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Im Sommer hat DEVONtechnologies den Dokumenten-Manager DEVONthink in der Version 4.0 mit vielen Neuerungen für den Mac veröffentlicht. Nun macht auch die Ausführung für iPhones und iPads den Sprung auf die Version 4.0. Neu sind eine stark erweiterte Suchsprache, Unterstützung für Versionierung und revisionssichere Datenbanken sowie die Nutzung von generativen Modellen, entweder lokal oder serverbasiert.
Mit Tiny Glade ist im vergangenen Herbst ein neues Burgbauspiel erschienen, das auf der Plattform Steam sofort zum Hit avancierte und mehr als 20.000 im Durchschnitt äußerst positive Bewertungen erhalten hat. Bislang läuft das Spiel nur auf Windows und Steam Deck, doch der schwedische Entwickler Pounce Light arbeitet an einer Mac-Version. Bei dieser gab es zuletzt Fortschritte.
Mit macOS Tahoe 26 hat Apple die lokale Dateisuche Spotlight überarbeitet und mit mehreren Neuerungen (verbesserte Ergebnisse, mehr Filtermöglichkeiten, Suchen in offenen Fenstern und Tabs, erneutes Aufrufen früher Abfragen) ausgestattet. Aber nicht alle Anwender sind mit Spotlight zufrieden. Andere Ansätze liefern etwa EasyFind oder File Find sowie ein neues Open-Source-Projekt.
Der neue M5-Prozessor bietet vor allem in den Bereichen GPU und KI erhebliche Verbesserungen. Die komplett überarbeitete GPU-Architektur verfügt über einen dedizierten KI-Beschleuniger ("Neural Accelerator") in jedem Kern, für eine laut Apple bis zu viermal höhere Spitzenrechenleistung für KI-gestützte Aufgaben im Vergleich zum Vorgänger M4. Das kommende Betriebssystemupdate macOS Tahoe 26.2 verbessert die Unterstützung für den M5-Prozessor.
Zu den festen jährlichen Traditionen bei Apple gehören die Entwicklerkonferenz im Juni, die iPhone-Präsentation im September und die Veröffentlichung eines weihnachtlichen Werbefilms zum Thanksgiving-Feiertag Ende November in den USA. Nun hat der kalifornische Hersteller den diesjährigen Clip namens "A Critter Carol" bereitgestellt - im Mittelpunkt steht das neue iPhone 17 Pro, mit dem der Film laut Apple aufgenommen wurde.
Das Spiel Paralives wird nicht mehr in diesem Jahr erscheinen. Man benötige mehr Zeit für Qualitätsverbesserungen, Feinschliff und Fehlerkorrekturen, begründet das kanadische Entwicklerstudio seine Entscheidung. Paralives ist eine Lebenssimulation, die sich mit dem Klassiker "Die Sims" messen will und als Einzelspielertitel mit Mod-Unterstützung konzipiert ist. Bezogen auf die Mac-Unterstützung gibt es gute Nachrichten: Die Systemanforderungen stehen inzwischen fest.
Ein wenig beachteter Aspekt bei Apple-Produkten ist die inzwischen sehr gute Dokumentation zu Geräten, Betriebssystemen und Programmen. Der kalifornische Hersteller hat Qualität und Umfang seiner kostenfreien Handbücher in den letzten Jahren stetig verbessert und erweitert. Sie sind nicht nur eine Empfehlung für Einsteiger als Schritt-für-Schritt-Einführung, sondern bieten sich auch für erfahrene Anwender zum gezielten Nachschlagen von Funktionen an.
Yoink, Screenfloat und DeskMat vergünstigt - Eternal Storms Software bietet mehrere Apps für Apple-Hardware vorübergehend um 50 bis 77 Prozent preisreduziert an, von den Einnahmen spendet der Entwickler 30 Prozent an die österreichische St. Anna Kinderkrebsforschung. +++ Update für Web-Browser Vivaldi - die Version 7.7 (3851.54) behebt mehrere Absturzursachen sowie weitere Probleme in verschiedenen Bereichen der Anwendung. +++ Telekom erweitert Mobilfunknetz - nach Unternehmensangaben wurden im Oktober zur Verbesserung der Abdeckung 145 Standorte neu gebaut, außerdem sind die Kapazitäten an 417 bestehenden Standorten erhöht worden. +++ Spotify vor nächster Preiserhöhung - laut der Financial Times sollen Anfang 2026 die Preise in den USA angehoben werden. In Europa verteuerten sich die Spotify-Abos erst vor kurzem.
foobar2000, ein leistungsstarker Musikplayer auf Freeware-Basis, erhält mit der im Betatest befindlichen Version 2.26 mehrere Neuerungen, darunter Anpassungen an macOS Tahoe 26 (mitsamt Compilierung via Xcode 26), Unterstützung für Drag & Drop aus dem Finder, Leistungsoptimierungen und erweiterte Unterstützung für MP4-Tags.
