang März stattfinden. Auf dieser Veranstaltungen sollen sowohl die "Top Secret"-Features von "Leopard" erstmals gezeigt als auch Informationen über Verkaufsstart und Preise bekannt gegeben werden. Als möglicher Markteinführungstermin ist Samstag, der 24. März, im Gespräch. Am gleichen Tag vor sechs Jahren erschien Mac OS X 10.0. Für das Special Event ist außerdem mit der Ankündigung von iLife '07 und iWork '07 zu rechnen - beide Softwarepakete werden vermutlich für das neue Betriebssystem optimiert sein und dessen neue Features nutzen. (sw) - Meldung kommentieren -

(13:00 Uhr) Bericht: Xcode 3.0 macht Fortschritte. Nicht nur für Mac OS X 10.5 "Leopard", sondern auch für die Entwicklungsumgebung Xcode 3.0 verspricht Apple umfassende Verbesserungen. Zu nennen wären hier u. a. eine überarbeitete Benutzeroberfläche, das Tool Xray zur Visualisierung und Optimierung der Performance, Unterstützung für die Programmiersprache Objective-C 2.0, ein verbesserter Interface Builder, Projekt-Schnappschüsse, volle 64 Bit-Unterstützung und schnelleres Laden von Quelldateien. Wie nun AppleInsider meldet, machen die Arbeiten an Xcode 3.0 offenbar gute Fortschritte. Der jüngste, vor kurzem von Apple an die Entwickler verteilte Xcode 3.0-Build biete bereits eine gute Qualität. Viele Bugs seien zuletzt beseitigt, außerdem viele Verbesserungen implementiert worden, so das Gerüchtemagazin unter Berufung auf Entwicklerkreise. Xcode 3.0 soll zusammen mit Mac OS X 10.5 ausgeliefert werden. Das neue Betriebssystem wird für das Frühjahr erwartet. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 23. Januar 2007

(17:30 Uhr) Schwachstellen in Mac OS X: Kritik an Apple. In den letzten Tagen sind Details zu weiteren Schwachstellen in Mac OS X aufgespürt worden. Eine ist besonders pikant, da Apple offenbar seit langem bekannte Sicherheitsvorkehrungen nicht beachtet hat. Die Mac OS X-Systemeinstellungen verwenden das Hilfsprogramm "writeconfig", das als so genanntes Setuid-Programm mit root-Rechten läuft und Shell-Skripte startet. Durch eine Lücke in diesem Mechanismus könne sich ein anderes Programm unerlaubt root-Rechte aneignen, schreibt "Month of Apple Bugs". Laut einer Analyse von heise online habe Apple gleich mehrere elementare Sicherheitsregeln nicht beachtet. So sei es bekannt, dass man in einem Setuid-Kontext keine Shell-Skripte aufrufen soll, da es in diesem Zusammenhang fast immer möglich sei, root-Rechte zu erlangen. heise online geht noch weiter: "Viel beunruhigender als das konkrete Problem ist die Tatsache, welch elementare Sicherheitskonzepte bei der Entwicklung von Mac OS X offenbar außer Acht gelassen wurden. Wirklich alarmierend ist, dass dieses Problem der internen Qualitätssicherung entgangen ist. Denn Setuid-Programme sind die erste Anlaufstelle für jeden, der auf einem System nach Sicherheitslücken sucht, derartige Fehler sind recht einfach aufzuspüren. Es ist durchaus naheliegend, dass Mac OS X weitere ähnliche Fehler aufweist". Ebenfalls entdeckt wurden eine Lücke im Speicher-Subsystem von Mac OS X und eine Schwachstelle in der Komponente CFUserNotification. (sw)

(17:00 Uhr) Strata 3D CX an Intel-Macs angepasst. Die Modellierungs-, Render- und Animationssoftware Strata 3D CX liegt nun als Universal Binary vor. Die Version 5.1 bietet neben der Anpassung an Intel-basierte Macs außerdem Stabilitätsverbesserungen sowie erweiterte Unterstützung für Photoshop-Dateien. Für Strata 3D CX 5.0.x steht ein kostenfreies Update zum Download (36,1 MB, englisch) bereit. Das Programm ist ab Mac OS X 10.3 lauffähig und kostet 695 Dollar. Der Hersteller teilte ferner mit, dass sich Strata 3D Foto seit kurzem im Betatest für Mac OS X befindet. (sw)

