iPhone 4: Zweite Phase der Markteinführung
Apple bringt das iPhone 4 an diesem Freitag in 17 weiteren Ländern, darunter Österreich und die Schweiz, in den Handel. Das teilte der Computerkonzern heute per Presseerklärung mit.
Apple bringt das iPhone 4 an diesem Freitag in 17 weiteren Ländern, darunter Österreich und die Schweiz, in den Handel. Das teilte der Computerkonzern heute per Presseerklärung mit.
Apple bekommt die Produktionsprobleme mit dem weißen iPhone 4 nicht in den Griff. Das Unternehmen teilte heute mit, dass die Markteinführung des weißen iPhone 4 verschoben wird.
Apple hat seine oberste Führungsebene personell verstärkt: Jeff Williams wurde zum Senior Vice President of Operations ernannt. Zum Apple-Topmanagement gehören neben CEO Steve Jobs, COO Tim Cook und Finanzchef Peter Oppenheimer nun insgesamt neun Senior Vice Presidents, die für verschiedene Bereiche direkt verantwortlich sind. Am Aufgabengebiet von Williams ändert sich indes nichts.
Apple hat am Montagabend die Zahlen des am 26. Juni abgeschlossenen dritten Quartals des Geschäftsjahres 2010 vorgelegt. Der Computerkonzern steigerte den Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 9,73 auf 15,7 Milliarden Dollar (plus 61 Prozent) und den Gewinn von 1,83 auf 3,25 Milliarden Dollar (plus 78 Prozent) bzw. 3,51 Dollar je Aktie. Maßgeblich mitverantwortlich für die hervorragenden Quartalszahlen war der Mac-Absatz, der ein neues Rekordniveau erreichte. Apple-Chef Steve Jobs stellte für das zweite Halbjahr "phantastische" neue Produkte in Aussicht.
Apple bringt das iPad an diesem Freitag in neun weiteren Ländern auf den Markt. Das teilte der Computerkonzern heute per Presseerklärung mit.
In einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz ging Apple heute auf die iPhone-4-Empfangsproblematik ein. Eine Rückrufaktion für das neue Smartphone gibt es nicht, stattdessen spendiert der Hersteller jedem iPhone-4-Käufer eine kostenlose Hülle.
Die Diskussionen und Spekulationen über die Empfangsproblematik beim iPhone 4 reißen nicht ab. Nachdem die US-Verbraucherschutzorganisation Consumers Union vom Kauf eines iPhone 4 abgeraten hat, fordern nun einige Experten von Apple eine Rückrufaktion, die 1,5 Milliarden Dollar kosten könnte.
Die Kommission der Europäischen Union stellt Apples Geschäftspraktiken im Smartphone-Markt auf den Prüfstand. Die Kommission stört sich insbesondere am geschlossenen System für iOS-Software. Neelie Kroes, für die "Digitale Agenda" verantwortliche EU-Kommissarin, will nach Informationen des Online-Magazins Rethink Wireless eine Untersuchung starten, ob die in Europa tätigen Smartphone-Hersteller die neuen europäischen Regeln für Interoperabilität einhalten. Man müsse sicherstellen, dass führende Unternehmen ihre Marktmacht nicht dazu benutzen, um der Interoperabilität einen Riegel vorzuschieben, wird Kroes zitiert.
Apple hat sich heute in einer ausführlichen Stellungnahme zu anhaltenden Berichten über (vermeintliche) Empfangsprobleme des iPhone 4 geäußert. Der Hersteller bekräftigte darin die bereits vor einer Woche geäußerte Darstellung, wonach das Anfassen fast jedes Mobiltelefons zu einer Schwächung der Antennenleistung führe, so auch beim iPhone 4.
Apple hat heute bekannt gegeben, dass das iPhone 4 in den ersten drei Tagen nach der Markteinführung mehr als 1,7 Millionen Mal verkauft wurde. Das neue Smartphone ist seit dem 24. Juni in Deutschland, England, Frankreich, Japan und den USA zu haben. "Das ist die erfolgreichste Markteinführung eines Produktes in der Geschichte von Apple. Nichtsdestotrotz möchten wir uns bei den Kunden entschuldigen, die abgewiesen wurden, weil wir nicht ausreichend liefern konnten", sagte Apple-Chef Steve Jobs. Bis Ende Juli soll das iPhone 4 in 18 weiteren Ländern in den Handel kommen, darunter in Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien, Belgien und Luxemburg.
Die drahtlose Synchronisation zwischen Macs und iOS-Geräten steht auf der Wunschliste vieler Anwender. Bislang hat Apple diesen Wunsch nicht erfüllt – doch eines Tages wird es soweit sein. Dies versprach Steve Jobs in einer E-Mail. Rick Proctor fragte den Apple-Chef per E-Mail, ob der Hersteller jemals den Datenabgleich über eine WLAN-Verbindung erlauben wird. Jobs antworte: "Ja, irgendwann". Wann es soweit sein wird, darüber kann nur spekuliert werden.