Energiesparmodus aktivieren, Bildschirmhelligkeit reduzieren, Bluetooth ausschalten (falls nicht benötigt), WLAN statt Mobilfunk nutzen (wenn möglich) - es gibt eine Reihe an Einstellungen in iOS, mit denen sich beim iPhone die Laufzeit pro Akkuladung verlängern lässt. Apple hat diese in einem Support-Dokument zufassammengefasst. Es gibt aber auch noch einige andere Kniffe, plus eine Neuerung in iOS 26.
Im iCloud-Schlüsselbund gespeicherte Passwörter lassen sich automatisch in Safari auf Mac, iPhone und iPad einfügen. Was kaum bekannt ist: Apple bietet kostenfreie Erweiterungen an, die diese Funktionalität auch für die Web-Browser Firefox und Chrome bereitstellen und zwar sowohl unter macOS als auch unter Windows (letzteres benötigt zusätzlich die Software "iCloud für Windows").
Blizzard Entertainment schlägt das nächste Kapitel des weltbekannten, seit 20 Jahren bestehenden Online-Rollenspiels World of Warcraft auf. Der zweite Teil der Weltenseelen-Saga hört auf den Namen Midnight, führt mit Behausungen ein von Spielern lange nachgefragtes Feature ein und erscheint Anfang März - derzeit läuft der Betatest. Die Mac-Systemanforderungen werden erhöht.
Apples Musikerkennungsdienst Shazam hat ein Update für seine iPhone- und iPad-App veröffentlicht. Für die neue Version 26.1 verspricht der Hersteller unter anderem Anpassungen an das Liquid-Glass-Oberflächendesign der aktuellen Betriebssystem-Versionsreihe. Die Systemanforderungen wurden angehoben.
SnippetsLab ist ein kostenloses Mac-Programm, das zur Verwaltung von Codeschnipseln und Textbausteinen dient. Die Zielgruppe sind gleichermaßen Entwickler wie Vielschreiber. Die Anwendung bietet eine Syntaxhervorhebung für rund 600 Seitenbeschreibungs- und Programmiersprachen und Textformate sowie eine ML-gestützte automatische Spracherkennung für die 50 gängigsten Sprachen. Nun ist ein Update das Programm erschienen.
Anfang 2023 hat in Deutschland das Cell-Broadcast-Warnsystem, das von iPhones unterstützt wird, den regulären Betrieb aufgenommen. Mit der Technologie können alle Mobilfunktelefone, die in einer Mobilfunkzelle eingebucht sind, bei Gefahrenlagen eine Warnung per Textnachricht erhalten. Diese wird dann nicht wie eine persönliche SMS, sondern einem Radiosignal vergleichbar übermittelt. Weder eine App noch eine Internetverbindung sind dazu erforderlich.
Zur Wochenmitte ein Servicehinweis: Bei Apple läuft seit einigen Monaten ein Reparaturprogramm für den Mac mini M2. Der Grund sind Stromversorgungsprobleme - es kann dazu kommen, dass sich der Rechner nicht mehr einschalten lässt. Daneben gibt es ein weiteres aktives Reparaturprogramm beim kalifornischen Hersteller, es betrifft die Rückseitenkamera das iPhone 14 Plus.
Der kostenlose Remote-Dateimanager Cyberduck des Schweizer Entwicklers iterate ist in der Version 9.3 erschienen. Das Update bietet nach Herstellerangaben eine verbesserte Unterstützung für verschiedene Cloud-Dienste. Beispielsweise wurde die Implementierung des Azure-Protokolls neu geschrieben.
Apple hat vor kurzem eine neue Sonderaktion für den hauseigenen Videostreaming-Dienst gestartet. Dabei verschenkt das Unternehmen eine einmonatige Mitgliedschaft für Apple TV (früherer Name: Apple TV+). Das Angebot richtet sich sowohl an Neukunden als auch an qualifizierte wiederkehrende Nutzer, d. h. Anwender, deren letztes Abo für Apple TV(+) schon eine Weile zurückliegt.
Der öffentlich-rechtliche Sender ZDF hat seiner Mediathek-App für iPhone, iPad und Apple TV ein größeres Update spendiert. Im Mittelpunkt stehen mehrere Neuerungen für die diesjährige Wintersportsaison und die Olympischen Winterspiele 2026. Beispielsweise kann nun im Player während einer Live-Sportübertragung einfach zwischen verschiedenen Streams gewechselt werden.