(16:30 Uhr) Weitere Betaversion von Thunderbird 2.0. Die Mozilla Foundation hat eine zweite Betaversion (18,8 MB, englisch, Universal Binary) des neuen E-Mail-Clients Thunderbird 2.0 veröffentlicht. Gegenüber Beta 1 wurden viele Fehler entfernt, u. a. im Zusammenhang mit der Oberfläche, Mac OS X, Adressbuch, Accountverwaltung und RSS. Thunderbird 2.0 soll im März fertig gestellt werden, zuvor soll ein Release Candidate erscheinen. Neu in Thunderbird 2.0 sind u. a. eine überarbeitete Oberfläche mit neuem Design, verbesserter Spam- und Phishing-Schutz, eine Live-Suche, Ordner-Zusammenfassungen als Popups, das Zuweisen von Tags zu E-Mails, Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen, verbesserte Unterstützung für .Mac-Accounts, ein kombinierter Manager für Erweiterungen und Themes, anpassbare Ordner-Ansichten, verbesserte Benachrichtigung über neue E-Mails und Performance-Optimierungen. Die Open Source-Anwendung benötigt mindestens Mac OS X 10.2. (sw)

(15:30 Uhr) Adressbuch phone plugins 1.1 unterstützen Nokia-Handys. Das Mac OS X-Adressbuch ermöglicht den SMS-Versand und das Wählen von Telefonnummern über ein via Bluetooth angeschlossenes Handy, serienmäßig unterstützt werden jedoch nur wenige Modelle. Abhilfe schaffen die Adressbuch phone plugins von nova media. Die Software ergänzt das Adressverzeichnis um Unterstützung für 37 Sony Ericsson-Handys und in der seit heute verfügbaren Version 1.1 zusätzlich um Unterstützung für Nokia-Handys der Serien 40, 60 und 80. Die Adressbuch phone plugins kosten 7,74 Euro (Update: kostenfrei) und benötigen mindestens Mac OS X 10.3.9. (sw)

(15:00 Uhr) StuffIt Deluxe 11.0 auf Deutsch. Die Datenkompressionssoftware StuffIt Deluxe 11.0 ist seit heute als deutschsprachige Ausführung zum empfohlenen Verkaufspreis von 99 Euro im Handel erhältlich. Dies teilte die Firma MacLand, Distributionspartner des StuffIt-Entwicklers Allume Systems, mit. Neu in StuffIt Deluxe 11.0 sind u a. Anpassung an Intel-basierte Macs, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, beschleunigtes (De-) Komprimieren von Dateien, Automator-Unterstützung, Erzeugung verschlüsselter Zip-Dateien und ein Archive Manager zur einfacheren Verwaltung gepackter Dateien mittels frei definierbarer Kollektionen. Das Programm benötigt Mac OS X 10.4 oder neuer. (sw)

(14:30 Uhr) Terminplaner even-t 2.0: Neue Betaversion. Von even-u software gibt es eine zweite Betaversion (15,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des neuen Terminplaners even-t 2.0. Diese soll diverse Probleme beseitigen und über einige zusätzliche Features verfügen. even-t 2.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.3.9 und ist während der Betatestphase zu Einführungspreisen ab 59,25 Dollar erhältlich (Upgrades ab 44,25 Dollar). Der Entwickler verspricht für even-t 2.0 eine vereinfachte Bedienung und etliche Neuerungen, darunter verbesserte Integration mit Mac OS X, Google Calendar- und Google Map-Anbindung sowie umfangreiche Optionen für Darstellung und Organisation von Terminen. Die Professional-Ausführung bietet weitere Funktionen wie etwa Shared Editing via .Mac oder WebDAV und Druck selbst gestalteter Kalender. (sw)

(14:00 Uhr) EarthDesk komplett überarbeitet. Xeric Design bietet EarthDesk ab sofort in der Version 4.0 (5,6 MB, englisch, Universal Binary) an. Die Software zeigt auf dem Desktop ein in Echtzeit aktualisiertes, gerendertes Bild der Erde mit aktueller Wolkenbildung, Tages- und Nachtgrenzen sowie Beleuchtungen der Ballungszentren bei Nacht an. EarthDesk 4.0 wurde nach Herstellerangaben als Cocoa-Anwendung neu geschrieben. Das Programm lässt sich nun über die Systemeinstellungen und alternativ über ein Systemmenü konfigurieren. EarthDesk 4.0 benötigt Mac OS X 10.4.x und kostet 19,95 Dollar (Updates ab 9,95 Dollar). Eine kostenlose Alternative zu EarthDesk ist OSXplanet 1.0.1. (sw)

