Nachrichten-Archiv


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Radio auf iPhone und iPod touch

Mit iPhone und iPod touch auf die Streams von Radiostationen zugreifen – allRadio 1.0.1 (0,79 Euro) macht es möglich. Das mehrsprachige Programm enthält eine Liste mit den Audiostreams bekannter Radiosender aus vielen Ländern. Für Deutschland sind es Antenne Bayern, Rheinwelle, SWR, Deutschlandfunk, 97eins, RauteMusik, NDR, HR3, Hitradio, MDR, WDR und viele mehr. Je nach Datenverbindung werden Streams mit bis zu 192 Kbit/Sekunde im AAC-, MP3-, PLS- oder M3U-Format unterstützt. Insgesamt stehen über 4000 Streams aus 35 Genres zur Auswahl. Auch Tuner Internet Radio 1.4 (4,99 Euro) stellt Musikstreams zur Verfügung, konzentriert sich im Gegensatz zu allRadio jedoch hauptsächlich auf die Streams von Internet-Radios (ähnlich wie iTunes). Als Zugabe bietet die Software einen OpenGL-Visualizer.

Ticker: Tablet-Mac-Patent; iPhone-Verfügbarkeit

Die Version 4.1.3 der Web-Design-Software RapidWeaver verbessert die Unterstützung für MobileMe und bietet etliche kleinere Änderungen und Bug-Fixes. +++ Ein Apple-Patent beschreibt eine Konzeptstudie für einen Tablet-Mac mit Multi-Touch-Technologie. +++ FileMaker und externe SQL-Quellen - ein 24seitiges PDF erläutert die Anbindung von FileMaker-Lösungen an externe SQL-Datenbanken. +++ Laut Untersuchungen des Analysten Ben Reitzes von Lehman Brothers hat sich die iPhone-Verfügbarkeit in den USA deutlich verbessert. Sowohl das 8GB iPhone als auch das 16GB iPhone sei nun nahezu flächendeckend verfügbar.

Neue Netzwerk-Speicherlösung von LaCie

Network Space heißt das neueste Produkt aus dem Hause LaCie. Es handelt sich dabei um einen Daten- und Medienserver im schwarzen Designergehäuse (gestaltet von Neil Poulton). Das Laufwerk wird per Ethernet an einen Router angeschlossen und steht anschließend im gesamten lokalen Netzwerk zur Verfügung. Network Space bietet zwei separate Freigaben: Eine ist für den allgemeinen Zugriff von jedem am Netz angeschlossenen Computer aus vorgesehen, während der andere passwortgeschützt ist. Über die im Lieferumfang enthaltene Network Agent-Software lassen sich die Freigaben modifizieren. Bis zu fünf User können gleichzeitig auf die Netzwerk-Festplatte zugreifen. Auch für das Streaming von Multimediadaten ist Network Space ausgelegt.

Das iPhone als UMTS-Modem?

Trotz des fortschrittlichen Bedienungskonzepts – das iPhone hinkt in einigen Punkten der Konkurrenz hinterher. Eine Schwachstelle: Das Apple-Smartphone lässt sich nicht als Datenmodem konfigurieren. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, mit einem MacBook über die EDGE/UMTS-Verbindung des iPhones ins Internet zu gehen. Andere Handy-Hersteller bieten diese Funktion schon seit vielen Jahren an. Apple will offenbar nun an diesem Punkt ansetzen. Ein Leser des Blogs Gizmodo beschwerte sich über die fehlende Funktionalität direkt bei Apple-CEO Steve Jobs.

Steinberg: Update für Musiksoftware Cubase

Steinberg bietet die Musikproduktionsumgebungen Cubase und Cubase Studio ab sofort in der Version 4.5 an. Der Hersteller verspricht ein ganzes Paket an Neuerungen. "Hierzu gehört die Unterstützung der neuen Steinberg Hardware MR816 CSX/X Advanced Integration DSP Studio sowie des CC121 Advanced Integration Controllers. [...] Mit Cubase 4.5 führt Steinberg die VST Sound Technologie ein. VST Sound ist ein neues und universelles Format zur Verwaltung von Sounds und integraler Bestandteil von Steinbergs VST3 Standard", teilte das Unternehmen mit.