Bluetooth- und USB-Eingabegeräte lassen sich in der Regel ohne Treiber-Installation am Mac verwenden und über die Systemeinstellungen konfigurieren. Dritthersteller-Treibersoftware bietet für die Anpassung zusätzliche Optionen, kann im Hinblick auf Systemaktualisierungen aber immer mal für Inkompatibilitäten sorgen. Mit LinearMouse gibt es eine weitere Möglichkeit zur Konfiguration von Mäusen und Trackpads.
Kodi ist eine kostenlose Media-Center-Software zur zentralisierten Verwaltung und Wiedergabe von Filmen und Musik und zur Darstellung von Fotos. Das Programm unterstützt eine Vielzahl an Audio-, Bild- und Videoformaten und kann Streams abspielen. Nun hat das Open-Source-Projekt ein Update angekündigt, zugleich laufen die Arbeiten an der nächsten Hauptversion.
20-30 Jahre alte Spieleklassiker haben auch heute noch ihren Reiz, lassen sich aber auf moderner Hardware mit modernen Betriebssystemen nicht mehr spielen. In der Open-Source-Community ist es daher üblich geworden, beliebte Spiele möglichst originalgetreu nachzubilden. Ein Beispiel dafür ist OpenRA - ein von einer emsigen Community getragenes quelloffenes Projekt.
Vor einiger Zeit hat Apple eine Neuerung eingeführt, die sich an Anwender richtet, die über mehrere Apple-Accounts verfügen. Seitdem ist es möglich, gekaufte Apps, Musik und andere Inhalte von einem Apple-Account auf einen anderen eigenen Apple-Acount zu übertragen. Damit hat der Hersteller ein jahrelanges Manko bei der Account-Verwaltung behoben und ermöglicht es Nutzern beispielsweise, Käufe zentral auf einem Account zusammenzuführen.
Schon seit vielen Jahren ist es mit macOS-Bordmitteln möglich, mehrere Dateien auf einmal umzubenennen (verschiedene Dateien im Finder auswählen und anschließend Rechtsklick; vgl. Apple-Handbuch). Die Finder-Funktionen für das sogenannte Batch-Renaming sind aber relativ beschränkt. Deutlich flexibler und leistungsstärker ist Transnomino - ein kostenfreies, ab macOS Ventura 13 lauffähiges Programm.
Der Trend zur Heimvernetzung ist ungebrochen: Immer mehr Anwender setzen Smart-Home-Produkte (Amazon-Werbepartnerlink*) ein, um verschiedene Bereiche des eigenen Zuhauses zu steuern und zu automatisieren, das Angebot an Hardware wächst beständig. Im Apple-Ecosystem ist HomeKit gesetzt und punktet mit nahtloser Integration, während der neue Matter-Standard die Brücke zu anderen Technologien schlägt. Doch welche Produkte lassen sich überhaupt mit Apple-Geräten nutzen?
Fünf Jahre nach der Markteinführung der ersten Rechner mit Apple-Prozessor hat Valve Software den Mac-Client für die Spiele-Plattform Steam mit nativer Apple-Silicon-Unterstützung ausgestattet. Sowohl die Anwendung an sich als auch der Steam Helper laufen nun in nativer Form auf Macs mit Apple-Prozessor - vorausgegangen war ein rund sechsmonatiger Betatest.
Vor kurzem hat sich das Systemüberwachungsprogramm Mac Monitor (vormals Red Canary Mac Monitor) im Rahmen einer Open-Source-Lizenz neu aufgestellt. Nun haben die Entwickler die Verfügbarkeit der Version 2.1 bekanntgegeben. Das Update bietet unter anderem eine verbesserte Skript-Unterstützung.
Wer Programme aus dem Mac-App-Store einsetzt, wird automatisch über neue Versionen informiert und kann alle verfügbaren Updates mit nur einem Klick einspielen. Ein kostenfreies Tool namens Latest bietet eine ähnliche Funktionalität auch für außerhalb des Mac-App-Store angebotene Software. Nun ist Latest in einer neuen Version erschienen.
Maccy ist ein kostenloser Manager für die Zwischenablage, der sich vollständig per Tastatur bedienen lässt. Das leichtgewichtige Programm speichert die Clipboard-Historie und macht sie via Tastenkürzeln zugänglich. Nachdem im Sommer OCR-Unterstützung ergänzt wurde (erkennt Text in Bildern, die in die Zwischenablage kopiert wurden), ist nun die Version 2.6 erschienen.
Der kostenfreie, für die lokale Datenspeicherung konzipierte Passwortmanager KeePassXC ist heute in der Version 2.7.11 erschienen. Das Update bietet einige Neuerungen, beispielsweise die Vorschau von Bild-, HTML- und Markdown-Anhängen, die Bearbeitung von Textanhängen und eine Option zur automatischen Erzeugung eines Kennworts für neue Einträge. Daneben haben die Entwickler viele Fehlerkorrekturen und Verbesserungen vorgenommen.