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Mit dem sogenannten Carrier-Billing haben Anwender die Möglichkeit, ihre App- und Inhalte-Einkäufe bei Apple über die Mobilfunkrechnung zu bezahlen. In der Schweiz war dies allerdings bislang auf den Anbieter Swisscom beschränkt. Nun ist dort ein zweiter Anbieter hinzugekommen.
Apple hat dem im Jahr 2015 eingeführten Systemzeichensatz San Francisco ein Update spendiert. Wie die Kalifornier in dieser Woche mitteilten, wurden Verfeinerungen und Ergänzungen unter anderem für Währungssymbole, diakritische sowie hoch- und tiefgestellte Zeichen vorgenommen.
Apple informiert über eine anstehende Änderung im iTunes-Store sowie den App-Stores für macOS und iOS. Demnach wird sich die Zahlungsmethode ab Anfang Juli mit ganz alten Betriebssystemversionen nicht mehr ändern lassen.
Zu Jahresbeginn kündigte die Wi-Fi-Alliance eine verbesserte Verschlüsselungstechnik für Funknetzwerke an. Nun gab das Industriekonsortium, dem auch Apple angehört, die Verabschiedung des neuen WPA3-Standards bekannt. Gegenüber dem inzwischen fast 15 Jahre alten Vorgänger WPA2 gibt es mehrere Verbesserungen für die Sicherheit.
Apple hat auf die zunehmenden Beschwerden von Kunden aufgrund defekter Mobilmac-Tastaturen endlich reagiert: Die Kalifornier starteten ein Austauschprogramm für MacBook- und MacBook-Pro-Tastaturen. Es deckt einen Zeitraum von vier Jahren nach dem Kauf des Geräts ab.
Apple hat eine vollständige Überarbeitung des iBooks-Store für macOS und iOS angekündigt – gleiches gilt für die dazugehörige App. Aus der iBooks-App und dem iBooks-Store werden im Herbst die Apple-Books-App und der Apple-Books-Store. Sie decken neben E-Books auch Hörbücher ab.
Software zum Schürfen von Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum ist ab sofort in den App-Stores für macOS, iOS, tvOS und watchOS verboten. Das geht aus aktualisierten Richtlinien hervor, die Apple zur Entwicklerkonferenz WWDC 2018 in San Jose veröffentlicht hat.
Apple hat seinem kleinsten USB-C-Netzteil geringfügig mehr Leistung spendiert. Statt 29 Watt liefert es nun 30 Watt, am Preis von 59 Euro änderte sich nichts.
Ende 2017 stellte AOL seinen vor 20 Jahren gestarteten Messaging-Dienst AIM ein. Nun folgt das Aus für ein weiteres Urgestein: Yahoo Messenger geht am 17. Juli 2018 vom Netz. Auch der Chat-Service der Suchmaschine war rund 20 Jahre in Betrieb.
Das zu Wochenbeginn angekündigte Betriebssystem macOS Mojave wird von immer mehr Entwicklern getestet. Dabei werden zahlreiche kleinere, bislang nicht bekannte Neuerungen zutage gefördert. Nachfolgend ein Überblick.
Seit macOS Sierra können außerhalb des Mac-App-Stores vertriebene Programme standardmäßig nur dann ausgeführt werden, wenn sie für die Sicherheitsfunktion Gatekeeper signiert sind. Dazu müssen sich die Entwickler bei Apple registrieren und sich ein Gatekeeper-Zertifikat ausstellen lassen. Nun kündigte Apple eine Erweiterung der Gatekeeper-Technik an.
Apple setzt mit Safari 12 die im März angekündigte Abkehr von Plugins um. Die neue Version des Web-Browsers, die im Herbst zusammen mit macOS Mojave ausgeliefert und auch separat für macOS Sierra und macOS High Sierra erscheinen wird, stellt die Unterstützung für Plugins wie Java oder Silverlight ein. Der Flash Player erhält noch eine Gnadenfrist.
Voraussichtlich im September erscheinen die Finalversionen von macOS Mojave und iOS 12. Wer die Hintergrundbilder der neuen Betriebssysteme gerne auf seiner Hardware hätte, muss allerdings nicht solange warten oder sich gar die Betaversionen installieren.
Das Softwareangebot für den Mac soll größer werden. Zu diesem Zweck passt Apple unter anderem das iOS-Oberflächen-Framework UIKit an den Mac an. Dadurch sollen Entwickler ihre iOS-Apps mit deutlich weniger Aufwand als bisher mit einer für macOS optimierten Benutzeroberfläche ausstatten können.
Vor einem Jahr kündigte Apple auf der WWDC 2017 an, die Unterstützung für 32-Bit-Software in macOS mittelfristig zu beenden. Im Mac-App-Store herrscht seit kurzem durchgängige 64-Bit-Pflicht, zudem erhalten Nutzer seit dem Frühjahr eine Warnmeldung beim Start von 32-Bit-Programmen. Inzwischen ist klar: Auch unter macOS Mojave kann 32-Bit-Software genutzt werden.
Für die Set-top-Box Apple TV erscheint im Herbst ein verbessertes Betriebssystem. Die wichtigste Neuerung des tvOS 12 ist die Unterstützung für die Surround-Sound-Technologie Dolby Atmos.
Apple hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2018 die nächste Generation des Mac-Betriebssystems präsentiert. Sie hört auf den Namen Mojave (Version 10.14) und bietet mehrere Neuerungen, darunter einen dunklen Oberflächenmodus (Dark-Mode), Desktop-Stacks (schnelles Gruppieren gleicher Dateitypen für einen aufgeräumten Schreibtisch), erweiterte Screenshot-Werkzeuge, Tethering mit der iPhone-Kamera (aufgenommene Bilder landen direkt im aktiven Programm), die von iOS bekannte Home-App zur Steuerung von HomeKit-Hardware und ein komplett überarbeiteter Mac-App-Store.
Apple hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2018 in San Jose das nächste Release des iPhone- und iPad-Betriebssystems vorgestellt. Ein Schwerpunkt von iOS 12 liegt demnach auf der Performance. In vielen Bereichen habe man umfangreiche Leistungsoptimierungen vorgenommen, nicht nur für neue, sondern auch für ältere Geräte, teilte Apple mit. iOS 12 hat die gleichen Systemanforderungen wie iOS 11.
Schrittweise fährt Apple in macOS die Unterstützung für 32-Bit-Software zurück. Nachdem im Januar (neu im Mac-App-Store eingereichte Programme müssen zwingend den 64-Bit-Betrieb unterstützen) und im März (Warnmeldung beim erstmaligen Start von 32-Bit-Anwendungen; ab macOS 10.13.4) die ersten beiden Maßnahmen umgesetzt wurden, folgt nun der nächste Schritt.
Apple hat heute die Finalversion von macOS 10.13.5 veröffentlicht. Es handelt sich dabei um Build 17F77. Das Betriebssystemupdate verbessert nach Herstellerangaben die Stabilität, Leistung und Sicherheit des Macs. Die wichtigste Neuerung ist die Funktion "Nachrichten in iCloud", die zu Wochenbeginn im Rahmen von iOS 11.4 bereits bei iPhone und iPad Einzug gehalten hat.