Sid Meier's Pirates wird ausgeliefert

Feral Interactive liefert seit heute die Mac-Version von Sid Meier's Pirates aus. Es handelt sich dabei um eine Neuauflage des Spieleklassikers Pirates. Gegenüber den 1987 bzw. 1993 veröffentlichten Vorgängern bietet Sid Meier's Pirates bei unverändertem Spielprinzip modernisierte Grafiken, einen größeren Detailreichtum und zusätzliche Herausforderungen. Nachdem Sid Meier's Pirates im Jahr 2004 für Windows erschien, folgt nun die Mac-Portierung. Sie kostet 24,95 Euro und benötigt mindestens einen mit 1,6 GHz getakteten G4-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, 64 MB VRAM (Intel GMA wird unterstützt) und Mac OS X 10.4.

Mouseposé 3.1 im Betatest

Boinx Software hat eine Betaversion von Mouseposé 3.1 (10,3 MB, englisch, Universal Binary) ins Netz gestellt. Diese bietet mehrere Stabilitätsverbesserungen und führt zusätzliche Funktionen für die Arbeit mit Tastenkombinationen ein. Über alle Änderungen informiert der Hersteller auf dieser Web-Seite. Mouseposé dimmt den Bildschirm und verwandelt die Fläche um den Mauszeiger in ein Scheinwerferlicht, was bei Präsentationen oder auch zum Aufspüren des Mauszeigers hilfreich ist. Daneben werden Mausklicks und Tasteneingaben visualisiert sowie vertont und aktive Fenster hervorgehoben. Eine Einzelplatzlizenz kostet 16,95, eine Familienzlizenz (für bis zu fünf Computer innerhalb eines Haushalts) 29,95 Dollar. Das Update von Mouseposé 2.x/3.0 ist kostenlos. Das Programm setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus.

Lightroom 2.0 vs. Aperture 2.1

Im Bereich der Fotosoftware buhlen zwei renommierte Firmen um die Gunst der Anwender: Adobe und Apple. Nachdem Apple Anfang des Jahres die stark verbesserte Version 2.0 von Aperture vorlegte, zog Adobe vor kurzem mit Photoshop Lightroom 2.0 nach. Beide Programme versprechen einen kompletten Workflow für die Arbeit mit digitalen Fotos. MacGadget hat Aperture 2.1 und Photoshop Lightroom 2.0 in einem ausführlichen Vergleichstest beleuchtet.

Apple aktualisiert Final Cut Express

Für die Videobearbeitungssoftware Final Cut Express 4.0 ist ein Update erschienen. Die Version 4.0.1 verbessert nach Angaben Apples die Stabilität des Programms bei Verwendung von Plug-ins von Drittherstellern und die Kompatibilität mit AVCHD-Camcordern. Darüber hinaus wurden in Final Cut Express 4.0.1 verschiedene kleinere Fehler beseitigt. Das kostenfreie Update ist über die Software-Aktualisierung verfügbar. Final Cut Express ist der "kleine Bruder" von Final Cut Pro und richtet sich an Hobbyfilmer. Die Software ist im Handel zum empfohlenen Verkaufspreis von 199 Euro erhältlich und setzt mindestens einen mit 1,25 GHz getakteten G4-Prozessor, 1024 MB Arbeitsspeicher, eine Quartz Extreme-kompatible Grafikkarte und Mac OS X 10.4.10 voraus.

Apple: ProRes-Unterstützung für Quicktime

Apple hat in der Nacht zum Freitag eine kostenlose Erweiterung für QuickTime veröffentlicht. Der ProRes QuickTime Decoder 1.0 (für Mac OS X 10.4 oder neuer) erweitert QuickTime um die Fähigkeit, Videodateien im ProRes-Format abzuspielen. ProRes wurde von Apple entwickelt und im Frühjahr 2007 mit Final Cut Studio 2.0 eingeführt. Der ProRes-Codec zeichnet sich durch eine hohe Qualität aus, benötigt im Vergleich zu unkomprimiertem Datenmaterial aber deutlich weniger Speicherplatz. Der ProRes QuickTime Decoder 1.0 ist auch für Windows XP/Vista erhältlich. Auf beiden Betriebssystemen wird die Version 7.5 von QuickTime zur Installation vorausgesetzt. Der Decoder steht über die angegebenen Links zum Download bereit.

