Nachrichten-Archiv


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Ticker: 17-Zoll-MBP; App Store-Nachahmer

16. Febr. 2009 21:00 Uhr - sw

Apple hat das Handbuch des neuen 17-Zoll-MacBook Pro veröffentlicht. Ein Support-Dokument des Herstellers erläutert Festplattenwechsel und RAM-Austausch im 17-Zoll-MacBook Pro. +++ Der Erfolg des App Store sorgt für Nachahmer - Nokia und Sony Ericsson wollen zentrale Download-Portale für ihre Smartphone-Plattformen eröffnen, ebenso Microsoft. Apples App Store hat vor kurzem die Marke von 20.000 verfügbaren Softwaretiteln überschritten (mehr dazu hier). +++ Fontcase ist eine neue Schriftenverwaltungssoftware für den Mac. Sie bietet eine an iTunes angelehnte Oberfläche, setzt Mac OS X 10.5.x voraus und kostet 35 Euro.

Abenteuerspiel "The Abbey" für den Mac

16. Febr. 2009 20:30 Uhr - sw

"Global Conflicts: Latin America", Lego Indiana Jones, "A Vampyre Story", "Das Geheimnis der vergessenen Höhle", "Destination: Treasure Island", Lego Batman und andere – in den vergangenen Monaten sind zahlreiche Abenteuerspiele als Mac-Version auf den Markt gebracht oder angekündigt worden. Nun können sich Spielefans auf einen weiteren Titel freuen: "The Abbey" wird derzeit auf den Mac portiert. Das Adventure, das im Mai 2008 für Windows erschienen ist, weist zahlreiche Parallelen zum Roman/Spielfilm "Der Name der Rose" auf.

Neues Wartungsupdate für Things

16. Febr. 2009 20:00 Uhr - sw

Cultured Code hat die Aufgabenmanagement-Software Things heute in der Version 1.0.4 (4,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) herausgebracht. Diese verbessert den Datenabgleich mit iPhone und iPod touch und behebt einige Fehler im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche. Außerdem werden beendete Projekte nun als nicht abgeschlossen gekennzeichnet, sobald neue Aufgaben hinzugefügt werden. Das ab Mac OS X 10.4.11 lauffähige Programm (Preis: 49,95 Dollar) bietet eine an Apples iApps angelehnte Benutzeroberfläche. Jeder Aufgabe können Tags, Notizen und Fälligkeitsdaten zugewiesen werden. Die Aufgaben lassen sich beliebigen Projekten, Bereichen oder Personen (um delegierte Aufgaben im Blick zu halten) zuordnen. Die Sortierung ist sowohl auf Basis dieser Kategorien als auch nach Tags und Fälligkeiten möglich.

Songbird 1.1 lädt Albencover

16. Febr. 2009 16:00 Uhr - sw

Neue Version des Mediaplayers Songbird: Songbird 1.1, das sich seit dem Wochenende im Betatest (16,4 MB, mehrsprachig, nur für Intel-Macs) befindet, wurde um die Möglichkeit ergänzt, Albencover aus dem Internet zu laden und zur eigenen Musiksammlung hinzuzufügen. Standardmäßig lädt Songbird die Grafiken von Last.fm. Via Add-ons können auch andere Quellen, wie beispielsweise Amazon, benutzt werden. Neu in Songbird 1.1 sind außerdem verbesserte Sortierung von Liedern, Angleichung der Lautstärke für die Song-Wiedergabe (inklusive Unterstützung für iTunes-spezifische Songinformationen) und zahlreiche Fehlerkorrekturen. Ein Erscheinungstermin für das finale Songbird 1.1 steht noch nicht fest.