(13:30 Uhr) PowerMail 5.5.3 verbessert Stabilität. CTM Development hat die Version 5.5.3 (10,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) des E-Mail-Clients PowerMail vorgelegt. Diese bietet einige Stabilitätsverbesserungen und Bug-Fixes. Das Update von PowerMail 5.x ist kostenfrei. Die ab Mac OS X 10.3.9 lauffähige Software kann mehrere E-Mail-Accounts verwalten und bietet u. a. Unterstützung für die Protokolle POP3, APOP, IMAP4, SMTP (inklusive Authentifizierung), SSL und StartLS, Spam-Filter, Import von Apple Mail, eine schnelle Suchfunktion, Textbausteine sowie zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. PowerMail 5.5.3 kostet 49 Euro (65 Euro inklusive der Anti-Spam-Lösung SpamSieve). (sw)

Montag, 22. Januar 2007

Die Top-News des Tages

(17:00 Uhr) Apple: WLAN-Update kostet 1,99 Dollar. Wer auf seinem Intel-Mac den schnellen WLAN-Standard IEEE 802.11n nutzen möchte, muss dafür zahlen. Dies bestätigte eine Apple-Sprecherin gegenüber dem Newsmagazin CNET. Anders als von einigen Gerüchtesites spekuliert werden für das 802.11n-Softwareupdate jedoch nicht 4,99, sondern lediglich 1,99 Dollar fällig. In Deutschland soll der Preis bei 1,54 Euro liegen. Die Zahlungsmodalitäten sind nicht bekannt. Apple begründet die Vorgehensweise mit buchhalterischen Verpflichtungen. Sollen bereits verkaufte Produkte mit einem bedeutenden Feature nachgerüstet werden, müsse man eine Gebühr verlangen, so das Unternehmen. In allen Macs mit Core 2 Duo- und Xeon-Prozessor (mit Ausnahme des 17 Zoll-iMac 1,83 GHz) steckt WLAN-Technik, die den neuen 802.11n-Standard unterstützt. Das Update ergänzt Mac OS X 10.4.8 um die Unterstützung dieses Standards. Wer die neue AirPort Extreme-Basisstation kauft, erhält es kostenfrei. (sw) - Meldung kommentieren -

(14:00 Uhr) Mac OS X 10.5: Neue Builds für Entwickler. Wer sich zur Macworld Expo weitere Details zu Mac OS X 10.5 erhoffte, wurde enttäuscht. Apple hält indes weiter am Auslieferungszeitraum "Frühjahr 2007" für das neue Betriebssystem fest - und wird die noch unter Verschluss gehaltenen Neuerungen vermutlich zu einem späteren Zeitpunkt auf einem Special Event präsentieren, womöglich gemeinsam mit iLife '07 und iWork '07. Hinter den Kulissen arbeiten Apples Entwickler weiter intensiv am neuen Betriebssystem. In den letzten Tagen seien sowohl von Mac OS X 10.5 als auch von Mac OS X Server 10.5 neue Preview-Versionen an die Mitglieder der Apple Developer Connection verteilt worden, meldet das gewöhnlich gut unterrichtete Gerüchteportal AppleInsider. Gegenüber den letzten Builds seien Verbesserungen in vielen Bereichen sichtbar, allerdings habe die Liste mit bekannten Bugs noch eine beachtliche Länge. Auf Apples Entwicklungsabteilung wartet offenbar noch viel Arbeit. (sw) - Meldung kommentieren -

(12:00 Uhr) Prototyp von neuem Xserve RAID entdeckt. Apple arbeitet offenbar seit einiger Zeit an einem verbesserten Xserve RAID. Das neue RAID-System soll laut eines AppleInsider-Artikels den Codenamen "Q57" tragen und für Serial ATA-Festplatten ausgelegt sein. Die aktuelle Ausführung des Xserve RAID basiert auf ATA-Controllern. Serial ATA bietet gegenüber dem älteren ATA-Standard diverse Vorteile, wie etwa eine höhere Datentransferrate und eine verbesserte Kabelführung. Ebenfalls neu: sechs statt zwei Fibre Channel-Anschlüsse, was zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten erschließt. Ob der Prototyp tatsächlich zur Marktreife gelangt, bleibt abzuwarten. Es sei gut möglich, dass sich Apple anstelle von Serial ATA für den SAS-Standard (Serial Attached SCSI) entscheide, so AppleInsider. Da der aktuelle Xserve RAID bereits seit fast eineinhalb Jahren auf den Markt ist, ist mit einer verbesserten Version durchaus für die mittlere Zukunft zu rechnen. (sw) - Meldung kommentieren -