Apple muss iPhone-Werbespot zurückziehen

Ärger für Apple: Das Unternehmen darf einen bestimmten iPhone-Werbespot nicht länger in Großbritannien ausstrahlen. In dem Clip behauptet Apple, dass mit dem iPhone der Zugriff auf das gesamte Web möglich sei. Tatsächlich bietet das iPhone jedoch nach wie vor keine Unterstützung für Java- und Flash-Inhalte. Daher seien die Aussagen in dem Werbespot irreführend, urteilte die Behörde Advertising Standards Authority (ASA), die über Werbeaktivitäten in Großbritannien wacht. Apple hätte auf die fehlende Java- und Flash-Unterstützung hinweisen müssen. Der betreffende Werbespot darf nach der Entscheidung der ASA im britischen Fernsehen nicht mehr gezeigt werden. Vorausgegangen waren Beschwerden von zwei Bürgern. Der Argumentation Apples, Java und Flash seien proprietäre Techniken und kein integraler Bestandteil des Webs, folgte die ASA nicht.

BBEdit in Version 9.0 vorgestellt

Viele Neuerungen verspricht Bare Bones Software für die heute angekündigte Version 9.0 des Text- und Codeeditors BBEdit. Dazu zählt beispielsweise eine Projektverwaltung. Alle zu einem Projekt gehörenden Dateien und Ordner können innerhalb von BBEdit zusammengefasst, verwaltet und durchsucht werden. BBEdit 9.0 führt zudem Textvervollständigung ein. Die Anwendung macht Vorschläge für die Vervollständigung von Wörtern oder Programmierbefehlen. Als Basis dienen u. a. die Rechtschreibprüfung, die in einem Dokument enthaltenen Wörter bzw. Befehle und die in BBEdit gespeicherten Textbausteine.

Apeiron und Bubble Trouble als Universal Binary

Ambrosia Software hat die Spiele Apeiron X und Bubble Trouble X in neuen Versionen herausgebracht. Beide liegen nun als Universal Binary vor und laufen damit native auf Intel-basierten Macs. Nach Herstellerangaben wurden in Apeiron X 1.0.3 und in Bubble Trouble X 1.1 außerdem diverse Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen vorgenommen. In dem Arcadespiel Apeiron X hat der Spieler die Aufgabe, durch das Abschießen von gegnerischen Objekten eine möglichst hohe Punktzahl zu erzielen. In Bubble Trouble X geht der Spieler mit einem Fisch in einer Unterwasserwelt auf Punktejagd und muss dabei gefährlichen Hindernissen und Feinden ausweichen. Beide Spiele sind ab Mac OS X 10.3.9 lauffähig und kosten je 15 Dollar. Die Updates von Apeiron X 1.0.x und Bubble Trouble X 1.x sind gratis.

Praktischer Helfer für Boot Camp

BootChamp vereinfacht die Arbeit mit der Boot Camp-Software von Apple. Das von Kevin Wojniak entwickelte Tool installiert ein systemweit verfügbares Menü, das mit nur einem Mausklick (und Eingabe des Administratorkennworts) ohne weitere Interaktion des Anwenders von der Windows-Partition startet. Im Gegensatz zum Gang über die Systemeinstellungen ändert BootChamp das Startlaufwerk nicht dauerhaft. BootChamp bootet lediglich einmal in Windows, bei einem weiteren Neustart wird wieder Mac OS X geladen. Daher eignet sich BootChamp vor allem für Anwender, die Windows nur gelegentlich nutzen. BootChamp ist Freeware und liegt derzeit in der Version 1.0.2 (10 KB, englisch) vor. Benötigt wird Mac OS X 10.5 oder neuer.