Weitere Patentklage gegen Apple

16. Febr. 2009 15:00 Uhr - sw

Neuer juristischer Ärger für Apple: Der Computerkonzern ist in den USA wegen angeblicher Patentverletzung verklagt worden. Die Klägerseite, die in Schottland ansässigen Firmen Picsel Research und Picsel Technologies, behauptet, dass die Bildschirmdarstellung von iPhone und iPod touch gegen ein eigenes Patent verstößt. Konkret geht es um eine Technologie, die für eine schnelle Bildschirmdarstellung bei bestimmten Benutzereingaben, etwa beim Zoomen von Webseiten und Dokumenten, sorgt. Apple verwende sie unerlaubt bzw. unlizenziert in seinen Handhelds, lautet der Vorwurf.

Apple: Musikvideos für Schweiz und Österreich

16. Febr. 2009 14:00 Uhr - sw

Apple hat in Österreich und in der Schweiz den Verkauf von Musikvideos gestartet. Seit dem Wochenende findet sich in den iTunes Stores Österreich und Schweiz ein reichhaltiges Angebot an Musikvideos vieler Interpreten bzw. Gruppen. Die meisten Titel kosten 1,79 oder 2,49 Euro bzw. 2,50 oder 3,50 Franken. Wann der Computerkonzern auch Fernsehserien in den beiden Ländern anbieten wird, ist weiter offen. Allerdings war Anfang des Monats kurzzeitig der Schriftzug "TV Sendungen" im österreichischen iTunes Store zu sehen (mehr dazu hier) – ein klares Indiz, dass Apple zumindest im iTunes Store Österreich an der Einführung von Fernsehserien arbeitet.

RagTime 6.5: Finalversion im März

16. Febr. 2009 13:00 Uhr - sw

Die Version 6.5 der Business-Publishing-Software RagTime soll im März fertig gestellt und ausgeliefert werden. Dies teilte der Hersteller auf Anfrage von MacGadget mit. RagTime 6.5 befindet sich seit Dezember 2008 im öffentlichen Betatest. In der vergangenen Woche erschien eine zweite Betaversion, die viele Detail- und Stabilitätsverbesserungen bietet. RagTime 6.5 setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus und kostet 729 Euro (69 Euro für Schüler und Studenten; 99 Euro für Lehrer und Dozenten). Das Upgrade von RagTime 6.0 schlägt mit 249 Euro zu Buche.

Apple senkt Preise für SSDs

16. Febr. 2009 12:30 Uhr - sw

Seit einigen Monaten befinden sich die Preise für Solid State Drives, kurz SSDs, im freien Fall. Apple hat nun entsprechend reagiert und bietet die SSDs in verschiedenen Laptop-Konfigurationen günstiger an. Wer ein 15-Zoll-MacBook Pro 2,4 GHz mit 128-GB-SSD (statt magnetischer Festplatte) bestellt, zahlt ab sofort nur noch 350 Euro Aufpreis, beim 2,53-GHz-Modell sind es 285 Euro und beim 17-Zoll-MacBook Pro, dessen Auslieferung in dieser Woche anlaufen soll, 280 Euro. Zuvor verlangte Apple einen Zuschlag von 450 Euro für das Flash-basierte Laufwerk.

Chrome: Mac-Version macht Fortschritte

16. Febr. 2009 11:30 Uhr - sw

Bislang gibt es Chrome nur für Windows – doch das soll sich schon bald ändern. Noch im ersten Halbjahr 2009 werde der neue Web-Browser auch für Mac OS X und Linux erscheinen, verkündete Google im Januar. Nun vermeldet der Google-Entwickler Mike Pinkerton Fortschritte bei der Entwicklung der Mac-Version. Pinkerton hat in seinem Blog zwei Screenshots veröffentlicht, die die (noch) rudimentäre Oberfläche der Mac OS X-Fassung von Chrome zeigen. Ein Feature von Chrome, das Google besonders hervorhebt, sorgt für einen enormen Entwicklungsaufwand, hat aber einen bislang konkurrenzlosen Vorteil: Jedes Tab läuft in einem eigenen Betriebssystemprozess.

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