Apple hat heute offiziell den Startschuss für das iPhone 4 gegeben. Das neue Smartphone ist ab sofort in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan und den USA erhältlich. Die Auslieferung des iPhone 4 an Endkunden hat bereits am Dienstag begonnen. Aufgrund der starken Nachfrage ist bis in den August hinein mit Lieferengpässen zu rechnen. Das weiße iPhone 4 wird, wie Apple mitteilte, wegen Produktionsproblemen erst ab der zweiten Julihälfte zu haben sein.
Apple hat heute bekannt gegeben, dass am gestrigen Montag das dreimillionste iPad verkauft wurde – 80 Tage nach der Markteinführung in den USA. Die Marke von einer Million verkauften iPads wurde Ende April, die Schwelle von zwei Millionen abgesetzten iPads Ende Mai geknackt. "Die Leute lieben das iPad je mehr es Teil ihres Alltags wird. Wir arbeiten hart daran, dieses magische Produkt immer mehr Menschen weltweit in die Hände zu geben. Im nächsten Monat werden neun weitere Länder folgen", sagte Apple-CEO Steve Jobs. Für den Tablet-Computer stehen inzwischen mehr als 11.000 angepasste iOS-Apps bereit.
Seit gestern kann das iPhone 4 vorbestellt werden – und das Interesse ist gigantisch. Bei Apple und Apples Mobilfunkpartnern gingen am Dienstag mehr als 600.000 iPhone 4-Vorbestellungen ein. Die Nachfrage war weitaus größer als erwartet, teilte der Computerkonzern heute mit. Man habe an einem einzigen Tag noch nie so viele iPhone-Bestellungen von Endkunden erhalten wie am Dienstag.
Apple hat in der Nacht zum Mittwoch Mac OS X 10.6.4 zum Download bereitgestellt. Das kostenlose Betriebssystemupdate behebt zahlreiche Fehler, baut die Unterstützung für RAW-Formate aus, bringt einige kleinere Verbesserungen mit und stopft mehrere Sicherheitslücken.
In Frankreich ist das iPhone 4 direkt bei Apple in vertragsfreier, entsperrter Ausführung zu haben. Das iPhone 4 mit 16 GB kostet 629 Euro, das 32-GB-Modell schlägt mit 739 Euro zu Buche. Der Preis des iPhone 3GS mit acht GB beträgt 519 Euro. Diese Geräte haben keinen SIM-Lock und können mit jedem beliebigen Mobilfunkanbieter verwendet werden. Auch in Großbritannien wird das iPhone 4 ohne Vertrag und ohne SIM-Lock angeboten - zu ähnlichen Preisen wie in Frankreich.
Apple hat heute einen neuen Mac mini vorgestellt. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören ein schnellerer Grafikprozessor, bis zu acht GB Arbeitsspeicher, ein schlankeres Gehäuse mit integriertem Netzteil, ein Speicherkartenslot und ein HDMI-Ausgang. Der neue Mac mini ist ab sofort zu Preisen ab 809 Euro bzw. 999 Franken erhältlich.
"Befürchten Sie, dass Apple den Mac vernachlässigt?" fragte MacGadget kürzlich im Rahmen einer Umfrage. Ergebnis: 55 Prozent der Teilnehmer antworteten mit "Ja", 15 Prozent mit "Bin mir nicht sicher" und 30 Prozent mit "Nein". Natürlich handelt es sich bei dieser Umfrage nicht um eine repräsentative Erhebung. Dennoch zeichnet sie zumindest ein grobes Stimmungsbild und ist ein Indiz dafür, dass angesichts Apples jüngster Fokussierung auf iPhone und iPad Unsicherheiten unter vielen Mac-Anwendern bestehen.
Greenpeace hat eine neue Ausgabe des Berichts "Guide to Greener Electronics" vorgelegt. Im Rahmen der regelmäßig durchgeführten Erhebung bewertet Greenpeace die Umweltschutzbemühungen der weltgrößten Elektronikhersteller. Apple belegt weiter den fünften Platz, verschlechterte sich jedoch von 5,1 auf 4,9 Punkte. Greenpeace wirft Apple fehlende Transparenz bei der Verwendung erneuerbare Energien vor. Der Computerkonzern müsse darlegen, in welchem Umfang erneuerbare Energien genutzt werden, fordern die Umweltschützer.
Im Jahr 2006 verließ Rich Dellinger, Experte für die Gestaltung von Benutzeroberflächen, Apple in Richtung Palm. Dort war er maßgeblich an der Erfindung des (viel gelobten) Benachrichtigungssystems für das webOS beteiligt und half zudem beim Interface-Design und bei der Entwicklung des Applikations-Frameworks für Palms Smartphone-Betriebssystem mit. Nun machte Dellinger die Rolle rückwärts: Seit Mai 2010 arbeitet er wieder für Apple.
Auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2010 in San Francisco verkündete Apple, dass das iPhone OS in iOS umbenannt wird (MacGadget berichtete). Dieser Namenswechsel erforderte die Zustimmung von Cisco. Denn der auf Netzwerkprodukte spezialisierte Hersteller nutzt den Namen iOS bereits seit 20 Jahren für ein Betriebssystem, das in Routern und Switches eingesetzt wird, und hat sich zudem iOS als Marke eintragen lassen.
Apple hat heute die Version 5.0 des Web-Browsers Safari vorgestellt. Safari 5.0 soll JavaScript um bis zu 30 Prozent schneller als Safari 4.0 ausführen und erweiterte HTML-5-Unterstützung mitbringen. Ebenfalls neu sind Sicherheitsverbesserungen, Anbindung an die Suchmaschine Bing, eine Schnittstelle für Erweiterungen und zahlreiche Detailverbesserungen.
Apple hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2010 in San Francisco die vierte iPhone-Generation vorgestellt. Sie kommt am 24. Juni in den Handel. Das iPhone 4 bietet viele Neuerungen, darunter eine Vorderseitenkamera für Videochats, der aus dem iPad bekannte A4-Chip, eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz auf der Rückseite, ein höher auflösendes Display (960 mal 640 Bildpunkte), ein Gyroskop, WLAN nach 802.11n und ein leistungsstärkerer Akku. Damit nicht genug: Das iPhone 4 ist dünner als das iPhone 3GS und ermöglicht die HD-Videoaufnahme.
Das iPhone OS läuft längst nicht mehr nur auf dem iPhone – auch iPod touch und iPad sind mit dem Betriebssystem ausgerüstet. Daher überrascht es kaum, dass Apple zur WWDC 2010 einen neuen Namen für die Plattform bekannt gegeben hat: iOS. Die Arbeiten am iOS 4.0 wurden indes abgeschlossen. Entwickler haben ab sofort Zugriff auf das finale iOS 4.0. iPhone- und iPod touch-Besitzer können sich das iOS 4.0 ab dem 21. Juni herunterladen.
Apple-Chef Steve Jobs hatte in der vergangenen Nacht auf der vom Wall Street Journal ausgerichteten Konferenz "D: All Things Digital" einen vielbeachteten Auftritt. Jobs äußerte sich zu einer Vielzahl von Themen, beispielsweise zum iPad, zu Google, zum Kauf der Firma Siri und zum aufgetauchten iPhone-Prototypen. Der Apple-Mitbegründer enthüllte, dass das iPhone aus einem Tablet-Prototypen entstanden ist.
Apple hat den Musik-Streaming-Dienst Lala planmäßig abgeschaltet. Ende April teilte der Computerkonzern mit, dass Lala den Betrieb am 31. Mai einstellen werde. Gestern war es soweit - Lala ging vom Netz. Lala-Kunden können sich bestehende Guthaben entweder auszahlen oder in iTunes-Store-Guthaben umwandeln lassen.
Apple bleibt mit dem iPad auf der Erfolgsspur. Wie der Computerkonzern heute mitteilte, wurden weltweit inzwischen zwei Millionen iPads verkauft. Zum Erreichen dieser Marke benötigte Apple nicht einmal zwei Monate. Seit dem 03. April ist der Tablet-Computer in den USA erhältlich, am vergangenen Freitag erfolgte der Verkaufsstart in Deutschland, der Schweiz und sieben weiteren Ländern.
Apple hat heute in Deutschland die Preise für fast alle Mac-Modelle erhöht. Grund ist die kürzlich in Kraft getretene Urheberrechtsabgabe für Computer (MacGadget berichtete). Die Regelung sieht vor, dass die Hersteller die Gebühr an die Verbraucher weitergeben, d. h. auf den Kaufpreis aufschlagen müssen. iMac-, MacBook-, Mac mini-, MacBook Pro- und MacBook Air-Modelle verteuerten sich daher um 14 bis 17 Euro. Die Preise für Mac mini Server, Mac Pro und Xserve blieben dagegen unverändert.
Anlässlich der iPad-Markteinführung in Deutschland und der Schweiz öffnet Apple seine Ladengeschäfte früher als üblich. Die Retail-Stores in Frankfurt am Main, Genf, Hamburg, München und Zürich werden an diesem Freitag (28. Mai) bereits ab 08:00 Uhr geöffnet sein, teilte der Computerkonzern mit. In allen Läden soll der Tablet-Computer erhältlich sein – solange der Vorrat reicht.
Steve Jobs wird die diesjährige Apple-Entwicklerkonferenz (Worldwide Developers Conference, WWDC) mit einer Keynote eröffnen. Dies gab Apple in einer Presseerklärung bekannt. Die WWDC 2010 findet vom 07. bis zum 11. Juni in San Francisco statt. Die Keynote des Apple-CEOs ist für Montag, den 07. Juni, um 10:00 Uhr Ortszeit (19:00 Uhr MESZ) angesetzt. Die WWDC 2010 war nach nur acht Tagen ausverkauft. Der Computerkonzern rechnet mit über 5000 Teilnehmern.