Die Zukunft des Mac mini

Hat der Mac mini eine Zukunft? Diese Frage wird derzeit unter Anwendern verstärkt diskutiert. Denn nach wie vor führt der Einsteigermac ein Schattendasein in Apples Produktpalette. Seit der Umstellung auf Intel-Chips im Februar 2006 wurde der kleine Desktop-Computer nur einmal modernisiert: Im August 2007 stattete Apple ihn mit Core 2 Duo-Prozessoren, mehr Arbeitsspeicher und größeren Festplatten aus. Seitdem passierte nichts, die nur auf den Euro-Raum beschränkte Preissenkung im April 2008 einmal ausgenommen. Auch in der Gerüchteküche ist es verhältnismäßig ruhig.

Update für Parallels Server

Für das seit Mitte Juni erhältliche Parallels Server ist ein erstes Update erschienen. Es bietet verschiedene Stabilitätsverbesserungen und behebt Fehler im Zusammenhang mit dem Vollbildmodus, Installation von Mac OS X Server und dem Herunterfahren von Gastsystemen. Das Update (Build 2173) steht über die Aktualisierungsfunktion von Parallels Server und diese URL kostenlos zum Download bereit. Parallels Server ist für die Virtualisierung von Server-Betriebssystemen auf Intel-Macs konzipiert.

Wissenschaftlicher Rechner fürs iPhone

Seit dem Jahr 1992 bietet TLA Systems mit PCalc einen wissenschaftlichen Taschenrechner für den Mac an. Jetzt hat es das Programm auch auf iPhone und iPod touch geschafft. Er ist zum Preis von 7,99 Euro im App Store erhältlich und bringt sämtliche Funktionen der regulären Mac OS X-Version mit. PCalc richtet sich an Studenten und Programmierer wie auch an Wissenschaftler und Ingenieure. Die Anwendung stellt eine Vielzahl an Modi und programmierbare Funktionen für mathematische Berechnungen und zur Umwandlung von Maßeinheiten zur Verfügung. Unbegrenztes Zurücknehmen bzw. Wiederholen von Arbeitsschritten, ein RPN-Modus, Sinus, Cosinus und verschiedene Einstellungsoptionen sind ebenfalls an Bord. Der Hersteller kündigte zudem an, in Kürze ein Update für die Mac OS X-Version von PCalc veröffentlichen zu wollen.

Tipps für ergonomisches Arbeiten am Computer

Ein Fünftel aller Deutschen sitzt täglich bei der Arbeit oder zu Hause mindestens sechs Stunden vor dem Computer. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom ergeben. Befragt wurden 1001 Personen ab 14 Jahre. Danach nutzen 72 Prozent der Bundesbürger einen Computer. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 97 Prozent. Besonders hoch ist die Nutzungsintensität bei jungen Erwachsenen. Von den 18- bis 29-Jährigen verbringt mehr als jeder Dritte jeden Tag sechs Stunden oder länger am PC (35 Prozent). Bei den 30- bis 44-Jährigen sind es mit 32 Prozent nur unwesentlich weniger.

OmniPlan 1.6 ist fertig

Omni Group hat heute die finale Version 1.6 (38,8 MB, mehrsprachig, Universal Binary) der Projektmanagementsoftware OmniPlan herausgebracht. Wichtigste Neuerung: Import von Dateien, die mit Microsoft Project 2007 erstellt wurden. Außerdem bietet OmniPlan 1.6 mehrere Stabilitäts- und Performance-Optimierungen, allgemeine Verbesserungen in puncto Import sowie etliche Fehlerkorrekturen. OmniPlan 1.6 ist zum Preis von 149,95 Dollar zu haben, das Update von der Version 1.x ist kostenlos.

T-Mobile: EDGE wird schneller

T-Mobile erhöht die Datentransferraten in seinem EDGE-Netz. Wie das Unternehmen gegenüber teltarif.de bestätigte, sollen per EDGE im Downstream künftig bis zu 260 Kbit/Sekunde (derzeit maximal 220 Kbit/Sekunde) und im Upstream bis zu 220 Kbit/Sekunde (derzeit maximal 110 Kbit/Sekunde) erreicht werden können. Die verbesserte Performance wird nach Angaben der Telekom-Tochter durch Software-Updates ermöglicht. "Erste Standorte wurden bereits umgerüstet. Bis zum Jahresende soll die deutschlandweite Umstellung abgeschlossen sein", so teltarif.de. Von den Verbesserungen profitieren Besitzer alter wie neuer iPhones.