(10:00 Uhr) Apple baut Marktanteil aus. Apples Stellung im Computersektor wird stärker. Seit Ende 2004 steigt der Marktanteil des Unternehmens dank des florierenden Mac-Absatzes. Dieser Trend hat sich im vierten Quartal 2006 fortgesetzt. Laut IDC kletterte Apples Marktanteil von 3,6 auf 4,7 Prozent, Gartner sieht sogar einen Zuwachs von 3,7 auf 5,1 Prozent. Nach Angaben beider Marktforschungsfirmen war der Computerabsatz in den USA im vierten Quartal leicht rückläufig, Apple hingegen steigerte die verkauften Stückzahlen im Vergleich zum Jahresvorquartal um mehr als 30 Prozent. Auch weltweit konnte Apple im vierten Quartal zulegen - von 2,1 auf 2,4 Prozent (IDC). Wie berichtet, setzte Apple im Jahresendgeschäft mehr als 1,6 Millionen Macs ab. (sw) - Meldung kommentieren -

Weitere Meldungen vom 22. Januar 2007

(20:30 Uhr) Kurzmeldungen: Xscale-Chip im iPhone? Lücken in iChat und Transmit. Aspyr Media hat eine Erweiterung für die Wirtschaftssimulation RollerCoaster Tycoon 3 angekündigt - "Soaked" soll im März erscheinen. +++ Die IT-Fachmesse Cebit soll ab 2008 um einen Tag verkürzt werden, meldet finanzen.net - die Verkürzung der Messe soll von einer Neupositionierung begleitet werden. +++ Der Zune erreichte in Q4/06 einen Marktanteil von 2,8% in den USA - der Zune kam Mitte November auf den Markt und soll gegen Ende des Jahres auch in Europa zu haben sein. +++ Im iPhone steckt angeblich ein Xscale-Chip - dies behauptet Dario Bucci, Chef von Intel Italien. +++ Einbruch in Apple Store - Diebe entwendeten aus dem Apple Store in Boulder 42 iPods im Wert von knapp 9000 Dollar. +++ eBay-Auktion: Ein Video soll angeblich die Top Secret-Features von Mac OS X 10.5 zeigen. +++ "Month of Apple Bugs" spürt Lücken in Transmit und iChat auf. So könne etwa ein Angreifer eine Schwachstelle in iChat ausnutzen, um Schadcode auf einem Mac einzuschleusen und auszuführen oder iChat zum Absturz bringen. (sw)

(19:30 Uhr) Europäische Verbraucherschützer verbünden sich gegen Apple. In den Streit zwischen Apple und europäischen Verbraucherschützern ist Bewegung gekommen. Konsumentengruppen aus Skandinavien, Frankreich und Deutschland haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt, um verbraucherfreundlichere Nutzungsbedingungen im iTunes Store durchzusetzen. Die Verbände hatten Apple im Sommer abgemahnt, daraufhin habe sich das Unternehmen offen für Verhandlungen und deren Bündelung gezeigt, heißt es in einer Pressemitteilung. "Unser gemeinsames Vorgehen wird unsere Verhandlungsposition stärken und wird iTunes Rückhalt geben, um bessere Konditionen mit den Musiklabels aushandeln zu können", sagte der norwegische Verbraucherombudsmann Bjørn Erik Thon. Zu den Kernforderungen der Verbände zählen Interoperabilität (online gekaufte Musik müsse sich uneingeschränkt auf beliebigen Player abspielen lassen) sowie verbraucherfreundlichere AGB und Haftungsregeln. Die Möglichkeit, gekaufte Musik auf CDs zu brennen und somit auch für andere Player zugänglich zu machen, sehen die Verbände nur als Übergangslösung. "Wir erwarten von Apple spürbare Fortschritte bei der Interoperabilität bis September 2007", heißt es. (sw)

(16:30 Uhr) Textverarbeitung Mellel in Version 2.1.3 erschienen. Die Textverarbeitung Mellel liegt seit heute in der Version 2.1.3 (20,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Neue Features wurden nicht implementiert, dafür gab es nach Angaben des Entwicklers Redlex einige wichtige Bug-Fixes, u. a. im Zusammenhang mit der Oberfläche, der Seitenzählung in Fußnoten und der Seiten- und Bilddarstellung. Mellel 2.1.3 kostet 49 Dollar (Update von Version 2.x: gratis). Die ab Mac OS X 10.2 lauffähige Software bietet alle gängigen Textverarbeitungsfunktionen, ein XML-basiertes Dateiformat, Tabellen, Stil- und Dokumentvorlagen, Spalten, eine Wörtertrennung, eine Fuß- und Endnotenverwaltung, Im- und Export im RTF-Format, Statistiken und die Möglichkeit, arabische, chinesische, hebräische, koreanische und japanische Texte zu öffnen und zu bearbeiten. (sw)

