Nachrichten-Archiv


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Ticker: Kostenloser PDF-Konverter; Aus für Intel-Smartwatch

05. Aug. 2016 19:00 Uhr - Redaktion

Kostenloser PDF-Konverter - der Aiseesoft PDF Converter, der PDFs u. a. ins Word-, Excel-, PowerPoint- und EPUB-Format umwandelt, wird derzeit gratis im Mac-App-Store angeboten (Partnerlink; regulärer Preis: 24,99 Euro). Nachtrag: die Aktion wurde zwischenzeitlich beendet. +++ Rabatte auf Action-Adventures der Lego-Reihe - "Lego Star Wars: Die komplette Saga" gibt es für 7,99 statt 19,99 Euro," Lego Marvel Super Heroes" für 14,99 statt 29,99 Euro, "The Lego Movie – Videogame" für 8,99 statt 29,99 Euro und "Lego Batman" für 4,99 statt 19,99 Euro (Mac-App-Store-Partnerlinks). +++ Aus für Intel-Smartwatch - das Unternehmen ruft die Basis Peak wegen Verbrennungsgefahr zurück. Nutzern wird der Kaufpreis erstattet. Wie es mit der Sparte weitergeht, ist unklar.

"This Is the Police": Düsteres Strategie-Adventure für den Mac

05. Aug. 2016 16:30 Uhr - Redaktion

Mit "This Is the Police" ist in dieser Woche ein neues Spiel erschienen, das die Genres Strategie und Abenteuer verbindet. Der Spieler schlüpft darin in die Rolle des grantigen Polizeichefs Jack Boyd in einer fiktiven, düsteren Stadt. Der Publisher Nordic Games verspricht "eine fesselnde Geschichte rund um Korruption, Verbrechen und Intrigen". Auf Steam wird "This Is the Police" bislang im Durchschnitt sehr positiv bewertet.

Bericht: Apple arbeitet an besonders stromsparenden Bluetooth-EarPods

05. Aug. 2016 11:45 Uhr - Redaktion

Viele Experten sind sich sicher, dass Apple beginnend mit der nächsten iPhone-Generation das Ende des analogen Kopfhöreranschlusses in den eigenen Produkten einläuten wird. Beim iPhone soll der Wegfall des 3,5-Millimeter-Klinkensteckers zwei Vorteile mitbringen: erstens wird dadurch der Schutz vor eindringendem Wasser verbessert, zweitens ebnet der Wegfall des Anschlusses samt interner Komponente den Weg für eine Verschlankung des Geräts und/oder für einen größeren, leistungsstärkeren Akku.

Apple lobt hohe Prämien für das Aufspüren von Sicherheitslücken aus

05. Aug. 2016 11:00 Uhr - sw

In der Softwarebranche ist es seit mehreren Jahren üblich, dass Hersteller Prämien an diejenigen Entwickler zahlen, die Sicherheitslücken entdecken und melden. Die Unternehmen wollen damit einerseits die Findigkeit von Sicherheitsexperten belohnen, andererseits verhindern, dass Details zu Schwachstellen an Regierungsbehörden oder Hacker verkauft werden. Apple hat sich dieser Praxis bislang verweigert – nun erfolgt eine Kehrtwende. Der Mac- und iPhone-Hersteller zahlt künftig bis zu 200.000 US-Dollar für eine entdeckte und gemeldete Sicherheitslücke.

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