HDR-Software Hydra jetzt auf Deutsch

Hydra ist eine von Creaceed entwickelte Software zur Optimierung von Fotos. Sie nutzt mehrere unterschiedlich belichtete Aufnahmen des gleichen Motivs, um so genannte HDR-Fotos (HDR steht für High Dynamic Range) zu erstellen. Das Ergebnis sind Fotos, die noch realistischer aussehen und stärker dem entsprechen, was das menschliche Auge wahrnimmt. Als Eingabeformate werden u. a. RAW, TIFF, JPEG, PNG, Photoshop, PDF und DNG unterstützt. Die Ausgabe kann als JPEG-, TIFF- oder OpenEXR-Datei erfolgen.

Code-Sperre im iPhone lässt sich umgehen

Schwere Sicherheitslücke im iPhone: Die Code-Sperre, mit der man das Smartphone vor unbefugtem Zugriff schützen kann, lässt sich äußerst einfach aushebeln. Ist die Sperre aktiviert, ist die Eingabe einer vorher festgelegten vierstelligen PIN erforderlich, um Zugriff auf das iPhone zu haben. Notrufe sind allerdings auch dann möglich, wenn das iPhone gerade nicht entsperrt ist. Und dies ist auch der Knackpunkt.

Bildbearbeitung auf dem iPhone

Dank Dritthersteller-Software wird das Einsatzspektrum des iPhones immer breiter. Mit dem Programm Photogene ist nun auch die Bildbearbeitung auf dem Apple-Smartphone möglich. Photogene eignet sich besonders zur Nachbearbeitung von Fotos, die mit der iPhone-Digitalkamera aufgenommen wurden. Die Anwendung bietet Funktionen zum Ausschneiden von Bildbereichen, zum Drehen des Bildes, zum Entfernen von Rändern sowie zur manuellen oder automatischen Anpassung von Farbbalance und –kontrast. Darüber hinaus ist es möglich, Sprechblasen mit selbst erstellten Texten und Rahmen hinzuzufügen. Photogene unterstützt mehrfaches Undo/Redo und legt das veränderte Bild unter einem anderen Dateinamen ab, so dass die Originalaufnahme erhalten bleibt.

UMTS-iPhone: 6 Millionen Geräte verkauft?

Knackt Apple mit dem iPhone der zweiten Generation schon in Kürze die Marke von sechs Millionen verkauften Geräten? Diese Prognose wagt TechCrunch. Die Web-Site beruft sich auf Quellen beim Zulieferer Foxconn, der im Auftrag Apples das Smartphone fertigt. Demnach produziert Foxconn offenbar weiterhin enorme Stückzahlen – von 800.000 iPhones pro Woche ist die Rede. Bereits Anfang August vermeldete TechCrunch, dass Foxconn auf Weisung Apples die Produktion auf dieses Level hochgefahren habe. Hintergrund ist die weltweit starke Nachfrage nach dem Mobiltelefon.

Streit mit Apple: Psystar forciert Gegenklage

Die Auseinandersetzung zwischen Apple und Psystar spitzt sich zu. Psystar vertreibt seit Frühjahr Intel-basierte Computersysteme mit vorinstalliertem Mac OS X. Apple sieht darin ein illegales Vorgehen und reichte Anfang Juli eine Klage gegen Psystar ein. Die Vorwürfe: Psystar verletze Patent-, Marken- und Lizenzrechte von Apple, schade dem Ruf des Unternehmens und habe unrechtmäßig Veränderungen an Apple-Produkten vorgenommen. Nachdem Psystar Ende Juli eine Anwaltskanzlei mit der rechtlichen Vertretung beauftragt hat, geht die Firma nun in die Offensive. Psystar hat Apple am Dienstag wegen angeblicher Verstöße gegen Wettbewerbsbestimmungen verklagt.