(15:30 Uhr) Boot Camp: Finalversion für "Tiger" kostenpflichtig? Die Boot Camp-Software, die die Nutzung von Windows auf Intel-Macs ermöglicht, ist ein Renner. Laut Apple wurde sie seit April 2006 mehr als 1,5 Millionen Mal heruntergeladen. Boot Camp befindet sich im öffentlichen Betatest, die Finalversion soll zum Lieferumfang des neuen Betriebssystems Mac OS X 10.5 "Leopard" gehören. Doch auch User von Mac OS X 10.4 "Tiger" könnten möglicherweise Zugriff auf das finale Boot Camp erhalten. Wie die Gerüchtesite MacScoop erfahren haben will, soll die Software für "Tiger" zum Preis von 29 Dollar angeboten werden. Apple hat sich bislang nicht dazu geäußert, ob bzw. zu welchen Konditionen das finale Boot Camp für Mac OS X 10.4.x angeboten werden soll. (sw)

(13:30 Uhr) Publishing-Software iCalamus: Version 1.0.6 mit Feinschliff. Die Publishing-Software iCalamus ist heute in der Version 1.0.6 erschienen. Der Entwickler invers verspricht ein verbessertes Texthandling und diverse Bug-Fixes. Außerdem werden Bilder nun nicht mehr direkt im Dokument, sondern in einem separaten Ordner im iCDK-Bundle gespeichert. Käufer von iCalamus 1.0.x erhalten ein kostenfreies Update. Die ab Mac OS X 10.4.5 lauffähige Anwendung (Universal Binary) kostet 129 Euro und eignet sich für alle Satzaufgaben wie beispielsweise einfache Plakaten und Briefbögen, Magazine, Bücher oder wissenschaftliche Arbeiten. (sw)

(12:30 Uhr) Digitale TV-Karte für MacBook Pro. Mit der Cinergy T express bringt TerraTec in diesen Tagen einen DVB-T-Tuner für den ExpressCard/34-Steckplatz des MacBook Pro auf den Markt. Die Karte kostet 129 Euro bzw. 199 Franken und wird inklusive DVB-T-Magnetfußantenne und der EyeTV-Software ausgeliefert. Alternativ lässt sich auch das Kabel der Dachantenne anschließen. Die EyeTV-Software sucht automatisch nach empfangbaren Sendern und stellt diese zur Verfügung. Zum weiteren Funktionsumfang zählen das Aufnehmen von Sendungen (inklusive TimeShift), eine elektronische Programmzeitschrift, Export im Format des Video-iPod, Videotext und Empfang von digitalem Radio (falls verfügbar). (sw)

(11:30 Uhr) FileWave 3.0 vereinfacht Administration (Update). Die Firma FileWave hat ihr gleichnamiges Client-/Server-System zum Verteilen und Verwalten von Software und System-Updates im Netzwerk, in der Version 3.0 vorgestellt. "Zu den neuen Funktionen in FileWave 3.0 gehört FileWave Multi Admin. Damit wird der Einsatz von FileWave an mehreren Standorten und in verschiedenen Netzwerken vereinfacht. Zusätzlich wurden die Installations- und Distributionsfunktionen in FileWave 3.0 überarbeitet: Ganz gleich, ob Adobe CS2 oder auch ein Windows Service Pack auf 10 oder 10.000 Macs, Windows- oder Linux-Plattformen installiert werden soll, als erste Cross-Plattform-Lösung für den Enterprise-Einsatz erledigt FileWave diese Aufgaben automatisch", ließ das Unternehmen verlauten. FileWave benötigt mindestens Mac OS X 10.2 bzw. Windows NT. Die Preise nennt der Hersteller auf Anfrage. +++ Nachtrag: FileWave präsentierte außerdem die Version 8.0 von Asset Trustee, eine Lösung für die netzwerkübergreifende Erfassung und Management von Hard- und Softwarebeständen. (sw)