Aperture: Apple frischt Demoversion auf

Apple hat die Demoversion der Fotosoftware Aperture aktualisiert. Sie ist nun auf dem Stand des Ende Juli erschienenen Aperture 2.1.1. Die Testversion stellt für einen Zeitraum von 30 Tagen den vollen Funktionsumfang des Programms bereit. Vor dem Download ist eine Registrierung erforderlich, da Apple jedem interessierten Anwender eine befristete Seriennummer zuschickt. Die Demoversion von Aperture 2.1.1 ist auf dieser Web-Seite zu finden. Mit der auf G4-, G5- und Intel-Macs lauffähigen Anwendung lassen sich Fotos in RAW- und Standarformaten sichten, bewerten, vergleichen, verwalten und nachbearbeiten. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 199 Euro. Bei der Ende vergangenen Monats veröffentlichten Version 2.1.1 handelt es sich um ein Wartungsupdate mit Fehlerkorrekturen und Stabilitätsverbesserungen.

Web-Entwicklung mit Coda 1.5

Panic hat die Verfügbarkeit von Coda 1.5 bekannt gegeben. Wichtigste Neuerung: Integration des Tools Subversion für die Versionskontrolle bei der Entwicklung. Neu sind darüber hinaus Performance-Optimierungen, erweiterte AppleScript-Unterstützung, Suchen und Ersetzen in mehreren Dateien, verbesserte Verwaltung von Code-Bausteinen, eine verfeinerte Benutzeroberfläche und viele Fehlerkorrekturen. Coda 1.5 (19,9 MB, englisch, Universal Binary) kostet 79 Dollar, das Update von der Version 1.x ist kostenfrei.

Bank: Mac-Absatz boomt weiter

Neben der Royal Bank of Canada sieht auch Piper Jaffray eine sehr hohe Mac-Nachfrage im laufenden Quartal. Die Investmentbank, die neuesten Daten der Marktforschungsfirma NPD Group als Grundlage für ihre Prognose nimmt, geht von einem Absatz zwischen 2,7 und 2,9 Millionen Macs im dritten Quartal aus. Damit würde Apple die Erwartungen der Wall Street von 2,6 Millionen Geräten übertreffen. Ähnlich zuversichtlich hatte sich in der vergangenen Woche die Royal Bank of Canada geäußert. Sie schätzt, dass im dritten Quartal 3,04 Millionen Macs verkauft werden, was einem Wachstum von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entsprechen würde. Nach Angaben der Royal Bank of Canada wird besonders die diesjährige "Back-to-School"-Rabattaktion, mit der Apple Schüler und Studenten zum Kauf eines Macs animieren will, gut angenommen.

Erster Blick auf Opera 9.6

Der Softwarehersteller Opera arbeitet intensiv an der nächsten Version seines Web-Browsers. Opera 9.6 führt einen "Low-Bandwith"-Modus für den integrierten Mail-Client ein, der bei IMAP-Postfächern nur neue E-Mails und bei POP-Accounts lediglich die ersten 100 Zeilen von neuen Nachrichten lädt. Die kompletten Mails bzw. Attachements werden erst auf ausdrücklichen Anwenderwunsch geladen. Der Modus eignet sich besonders für Situationen, in denen nur eine langsame Internet-Verbindung zur Verfügung steht, beispielsweise unterwegs per Mobilfunknetz. Neu in Opera 9.6 sind ferner erweiterte Unterstützung für den Dienst Opera Link, eine Thread-Anzeige im Mail-Client und die Möglichkeit, RSS/Atom-Feeds vor dem Abonnieren anzuzeigen. Erste Testversionen von Opera 9.6 für Mac OS X, Linux und Windows sind im Blog des Entwicklungsteams zu finden. Einen Erscheinungstermin für das finale Opera 9.6 nannte das Unternehmen nicht.

Adobe kündigt Photoshop Elements 7.0 an

Adobe bringt im Oktober das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop Elements 7.0 auf den Markt – allerdings nur für Windows. Mac-Anwender werden sich wohl noch einige Monate gedulden müssen. Photoshop Elements 6.0 für Windows erschien im September 2007, aber erst im März 2008 für Mac OS X. Aus diesem Grund dürfte die Veröffentlichung einer Mac-Version von Photoshop Elements 7.0 erst im Frühjahr 2009 anstehen. Photoshop Elements ist der "kleine Bruder" von Photoshop und richtet sich an private Nutzer.



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