(11:00 Uhr) Roxio liefert Toast 8.0 Titanium in Europa aus. Die auf der Macworld Expo vorgestellte CD/DVD-Brennsoftware Toast 8.0 Titanium ist ab sofort auch in Europa im Handel erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 99,99 Euro (Download-Version oder CD). Das Update von Version 7.x kostet 59,99 Euro (von Version 5./6.x: 79,99 Euro). Zu den Neuerungen in Toast 8.0 Titanium gehören TiVo-Unterstützung, das Beschreiben von Blu-ray-Medien, eine überarbeitete Benutzeroberfläche, das Erstellen von Photo-CDs/DVDs mit Slideshows, verbesserte Anbindung an die EyeTV-Software, die Katalogisierung gebrannter Inhalte, Kompression von Dual Layer-DVDs auf normale DVDs sowie zusätzliche Features für Authoring und Erstellung von Musik-CDs/DVDs. Toast 8.0 Titanium benötigt mindestens einen G4- bzw. einen Intel Core-Prozessor und Mac OS X 10.4.8. (sw)

(10:30 Uhr) Mac-kompatibles Audio Interface für DJs. Der auf Musiklösungen spezialisierte Hersteller Native Instruments hat mit Audio 8 DJ ein neues Audio-Interface speziell für Traktor 3.0 und andere DJ-Software entwickelt. "Mit der flexiblen 8-In/8-Out-Konfiguration, zwei hochwertigen Phono-Vorverstärkern, extrem niedriger Latenz und einem kompakten, äußerst robusten Aluminiumgehäuse ist AUDIO 8 DJ konsequent und bis ins Detail auf die Bedürfnisse professioneller 'Digital-DJs' abgestimmt", teilte das Unternehmen mit. Audio 8 DJ wird per USB 2.0-Schnittstelle, die gleichzeitig die Stromversorgung übernimmt, mit dem Computer verbunden und kommt im April zum Preis von 399 Euro auf den Markt - Traktor LE 3.0 inklusive. Die vier Ein- und Ausgänge sind als Cinch-Anschlüsse ausgeführt, Geräte wie Plattenspieler, Drumcomputer oder DJ-Mixer sollen sich dadurch ohne Adapter verwenden lassen. Zur weiteren Ausstattung zählen ein Mikrofonvorverstärker, ein Erdungspunkt für Plattenspieler und ein MIDI-Interface. Das Upgrade auf die Vollversion von Traktor 3.0 soll für 99 Euro angeboten werden. (sw)

(09:30 Uhr) Prey: Deutschsprachige Version in Kürze. Application Systems Heidelberg hat im deutschsprachigen Raum den Vertrieb des neuen Egoshooters Prey übernommen. Das Spiel, das keine Jugendfreigabe besitzt, soll in dieser Woche zum Preis von 55 Euro in den Handel kommen (Handbuch und Softwaretexte auf Deutsch, Sprachausgabe auf Englisch). "Lebende Waffen, ein treuer Begleiter, Fahrzeuge, gigantisch Umgebungen, unvergessliche Momente, die für offene Münder sorgen, eine Story über Vergeltung und Schicksal und ein 3-stündiger, epischer Soundtrack von Jeremy Soule machen Prey zu einem der besten Shooter des Jahres", so die Spielbeschreibung. Prey basiert auf einer erweiterten Doom 3-Engine soll sich durch Grafiken der nächsten Generation und im Vergleich zu älteren Shootern neuen Gameplay-Funktionen auszeichnen, z. B. im Bereich der Bewegungsfreiheit und Multiplayermodi. Als minimale Systemvoraussetzungen werden ein mit 1,8 GHz getaktete G5- bzw. Intel Core-Prozessor, 512 MB RAM, eine Radeon 9600- bzw. GeForce 660-Grafikkarte mit 64 MB VRAM und Mac OS X 10.3.9 genannt. Eine Demoversion ist erhältlich. (sw)

(09:00 Uhr) HoudahSpot 1.4 mit neuer Oberfläche. Das Spotlight-basierte Suchtool HoudahSpot liegt seit dem Wochenende in der Version 1.4 (2,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Zu den Neuerungen zählen eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche inklusive einer anpassbaren Toolbar, Stabilitätsverbesserungen sowie diverse Bug-Fixes. HoudahSpot ist ein Suchwerkzeug, das Apples Spotlight-Technologie nutzt, aber ähnlich wie in der Suchfunktion früherer Mac OS X-Versionen zusätzliche Suchoptionen zur Verfügung stellt. Das Programm kostet 14,95 Dollar und setzt Mac OS X 10.4.8 voraus. Das Update von Version 1.x ist kostenfrei. (sw)